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  <title>CBA - Entries from broadcast &quot;FROzine&quot;</title>
  <link>http://cba.fro.at</link>
  <description>All contributions of the series &quot;FROzine&quot;</description>
  <language>de-at</language>
  <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:04 CEST</pubDate>
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  	<title>CBA - Cultural Broadcasting Archive</title>
        <link>http://cba.fro.at</link>
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    <item>
        <title>Alles neu macht der September!</title>

       <description>Vergangene Woche ging die letzte Folge von Dynamo Effect on Air. Ab sofort stellen wir Montags im FROzine Sendungen vor, die auf Radio FRO laufen. Und zwar im Radio FRO Sendungsfeature.
Heute widmen wir uns unserem Format Polnisches Radio Oberösterreich in Form eines
Gesprächs zwischen Michael Gams und Dorota Trepczyk, eine der Sendungsverantwortlichen.

Außerdem Arbeitsplatzabbau in Italien und Verlagerung nach Osteuropa:
Wir wollen alles - FIAT-Streiks in Neapel


Dorota Trepczyk erläutert, wieso die polnischsprachige Sendung auch eine österreichische Fangemeinde hat und spricht über die kaschubische Minderheit.

Mehr zur Sendung unter: www.poloniaoberoesterreich.com

Thematisch passend ist die Sendungsübernahme vom Radio Dreyeckland aus Freiburg im Breisgau. Unter dem Titel &quot;Wir wollen alles - FIAT-Streiks in Neapel&quot; verbirgt sich ein Interview mit Mimmo Mignano, Aktivist und entlassener Fiat-Arbeiter. Nicht zu zuletzt wegen der Auslagerung von Arbeitskapazitäten nach Polen wurde dessen Job in Neapel gestrichen.

-&gt; http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=35396

Durch die Sendung führten Julia Kulczycki und Robin Schäfer.

Die FROzine wird am Dienstag um 6 und um 13 Uhr wiederholt&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18520"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18520</link>
        <date>2010-09-06</date>
        <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 19:07:36 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>HochUnSicherheitsmatch</title>

       <description>Das HochUnSicherheitsmatch - Ein Spiel mit Ball und Wort für 16 Damen und 5 Herren kommt am Freitag, 17. September  um 18.00  in Garsten bei jedem Wetter zu Aufführung. 
Sport und Kunst - zwei unterschiedliche Welten treffen sich. 
Bernhard Schmalzel - Projektleitung  und Schauspieler  beim Spiel mit Ball und Wort im Interview.

„Sicherheitshalber“ ein Solosprechstück für fünf Männer von Andreas Renoldner
Regie : Birte Brudermann. 
Finanziert durch Mittel des KUPF Innovationstopfes 2010 zum Thema „Sicherheit?“

Garstner Triptychon:
http://www.triptychon.at/
http://www.triptychon.at/gt1beschreibung.htm

&quot;Innenansichten&quot; ein Film von Birte Brudermann und Bartek Kubiak
http://www.triptychon.at/gt2innenansichten.htm
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18503"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18503</link>
        <date>2010-09-05</date>
        <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 21:09:42 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>MAIZ provoziert</title>

       <description>Wir haben Marissa Lobo von Maiz im Autonomen Zentrum von und für Migranten getroffen, das liegt in Altstadt von Linz am alten Markt.
Marissa Lobo engagiert sich bereits seit 6 Jahren dafür.
Sie betreut dort den Kulturbereich von Maiz. Dazu gehören auch die regelmäßig neu gestalteten Schauffenster. Die sind immer ganz besonders. Wer macht die eigentlich?
Marissa Lobo wird uns im Interview einiges über Maiz erzzählen.
Unter anderem auch über das Auftreten bei der Weltaidskonferenz.

Sie hören einen Beitrag von Daniela Höglinger und Dominik Sauerbeck &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18481"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18481</link>
        <date>2010-09-01</date>
        <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:11:48 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Re|naming Media</title>

       <description>Im Zuge der Ars Electronica 2010 wird Radio FRO am Samstag eine Medienkonferenz mit dem Titel &quot;Re|naming Media - Herausforderungen europäischer Medienpolitik im Zusammenhang mit Migration und Diversity&quot; gestalten.
Wir diskutieren heute live im Studio über Inhalt und Ausrichtung des international besetzen Panels.

Re|naming Media

Mediale Wirklichkeit orientiert sich meist an der Idee des Qualitätsjournalismus - wenn man beispielsweise die Flachheit des Programminhalts vieler Privatfernsehanbieter ausser acht läßt, die auch keine n Bildungsauftrag wahrnehmen. Das was man hinlänglich Qualitätsjournalismus nennt beginnt aber zu bröckeln. Das liegt auch daran, dass durch den Einfluß von sogenannten Web 2.0 Strategien und deren Möglichkeiten, der BürgerInnenjournalismus, der oft mit der Idee der Gegenöffentlichkeit in Verbindung gebracht wird, zusammenfällt. Für Johan Galtung war der BürgerInnenjournalismus ein Zeichen der Friedensbewegung.

BürgerInnenjournalismus zeichnet sich darin aus, dass das ursprüngliche Sender-Empfänger-Verständnis überwunden wird. Die Bürgerin, der Bürger wird selbst zum Sender. Und da nun in vielen Ländern Europas prinzipiell Alle einen Zugang zu sogenannten Freien Medien haben sollen, entwickelte sich mit der Zeit der Begriff der Medialen Integration. Denn auch die Gruppe, oder Zielgruppe der MigrantInnen wurde interessant. Als ökonomische Größe stellen sie das dar, was als Ethno-Markting verwertbar ist.

Aus medienpolitischer Sicht ist die sogenannte 4. Macht im Staat auch mit parteipolitischen Bestrebungen verbunden, dh. wenn sich Österreich vom klassischen Einwanderungsland verändert hin zum Nationalstaat, dann hat das auch seine Auswirkungen auf die Medienvielfalt.

Was den Journalismus und seine Ausbildungsmöglichkeiten betrifft, sind ja die Freien Medien &quot;das gute Beispiel&quot;. Doch wenn man genauer hinsieht, dann zeigt sich, dass reproduzierter Rassismus im Journalismus nichts Unbekanntes ist. Und wie kann man mit der Definition MigrantIn im medialen Feld umgehen? Ist der Begriff für sich nicht schon ein Problem, wenn auch in Freien Medienkonglomeraten die EntscheidungsträgerInnen meist nicht-migrantischen-Hintergrund haben und weitgehend AkademikerInnen sind?

Hintergründe und Probleme, die wir im Studio ansatzweise diskutieren. Zu Gast sind die Panelteilnehmer- und Initiatoren Michael Gams, Alexander Vojvoda und Oliver Jagosch, seines Zeichens Ausbildungskoordinator bei Radio FRO.

Im zweiten Teil der Sendung hört ihr einen Beitrag von den KollegInnen des Freien Radio Corax in Halle. Da wird über die 1. libertäre Medienmesse berichtet.

Am Mikrofon: Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18493"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18493</link>
        <date>2010-09-01</date>
        <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:02:33 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Roboter ASIMO beim ARS 2010 - Interview mit Futurelab-Direktor Horst Hörtner</title>

       <description>Er ist einer der Stargäste bei der diesjährigen ARS Electronica in Linz: ASIMO, der zur Zeit am weitest entwickelte humanoide Roboter von Honda. ASIMO ist 1,20 m groß, 54 Kilogramm schwer und hat einiges auf dem Kasten. Er kann laufen, sprechen, tanzen, im Kreis gehen und sogar Fußbälle treten. Im November 2000 wurde die erste Version des Roboters präsentiert, 2004 kam die aktuelle und weitere sechs Jahre später ist er nun auch in Linz angekommen. Vom zweiten bis achten September wird ASIMO in eigens vom ARS Electronica Futurelab entwickelten Szenarien zu erleben sein. Das Futurelab widmet sich der Erfoschung und Bearbeitung des Spannungsfelds zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft. 

Es handelt sich beim Auftritt ASIMOs in Linz auch keinesfalls nur um die Präsentation technischer Spielereien, die zeigen, zu welchen Gimmicks Roboter heutzutage fähig sein können. In Zukunft sollen humanoide Roboter wie ASIMO den Alltag der Menschen erleichtern oder ihnen in bestimmten Berufsfeldern Arbeit abnehmen. Was das für die Gesellschaft bedeutet und welche Rolle Roboter beim Umbruch der Arbeitswelt spielen, erklärt Horst Hörtner, Direktor des ARS Electronica Futurelabs, im FROzine-Interview. 

Ein Beitrag von Dominik Meisinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18499"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18499</link>
        <date>2010-09-01</date>
        <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 19:07:13 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Subtil</title>

       <description>FROzine, am 12.08.2010, 18-19 Uhr

Im diesem FROzine haben wir einerseits &quot;Subtil&quot;, eine Linzer Hip Hop Crew zu Gast, 
und
ein Interview mit Konstantin Wecker in Form eines Beitrags.


Subtil

Ist eine noch sehr unbekannte Linzer Hip Hop Crew, bestehend aus 

Klemens (KlèmentMc, Klemento) und Philip (PentagonMc,EiMc,Conio).

Philip von Subtil war bei uns zu Gast bei uns im Studio.

 

Burg Clam

Des weiteren, wenn auch nur als kurzen Beitrag, war ein Interview, dass Sandra Hochholzer mit Konstantin Wecker geführt hat, zu hören.

Sie hat am letzten Donnerstag auf der Burg Clam ein kurzes Interview mit ihm geführt. Themen waren unter anderem freie Medien und darüber, dass man den öffentlich rechtlichen Rundfunk in die Pflicht nehmen muss.

 

Durch die Sendung führte Sarah Praschak.

 

WH am 13.08.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18457"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18457</link>
        <date>2010-08-31</date>
        <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:01:55 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Halbe-halbe für Väter</title>

       <description>Den Forderungen nach “Halbe-halbe”, gerechte Aufteilung von Hausarbeit und
wirtschaftlichen Ressourcen, gleiche Lohnverhältnisse für Frauen und dem Anspruch
auf gerechte Anteilnahme von Frauen in Führungspositionen und Politik wird breite
Aufmerksamkeit gewidmet.

Was passiert, wenn mancher Mann den Anspruch auf “Halbe-halbe” ernst nimmt, und sich
Familie und Kind widmen will? Er stößt auf Widerstand. Und das massiv. 

Ist die gesellschaftliche Stigmatisierung als “Weichei” zwar untergriffig, sind die
gesetzlichen Rahmenbedingungen jedoch nicht mehr so harmlos. Die sind Bockmist und
es bedarf dringender Reform. Der Ist-Zustand hierzulande, dem Vater eines Kindes die
verpflichtende gemeinsame Obsorge und ein ausreichendes Besuchsrecht zu verweigern,
hat Tradition. Stößt auf massive Vorbehalte seitens reaktionärer Kräfte einerseits,
aber auch die feministische Linke hat da ihre wohlgepflegten Ressentiments.

Ing. Norbert Grabner, Obmann des Sebsthilfevereins vaterverbot.at, nimmt im
Telefoninterview Stellung zum Thema “Väter ohne Rechte”.

Beitragsgestaltung Richard Paulovsky

Link: http://www.vaterverbot.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18461"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18461</link>
        <date>2010-08-31</date>
        <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:02:15 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Halbe-halbe für Väter</title>

       <description>FROzine, am 31.08.2010, 19-20 Uhr

Im Heutigen FROzine beschäftigen wir uns zum einen mit dem Thema &quot;Väter ohne Rechte&quot;
und zum anderen mit der Welthungerhilfe.

WH am 01.09.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr.

Halbe-halbe für Väter

vaterverbot.at

So heißt der Verein, der sich für Väter, die gerne viel Zeit mit ihren Kindern verbringen würden, jedoch aufgrund der österreichischen Gesetzgebung daran gehindert werden, einsetzt.

Richard Paulovsky hat ein telefonisches Gespräch mit Ing. Norbert Grabner, dem Obmann des Vereins, geführt.

Welthungerhilfe

Was macht die Welthungerhilfe in Afghanistan?

Die Hallenserin Katja ist seit 15 Jahren für verschiedenste NGOs in Pakistan und Afghanistan unterwegs.

Was das denn genau heißt und welcher Sinn bzw. welche Unsinnigkeiten damit verbunden sind, darüber hat Ralf von Radio Corax in Halle mit ihr gesprochen.

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18463"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18463</link>
        <date>2010-08-31</date>
        <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:06:48 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Jugend, Film und mehr aus Polen</title>

       <description>FROzine, 27.08.2010

&quot;Der neue Heimatfilm&quot;
Bereits zum 23. mal fand in Freistadt in der Zeit vom 25.08. bis 29.08.2010 das Filmfestival statt. Filme aus über 20 Ländern wurden von fast ebenso vielen RegisseurInnen, ProduzentInnen und DarstellerInnen persönlich präsentiert.

Ab Dezember 2008 entstand unter der Regie des österreichischen Fotografen Kurt Hörbst in Rudrapur, einem Dorf im Nord-Westen von Bangladesch, das „BIDESHI PHOTOSTUDIO“. Aus Lehm, Bambus und Saristoffen von den ortsansässigen Handwerkern errichtet, bot das Tageslichtstudio den Einheimischen erstmals die Möglichkeit, sich und ihre Familien professionell fotografieren zu lassen.

Ein Beitrag von Freies Radio Freistadt/Christoph Pöschko

eurotours 2010

Mitte August gings für 26 junge Redakteurinnen und Redakteure aus ganz Österreich los: Sie sind auf Tour durch Europa. Da geht’s um Recherchen, wie die Menschen in anderen EU-Mitgliedsländern mit den Herausforderungen von Migration und Integration umgehen. Einer der Eurotours- Teilnehmer ist Michael Gams, FROzine-Koordinator bei Radio FRO. Michael Gams ist für uns in Polen unterwegs und wird dort Hörfeatures zu Medien, Migration und Integration in Polen machen.

Der Beitrag beschäftigt sich mit der jungen Journalistin Elisabeth Lehmann. Lehmann kommt aus Deutschland, lebt und arbeitet in Warschau und schildert im Interview, was sie dorthin verschlagen hat und was der Absturz der polnischen Präsidentenmaschine damit zu tun hat.

CORI

CORI, ein internationaler Jugendaustausch, fand vom 15.08 bis 22.08.2010 in Riedau, Oberösterreich, statt.

Sinn dieses Treffens ist es einerseits, europäische Jugendliche an einen Tisch zu setzen, um aktiv interkulturelles Lernen zu fördern, andererseits die globalen Aufgaben von nachhaltiger Entwicklung, Umwelt und Energie zu verdeutlichen.

Als Partnerländer haben sich Lettland, Rumänien, Spanien und Österreich gefunden.

Link: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=18428

Sendungsgestaltung: Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18433"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18433</link>
        <date>2010-08-27</date>
        <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 08:08:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Belsat – unabhängiges Fernsehen für Weißrussland</title>

       <description>Ein Fernsehsender aus Warschau in Polen bringt unabhängige Information. Das wäre nichts Besonderes, wenn er nicht auf weißrussisch wäre, denn Weißrussland ist bekanntlich eine Diktatur und lässt keine unabhängige Medienberichterstattung zu. Belsat ist der Name des Senders und Michael Gams war am 25. August dort.

Belsat hat 70 Arbeitskräfte und feste Mitarbeiter in Polen und 120 Mitarbeiter in Weißrussland. Seinen Sendestart hatte Belsat bereits vor drei Jahren, nämlich am 10. Dezember 2007, dem Welttag der Menschenrechte. 2010 ist es nach wie vor der einzige unabhängige TV-Sender für Weißrussland. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18405"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18405</link>
        <date>2010-08-26</date>
        <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:01:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Fight back! In Weißrussland und am Pichlingersee...</title>

       <description>KURZBESCHREIBUNG:
Freier Journalismus ist nicht überall in Europa garantiert - der einzige unabhängige TV-Sender Weißrusslands etwa muss aus Polen senden. Im FROzine: Ein Portrait des Senders direkt aus Warschau. Außerdem: Das Naherholungsgebiet Pichlingersee ist gefährdet - warum, erzählt der Sprecher der Plattform &quot;Rettet den Pichlingersee&quot; im FROzine.

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LANGBESCHREIBUNG:
Naheerholungsgebiet Pichlingersee in Gefahr?
Der Pichlingersee ist eines der beliebtesten Naherholungsgebiete der Linzerinnen und Linzer. Für viele war es deshalb ein Schock, als bekannt wurde, dass in unmittelbarer Nähe des See künftig Schotter abgebaut werden soll. Der im Zuge des Abbaus unvermeidliche Lärm und Staub könnte ein Ende des Erholungsgebietes bedeuten, fürchten GegnerInnen des Vorhabens. Unter ihnen ist Franz Schramböck, Gründer der Plattform „Rettet den Pichlingersee“ und Sendungsmacher („Radio 50plus“) bei Radio FRO. Er organisiert nun einen Protestmarsch zur Rettung des Erholungsgebietes. In diesem FROzine gibt es ein ausführliches Interview mit Franz Schramböck.

Belsat – unabhängiges Fernsehen aus dem Nachbarland
Journalismus in Weißrussland ist alles andere als ein Honiglecken. Aufgrund massiver Einschränkungen der Pressefreiheit durch das Regime wird freies journalistisches Arbeiten nahezu verunmöglicht, der Zugang zu unabhängigen Informationen ist äußerst schwierig. Der einzige unabhängige Fernsehsender Weißrusslands muss daher auch aus Polen senden. Michael Gams von Radio FRO weilt derzeit in Polen und hat dem Sender Belsat einen Besuch abgestattet. Seinen Bericht über die nicht immer ganz einfache Arbeit des Senders gibt’s heute im FROzine.

Geschichte(n) künstlerisch interpretiert
Zeitgeschichte, Lebensgeschichte, Alltagsgeschichten, – der Begriff „Geschichte“ kann durchaus unterschiedlich verstanden und auch künstlerisch interpretiert werden. So geschieht es derzeit bei der Ausstellung „geschichteN“ der Kulturinitiative Narrenschyff, die am Samstag, den 28. August 2010, in Helfenberg im Bezirk Rohrbach eröffnet wird. 20 KünstlerInnen aus fünf verschiedenen Ländern stellen ihre Werke vor. Nebenbei werden auch WissenschafterInnen und öffentliche Institutionen eingebunden. Wie das genau abläuft, erklärt Elke Sackel von der Kulturinitiative Narrenschyff im Interview mit dem FROzine.

Durch die Sendung führt Dominik Meisinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18424"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18424</link>
        <date>2010-08-26</date>
        <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:12:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Geschichte(n) künstlerisch interpretiert</title>

       <description>Zeitgeschichte, Lebensgeschichte, Alltagsgeschichten, – der Begriff „Geschichte“ kann durchaus unterschiedlich verstanden und auch künstlerisch interpretiert werden. So geschieht es derzeit bei der Ausstellung „geschichteN“ der Kulturinitiative Narrenschyff, die am Samstag, den 28. August 2010, in Helfenberg im Bezirk Rohrbach eröffnet wird. 20 KünstlerInnen aus fünf verschiedenen Ländern stellen ihre Werke vor. Nebenbei werden auch WissenschafterInnen und öffentliche Institutionen eingebunden. Wie das genau abläuft, erklärt Elke Sackel von der Kulturinitiative Narrenschyff im Interview im FROzine-Interview.

Das Interview führte Dominik Meisinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18425"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18425</link>
        <date>2010-08-26</date>
        <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:01:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Naheerholungsgebiet Pichlingersee in Gefahr?</title>

       <description>Naheerholungsgebiet Pichlingersee in Gefahr?

Der Pichlingersee ist eines der beliebtesten Naherholungsgebiete der Linzerinnen und Linzer. Für viele war es deshalb ein Schock, als bekannt wurde, dass in unmittelbarer Nähe des See künftig Schotter abgebaut werden soll. Der im Zuge des Abbaus unvermeidliche Lärm und Staub könnte ein Ende des Erholungsgebietes bedeuten, fürchten GegnerInnen des Vorhabens. Unter ihnen ist Franz Schramböck, Gründer der Plattform „Rettet den Pichlingersee“ und Sendungsmacher („Radio 50plus“) bei Radio FRO. Er organisiert nun einen Protestmarsch zur Rettung des Erholungsgebietes. Im FROzine gibt es ein ausführliches Interview mit Franz Schramböck.

Das Interview führte Dominik Meisinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18426"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18426</link>
        <date>2010-08-26</date>
        <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:01:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Grüne&quot; Festivals: Sex, Drugs &amp; Nachhaltigkeit?</title>

       <description>KURZBESCHREIBUNG:
Verwüstung, Müllberge, Lärm – Mutter Natur und das Musikfestival gelten oft als natürliche Feinde. Doch der Trend scheint immer stärker dahin zu gehen, dass dies keine Notwendigkeit sein muss: Das Ottensheim Open Air hat heuer ein Öko-Konzept umgesetzt, auch das &quot;Bock Ma&apos;s&quot; wird heuer umweltfreundlicher denn je - und auch die &quot;Großen&quot; reagieren.

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LANGFASSUNG:
Laute Musik, Party, Zelten, Dosenbier – je nach Geschmack und persönlicher Schwerpunktsetzung steht eines dieser Dinge für die meisten Besucherinnen und Besucher eines Musikfestivals im Vordergrund. An die Umwelt, in der das Festival statt findet, verschwendet für gewöhnlich kaum jemand einen Gedanken. Doch in letzter Zeit scheint es auch hier zumindest in kleinen Schritten zu einer Bewusstseinsveränderung zu kommen. Die Beziehung zwischen Musikfestivals und ökologischer Nachhaltigkeit muss nicht immer eine ähnliche sein wie des Teufels zum Weihwasser.


Das Ottensheim Open Air etwa hat heuer unter dem Titel „green project. nachhaltig. regional.fair.“ ein Konzept vor gelegt, das eben diese Stichworte im Festivalalltag verankern sollte. Mit Erfolg: Der angefallene Müll konnte etwa um ein Drittel reduziert werden. Das &quot;Bock Ma&apos;s&quot;-Festival in Timelkam, welches Jugendkultur mit sozialem Engagement verbindet, setzt schon seit Jahren auf Umweltverträglichkeit. Heuer haben sie die ökologischen Maßnahmen neu überarbeitet und richten das Festival nach einem komplett neuem, umfangreichen Umweltkonzept aus. Und sogar der große Festival-Monopolist hat heuer bei der Ausrichtung des „Frequency“-Festivals erste Ansätze erkennen lassen und ein Müll- und Umweltkonzept namens &quot;Green Stage“ inklusive Dosenbier-Rückgabesystem vorgelegt. 
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Die Interviewausschnitte wurden von Radio Tacheles am Freien Radio Salzkammergut übernommen. Das Interview mit Stefan Kasberger vom „Bock Ma&apos;s“-Festival wurde von Johanna Ramacher geführt.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18373"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18373</link>
        <date>2010-08-25</date>
        <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:11:11 CEST</pubDate>
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        <title>Chimki - Warschau - Linz</title>

       <description>Von Russland über Warschau direkt nach Linz. In der FROzine werden heute politische Brennpunkte thematisiert. Repression, Migration, Freie Software und harmlose Milchpakte, die die &quot;mir-san-mir-Mentalität&quot; in Österreich unverholen hervorbrechen läßt.


Eurotours forscht in Migrationsfragen

Michael Gams arbeitet für Radio FRO, den Freien Rundfunk Oberösterreich. Dass er diese Woche in Warschau weilt, hat mit einem Projekt des österreichischen Bundeskanzleramtes zu tun. 26 junge Journalistinnen und Journalisten aus ganz Österreich bereisen jeweils für fünf Tage die Länder der europäischen Union. Die wichtigste Frage, die sie sich im Rahmen des Projekts stellen, ist: Wie gehen die einzelnen EU-Staaten mit Migration um?
Wir haben kurz vor der Sendung mit Michael Gams telefoniert.

 

TELEX - Linz Goes Open Commons?

Manche HörerInnen haben schon vom Public Space Server Linz gehört. Das ist nur ein Projekt, das im Rahmen &quot;Open Source Region Linz&quot; bereits realisiert wurde. Andere Themen und Aspekte, die in diesem Vorhaben von der Stadt initiiert werden, hat servus.at trotz knapper Ressourcen bereits verwirklicht. TELEX, das Netzkulturmagazin wird Anfang September über das Thema Open Commons berichten. Heute ein Splitter aus dem Interview mit Christian Forsterleitner, der einer der Projektleiter ist.  

 

Repression in Chimki

Chimki, irgendwo in Russland. Es liegt unbekannt zwischen Moskau und St. Peterburg. Seit Jahren sollen dort Wälder für den Bau einer Autobahn fallen. Die Bevölkerung protestiert. Die Regierung und Baulobby reagiert mit Repression. Die Kollegen vom Freien Senderkombinat Hamburg im Gespräch mit einem Insider.



Türkenmilch! Herrje

Längst schon denkt die Wirtschaft die Klientel: MigrantInnen mit. Durchaus lukrativ rechnen sich solche Nischen, wenn die Gruppe der MigrantInnen eine kaufkräftige Zielgruppe darstellt. Nicht nur PolitikerInnen versuchen MigrantInnen in deren Muttersprache zu erreichen, auch ÖAMTC, IKEA, Raiffeisen, C &amp; A, KIKA tun es – und nun: NÖM. Der Milchprodukte-Hersteller berücksichtigt die türkische Community. Es scheint lukrativ. Gäb es hier nicht solchen Widerstand im Lande! Die &quot;mir-san-mir-Mentalität&quot; bricht unverholenüber uns herein.

 

Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18395"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2010-08-25</date>
        <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:07:30 CEST</pubDate>
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        <title>Kaczynski-Kreuz wird zum Touristenmagnet</title>

       <description>Warschau, 24. August: Neues von der Kreuz-Front. Mittlerweile hat sich der Streit rund um das Holzkreuz vor dem Warschauer Präsidentenpalast zu einem Touristenmagnet entwickelt. Montag Abend in der Warschauer Innenstadt: Touristen machen Fotos vor dem Hintergrund der betenden Kreuzverteidiger, daneben sitzen Jugendliche, die gegen das Kreuz sind. Radio Maryja, ein populärer katholischer Sender in Polen, unterstützt die Kreuzfront und agitiert dafür, dass das Kreuz seinen Platz nicht verlässt. Wie sehen aber andere polnische Medien diesen Kreuzkonflikt? Und wieso spielt Radio Maryja so eine große Rolle dabei? Michael Gams ist derzeit in Warschau und hat heute mit Joachim Ciecierski (Sprich: tschitschirski) gesprochen. Er leitet die deutschsprachige Auslandsredaktion vom öffentlich-rechtlichen Polskie Radio.


Abmod: Soweit Joachim Cieciersky, Leiter der deutschsprachigen Auslandsredaktion des Polnischen Radios. Selbst das &quot;Radio Vatikan&quot; berichtet äußerst vorsichtig über das Thema, in einer Meldung vom 23. August wird der polnische Staatspräsident Bronislav Komorowski zitiert: &quot;Der Konflikt um das Kaczynski-Kreuz sei politisch riskant für jeden. Aber gerade die Kirche werde auf lange Sicht für die Sache bezahlen müssen.&quot; 
Bis eine Lösung in Sicht ist, wird das katholische Radio Maryja weiterhin für das Kreuz agitieren. Und die Touristen werden die skurrile Szenerie solange weiter fotografieren.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18366"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2010-08-24</date>
        <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:05:51 CEST</pubDate>
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        <title>Kunst im Musterhaus? Ja, definitiv.</title>

       <description>Anmod: Das Linzer KünstlerInnenkollektiv &quot;Kompott&quot; zeigt derzeit im Musterhauspark Haid bei Linz Foto-, Video- und Soundarbeiten sowie Performances und Installationen. Eröffnet wurde die Ausstellung an diesem sonst eher kunstfremden Ort am Freitag, den 20. August. Michael Gams hat sich unter die Besucherinnen und Besucher gemischt.


Abmod: Eine etwas andere Ausstellung. „Prefab Dreams“ - Künstlerische Interventionen im Musterhauspark Haid bei Linz, gleich neben dem Ikea-Möbelhaus. Bis zum 27. August kann man täglich zwischen 10 und 18 Uhr vorbeischauen. Mehr Infos findet ihr auch auf der Website kmptt.net&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18339"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2010-08-20</date>
        <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 02:02:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gib mir mein PEZ-Zuckerl</title>

       <description>Das PEZ-Bonbon

1927  als Rauch-Alternative vom Oberösterreicher Eduard Haas erfunden, erlebte das Zuckerl im Wandel der Zeit seine Läuterung zum Kultobjekt. Anfangs als Produkt für Erwachsene mit einschlägiger Werbung konzipiert (das PEZ-Model als Pin-up Poster), mutiert es in den Jahren immer mehr zum reinen Kinderprodukt mit Schmuddelcharakter.

Anlässlich des Pressegesprächs vom 20.08.2010 in der Dom-Lounge führte Richard Paulovsky ein Interview mit Mag. Manfred Födermayr, Vorstandsvorsitzender PEZ International, zum Thema Kultobjekt und Entwicklungsgeschichte des PEZ.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18341"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2010-08-20</date>
        <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 12:12:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview zum &apos;&apos;Festival der neue Heimatfilm&quot; mit Festivaldirektor Wolfgang Steininger</title>

       <description>Der neue Heimatfilm 

Das alljährliche Filmfestival „Der neue Heimatfilm“ in Freistadt startet diese Woche zum nun mehr 23. Mal. Vom 25. bis 28. August 2010 werden auf der Local-Bühne Filme aus über 20 Ländern werden von fast ebenso vielen RegisseurInnen, ProduzentInnen und DarstellerInnen persönlich präsentiert. Dabei wird sowohl geografisch als auch cineastisch ein breites Programm präsentiert: Neben zahlreichen Filmen aus Osteuropa und vier aus Lateinamerika werden auch Filme aus dem Iran, China und Tasmanien gezeigt. Nicht zu kurz kommen allerdings auch heimische Produktionen aus Oberösterreich. Robin Schäfer hat mit Festivaldirektor Wolfgang Steininger, auch bekannt als Leiter des Moviemento und des Citykino Linz, über das Festival gesprochen.

http://www.local-buehne.at/festival/2010/

Eröffnungsfilme:

 &quot;BÖDÄLÄ-DANCE THE RYTHM&quot;
&quot;ZWERGE SPRENGEN&quot;


Eintrittspreise

Einzelkarte 7,50 / erm. 6,50
Tageskarte 14,– / erm. 12,–
Festivalpass 34,– / erm. 29,–

Ermäßigungen für SchülerInnen, StudentInnen,
Arbeitslose, Local-Bühne Mitglieder, Präsenz- und
Zivildiener, Club Ö1 Mitglieder, AK Mitglieder&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18359"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18359</link>
        <date>2010-08-20</date>
        <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:03:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Jugendbegegnung CORI in Riedau - Eine Interviewfolge</title>

       <description>CORI, ein internationaler Jugendaustausch, fand vom 15.08 bis 22.08.2010 in Riedau, Oberösterreich, statt.

Sinn dieses Treffens ist es einerseits, europäische Jugendliche an einen Tisch zu setzen, um aktiv interkulturelles Lernen zu fördern, andererseits die globalen Aufgaben von nachhaltiger Entwicklung, Umwelt und Energie zu verdeutlichen.

Als Partnerländer haben sich Lettland, Rumänien, Spanien und Österreich gefunden. 

Robin Schäfer interviewt den Leiter David Witzeneder über seine Gründe diesen Austausch auzuführen, dessen Verlauf und die Motivation der Teilnehmer.

Im Anschluss befragt er Mitinitiator Rafael und die Österreicherin Astrid über ihre Eindrücke und ihre persönlichen Perspektiven in Bezug auf Europa.

Abschließend gibt es eine kurze Fragerunde an die spanischen Teilnehmer. Dieses Gespräch ist auf Englisch/Spanisch.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18428"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18428</link>
        <date>2010-08-20</date>
        <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:07:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine: Lärm ist mehr als unguter Schall?</title>

       <description>Lärm läßt sich letztendlich auf Schall und Schwingungen, die wir als nicht angenehm empfinden, reduzieren. Doch wo liegt das Unangenehme für jeden persönlich? Ist es der tropfende Wasserhahn, die Baustelle, der Verkehrslärm oder die gutturale Stimme des Nachbarn?
Politische, soziale, persönliche und physiologische Aspekte fallen in der Dimension &quot;Lärm&quot; zusammen. Im Übrigen sind in der Kommunalpolitik die Grünen-PolitikerInnen Eva Schobesberger (Stadt) und Rudi Anschober (Land) für dieses Ressort zuständig.

Eine Analyse und Lärm-Soundcollagen, Singen über verkehrsreiche Straßen und ein Interview mit einem HNO-Arzt von Erich Klinger, der diese FROzine bereits vor ein paar Wochen gestaltet hat und die wir euch noch schuldig sind. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18324"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18324</link>
        <date>2010-08-19</date>
        <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 23:11:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Prefab Dreams&quot;: Wohnst du schon oder träumst du noch?</title>

       <description>Das Linzer KünstlerInnenkollektiv &quot;Kompott&quot; lädt zur Vernissage in den Musterhauspark Haid. In vier Fertigteilhäusern werden dort ab Freitag Foto-, Video- und Soundarbeiten sowie Performances und Installationen gezeigt. Heute sind die KünstlerInnen dazu live zu Gast im FROzine-Studio. 

Lebensentwürfe, Rollenbilder, Gesellschaftskonzepte
Die KünstlerInnengruppe setzt sich in vier Modellhäusern mit den Fragen nach der Konstruktion von Lebensentwürfen, nach Rollenbildern und Gesellschaftskonzepten direkt am Schauplatz ihrer kommerziellen Verwertung auseinander. Die Arbeiten werden in den von den Firmen Genböck, Griffner, Rubner und Veritas zur Verfügung gestellten Häusern entwickelt und ausgestellt.

Neben Fotografien sind Video- und Soundarbeiten sowie Installationen der sechs KünstlerInnen Ulrich Fohler, Thomas Kluckner, Kristina Kornmüller, Ingo Leindecker, Petra Moser und Ulrike Seelmann zu sehen. Begleitet wird die Vernissage von der Performance &quot;Willentlich von Jemand&quot;.

Leerstandsprojekte in Linz und Brüssel
Bereits seit 2006 bespielt das Kollektiv leerstehende Räumlichkeiten, um ungenützte Häuser temporär wiederzubeleben und Perspektiven für Zwischen- und Weiternutzungen aufzuzeigen. Während die drei vorangegangenen Projekte der Gruppe in Linz und Brüssel stets Gebäude zum Thema hatten, deren eigene Vergangenheit stark in die Inhalte der Arbeiten einfloss, bieten die Modellhäuser nun erstmals Gelegenheit, die Denkmöglichkeiten ihrer Nutzung auf vielfältige Weise zu erweitern. Eine Zusammenfassung der Arbeit des Kollektivs wird derzeit in der &quot;Leerraumzentrale&quot; des Architekturforums Oberösterreich im Rahmen der Ausstellung &quot;Reclaiming Space - Temporäre Zwischennutzungen&quot; gezeigt.

Die Eröffnung findet am Freitag, den 20. August 2010 statt. Ein Shuttle-Bus bringt die BesucherInnen um 17 Uhr kostenlos vom Infopoint am Urfahraner Jahrmarktgelände nach Haid und wieder zurück. Mehr Information findet sich unter www.kmptt.net.

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Treffen der europäischen BesetzerInnen-Szene in Barcelona
Ebenfalls um Lebens- und Wohnraum geht&apos;s im zweiten Beitrag in dieser Ausgabe des FROzines. Die europäische Haus- und PlatzbesetzerInnen-Szene hat sich im Juni diesen Jahres zu einer viertägigen Konferenz in Barcelona getroffen. Wir bringen einen Beitrag von Radio Dreyecksland, in dem zwei Teilnehmer der Treffens von ihren Erfahrungen berichten. 

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Durch die Sendung führt Dominik Meisinger. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18333"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18333</link>
        <date>2010-08-19</date>
        <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:01:06 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Grateful Dead bei Times Up</title>

       <description>Heute widmet sich die FROzine unter anderem einem Vortrag, der unlängst bei &quot;Times Up&quot; im Linzer Hafen stattfand. Wolfgang Doringer berichtete dort über seine persönlichen Eindrücke zur amerikanischen Band &quot;Grateful Dead&quot;.

http://www.dead.net/
http://www.laut.de/wortlaut/artists/g/grateful_dead/index.htm
http://www.lastfm.de/music/Grateful+Dead/Grateful+Dead
http://timesup.org/

Außerdem bringen wir einen Beitrag mit der Rapperin Sookee zum Thema Rassismus und Gentrifizierung in Berlin-Neukölln sowie Homophobie im Hip Hop.

http://www.sookee.de/

Rassismus und Ausgrenzung im Hip Hop und in Berlin-Neukölln
Wir bringen im FROzine heute einen Radiobeitrag vom Freien Sender Kombinat Hamburg, in dem die Berliner Rapperin Sookee sich über Rassismus und Gentrifizierung in Berlin-Neukölln und Homophobie in der Hip Hop-Szene äußert. Die Rapperin ist auch im Bereich der Jugendarbeit tätig und spricht über im Interview auch über die Möglichkeiten von Hip Hop, marginalisierten Gruppen eine Stimme zu bieten. Außerdem kommt der Aktivist Robert vom Tristeza Kollektiv Neukölln zu Wort, welches gemeinsam mit Sookee ein Konzert in Berlin-Neukölln gegen Ausgrenzung, Rassimus und Verdrängung organisiert hat.  

Wiederholung am 18. August 2010 um 6.00 und 13.00 Uhr. 

Durch die Sendung führen Robin Schäfer und Dominik Meisinger.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18293"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18293</link>
        <date>2010-08-17</date>
        <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 22:10:09 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Erdnutzung zwischen Geothermie und Rohstoffausbeutung</title>

       <description>Dass es ganz unterschiedliche Ansätze gibt, die Erde nutzbar zu machen, zeigt dieses FROzine mit Beiträgen über geothermische Wärmespeicher einerseits und Rohstoffausbeutung in Indien, welche den Lebensraum eines indigenen Stammes bedroht, andererseits.

Mutter Erde als globaler Wärmespeicher
Unserer Planet ist ein gewaltiger Wärmespeicher. Geothermische Anlagen können diese Wärme zum Heizen, Kühlen und mitunter auch zur Stromerzeugung nutzbar machen. Nicht immer erweist sich dies aber als wirtschaftlich und technisch realisierbar oder energetisch effizient. Wir bringen in diesem FROzine dazu eine Ausgabe der Sendereihe „Dynamo Effekt“ vom freien Radio Orange aus Wien.

Indigener Widerstand gegen Rohstoffabbau
Es gibt allerdings auch ganz andere Ansätze, wie sich der Mensch seine Umwelt zunutzen machen kann. An den Nyamgiri-Bergen in Indien etwa versucht das britische Unternehmen Vedanta Ressources Rohstoffe zur Aluminiumgewinnung abzubauen. Die Nyamgiri-Berge sind aber auch die Heimat der abgeschieden lebenden Dongria Kondh. Diese wollen den Berg nicht kampflos an das Unternehmen abtreten und leisten Widerstand. Im FROzine bringen wir einen Beitrag von Radio Corax aus Halle mit einem fürs Radio vertonten Kurzfilm von Survival International.

Moderation: Julia Kulczycki und Dominik Meisinger.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18289"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18289</link>
        <date>2010-08-16</date>
        <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:02:42 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Inseln, Organismen und Antennas</title>

       <description>Unter dem Motto Horizon realisiert die Stadtwerkstatt ein Artists in Residence Programm auf dem Messschiff Eleonore. Die FROzine war heute zu Gast im Winterhafen. Im zweiten Teil der Sendung stellen wir Global Space Odyssey, die letzte Woche in Leipzig stattfand, vor.


HORIZON

Sieben nationale und internationale KünstlerInnen werden in den Linzer Hafen eingeladen um dort in Klausur arbeiten zu können. Der Ort dafür ist das Autonome Kunstschiff Eleonore. Eingeladen werden Personen, die ausserhalb von Linz und im Bereich der neuen Medien tätig sind, wobei der Fokus explizit auf informationsverarbeitenden Maschinen gerichtet ist. Im Jahr nachdem Linz, Kulturhauptstadt Europas war, soll mit diesem Projekt über die Grenzen der Stadt geblickt werden.
Dieses Residency-Programm soll die inhaltliche Ausrichtung der Stadtwerkstatt unterstützen. KünstlerInnen sollen auf dem Schiff eine oder mehrere Messreihen im soziologisch-künstlerisch- oder naturwissenschaftlichem Feld durchführen. Der Kunstkontext ensteht durch den Dialog der Bereiche. Die Projekte werden vorher mit der Stadtwerkstatt abgesprochen, koordienrt und unterliegen den inhaltlichen Vorgaben. Eine veränderte Arbeitsumgebung auf dem Wasser soll den eingeladenen Personen die Möglichkeit bieten neue Arbeitsansätze zu entwickeln und umzusetzen. Der Durchführungszeitraum sind die Sommermonate von Mai bis September 2010. Die KünstlerInnen können 14 Tage auf dem Schiff arbeiten.

Die FROzine war heute Vormittag zu Gast auf der Eleonore, dem Messschiff von Franz Xaver, seines Zeichens Geschäftsführer der STWST. Im Moment weilt Armin Medosch als Artist in Residence auf dem Schiff. Wir sprachen über sein aktuelles Forschungsprojekt, über Inseln, Blumengießen, Arbeit, Kapitalismuskritik und die Krise der Medienkunst. Kein Wunder dass, das Residency-Programm bei der Weitläufigkeit der Themen mit &quot;Horizon&quot; titelt.

Messschiff Eleonore
http://stroem.ung.at/doku.php?id=eleonore:start

 
Global Space Odyssey

Kapitalismus hat die gesellschaftlichen und menschlichen Verhältnisse bis in den letzten Winkel in durchdrungen. Unter anderem darauf will die letzte Woche in Leipzig stattgefundene &quot;Global Space Odyssey&quot; aufmerksam machen. Über die Demonstration sprach Radio Corax aus Halle mit zwei VeranstalterInnen. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18234"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18234</link>
        <date>2010-08-11</date>
        <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 19:07:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kinobesuch im Rollstuhl</title>

       <description>Warum gibt es den Sälen der Linzer Kinos nicht genug Plätze für Rollstuhlfahrer? Die Radiabled-Crew hat dazu ein Interview im Cineplexx Linz geführt.

Außerdem: Von 1990 bis 2005 stiegen die Emissionen des weltweiten Güterverkehrs um 224 Prozent. Was das für Österreich bedeutet, hört ihr in der heutigen Sendung.

Kinobesuch mit Rollstuhl

Ins Kino GEHEN

Das ist für die meisten Leute normal. Für Leute mit Handicap ist der Kinobesuch allerdings mit einigen Hindernissen verbunden. Harald Bachlmayr, Katja Huemer und Andreas Anderle sind alle Rollstuhlfahrer - sie wollten im Cineplexx Linz gemeinsam mit ihren Betreuern ins Kino. Allerdings durften sie nur zu zweit in die Filmvorstellung. Vor der Filmvorführung haben sie deshalb ein Interview mit der Betriebsleitung geführt. Laut unseren Informationen ist die Situation in anderen Linzer Kinos auch nicht besser. Auch dort sind nicht mehr als ein bis zwei Rollstuhlplätze vorhanden. Die radiabled-Redaktion freut sich über weitere Informationen rund um die Barrierefreiheit von Kino- und Veranstaltungssälen. Schickt einfach eine Email an radiabled@fro.at 

Gesamte Radiabled- Sendung über Barrierefreiheit im Kino nachhören: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=16949

Güterverkehr - Emissions-Anstieg um 224 Prozent in 15 Jahren

Von 1990 bis 2005 stiegen die Emissionen des Güterverkehrs um 224 Prozent. Umweltfreundliche und energieeffiziente Verkehrsträger wie die Bahn verlieren zugunsten von LKW und Flugverkehr immer mehr Marktanteile. Vermeidbare Transporte erweisen sich zunehmend kostengünstiger als regionale Wirtschaftskreisläufe. Und der Primat der Freiheit des Warenverkehrs verhindert wirksame Regulierungsmaßnahmen. Das mehr hört ihr jetzt in der aktuellen Ausgabe von dynamo effect.

dynamo effect aktuelle Ausgabe nachhören: http://dynamo.o94.at/?p=1245

 

Durch die Sendung führen Harald Schatzl und Michael Gams. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18213"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18213</link>
        <date>2010-08-09</date>
        <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 19:07:48 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>EU-Energiepolitik</title>

       <description>FROzine, am 05.08.2010, 18-19 Uhr

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns haptsächlich mit der energiepolitischen Initiative 20-20-20, aber auch mit dem 4. Tag der Reise von Radio FRO Mitarbeiter Oliver Jagosch von Linz nach Liezen.

EU-Energiepolitik

20-20-20

Diese Initiative ist ein für alle EU-Mitgliedstaaten verbindliches Programm zur Verwirklichung der wesentlichen Ziele der EU Energie- und Umweltpolitik, nämlich Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und und Versorgungssicherheit.

Dazu äußerten sich:
Paul Rübig, Abgeordneter zum EU-Parlament,
Andreas Wabl, 2007 bis 2008 Klimaschutzbeauftragter des Bundeskanzleramts,
Nikolaus Berlakovich, Bundesminister für Umwelt und Wasserwirtschaft,
Stefan Schenker, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Österreichischen Bundesforste und
Ulrike Schwarz, Abgeordnete im Oberösterreichischen Landtag.

Ein Beitrag der connecting systems Redaktion.

 

Linz - Liezen

Außerdem gibts´s heute auch noch das Neueste vom Fußmarsch Olivers von Linz nach Liezen zu hören.

 

MUSIK

Der zweite, dritte und vierte Track der Sendung können kostenlos heruntergeladen werden (creative commons):

sundayers - en la calma

JC PIERRIC - crazy lovely girl 

The Postmen - Heed the call

 

 

Durch die Sendung führen Sarah Praschak und Robin Schäfer.

 

WH am 06.08.2010, um 6 &amp; um 13 Uhr. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18189"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18189</link>
        <date>2010-08-05</date>
        <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:07:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>migRadio besucht das Sommerkino</title>

       <description>Eine nette Möglichkeit, im Sommer Kultur zu genießen, ohne zu sehr ins Schwitzen zu kommen, sind die zahlreichen Freiluftkinos, die in Oberösterreich derzeit Saison haben. Der Großteil unserer migRadio – Redaktionsmitglieder wohnt in Linz, daher haben wir das Sommerkino am Dach des Offenen Kulturhauses in Linz besucht. Danielle Happi und Chutimon Harrucksteiner von unserer migRadio-Redaktion haben vor kurzem einen der zahlreichen Sommerkino-Abende besucht. Unter den Sommerkino-Fans findet sich auch der Geschäftsführer des Moviemento-Kinos, Wolfgang Steininger, mit dem migRadio-Redakteurin Ernisa Beganovic geprochen hat. Natürlich gibt es diesen Sommer nicht nur in Linz Freiluftkinos, sondern in ganz Oberösterreich und Österreich. Infos zu allen Terminen und Orten findet ihr unter http://www.sommerkino.at

Moderation: Michael Gams / Deutsch, Hong Yu / Chinesisch, Chutimon Harrucksteiner / Thailändisch, Danielle Happi / Russisch, Cristiane Tasinato / Portugiesisch

Redaktion: Oben genannte Personen &amp; Dorota Trepczyk &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18170"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18170</link>
        <date>2010-08-04</date>
        <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 17:05:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>So Nicht! Kultur in der Bredouille</title>

       <description>So Nicht! ist der Aufruf einer Kampagne, die von der KUPF ins Leben gerufen wurde. Der Grund: Zwei Projekte, die sich kritisch mit der geplanten Stadtwache auseinandersetzen, wurden im Rahmen des KUPF Innovationstopfs von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Von Seiten der Kulturabteilung des Landes kam nun die Absage zur Förderung dieser Projekte. Wir diskutieren live im Studio über Hintergründe und den Status quo der KUPF-Kampagne.

Die Wiederholung der Sendung geht morgen um 6am und 1pm on Air.

Kultur in der Bredouille

&quot;Ein Spiel mit ernsten Problemen. Das ist Kunst.&quot; - Kurt Schwitters, Briefe

Seit 1995 hat die KUPF – Kulturplattform OÖ gemeinsam mit dem Land OÖ den KUPF Innovationstopf als alternatives Förderinstrument im Kunst- und Kulturbreich entwickelt. Das Land stellt hier ein &quot;Risikokapital&quot; von rund 75.000 € bereit, da es auf die Einflussnahme auf die Ausschreibung und die Jurybesetzung verzichtet. Heuer wurde mit dieser Vereinbarung gebrochen und zum ersten Mal von Seiten der Parteipolitik eingegriffen. Als Argument bringen die BeamtInnen ein, dass die Direktion Kultur jene beiden Projekte nicht als förderwürdig erachtet, da &quot;nach fachlicher Prüfung des inhaltlichen Konzeptes leider festgestellt werden musste, (...) dass bei diesen Projekten in keinster Weise weder künstlerische und zeitgenössische kulturelle Inhalte erkennbar waren.&quot; Definitionen und Diskussionen über Kunst sind immer schwierig. Kunst ist aber mehr als friedfertige Öl-auf-Leinwand-Malerei. Kunst ist auch mehr als Goldhaube. Kunst ist komplizierter als die FPÖ denkt. Zumindest aber unterstellt die FPÖ, die die Causa ins Rollen brachte, den KünstlerInnen &quot;persönliche Bereicherung&quot; an Steuergeldern. Steuergelder und schädliche Kunst, das ist so der Radius, den die FPÖ darunter versteht. Aber auch was von Seiten der politischen Verantwortlichen vom Land proklamiert wird, muss man leider bezweifeln. &quot;Es handle sich nicht um politische Einflussnahme,&quot; sagt man in der Kulturdirektion. &quot;Anscheinende Absichtlichkeit&quot; könnte man mit Schopenhauer kontern.

Sicher hat die FROzine auch Hofrat Mag. Josef Ecker zum Gespräch eingeladen. Mit den Worten &quot;Nach Absprache mit meinem Chef haben wir beschlossen, nichts dazu zu sagen, nachdem in den Medien ohnehin schon so viel darüber gesprochen wird&quot; wird Herr Ecker den Termin leider nicht wahrnehmen.

So Nicht! In einer Studiorunde diskutieren wir mit der KUPF Geschäftsführerin Eva Immervoll, den Projektverantwortlichen von &quot;Wachschatten&quot; und &quot;Watchdogwatcher&quot;, Christian Korherr, Ulrike Hager und Karl Klar.

Petition
http://www.petitiononline.com/sonicht/petition.html



 
Künstlerin erzeugt Musik mit analogen Elektronikschaltkreisen

Die Stadtwerkstatt Linz startete im Juli auf einem Wohnschiff ihr &quot;Artist in Residence&quot; Programm. Das Schiff wurde für KünstlerInnenaufenthalte umgebaut und trägt den Namen Eleonore. Als erste Künstlerin ist zur Zeit Eleonora Oreggia auf dem Schiff- die 32-jährige Künstlerin lebt in London und programmiert außerdem freie Software. Auf der Eleonore im Linzer Hafen arbeitet Eleonora an analogen Elektronikschaltkreisen, die über die Natur Töne und Geräusche erzeugen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentierte sie am 2. August Abends im Cafe Strom in der Stadtwerkstatt. Michael Gams interviewte Eleonora Oreggia am Tag nach ihrer Performance.

Ihre nächste Performance hat Eleonora bereits am Samstag, den 7. August in London. Falls ihr euch für ihre Musik- und Soundperformance mit dem Namen &quot;Phantasmata&quot; interessiert, findet ihr nähere Infos, Videos und Hörproben unter http://xname.cc/phantasmata. Infos zum Projekt Artist in Residence der Stadtwerkstatt gibt&apos;s unter http://stroem.ung.at und auf der Homepage der Stadtwerkstatt unter http://www.stwst.at. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18172"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18172</link>
        <date>2010-08-04</date>
        <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 19:07:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Linz: Künstlerin erzeugt Musik mit analogen Elektronikschaltkreisen</title>

       <description>Die Stadtwerkstatt Linz startete im Juli auf einem Wohnschiff ihr &quot;Artist in Residence&quot; Programm. Das Schiff wurde für KünstlerInnenaufenthalte umgebaut und trägt den Namen Eleonore. Als erste Künstlerin ist zur Zeit Eleonora Oreggia auf dem Schiff- die 32-jährige Künstlerin lebt in London und programmiert außerdem freie Software. Auf der Eleonore im Linzer Hafen arbeitet Eleonora an analogen Elektronikschaltkreisen, die über die Natur Töne und Geräusche erzeugen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentierte sie am 2. August Abends im Cafe Strom in der Stadtwerkstatt. Michael Gams interviewte Eleonora Oreggia am Tag nach ihrer Performance.

Ihre nächste Performance hat Eleonora bereits am Samstag, den 7. August in London. Falls ihr euch für ihre Musik- und Soundperformance mit dem Namen &quot;Phantasmata&quot; interessiert, findet ihr nähere Infos, Videos und Hörproben unter http://xname.cc/phantasmata. Infos zum Projekt Artist in Residence der Stadtwerkstatt gibt&apos;s unter http://stroem.ung.at und auf der Homepage der Stadtwerkstatt unter http://www.stwst.at.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18152"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18152</link>
        <date>2010-08-03</date>
        <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:06:51 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Von Origamirobots zu Höreindrücken eines Fußmarschs</title>

       <description>FROzine, am 03.08.2010, 18-19 Uhr

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns zum einen mit einem australischen Künsler namens Matthew Gardiner
und
mit einem unserer Radio FRO Mitarbeiter, Oliver Jagosch, der am Samstag einen Fußmarsch von Linz nach Liezen gestartet hat.

Von Origamirobots zu Höreindrücken eines Fußmarschs Oribotics

Der australische Künstler Matthew Gardiner ist seit April &quot;Artist-In-Residence&quot; im Ars ELectronica Center. Der Künstler kombiniert gefaltete Blumen und elektronische Elemente zu interaktiven Installationen. Letzten Donnerstag gab er eine Präsentation im Ars Electronica Museum, in der er seine Arbeiten erklärte.

 

Oliver Jagosch on Tour

- Höreindrücke von einem Fußmarsch zwischen Linz und Liezen...
Auf der zweiten Etappe vonKematen an der  Krems nach Kremsmünster kehrt er im selbigem Stift ein.

Dort hat er ein Interview mit Frater Franz über Gott, die Welt, das Kloster und vieles mehr geführt.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

 

WH am 04.08.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18153"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18153</link>
        <date>2010-08-03</date>
        <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:07:17 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Goes Science: Antimaterie. Spiegel des Universums</title>

       <description>Materie und Antimaterie füllen Science Fiction Literatur und Filme. Antimaterie ist der Stoff, aus dem die kosmischen Mythen entstehen. Heute aber entdeckt die Physik neue Erkenntnisse über Antimaterie. Sie ist ein Spiegel des Universiums. In der Sendung sprechen CERN Physiker über neue Forschungen und was es mit der Fiktion von Antimaterie-Antriebstechnologien für die Raumfahrt auf sich hat.

Der Stoff, aus dem die Mythen sind

Antimaterie ist ganz schön explosiver Stoff. Wissenschaftlich gesehen ist sie das Gegenteil der normalen Materie, aus der wir und alles um uns herum bestehen. Jede Teilchenart in der Natur, so wird vermutet, hat ihr eigenes Antiteilchen, das mit der entgegengesetzten Ladung ausgestattet ist. Die auf rein theoretischen Überlegungen von Wissenschaftlern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruhende Antimaterie hat schnell die Aufmerksamkeit der SF-Szene auf sich gelenkt, weil man davon ausgeht, dass eine Reaktion zwischen Materie und Antimaterie hundertmal mehr Energie pro Treibstoffmasse freisetzt als die stärkste Kernreaktion. Star Trek ist wahrscheinlich das augenfälligste Beispiel für die einfache Nutzung von Antimaterie in Science Fiction. Die Raumschiffe der Föderation verwenden Antimaterie-Vorräte als Treibstoffquelle, aus der sie die Materie/Antimaterie-Reaktion für den Antrieb speisen.

 
Der Urknall und die CP-Symmetrie

Wie alles begann: nach dem heißen und dichten Anfangszustand des Universums durch den Urknall, entstanden Materie und Antimaterie in näherungsweise gleichen Mengenverhältnissen, die kurz darauf wieder miteinander zerstrahlt sind; sich quasi gegenseitig aufgehoben haben. Anderseits zeigen alle bisherigen Beobachtungen im Kosmos nur die „normale“ Materie, die das Überbleibsel des geringen Ungleichgewichts zu Beginn des Universums ist. Trotzdem wir nur rund 3% Materie im Universium erklären können - Dunkle Materie und Dunkle Energie sind noch Rätsel, die zu lösen sind – ist es phänomenal, dass die Materie, die wir um uns sehen können, existiert; denn eigentlich wäre es wahrscheinlicher, dass sich Materie/Antimaterie kurz nach dem Urknall aufgehoben haben.

&quot;Das Universium ist nicht merkwürdiger, als wir vermuten, es ist auch merkwürdiger, als wir vermuten können.&quot; - J.B.S. Haldane

Frühere Vermutungen, dass das Universum in einigen Bereichen mit Materie, in anderen mit Antimaterie gefüllt sei, gelten heute als unwahrscheinlich. Es wurde bislang keine Annihilationsstrahlung (lat.: annihilatio „das Zunichtemachen“) , die an den Grenzgebieten entstehen sollte, nachgewiesen. Auch die direkte Suche nach Anti-Helium-Atomen, die 1998 mit einem Alpha-Magnet-Spektrometer an Bord eines Space Shuttle erfolgte, zeigte damals in der kosmischen Höhenstrahlung noch keine Hinweise auf Antimaterie. Insgesamt wurden etwa 3 Millionen Heliumatome detektiert, darunter befand sich aber kein einziges Antiatom.

Die sogenannte kosmische Hintergrundstrahlung lässt sich im Rahmen der Urknalltheorie als Relikt aus der Zeit deuten, als die beim Urknall entstandene Materie mit der Antimaterie wieder annihilierte. Der Vergleich von Modellrechnungen und astronomischen Messdaten von WMAP - Wilkinson Microwave Anisotropy Probe spricht dafür, dass das Verhältnis von Materie und Antimaterie fast gleich 1 war. Lediglich ein winziges Ungleichgewicht, etwa 1.000.000.001 Teilchen auf 1.000.000.000 Antiteilchen, bewirkte, dass ein Rest an Materie übrig blieb, der in unserem heutigen Universum feststellbar ist.

Ein Mysterium ist: Die Welt besteht aus Materie und nicht aus Antimaterie. Da Materie und Antimaterie entgegegengesetzt sind (die Ladung der Antimaterie ist der Materie genau entgegengesetzt), kann man davon ausgehen, dass der Urknall gleiche Mengen Materie und Antimaterie produziert hat. Das Problem liegt aber darin, dass Materie und Antimaterie einander in einem Ausbruch von Gammastrahlung vernichten, sobald sie miteinander in Berührung kommen. Daraus folgt: wir dürften nicht existieren.

Also warum gibt es uns? Nach der Lösung, die der russische Physiker Andrei Sacharow vorgeschlagen hat, war der Urknall keineswegs symmetrisch. Im Schöpfungsaugenblick gab es eine winzige Symmetriebrechung zwischen Materie und Antimaterie, mit dem Erfolg, dass sich Materie durchsetzte, was das Universium, das wir vor Augen haben, möglich machte. Die Symmetrie, die beim Urknall gebrochen wurde, heißt CP-Symmetrie bzw. CP-Verletzung. Dieses offensichtliche Ungleichgewicht von Materie und Antimaterie ist eine der Voraussetzungen für die Stabilität unseres Universums. Hätte sich ein genaues Gleichgewicht von Materie und Antimaterie ergeben, wäre alle Materie im Verlauf der Abkühlung des Universums wieder mit der Antimaterie in Strahlung umgewandelt worden.


Paul Dirac läßt grüßen

Antworten kommen wie so oft aus CERN, denn dort wird mitterweile mit Antimaterie experiment und Wasserstoff-Antimaterie hergestellt. Damit die Experimente auch gültig sind, wird aber auch der &quot;Gegenpart&quot;, die Materie, für das Forschungsdesign extra hergestellt ... als gäbe es nicht schon genügend Atome im Universium. Jedenfalls, um der Antimaterie habhaft zu werden, stellen ihr die Forscher eine Falle; es ist die Penning-Falle.

Und manche HörerIn kann sich vielleicht noch an den Film &quot;Illuminati&quot; erinnern. Im Film wurde von dunklen Mächten aus dem Forschungszentrum Cern Antimaterie gestohlen. Tatsächlich war der Regisseur für Recherchezwecke in Cern.

Im Interview zu hören sind die Cern-Physiker Michael Doser vom ATHENA Projekt und Niko Neufeld, der am LHCb Detektor forscht. Die Fragen stellte Harald Purrer.

Eine Sendung von Pamela Neuwirth



Cern ATHENA Projekt

http://athena.web.cern.ch/athena/

Cern Video

http://cdsweb.cern.ch/record/1177161

The Bullet Cluster: Searching for Primordial Antimatter

http://chandra.harvard.edu/photo/2008/bullet/

The Space Mission PAMELA

http://pamela.roma2.infn.it/index.php

Literatur: Michio Kaku, 2007: Im Paralleluniversium. Eine kosmologische Reise vom Big Bang in die 11. Dimension. rororo
 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18117"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18117</link>
        <date>2010-07-30</date>
        <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:04:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>RAUS aus EURATOM</title>

       <description>FROzine, am 29.07.2010

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns zum einen mit dem Thema Atomstopp
und
der Welt aus der Sicht blinder bzw. sehbehindeter Personen: Blinde &amp; Sehbehinderte als Fotogafen.

RAUS aus EURATOM

Kampagne Österreich - RAUS aus EURATOM

 
Heute Donnerstag, den 29.07.2010, fand eine Pressekonferenz zur Kampagne

&quot;RAUS aus EURATOM&quot;, statt.

Robin Schäfer von Radio FRO war vor Ort.

Link zum Interview:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=18112

 
Fotografieren nach Gehör und nach Geruch

 

Am Mozarteum in Salzburg war kürzlich eine Fotoausstellung von Blinden und Sehbehindeten zu sehen.

Dazu gibts heute einen Beitrag der Radiofabrik in Salzburg zu hören.

 

Moderation: Sarah Praschak &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18111"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18111</link>
        <date>2010-07-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:07:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit den Initiatoren der Kampagne &quot;Raus aus EURATOM&quot;</title>

       <description>Die Kampagne &quot;Raus aus EURATOM&quot; steht kurz vorm ersten wichtigen Etappenziel. Nahezu alle notwendigen Unterschriften zur Erwirkung eines Volksbegehrens zum Austritt Österreichs aus der Europäischen Atomgemeinschaft sind eingegangen. Die fehlenden 59 scheinen reine Formalität.

Laut Meinungsumfragen sind 78% der ÖsterreicherInnen dafür, EURATOM endgültig den Rücken zu kehren. Heute Vormittag zogen Roland Egger und Gabriele Schweiger eine Bilanz des letzten halben Jahres... 

Ein Interview von Robin Schäfer.

Mehr Informationen auf:
http://www.raus-aus-euratom.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18112"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18112</link>
        <date>2010-07-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:08:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine - Lärm 4</title>

       <description>Teil 4 des FROzine Monatsschwerpunkts Lärm - gestaltet von Erich Klinger. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18269"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18269</link>
        <date>2010-07-28</date>
        <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:10:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Abschlusssendung Lehrredaktion 2010: Wirkung von Musik auf den Menschen</title>

       <description>FROzine am 27.07.2010 von 18.00 - 19.00 Uhr

Heute wieder ein Lehrredaktionsspecial in der FROzine: die Redaktionsgruppe beschäftigt sich mit der Wirkung von Musik auf den Menschen.

Vom therapeutischen Einsatz von Musik bis über die Klänge, die uns in Kaufhäusern angetan werden - Musik hat eine große Wirkung auf die Menschen.

In dieser Sendung sind unter anderem zu hören: Interviews mit der Musiktherapeutin Edith Scharinger und dem Kulturwissenschafter und Musikjournalisten Hans Georg Nicklaus - sowie natürlich auch verschiedenste Musik...

Diese Ausgabe der FROzine wurde im Rahmen der Lehrredaktion gestaltet von Lisa Lehner, Harald Bachlmayr, Ralph Perei und Harald Schatzl.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18086"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18086</link>
        <date>2010-07-27</date>
        <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:07:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Klangspaziergang</title>

       <description>Norbert Polberger macht in seiner 7 minütigen Collage mit uns einen Spaziergang durch das akustische Linz.Auf die Landstraße, in den Dom, auf einen Kaffee ins Traxlmeier.
Die Fielrecordings stammen von Eva Kraxberger und SIlke Müller.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18056"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18056</link>
        <date>2010-07-26</date>
        <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:01:11 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ein Taufbecken, bittschön! - Flohmarkt in Linz</title>

       <description>Eine Reportage vom Sonnabend vormittag des Hauptplatzes. Wer kommt den hier zum Flohmarkt? Was suchen die? Und die Betreiber, was ist deren dickstes Ding?

Reportage von Eva Kraxberger, Sandra Schneeweiß, Norbert Ploberger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18058"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18058</link>
        <date>2010-07-26</date>
        <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:02:32 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Abschlusssendung Lehrredaktion 2010: Oh Ton! Wie Linz klingt</title>

       <description>FROzine am 26.07.2010, 18.00 - 19.00 Uhr

FROzine Lehrredaktion spezial:

Die heutige FROzine wandert mit den Ohren durch Linz und fügt sich klanglich an den Monatsschwerpunkt &quot;Lärmstadt Linz&quot;.
Wir klären das Taufbecken-Angebot auf dem Flohmarkt und wer so was haben will. Die letze Runde machen wir im Akustikon mit einer Reportage. Eine Klangcollage und Live-Musik vom Pflasterspektakel machen die Sendung aus O-Tönen der Stadt komplett. 

Für das akustische Linz drückten 4 RedakterurInnen der Lehrredaktion auf Record.
Eva Kraxberger, Sandras Schneeweiß, Norbert Ploberger und Silke Müller sind mit bei der Partie.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18060"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18060</link>
        <date>2010-07-26</date>
        <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:08:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Goes Science: Standardmodell und Spukteilchen</title>

       <description>In der zweiten Sendung der Reihe FROzine Goes Science steht das Standardmodell und das Higgs Teilchen im Zentrum des Interesses. Das Standardmodell kann in wenigen Zeilen beschrieben werden und vereint alle Kräfte im Universium. Wenn es da nicht das Mysterium Gravitation gäbe, könnte man alles vereinen, doch das ist nicht der Fall und so sucht man noch nach Teilchen, um die Allgemeine Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik zu vereinigen.


Das Standardmodell

Was die Welt im Innersten zusammenhält, ist eine Frage, die nun Kosmolgen und TeilchenphysikerInnen beschäftigt. Was also ist des Pudels Cern? Wenn Etwas zusammengehalten wird, dann denkt man unweigerlich an eine Kraft. Es muss ja etwas &quot;gehalten&quot; werden. In der Physik führt man alles auf 4 Kräfte zurück. Den Elektromagnetismus, die schwache Kraft und die starke Kernkraft. Und das größte Mysterium: die Gravitation. Für die ersten drei Kräfte funktioniert die teilchenphysikalische Beschreibung. Und die Wechselwirkung zwischen den Kraftteilchen und den Materieteilchen kann gut beschrieben werden. Das Problem liegt aber bei der Gravitation, da die Quantentheorie nicht mit der Allgemeinen Relativitätstheorie übereinstimmt.

Seit Kepler wissen wir, dass die Gravitation die Planeten in den Bahnen hält. Die Gravitation ist bei großen Massen eine große Kraft. Doch wie ist es hier auf der Erde?
Die Gravitationskräfte sind im Nanobereich extrem klein, also schwach. Und deshalb auch schwer beschreibbar. Sie ist zwar eine experimentell bestätigte Kraft, durch die Allgemeine Relativitätstheorie, doch diese Einstein&apos;sche Theorie ist mehr eine geometrische Theorie, die mit der Raum-Zeitkrümmung arbeitet. Es ist keine Teilchentheorie, sondern Masse krümmt das Raum-Zeitgefüge und bewirkt damit den vermeintlichen Anziehungseffekt – die Gravitation.

Die Gravitation widersetzt sich einer großen einheitlichen Theorie, da die quantenmechanische Beschreibung nicht funktioniert, also mit der Interaktion von Teilchen. Findet man noch das Graviton im Standardmodell? Ist die Gravitation überhaupt eine Kraft oder doch ein Mysterium? Oder ein eigenes Phänomen, dass noch auf eine Beschreibung wartet?

Die Kräfte kann man sich wie zwei Seiten einer Medaille vorstellen. Die Interaktion, die Wechelwirkung, ist dabei wesentlich. Materieteilchen tauschen sich mit Kraftteilchen aus. Im Standardmodell sind die Kräfte und die Wechselwirkungen beschrieben. Auf wenigen Zeilen sind diese Wechselwirkungen verfasst.

 

Blitze und Funkenflug

Am Ende des 18. Jahrhunderts als Lichtenberg in Göttingen im &quot;Experimental Physik Kollegg&quot; mit Harz und Katzenfell experimentierte und nach Blitzen forschte, fragte man sich noch, wie Hausfrauen und Dienstmädchen in Zukunft mit Zink, Kupfer und stinkender Brühe, also den ersten Prototypen von Batterien, die eben einer stinken Brühe gleich kamen, Tee kochen sollten? Denn wer braucht zuhause schon Blitze und Funkenflug? Die Alltäglichkeit von Strom war noch nicht denkbar. Erst mit Faraday und Maxwell konnte man viel später den Zusammenhang von Elektrizität und Magnetismus erklären, da man die Teilchen erst noch finden musste. Die Photonen und Elektronen.

Die schwache Kraft, wird beim Zerfall radioaktiven Materials ersichtlich. &quot;Elektro-schwach&quot;, weil die Theorie mit dem Elektromagnetismus vereint wurde. Übrigens wurden die sogenannten W- und Z-Bosonen in Cern gefunden. Im Fall der schwachen Kraft sind Quarks die Materieteilchen und die W- und Z-Bosonen, die Kraftteilchen.

Die starke Kernkraft setzt sich aus Quarks und Gluonen zusammen. Der Begriff Quarks geht im Übrigen auf Murray Gell-Mann zurück, der das Wort aus James Joyce&apos; Finnegans Wake entliehen hat.

Jede Kraft setzt sich aus Materieteilchen und Kraftteilchen, genauer den Fermionen und Bosonen, zusammen. Quantenphysikalisch läßt sich Kraft beschreiben, da sich Materie- und Kraftteilchen austauschen. Im subatomaren Bereich aber läßt sich die Gravitation aber nur sehr schwer beobachten. Das Standardmodell ist eine Liste, in der das Graviton und das Higgsboson noch fehlen. Das Higgsboson steht für ein Feld, das Teilchen ihre Masse zuordnet. Es wird auch Geisterteilchen, Spukteilchen oder Gottteilchen genannt. Mehr als 40 Jahre suchen PhysikerInnen danach und manche wollen es sogar nicht finden.

Auf der Suche nach dem Mysterium Gravitation und Higgsteilchen haben wir Cern-PhysikerInnen befragt. Die Fragen stellte Harald Purrer. In der Sendung zu hören sind Claudia Wulz, Werner Riegler, Michael Doser, Niko Neufeld und Martin Aleksa.


Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18045"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18045</link>
        <date>2010-07-23</date>
        <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:04:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Rent a Homeless</title>

       <description>&quot;Rent A Homeless&quot;

FROzine, am 20.07.2010, 18-19 Uhr

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit dem FAKE Projekt &quot;Rent A Homeless&quot;, dass von 16. Juni bis 6. Juli 2010 über die Homepage rentahomeless.com stattfand.

&quot;Rent A Homeless&quot;

ist ein Fake Projekt, dass Nadja Pracher im Rahmen ihrer Diplomarbeit und anlässlich des Jahres der Armutsbekämpfung ins Leben gerufen hat, es handelt sich dabei um eine sanfte Wiedereingliederung Obdachloser in die Gesellschaft durch die Gesellschaft.

Nadja Pracher ist heute bei uns zu Gast im Studio, um uns dieses Projekt näherzubringen.

 

Außerdem gbts heute auch die neuesten Infos der

&quot;antifanews&quot;

von Radio Corax in Halle zu hören, diesmal gehts um eine neue Studie von Amnesty International zum Thema Polizeigewalt in Deutschland und dem Antifacamp in Buchewald.

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18033"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18033</link>
        <date>2010-07-22</date>
        <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:03:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Lillte Voids</title>

       <description>FROzine, 22.07.2010, 18-19 Uhr

LITTLE VOIDS - SIMULTAN STIMULATION
ist ein Festival, dass in der Humboldtstraße von 26.07.2010 bis 07.08.2010
im Rahmen des Programmschwerpunkts RECLAIMING SPACE, stattfindet.


Little Voids

LITTLE VOIDS

Internationale und lokale Küstler und Künslerinnen, Urbanisten und Urbanistinnen und Architekten simulieren vorhanden Leerestände simultan und zeigen Alternativen auf, entwickeln Handlungsräume und loten potentiell nachaltige Wirkungen experimentell aus.

 

Dazu haben wir heute Doris Prlic und Franz Koppelstätter zu Gast im Studio.

 

Noticias: Meldungen aus Lateinamerika

Außerdem gibts auch noch Meldungen von den Streiks in Lateinamerika zu hören, ein Beitrag, den wir von Radio Corax in Halle übernehmen werden.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

 

WH am 23.07.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18035"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=18035</link>
        <date>2010-07-22</date>
        <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 19:07:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit dem Pressesprecher von Attac Österreich zur Sommerakademie 2010</title>

       <description>&quot;Demokratie neu denken! Politik gestalten &amp; Alternativen leben&quot; 

Von 14. bis 18.7.2010 lädt das globalisierungskritische Netzwerk Attac zur Sommerakademie ein. Über 300 Personen aus ganz Österreich werden in die Hauptschule und ins Schloss Ranshofen kommen. Was die BesucherInnen nach Ranshofen lockt, ist ein einzigartiges Angebot an Information, Diskussion und Kulturprogramm.

In Zeiten von Finanz-, Wirtschafts-, Klima- und Ernährungskrise fühlen sich viele Menschen ohnmächtig gegenüber den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen, die sie direkt betreffen. Diktieren nur mehr einflussreiche Eliten und Konzerne die Politik? Ist die Demokratie selbst ist in der Krise - und wenn ja, was können wir dagegen tun?

Weitere Infos, Pressefotos: www.attac.at/presse-soak10 
Als Pressekontakt in Braunau-Ranshofen steht Judith Forster unter 0664-373-94-83 zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17958"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17958</link>
        <date>2010-07-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 19:07:15 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Heiße Akademie und hitzige Workshops</title>

       <description>Slow Work - Werkstatt

Die KulturWerkstatt für Handwerk, Kunst und Zukunftsvisionen findet in Aschach an der Donau am Schopperplatz, einem ehemaligen Schiffbaugelände, statt und bringt zwei Wochen (19. bis 31. Juli 2010) lang Menschen zu einem Prozess mit Arbeit, Lernen, Spiel und Diskurs zusammen.

Bei dieser Sommerakademie unter dem Motto »Slow Work« werden »Arbeit« und »Kunst« auf mehreren Ebenen zum Thema gemeinsamer Beschäftigung. In den verschiedenen Workshops können die TeilnehmerInnen künstlerische und handwerkliche Fertigkeiten erlernen und Werke herstellen, wie auch mit Mitteln der darstellenden Kunst (Musik, Theater, Performance, Video...) an einem schöpferischen Prozess teilhaben.

Gleichzeitig soll durch das Zusammenwirken der einzelnen Gruppen auch ein gemeinsames Werk entstehen wie etwa durch Installationen und Inszenierungen beim Kunstprojekt »Gefühlte Sicherheit«. Der Arbeits- und Gestaltungsprozess soll zudem auch anregen, das eigene Tun und unser Verhältnis zur Zeit zu reflektieren und sich mit der Rolle von Arbeit und Kunst in unserem Leben geistig auseinander zu setzen.

Gottfried Schmuck (Projektleiter) im Televoninterview

Infos: http://slowork.net

Attac- Sommerkademie

&quot;Demokratie neu denken! Politik gestalten &amp; Alternativen leben&quot; – unter diesem Motto stellt Attac auf der 9. Sommerakademie die Demokratie auf den Prüfstand. Die Sommerakademie beleuchtet daher realpolitische Prozesse, Eliten- und Machtstrukturen, Lobbyismus, die Rolle der (neuen) Medien und Genderaspekte ebenso wie Formen und Strategien alternativer Demokratieprozesse, politisches Engagement außerhalb von Parteien und die Rolle sozialer Bewegungen und Netzwerke für eine funktionierende Demokratie.

Zur Sommerakademie sind alle herzlich eingeladen, die sich informieren, diskutieren oder Attac näher kennenlernen möchten. Alle Infos und Anmeldung: www.attac.at/soak2010.html

Zeit: 14. bis 18. Juli 2010 Ort: Hauptschule Ranshofen, Pfalzstraße 15, 5282 Braunau-Ranshofen

Robin Schäfer im Gespräch mit David Walch (Pressesprecher Attac)

Link:  http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17958


Infos: http://www.attac.at/soak2010.html

Moderation: Richard Paulovsky
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17959"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17959</link>
        <date>2010-07-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:09:50 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Podiumsdiskussion: Grundkurs Freie Szene - mit Julius Stieber</title>

       <description>Donnerstag, 15. Juli

Julius Stieber, der neue Kulturdirektor der Stadt Linz nahm am Donnerstag, den 15. Juli, im Lokal &quot;Rother Krebs&quot; in Linz an einer Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der Freien Kulturszene teil.

Moderiert wurde die Diskussion von Andreas Wahl von Radio FRO. Radio FRO 105.0 sendete ab 17 Uhr live vom Rothen Krebsen, im Anschluss an die Diskussion folgte eine Analyse im FRO-Studio durch einen Experten aus der Freien Kuturszene, Rudolf Danielczyk.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17957"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17957</link>
        <date>2010-07-15</date>
        <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:05:10 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Keinen Mucks mehr - Das Akustikon schließt zu</title>

       <description>Am letzten Öffnungstag des Akustikon hat Silke Müller die Ausstellung besucht und sprach mit dem Leiter Peter Androsch über die Schließung. Die jetzt verstummten Töne des Hörmuseums erklingen in ihrem Beitrag &quot;Keinen Mucks mehr - das Akustikon schließt zu&quot; noch einmal in einer Collage. 
Die Musik des Beitrags stammt aus den Installationen der Ausstellung. Entnommen sind 2 der Stücke aus den Schubladen des Polyphon 2. Darin befanden sich Kompositionen, die zur Zeit des NS-Regimes verboten waren. Informationnen über das Akustikon und Hörenswürdigkeiten der Stadt Linz findet ihr unter www.akustikon.at. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17910"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17910</link>
        <date>2010-07-14</date>
        <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:04:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Keinen Mucks mehr</title>

       <description>Keinen Mucks mehr

FROzine, am 14. Juli 2010

Heute zum Monatsschwerpunkt &quot;Lärm&quot;. &quot;Hörstadt Linz&quot; war eines der erfolgreichsten Projekte des Kulturhauptstadtjahres 2009. Allerdings musste die Hörstadt, auch als Akustikon bekannt, Ende Juni zusperren.

Außerdem schauen wir in die Berge. Genauer gesagt auf den Hohen Dachstein, auf welchem am vergangenen Sonntag ein Stein aus China landete. Das Ganze geschah im Rahmen eines Kunstprojekts der Regionale 10 in Liezen.

Keinen Mucks mehr

Ende der Hörstadt

Am letzten Öffnungstag des Akustikon hat Silke Müller die Ausstellung besucht und sprach mit dem Leiter Peter Androsch über die Schließung. Die jetzt verstummten Töne des Hörmuseums erklingen in ihrem Beitrag &quot;Keinen Mucks mehr - das Akustikon schließt zu&quot; noch einmal.

Ein Stein am Dachstein

Nur eine gute Autostunde von Linz entfernt findet derzeit die Regionale10 statt. Ein Festival für zeitgenössische Kunst im steirischen Liezen. Eines der Kunstprojekte der Regionale10 hat in den vergangenen Tagen besonders viel Aufmerksamkeit erregt. In der heutigen Sendung hört ihr mehr dazu von Hilde Unterberger vom Festivalradio der Regionale10, dem freien Radio Freequenns.

Noch bis zum 14. August berichtet das freie Radio Freequenns von der Regionale10.

Mehr Infos dazu findet ihr hier:

    * http://freequenns.at/
    * http://www.regionale10.at

Durch die Sendung führt Michael Gams.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17927"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17927</link>
        <date>2010-07-14</date>
        <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 23:11:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Österreich</title>

       <description>FROzine, am 13.07.2010, 18-19 Uhr

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit dem Umgang der österreichischen Gesellschaft mit Homosexualität.

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Österreich

HOSI

&quot;Die Einigung der Regierungskoalition, die Gleichstellung der eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften in Form einer Sammelnovelle nun auch in Oberösterreich raschest umzusetzen, wird seitens der HOSI Linz begrüßt.&quot; steht in einer Presseaussendung der HOSI Linz von Anfang Juli zu lesen.

Dazu haben wir heute Gernot Wartner, der im Vorstand der Homoselxuellen-Initiative Linz ist, zu Gast im Studio.

 

MAHNWACHE - erste temporäre Installation am Morzinplatz in Wien

Vom 9. Juli 2010 bis 1. Oktober 2010 jeden Freitag eine stunde lang eine einer temporäre Installation zum Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus (vor allem die 1000en homosexuellen Opfer), zu sehen sein.

Dazu ein Beitrag von Herby Loitsch (Trotz allem/ Radio Orange) zu den Reden, die diesbezüglich der Eröffnung der &quot;Mahnwache&quot; am freitag den 2.7.2010. am Morinplstz in Wien stattfanden.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

 

WH am 14.07.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17904"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17904</link>
        <date>2010-07-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:07:49 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Goes Science. Der LHC</title>

       <description>Teilchenphysik ist heute eine Disziplin, die eng mit der Kosmologie verbunden ist. Der Spruch &quot;Wir sind aus Sternenstaub gemacht&quot; kommt nicht von ungefähr. TeilchenphysikerInnen forschen nach der Entstehung des Weltalls und wie Materie aufgebaut ist. In der Sendereihe &quot;FROzine Goes Science&quot; begeben wir uns auf die Reise durch Raum und Zeit und suchen nach Antworten auf diese fundamentalen Fragen. PhysikerInnen des Cern antworten.


Was die Welt im Innersten zusammenhält

Bereits Demokrit postulierte: &quot;Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome und leeren Raum.&quot; Darüber, was die Welt im Innersten zusammenhält, zweifelte auch Goethes Faust. Abgesehen von den Kreationisten, die Gott als Schöpfer alles in die Schuhe schieben, ist es heute ein gesichertes Faktum, dass mit dem Urknall alle Materie entstand. Der Aufbau der Materie folgt dabei dem sogenannten Standardmodell, welches die Grundkräfte vereint. Die Grundkräfte der Physik sind jene Kräfte, die allen physikalischen Phänomenen der Natur zugrunde liegen. Die Physik kennt vier Grundkräfte: die starke Wechelwirkung, die elektromagnetische Wechselwirkung, die schwache Wechselwirkung und - die Gravitation, die noch voller Geheimnisse steckt. Das Standardmodell ist darüber hinaus die physikalische Theorie, welche die bekannten Elementarteilchen und Wechselwirkungen zwischen diesen beschreibt. Elementarteilchen sind Quarks, Leptonen, die Eichbosonen als Austauschteilchen und das Higgs-Boson, das zwar für die Massezuordnung der Materie zuständig sein soll, aber bislang gibt es nur indirekte Indizien dafür.

 

Die Technologie des LHC

Das CERN, die Europäischen Organisation für Kernforschung, befindet nahe an Genf. Mit den Teilchenbeschleunigern des CERN wird die Zusammensetzung der Materie erforscht, indem Teilchen fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und zur Kollision gebracht werden. Mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Teilchendetektoren (ATLAS, CMS, ALICE, LHCb, TOTEM und LHCf) werden die Flugbahnen der in den Kollisionen entstehenden Teilchen rekonstruiert. Daraus lassen sich die Eigenschaften der kollidierten und neu entstandenen Teilchen bestimmen. Zwei Teilchenpakete werden in einem 27km langen unterirdischen Tunnel in ungleicher Richtung beschleundigt und kollidiert. Die ersten Kollisionen am CERN gelangen am 30. März 2010.

Im Interview zu hören sind der Plasmaphysiker Werner Riegler und die Teilchenphysikerinen Claudia Wulz und Bettina Mikulec. Die Fragen stellte Harald Purrer.


Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17854"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17854</link>
        <date>2010-07-09</date>
        <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:01:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>ein Normale-Linz Spezial des FROzine </title>

       <description>FROzine, am 08.07.2010, 18-19 Uhr

Heute dreht sich alles hauptsächlich um den Film &quot;The age of stupid&quot;, der Gestern im Moviementokino, anlässlich der &quot;normale Linz 2010&quot;, gezeigt wurde.

ein Normale-Linz Spezial des FROzine &quot;The age of stupid&quot;

Ein alter Mann, gespielt von Pete Postlethwaite, lebt im Jahr 2055 alleine auf der verwüsteten Erde.

Er verbringt die Zeit damit, Archivaufnahmen aus dem Jahr 2008 zu betrachten und sich vor allem eine Frage zu stellen: Warum stoppten wir den Klimawandel nicht, als wir noch eine Chance dazu hatten?

Dieser Film wurde gestern im zusammenhang der &quot;normaleLinz&quot; im Moviemento Kino gezeigt und anschließend diskutiert.

Anwesend waren u.a. Barbara Waschmann (Organisatorin der &quot;normaleLinz&quot;) und Dr. Claus Faber (Energie-Referent der Arbeiterkammer Oberösterreich).

Sarah Praschak war vor Ort und hat einen Beitrag dazu gestaltet.

Maggie Brückner ist FROzine-Redakteurin und im Hauptberuf Lehrerin. Sie hst sich gemeinsam mit einer Schulklasse die Vorstellung des Films &quot;The Age of Stupid&quot; bei der &quot;NORMALE Linz&quot; angeschaut und anschließend mit SchülerInnen und Lehrerinnen darüber gesprochen.



&quot;Normale Linz 2010&quot;

Michael Gams im Gerspräch mit Barbara Waschmann, der Koordinatorin der Normale, über Die finanzielle Lage und die Zukunft dieses gesellschaftspolitischen Filmfestivals. 

Nähere Infos zur Normale gibts unter normale.at.

 

Durch die Sendung führte Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17850"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17850</link>
        <date>2010-07-08</date>
        <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:08:01 CEST</pubDate>
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        <title>Gesellschaftspolitik im Film - normaleLINZ</title>

       <description>Filminteressierte sollten sich diese Woche das Filmfestival &quot;normaleLinz&quot; nicht entgehen lassen. Noch bis Donnerstag gibt es Filme zu sehen, die sich manchmal ernst und manchmal auch auf sehr unterhaltsame Weise mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzen. Die inhaltliche Palette reicht von Rassismus, Medienmanipulation oder Umweltfragen bis hin zur Arbeitswelt.

Außerdem: ein Interview zu &quot;weltumspannend arbeiten&quot;, einem entwicklungspolitischen Projekt des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB).

Gesellschaftspolitik im Film - normaleLINZ
normaleLINZ

Im FROzine hört ihr heute ein Studiogespräch mit Barbara Waschmann, Koordinatorin des Filmfestivals &quot;normaleLINZ&quot;, das dieses Jahr Filme zu den Themen Medien,  Migration, Arbeitsbedingungen, Klimawandel und gesellschaftlicher Verantwortung zeigt. Filme wie &quot;The Yes Men fix the World&quot; oder &quot;Free Rainer - dein Fernseher lügt&quot; zeigen, dass gesellschaftspolitisches Kino auch großen Unterhaltungswert haben kann. Die normaleLINZ bietet übrigens auch Workshops für Schulklassen.
Weitere Infos: http://www.normale.at


&quot;Weltumspannend Arbeiten&quot;

Sandra Hochholzer im Gespräch mit Sepp Wall-Strasser, dem  Geschäftsführer des Vereins &quot;Weltumspannend Arbeiten&quot;, dem  entwicklungspolitischen Projekt des Österreichischen Gewerkschaftsbundes  (ÖGB). Im Interview wird auf die Entstehungsgeschichte und die  Zielsetzungen des Vereins &quot;weltumspannend arbeiten&quot; eingegangen. Ebenso  wird über umgesetzte und zukünftige Projekte gesprochen, wie den  aktuellen Schwerpunkt &quot;Work&apos;n China&quot; und die geplante  Gewerkschaftsschule in Moldawien.
Beitrag nachhören

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17818"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17818</link>
        <date>2010-07-07</date>
        <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:12:24 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ein Filmfestival räumt auf</title>

       <description>Normal ist, was alle glauben.

Normal ist, was uns verschwiegen wird

Normal ist, dass wir für blöd verkauft werden

Die &quot;normale&quot; räumt damit auf.

So steht es im einem Infotext zum gesellschaftspolitischen Filmfestival Normale geschrieben, das vom 5. bis 8. Juli in Linz unter dem Titel normaleLINZ stattfindet. Inhaltlich ist dieses Festival jedenfalls einzigartig in Österreich, denn der Anspruch ist hoch: Man zeigt Filme, die Fakten und Realitäten dokumentieren, welche in kommerziellen Medien kaum vorkommen. Eine gute Sache. Michael Gams im Gespräch mit Barbara Waschmann, der Koordinatorin der Normale. 

Abmod:

Ein Gespräch mit Barbara Waschmann, Koordinatorin des Filmfestivals &quot;normaleLINZ&quot;, das dieses Jahr Filme zu den Themen Medien, Migration, Arbeitsbedingungen, Klimawandel und gesellschaftlicher Verantwortung zeigt. 

Weitere Infos: www.normale.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17826"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17826</link>
        <date>2010-07-07</date>
        <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 17:05:57 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Lärmstadt Linz 1</title>

       <description>FROzine widmet sich dem Aspekt Lärm in der Stadt, Schulung der Gehörgänge, Feldforschung zum Thema anhand urbaner Geräuschkulissen und wirft Fragen auf, welche im Monatsschwerpunkt jeweils Mittwoch Raum finden.

Das 1. Internationale Hörstadt-Symposion in Linz warf von 21. bis 22. Juni 2010 die Frage auf, welche neuen oder vielleicht schon vergessenen Zugänge und Umgänge mit dem Lärm denkbar, zukunftsträchtig und möglich sind. Dem Symposion ging der unter gleichem Titel ausgeschriebene Hörstadt-Essaywettbewerb voraus. Sieger des mit 3.500,- Euro dotierten Wettbewerbs 2010 ist der Berliner Architekt und Musiker Olaf Schäfer mit dem Beitrag &quot;Zum Schutz, zur Freiheit&quot;.

Und der Akustiker Wofgang Gratt präsentierte gemeinsam mit dem Raumplaner Gerhard Luegger die Ergebnisse der Studie &quot;Urban Vision Linz&quot; zur Halbierung des Verkehrslärms durch ein neues Mobilitätsgesetz.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth

Der Kulturverein Musentempel lädt zur Prämiere des Stücks &quot;Die Odyssee oder alle lieben Odysseus&quot;im Parkbad Linz.

Nach dem kolossalen Erfolg von „Moby Dick“ im Parkbad Linz lassen es sich die furchtlosen HeldInnen rund um den Kulturverein „Musentempel“ auch heuer nicht nehmen, einen Klassiker der Weltliteratur für eine der wunderbarsten Freilichttheater- Spielstätten „popkulturell zu verwursten“. Die rasante Irrfahrt des huldreichen Dulders Odysseus zwischen Plantschbecken und Olymp. Von Stefan Fent. Und auch nach Homer.

Die Ensemblemitglieder im Gespräch.

Moderation Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17827"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17827</link>
        <date>2010-07-07</date>
        <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:08:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Musentempel</title>

       <description>Der Kulturverein Musentempel lädt zur Prämiere des Stücks &quot;Die Odyssee oder alle lieben Odysseus&quot; im Parkbad Linz.

Nach dem kolossalen Erfolg von „Moby Dick“ im Parkbad Linz, lassen es sich die furchtlosen HeldInnen rund um den Kulturverein „Musentempel“ auch heuer nicht nehmen, einen Klassiker der Weltliteratur für eine der wunderbarsten Freilichttheater-Spielstätten „popkulturell zu verwursten“. Die rasante Irrfahrt des huldreichen Dulders Odysseus zwischen Plantschbecken und Olymp. Von Stefan Fent. Und auch nach Homer.

Die Ensemblemitglieder im Gespräch.

Moderation Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17909"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17909</link>
        <date>2010-07-07</date>
        <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:01:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Shakespeare in love and crime</title>

       <description>Im Rahmen des Schulprojektes &quot;Shakespeare in love and crime&quot; des WRG/ORG der Franziskanerinnen in Wels entstanden drei Kurzhörspiele, die sich auf  nicht ganz ernst zu nehmende Weise mit drei Theaterstücken Shakespeares auseinander setzen:

1. 5 Schülerinnen der 7.Klasse erarbeiteten eine Collage zu &quot;Der widerspenstigen Zähmung&quot;.
2. 5 SchülerInnen der 2.Klasse erfanden einen eigenen &quot;Sommernachtstraum&quot;.
3. 6 Schülerinnen der 4./5. Klasse spielten eine Ratgeber-Radiosendung, in der die Probleme 
    aus &quot;Romeo und Julia&quot; in verfremdeter Form thematisiert werden.

Projektbegleiterin: Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17715"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17715</link>
        <date>2010-06-30</date>
        <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:12:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Lärm - vierter Teil</title>

       <description>Sendecollage zum Thema &quot;Lärm&quot;

Nähere Infos folgen, im Mittelpunkt der Sendung jedenfalls ein Interview, das Erich Klinger mit
dem Facharzt für Hals Nasen Ohren Dr. Ernst Plöchl zum Thema &quot;Lärm&quot; führte.

Dazu Töne, Klänge, Texte (Erich Klinger) und aktuelle Aufnahmen aus Linz (Silke Müller)

ACHTUNG: Die Erstausstrahlung war für 28. Juli - 18 bis 19 Uhr - vorgesehen. Ein Vorziehen auf 14. Juli ist möglich! ek.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17791"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17791</link>
        <date>2010-06-29</date>
        <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:04:55 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Sendestart von dorf</title>

       <description>Liveberichterstattung von der Feierlichkeit zum Sendestart von dorf, dem ersten terrestrisch-digitalen, nicht-kommerziellen und usergenerierten Fernsehen in Österreich.
Ein Stimmungsbericht aus dem offenen Sendestudio im &quot;Schirmmacher&quot; am Linzer Hauptplatz. 

Hören Sie die Eröffnungsstatements der InitiatorInnen Otto Tremetzberger, Gabi Kepplinger und Georg Ritter sowie von politischen VertreterInnen und den Partnerorganisationen der neu gegründeten Gesellschaft.

Mit 22. Juni geht das freie Fernsehprojekt erstmals mit dem Testbetrieb &quot;dorf beta&quot; on air und baut das Programm bis Herbst 2010 sukzessive aus. So sollen neben usergenerierten Inhalten, die über das Internet hochgeladen werden auch lokale sowie regionale gesellschaftspolitische Initiativen, Vereine und Privatpersonen im Programm vertreten sein. Durch eine enge Kooperation mit der ÖH der Kunstuniversität Linz wird zudem die künstlerische Produktion von Studierenden am Sender abgebildet.

Radio FRO - Gesellschafter von dorf - berichtet live von der Eröffnungsveranstaltung.

Moderation und Technik: Sabina Köfler und Oliver Jagosch&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17654"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17654</link>
        <date>2010-06-22</date>
        <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:06:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Jugenddiskriminierung in Alltag, Politik und Gesellschaft </title>

       <description>Ausgehend vom &quot;Aufhänger&quot; und &quot;Aufreger&quot; Mosquito Soundsystem geht es um Fragen der Diskriminierung von Jugendlichen, Jugendschutz, Jugendschutzgesetze bzw. auch darum warum Gesetze in ihrer &quot;Werdung&quot; scheinbar vergammeln, bzw. auch warum die breite Einhelligkeit sowohl der Jugendanwaltschaften Österreichs, wie auch des Großteils der Österreichischen Jugendorganisationen nicht ausreicht, die &quot;gezielt&quot; Jugendliche bekämpfende Schallwaffe Mosquito gesetzlich auszuschalten.

Was dabei sowohl bei den Recherchen, die die Jugendlichen und wir als Projektleitung parallel durchführten als auch in der Livediskussion klar wurde ist, dass zum einen kein klar erkennbarer politischer Wille besteht, solchen diskriminierenden Belästigungs-Maßnahmen, wie gezielt, auf ein Alter und damit verknüpfte physische Merkmale - z.B. Gehör - zugeschnittene &quot;Schallwaffen&quot; ganz allgemein und unter Rücksichtnahme bzw. Respekt vor der EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention) oder auch vor den geltenden und wirksamen Verfassungen der Republik Österreich und des Landes Oberösterreich, das selbst eine Landesverfassung samt einem Antidiskriminierungsgesetz hat, Einhalt zu gebieten.

Vielmehr zeigte sich, dass die Absichtserklärung ein Verbot umzusetzen zum einen medienpolitisch zwischenzeitlich beschwichtigend wirkte und zum anderen im Sand verlaufen mußte, weil erstens nur ein spezielles Gerät eines speziellen Herstellers Gegenstand des Entschließungsantrags war und damit nicht allgemein und prinzipiell wirksam werden konnte.

 
Ursprünglicher Ausgangspunkt der Sendung ist ein fachdidaktisches Projekt im Rahmen des nagelneuen und österreichweit einzigartigen Masterstudiums &quot;Politische Bildung&quot;. Sabine Traxler,Helga Kranewitter und Michael Schweiger haben das didaktische Konzept erarbeitet und haben sich auf die Suche nach interessierten Jugendlichen gemacht, die sich anhand politisch - legistischer und gesellschaftspolitischer Ereignisse bzw. auch nicht Ereignisse, aktiv mit Jugendpolitik, Jugendschutz, Gesellschaftspolitk und speziell den Spannungsfeldern, die sich durch deren Zusammen- oder auch Entgegenwirken ergeben, beschäftigen wollen.

Kurz gesagt, Sie sind fündig geworden und somit recherchieren seit geraumer Zeit  Jugendliche parallel zur Projektgruppe und die Ergebnisse werden regelmäßig ausgetauscht. Der Abschließende Höhepunkt ist die Debatte, die im Rahmen des Infomagazins FROzine live im Studio stattfinden wird. Zu Gast sind sicher einige Jugendliche und Maria Buchmayr von den Grünen Oberösterreich, die für Jugendfragen zuständig ist.

Weiters wurde bei Landesrätin Doris Hummer angefragt, die daraufhin zugesagt Fragen zum Thema per Email zu bentworten - dieAntworten sollten in die Diskussion ebenso eingebracht werden, wie Ergebnisse der Recherchen, wie auch Daten und Informationen, die aus Medien und speziell der Informationsabteilung des Nationalrates stammen. Leider erreichten uns die Antowrten doch ein paar Stunden zu spät, aber trotzdem sind Sie am Ende des Textes zu finden.

Die Diskussionen im Studio befassten sich schließlich aber nicht nur mit dem Aufhänger Mosquito, sondern mit Dauer der Sendung zunehmend mit allgemeineren Fragen betreffend Diskriminierung nach Alter, mit Vorurteilen, mit Ungereimtheiten, wie etwa dem Vertrauen in Jugendliche als Wähler_innen und mangelndem Vertrauen gegenüber JUgendlichen, als Bürger_innen und Menschen im Alltag, aber auch mit Rahmenbedingungen der Partizipation im Sinne aktiver Teilhabe und gesetzlich verankerter Teilnahmeräume, wie etwa auch einer von Jugendliche per Wahlen legitimierten Interessensvereinigung ähnlich einer AK oder WIKA, also einer Art Jugendkammer.

Daneben wurde aber auch erörtert, wie das uneinheitliche, förderale Jugendschutzgesetz auf Jugendliche wirkt, zumal der Großteil der Gesetze und Bestimmungen Verbote formuliert und den Bewegungsraum einschränkt, während Partizipationsrechte und Räume ebensoweing darin verankert sind, wie auch etwa besondere Jugendrechte oder ähnlich denkbares.

Anhand des Themenbogens wurde aber auch die Frage aufgeworfen, wer eigentlich über sinnvolle Nutzung und Gestaltung des öffentlichen Raumes bestimmt, inwiefern es da Parteistellungen gibt und winefern somit öffentlicher Raum und dessen Gestaltung Ergebniss öffentlicher Interessenabwägungen ist, bzw. wie weit öffentlicher Raum vordergründig bewirtschafteter Raum partikularerer Interessen ist, was wiederum Ergebnis realer politischer Machtkonstellationen ist, die aber weder natürlich, sondern notwendigerweise so sind. Frei zitiert im Sinne der Toten Hosen: &quot; Es ist nicht deine Schuld dass die Welt ist wie Sie ist, aber es wäre deine Schuld wenn Sie so bleibt&quot;....

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hier die Fragen an Landesjugendreferentin, Landesrätin Doris Hummer:


1:)Warum gibt es in Oberösterreich kein Verbot des Mosquito Soundsystems, das zum Beispiel in Niederösterreich nicht eingesetzt werden darf?

2):Bestehen Pläne der auch seitens der Jungen ÖVP erhobenen Forderung nach einem Verbot des Moaquito Soundsystems und akustischer Waffen gegen Jugendliche allgemein?

3):Meinen Sie nicht, dass im Sinne des Jugendschutzes und im Sinne des OÖ Antidiskriminerungsverbotes ein Gesetzliches generelles Verbot von Jugenddiskriminerinden Geräten zur Vertreibung unerwünschter Ansammlungen von Jugendlichen angebracht wäre?

4):Wie stehen Sie zur breit geforderten Vereinheitlichung des Jugebdschutzes in Österreich?

5):Was können und wollen Sie als Jugendreferentin des Landes OÖ dazu beitragen, dass Jugendpolitk eine neue, andere Dimension bekommt, etwa durch stärkere Partizipation von Jugendlichen an der Gestaltung des Jugendschutzes und der Jugendgesetzgebung? 

6):Was würden Sie von einer Jugendvertretung ähnlich der AK oder WIKA halten, also einer Jugendinteressensvertretung, die nur von Jugendlichen gewählt werden kann und somit nicht, wie die derzeitige Bundesjugendvertretung eine Sammlung von Jugendorganisationen bleiben würde, die nicht demokratisch von den Jugendlichen legitimiert ist, sondern aus sich selbst, entlang partikularer Interessenslinien, dazu ermächtigt?

7):Welchen Stellenwert hat für Sie politische Partizipation von Jugendlichen und welchen Stellenwert hat für Sie Politische Bildung?
--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hier die leider ein paar Stunden zu spät eingelangten Antworten:

Frage 1 -3:
Jugendliche mit solchen Soundsystemen von bestimmten Orten zu vertreiben ist unwürdig. Wir sollten aber mit neuen Gesetzesregelungen generell vorsichtiger sein und mehr, wenn irgendwie möglich, auf die Einsichtsfähigkeit setzen.

Frage 4: Die Unterschiedlichkeit der Jugendschutzgesetze ist vor allem an Ländergrenzen ein besonderes nachvollziehbares Thema. Vorrang vor einer Vereinheitlichung sollte aber die Harmonisierung haben mit welcher  auch auf individuelle Situationen Rücksicht genommen werden kann.

Frage 5: Neben meinen vielfältigen jugendrelevanten Zuständigkeiten, etwa im Bereich der Bildung und dem Jugendressort selbst, sehe ich mich vor allem als Anwältin und Verbündete der jungen Menschen in unserem Land und dazu gehört auch, dass wir auf die Stimme der Jugendlichen hören und Sie zur Mitwirkung einladen.

Frage 6: Wie die Erfahrung zeigt ist über einen längeren Zeitraum das Übertragen von Erwachsen-Strukturen auf Jugend-Strukturen von mäßigem Erfolg. Viel wichtiger ist mir daher neue offene Formen der Partizipation zu forcieren, wie etwa die Gemeinde-Jugendteams zur Mitgestaltung des unmittelbaren Lebensbereichs und auch Instrumente des Internets wie diese bereits vom Landesjugendreferat mehrmals erfolgreich eingesetzt wurden, etwa als virtuelle Jury bei Landespreisen.

Frage 7: Wie bei anderen Themen auch, geht es bei der Politik darum, sie interessant zu machen - und das gelingt nur dann, wenn Jugendliche die Bedeutung der Politik für ihr Leben erkennen. Daher liegt es an uns, die Themen so aufzubereiten, dass sie auch verständlich und interessant sind.
Wichtig ist mir, dass wir den Jungen mehr Mitspracherecht geben Hier braucht es entsprechendes Angebot in den Schulen und auch die Möglichkeit selbst Demokratie und Diskussionskultur zu erlernen (Stichwort: Schülerparlamente). Außerdem braucht es mehr jüngere Gesichter in der Politik, mit denen sich Jugendliche auch identifizieren können.

--------------------------------------------------------------------------------------------------



Moderation und Sendungsgestaltung: Sabine Traxler, Helga Kranewitter und Michael Schweiger 

Sendungsgestaltung: Alexander, Benedikt, Benjamin, Lukas, Jakob und Katharina 




PS.: 

Alexander, Benedikt, Benjamin, Lukas, Jakob und Katharina zeigten sich so begeistert von der Sendung und vom Projekt, dass an eine mögliche Nachfolgesendung und möglicherweise ein neue, jugendpolitische orientierte Sendung auf Radio FRO, von und für Jugendliche, gedacht wird.

lg. Michael Schweiger / FROzine

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17610"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17610</link>
        <date>2010-06-21</date>
        <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:09:17 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Medien und gesellschaftliche Ordnungen Teil 2 - Tanja Thomas, Univ. Lüneburg und Fabian Virchow, FH Düsseldorf</title>

       <description>Medien und gesellschaftliche Ordnungen
Wie werden soziale Ungleichheiten in den Medien dargestellt? Wie ist von den „Fremden“ die Rede? Wie werden gesellschaftliche Verhältnisse medial insze- niert? Was haben Kriegs- und Konflikt-Berichte mit gesellschaftlichen Ordnun- gen zu tun? Wie vermitteln Medien neoliberale Überzeugungen über Konkurrenz und Wettbewerb? Welche gesellschaftlichen Botschaften sind in Unterhaltungs- angeboten zu finden?

ReferentInnen: Tanja Thomas, Univ. Lüneburg und Fabian Virchow, FH Düsseldorf

Tanja Thomas ist Professorin für Kommunikationswissenschaft und Medienkultur an der Universität Lüneburg. Sie beschäftigt sich u.a. mit der Rolle von Medien in Prozessen der Produktion, Reproduktion und Infragestellung von sozialen Ungleichheiten sowie mit dem Zusammenhang von Krieg und Medien.

Fabian Virchow ist Professor für Gesellschaftstheorien und Theorien politischen Handelns sowie Leiter der Forschungsstelle Rechtsextremismus/Neonazismus an der FH Düsseldorf. Er forscht zu medialen und kulturellen Konstruktionen und Repräsentationen des Militäri- schen, zur Soziologie politischer Bewegungen und zu Fragen der Politischen Soziologie.

www.icae.at

Mitschnitt Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17557"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17557</link>
        <date>2010-06-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:11:57 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wirtschaftskrise, Versagen der Eliten Zukunft des Kapitalismus - Referat Karl Georg Zinn</title>

       <description>ICAE -  Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft
Sommerakademie 2010 - 3. – 5.6.2010
BauAkademie Lachstatt in Steyregg
Macht. Eliten. Medien.
Wie unsere Gesellschaft funktioniert.

Karl Georg Zinn:

Wirtschaftskrise, das Versagen der Eliten und die Zukunft des Kapitalismus
In welcher Weise kann die aktuelle Wirtschaftskrise als Versagen der Eliten ver- standen werden? Was bedeutet das für die Zukunft des Kapitalismus? Welche gesellschaftlichen Möglichkeiten und Alternativen sind denkbar und anzustreben?

Referent: Karl Georg Zinn, früher Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Karl Georg Zinn ist kritischer Volkswirt. Er hat seit vielen Jahren gegen den Neoliberalis- mus Stellung genommen. In seinem Buch „Wie Reichtum Armut schafft. Verschwendung, Arbeitslosigkeit und Mangel“(2006) beschreibt er grundlegende Mängel des Kapitalismus, die zur aktuellen Krise geführt haben, z.B., warum es der wirtschaftlichen Entwicklung schadet, wenn die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, warum die marktradikalen Heilsversprechen nicht aufgehen, und wo ernsthafte Lösungsversuche ansetzen müssten. Sein letztes Buch hat den Titel „Die Keynessche Alternative. Beiträge zur Keynesschen Stagnationstheorie, zur Geschichtsvergessenheit der Ökonomik und zur Frage einer linken Wirtschaftsethik“.

www.icae.at

Mitschnitt Georg Zonta&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17558"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17558</link>
        <date>2010-06-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:12:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wirtschaftskrise Versagen der Eliten Zukunft des Kapitalismus - Diskussion mit Karl Georg Zinn</title>

       <description>ICAE -  Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft
Sommerakademie 2010 - 3. – 5.6.2010
BauAkademie Lachstatt in Steyregg
Macht. Eliten. Medien.
Wie unsere Gesellschaft funktioniert.

Karl Georg Zinn:

Wirtschaftskrise, das Versagen der Eliten und die Zukunft des Kapitalismus
In welcher Weise kann die aktuelle Wirtschaftskrise als Versagen der Eliten ver- standen werden? Was bedeutet das für die Zukunft des Kapitalismus? Welche gesellschaftlichen Möglichkeiten und Alternativen sind denkbar und anzustreben?

Referent: Karl Georg Zinn, früher Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Karl Georg Zinn ist kritischer Volkswirt. Er hat seit vielen Jahren gegen den Neoliberalis- mus Stellung genommen. In seinem Buch „Wie Reichtum Armut schafft. Verschwendung, Arbeitslosigkeit und Mangel“(2006) beschreibt er grundlegende Mängel des Kapitalismus, die zur aktuellen Krise geführt haben, z.B., warum es der wirtschaftlichen Entwicklung schadet, wenn die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, warum die marktradikalen Heilsversprechen nicht aufgehen, und wo ernsthafte Lösungsversuche ansetzen müssten. Sein letztes Buch hat den Titel „Die Keynessche Alternative. Beiträge zur Keynesschen Stagnationstheorie, zur Geschichtsvergessenheit der Ökonomik und zur Frage einer linken Wirtschaftsethik“.

Diskussion zum Referat

www.icae.at

Mitschnitt Georg Zonta&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17559"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17559</link>
        <date>2010-06-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:12:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Reflexion ICAE Sommerakademie Robert Misik</title>

       <description>ICAE - Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft
Sommerakademie 2010 - 3. – 5.6.2010
BauAkademie Lachstatt in Steyregg
Macht. Eliten. Medien.
Wie unsere Gesellschaft funktioniert.

Impulsreferat Robert Misik

Was bedeutet das auf der Sommerakademie Erfahrene für die politische Arbeit?
Was hat uns an der Sommerakademie gefallen? Was können wir wie in der politischen Arbeit umsetzen? Welche neuen Netzwerke brauchen wir, sollen wie geschaffen werden? Welche Inhalte sollen auf welche Weise forciert werden? Was soll das Thema der nächsten Sommerakademie sein?
Moderation und Impulsreferat: Robert Misik

Robert Misik ist Journalist und politischer Schriftsteller, Autor u.a. von: Das Kult-Buch. Glanz und Elend der Kommerzkultur, Berlin 2007. Er betreibt auf www.standard.at einen Videoblog mit Kommentaren zum aktuellen politischen Geschehen.

www.icae.at

Mitschnitt Georg Zonta

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17560"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17560</link>
        <date>2010-06-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:12:43 CEST</pubDate>
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        <title>Reflexion ICAE Sommerakademie Robert Misik - Abschlussdiskussion</title>

       <description>ICAE - Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft
Sommerakademie 2010 - 3. – 5.6.2010
BauAkademie Lachstatt in Steyregg
Macht. Eliten. Medien.
Wie unsere Gesellschaft funktioniert.


Abschlussdiskussion, Moderation Robert Misik

Was bedeutet das auf der Sommerakademie Erfahrene für die politische Arbeit?
Was hat uns an der Sommerakademie gefallen? Was können wir wie in der politischen Arbeit umsetzen? Welche neuen Netzwerke brauchen wir, sollen wie geschaffen werden? Welche Inhalte sollen auf welche Weise forciert werden? Was soll das Thema der nächsten Sommerakademie sein?
Moderation und Impulsreferat: Robert Misik

Robert Misik ist Journalist und politischer Schriftsteller, Autor u.a. von: Das Kult-Buch. Glanz und Elend der Kommerzkultur, Berlin 2007. Er betreibt auf www.standard.at einen Videoblog mit Kommentaren zum aktuellen politischen Geschehen.

www.icae.at

Mitschnitt Georg Zonta&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17561"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2010-06-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:12:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Michael Hartmann - Eliten </title>

       <description>Was sind Eliten? Wie spricht die Wissenschaft von Eliten? Wie hat sich der Stellenwert von Eliten gewandelt? Wie bilden sich Eliten? Wie rekrutieren sich Eliten?

Referent: Michael Hartmann, Technische Universität Darmstadt
Michael Hartmann zählt zu den weltweit führenden Eliteforschern. Er hat tausende Le- bensläufe von Personen untersucht, die Eliten in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Justiz und Politik zugehören. Michael Hartmann hat nachgewiesen, dass das Reden von Chancengleichheit ein Mythos ist, dass die Eliten keine Leistungseliten sind, und dass sich Eliten in hohem Maße „weitervererben“.

Wichtige Bücher:
Eliten und Macht in Europa. Ein internationaler Vergleich. Frankfurt a.M. 2007.
The Sociology of Elites. London 2006.
Elitesoziologie. Eine Einführung. Frankfurt a.M. 2004.
Der Mythos von den Leistungseliten. Spitzenkarrieren und soziale Herkunft in Wirtschaft, Politik, Justiz und Wissenschaft. Frankfurt a.M./New York 2002.
Topmanager - Die Rekrutierung einer Elite. Frankfurt a.M./New York 1996.

Mitschnitt von der ICAE Summerschool, 3.-5. Juni 2010 Steyregg

www.icae.at


Mitschnitt Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17528"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17528</link>
        <date>2010-06-16</date>
        <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:09:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Neoliberalismus_Postdemokratie</title>

       <description>Demokratie und Macht
Wie hat sich die Demokratie in den letzten 20 Jahren gewandelt? Welche neuen Formen sind entstanden? Wie haben sich politische und ökonomische Macht verschoben? Leben wir schon in der Postdemokratie? Wie kann sich Demokratie erneuern?

Als Ersatz für den Programmpunkt von Colin Crouch, der wegen Flugverkehrbeeinträchtigungen seine Teilnahme absagen mußte:

Walter Ötsch, ICAE, Impulsreferat zu den Entwicklungen des Neoliberalismus und Beziehungen zu den von Colin Crouch &quot;Postdemokratie&quot; genannten Entwicklungen der Demokratie im Schatten bzw. unter dem Einfluß der neoliberalen Entwicklungen der letzten 20 Jahre.


www.icea.at

Mitschnit Michael Schweiger

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17549"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17549</link>
        <date>2010-06-16</date>
        <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:07:51 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Medien und gesellschaftliche Ordnungen Teil 1 - Tanja Thomas, Univ. Lüneburg und Fabian Virchow, FH Düsseldorf</title>

       <description>Medien und gesellschaftliche Ordnungen
Wie werden soziale Ungleichheiten in den Medien dargestellt? Wie ist von den „Fremden“ die Rede? Wie werden gesellschaftliche Verhältnisse medial insze- niert? Was haben Kriegs- und Konflikt-Berichte mit gesellschaftlichen Ordnun- gen zu tun? Wie vermitteln Medien neoliberale Überzeugungen über Konkurrenz und Wettbewerb? Welche gesellschaftlichen Botschaften sind in Unterhaltungs- angeboten zu finden?

ReferentInnen: Tanja Thomas, Univ. Lüneburg und Fabian Virchow, FH Düsseldorf

Tanja Thomas ist Professorin für Kommunikationswissenschaft und Medienkultur an der Universität Lüneburg. Sie beschäftigt sich u.a. mit der Rolle von Medien in Prozessen der Produktion, Reproduktion und Infragestellung von sozialen Ungleichheiten sowie mit dem Zusammenhang von Krieg und Medien.

Fabian Virchow ist Professor für Gesellschaftstheorien und Theorien politischen Handelns sowie Leiter der Forschungsstelle Rechtsextremismus/Neonazismus an der FH Düsseldorf. Er forscht zu medialen und kulturellen Konstruktionen und Repräsentationen des Militäri- schen, zur Soziologie politischer Bewegungen und zu Fragen der Politischen Soziologie.

www.icae.at

Mitschnitt Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17550"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17550</link>
        <date>2010-06-16</date>
        <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:07:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Radio FRO Lehrredaktion 2010 erstmals on air</title>

       <description>Während die FROzine-RedakteurInnen sich in der FROzine-Sommerpause an Badeseen und in Gastgärten tummeln, haben die aktuellen LehrredakteurInnen erstmals die Gelegenheit, ins angenehm kalte Wasser zu springen und on air zu gehen...

Die Beiträge der einzelnen Redaktionsgruppen:

Gruppe 1 gestaltete eine kleine Reportage zum &quot;Urfix&quot; - der alljährliche Wahnsinn vor unserer Studiotüre vertont.

Gruppe 2 beschäftigt sich mit der wunderbaren Welt der Musik und ihrer Wirkung auf uns Menschen.

Gruppe 3 führte ein Interview zum Thema &quot;Pressefreiheit&quot; mit Kollegen des online-Magazines subtext.at

Durch die Sendung führt Oliver Jagosch &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17446"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17446</link>
        <date>2010-06-09</date>
        <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:07:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Sendung: Stereotyp? Afrika in österreichischen Medien</title>

       <description>31. Mai, 18h, WH am 1. Juni um 6h &amp; 13h

Vor allem durch die Fußball-WM in Südafrika ist das Interesse österreichischer Medien und Veranstalter am afrikanischen Kontinent dieses Jahr besonders groß. Das bietet eigentlich die Möglichkeit, sich abseits von Bürgerkriegen und Hungernöten mit der Vielfalt des Kontinents Afrika und seinen BewohnerInnen auseinanderzusetzen. Wie wird aber die afrikanische Gesellschaft in Österreich tatsächlich dargestellt?

Stereotyp? Afrika in österreichischen Medien

Stereotyp? Afrika in österreichischen Medien
Am 27. Mai fand Mai Museum Arbeitswelt Steyr (MAS) eine Diskussion über Stereotypen zum Thema Afrika statt, die sich in österreichischen Medien eingeschlichen haben. Am Podium: Simon Inou (M-Media, Wien), der durch die Zeitung &quot;Tribüne Afrika&quot; vor allem in Wien bekannt ist, sowie Marissa Lobo (MAIZ Linz) und Araba Evelyn Johnston-Arthur vom Institut für Germanistik der Uni Wien. 
Zudem beschäftigt sich das MAS derzeit in der Ausstellung &quot;Heimspiel : Auswärtsspiel. Migration im österreichischen Fußball&quot; mit diesem Sport mal anders.

Oliver Jagosch hat für das Infomagazin FROzine einen Radiobeitrag über die erwähnte Diskussion und zur aktuellen Ausstellung im MAS gestaltet.
 

Dynamo Effect Ausgabe 18: Photovoltaik

Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von Licht in elektrische Energie mittels Solarzellen. Prinzipiell kann sie von allen genutzt werden, die Platz für eine entsprechende Anlage haben. Die Kosten dafür sinken. Allerdings mangelt es an Förderungen und attraktiven Tarifen für Überschusseinspeisung ins Netz. 
Diese halbstündige Sendereihe übernehmen wir jeden Montag von Radio Orange 94.0 in Wien.

Diese Ausgabe von Dynamo Effect nachhören kann man hier: http://dynamo.o94.at/?p=959
Allgemeine Infos und alle Sendungen von Dynamo Effect: http://dynamo.o94.at

Durch die Sendung führt Michael Gams

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17334"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17334</link>
        <date>2010-05-31</date>
        <pubDate>Mon, 31 May 2010 19:07:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Beitrag: Stereotyp? Afrika in österreichischen Medien</title>

       <description>Anmod: 
Vor allem durch die Fußball-WM in Südafrika ist das Interesse österreichischer Medien und Veranstalter am afrikanischen Kontinent dieses Jahr besonders groß. Das bietet eigentlich die Möglichkeit, sich abseits von Bürgerkriegen und Hungernöten mit der Vielfalt des Kontinents Afrika und seinen BewohnerInnen auseinanderzusetzen. Wie wird aber die afrikanische Gesellschaft in Österreich tatsächlich dargestellt?
Am 27. Mai fand im &quot;Museum Arbeitswelt Steyr&quot; (MAS) eine Diskussion über Stereotypen zum Thema Afrika statt, die sich in österreichischen Medien eingeschlichen haben. Am Podium: Simon Inou (M-Media, Wien), der durch die Zeitung &quot;Tribüne Afrika&quot; vor allem in Wien bekannt ist, sowie Marissa Lobo (MAIZ Linz) und Araba Evelyn Johnston-Arthur vom Institut für Germanistik der Uni Wien.

Oliver Jagosch hat die Podiumsdiskussion aufgezeichnet und Auszüge aus den einzelnen Vorträgen  ausgewählt.

Beitrag 

Abmod: Das war ein Beitrag von Oliver Jagosch einer Podiumsdiskussion über Afrika in Österreichischen Medien, aufgezeichnet im Museum Arbeitswelt Steyr. Infos zur Sonderausstellung im Museum Arbeitswelt mit dem Titel: HEIMSPIEL : AUSWÄRTSSPIEL - Migration im österreichischen Fußball&quot; findet ihr unter museum-steyr.at. 
Die Ausstellung ist noch bis zum 30. September zu sehen. Und Informationen zum Projekt Ke Nako gibt es unter www.kenako.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17335"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17335</link>
        <date>2010-05-31</date>
        <pubDate>Mon, 31 May 2010 19:07:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FAKE das Medienprojekt proudly presents it´s Retrospektive</title>

       <description>Fake ist nicht trash, da gibt es einen Plan.
Einen Plan mit Inhalten die ungefähr so aussehen:
* Die Situationsbörse
* Die Bankgespräche – es kommt nie zu einem Gespräch
* Der Sinnverwandlungsumwandler z. B. für Industriewerkzeuge
* Der systemische Attributionsfehler
* Die Wortvervollständigungsklausel
* Informationsverlosung
* No News - Wo die Wahrheit ist
* Fake-Persönlichkeiten-Datenbank
* Fake-Studiogast
* Verschwören

Allerdings haben wir unseren Plan nie realisiert. 
Wir haben etwas spontaner gearbeitet. Im letzten Teil der Retrospektive erhalten Sie einen Einblick zur Arbeitsweise. 

Statt unserem Plan haben wir uns in den letzten 2 Jahren auf ein Radioprogramm konzentriert. Teile davon können sie in dieser Zusammenfassung hören, die wir stolz Retrospektive nennen.

Folgende Inhalte werden in der Retrospektive ausgestellt:

*moderner Mythos (Weihnachten)
*Parodien um Fragen der Kategorien des Eigentums und der Wahrheit
*Anarchismus und telepathische Antennen (z.B.: russisches Wohnungssuchemedium)
*Plagiarismus und quick&amp;dirty-Umformung (z.B.: antifeministische Realliteratur Trinity Taylor aka Trixi Tischler werden thematisiert) 


simone boria, daniela fuerst, pamela neuwirth 

Nach bedarf kann man uns in folgende Kategorien einordnen:
Gonzojournalismus, Neoismus, Medienaktivismus


Feel free to m(f)ake YOUR choice!!
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17339"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17339</link>
        <date>2010-05-31</date>
        <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 02:02:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Unser Geld - unsere Banken?</title>

       <description>Eigentlich war es ja ganz anders geplant...

Ein Mitschnitt von den Vorträgen von Christan Felber und Thomas Berghuber auf der Aktionsakademie veranstaltet von Attac und Greenpeace in Steyrermühl (OÖ)

Unser Geld - unsere Banken?


Für Donnerstag, den 13.05.2010 war bei der Aktionsakademie von Attac, Greenpeace, Global2000 und Amnesty International eine Podiumsdiskussion unter dem Motto &quot;Unser Geld - unsere Banken?&quot; geplant.

Nachdem sich aber trotz intensiver Bemühung der VeranstalterInnen niemand von Banken oder Wirtschaftskammer zur Teilnahme bereiterklärte (Warum sind die bloß nicht gekommen? Ein Schelm, wer böses denkt!), haben wir die spannenden Vorträge bei dieser Veranstaltung mitgeschnitten und bringen diese on air. Vorträge von:

Christian Felber: Gründungsmitglied von Attac, Autor zahlreicher Bücher, Lehrender an der WU Wien

Thomas Berghuber: Geschäftsführer der SchuldnerInnenberatung Oberösterreich

Ein spannender Überblick über die Welt der Banken und Finanzen und die möglichen Alternativen zum derzeit vorherrschenden System ...

Moderation: Oliver Jagosch


Infos zur Kampagne &quot;Wege aus der Krise&quot; gibt es auf http://www.wege-aus-der-krise.at &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17296"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17296</link>
        <date>2010-05-28</date>
        <pubDate>Fri, 28 May 2010 10:10:50 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Österreichische Nachrichten</title>

       <description>Sandra Hochholzer, Radio FRO, im Gespräch mit dem Wiener Künstler Hansel Sato.

Im Interview geht&apos;s einerseits um den Künstler Hansel Sato selbst, wie auch um sein aktuelles Projekt &quot;Künstlerische Strategien gegen Rassismus in den österreichischen Boulevardmedien&quot;.

Das entstandene Faltmedium wurde als Druckauflage in Wien verteilt. Die &quot;Österreichische Nachrichten&quot; gibt&apos;s aber auch im Internet:

Homepage: www.hanselsato.com&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17280"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17280</link>
        <date>2010-05-27</date>
        <pubDate>Thu, 27 May 2010 16:04:11 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>weltumspannend arbeiten - was ist das?</title>

       <description>Sandra Hochholzer, Radio FRO. im Gespräch mit Sepp Wall-Strasser, dem Geschäftsführer von weltumspannend arbeiten, dem entwicklungspolitischen Projekt des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB).

Im Interview wird auf die Entstehungsgeschichte und die Zielsetzungen des Vereins &quot;weltumspannend arbeiten&quot; eingegangen. Ebenso wird über umgesetzte und zukünftige Projekte gesprochen, wie den aktuellen Schwerpunkt &quot;Work&apos;n China&quot; und die geplante Gewerkschaftsschule in Moldawien.

Homepage:
www.weltumspannend-arbeiten.at &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17282"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17282</link>
        <date>2010-05-27</date>
        <pubDate>Thu, 27 May 2010 16:04:40 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Rassismus und Boulevardmedien in Österreich</title>

       <description>FROzine, am 27.05.2010, 18 Uhr
Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit sozusagen mit dem Thema &quot;freie Medien&quot;.
Zum einen mit einem Projekt von Hansel Sato, das sich mit Rassismus und Boulevarmedien in Österreich beschäftigt und außerdem mit einer Veranstaltungsreihe in Leipzig, die sich mit freien Radios beschäftigt.

Rassismus und Boulevardmedien in Österreich
Österreichische Nachrichten
Der Künstler Hansel Sato setzt sich in seinem aktuellen Projekt mit Rassismus und Boulevardmedien in Österreich auseinander.
Im Zuge dieser Auseinandersetzung ist eine Zeitung entstanden, die
einerseits zum Angreifen und Durchblättern in Wiener U-Bahnstationen
verteilt wurde, andererseits im Internet verfügbar ist und ausserdem bei
Soho in Ottakring vor wenigen Tagen Input gab für eine Podiumsdiskussion
mit dem Titel: “Künstlerische Strategien gegen Rassismus in den
österreichischen Boulevardmedien”

Sandra Hochholzer hat mit Hansel Sato ein Interview geführt über seine
künstlerische Arbeit allgemein und sein aktuelles Projekt. 
Freies Radio - Signale von Unten

Wie sind die Freien Radios in Deutschland entstanden? Welche Bedeutung haben Community Radios in Südamerika und Afrika? Und wie sieht die Zukunft des Freien Radios in Zeiten veränderter Mediennutzung aus?

Diese Fragen stellt in dieser Woche ein Veranstaltungsreihe in Leipzig. Sie beleuchtet anhand ausgewählter Filme und Experten zum Thema Aspekte rund um den freien Rundfunk. Alex von Radio Corax sprach dazu mit einem der Organisatoren.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

 

WH am 28.05.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17288"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17288</link>
        <date>2010-05-27</date>
        <pubDate>Thu, 27 May 2010 18:06:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>diaspora*</title>

       <description>Die Beiträge sind so breit gefächert, dass ein Titel heute schwierig zu finden ist. Kultur – alles was der Fall ist? Das betrifft wohl Filme, Software, die Arbeitswelt und auch jene Versicherungen, die für KünstlerInnen in Österreich verfügbar sind.Es sind deren drei an der Zahl 

FeministFrequency.com hat einen Test entwickelt wie man Filme mit Fokus auf Feminismus auf Herz und Nieren prüfen kann. Es ist der Bedchel-Wallice-Test.

Filme werden aber auch wissenschaftlich untersucht. Gerade jene, die eine nicht endendwollende Erfolgsstory erzählen. Am Donnestag den 26. Mai wird Raumschiff Enterprise seit 38 Jahren im Fernsehen ausgestrahlt. Worauf basiert diese magnetische Anziehungskraft von Raumschiff Enterprise?
Die Kollegen von Radio FREI in Erfurt haben zum Phänomen Raumschiff Enterprise Dr. Andreas Rauscher, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Filmwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, befragt. 

Alle guten Dinge sind drei: „Anvil! Die Geschichte einer Freundschaft“ zeichnet das Scheitern, aber auch die Erfolge der kanadischen Trash-Metall-Band Anvil nach. Was ist Scheitern in der Kunst? Dass man nicht von der Kunst alleine leben kann?

Kunst und Überleben

Im Wissensturm in Linz wird es am Donnesratg den 26. Mai einen Vortrag zum Thema Künstlersozialversicherung in Österreich stattfinden. In der FROzine dazu ein kurzer Beitrag, der das Thema erhellt, damit die HörerInnen, falls sie der Veranstaltung beiwohnen werden, inhaltlich fit sind!

Kurzmeldungen
Im Herbst soll ein neues, auf GPL basierende Social Network, online gehen.


Eine Sendung von Pamela Neuwirth und Simone Boria
 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17266"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17266</link>
        <date>2010-05-26</date>
        <pubDate>Wed, 26 May 2010 22:10:51 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Herr (nicht Frau) Kulturdirektor</title>

       <description>Pamela Neuwirth führte ein Interview mit dem neuen Kulturdirektor der Stadt Linz, Julius Stieber. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17252"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17252</link>
        <date>2010-05-25</date>
        <pubDate>Tue, 25 May 2010 18:06:49 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>SpotsZ – Die Letzte?</title>

       <description>Die Mai Ausgabe des Linzer Szene Magazins „SpotsZ“ wurde als verfrühte Sommerpause angekündigt. Warum? Das erfahren sie heute Live im Infomagazin von Radio FRO. Ana de Almeida bringt wieder ihre Sicht auf die Linzer Kunstszene. Diesmal besuchte sie eine Film-Vorpremiere in der Goethestrasse 27.

Szene-Magazin in Not?

Es wird gemunkelt - heute wird aufgeklärt!

Im Studio erklären heute Sabine Funk (Geschäftsführerin) und Tanja Brandmayr (Redaktion) wie es um das Magazin „SpotsZ“, das aus Linz nicht mehr wegzudenken ist, steht. Sie mussten eine verfrühte Sommerpause einlegen, wir fragen nach, warum.

Auch in Dachböden findet Kunst statt!

Ana de Almeida war wieder in Linz unterwegs um ihre Sicht der Linzer Kunstszene zu beschreiben. Diesmal begab sie sich zu einer Verantaltung in einem Privatatelier in der Goethestrasse 27, um eine Vorpemiere eines Filmes über einen Film zu sehen. Es geht um den Film „Jean Paul“ von Jakub Vrna.

Zum Abschluß noch Meldungen und Ankündigungen sowie unsere Vorschau auf das Programm im Radio in den nächsten Tagen.

 

Durch die Sendung führt Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17226"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17226</link>
        <date>2010-05-22</date>
        <pubDate>Sat, 22 May 2010 17:05:40 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Treffpunkt Afrika die 2te</title>

       <description>Treffpunkt Afrika

Vom 20. bis 22. Mai 2010 Veranstaltet die STADTWERKSTATT „Treffpunkt Afrika“.

Über den Veranstaltungszeitraum hinweg werden auf einem großen Schiff und auf der Donaulände der Stadtwerkstatt mitten in Linz täglich Vorträge aus Wissenschaft und Praxis zu Themen der Afrika-Europa Beziehung abgehalten.

Das allabendliche Musik und Party - Programm bietet einen Streifzug durch die Zeitgenössische „DJ-Culture“ vieler Länder des Kontinents.

Abgerundet wird das Tagesprogramm durch gemeinsame sportive und kulinarische Aktivitäten!

Heute live im FROzine zu Gast: Peter Kuthan von der ARGE Zimbabwe. Er präsentiert morgen auf der MS Negrelli (die vor der STWST vor Anker liegt) das Projekt &quot;TONGA ONLINE&quot; im Rahmen des Vortrags &quot;ICT as Instrument for Survival&quot;

----------------

Genua 2001

Am 18. Mai fiel das Urteil im Berufungsverfahren wegen Misshandlungen und Beweismittelfälschung durch teilweise ranghohe Polizeiangehörige in der Diaz-Schule am Rande des G8-Gipfels in Genua.

Ein Beitrag vom Freien Radio Dreyeckland in Freiburg

Durch die Sendung führt Oliver Jagosch

Diese Sendung wird wiederholt am Montag, 25.05.2010 um 6.00 und um 13.00 Uhr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17222"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17222</link>
        <date>2010-05-21</date>
        <pubDate>Fri, 21 May 2010 19:07:16 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Treffpunkt Afrika</title>

       <description>Im Heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit dem &quot;Treffpunkt Afrika&quot;, den die Stadtwerkstatt von heute bis Samstag, den 22.05.2010, veranstalten wird.

Treffpunkt Afrika

Vom 20. bis 22. Mai 2010 Veranstaltet die STADTWERKSTATT „Treffpunkt Afrika“.

Über den Veranstaltungszeitraum hinweg werden auf einem großen Schiff und auf der Donaulände der Stadtwerkstatt mitten in Linz täglich Vorträge aus Wissenschaft und Praxis zu Themen der Afrika-Europa Beziehung abgehalten.

Das allabendliche Musik und Party - Programm bietet einen Streifzug durch die Zeitgenössische „DJ-Culture“ vieler Länder des Kontinents.

Abgerundert wird das Tagesprogramm durch gemeinsame sportive und kulinarische Aktivitäten!

 

Was Peter Kuthan (von der ARGE Zimbabwe), Chriatian Eder (Mitorganisator vom &quot;treffpinkt Afrika&quot;), Philipp Kroll (von der Linzer HipHop - Crew &quot;Texta&quot;) ,  Mahara (Musiker) und Monique Muhayimana (Mitorganisatorin) zum &quot;Treffpunkt Afrika&quot; zu sagen haben, hört ihr im heutigen FROzine.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17216"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17216</link>
        <date>2010-05-20</date>
        <pubDate>Thu, 20 May 2010 19:07:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>CBA bekommt Ehrennennung bei Prix Ars Electronica</title>

       <description>CBA bekommt Ehrennennung bei Prix Ars Electronica

FROzine am 18. Mai 2010

Das Cultural Broascasting Archive – kurz CBA – wurde beim heurigen Prix Ars Electronica in der Kategorie &quot;Digital Communities&quot; geehrt. Ingo Leindecker, CBA-Entwickler und Admin, ist dazu Gast im FROzine-Studio. Im zweiten Teil der Sendung: Kurzmeldungen zu Umwelt, Kunst, Politik und Gleichstellung.

Die Wiederholung der Sendung geht morgen um 6am und 1pm on Air.

CBA bekommt Ehrennennung bei Prix Ars Electronica

Behind the Cultural Broadcasting Archive

Die meisten radioaffinen Menschen kennen das Archiv. CBA – das Archiv für freie RadiomacherInnen und Radiostationen in Österreich. Das Cultural Broadcasting Archive ist als Audiodatenbank ein zentrales Werkzeug zivilgesellschaftlicher Medienproduktion. Die offen zugängliche Austauschplattform unterstützt wechselseitige Übernahmen von Radiosendungen sowie die Publikation und Bezugnahme auf Inhalte außerhalb der jeweiligen Reichweite der lokalen Sender. Mehr als 9.000 Sendungsübernahmen von Stationen aus ganz Europa sind alleine seit 2004 dokumentiert.

Durch die kollaborative Archivierung der 14 Radiostationen aus unterschiedlichsten Regionen hat sich ein kontinuierlich wachsendes Pool alternativer Medienberichterstattung herausgebildet, das auch für Recherchezwecke offen steht. So bildet das CBA das gesellschaftliche, politische und kulturelle Geschehen einzelner Regionen ab und hat sich so in den letzten 10 Jahren zu einem bedeutenden Zeitdokument mit starkem Lokalbezug entwickelt.

Im Mai 2010 stehen mehr als 13.000 Audiobeiträge aus einem breiten Themenspektrum zum Download zur Verfügung: Von Programmen ethnischer Minderheiten über Frauen-, Medien- und Migrationspolitik, Globalisierungskritik bis hin zu Kunst, Literatur, autonomer Kulturarbeit oder Philosophie.

Zu Gast im Studio ist Ingo Leindecker. Wir sprechen über Entwicklung, Potential und zukünftige Arbeiten am CBA. Heuer wurde das Audioarchiv von der Ars Electronica mit einem Anerkennungspreis in der Kategorie &quot;Digital Communities&quot; ausgezeichnet.



Im zweiten Teil der Sendung Kurzmeldungen zu folgenden Themen:

*** Petition zur Ölkatastrophe im Golf von Mexico

*** Beitrag zur Pressekonferenz des Bundesbehindertenanwalts Erwin Buchinger.

*** Was ist die Bergpartei und ihre Kritik an der Kunst?



Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17189"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17189</link>
        <date>2010-05-18</date>
        <pubDate>Tue, 18 May 2010 21:09:51 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>täglich Radionest, abends Eric Satie</title>

       <description>Frozine am 14.05.2010 um 18.00 Uhr

Heute in der Sendung:
Interessantes über den Satie-Abend organisiert vom Kulturverein Oxymoron
Ein neues Radio ist flügge: Radionest Vöcklabruck

----

Ein Abend mit Eric Satie

Zu Gast im Studio:
Raimund Vogtenhuber, Organisator des Satie-Abends im Kulturverein Oxymoron
Mr. Jones, einer der Masterminds des Kulturvereins Oxymoron
Die Künstlerinnen Mi-Young Seo und Yoko Sawa

Der Satie-Abend findet am Samstag, 15.05.2010 um 20:30 im Oxymoron (Linz, Römerstr. 4) statt. Weitere Infos: http://www.oxymoronlinz.org 

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Radionest Vöcklabruck

Mit einer über 2-stündigen Livesendung und einem Tag der Offenen Tür ist vergangenen Samstag das neue FRS Außenstudio, das Radionest Vöcklabruck eröffnet worden. Das neue Studio, das gemeinsam mit dem Offenen Technologielabor Otelo in der alten Musikschule untergebracht ist, fungiert als lokale Anlaufstelle für alle Radiointeressierten im Raum Vöcklabruck. Ein akustischer Rundgang durchs Hauptquartier der flügge gewordenen Radiovögel.

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Durch die Sendung führt Oliver Jagosch

Musik in der Sendung (creative commons):
Revolution Void - City Lights at Night
Persson - Last day of summer
Les gosses de la rue - Le fils du facteur
grant siedle - Can&apos;t get over you
conFusion - good resolution (Jean COADOU)
fonetic - dolorosa &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17128"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17128</link>
        <date>2010-05-14</date>
        <pubDate>Fri, 14 May 2010 19:07:12 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Bau dir dein eigenes Radio!</title>

       <description>Beitrag 1:
USB Radio Wokshop während der LIWOLI (Linux Wochen Linz) 2010

USB-Sticks kennt heute jeder. Aber USB - Radio ist ein Begriff, der erst mal definiert werden muss. Silke Müller und Maggie Brückner waren unlängst bei den Linuxwochen in Linz unterwegs und haben sich einen Workshop angeschaut, bei dem sie lernten, selbst ein USB-Radio zu bauen.

Feedback der Künstlerin im Interview (englisch). 2 Interviews (deutsch) mit TeilnehmerInnen führten Silke Müller und Maggie Brückner von Radio FRO.

Beitrag 2:

Die portugiesische Künstlerin Ana de Almeida war wieder für FROzine in der Linzer Ausstellunsszene unterwegs. Diesmal besuchte sie die aktuelle Ausstellung im Künstlervereinigung MAERZ in Linz mit dem Titel &quot;Das Leben ist wahrscheinlich rund&quot;.

Durch die diese Sendung führt Oliver Jagosch.

Musik in der Sendung (creative commons):
EXIT project Shanti Place - Granular Garden
EXIT project Shanti Place - Lahorijan
Fonogeri - Easy
Fonetic - Free Gun
Revolution Void - Ventus Solaris
Blue Swerver - Zinedine Zidane
Fonetic - Poursuit &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17113"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17113</link>
        <date>2010-05-12</date>
        <pubDate>Wed, 12 May 2010 17:05:29 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>USB Radioworkshop bei Liwoli</title>

       <description>Es war also wieder soweit. Die Veranstaltung LiWoLi 2010 auf der Kunstuniversität - ein Fixstern in Sachen Linux, freier und Open Source Software in Linz. Die LinuxWochenLinz 2010 existieren bereits seit 2001 unter dem Datch der österreichischen Linuxwochen und wurde in den Anfangszeiten federführend von den lokalen „Linux User Group“ (Lugl) und servus.at in Linz organisiert. LiWoLi darf somit zu den ersten wichtigen lokalen Knotenpunkten mit der Absicht freie Betriebssysteme unter Linux und Open Source Software zu verbreiten gezählt werden.

www.linz.linuxwochen.at [2]

usb radio workshop : Audrey Samson www.ideakritik.com[3]

based on the radio once distributed by piradio.de, this workshop consists of building your own usb powered radio to broadcast directly from your laptop! no soldering experience. in a few hours the boards will be stuffed and you will be able to start tuning and broadcasting! www.piradio.de

Genderchangers Audrey Samson

genderchangers is a network of women who promote FLOSS (and hardware) skill shares. genderchangers was once a vibrant group based in amsterdam, organising workshops and events, based on DIT principles. genderchangers has since spread and become a loosely knit network communicating via mailing list. what happens when an unorganised group of women with day jobs have to juggle demanding priorities? www.genderchangers.org [4] &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17114"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17114</link>
        <date>2010-05-12</date>
        <pubDate>Wed, 12 May 2010 18:06:12 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Crossing Cultures &amp; Aktionsakademie in Steyrermühl</title>

       <description>Crossing Cultures - ein Filmabend im Theater Phönix. Außerdem: Die Aktionsakademie von Attac und Greenpeace in Steyrermühl beginnt am Mittwoch.

Crossing Cultures &amp; Aktionsakademie in Steyrermühl Crossing Cultures Filmabend

Das Theater Phönix präsentiert am Dienstag, den 11. Mai zwei Filme der oberösterreichischen Filmemacherin Carola Mair: Crossing Cultures (2009) und Circo Fantazztico (2010). Während Ersterer sich mit der Bedeutung des afrikanischen Films in Afrika und in Europa auseinandersetzt, zeigt Circo Fantazztico den Alltag im ersten Kinder- und Jugendzirkus Costa Ricas. Michael Gams hat sich mit Carola Mair darüber unterhalten.

Aktionsakademie von Attac und Greenpeace in Steyrermühl

Am Mittwoch beginnt in Steyrermühl die gemeinsame Aktionsakademie von Attac und Greenpeace. Dazu ein Beitrag aus der Sendereihe Widerhall vom Freien Radio Salzkammergut gestaltet von Jörg Stöger und Evelyn Ritt. Über konkrete Angebote und Hintergründe dieser Veranstaltung informiert Elisabeth Grießler von Attac Österreich. 

Durch die Sendung führt Richard Paulovsky. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17093"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17093</link>
        <date>2010-05-11</date>
        <pubDate>Tue, 11 May 2010 19:07:02 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Crossing Cultures &amp; Circo Fantazztico</title>

       <description>Das Theater Phönix in Linz präsentiert am Dienstag, den 11. Mai zwei Filme der oberösterreichischen Filmemacherin Carola Mair: Crossing Cultures (2009) und Circo Fantazztico (2010). Während Ersterer sich mit der Bedeutung des afrikanischen Films in Afrika und in Europa auseinandersetzt, zeigt Circo Fantazztico den Alltag im ersten Kinder- und Jugendzirkus Costa Ricas. Michael Gams hat sich mit Carola Mair darüber unterhalten. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17094"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17094</link>
        <date>2010-05-11</date>
        <pubDate>Tue, 11 May 2010 19:07:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Leben ist wahrscheinlich rund</title>

       <description>Die portugiesische Künstlerin Ana de Almeida war wieder für FROzine in der Linzer Ausstellunsszene unterwegs. Diesmal besuchte sie die aktuelle Ausstellung im Künstlervereinigung MAERZ in Linz mit dem Titel &quot;Das Leben ist wahrscheinlich rund&quot;.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17082"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17082</link>
        <date>2010-05-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 May 2010 16:04:39 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Afrikaschwerpunkt beim jährlichen Linzfest</title>

       <description>Im Jahr der ersten Fußball-Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden wird das Linzfest 2010 zu einem Begegnungsfest mit einem weitgehend unbekannten Kontinent (laut OrganisatorInnen): AFRIKA. Im 1. Teil der Sendung. Und: Jutta Dithfurth ermittelte über Ulrike Meinhof.

Ke Nako – Afrika Jetzt!
2010 steht das jährliche Linzfest als Präsentationsplattform des wie sie es nennen unbekannten Kontinent Afrika. Anlaß ist die zum 1. Mal in Afrika stattfindende Fußball WM. Man kann nur hoffen sie lassen sich nicht auf die übliche leichte Kost an verdaulichen Koch - und Musikdemonstrationen ein. 
Mehr dazu von Sibylle Ettengruber und Ike Okafor im Interview mit Pamela Neuwirth.

Die Biographie - Ulrike Meinhof 
Jutta Ditfurth, engagierte Soziologin, Autorin, Auslandsreporterin und Mitbegründerin der deutschen Grünen, hat sechs Jahre im In- und Ausland über Ulrike Meinhof geforscht, sich in Kellern und Archiven vergraben, hunderte von Zeitzeugen interviewt und ihr Buch über Ulrike Meinhof am 24.März im Museum Arbeitswelt Steyr vorgestellt.

Der Abend mit Jutta Ditfurth im Museum Arbeitswelt Steyr fand anlässlich des Welttag des Buches und zum Auftakt der Aktionstage Politische Bildung des bm:ukk statt. Nach dem Vortrag war Jutta Ditfurth auch noch bereit, ein paar Fragen zu beantworten. Ein Beitrag von Maria Sweeney

Zum Abschluß eine Meldung und einige Ankündigungen.

Durch die Sendung führt Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17055"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17055</link>
        <date>2010-05-07</date>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 09:09:27 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Die allgemeine Verunsicherung</title>

       <description>7. Mai, 18h, WH am 10. Mai um 6h &amp; 13h

Was einem/einer zum Thema Sicherheit in der allgemeinen Verunsicherung so einfallen kann, beweisen 12 jurierte Projekte des diesjährigen Kupf-Innovationstopfes. Aus 30 Projektvorschlägen schafften es schlussendlich 12 Vereine, Kollektive, Aktionsgruppen und Foren in die Endauswahl. Was so an Schabernack, aber auch an ernsthaften Ideen auf uns zukommt, wird heute im Infomagazin FROzine präsentiert.

&quot;Mit Sicherheit&quot;

Unter dem Titel &quot;Mit Sicherheit&quot; präsentieren sich im Jahr 2010 12 Projekte in ganz OÖ auf unterschiedlichste Weise. Vom Vermummungscontest (siehe Foto) bis zum Terrorist-Tamagochi wird im Geburtsjahr der Linzer Stadwache (oder doch Ordnungsdienst?) alles Mögliche an Originellem und Phantastischem den urbanen, virtuellen und regionalen Raum UNSICHER machen. Pamela Neuwirth stellt uns einige der Projekte vor.
Mehr Infos zu den einzelnen Projekten findet ihr auf der KUPF- Website.

Außerdem bringen wir Kurzmeldungen zum Ausgang der Anti-Stadtwacheninitiative und zum Fall &quot;FC Sans Papiers&quot;.

Durch die Sendung führt Michael Gams.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17062"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17062</link>
        <date>2010-05-07</date>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 19:07:14 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Afrika in Linz </title>

       <description>5. Mai, 18h
Im Jahr der ersten Fußball-Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden wird das Linzfest 2010 zu einem Begegnungsfest mit einem weitgehend unbekannten Kontinent (laut OrganisatorInnen): AFRIKA. Im 1. Teil der Sendung.
Und: Jutta Dithfurth ermittelte über Ulrike Meinhof.

Afrika in Linz

Ke Nako – Afrika Jetzt!

KünstlerInnen, Köchinnen, AutorInnen, MusikerInnen und Fotografen von Algerien bis Südafrika, von der Elfenbeinküste bis zum Harter Plateau präsentieren am LINZFEST 2010 ein Afrika jenseits von Baströckchen-Klischees, aber auch jenseits von Katastrophenmeldungen: Afrika ist ein Kontinent mit unzähligen Kulturen, ein Kontinent voller Lebensfreude, Kreativität und Energie.


2010 steht das jährliche Linzfest als Präsentationsplattform des wie sie es nennen unbekannten Kontinent Afrika. Anlaß ist die zum 1. Mal in Afrika stattfindende Fußball WM. Man kann nur hoffen sie lassen sich nicht auf die übliche leichte Kost an verdaulichen Koch - und Musikdemonstrationen ein. Mehr dazu von Sibylle Ettengruber und Ike Okafor im Interview mit Pamela Neuwirth.


Ermittlungen über Ulrike Meinhof von Jutta Ditfurth

Ulrike Meinhof wäre heuer 75 Jahre alt. Vor 40 Jahren, im Winter 1969/70, entschied sich die angesehene Publizistin für den »bewaffneten Kampf« – warum? Jutta Dithfurth ermittelte. Ein Beitrag  zur Buchpräsentation im Museum Arbeitswelt Steyr im 2. Teil der Sendung.

Jutta Ditfurth, engagierte Soziologin, Autorin, Auslandsreporterin und Mitbegründerin der deutschen Grünen, hat sechs Jahre im In- und Ausland über Ulrike Meinhof geforscht, sich in Kellern und Archiven vergraben, hunderte von Zeitzeugen interviewt und ihr Buch über Ulrike Meinhof am 24.März im Museum Arbeitswelt Steyr vorgestellt.

Der Abend mit Jutta Ditfurth im Museum Arbeitswelt Steyr fand anlässlich des Welttag des Buches und zum Auftakt der Aktionstage Politische Bildung des bm:ukk statt. Nach dem Vortrag war Jutta Ditfurth auch noch bereit, ein paar Fragen zu beantworten. Ein Beitrag von Maria Sweeney

Zum Abschluß einige Ankündigungen und das FRO Programm für heute und morgen.

Durch die Sendung führt Simone Boria

 

Wiederholung am 6. Mai um 6 und 13 Uhr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17043"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17043</link>
        <date>2010-05-05</date>
        <pubDate>Wed, 05 May 2010 21:09:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Szenische Lesung – Ermittlungen über Ulrike Meinhof </title>

       <description>Ulrike Meinhof wäre heute 75 Jahre alt. Vor 40 Jahren, im Winter 1969/70, entschied sich die angesehene Publizistin für den »bewaffneten Kampf« – warum? 

Jutta Ditfurth, engagierte Soziologin, Autorin, Auslandsreporterin und Mitbegründerin der deutschen Grünen, hat sechs Jahre im In- und Ausland über Ulrike Meinhof geforscht, sich in Kellern und Archiven vergraben, hunderte von Zeitzeugen interviewt und ihr Buch »Ulrike Meinhof. Die Biografie« in einer »Szenische Lesung – Ermittlungen über Ulrike Meinhof 
(mit Bildern und Fundsachen)« vorgestellt und anschließend mit dem Publikum diskutiert. 

Nach dem dreistündigen Vortrag war Jutta Ditfurth auch noch bereit, ein paar Fragen zu beantworten.

Der Abend mit Jutta Ditfurth im Museum Arbeitswelt, in  Kooperation mit Die Grünen Steyr und Treffpunkt Mensch und Arbeit Steyr, hat  am Welttag des Buches und zum Auftakt der Aktionstage Politische Bildung des bm:ukk stattgefunden.

Kurzbiografie Jutta Ditfurth 
Jutta Ditfurth, Soziologin und Autorin, studierte Soziologie, Politik, Wirtschaftsgeschichte
und Kunstgeschichte. Sie arbeitete als Soziologin und  als Auslandsreporterin 
Seit 1970 ist sie aktiv in der außerparlamentarischen Linken, darunter der §-218-
Bewegung und ab 1975 der Anti-AKW-Bewegung. Sie war 1980 Mitgründerin der Grünen
und deren Bundesvorsitzende (1984–1988). 1991 trat sie wegen der Rechtsentwicklung der
Grünen aus der Partei aus. Von 1989 bis 1995 war sie Mitglied im Bundesvorstand der
Deutschen Journalistenunion (dju)/IG Medien, dann deren Bundesvorsitzende sowie Mitglied
im Hauptvorstand der IG Medien (1992–1995). 1991 wurde sie Mitgründerin der
Ökologischen Linken, der sie bis heute angehört. Von 1991 bis 1999 gab sie die Zeitschrift
ÖkoLinX heraus. Bei den Europawahlen 1999 kandidierte sie in Griechenland für das linke
Bündnis (NAR). Von 2001 und 2006 wurde sie für die Wählervereinigung ÖkoLinXAntirassistische Liste in den Römer (das Frankfurter Stadtparlament) gewählt, dem sie bis 2008 angehörte.
Jutta Ditfurth schrieb seit 1988 fünfzehn Sachbücher, Romane und Drehbücher
darunter Bestseller wie »Feuer in die Herzen«, »Das waren die Grünen«, 
»Ulrike Meinhof. Die Biografie« . Ditfurths neuestes Buch heißt »Zeit des Zorns. Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft« (Droemer 2009).

Das Buch »Ulrike Meinhof. Die Biografie« von Jutta Ditfurth ist bei Ullstein erschienen.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17036"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17036</link>
        <date>2010-05-04</date>
        <pubDate>Tue, 04 May 2010 21:09:40 CEST</pubDate>
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        <title>Graffiti als Schulprojekt</title>

       <description>Graffiti im öffentlichen Raum:

Die Akzeptanz und Definition von Graffiti ist unterschiedlich geprägt. Werden Graffiti in der öffentlichen Wahrnehmung, insbesondere die nicht genehmigten Graffiti, meist als Form des Vandalismus betrachtet, werden sie von anderer Seite auch als Form der Kunst anerkannt. Entsprechend vielschichtig sind die von Staaten, Gemeinden und anderen Einrichtungen getroffenen Maßnahmen zur Verhinderung von illegal angebrachten Graffiti, die von freigegebenen Flächen bis zur strengen gesetzlichen Ahndung, einschließlich Besitzverbot entsprechender Werkzeuge reicht.

Schülerinnen und Schüler der HS 17 gestalteten eine Linzer Brücke und setzten sich mit dem Thema Graffiti auf praktische und theoretische Weise auseinander.

Richard Paulovsky im Gespräch mit Karin Pilgersdorfer, Gudrun Hell (pädag. Betreuung) sowie den künstler. Betreuern Leo und Till (DFD-Crew)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17032"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17032</link>
        <date>2010-05-04</date>
        <pubDate>Tue, 04 May 2010 15:03:06 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Endspurt auf der FROntal-Bühne: BürgerInneninitiative gegen Stadtwache</title>

       <description>Am 29. April fand erneut eine Kundgebung am Linzer Taubenmarkt gegen die geplante Einführung einer Stadtwache bzw. einen Ordnunsdienst in Linz statt. Zwischen 16 und 17 Uhr bat die Initiative Doris Mitterbacher (&quot;Mieze Medusa&quot;) auf die Bühne, um mit Spoken Word Performances auf die Problematik der Einführung einer Stattwache lautstark aufmerksam zu machen. Michael Schmida, Sprecher der Initiative rief nochmals zum Unterschreiben auf und unterhielt sich am Infostand mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern. 
Außerdem im Live-Gespräch auf der Bühne und on air: Markus Pühringer (Die Grünen), der im Sicherheitsausschuss der Stadt Linz sitzt.

Gegen die Einführung einer Stadtwache unterschreiben kann man noch bis zum 6. Mai. Infos:  http://www.stadtwachelinz.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17018"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17018</link>
        <date>2010-05-03</date>
        <pubDate>Mon, 03 May 2010 22:10:34 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FRO kürt Super-StadtwachenpraktikantInnen</title>

       <description>Am Donnerstag, den 29. April, ging das SuperstadtwachenordnungsdienstpraktikantInnen-Casting live am Linzer Taubenmarkt von 17:00 bis ca. 18:45 Uhr über die Bühne. Zum Einsatz kam dabei die neue Außenarchitektur &quot;FROntal&quot;. 

In der Jury: Peter Becker (Vorstand des Instituts für neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Uni Linz), Gerlinde Grünn (Gemeinderätin der KPÖ) und &quot;Maria Segurança&quot;, unsere &quot;Sicherheits- und Ordnungsexpertin&quot; von MAIZ. Genießen Sie die Show.

Gegen die Einführung einer Stadtwache unterschreiben kann man noch bis zum 6. Mai. Infos:  http://www.stadtwachelinz.at

Technik &amp; Brandschutz: &quot;Schnuffi&quot; (Peter Müller)
Moderation: Rosi Kröll
Regie: Michael Gams

Fotos (Sabina Köfler): http://fro.at/gallery.php?id=2564&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17019"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17019</link>
        <date>2010-05-03</date>
        <pubDate>Mon, 03 May 2010 22:10:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Komm lieber Mai und mache...</title>

       <description>Frozine vom 30. April 2010

Der 1. Mai 2009 wurde überschattet von einem hinterfragenswerten Polizeieinsatz, Ausschreitungen zwischen der Exekutive und DemonstrantInnen, 5 Festnahmen und mehreren Verletzten - wie immer man es auch formulieren möchte. Was sich hier im Laufe des letzten Jahres so getan hat, und wie der 1. Mai 2010 aussehen wird/kann, beleuchtet die heutige Ausgabe der FROzine

Das wird es in der heutigen Sendung geben:
* ein Telefoninterview mit Polizeidirektor Hofrat Dr. Walter Widholm
* ein Mitschnitt der Pressekonferenz des &quot;Bündnis gegen Polizeigewalt&quot; vom Mittwoch, dem 28. April 2010
* den Versuch, einen Überblick zu geben, was sich im letzten Jahr so getan hat...


Aufgrund des großen Umfangs an Material, das es zu diesem Thema gibt, muss im Vorhinein schon festgehalten werden, dass die heutige Ausgabe der FROzine keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann - würde man das tun, müsste man einen ganzen Tag lang senden...

hier einige Links zum Thema:
http://gegenpolizeigewalt.servus.at/
http://www.youtube.com/watch?v=tSGQwAmAgM0
http://subversivmesse.net/blog/1-mai-09-in-linz-videos-bilder-artikel-links-zum-polizeiubergriff
http://www.peterpilz.at/2009-10/peter-pilz-tagebuch.htm#t_19
http://rechtshilfe.servus.at/archiv/1mai-linz-die-polizeiaktion-auf-dem-pr%C3%BCfstand


Durch die heutige Sendung führt Oliver Jagosch.
Wiederholt wird diese Ausgabe der FROzine am Montag, den 03.05.2010 um 06.00 &amp; um 13.00 Uhr

Musik in der Sendung (creative commons):
Kämmerer - Another deep breath
Offenbach Project - Moulin
Alexander Blu - Electricity
DJ Frank - Lounge Me
Serakina - Cold Wind
Liquid Note Project - Mascarada &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16978"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16978</link>
        <date>2010-04-30</date>
        <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:07:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Piratensender für die Hosentasche - Liwoli 2010 Audrey Sampson USB Radio Workshop</title>

       <description>Die Medienkünstlerin Audrey Sampson leitete den Workshop USB RADIO, in dem TeilnehmerInnen die Lötkolben mit Zangen und Widerständen erhitzten um ein kleines USB Radio zusammen zu bauen. Ein Beitrag gestaltet von Silke Müller und Maggie Brückner, in dem TeilnehmerInnen von ihren Erfahrungen berichten und die Künstlerin einen Einblick in ihre Arbeit gibt und über ihren Eindruck von der LIWOLI 2010 berichtet, bei dem sie auch einen Vortrag über die feministische Plattform www.genderchangers.org hielt.

Feedback der Medienkünstlerin Audrey Sampson im Interview (englisch) und 2 Interviews (deutsch) mit TeilnehmerInnen ührten Silke Müller und Maggie Brückner von Radio FRO.

Ein Beitrag von Silke Müller und Maggie Brückner mit Musik von Bettina Schipp (Vorschau auf die neue CD VERDE) http://bettina.schipp.at.tt [http://www.bettina.schipp.at.tt/]


Die Veranstaltung LiWoLi 2010 auf der Kunstuniversität -  ein Fixstern in Sachen Linux, freier und Open Source Software in Linz. www.linz.linuxwochen.at [http://linz.linuxwochen.at/]

Audrey Samson www.ideakritik.com
Genderchangers   genderchangers is a network of women who promote FLOSS (and hardware) skill shares. genderchangers was once a vibrant group based in amsterdam, organising workshops and events, based on DIT principles. genderchangers has since spread and become a loosely knit network communicating via mailing list. what happens when an unorganised group of women with day jobs have to juggle demanding priorities?
www.genderchangers.org [http://www.genderchangers.org] 


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16852"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16852</link>
        <date>2010-04-19</date>
        <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:01:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Blutgräfin (KV Musentempel)</title>

       <description>Interview mit den ProtagonistInnen von:

Die BLUTGRÄFIN

ein Theater mit beschränkter Haftung

in 3D

„Was ist falsch daran schön und jung bleiben zu wollen?“ Das Ungarn des 16. Jahrhunderts. Gräfin Erzébeth Báthory, eine reiche und gefürchtete Adelige mit dunkler Vergangenheit, verliert ihr Herz an einen Jüngling. Und sie findet ein Wundermittel, um ihre „fast verbleichte Schönheit wieder zu verjüngen, wieder neu ins Leben zurückzurufen“. Die vollkommen natürliche Substanz ist hundertprozentig biologisch abbaubar und, dank der Position der Gräfin, auch in rauen Mengen verfügbar: Blut. Warmes, frisches Jungfrauenblut. Ein Mythos? Eine Gruselgeschichte? Mag sein. Doch Erzébeth Báthory hat tatsächlich gelebt. Und der Linzer Musentempel lässt sie wieder auferstehen. In all ihrer Schönheit und Grausamkeit. Abermals werden die Mauern des altehrwürdigen Brückenkopfgebäudes von Blut getränkt sein. Und sie werden wiederhallen von den Schreien der Opfer und dem Schweigen der Zeugen. Wir übernehmen keine Haftung, können für nichts garantieren. Und waschen unsere Hände in unschuldigem Jungfrauenblut. &gt;Sie soll auf einem Baum ausgeharrt haben, an dem all ihre Geschwister erhängt wurden. Und soll keinen Laut von sich gegeben haben. Sie soll das alles gesehen haben. Das traumatisiert. Hast du&apos;s gesehen? Wär ich dann hier? Warst du dabei? Finster ists!&lt;

Mitwirkende:

Darsteller: Judith Richter, Ralf Wegner, Birga Ipsen und Stephan Waak

Führung: Andreas Wipplinger

Stück, Regie: Peter Pertusini

Regieassistenz: Anja Baum

Bühne, Kostüme: Stephan Pirker

Technik: Christian Leisch

Musik: Sigi Aigner, Jürgen Peer, Emily Steward

Premiere am Freitag, 16. April 2010 | 19:30 | trans_areale_stadkeller | Einlass Birdiebar | Brückenkopfgebäude OST

Vorstellungen am 17.|18.|19.|23.|24.|25.|26. April 2010 jeweils um 19:30
um Reservierung wird unbedingt gebeten:
0681/10404228 oder: blutgraefin@hotmail.com

Ein Beitrag von Oliver Jagosch&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16820"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16820</link>
        <date>2010-04-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:01:45 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>voi kuhl und unpackbar - die Unfassbaren im Porträt</title>

       <description>voi kuhl und unpackbar

Die oberösterreichischen HipHop-Rocker &quot;Die Unfassbaren&quot; live im Studiogespräch mit Maggie Brückner - der neuen österreichischen Musik auf der Spur.
Wieso Mundart? Wieso HipHop? Wieso grad jetzt? Fragen über Fragen beantworten Sänger Schurli und Gitarrist Nic zusammen mit einer deutschsprachigen Musikauswahl von Attwenger bis Paul Schuberth und der neue DEMO CD von den Unfassbaren.
Infos: http://www.dieunfassbaren.net/

Blutige Premiere

Heute Abend (Fr., 16.April) findet um 19.30 Uhr im Stadtkeller die Premiere des Theaterstücks &quot;Die Blutgräfin&quot; des Kulturvereins Musentempel statt. Ein Beitrag von Oliver Jagosch, der die ProtagonistInnen der Theatergruppe zu einem Interview gebeten hat, bei dem sich dann doch nicht alles um Blut drehte.

Infos: http://www.myspace.com/musentempel

LIWOLI
Freie Software/Open Source wird stets wichtiger für Künstler und Designer, nicht nur wegen der Popularität freier Lizenzen und von

Webtechnologien. Der Networked Media-Masterstudiengang des Piet Zwart Institute in Rotterdam setzt bereits seit einigen Jahren durchgängig auf Freie Software, sowohl auf Servern und PCs. Florian Cramer vom Piet Zwart Institute in Rotterdam hielt im Rahmen der LinuxwochenLinz einen Workshop dazu ab. Im Interview mit Theresa Schubert, erklärt er, wie man Freie Software an einer Kunsthochschule einsetzen kann.

Weitere Infos zu den Linuxwochen findet ihr unter linz.linuxwochen.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16827"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16827</link>
        <date>2010-04-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:07:14 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title> „Ohne Glanz und Glamour“ </title>

       <description>Christa Nowshad, die pädagogische Leiterin des Museum Arbeitswelt in Steyr, berichtet über die Ausstellung „Ohne Glanz und Glamour“ zum weltumspannenden sowie skrupellosen Geschäft mit der Ware Mensch.
In der von der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes (Berlin) zusammengestellten Wanderausstellung unter dem Titel „Ohne Glanz und Glamour – Prostitution und Frauenhandel im Zeitalter der Globalisierung“ geht es um Menschen, insbesondere Frauen, die als moderne Sklaven von skrupellosen Geschäftmachern wie Waren auf den globalen Markt gebracht, gehandelt und verkauft werden. 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16829"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16829</link>
        <date>2010-04-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 20:08:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>HIOB</title>

       <description>FROzine, am 15.04.2010 um 18 Uhr

Im heutigen FROzine geben wir euch ein wenig Einblick in das Theaterstück HIOB, das gerade auf der Bühne des Theaters Maestro zu sehen ist.

Das Banff Mountain Film Festival gastiert heute Abend in Linz.

Freie Radios in Sachsen erneut von Abschaltung bedroht, ein Beitrag von Radio Blau in Leipzig.

HIOB

HIOB

Gestern, am 14. April also, fand die Premiere des Theaterstücks HIOB im Theater Maestro statt. 

Der neue HIOB erzählt das Lebensschicksal einer Familie im Kontext der Migrationen des letzten Jahrhunderts. Er thematisiert die sinnstiftende Funktion von Tradition und Religion, den Wandel von Werten im Wechsel der Generationen und Epochen und die Spannung zwischen Individuum und Gesellschaft im Prozess der Integration. Und schließlich wirft er theologische Fragen nach der Existenz Gottes auf. Sarah Praschak war vor Ort und berichtet.

Banff Mountain Film Festival

2009 sind wieder fast eintausend Filme aus der ganzen Welt zum BANFF Mountain Film Festival in Kanada eingereicht worden.Die besten Sportfilme gehen in 46 Ländern auf Tour und sind momentan auch in Österreich zu sehen. Heute Abend gastiert das Banff Mountain Film Festival in Linz. Michael Gams hat sich mit Bernhard Schösser vom Organisationsteam darüber unterhalten, was Bergsport-Filme so spannend macht und wie Extremsportfilme auch auch ökologische Missstände hinweisen können. 
Infos: http://www.banff.at

Freie Radios in Sachsen erneut von Abschaltung bedroht

Am Mittwoch kams als Pressemitteilung: Radio Apollo will am Samstag die Freien Radios in Sachsen von der Frequenz nehmen lassen. Die Freien Radios hätten die Sende- und Leitungskosten nicht bezahlt. Das stimmt zwar, meint Susanne Leupold von Radio Blau (Leipzig), allerdings wäre das Geld momentan einfach noch nicht da. Die Städte Leipzig und Dresden hätten die Zuschüsse noch nicht überwiesen. Es bleiben zwei Tage um zu reagieren. 

Ein Beitrag von Radio Blau in Leipzig.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. 

WH am 16-04-2010 um 6 &amp; um 13 Uhr.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16815"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16815</link>
        <date>2010-04-15</date>
        <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 19:07:51 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Der alternative Blick auf das AFO in Linz</title>

       <description>Jeden Woche wirft die portugiesische Künstlerin Ana de Almeida für die FROzine einen Blick auf  die der Linzer Ausstellungsszene. Diesmal besuchte sie eine Ausstellung des Next Comic Festivals im Architekturforum. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16794"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16794</link>
        <date>2010-04-14</date>
        <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 21:09:54 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Linz braucht keine Stadtwache</title>

       <description>Linzer BürgerInnen rufen gegen Überwachung, Diskrimminierung gegen Randgruppen, wahnwitzige Law and Orderpolitik der Stadt Linz und für eine soziale, offene Stadt, auf. O-Töne und Interviews zur Bürgerinitative „Linz braucht keine Stadtwache“ vom Mediengespräch heute im Gelben Krokodil.

Stadtwache ade!

Ordnungsdienst, Privatsheriffs, Pseudo Polizei, Hundstrümmerl-Force, Anti Bettler- Kommando etc. wie man sie auch immer nennen mag. Linz braucht keine Stadwache.

BürgerInnen wehren sich jetzt mit demokratischen Mitteln gegen die für September geplante Einführung der sogennanten Stadwache (offiziell jetzt Ordnungsdienst genannt).

„Ab September 2010 soll eine Stadtwache auf den Linzer Starßen patroullieren, geht es nach SPÖ, ÖVP und FPÖ. Viele LinzerInnen sehen darin nur massive Geldverschwendung und eine völlig verfehlte Politik.“ so lautet der Pressetext zur Einführung der Bürgerinitiative.

Mit einer Unterschiftensammlung soll auf diese eine verfehlte und kurzsichtige Stadtpolitik aufmerksam gemacht werden und der Diskurs einer von den Medien und Politik unterstützten diskriminierenden und widersprüchlichen Sicherheitspolitik bzw. Debatte neu geöffnet werden.

Marissa Lobo von Maiz, Michael Schmida und Andre Zogholy gaben heute als SprecherInnen, des bis zu 50 Personen umfassenden Kernkommitees der Bürgerinitative, Statements und einen Aufruf an die zur Beteiligung an die Medien im heutigen Pressegepräch im Gelben Krokodil. Das im 1. Teil der Sendung. 

www.stadtwachelinz.at
keine@stadtwachelinz.at

Die Revolution sind wir Alle: Im 2. Teil stellen 3 Studigäste den Blog „dierevolutionsindwiralle“- zu den BundespräsidentInnenwahlen in Österreich vor.

Im Rahmen des neuen Masterlehrgangs &quot;Politische Bildung&quot; der JKU in Linz , setzten sich 4 Studentinnen intensiv mit der Medienberichterstattung der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen und den zur Wahl stehenden KandidatInnen in Österreich auseinander. Dazu haben Daniel Schopf, Tanja Schaffer, Susanne Baumann und Gergana Schrenk eine Blogging Platform gegründet wo sie auch regelmäßig zu ihren Beobachtung bloggen.  

www.dierevolutionsindwiralle.at

Abschluß:Ein alternativer Blick auf das Linzer AFO
Die portugiesische Künstlerin Ana de Almeida gibt ihre Sicht auf die Ausstellung „Next Comic“ Festivals im Architekturforum und Studiogäste erzählen über den Blog „dierevolutionsindwiralle“- zu den PräsidentInnenwahlen in Österreich. 

Durch die Sendung führt Simone Boria

Anmerkung der Redaktion: der letzte Beitrag konnte nicht vollständig gesendet werden ist im Archiv unter: http://cba.fro.at/edit.php?lang=de&amp;edit_id=16794 vollständig nachzuhören.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16795"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16795</link>
        <date>2010-04-14</date>
        <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 21:09:08 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Lauter schöne Sachen: Liberalismus, Klimawandel, Stadtwache</title>

       <description>Frozine am 13.04.2010

Themen der heutigen Sendung:
1. Interview mit Christoph Butterwegge über Liberalismuskritik
2. Alternativer Klimagipfel in Bolivien
3. Update Stadtwache

Interview mit Christoph Butterwegge über Liberalismuskritik

Kollege Andi Wahl führte mit dem Politikwissenschafter Christoph Butterwegge im Zuge dessen Vortrags in der AK OÖ über Liberalismuskritik ein Interview.

Alternativer Klimagipfel in Bolivien
Der letzte große Klimagipfel in Kopenhagen ist, von massiven Repressionen gegen Kritiker begleitet, ergebnislos verlaufen. Nun findet zwischen dem 20. und dem 22. April in Chochabamba (Bolivien) der Alternative Klimagipfel statt. Über dieses Treffen und seine Ziele haben unsere Kollegen vom Freien Radio coloRadio in Dresden mit Harald Neuber gesprochen. Harald Neuber ist freier Journalist und arbeitet u.a. als Deutschland-Korrespondent für Nachrichtenagentur Prensa Latina und als Redakteur für das Online-Nachrichtenportal Amerika 21

Update Stadtwache

Kundgebung 12.4.2010, 16:00 Uhr, Neues Rathaus Linz:

Diesen Montag fand die Unterschriften-Kundgebung vor dem Neuen Rathaus statt. und zwar mit Redebeiträgen von Gerlinde Friedl, FranzZendron und Jörg Zauner. Nach dieser Kundgebung ging man öffentlichkeitswirksam ins Neue Rathaus unterschreiben. Die nächsten Aktionen der BürgerInneninitiative gegen eine Stadtwache bzw. gegen einen Ordnngsdienst:

15.04.10 16:00 UHR Kundgebung am Taubenmarkt mit Gerhard Haderer und anderen Gästen
22.04.10 13:30 UHR Protestkundgebung vor dem alten Rathaus parallel zur Gemeinderatssitzung
29.04.10 16:00 UHR Kundgebung am Taubenmarkt in Kooperation mit Radio FRO
06.05.10 Abschlußveranstaltung, Ort wird erst bekanntgegeben

Unterschreiben gegen die Stadtwache - bis 06. Mai 2010 in folgenden BürgerInnenservicestellen möglich:

Neues Rathaus, Wissensturm, AKH Linz, Auwiesen (Wüstenrotplatz 3), Dornach/Auhof (Sombartstr. 1-5), Ebelsberg (Kremsmünstererstr. 1-3), Einsteinstr. 11, Franckviertel (Franckstr. 68), Keferfeld/Oed (Landwiedstr. 65), Neue Heimat (Lilienthalstr. 5), Pichling (Lunaplatz 4), Urfahr (Hauptstr. 83-85)

Durch die Sendung führt Oliver Jagosch

Wiederholung am 14.04.2010 um 06.00 und 13.00 Uhr &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16776"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16776</link>
        <date>2010-04-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:07:37 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Crossing Europe Filmfestival - 2010</title>

       <description>FROzine, am 08.04.2010, 18-19 Uhr

Das siebente Mal findet das Crossing Europe Filmfestival in Linz dieses Jahr (20.-25.04.) statt. Nach 3 Jahren finanzieller Zuwendung seitens Linz09 muss das Festival nun mit einem reduzierten Budget zurechtkommen. Dennoch versucht CROSSING EUROPE in der gewohnten programmatischen und organisatorischen Qualität stattfinden zu können.

Crossing Europe Filmfestival - 2010

Auch in diesem Jahr bilden die etablierten Schauplätze OK (Offenes Kulturhaus OÖ), das Moviemento, das City Kino und die KAPU für knapp eine Woche den CROSSING EUROPE-Festivalbezirk im Stadtzentrum von Linz.

In einem Gespräch mit der FROzine- Redakteurin und leidenschaftlichen Cineastin Simone Boria gab Christine Dollhofer, die das Crossing Europe Festival mit ins Leben gerufen hat, Einblicke hinter die Kulissen der Entstehung desselben, vor allem aber über die problematische Finanzierung dieses für Linz so wichtig gewordenen Filmfestivals. Zum Abschluß gibt sie auch noch einen persönlichen Überblick zum Programm des diesjährigen Festivalprogramms.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

 

WH am 09.04.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16728"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16728</link>
        <date>2010-04-08</date>
        <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 19:07:29 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>DORF im Bild - ein neuer usergenerierter Sender in OÖ</title>

       <description>DORF – steht für „Der Offene Rundfunk“

Hinter „DORF“ steht die „DORF TV GmbH“, die am 17. November 2009 von gemeinnützigen Organisationen, Einrichtungen und Privatpersonen aus den Bereichen Kultur, Medien, Kino und Film in Oberösterreich gegründet wurde. Beteiligt sind u.a. das Medien Kultur Haus in Wels, Radio FRO 105.0 und das Linzer Programmkino „Moviemento“. Initiator dieses Community TV-Projektes ist der Verein matrix e.V. - Kunst, Kultur und Medien, der bereits seit 2005 an diesem Vorhaben arbeitet. (Siehe matrix.servus.at)

Der Sendebetrieb erfolgt via DVB-T vom Lichtenbergsender. Im ehemaligen „Schirmmacher“ am Linzer Hauptplatz wird in den nächsten Monaten gemeinsam mit Kunst-Uni und der ÖH der Kunstuniversität ein DORF Sende-Studio und Begegnungsraum etabliert.

Geschäftsführer sind Otto Tremetzberger, der auch Geschäftsführer des Freien Radio Freistadt ist und Gabriele Kepplinger, ehemalige Leiterin der Kultur- und Medieninitiative „Linzer Stadtwerkstatt“. Sie sprechen Live im Studio über die nächsten Schritte, das geplante Programm bzw. Formate und wie die lange Reise zum entgültigen Sendebetrieb verlaufen ist.

Technische Mitarbeiter sind Ufuk Serbest und Stefan Hageneder.

Der Sendestart hängt von der Umsetzung des technischen Aufbaus ab. Geplant ist er für Juni 2010.

1000 Menschen bei Marsch &quot;gegen ungarischen Faschismus&quot;:

Nationalistischen und faschistischen Parteien stehen Umfragewerten nach eine dreiviertel Mehrheit im Parlament ins Haus. Gestern Abend gab es einen solidarischen Spaziergang durch das jüdische Viertel in Budapest.

Magdalena Marsovszky berichtet aus Ungarn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Kultur, Kultur- und Medienpolitik Ungarns und Antisemitismus in Ungarn.

Ein Beitrag der tagesaktuellen Redaktion von Radio Corax.

Moderation &amp;Gestaltung: Simone Boria 

Links:
Matrix:http://matrix.servus.at/
DORF:http://www.dorftv.at/
1000 Menschen bei Marsch &quot;gegen ungarischen Faschismus&quot;: http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=33296
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16714"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16714</link>
        <date>2010-04-07</date>
        <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 19:07:12 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Free!Music!Week! für Creative Commons- Fans</title>

       <description>Anmod:
Musik und Internet haben seit jeher ein ambivalentes Verhältnis zueinander. Große, internationale Plattenlabels wollen beispielsweise kostenpflichtige Downloads. Seit einigen Jahren gibt es eine Gegenbewegung dazu, die sich unter dem Begriff Creative Commons- Musik zusammenfassen lässt. Unlängst ist in Deutschland die &quot;Free! Music! Week!&quot; zu Ende gegangen, veranstaltet von Leuten, die sich selbst als &quot;Musikpiraten&quot; bezeichnen und Creative Commons- MusikerInnen Öffentlichkeit verschaffen möchten. Michael Gams von Radio FRO hat mit Christian Hufgard vom eingetragenen, parteiunabhängigen Verein &quot;Musikpiraten&quot; gesprochen.

Abmod:
Die im Beitrag gehörten Songs und dazugehörigen Alben könnt ihr natürlich gratis und vor allem legal herunterladen:

    * Versbox - Tape deck Attack (Funk the industry): http://www.ccc-r.de/boycott/music

    * Die Söhne der Liebe - Paranoia: http://www.diesoehnederliebe.at

    * Brad Sucks: Dropping out of school: http://www.bradsucks.net/


Infos zur Free music week: http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/artikel/37cc_-_free_music_week_2010_-_die_ergebnisse

Wo finde ich Creative Commons- Musik? 

    * http://www.bitte-downloaden.de

    * http://www.jamendo.com/de/

    * http://www.ccc-r.de/boycott/

    * http://cchits.ning.com/

    * http://starfrosch.ch/

    * http://www.jamendo.com/de/

    * http://ccmixter.org/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16668"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16668</link>
        <date>2010-04-02</date>
        <pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:12:20 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FRO(ster)zine</title>

       <description>FRO(ster)zine

2. April, 18 Uhr

    * Creative Commons Musik ist der kreative Widerspruch gegen die Durchkommerzialisierte Musikindustrie. Dieses Jahr fand erstmals die Free Music Week statt.

    * Ostermärsche - ein Relikt der Friedensbewegungen oder nach wie vor aktuell?


Free!Music!Week! für Creative Commons- Fans
Musik und Internet haben seit jeher ein ambivalentes Verhältnis zueinander. Große, internationale Plattenlabels wollen beispielsweise kostenpflichtige Downloads. Seit einigen Jahren gibt es eine Gegenbewegung dazu, die sich unter dem Begriff Creative Commons- Musik zusammenfassen lässt. Unlängst ist in Deutschland die &quot;Free! Music! Week!&quot; zu Ende gegangen, veranstaltet von Leuten, die sich selbst als &quot;Musikpiraten&quot; bezeichnen und Creative Commons- MusikerInnen Öffentlichkeit verschaffen möchten. Michael Gams hat mit Christian Hufgard vom eingetragenen, parteiunabhängigen Verein &quot;Musikpiraten&quot; gesprochen.

Beitrag nachhören: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=16668

Die im Beitrag gehörten Songs und dazugehörigen Alben könnt ihr natürlich gratis und vor allem legal herunterladen:

    * Versbox - Tape deck Attack (Funk the industry): http://www.ccc-r.de/boycott/music

    * Die Söhne der Liebe - Paranoia: http://www.diesoehnederliebe.at

    * Brad Sucks: Dropping out of school: http://www.bradsucks.net/


Infos zur Free music week: http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/artikel/37cc_-_free_music_week_2010_-_die_ergebnisse

Wo finde ich Creative Commons- Musik? 

    * http://www.bitte-downloaden.de

    * http://www.jamendo.com/de/

    * http://www.ccc-r.de/boycott/

    * http://cchits.ning.com/

    * http://starfrosch.ch/

    * http://www.jamendo.com/de/

    * http://ccmixter.org/


Ostermarsch - Notwendigkeit und politischer Hintergrund
In Deutschland haben Ostermärsche seit dem Entstehen der Friedensbewegung Tradition, auch in Österreich, und zwar am Bodensee findet jährlich ein Ostermarsch statt. Zur Entstehungsgeschichte der Ostermärsche, deren Notwendigkeit und den politischen Hintergründen hört ihr einen Beitrag von Peter Strutynski von der AG Friedensforschung der Uni Kassel.

Beitrag nachhören: http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=33223

Die Sendung wird am 5. April um 6, 13 und 18 Uhr sowie am 6. April um 6 und 13 Uhr wiederholt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16669"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16669</link>
        <date>2010-04-02</date>
        <pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:12:03 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>So sieht Frauenföderung in Tirol aus und Biennale Cuvee andersrum</title>

       <description>Biennale Cuvee andersrum

Die Biennale Cuvee im Offenen Kultuhaus-OK hat bereits Tradition. Wie es so ist mit Traditionen müssen diese immer wieder neu betrachtet werden. Im heutigen Beitrag berichtet die portugisische Künstlerin Ana de Almeida, in unserem wöchentlichen Special, über das OK und  deren aktuellen Ausstellung einer Art Best Off der internationalen zeitgenössichen Kunst.


So sieht Frauenförderung aus der Sicht der ÖVP Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf:

Die für das Frauenreferat und damit -- so sagt es die Förderrichtlinie -- für die Förderung von emanzipatorischen Einrichtungen zuständige ÖVP-Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf streicht/kürzt die Förderung von (bisher) vier explizit feministischen Projekten in Tirol. Zudem ist es eine absolute Frechheit mit welcher Überheblichkeit und Unkenntnis sich eine Landerrätin zu den drei gestrichenen Fraueneinrichtungen äußert. Sie versucht, ein reaktionäres Gesellschaftsbild durchzusetzen, in welchem kritischer Feminismus keinen Platz hat.

Die Weibertalkerinnen haben am Freitag den 26. März eine Sondersendung zum aktuellen Anlass gemacht. Wir bringen heute in der FROzine ein paar Ausschnitte.

Die ganze Sendung: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=16608

Artikel auf die Standard:http://diestandard.at/1269448115907/Tirol-Dafuer-gibts-kein-Steuergeld
http://diestandard.at/1269045582990/Tirol-Finanzieller-Kahlschlag-bei-Fraueneinrichtungen

Geplante Aktionen: 
Unter dem Motto „mit uns ist nicht zu scherzen“ protestieren am 1.
April Frauen und Männer aus verschiedenen sozial- und frauenpolitischen
sowie Kulturvereinen gegen die ideologisch motivierten Einsparungen der
Landesrätin Zoller-Frischauf.
Das Land Tirol gibt z.B. für das Bergiselmuseum, den Landesfestumzug
oder Ehrungen Millionenbeträge aus. Das Einsparpotential, bei den
Vereinen, denen nun die Subventionen gestrichen oder gekürzt wurden,
liegt nicht einmal bei 16.500,- Euro. Gezielt sollen Orte der
politischen Bildung und der feministischen Kultur zerstört werden. Der
Protest richtet sich gegen das mangelnde Demokratieverständnis der
Landesregierung, das Andersdenkenden in Tirol keinen Raum geben will.

FREIRAD 105.9 werden LIVE von der Demo berichten, ab 17 Uhr bis voraussichtlich 20 Uhr - solange ist die demo angemeldet.
Wer Lust hat sich den stream zu schnappen: http://stream.freirad.at:8002/live.ogg

Alle aktuellen Infos zu den geplanten Aktionen und dazu wie ihr die feministische Szene in Tirol unterstützen könnt sind auf der Homepage des ArchFem zu finden.
http://www.archfem.at

Zum Abschluß. Something about DIY Culture und unsere Empfehlungen im Veranstaltungsankünder.

Durch die Sendung führt Simone Boria

Anmerkung der Redaktion: Die in der Sendungen angekündigten Wortmeldungen von Frau Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, sind nicht Teil einer Sendung der Weibertalkredaktion sondern unter folgenden Link zu finden.http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Politik/PolitikTirol/478626-6/kein-geld-f%C3%BCr-hobbyvereine.csp
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/476650-2/land-tirol-streicht-feministischen-einrichtungen-die-f%C3%B6rderung.csp?CSPCHD=00300001000042a4ajet000000gIIglhqCTImCB8PMJN4WqQ--&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16649"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16649</link>
        <date>2010-03-31</date>
        <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 19:07:36 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Utopie Grundeinkommen- Realität für ein Dorf in Namibia</title>

       <description>Die Idee Menschen, ein bedingungsloses Grundeinkommen auszubezahlen, wird mittlerweile seit Jahrzehnten diskutiert. In Namibia wollte man vor etwas mehr als zwei Jahren den nächsten Schritt setzen und hat in einem 2000-Seelendorf die Utopie Grundeinkommen in die Tat umgesetzt. Seit zwei Jahren erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Dorfes monatlich 100 Namibia-Dollar.
Welche Erfahrungen bei diesem Projekt gemacht wurden stellte kürzlich Herbert Jauch, einer der Gründungsmitglieder dieser Projektes, bei einer Vortragstour durch Deutschland und Österreich dar. Im Rahmen einer Veranstaltung in Steyr hat Andreas Wahl Herbert Jauch vor das Mikrophon gebeten.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16630"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16630</link>
        <date>2010-03-30</date>
        <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:12:31 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine am 30.03.2010</title>

       <description>Die Themen:

Für ein Dorf in Namibia wurde die Utopie &quot;Grundeinkommen&quot; zur Realität. In dieser Sendung bringen wir dazu ein Interview mit Herbert Jauch, einem der Gründungsmitglieder des Projekts.

Außerdem hört ihr einen Kommentar zum MEDIA Programm, mit dem die EU Filme, Kinos und andere audiovisuelle Medien fördert; produziert vom Freien Radio Dreyeckland in Freiburg.

Und zuguter Letzt: in Cern wurde heute Geschichte geschrieben. &quot;Lasset uns kollidieren&quot;, sprachen die Teilchen.

Durch die Sendung führt Oliver Jagosch&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16638"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16638</link>
        <date>2010-03-30</date>
        <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:08:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Über 8000 sagen: JAsyl!</title>

       <description>Anmod:
Derzeit wird von seiten des österreichischen Innenministeriums nicht daran gedacht, neue Asyl-Erstaufnahmezentren zu schaffen. Am 21. Februar wurde in Eberau und am 21. März im gesamten Südburgenland über ein Asyl-Erstaufnahmezentrum abgestimmt. Die Mehrzahl der EinwohnerInnen sprach sich gegen die Errichtung von Asyl-Erstaufnahmezentren aus. Eine Aktion von der Gruppe &quot;fensterpolitik.at&quot; zielt auf das Gegenteil ab - die Gruppe startete zwischen 15. Februar und 21. März eine Email Aktion für weitere Asyl-Erstaufnahmezentren unter dem Titel &quot;JAsyl!&quot; Außerdem haben sich über 8000 Menschen bei der Facebook-Gruppe &quot;Für ein Asyl-Erstaufnahmezentrum in meiner Umgebung!&quot; angemeldet. Im Interview mit Michael Gams von Radio FRO: Alexandra Siebenhofer von fensterpolitik.at

Abmod: 
Mehr Informationen zur Gruppe fensterpolitik.at findet ihr auf der gleichnamigen Website. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16583"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16583</link>
        <date>2010-03-26</date>
        <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:11:50 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>JASYL</title>

       <description>* Über 8000 Unterschriften für JAsyl!

* Die freie Medienlandschaft in Italien

* Der offene Brief von Fifititu% zur Bestellung des neuen Kulturdirektors in Linz

Moderation: Daniela Schopf&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16696"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16696</link>
        <date>2010-03-26</date>
        <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:11:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Spielplan des Landestheaters 2010/2011</title>

       <description>FROzine, am 25.03.2010

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit dem Spielplan des Landestheaters für 2010 &amp; 2011.

Der Spielplan des Landestheaters 2010/2011

Am Freitag, den 19.03.2010 fand im Redoutensaal des Landestheaters um 11 Uhr Vormittags eine Pressekonferenz zum Thema &quot;Präsentation des Spielplans 2010/2011&quot; statt.

Dazu äußerten sich vor Ort: Landeshauptmann Josef Pühringer, Rainer Mennicken (Intendant Landeszheater), Dennis Russel Davis (Chefdirigent Bruckner Orchester), Franz Huber (Chefdramaturg), Gerhard Willert (Schauspieldirektor),Jochen Ulrich (Ballettdirektor) und Holger Schober.

Dazu ein Beitrag von Sarah Praschak.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

 

WH am 26.03.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16578"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16578</link>
        <date>2010-03-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:07:05 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine - Mobiltelefon Kunst</title>

       <description>In der FROzine diesmal: 

LIVE- Interview mit Susanne Posegger zur Ausstellung: 
Fotografische Landvermessung - ein neues Projekt von Susanne Posegga, in der „mehrzweckhalle“ an der Kunstuni / Urfahr, Reindlstrasse.  Geöffnet Do, 25. und Fr, 26. März 2010, jeweils 17 - 21 h

Weiters aus dem Kunstbereich: 
Kunst für Einsteigerinnen. Ana de Almeida erfreut uns mit einer neuen Perspektive auf Linzer Ausstellungen. Diesmal Herman van Veen in der Bildergalerie Prat, Schmidtorstrasse 7

Kurzmeldung des Tages: 
Die Bürger_inneninitiative &quot;Stadtwache Linz&quot; übergibt mehr als 1000 Unterschriften der Petition gegen eine Linzer Stadtwache an Bürgermeister Dobusch. (Übergabetermin Do. 25. März 19h)

FRO geht aus - Veranstaltungstipps 

FRO - Programmvorschau der anschließenden Stunden 

Links: 

http://mehrzweckhalle.wordpress.com
http://www.bergvagabundin.net/reisen/japan/1.htm
http://www.bergvagabundin.net/reisen/barcelona/1.htm
http://wwww.stadtwache.at

Die Musik diesmal von: 
Kevin Blechdom - Use your heart as a telephone
FSK (Freiwillige Selbst Kontrolle) - haus der kunst 
Chicks on speed - For all the boys in the World
Erkyka  Baben - Bag Lady
Lassie Singers - stadt land verbrechen
Babes In Toyland - Bruise Violet
Bikini Kill - Tell me so
Chicks on speed - Glamour Girl

Moderation: Rosi Kröll
Redaktion: Michael Gams&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16566"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16566</link>
        <date>2010-03-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 19:07:57 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Mir is des olles kloar, wies so weit kumman is&quot;</title>

       <description>Die Leipziger Buchmesse ist Geschichte. Auch heuer sendeten Freie RadiomacherInnen live vom Stand der IG Autorinnen und Autoren. Lesungen und Interviews von und mit AutorInnen im Laufe von vier Tagen zeigen: Literatur bespricht alles was der Fall ist. Und leider ist ein Fazit: &quot;Der Mensch, der is a Sau.&quot; Zumindest singt das auch die Neigungsgruppe Sex, Gewalt und gute Laune. Egal ob Frühlingsbeginn ist oder nicht.

Alles was der Fall ist

Literadio ist 10 Jahre jung. Literadio ist ein Audioarchiv, das Literatur hörbar macht. Ein freies Radiokollektiv arbeitet seit eben 10 Jahren daran und das Archiv wächst an. Zweimal im Jahr, wenn die Blätter wachsen und wenn sie fallen, geht Literadio live on Air bei den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt am Stand der IG Autorinnen und Autoren, der Interessensgemeinschaft mit Sitz in Wien. Heute in der Sendung präsentieren wir noch einmal ein paar Ausschnitte. Zum Teil war das auch das reinste Kabarett. Es ist also nicht alles so dunkel, wie es scheint ...  

sorry, sick and sad

&quot;Melancholie, Selbstzweifel und die Lust am Scheitern sind seit jeher Antriebskräfte der Kunst. Immer wieder arbeiten Künstler gegen die Vorstellung einer schönen heilen Welt. Sie säen Zwietracht und entwickeln Störfelder. Sie suchen das Wesen der Dinge in den Nebensachen und im vernachlässigten Abfall der globalen Kultur. Strategisches Scheitern ist ein subversives Mittel, die Kommerzialisierung von Kunst zu behindern und der Vereinnahmungsgeste etwas entgegenzuschleudern, dass cool ist, weil es NICHT cool ist.&quot; Gut, dass es die Kollegen vom Freien Radio Corax gibt. Ein Interview von der Redaktion vom Freien Radio in Halle.

 

Eine Musik/Literatur-Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16554"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16554</link>
        <date>2010-03-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 19:07:57 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Welser schreibt Ruhrtext</title>

       <description>19. März, 18 Uhr
Was bringt einen Oberösterreicher dazu, übers Ruhrgebiet zu schreiben? Im FROzine heute hört ihr dazu ein Interview mit Florian Neuner (Autor des im März erschienen Buchs &quot;Ruhrtext&quot;), Literat aus Wels und momentan bei der Buchmesse in Leipzig.

Neuners Kollege Andreas Pittler las gestern in Leipzig sein neues Buch mit dem jiddischen Titel &quot;Chuzpe&quot; und stand im Interview mit FROzine- Redakteurin Pamela Neuwirth Rede und Antwort.

Welser schreibt &quot;Ruhrtext&quot;

&quot;In seinem aktuellen Prosaprojekt mit dem Arbeitstitel &quot;Ruhrtext&quot; beschäftigt sich Florian Neuner mit dem Ruhrgebiet, diesem nach den  Maßgaben der Montanindustrie zusammengewucherten exemplarischen Stadtraum der Moderne , in dem nach dem Niedergang dieser Industrien  auch die Krisen der ( Nach ) Moderne besonders deutlich zu Tage treten.&quot; (Quelle: linzfest.at/) 
Dieses Jahr ist das Ruhrgebiet (Ruhr.2010) gemeinsam mit Istanbul europäische Kulturhauptstadt. Für Neuner war das allerdings nicht der zentrale Anlass, seinen &quot;Ruhrtext&quot; zu veröffentlichen. Mehr dazu hört ihr im Interview.

Pittler mit &quot;Chuzpe&quot; bei  Leipziger Buchmesse

Ein Gespräch mit Andreas Pittler, dem Autor des Buches &quot;Chuzpe&quot; auf der literadio- Bühne im Rahmen der Leipziger Buchmesse. In Pittlers drittem Kriminalroman mit dem Titel &quot;Chuzpe&quot;  steht wieder die nervöse Zeit des Endes der Monarchie im Zentrum. Das Polizeisystem ist im Umbruch und der Protagonist, der Ermittler Bronstein, steht vor vielfältigen Problemen. Der Autor Andreas Pittler verbindet als Historiker die diffizilen Probleme dieser historischen Zeit, nämlich Antisemitismus, Kriegsende und die ökonomische Not der Menschen, sowie auch das Kriminal. Im Gespräch fragen wir den Autor aber auch über seine Einblicke in aktuelle Sicherheitsdiskurse.

Ein Interview von Pamela Neuwirth.

Alle Literadio- Beiträge zum Nachhören und Downloaden: http://www.literadio.org

Durch die Sendung führt Michael Gams.

Die Sendung wird am 18. März um 6 und 13 Uhr wiederholt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16516"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16516</link>
        <date>2010-03-19</date>
        <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:07:35 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>(Interview) Etappe Eins: Anti-Stadtwachen Intiative </title>

       <description>Die BürgerInneninitiative gegen die Stadtwache in Linz nähert sich ihrem  ersten Ziel. Es müssen bis zum 19. März 800 Unterschriften gesammelt  werden. Vergangenen Freitag waren es einem Bericht der Zeitung  Österreich zufolge  500. Am Montag waren es Franz Fend, einem der Organisatoren der BürgerInneninitiative, zufolge 700.  Auf Facebook hat die Gruppe &quot;Nein zu einer bewaffneten Bürger_innenwehr in Form einer Stadtwache in Linz&quot; bereits knapp 1700 Mitglieder.
Die Plattform gegen die Einrichtung einer Stadtwache hat ihr erstes Ziel fast erreicht, es ist allerdings weitere Unterstützung dringend nötig. Im Interview dazu ein Vertreter der Plattform, &quot;Karl Klar&quot;.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16491"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16491</link>
        <date>2010-03-18</date>
        <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:10:13 CET</pubDate>
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    <item>
        <title> Linzer Kunst aus der Sicht einer Portugiesin</title>

       <description>Ana de Almeida ist Portugiesin.  Außerdem ist sie Künstlerin. Ab dieser  Woche besucht sie jeden  Mittwoch für FROzine eine von ihr gewählte  Ausstellung in Linz. Das Besondere daran: abseits von Vernissagen und  ähnlichem berichtet sie  ganz subjektiv über ihre Eindrücke und  Erlebnisse in der jeweiligen  Ausstellung. Ein ungewöhnliches Audio-Kunstprojekt. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16492"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16492</link>
        <date>2010-03-18</date>
        <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:10:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Leipziger Buchmesse 2010</title>

       <description>FROzine, am Donnerstag, den 18. März 2010

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns in erster Linie mit der Leipziger Buchmesse 2010, bei der Pamela Neuwirth vor Ort sein wird.

Aber auch mit dem Stück &quot;Über Tiere&quot;, das gerade im Linzer Eisenhand gespielt wird, und einer Künslerin, die es auch ohne Musikindustrie geschafft hat.

Leipziger Buchmesse 2010

Literadio

Seit 10 Jahren sendet Literadio live von den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt.

Bei der diesjährigen Buchmesse ist FROzine-Redakteurin Pamela Neuwirth vor Ort und wird uns live über die Buchmesse im Zusammenhang mit Literadio berichten.

 

Über Tiere

Das Linzer Theater Eisenhand ist eine Spielstätte des Landestheaters. Derzeit spielt dort eine Neuinszenierung von Elfriede Jelineks &quot;Über Tiere&quot;. Die pikante Grundlage des Stückes: der wahre Fall einer noblen Wiener Escort-Agentur, die minderjährige Mädchen aus Litauen in die österreichische Hauptstadt lockte, um sie als Zwangsprostituierte zu missbrauchen. Hierzu wird eine Kritik zum Stück zu hören sein, verfasst von Karl Klar.

 

Zoe Leela
Erstmals hat es eine Creative Commons Musikproduktion geschafft, in der Musiklandschaft die Grenzen zum Populären zu überwinden. Mit einem phänomenalem Presseecho wurde die Veröffentlichung einer Debüt EP von Zeitungen wie &quot;Bild&quot; bis &quot;Zeit&quot; rezensiert. Viele sehen hier schon den Star von morgen. Vervollständigt wird das Ganze durch interessante Videoclips, die dem ganzen Projekt einen enorm professionellen Charakter verleihen. Dass dies alles auch ohne die Musikindustrie möglich gemacht wurde, verleiht dem Ganzen natürlich noch einen zusätzlichen Charme. Aber von wem ist hier eigentlich die Rede? Ihr Name ist ZOE.LEELA! Ein Beitrag aus dem Netz der freien Radios.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak

 
Wiederholung am 19.03.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16500"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16500</link>
        <date>2010-03-18</date>
        <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:07:44 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>(Sendung) Etappe Eins: Anti-Stadtwachen Intiative</title>

       <description>Die Plattform gegen die Einrichtung einer Stadtwache in Linz hat ihr erstes Ziel fast erreicht. Heute im Interview dazu ein Vertreter der Plattform.
Außerdem: Linzer Kunst für Einsteiger. Ana de Almeida erfreut uns mit einer neuen Perspektive auf Linzer Ausstellungen. Heute ab 18 Uhr im FROzine.

Stadtwache im Eck

Die BürgerInneninitiative gegen die Stadtwache in Linz nähert sich ihrem  ersten Ziel. Es müssen bis zum 19. März 800 Unterschriften gesammelt  werden. Vergangenen Freitag waren es einem Bericht der Zeitung  Österreich zufolge  500. Am Montag waren es Franz Fend, einem der Organisatoren der BürgerInneninitiative, zufolge 700. 
Die Plattform gegen die Einrichtung einer Stadtwache hat ihr erstes Ziel fast erreicht. Heute im Interview dazu ein Vertreter der Plattform, &quot;Karl Klar&quot;.

Website: http://www.stadtwachelinz.at/

Linzer Kunst aus der Sicht einer Portugiesin

Ana de Almeida ist Portugiesin.  Außerdem ist sie Künstlerin. Ab dieser  Woche besucht sie jeden  Mittwoch für FROzine eine von ihr gewählte  Ausstellung in Linz. Das Besondere daran: abseits von Vernissagen und  ähnlichem berichtet sie  ganz subjektiv über ihre Eindrücke und  Erlebnisse in der jeweiligen  Ausstellung. Ein ungewöhnliches Audio-Kunstprojekt.

Durch die Sendung führt Michael Gams.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16493"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16493</link>
        <date>2010-03-17</date>
        <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:11:03 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Protest</title>

       <description>FROzine, am 11.03.2010, WH am 12.03.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr

Linz:
Gestern fand am Linzer Hauptplatz die Bologniaauftaktkundgebung statt, veranstaltet von der unibrennt-Protestbewegung der Johannes Kepler Universität Linz.

Wien:
Proteste im Augarten gegen Baumfällung

Protest Bologniaauftaktkundgebung

Die unibrennt-Protestbewegung der Johannes Kepler Universität Linz veranstaltete eine  Auftaktkundgebung zu den Protesten gegen den Bologna-Gipfel im März. Unter dem Motto &quot;Gegen 10 Jahre Bologna Prozess und die Ökonomisierung aller Lebensbereiche&quot; wurde gestern, am 10.03.2010  am Linzer Hauptplatz ein Protestcamp mit NGOs und einem Kulturprogramm aufgebaut. Von
13 bis 18 Uhr gabs Redebeiträge, Infostände und Musik.

Richard Paulovsky war vor Ort und hat dazu einige Interviews geführt.

 

Baumfällungen im Augarten

Am Vormittag des 08.03.2010 um ca. 7°° kamen ca. 20 Securytis zum Augartenspitz und begannen unter Polizeischutz die Menschen vom Spitz zu vertreiben.  Die Bäume des Augartens wurden so wild gefällt, dass es sogar zu einem verletzten Polizisten kam. Das auf und unter den Bäumen Menschen anwesend waren, die durch die Holzarbeiten gefährdet waren, wurde von den anwesenden Polizeibeamten nur mit einem Lächeln zur Kenntnis genommen.

Ein Bericht von Herby Loitsch von Radio Orange.

 

Warum laufen junge Menschen Amok?

Der Autor des Buches &quot;In blinder Wut - Warum junge Menschen Amok laufen&quot; versucht darauf eine Antwort zu finden.

Ein Beitrag Dreyeckland in Freiburg 

Durch die Sendung führte Sarah Praschak&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16415"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16415</link>
        <date>2010-03-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:07:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Auftaktkundgebung zu den Protesten gegen den Bologna-Gipfel im März</title>

       <description>Die unibrennt-Protestbewegung der Johannes Kepler Universität Linz veranstaltete eine  Auftaktkundgebung zu den Protesten gegen den Bologna-Gipfel im März. Unter dem Motto &quot;Gegen 10 Jahre Bologna Prozess und die Ökonomisierung aller Lebensbereiche&quot; wurde gestern, am 10.03.2010  am Linzer Hauptplatz  ein Protestcamp mit NGOs und einem Kulturprogramm aufgebaut. Von
13 bis 18 Uhr gabs Redebeiträge, Infostände und Musik.

Ein Beitrag von Richard Paulovsky&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16416"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16416</link>
        <date>2010-03-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:07:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Internationaler Frauentag: die Nachwehen, Teil II</title>

       <description>Diese Tage ist in den Medienberichterstattungen noch viel Auseinandersetzung vom Internationalen Frauentag ersichtlich. Die FROzine wendet sich an die Spezialistinnen von Fiftitu und stellt noch einmal Positionen, Vorurteile und Sollbruchstellen in Sachen Gender in Frage.

Sind Sie ein Mann?

&quot;Den männlichen Blick trainieren&quot;, heißt es an einer Stelle, da die räumliche Wahrnehmungsfähigkeit der Frauen, der der Männer nachhinkt. In einem anderen Artikel liest man vom Foxl2 Gen, das die XX Chromosomen vor Veränderung schützt; genauer, die Person - in dem Fall die Frau - davor schützt zum &quot;Mannweib&quot; zu mutieren. Aber wie sieht es mit den Lebenswelten aus? Fiftitu war anläßlich des Internationalen Frauentag unterwegs auf den Straßen und hat PassantInnen ein paar Fragen gestellt. Und wie so oft: die einfachste Frage ist oftmals die Schwierigste.

Zu Gast im Studio ist heute Rosi Kröll. Ihres Zeichens Geschäftsführerin von Fiftitu.

 
&quot;Europe beyond the dream&quot;

360 Tausend Afrikaner warten laut Schätzungen der UNO in Nordafrika darauf, nach Europa übersetzen zu können. Jährlich sterben hunderte Migranten auf dem Weg durch die Sahara oder im Mittelmeer und dem Atlantik. Tausende Afrikaner sitzen in europäischen Schubhaftgefängnissen, Abschiebelager oder Asylheimen.

Der Film zeigt das Making of eines 50 minütigen Informationsfilmes für Afrika, mit dem Titel „Europe beyond the dream“, der Afrikaner über die Realität und die Gefahren und Risiken einer Migration nach Europa aufklären soll. Der Film zeigt durch Einzelschicksale und anonymen Massenbildern einen Querschnitt der Migrations-Situation zwischen der Sahara und Europa.

Im Gespräch die Regisseurin Johanna Tschautscher. Die Regisseurin stellt den Film heute Abend um19 Uhr im Hörsaal 7 an der Johannes Kepler Universität vor.


Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16400"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16400</link>
        <date>2010-03-10</date>
        <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:07:56 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Internationaler Frauentag: die Nachwehen</title>

       <description>Der Internationale Frauentag ist kein U-Boot. Kein Abtauchen ist hier sinnvoll möglich. Deshalb gehts auch heute fast ausschließlich um Frauenthemen. Themen, die uns jeden Tag begleiten, denn es geht ja nicht isoliert um Frauen + Thema, auch nicht um Quoten (nicht ausschließlich), sondern ganz Allgemein um eine gesamtgesellschaftliche Gleichstellung.


Internationaler Frauentag: die Nachwehen

Gestern war auch hier im Haus manches ein wenig anders. Der Geschäftsführer von Radio FRO baute eine Küche zusammen, während die Frauenredaktionen Studio und Mikrofon übernahmen. Was dem Frauenprogramm ein wenig fehlte, waren die Männer, aber die dachten vermutlich, sie müssten den Frauen das Feld überlassen. Aber ist das so?

Jedenfalls gab es zum Internationalen Frauentag ein dichtes Programm an vielen Fronten. Und es wurde ein Preis verliehen. Ein wenig seltsamer Titel: der Silberne Hexenbesen. Der heuer zum 3. Mal verliehene Preis ging an DIin Olivia Schimek. FROzine Redakteurin Sarah Praschak war im Alten Rathaus vor Ort.

Außerdem live zu Gast im Studio: die Soldatin der Sehnsucht. Wir sprechen anläßlich der aktuellen Versorgerin über ihren Artikel Female World of Comic. 3 Comics Empfehlungen von Frauen für Alle werden zum Besten gegeben!



Born in Flames

Zwischen Science-Fiction und Polit-Thriller angelegter semi-dokumentarischer radikalfeministischer Klassiker, der zehn Jahre nach einer sozialistischen Revolution (!) in einem imaginierten New York spielt.

Wow, es geht um eine lesbische, feministische Revolution – ich liebe diesen Film! -- Jamie Babitt

Zwar sind die USA jetzt sozialistisch, an der Unterdrückung von Frauen sowie ethnischen wie sexuellen Minderheiten hat sich jedoch nichts geändert. Als Reaktion darauf bilden sich feministische Widerstandsgruppen, die mittels Piraten-Radio-Stationen bzw. als &quot;Women&apos;s Army&quot; aus dem Untergrund heraus agieren. Aufgrund unterschiedlichster Backgrounds und Vorstellungen, welche Widerstandsformen denn nun zielführend wären, wird zuerst jedoch vor allem heftigst diskutiert. Als sich die Situation zuspitzt und der Staat (in Form von Polizei und FBI) auch vor Mord und Brandanschlägen nicht zurückschreckt, radikalisieren sich auch die feministischen Gruppen, bilden eine &quot;queer coallition&quot; und gehen zu militanten Aktionen über, bei denen u.a. auch das World Trade Center eine Rolle spielt.
Der Titelsong stammt übrigens von Red Krayola und die Kamerafrau Gerta Schiller wurde später als Regisseurin von &quot;Paris Was A Woman&quot; sowie &quot;Before Stonewall&quot; bekannt.
Einführende Worte von Didi Neidhart (skug) - Eine Veranstaltung aus der Reihe &quot;antidot&quot;. Zu sehen morgen, am 19. März, in der STWST. Beginn um 19:00.

&quot;Born in Flames&quot; (Lizzie Borden, USA 1983, OmU, 80 min)



Grüne Braune?

Umwelt- und Tierschutz waren nie per se fortschrittliche Themen. Und dennoch zeigen sich ökologische Bürgerinitiativen verwundert, wenn sich extreme Rechte an ihren Protesten beteiligen wollen. In der Ökologieszene fallen sie nicht immer gleich auf: die umweltbewegten extremen Rechten.

In »Grüne Braune« hinterfragt Andreas Speit die ökologische Positionen von NPD über Kameradschaften bis zur Neuen Rechten. Er geht auf den völkischen Ideologiefundus ein, skizziert die Geschichte der grünen Braunen nach 1945, ihre Vereine und Publikationen, und schildert Auseinandersetzungen in der Ökologiebewegung mit dieser unerwünschten Unterstützung. Das Buch erscheint im April im Unrast-Verlag.


Am Mikrofon: Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16361"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16361</link>
        <date>2010-03-09</date>
        <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:07:30 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Keine Angst vor niemand, aber ...</title>

       <description>Unser Sendungstitel mag vielleicht flapsig klingen, wir aber meinen es ernst: das Motto bezieht sich im Übrigen auf die Linzer Stadtwache, die im Spätsommer in Linz mobilisiert wird. Im zweiten Teil der Sendung bringt die FROzine einen Kommentar zum Prozessauftakt gegen die TierschützerInnen on Air.

... Angst, sich nicht mehr ängstigen zu müssen!

Die gute Nachricht zuerst: jemand war so schnell und sicherte sich die Domain “Stadtwachelinz.at”, die Grünen zogen dann nach, allerdings ohne das Linz in der Domain. Jedenfalls ist die Domain Stadtwachelinz die virtuelle Plattform der BürgerInneninitiative gegen die Stadtwache, die im Sommer in Linz zum Einsatz kommen soll. Die Bürgerwehr oder Bürgergarde ist eine im 19. Jahrhundert aus der Waffenpflicht der Bürger zur Verteidigung ihrer Stadt hervorgegangene militärähnliche Einrichtung. Die Bürgerwehren waren in der Märzrevolution von entscheidender Bedeutung. Bürgerwehren gingen auch gegen protestierende Arbeiter vor. Heute sieht das natürlich anders aus. Die Bürgerwehr soll gegen unliebsame Entwicklungen im Stadtbild vorgehen. Was das bedeuten kann, wird man noch sehen.
In der heutigen Sendung bringt die FROzine einen ausführlichen Beitrag von Kollegen O. on Air, der das Phänomen Stadtwache aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

 

Zuerst kommt die Moral, dann das Fressen

&quot;Das nennt man Service&quot; titelt der Kurier zum Prozessauftakt gegen die Tierschützerinnen in Wiener Neustadt. Und es heisst im Artikel weiter: In der Kantine des Wiener Neustädter Landesgerichts wird jetzt auch vegane Kost (= ohne Fleisch, Milch, Eier, Gelatine und andere tierische Lebensmittel wie Honig) angeboten. Jenen 13 Tierschützern zuliebe, denen ab heute der Prozess gemacht wird.&quot; Auch in einem Standard-Posting bezieht man sich häufig zynisch auf die ethische Haltung der Tierschützer. TankBuster etwa schreibt: &quot;Noch besser wäre es diesen Personen in Haft nur Fleischprodukte zu geben. Steak blutig....yummy. Somit können sich diese auch nicht über schlecht Haftbedingungen beschweren.&quot;
13 TierschützerInnen wird der Prozess gemacht in dem der Paragraph 278a eine wesentliche Rolle spielt. Und es ist vom Umfang her der größte Prozess in der Geschichte des Neustädter Gerichts: 34 Verhandlungstage sind (zunächst bis 17. Juni) angesetzt. An die 130 Zeugen sind geladen. Aus London wird sogar ein &quot;Detective Chief Inspector&quot; eingeflogen. Man will hören, was er zur &quot;kriminellen Organisation im Allgemeinen&quot; zu sagen hat, (so steht&apos;s zumindest im Strafantrag). Vor dem Gerichtsgebäude versammelten sich zahlreiche DemonstrantInnen, um einen fairen Prozess zu fordern.
Wie das für die andere Seite, die Angeklagten aussieht, soll im Kommentar deutlich werden.


Am Mikrofon: Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16258"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16258</link>
        <date>2010-03-03</date>
        <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:02:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>GoPublic - junge Kunst</title>

       <description>FROzine, am 3. März 2010, 18h
(Veranstaltungstipps wurden herausgenommen)

Junge, kunstschaffende SchülerInnen haben im Medienkulturhaus Wels die Möglichkeit, ihre Werke in einem professionellen Ausstellungsbetrieb zu zeigen. Das Projekt trägt den Titel &quot;GoPublic&quot;. Die nächste Ausstellung wird am Donnerstag, den 4. März eröffnet. Im Studio: Elisabeth Streicher vom MKH Wels.

GoPublic - junge Kunst

Mehr Informationen zum Projekt findet ihr hier.

Prozess gegen Tierschützer hat begonnen

In Wiener Neustadt hat diese Woche der umstrittene und auf ein halbes Jahr anberaumte Prozess gegen insgesamt 13 Tierrechtler begonnen. Umstritten ist der Prozess deshalb, weil nach dem so genannten Mafia-Paragrafen 278 verhandelt wird. Den Angeklagten wird unter anderem die Gründung einer kriminellen Organisation vorgeworfen.

Im österreichischen Konsulat in München haben sich unterdessen AktivistInnen angekettet, um auch im Ausland auf die Vorgänge in Österreich aufmerksam zu machen. Thomas Putzgruber vom Verein Respektiere war einer dieser Aktivisten, auch gegen ihn wurde im Vorfeld des Prozesses ermittelt. Im Inteview mit der Georg Wimmer von der Radiofabrik berichtet er über die Hintergründe der Protestaktion in München.

Interview nachhören

Weitere Infos:

http://www.florianklenk.com/

http://www.martinballuch.com/

http://tierschutzsprozess.at

http://www.facebook.com/tierschutzprozess

 

Durch die Sendung führen Michael Gams und Oliver Lukesch.

Diese Sendung wird am 4. März um 6 und 13 Uhr wiederholt.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16271"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16271</link>
        <date>2010-03-03</date>
        <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:07:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Fachtagung Sozialplattform OÖ</title>

       <description>Bericht zur Fachtagung &quot;sozial ] wirtschaft&quot; der Sozialplattform OÖ

Am Donnerstag, den 25.02.2010 fand anläßlich des 25jährigen Bestehens der Sozialplattform OÖ eine Fachtagung unter dem Motto &quot;sozial ] wirtschaft&quot; im Kongresssaal der Ak in Linz statt.
Radio FRO war vor Ort und bringt Auszüge aus den einzelnen Beiträgen der ReferentInnen.
ReferetInnen und Themen:

Mag.a Silvia Hofbauer (AK Wien): &quot;Arbeitsmarktpolitische Herausforderungen in Zeiten der Krise&quot;

Dr. Stephan Schulmeister (WIFO): &quot;Dir große Krise: Chance auf Erneuerung des europäischen Sozialmodells&quot;

Univ.Prof.i.R. Dr. Emerich Talos (Uni Wien): &quot;Erwerbsarbeit in Veränderung: Probleme - Herausforderungen - sozialpolitischer Handlungsbedarf&quot;

Des weiteren fand noch eine Podiumsrunde mit folgenden DiskutantInnen statt: Dr. Roman Obrovski (AMS), LH-Stv. Josef Ackerl, Dr. Erhard Prugger (WKO), a.Univ.Prof. Dr. Walter Ötsch, Mag.a Ulrike Bernauer-Birner (SPF)

weiterführende Informationen: http://www.sozialplattform.at/index.php?id=113

Moderation der heutigen Sendung: Oliver Jagosch


Erstausstrahlung: 26.02.2010, 18.00 - 19.00 Uhr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16196"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16196</link>
        <date>2010-02-26</date>
        <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:07:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifa-Info</title>

       <description>Studiogespräch mit Erwin Peterseil

Eine geschnittene Fassung (ohne technische Panne gegen Ende der Sendung) mit ausführlicheren Informationen zur Sendung findet sich unter:

cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=16182

Bitte vor allem bei Übernahme dieser Sendung diese zweite Fassung - bei der nichts Inhaltliches fehlt - verwenden.

Erich Klinger &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16174"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16174</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:08:59 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>IGPB Tagung 25-02-2010 Innovation in alten Bahnen? Dr. Thomas Hellmuth</title>

       <description>Innovation in alten Bahnen? 

Vortrag Dr.Thomas Hellmuth - Leiter des Masterstudiengangs Politische Bildung JKU...

IGPB - Interessen Gemeinschaft Politische Bildung Tagung 25.02.2010





&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16176"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16176</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:10:12 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>IGPB Tagung 25-02-2010 Professionalitaet in der Politischen Bildung Ein europ. Befund</title>

       <description> 	

Was heißt Professionalität in der Politischen Bildung? Ein europäischer Befund.

Vortrag Prof. Dr. Peter Henkenborg - Didiaktik der Politischen Bildung, Universität Marburg.


IGPB - Interessen Gemeinschaft Politische Bildung Tagung 25.02.2010&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16177"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16177</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:10:22 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>IGPB Tagung 25-02-2010 Wege zur Professionalisierung zwischen Fachlichkeit und Interdisziplinarität Dr. Wolfgang Sander</title>

       <description>Wege zur Professionalisierung zwischen Fachlichkeit und Interdisziplinarität.

Vortrag Prof. Dr. Wolfgang Sander - Didaktik der Politischen Bildung Universität Wien

IGPB - Interessen Gemeinschaft Politische Bildung Tagung 25.02.2010&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16178"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16178</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:10:19 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>IGPB Tagung 25-02-2010 Kurzimpuls Dr. Elisabeth Fintl Politische Bildung PH Tirol</title>

       <description>Dr. Elisabeth Fintl Pädagogische Hochschule Tirol über aktuelle Entwicklungen und neue Curricula an der PH Tirol.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16179"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16179</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:10:54 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>IGPB Tagung 25-02-2010 Kurzimpuls Dr. Christoph Kuehberger Politische Bildung PH Salzburg</title>

       <description>Dr. Christoph Kuehberger, Pädagogische Hochschule und Universität Salzburg über aktuelle Entwicklungen und neue Curricula an der PH Salzburg.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16180"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16180</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:10:44 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>IGPB Tagung 25-02-2010 Kurzimpuls Dr. Thomas Hellmuth</title>

       <description>Kurzimpuls Dr. Thomas Hellmuth zur nachfolgenden Podiumsdiskussion.

IGPB - Interessen Gemeinschaft Politische Bildung Tagung 25.02.2010 Wien&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16181"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16181</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:11:37 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Antifa-Info Schnittfassung für Download</title>

       <description>Antifa Info eingestellt

Die Zeitschrift &quot;Antifa-Info&quot; erschien von 1983 bis Anfang 2010 und brachte es dabei, Sondernummern nicht eingerechnet, auf 150 Ausgaben. 

Das &quot;Antifa-Info&quot; erschien erstmals zu einer Zeit, als Flugblätter jeglicher Art noch mittels Matrizen(druck/er) hergestellt wurden und man noch nicht zwischen Menschen, die echte Selbstgespräche führen, und jenen, die mit Ohrstöpsel telefonieren, unterscheiden musste. Und es erschien letztmals zu einem Zeitpunkt, wo das Internet und seine vielfältigen Kommunikations-möglichkeiten für viele, aber bei weitem noch nicht für alle, selbstverständlich geworden war.

Das &quot;Antifa-Info&quot; war als Druckwerk eine gelungene Mixtur aus Berichten, Ankündigungen, Analysen, Einschätzungen, Serien - zuletzt über den ja häufig &quot;vergessenen&quot; kommunistischen Widerstand in OÖ anhand von Biografien - bis hin zu thematisch sehr breit gefächerten Buchempfehlungen und einer Chronik, die letztlich - ob ihrer vermeintlichen Unlesbarkeit - noch gestrafft wurde.

Erfreulich, dass die Zeitschrift nicht aus finanziellen Gründen eingestellt wurde, sondern vor allem aus der praktischen Überlegung heraus, dass sich der Aufwand fürs Druckwerk angesichts der zahlreichen Zugriffe auf die Homepage nicht mehr lohnt.
Weniger erfreulich, dass nicht nur am Ausgangspunkt des &quot;Antifa-Info&quot; mit der Kandidatur des rechtsextremen Norbert Burger für die Bundespräsidentenwahl ein äußerst bedenkliches Ereignis stand, sondern dass auch am Endpunkt der Herausgabe der Zeitschrift wiederum vermehrt rechtsextreme Aktivitäten stehen bzw. dass rechtes Gedankengut an der Grenze zum Verbotsgesetz auch durch den 3. Nationalratspräsidenten längst wieder salonfähig geworden ist.

Als Gast im Studio Erwin Peterseil, der im gesamten Zeitraum am &quot;Antifa-Info&quot; mitgearbeitet hat, auch als Chronist und Verfasser von Serien bzw. in den letzten Jahren als Verfasser teils geharnischter Beiträge gegen die Unfähigkeit der &quot;Linken&quot;, die Nöte und Ängste der Menschen außerhalb linker und grüner Reservate wahr- und ernstzunehmen und somit dem Aufstieg der FPÖ etwas entgegensetzen zu können.

Die Fragen an ihn und das Gespräch mit ihm führte Erich Klinger. Abgesehen von (weiteren) Informationen über das &quot;Antifa-Info&quot; war der Umgang mit dem Zulauf, den die rechten Parteien
- vor allem bei den unter 30-jährigen - haben, ein Hauptthema des Gesprächs. 

Link zum Antifa-Netzwerk:
http://www.antifa.co.at/index.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16182"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16182</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:11:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>IGPB Tagung 25-02-2010 Kurzimpuls Dr. Dieter Segert</title>

       <description>Univ. Prof. Dr. Dieter Segert - Politikwissenschaft Universität Wien - Kurzimpuls zur folgenden Podiumsdiskussion.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16183"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16183</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:11:35 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>IGPB Tagung 25-02-2010 Kurzimpuls Dr. Alois Ecker</title>

       <description>Kurzimpuls Ao Univ. Prof. Dr. Alois Ecker zur nachfolgenden Podiumsdiskussion.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16184"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16184</link>
        <date>2010-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:11:31 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kurfbeitrag zur Eröffnung der Armutskonferenz 2010</title>

       <description>Eine Kurzfassung der Sendung (für Workshopzwecke): 	

Am Montag, den 22. Februar wurde in Salzburg das EU - Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung eröffnet.

Von Armut Betroffene beschrieben, wie es ihnen geht und wie sie in diese Situation gekommen sind. Zu Wort kamen unter anderem auch der Bundespräsident, der Sozialminister und die Salzburger Landeshauptfrau. Abseits der Lippenbekenntnisse von Politikern und Politikerinnen wurden bei der Eröffnungsveranstaltung auch mehrere Projekte vorgestellt, die Armut bekämpfen wollen oder das auch schon seit längerem tun. Eines davon ist ein Projekt vom Verband der Freien Radios, es trägt den Titel &quot;zumutbar&quot;.

Moderation und Technik: Michael Gams.

Die Sendung in voller Länge: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=16187&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17297"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=17297</link>
        <date>2010-02-24</date>
        <pubDate>Fri, 28 May 2010 11:11:54 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Königin der Herzen</title>

       <description>Die Berlinale ist seit letztem Wochenende Vergangenheit. Die Kollegen von Radio Orange waren vor Ort und bringen noch einmal das Filmfestival ins Radio. Im zweiten Teil der Sendung: Polemik, Kurzmeldungen und die FROzine stellt die Sendereihe Connecting Systems vor.


Der Film im Radio

Ein Radio Orange Spezial! Jacob Fessler und Isabella Lokosek berichten vom letzten Wochenende der Berlinale in Berlin. Analysen, Einschätzungen, Plaudern über neue Trends im Film und Spekulationen über mögliche Preisträger. Das Ganze funktioniert auch noch ohne Filmausschnitte. Die 3. Sondersendung von Radio Orange zur Berlinale 2010. 

 

Connecting Systems

Was macht das EU-Parlament? Und was hat das mit Oberösterreich zu tun? Darum geht es in &quot;Connecting Systems&quot; - Einer Sendereihe von März 2010 bis März 2011 im Freien Radio Freistadt, auf Radio FRO und im Freien Radio Salzkammergut.

Martin Lasinger vom Freien Radio Freistadt hat sich zur Sendereihe Connecting Systems mit der Arbeit der Ausschüsse im EU-Parlament beschäftigt. Welche Themen verhandeln diese Ausschüsse? Wortspenden von Hannes Swoboda, Danuta Hübner und Eva Lichtenberger erhellen diese Materie. Dazu ein kurzer Beitrag, der bereits im CBA, dem Archiv der Freien Radios zum Nachhören zur Verfügungen steht. 

In der Ausgabe von Connecting Systems am 4. März steht die Frage im Raum: Will die EU den Überwachungsstaat? Ein Expertengespräch mit der EU-Abgeordneten Eva Lichtenberger und Oberösterreichischen Initiativen (u.A. servus.at, STWST, Radio FRO, DORF TV, Funkfeuer) rund um Auswirkungen der EU auf die Internet-Gesetzgebung und „User“ in Oberösterreich. Das Gespräch findet am 26. Februar um 19:30 Uhr im ersten Stock der Stadtwerkstatt im &quot;Servus-Raum&quot; statt. Am 4. März um 18 Uhr wird diese Diskussion im Freien Radio Freistadt, auf Radio FRO und im Freien Radio Salzkammergut zu hören sein.

 

Königin der Herzen

Eine Polemik zu Eberau, BM Fekter und zu den neuen Asylplänen. Statt Eberau ist nun ein neues Zentrum in Thalham/St. Georgen geplant. Der ÖVP-Bürgermeister Wilhelm Auzinger schlägt vor: &quot;Am vernünftigsten würde ich eine leerstehende Kaserne finden.&quot; Das klingt nach 19. Jahrhundert. Österreich! Quo vadis?

Eine kuriose Musikanalyse, Kurzmeldungen - und Programmhinweise &amp; Veranstaltungstips, wie gewohnt, am Ende der Sendung!

Am Mikrofon: Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16167"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16167</link>
        <date>2010-02-23</date>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:01:36 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Armut - Entwicklung - Krise</title>

       <description>Armut, hat viele Erscheinungsformen. Armut ist zudem auch mit veschiedensten Definitionen umschrieben. Je nachdem wer, wo lebend, Armut definiert ergeben sich unteschiedliche Ansätze gegen Armut anzugehen. Die Ausgabe des FROzine am Mittwoch den 17.2.2010



Dabei stellt sich im Jahr 3 der Finanzkrise auch die Frage, ob Armutsbekämpfung auf nationaler Ebene, die auch in den OECD- bzw. EU-Staaten mit der Krise einerseits dringlicher und anderseits prekärer wird, zunehmend in Konkurrenz mit globaler Armusbekämpfung tritt, oder ob sich Wahrnehmung, dass verschiedene Erscheinungen von Armut in verschiedenen Ländern einander zumindest teilweise gegenseitig bedingen. Oder genauer: Sind die Antworten, die in der &quot;entwickelten Welt&quot; auf Armut, Workin Poor und Finanzkrise geben werden mit daran beteiligt, dass Entwicklungspotentiale in den Armutsländern, bzw. den am wenigsten Entwickelten Ländern der Welt zunichte gemacht werden?

Mehr dazu in der heutigen Sendung.

Moderation und Sendungsgestaltung Michael Schweiger

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16082"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16082</link>
        <date>2010-02-18</date>
        <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:01:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Fahrenheit 451 - Über das Wissen, bzw. das &quot;Nicht-Wissen&quot;</title>

       <description>FROzine, am 18.02.2010, WH am 19.02.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr.

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit

- dem Theaterstück &quot;Fahrenheit 451&quot;, das Anfang Februar in Wien Premiere hatte und am 11. Februar in Linz gezeigt wurde

- und dem &quot;Feministischen Grundstudium&quot;

Fahrenheit 451 - Über das Wissen, bzw. das Fahrenheit 451:

Fahrenheit 451 spielt in einem Staat, in dem es als schweres Verbrechen gilt, Bücher zu besitzen oder zu lesen. Die Gesellschaft wird vom politischen System abhängig, anonym und unmündig gehalten. Drogen und Videowände lassen keine Langeweile aufkommen. Selbstständiges Denken gilt als gefährlich, da es zu anti-sozialem Verhalten führe und so die Gesellschaft destabilisiere. Bücher gelten als Hauptgründe für ein nicht systemkonformes Denken und Handeln.

Guy Montag ist Feuerwehrmann. Er verbrennt Bücher, denn trotz des Verbotes gibt es noch immer Menschen, die Bücher verstecken und heimlich lesen. Da trifft er Clarisse. Ein sonderbares Geschöpf, die ihn unvermittelt mit der Frage konfrontiert: &quot;Sind Sie glücklich?&quot; Langsam, fast unmerklich, vollzieht sich sein Wandel. Schließlich nimmt er Bücher, die er verbrennen soll, mit nach Hause. Er wird angezeigt und flüchtet in den Wald, dem letzten Versteck der Gesetzlosen, der Büchermenschen, die Bücher auswendig lernen, um sie vor dem Vergessen zu bewahren.

Zu diesem Stück kurze Ausschnitte der Aufführung und einen Einblick in die Geschichte des Stücks, das Ray Bradburys erster Roman war.

 

Feminisisches Grundstudium: 

Bereits seit 1998 findet am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl am Wolfgangsee der Lehrgang &quot;Feministisches Grundstudium&quot;, unter der Leitung von Dr.in Ursula Kubes-Hoffmann statt. Ein Gespräch über Strömungen des Feminismus, Inhalte des Lehrgangs, politische Positionen sowie die Struktur und Gliederung des Grundstudiums in verschiedene Teile.

Ausserdem kommen Mag.a. Karin Macher (Filmemacherin &amp; Lehrende an der Filmakademie) und Teresa Lugstein (Mädchenbeauftragte des Landes Sbg.) zu Wort und berichten über ihre Motivation am &quot;Feministischen Grundstudium&quot; Teil zu nehmen.

 

Ein Beitrag vom freien Radio Salzkammergut.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16090"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16090</link>
        <date>2010-02-18</date>
        <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:06:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>You are the seer, the seeing and the seen</title>

       <description>Die Welt des Films

Das öffentliche Programm der Berlinale zeigt jedes Jahr bis zu 400 Filme, überwiegend Welt- oder Europapremieren. Filme aller Genres, Längen und Formate können zur Bewerbung eingereicht werden. Die Berlinale unterscheidet zwischen verschiedenen Sektionen mit jeweils eigenem Profil: großes internationales Kino im Wettbewerb, Independent und Arthouse im Panorama, besonderes Kino speziell für ein junges Publikum in der Sektion Generation, spannende Neuentdeckungen aus der deutschen Filmlandschaft in der Perspektive Deutsches Kino, ein geschärfter Blick auf „entfernte“ Filmländer und experimentelle Formen im Forum sowie die vielfältige Erkundung filmischer Möglichkeiten in den Berlinale Shorts. Ergänzt wird das Programm durch eine Retrospektive sowie eine Hommage, die sich auf das Lebenswerk einer großen Filmpersönlichkeit konzentriert. Beide werden vom „Filmmuseum Berlin – Deutsche Kinemathek“ kuratiert und erschließen dem zeitgenössischen Film einen historischen Kontext. Radio Orange berichtet.

 
Who are you?

Der Graffitikünstler Banksy hat mit &quot;Exit Through The Gift Shop&quot; nun einem Film über einen exzentrischen französischen Filmemacher realisiert, der die bei Nacht und Nebel arbeitenden Graffiti- und Streetart-Künstler begleitet und interviewt. Banksy, dessen Identität geheim ist, begann in den 1990er Jahren in Bristol seine Karriere als Graffiti-Künstler. Mit Hilfe von Schablonen sprüht Banksy Ratten, Affen und küssende Polizisten ins Straßenbild. Spektakulär waren seine Schmuggelaktionen, bei denen er heimlich seine Werke in Museen hängte. Er bemalte sogar die Mauer im Westjordanland, eine Zeitung nannte ihn &quot;Westbanksy&quot;. Bei Disney World in Florida stellte er eine Figur eines Guantanamo-Häftlings auf, was die Sicherheitsleute alarmierte. Sammler zahlten schon sechsstellige Beträge für seine Schablonenbilder auf Holz, Leinwand und Metall. Wir bringen in der Sendung ein Interview mit dem Meister der Strassen; es ist mehr ein Monolog von Banksy, während er (kalte?) Pizza isst.



Kurzmeldungen des Tages

 
*** Freispruch! 5:0 für die DemonstrantInnen der 1. Mai Demo.

*** Stadtwache in Wels aufgerüstet

*** Investoren überlegen Türkische Supermärkte 


Am Mikrofon: Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16054"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16054</link>
        <date>2010-02-16</date>
        <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:07:56 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Und es brennt ... Teil 1</title>

       <description>Linzer Studi-Protestaktion 10.März 2010 - Interview Teil 1

Die protestierenden StudentInnen der JKU-Linz planen am 10. März eine große Auftaktkundgebung zum Bildungsgipfel in Wien, der von 11.-14. März stattfindet. Dabei sollen nicht nur Bildungsthemen transportiert werden, sondern verschiedene Problematiken, die durch die Ökonomisierung aller Lebensbereiche entstehen. Möglichst viele Organisationen sollen daran teilnehmen und ihre Themen an einem Infotisch präsentieren. Auf der Bühne wird außerdem ein offenes Mikrofon bereitstehen. Geplant ist weiters ein umfassendes Kulturprogramm, um eine möglichst große Menge an Menschen zu erreichen. Die Aktionsbesprechungen zu dieser Veranstaltung finden diesen Donnerstag an der Kepleruni statt. Im Interview sprechen drei Studenten über vergangene Gespräche mit dem Rektorat, über Vorschläge zum künftigen Uni-Budget, Knock Out Prüfungen, Beatrix Karl und einiges mehr. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15999"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15999</link>
        <date>2010-02-12</date>
        <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:09:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>und es brennt... Teil 2</title>

       <description> Linzer Studi-Protestaktion 10.März 2010 - Interview Teil 2

Die protestierenden StudentInnen der JKU-Linz planen am 10. März eine große Auftaktkundgebung zum Bildungsgipfel in Wien, der von 11.-14. März stattfindet. Dabei sollen nicht nur Bildungsthemen transportiert werden, sondern verschiedene Problematiken, die durch die Ökonomisierung aller Lebensbereiche entstehen. Möglichst viele Organisationen sollen daran teilnehmen und ihre Themen an einem Infotisch präsentieren. Auf der Bühne wird außerdem ein offenes Mikrofon bereitstehen. Geplant ist weiters ein umfassendes Kulturprogramm, um eine möglichst große Menge an Menschen zu erreichen. Die Aktionsbesprechungen zu dieser Veranstaltung finden diesen Donnerstag an der Kepleruni statt. Im Interview sprechen drei Studenten über vergangene Gespräche mit dem Rektorat, über Vorschläge zum künftigen Uni-Budget, Knock Out Prüfungen, Beatrix Karl und einiges mehr. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16000"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16000</link>
        <date>2010-02-12</date>
        <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:09:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Studiproteste Vorbereitungstreffen</title>

       <description>Die protestierenden StudentInnen der JKU-Linz planen am 10. März eine große Auftaktkundgebung zum Bildungsgipfel in Wien (11-14.März) mit reichhaltigem Kulturprogramm. Dabei sollen nicht nur Bildungsthemen transportiert werden, sondern verschiedene Problematiken, die durch die Ökonomisierung aller Lebensbereiche entstehen.

Ein Protestcamp, das sich entlang der Landstraße, oder am Hauptplatz ausbreitet, soll dabei entstehen. Es werden möglichst viele in verschiedenen Bereichen tätige Organisationen an Infotischen über ihre Arbeit oder ihre Probleme informieren. Ziel ist die Aufklärung der Menschen über die Probleme, die unser Wirtschaftssystem nach sich zieht. Auch ist es Ziel, aufzuzeigen, wie breit gestreut die Symptome der aktuellen Missstände sind, und wie viele verschiedene Organisationen für ein würdevolles Leben für Menschen, Tiere und unseren Planeten kämpfen. Betroffene und Organisationen aus den verschiedenen Bereichen können sich dabei gegenseitig austauschen, informieren und gegenbenenfalls weiter solidarisieren. Auf der Bühne wird ein offenes Mikrofon bereitstehen. Geplant ist weiters ein umfassendes Kulturprogramm, um eine möglichst große Menge an Menschen zu erreichen. (Zitat www.unibrennt.at)  

Am 11.02.2010 fand dazu eine Vorbesprechung in der JKU Linz statt und Sprecher der Uni-brennt Bewegung gaben im Interview Stellungnahmen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16006"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16006</link>
        <date>2010-02-12</date>
        <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:05:11 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>7 aus 42</title>

       <description>FROzine, am 11. Februar 2010

Linz verlieh den Förderpreis für integrative Kulturprojekte gestern Abend. 42 Projekte wurden eingereicht, unter den sieben PreisträgerInnen befand sich auch Radio FRO.
Außerdem: Gedenktag im Iran: 31 Jahre danach - Demokratie muss erkämpft werden.

7 aus 42 - Stadt der Kulturen
 
In dieser Sendung bringen wir Statements der PreisträgerInnen zu ihren Projekten:
 
Kategorie I „Öffentlicher Raum“                                              

    * Dokumentarfilm „Bildung und Integration von Migranten in Linz“( Verein der Bosniaken NUR)                         

    * zusammenWACHSEN – growing culture (FH Oberösterreich, Studiengang Soziale Arbeit)               

                                               
Kategorie II „Soziokulturelle Integration“                                              

    * INSPIRING STANBUL (Kulturverein Peligro)                         

    * migRadio (Freier Rundfunk OÖ GmbH – Radio FRO 105,0 MHz

                        
Kategorie III „Pädagogische Einrichtungen“                                              

    * Einmal von Linz nach Afrika und zurück! (VS 4 – Mozartschule)                        

    * „Arthur und Anton“ – ein Theaterstück über das Anderssein (Kindergarten Breitwiesergutstraße)                         

    * Schulpartnerschaft 2009/2010 (Georg von Peuerbach Gymnasium und Jugendwohnprojekt Blütenstraße Volkshilfe OÖ)

 
Gedenktag im Iran: 31 Jahre danach - Demokratie muss erkämpft werden
 
Am Donnerstag, den 11. Februar wird im Iran und in vielen Exilländern der Gedenktag an die Revolution gegen das Schah-Regime begangen. Allerdings lässt dieser Termin wenig Revolutionsromantik und auch keine Feierlaune aufkommen. Vielmehr wollen die oppositionellen Bewegungen im Iran und die Exilgruppen den Gedenktag nutzen, um gegen das islamische Regime zu protestieren. &quot;Demokratie muss erkämpft werden, es gibt kein Weichspülen des islamischen Regimes&quot;, erklärt das Komitee zur Unterstützung der iranischen Bewegung in Nürnberg - mit zwei Vertreterinnen sprach Michaela Baetz von Radio Z Nürnberg.
 

Durch die Sendung führt Michael Gams.


(Veranstaltungstipps etc. wurden entfernt)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16001"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=16001</link>
        <date>2010-02-11</date>
        <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:09:05 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Unsere Meinung ist Zumutbar</title>

       <description>10.02. 2010, 18 - 19 Uhr, WH am 11.02 um 6 &amp; 13 Uhr

- &quot;Unsere Meinung ist Zumutbar&quot; ist ein gemeinsames Projekt der 13 freien Radios in Österreich im Rahmen des EU-Jahres 2010 zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.

- PK Grüne Wien: Fahrplan für eine Stadt ohne Armut

Unsere Meinung ist Zumutbar

&quot;Unsere Meinung ist Zumutbar&quot;

Das Projekt „Unsere Meinung ist zumutbar&quot;, koordiniert vom Verband Freier Radios Österreich,  baut auf dem sozialen Potential der Freien Radios auf und ermöglicht seine konsequente Weiterentwicklung zur Stärkung des gesellschaftlichen Engagements von und für Personen aus marginalisierten und benachteiligten Gruppen.

Ich habe mit der Programmkoordinatorin dieses Projekts, Sylvia Eigner, ein Interview geführt.

 

PK Grüne Wien: Fahrplan für eine Stadt Ohne Armut

Die Grüne Clubobfrau Vassilakou und Stadtrat Ellensohn präsentieren den grünen Fahrplan für ein Stadt ohne Armut.

Ein Beitrag von der Redaktion &quot;Trotz allem&quot; von Radio Orange in Wien.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15993"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15993</link>
        <date>2010-02-10</date>
        <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:07:28 CET</pubDate>
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    <item>
        <title> „Unsere Meinung ist zumutbar</title>

       <description>Das Projekt „Unsere Meinung ist zumutbar&quot;, koordiniert vom Verband Freier Radios Österreich,  baut auf dem sozialen Potential der Freien Radios auf und ermöglicht seine konsequente Weiterentwicklung zur Stärkung des gesellschaftlichen Engagements von und für Personen aus marginalisierten und benachteiligten Gruppen.

Sarah Praschak von Radio FRO hat mit der Programmkoordinatorin dieses Projekts, Sylvia Aigner, ein Interview geführt.

Weitere Infos: www.zumutbar.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15998"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15998</link>
        <date>2010-02-10</date>
        <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:09:05 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>WYSIWYG</title>

       <description>Und es brennt ...

Die protestierenden StudentInnen der JKU-Linz planen am 10. März eine große Auftaktkundgebung zum Bildungsgipfel in Wien, der von 11.-14. März stattfindet. Dabei sollen nicht nur Bildungsthemen transportiert werden, sondern verschiedene Problematiken, die durch die Ökonomisierung aller Lebensbereiche entstehen. Möglichst viele Organisationen sollen daran teilnehmen und ihre Themen an einem Infotisch präsentieren. Auf der Bühne wird außerdem ein offenes Mikrofon bereitstehen. Geplant ist weiters ein umfassendes Kulturprogramm, um eine möglichst große Menge an Menschen zu erreichen. Die Aktionsbesprechungen zu dieser Veranstaltung finden diesen Donnerstag an der Kepleruni statt. Im Interview sprechen drei Studenten über vergangene Gespräche mit dem Rektorat, über Vorschläge zum künftigen Uni-Budget, Knock Out Prüfungen, Beatrix Karl und einiges mehr.


From Kingston to Kinshasa

Das Filmfestival &quot;From Kingston to Kinshasa&quot; in der Linzer KAPU ist Geschichte. Für alle die es nicht dorthin geschafft haben, versuchen wir mit einer Vielseherin bzw. Filmjunky noch einmal das Festival revue passieren zu lassen. Welche Themen waren zentral und mit welchen Stilmitteln arbeiten FIlmemacherInnen. Und welche politischen Aspekte wurden thematisiert? Simone Boria im Gespräch.


Und, heute ist europaweiter Safer Internet Day. Es geht wieder einmal um Facebook ...


Am Mikrofon: Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15987"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15987</link>
        <date>2010-02-09</date>
        <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:04:42 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Monatsschwerpunkt Armut / Die Generation Praktikum wird laut</title>

       <description>FROzine, am 03.02.2010, WH am 04.02.2010 um 6 &amp; um 13 Uhr

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit dem Thema Armut, da 2010 das Jahr der Bekämpfung der Armut in der EU ist.

Und genau dieses ist auch der FROzine-Monatsschwerpunkt , mit dem sich Radio FRO jeden Mittwoch dieses Monats auseinandersetzen wird.

Monatsschwerpunkt Armut / Die Generation Praktikum wird laut

Armut.

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit dem Jahr der Armutsbekämpfung, also mit Zielsetzungen, Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Fakten, die dieses Thema umfassen.

 

Unter anderem auch mit der &quot;Generation Praktikum&quot;. Viele StudentInnen bzw. SchülerInnen machen Praktikas, werden aber oftmal nicht bezahlt und schwenken generell in ständiger Job-Unsicherheit, ob nun  im Praktikum oder im Teilzeitjob. Deshalb fordert die Generation Praktikum jetzt abgesicherte Praktika-Rahmenbedingungen für Studierende.

Viele Jugendliche haben im heutigen Arbeitsmarkt Probleme,und auch Mag.Dr.Gudrun Biffl, Universitätsproffesori, hat sich mit diesem Thema beschäftigt.

Mitte März 2009 fand an der Kepleruniversität  ein Vortrag zu diesem Thema statt. Mag.Dr.Gudrun Biffl sprach Klartext.

Ein Ausschnitt aus einem Mitschnitt von Pamela Neuwirth.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15876"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15876</link>
        <date>2010-02-03</date>
        <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:07:49 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>migRadio - transkulturelle Information</title>

       <description>FROzine, am 2. Februar 2010

ExpertInnen aus dem Kultur- und Integrationsbereich wählten die besten Projekte für die &quot;Stadt der Kulturen 2009&quot; aus. Seit kurzem steht die Entscheidung fest: MigRadio, ein neues transkulturelles Redaktionsprojekt, gehört zu den Gewinnern.

Außerdem heute im FROzine: In Wien fand am vergangenen Freitag ein Ball von deutschnationalen/völkischen Burschenschaftern statt. Zahlreiche DemonstrantInnen protestierten dagegen.

migRadio - transkulturelle Information

MigRadio - Projektidee bekommt Preis &quot;Stadt der Kulturen&quot;

&quot;Stadt der Kulturen&quot; - Unter diesem Motto zeichnet Linz seit 10 Jahren interkulturelle Projekte aus, die sich mit integrativer Kulturarbeit beschäftigen. Das Schwerpunktthema für &quot;Stadt der Kulturen 2009&quot; beschäftigt sich mit der Teilhabe am öffentlichen Raum. Im Dezember 2009 wählte eine Jury von ExpertInnen aus dem Kultur- und Integrationsbereich die besten Projekte aus. Eines der ausgezeichneten Projekte ist MigRadio. Die Idee dazu hatte Alexander Vojvoda von Radio FRO. In dieser Sendung hört ihr ein Interview mit ihm. Nähere Informationen dazu sind in den nächsten Tagen unter www.fro.at/MigRadio zu finden. Die Preisverleihung von &quot;Stadt der Kulturen 2009&quot; findet am Mittwoch, den 10. Februar im Alten Rathaus statt

Wien: Proteste gegen Ball der schlagenden Burschenschafter

Am vergangenen Freitag Abend kamen in Wien mehrere hundert Personen zum Europaplatz / Christian-Broda-Platz, um gegen den Ball deutschnationaler/völkischer Burschenschafter zu protestieren. Wir spielen jetzt Ausschnitte aus einer mehr als 6-stündigen Liveübertragung der Proteste auf ORANGE 94.0, dem Freien Radio in Wien. Gerhard Kettler gibt Hintergrundinfos zur Demo am vergangenen Freitag.

Durch die Sendung führt Michael Gams.

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15878"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15878</link>
        <date>2010-02-02</date>
        <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:07:56 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ehrenamt</title>

       <description>Nette Freizeitbeschäftigung, wichtiger Beitrag zur Gesellschaft oder notwendiges Übel?

In einer offenen Gesprächsrunde nahmen sich die TeilnehmerInnen des FRO Basis Workshops am 30. Jänner jenes Teils der Arbeit an, der mittlerweile einen fixen Platz in der Öffentlichkeit gefunden hat. Eine kontroverse Diskussion zwischen Regina, ehemalige Behindertenbetreuerin, Jörg, ausgebildeter Sozialarbeiter und Veranstaltungskoordinator bei der Stadtwerkstatt Linz und Hannes, tätig bei der freiwilligen Feuerwehr.

Durch die Sendung führte Sabina Köfler; Fortsetzung findet das Thema im zweiten Teil der Sendung am Donnerstag, den 11. Februar von 19h bis 20h auf Radio FRO 105,0 Mhz.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15949"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15949</link>
        <date>2010-01-30</date>
        <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:07:06 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Poetryslam im Linzer OK</title>

       <description>Schwerpunkt Poetryslam im OK

FROzine, am 29.01.2010, 18-19 Uhr

Beim Poetry Slam im Solaris, der am 28.01.2010 im Linzer OK stattfand, handelt es sich um einen Wettstreit im literarischen, dichterischen Sinn. Das Publikum bewertet Inhalt und Performance der Auftritte. Die Auftritte dürfen in der Regel nicht länger als fünf Minuten und müssen selbst geschrieben sein. Keinerlei Zusätze sind erlaubt. Im Gegensatz zum Open Mic (Offenes Mikrophon) ist der Poetry Slam durchreglementiert und es herrscht Pflichtbewertung.

Im zweiten Teil:

Vor 65 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Ein Anlass, um auf deutsche Herrschaftspraxis im hier und jetzt aufmerksam zu machen. Ein Beitrag von Radio Corax, Halle.

Moderation Richard Paulovsky&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15815"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15815</link>
        <date>2010-01-29</date>
        <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:02:45 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Westring aktuell</title>

       <description>Diesmal im Studio eine Neuauflage der vorjährigen Wegstrecken-Sendung zum Thema WESTRING (siehe auch cba.fro.at/Suchbegriff Wegstrecken oder Westring)


Gerda Lenger (Gemeinderätin und Fraktionsvorsitzende der Linzer Grünen),

Wolfgang Niedermayr (BürgerInneninitiative gegen den Bau der A26/Westring)

Im heutigen Studiogespräch wurde vorerst von den beiden Gästen das Wissen über die Geschichte und die Hintergründe des Westring-Projektes aufgefrischt, nach wie vor ist ja vielen Menschen in und außerhalb von Linz die Tragweite dieses Projekts mit &quot;Brücklein im Walde&quot; nicht bewusst.
Wir haben auch versucht, die Frage(n) zu beantworten, wieso weiterhin an diesem Projekt festgehalten wird, welche Mechanismen dabei auch zur Geltung kommen und uns mit Alternativen zum Westring
auseinandergesetzt.
Weiters angesprochen wurden die 2.600 Einzeleinwändungen und 11.000 Unterschriften gegen dieses Projekt, die im vergangenen Sommer trotz widriger Bedingungen (Planauflage in der Ferienzeit) zustande kamen und verschiedene Aspekte aus Gutachten und Stellungnahmen von verschiedenen
Seiten, die unter vernünftigen Verhältnissen nur einen Schluss zulassen würden: das Westring-Projekt
Projekt bleiben zu lassen und als geistiges Mahnmal für verkehrspolitische Dummheit in Erinnerung zu
behalten.
Auch die Frage der Arbeitsplätze, die durch den Bau des Westring in wesentlich geringerem Ausmaß 
&quot;geschaffen&quot; werden als beispielsweise bei ÖV-Projekten oder Maßnahmen für die Infrastruktur des
Radfahrens, wurde angesprochen.
Ebenso die interessante Verbindung von Erweiterung der Produktionskapazitäten der Voest in Relation zur zu erwartenden Schadstoffbelastung durch den Westring. Hier könnte nämlich der bemerkenswerte Fall eintreten, dass die Kapazitätsausweitung an der durch den Verkehr verursachten Luftbelastung - gleichbedeutend mit Überschreitungen der Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid - scheitern würde; auch so ein Paradoxon, war es gerade die Voest, die in den letzten Jahrzehnten durch teils auch sehr kostenintensiven Einsatz neuer Technologien zur deutlichen Verbesserung der Luftsituation in Linz beigetragen hat, was man ja vom Verkehr durchaus nicht behaupten kann.

Nützliche Links:

Überparteiliche Plattform gegen die Westring-Transitautobahn mitten durch Linz - www.westring.info

BürgerInneninitiative gegen den Bau der A26/Westring - www.westring.at

Moderation und Sendungsgestaltung: Erich Klinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15807"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15807</link>
        <date>2010-01-28</date>
        <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:08:14 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Uni-BesetzerInnen-Song &quot; Wir bleiben hier&quot;</title>

       <description>Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe freie Radio-MacherInnen,

wie an vielen anderen europäischen Universitäten war auch an der LMU München seit Wochen der Audimax besetzt. Beginnend mit dem 11.11.2009 wurden in diesem Grundpositionen zur Bildungspolitik und Forderungen an die Verantwortlichen auf lokaler, Länder- und Bundesebene erarbeitet.
Für die Weihnachtstage war im Sinne einer Vernetzung mit anderen gesellschaftlichen Gruppen ein vielfältiges Bildungs- und Kulturprogramm geplant.
Dieses wurde durch Hochschulleitung und Hausverwaltung unterbunden, als sie in der Nacht auf den 25.12. die Eingänge verschloss und damit Aktivisten/Innen, Sympathisanten/Innen und Interessierte von den Besetzer/Innen im Gebäude  abschnitten. Private Sicherheitskräfte sorgten seitdem dafür, dass niemand zu den Besetzer/Innen vordringen konnte. Die Kommunikation nach draußen wurde weitgehend unterbunden, ebenso wie die Versorgung mit Verpflegung.
In dieser Situation schrieb eine Besetzerin den Song „Wir bleiben hier“, spielte ihn ein und trug ihn hinter verschlossenen Türen für die Abgeschotteten wie auch den vor der Uni versammelten Demonstrierenden vor. Der Song ist bereits online auf www.unsereunibrennt.de frei zugänglich. Am Sonntag, 27.12., fand die polizeiliche Räumung der LMU von 6.30 Uhr bis 6.45 Uhr statt. Präsident (Rektor) Huber sah in seiner 45-sekündigen Ansprache keinen Bedarf an Verhandlungen und an Gesprächen. Am 13.01. wurde mit dutzendfacher österreichischer Beteiligug der Verkehr in München lahmgelegt, die FDP-Zentrale besetzt und der Hörsaal 5 der Geisteswissenschaften der LMU bis zur polizeilichen Räumung besetzt. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Song und seine Geschichte publik machen würden.
Beste Grüße,

Die Besetzer/Innen der LMU München 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15773"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15773</link>
        <date>2010-01-26</date>
        <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:02:56 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Lehramt Mediengestaltung: Das Ende?</title>

       <description>FROzine, am 26.01.2010

Die Stadt Linz und das Land OÖ haben 2009 das neu startende Studium des Lehramtes Mediengestaltung kräftig unterstützt, um LehrerInnen für modernen Medienunterricht auszubilden. Linz trug z.B. 43000 Euro in der Startphase bei. Mitarbeiter vom Ars Electronica Center sollten Lehrveranstaltungen abhalten, teils auch im so genannten &quot;Museum der Zukunft&quot; selbst. Neun Semester soll das Studium dauern, 20 Studierende waren für das erste Semester geplant. Nun will das Wissenschaftsministerium den Studiengang wieder „abwürgen“. Eine neue Generation künftiger LehrerInnen hängt in der Luft. Und zwei davon sitzen heute live im Studio: Martina Sochor und Manuela Gruber. Manuela G. ist auch ÖH Vorsitzende der Kunstuni Linz.
Facebook-Gruppe zur Unterstützung der Studierenden des Lehramtes Mediengestaltung.

Durch die Sendung führt Michael Gams.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15784"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15784</link>
        <date>2010-01-26</date>
        <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:07:47 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Wallraff On Tour 2010</title>

       <description>„[…] man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden.“

      Günter Wallraff: Vorwort zu Ganz unten, 1985      

Hans-Günter Wallraff, Enthüllungsjournalist und Schriftsteller, ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente.

Wallraff wurde durch seine Recherchemethoden international bekannt, mit denen er sich meist mit anderer Identität in das unmittelbare Kernumfeld des Reportage-Ziels einschleuste. So entstanden Dokumentationen, die aufgrund von persönlichem Erleben soziale Missstände anprangerten und versuchten, neue Einblicke in die Funktionsweise der Gesellschaft zu vermitteln.

Für den Recherchestil verwendet man in Schweden und Norwegen das eigene Verb „wallraffa“ bzw. „wallraffe“, das auch in die aktuelle Ausgabe der Wortliste der Schwedischen Akademie aufgenommen wurde.

Am 20.01.2010 gab Wallraff eine Lesung im Thalia Linz aus seinem neuen Werk mit dem Titel „Aus der schönen neuen Welt“.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15720"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15720</link>
        <date>2010-01-22</date>
        <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 19:07:27 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Wallraff On Tour 2010</title>

       <description>Beitrag1

Der karibische Staat Haiti wurde vom Erdbeben weitgehend zerstört. Die Mehrzahl der Überlebenden trotz umfangreicher Hilfsaktionen ohne Versorgung. Wie die Zukunft für die Menschen in diesem ärmsten Land Lateinamerikas aussehen soll, ist ungewiss.

Hierüber sprach coloRadio, Dresden mit Alexander King. Der ist entwicklungspolitischer Referent der Bundestagsfraktion DIE LINKE, und hat als Geograph viele Jahre in Haiti geforscht.

Beitrag2

„[…] man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden.“

      Günter Wallraff: Vorwort zu Ganz unten, 1985      

Hans-Günter Wallraff, Enthüllungsjournalist und Schriftsteller, ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente.

Wallraff wurde durch seine Recherchemethoden international bekannt, mit denen er sich meist mit anderer Identität in das unmittelbare Kernumfeld des Reportage-Ziels einschleuste. So entstanden Dokumentationen, die aufgrund von persönlichem Erleben soziale Missstände anprangerten und versuchten, neue Einblicke in die Funktionsweise der Gesellschaft zu vermitteln.

Für den Recherchestil verwendet man in Schweden und Norwegen das eigene Verb „wallraffa“ bzw. „wallraffe“, das auch in die aktuelle Ausgabe der Wortliste der Schwedischen Akademie aufgenommen wurde.

Am 20.01.2010 gab Wallraff eine Lesung im Thalia Linz aus seinem neuen Werk mit dem Titel „Aus der schönen neuen Welt“.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15722"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15722</link>
        <date>2010-01-22</date>
        <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 19:07:15 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Lesung Wallraff</title>

       <description>Hans-Günter Wallraff, Enthüllungsjournalist und Schriftsteller, ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente.


Wallraff wurde durch seine Recherchemethoden international bekannt, mit denen er sich meist mit anderer Identität in das unmittelbare Kernumfeld des Reportage-Ziels einschleuste. So entstanden Dokumentationen, die aufgrund von persönlichem Erleben soziale Missstände anprangerten und versuchten, neue Einblicke in die Funktionsweise der Gesellschaft zu vermitteln.

Für den Recherchestil verwendet man in Schweden und Norwegen das eigene Verb „wallraffa“ bzw. „wallraffe“, das auch in die aktuelle Ausgabe der Wortliste der Schwedischen Akademie aufgenommen wurde.

Am 20.01.2010 gab Wallraff eine Lesung im Thalia Linz aus seinem neuen Werk mit dem Titel „Aus der schönen neuen Welt“.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15723"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15723</link>
        <date>2010-01-22</date>
        <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 19:07:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Publikumsfragen Wallraff</title>

       <description>„[…] man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden.“

      Günter Wallraff: Vorwort zu Ganz unten, 1985     

Hans-Günter Wallraff, Enthüllungsjournalist und Schriftsteller, ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente.

Wallraff wurde durch seine Recherchemethoden international bekannt, mit denen er sich meist mit anderer Identität in das unmittelbare Kernumfeld des Reportage-Ziels einschleuste. So entstanden Dokumentationen, die aufgrund von persönlichem Erleben soziale Missstände anprangerten und versuchten, neue Einblicke in die Funktionsweise der Gesellschaft zu vermitteln.

Für den Recherchestil verwendet man in Schweden und Norwegen das eigene Verb „wallraffa“ bzw. „wallraffe“, das auch in die aktuelle Ausgabe der Wortliste der Schwedischen Akademie aufgenommen wurde.

Am 20.01.2010 gab Wallraff eine Lesung im Thalia Linz aus seinem neuen Werk mit dem Titel „Aus der schönen neuen Welt“.

Anschließendes Gespräch mit anwesendem Publikum&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15724"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15724</link>
        <date>2010-01-22</date>
        <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 19:07:19 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Aidskranker abgeschoben</title>

       <description>Aidskranker abgeschoben

FROzine, am 21.01.2010

Ein 40jähriger HIV-kranker Nigerianer soll aus Österreich abgeschoben werden. Außderdem im heutigen Infomagazin: Sitzdissa - eine junge Linzer HipHop Crew feierte vergangenen Samstag in der Stadtwerkstatt ihre CD-Release Party. Mehr in dieser Stunde.

Aidskranker abgeschoben
Aidskranker Asylsuchender nach 7 Jahren abgeschoben

Vor sieben Jahren hatte der Mann einen Asylantrag gestellt, der jetzt abgelehnt wurde. In Nigeria kann allerdings die so genannten antiretrovirale Therapie nicht fortgesetzt werden. Diese ist das wichtigste und effektivste Instrument, um das Leben von HIV-positiven Menschen zu verlängern. 
AIDS bietet bislang keinen Schutz vor einer Abschiebung, kritisiert die Aids-Hilfe Salzburg. Und das, obwohl für die Betroffenen die Abschiebung gleichbedeutend ist mit dem schnellen Tod. 
Warum im konkreten Fall der negative Asylbescheid erst nach sieben Jahren ausgestellt wurde? Dazu Marietta Teufl-Bruckbauer von der Aids-Hilfe Salzburg.
Diesen Beitrag von Romana Stücklschweiger haben wir von der Radiofabrik, dem Freien Radio in Salzburg, übernommen.
 

&quot;Fresher&quot; HipHop aus Linz
Studiogast Moritz von der jungen Linzer HipHop-Formation &quot;Sitzdissa&quot; über ihre erste CD, Lampenfieber und Zukunftspläne.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15721"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15721</link>
        <date>2010-01-21</date>
        <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 19:07:23 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;Fresher&quot; HipHop aus Linz</title>

       <description>Studiogast Moritz von der jungen Linzer HipHop-Formation &quot;Sitzdissa&quot; über ihre erste CD, Lampenfieber, Castingshows, Wein und Zukunftspläne.

Interview: Michael Gams
 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15725"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15725</link>
        <date>2010-01-21</date>
        <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:10:39 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Istanbul, Kulturhauptstadt 2010</title>

       <description>Linz ist ja nun nicht mehr Kulturhauptstadt, 2010 werden es neben Essen (zusammen mit dem Ruhrgebiet), Pécs und Istanbul sein. Unsere KollegInnen von Radio Orange, zum Teil selber TürkInnen, bringen uns heute einen akustischen Eindruck von Istanbul 2010.

Die Spinnerei in Traun ist seit längerem ein Begriff in der dortigen Kulturszene. Elfi Scheucher hat sich informiert, was dort 2010 alles ansteht.

Istanbul, Kulturhauptstadt 2010

Florenz, Salamanca, Sibiu, Vilnius und auch Linz waren es bereits. 1985 wurde sie auf Anraten der damaligen griechischen Kulturministerin Melina Mercouri „erfunden“. Bis zum heutigen Zeitpunkt gibt es 39 ihrer Art. Und seit 1999 manchmal gleich mehrere auf einmal. Erraten: Wir sprechen von der Kulturhauptstadt Europas. 2010 werden es neben Essen (zusammen mit dem Ruhrgebiet), Pécs und Istanbul sein. In unserer heutigen FROzine werden wir euch dazu einen Teil einer Sendung von Radiodialoge (Radio Orange) vorspielen, um etwas Einblick in die Metropole Istanbul zu gewinnen.

Durch die Sendung führte Sarah Praschak&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15689"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15689</link>
        <date>2010-01-20</date>
        <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:06:09 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Das fehlerhafte System </title>

       <description>Das fehlerhafte System &quot;Integration&quot;. Der &quot;Nationale Aktionsplan für Integration&quot; trifft auf Literatur von Jura Soyfer. Wir versuchen in der heutigen Sendung einen tiefen Graben zu überwinden.

Sind Sie Blume oder Gemüse?

Der &quot;Nationale Aktionsplan für Integration&quot; hat heute, laut Berichterstattung des ORF, den Ministerrat passiert. Zwar ist der Plan umstritten, wurde aber von BM Fekter (ÖVP) verteidigt: im Detail ist vorallem der Punkt umstritten, wonach Zuwanderer schon vor der Einreise über Deutschkenntnisse verfügen müssen. Zwar hatte die SPÖ anfangs kritisiert, nun aber den Plan mit unterstützt. Wie auch bei dem unglaublichen Plan, Aslywerber zu internieren, meinte Faymann auch beim &quot;Nationalen Aktionsplan für Integration&quot;, dass die Regelung verfassungskonform sein müsse. Fekter sprach hier von &quot;semantischen Korrekturen&quot;. 

Die FROzine hat schon im Dezember den Deutschtest im Selbsttest gemacht und es ist offensichtlich, dass diese von BM Fekter angesprochene Semantik hier einige seltsame Blüten austreibt. Im Test kann dann nämlich gefragt werden: sind Sie Blume oder Gemüse? 

Doch wie sich zeigt, sollte eine Deutschkursregelung auch für den einen oder anderen österreichischen Politiker möglich sein. Ein Ausschnitt aus der Rede des L.Abg. der FPÖ Niederösterreich, Karl Schwab, jedenfalls legt dies nahe.

 

Radical Cartography

Die Hacienda wirst Du nicht sehen — es gibt sie nicht.
Die Hacienda muß gebaut werden.

- Gilles Ivain

Was das meint erhellt ein Kollege von Radio Stadtfilter 96.3 FM in der Schweiz im Interview zu &quot;An Atlas zu Radical Cartography&quot;.

 

Dichter über Dichter

In einer Literatur-Reihe des Wissensturm Linz spricht übermorgen, Donnerstag, der Radiomacher Erich Klinger über den Literaten Jura Soyfer. Helmut Qualtingerhat Soyfer zeitlebens verehrt und seine Literatur aufgearbeitet. Heute scheint der Autor, der 1939 im Konzentrationslager Buchenwald starb, vergessen. Die FROzine freut sich den Sendungsmacher und Autor Erich Klinger im FRO-Studio begrüssen zu dürfen.

Am Mikrofon: Pamela Neuwirth 


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15693"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15693</link>
        <date>2010-01-19</date>
        <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:12:58 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ute Bock - gegen das Einsperren von Flüchtlingen</title>

       <description>Ute Bock - gegen das Einsperren von Flüchtlingen

FROzine, am 15. Jänner 2010

Im Rahmen der Linzer &quot;Filmpremiere Bock for President&quot; äußerte sich Ute Bock gegen die Asylrechtsnovelle und vor allem gegen den Vorschlag der Innenministerin, Ausgangssperre über AsylantInnen zu verhängen. Außerdem bringen wir heute ein Interview mit einem Experten von &quot;Asyl in Not&quot;.

Ute Bock - gegen das Einsperren von Flüchtlingen

Ute Bock in Linz

Die Premiere des Dokumentarfilms „Bock for President“ am Mittwoch Abend im Moviemento-Kino Linz mit anschließender Publikumsdiskussion fand regen Anklang.
Ute Bock ist durch ihren Einsatz für Flüchtlinge zu einer bekannten öffentlichen Figur geworden. Der Mensch dahinter bietet allerdings zahlreiche Überraschungen. Die Kino-Dokumentation „Bock for President“ von Houchang und Tom-Dariusch Allahyari porträtiert diese ungewöhnliche Frau mit all ihren Widersprüchen.
«Wenn ich nicht mehr kann», wird die Wiener Flüchtlingshelferin Ute Bock im Abspann dieses Films sagen, «möchte ich eine gütige Straßenbahn erwischen, die mich zusammenführt.»

HOUCHANG  ALLAHYARI, TOM-DARIUSCH ALLAHYARI

Houchang Allahyari wird in Teheran geboren. Nach frühen experimentellen und avantgardistischen Arbeiten dreht er kommerziell erfolgreiche Spielfilme wie Fleischwolf (1990), I Love Vienna (1991), Höhenangst (1994), Geboren in Absurdistan (1999). Tom-Dariusch Allahyari ist bei zahlreichen dieser Filme als Regieassistent tätig und produziert Beiträge für die Kulturabteilung des ORF, u.a. über die «zweite Generation» und Einflüsse iranischer Kultur in Österreich.

Was Maria Fekter zu AsylwerberInnen sagt…

Wenn es nach der Österreichischen Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) geht, sollen Flüchtlinge, die um Asyl ansuchen, umgehend nach ihrer Ankunft im Land in Lagern interniert und isoliert werden. Vier Wochen lang – lang genug um Flüchtlinge an der u.U. lebensrettenden Inanspruchnahme eines Rechtsbeistandes zu hindern, der sie vor der Abschiebung bewahren könnte.
Innenministerin Fekter beschwichtigt grotesk, es sei nicht gleichzusetzen mit Haft, denn innerhalb des Zentrums „dürfen sie sich ja frei bewegen“. Außerdem werde in den Internierungslagern eine medizinische Grundversorgung gewährleistet...
Aber woher kommt diese menschenverachtende Idee?
Etwa um die österreichischen Bürger vor den „Wilden“ zu schützen?
Was die ÖVP-Ministerin mit ihrer Novelle der österreichischen Asylpolitik seit 1.1. 2010 sonst noch vorhat und wie die Bevölkerung in Österreich die Flüchtlingsproblematik sieht, darüber sprach Radio LORA München mit Michael Genner vom österreichischen Unterstützungskommitee „Asyl in Not“ für politisch verfolgte Ausländer/innen.

Weitere Informationen:
www.asyl-in-not.org&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15592"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15592</link>
        <date>2010-01-15</date>
        <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:07:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bock for President - Filmpremiere</title>

       <description>Die Oberösterreich-Premiere des Dokumentarfilms „Bock for President“ mit anschließender Publikumsdiskussion fand regen Anklang.

Ute Bock ist durch ihren Einsatz für Flüchtlinge zu einer bekannten öffentlichen Figur geworden. Der Mensch dahinter bietet allerdings zahlreiche Überraschungen. Die Kino-Dokumentation „Bock for President“ von Houchang und Tom-Dariusch Allahyari porträtiert diese ungewöhnliche Frau mit all ihren Widersprüchen. 
«Wenn ich nicht mehr kann», wird die Wiener Flüchtlingshelferin Ute Bock im Abspann dieses Films sagen, «möchte ich eine gütige Straßenbahn erwischen, die mich zusammenführt.» 

Vor Ort dabei war Richard Paulovsky.

HOUCHANG  ALLAHYARI, TOM-DARIUSCH ALLAHYARI
Houchang Allahyari wird in Teheran geboren. Nach frühen experimentellen und avantgardistischen Arbeiten dreht er kommerziell erfolgreiche Spielfilme wie Fleischwolf (1990), I Love Vienna (1991), Höhenangst (1994), Geboren in Absurdistan (1999). Tom-Dariusch Allahyari ist bei zahlreichen dieser Filme als Regieassistent tätig und produziert Beiträge für die Kulturabteilung des ORF, u.a. über die «zweite Generation» und Einflüsse iranischer Kultur in Österreich. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15619"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15619</link>
        <date>2010-01-15</date>
        <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:10:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ernüchterung vs. Erhabenheit</title>

       <description>Vieles, aber nicht alles was aus Kärnten kommt, ist Best of Böse. In der Sendung bringen wir Licht ins Dunkel der politischen Unkultur der FPK. Aber wir stellen auch Robert Musils Literatur vor; und was wenige wissen: Klagenfurt hat ein eigenes Robert-Musil-Museum.

Giftpilz + Spaltpilz

FPK? Tja, ein Alptraum wird war. Das BZÖ Kärtnen wird am Samstag mit der FPÖ fusioniert. Natürlich steht dieses ganze Un-Projekt auf wackligen Prinzessinnenbeinen. Und dann wirft wenig überraschend ein Korruptionsvorwurf einen Schatten über dieses Dunkel.

Seit wenigen Wochen kursiert in den Medien, was diese Woche beschlossen werden soll. Die Abspaltung der Kärtner Orangen und Neugründung der FPK, die dann mit der Bundes-FPÖ kooperieren wollen; eine Fusionierung gegen die sogar Jörg Haiders Mutter eintritt. Es liegt also wie immer vieles im Argen. Doch die Zeit holt manchen ein, zum Beispiel Uwe Scheuch, von den Scheuch Brothers. Noch letztes Jahr bemühte sich Uwe Scheuch um einen russischen Investor, um Parteispenden zu lukrieren. Das Gegengeschäft: eine österreichische Staatsbürgerschaft. Nun soll die Staatsanwaltschaft ermitteln.

Bei einer Pressekonferenz in Wien erklärte der BZÖ-Bbmann Bucher, dass es undemokratische Manipulationsversuche von Uwe Scheuch und seinem Team gäbe; beispielsweise wurde der Vize-Bürgermeister von Steuerberg, obwohl er Obmann des BZÖ/FIK sei und bei der letzten Wahl 54% der Stimmen bekam, als Delegierter abgesetzt, da er nicht bereit war den undemokratischen Kurs von den Gebrüdern Scheuch mitzutragen. In vielen Gemeinden werden und wurden die Wahlen der Delegierten nicht ordnungsgemäss durchgeführt. Die Menschen im Lande und auch die Delegierten werden belogen (zum Beipiel die Story vom CSU Modell, das nach österreichischem Recht tatsächlich nicht möglich ist); zudem würden viele Bürgermeister durch die zuständigen Referenten aus der Landesregierung unter Druck gesetzt. Die Zahl der Delegierten würde auch laufend nach unten korrigiert. Am Anfang waren es noch 500, dann 400 und jetzt (Stand: 13. Jänner 2010) sind es nur noch 300. 

Vielleicht radiert sich das BZÖ bzw. die FPK selbst aus? Ein Ausschnitt aus der Pressekonferenz, der die Kollegen von Radio Orange von der Sendung &quot;Trotz allem&quot; beigewohnt haben.

 

Der Mann ohne Eigenschaften

Ausgerechnet in Klagenfurt befindet sich das Robert-Musil-Museum.

&quot;Ein dummer Mensch wirkt gewöhnlich schon darum eitel, weil ihm die Klugheit fehlt, es zu verbergen; aber eigentlich bedarf es nicht erst dessen, denn die Verwandtschaft von Dummheit und Eitelkeit ist eine unmittelbare.&quot; 

Robert Musil, Über die Dummheit (1937)

Robert Musil war Physiker, Philosoph und Schriftsteller und hat ein breites literarisches Werk hinterlassen. &quot;Der Mann ohne Eigenschaften&quot; ist zweifelsohne sein bekanntestes Werk, das heute aber etwas in Vergessenheit geraten ist. In Musils Buch wird nicht nur der Niedergang von Kakanien, die K&amp;K Monarchie beschrieben, er war es, der mit der Genialität abrechnete (denn wenn schon ein Rennpferd genial ist?) und hat den verheissungsvollen Aufbruch in eine Neue Zeit, der nur kurz währen sollte, beschrieben.   

&quot;Es ist nichts so schwer, wie mit einem Menschen in ein Schicksal verflochten zu sein, den man nicht genügend liebt!&quot; Aus &quot;Der Mann ohne Eigenschaften&quot; (1. und 2. Buch)

Jedenfalls hatten die Kollegen vom Freien Radio Corax in Halle die geniale (jaja) Idee, den Robert-Musil-Biographen Karl Corino zu interviewen. Darüberhinaus haben wir Ausschnitte aus einer Theaterinszenierung zu Musils Buch &quot;Die Schwärmer&quot; vorbereitet und stellen das Robert-Musil-Museum vor - damit es wieder einen Grund gibt nach Kärten zu reisen.

 
Am Mikrofon: Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15566"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15566</link>
        <date>2010-01-14</date>
        <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 19:07:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Final Mission</title>

       <description>Final Mission

Linz0nein hat das Kulturhauptstadtjahr konsequent begleitet. Zum Auftakt gab es im Februar 2009 eine Publikation all jener für Linz09 eingereichten Projekte, die abgelehnt wurden. Dieses goldene Programmbuch enthielt Eingangs Literatur von AutorInnen die sich kritisch mit den Mechanismen eines Kulturhauptstadtjahres auseinandersetzen. Neben dem virtuellen Auftritt des Linz0nein Team gab es konsequenterweise am Ende des Kulturhauptstadtjahr eine Kunstperformance, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Es soll ganz lustig gewesen sein, und soviel soll verraten werden: die Performance scheiterte, was wir irgendwie sehr stimmig finden. Im Gespräch Belinda Hofer, die das Linz0nein-Projekt gemeinsam mit Robert Hinterleiter leitete. 

 

Rauchen führt zur Verstopfung von Arterien und verursacht Herzinfarkte und Schlaganfälle

aber, und nun kommts:

&quot;Auch Nichtraucher müssen sterben&quot;

Friedrich Torberg, Berlin 1988

Was bisher als mondän und gesellig galt, wird nun zu einem Objekt geekelten Anstosses. Die Tabakkultur wird zu einer Unkultur deklariert. Es ist eine Politik im Entstehen, die offenbar nichts Besseres zu tun hat als europaweit in der gouvernantenhaften Erlassung von immer lückenloseren und strikteren Rauchverboten im öffentlichen Raum anzustreben.

Unterstützt wird dies von einer massiven Medienpropaganda und einer dementsprechend erregten öffentlichen Meinung, bei der rauchende Menschen zu Unpersonen werden.

Nichts ist so wenig aktuell als ein Ausspruch des ehemaligen italienischen Staatspräsidenten Alessandro Pertini: &quot;Man könne Toleranz von den Rauchern lernen – denn noch nie habe sich ein Raucher über einen Nichtraucher beschwert.&quot; Heute herrscht ein aggressiver Tenor was das Rauchen betrifft: selbstberufene Gesundheitsapostel lancieren neue Schreckensmeldungen über die Schädlichkeit des Tabakgenusses und insbesondere über das Passivrauchen. Hier ist dann keine pragmatische Regelung oder kein Kompromiss mehr möglich. Sie wollen ein Kulturphänomen total aus der Öffentlichkeit vertilgen und liquidieren.

Wir bringen heute zum Thema Rauchen ein paar Splitter aus Filmen und werden versuchen ein Streitgespräch live im Studio anzuzetteln. Wie im Ring: Raucher vs. Nichtraucher. Oder ist doch alles komplizierter? 

 
Am Mikrofon: Pamela Neuwirth

 
Ein Buchtip, der das Thema Rauchen auf unkonventionelle Art behandelt:

Pfaller Robert, 2009: Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft. Symptome der Gegenwartskultur. Fischer Verlag.  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15562"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15562</link>
        <date>2010-01-13</date>
        <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:07:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Governing through Crime</title>

       <description>Governing through Crime

BM Fekter aka Schottermitzi wendet es an: Governing through Crime. Der Begriff kommt aus der Kriminologie und bezeichnet ein politisches Vorgehen, das Kriminalität für seine Zwecke instrumentalisiert.

Doch zwei ganz unterschiedliche Dimensionen fallen hier zusammen: einerseits das Unsicherheitsempfinden der Menschen und auf der anderen Seite das Sündenbockphänomen: denn warum werden AsylwerberInnen in den Medien und von Seiten der Politik als Thema lanciert und als kriminell bezeichnet? Tatsächlich so ergeben soziologische Studien zeigt das Lacieren von Kriminalitätsszenarien kaum Auswirkungen auf das Unsicherheitsempfinden in der Bevölkerung. Warum diese Szenarien (AsylwerberInnen = Kriminell) von Medien laciert werden hat natürlich seine Gründe: auf der einen Seite hat das mit medieneigenen Bedürfnissen zu tun, das bringt Quoten (only bad news are good news), denn wenn sich sonst nichts tut, eignet sich das immer. Und es gibt die politische Instrumentalisierung: Ablenkungsfunktion, Sündenbockfunktion ... man kann mit Kriminalität sehr gut Politik machen, das meint Governing through Crime. Kriminalität wird benutzt und im politischen Kreislauf instrumentalisiert, um entweder das Verhalten der Menschen zu steuern, oder andere Ziele zu erreichen oder um zu demonstrieren, dass hier durchgegriffen wird; es wird „was gemacht“, man setzt sich für die Bedürfnisse der Menschen ein. Helmut Hirtenlehner, ein Linzer Soziologe beschreibt das weiter wie folgt: „So nach dem Motto: wenn wir uns schon aus der Arbeitsmarktpolitik herausnehmen, weil es die neoliberale Doktrin von uns verlangt, dann greift man zumindest gegen Kriminalität durch, um ja keine Legitimations- und Vertrauenskrise entstehen zu lassen.&quot;

Ein Einblick in die Asylpolitik Made in Austria.


 

What is your Dance Style?

&quot;Glattes Eis / Ein Paradeis / Für den, der gut zu tanzen weiß.&quot;

Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft , Vorspiel 13

What is your Dance Style? Diese Fragen können nun alle herausfinden und zwar über den Weg der Wissenschaft. Der Psychologe Peter Lovett aka Dr. Dance hat einen DC-Level (DC = Dance Confidence) entwickelt und damit kann man sich nun im Selbsttest einschätzen. Nur soviel vorweg: es gibt 2 Kategorien: den Umfang der Tanzbewegungen und die Komplexität der Bewegungen. Alle Interessierten können Dr. Dance&apos; Anweisungen lauschen und vor dem Spiegel den Selbsttest wagen!



Was wir 2009 noch nicht wussten ...

Ein Liste an Themen und Kuriositäten, damit wir 2010 keinen Schiffbruch erleiden ... oder ist es nicht wirkllich wichtig zu wissen, dass während des Schlafes ist Schluckauf möglich ist ... oder, dass 1976 beim Ausbruch der Schweinegrippe eine Person starb, hingegen mit der eingesetzten Grippeimpfung 25 Menschen ihr Leben ließen oder dass französische Babies mit Akzent weinen? Die FROzine informiert über mehr oder weniger unnützes Wissen!



Alles andere ist primär?

Bald beginnt sie wieder, die Fussballsaison. Die Welt des Fussball ist mehr ein eigener Kosmos, der unzählige Dimensionen menschlichen Wirkens vereint. Fankult, die Abwesenheit von Gender in der Sportsprache, Homophobie und unterschiedliche Diskriminierungsformen und Kulturen der Gewalt, Dramen am Rasen, usw.

Ein kurzer Einblick in Gerd Dembowskis soziologische Studien von Fussballfans spiegeln gesellschaftliche Verhältnisse durch ein Brennglas wieder. Während Fussballverbände Diskriminierungsformen auf gesellschaftliche Mißstände zurückführen, versuchen Politiker dies als ein Problem von einigen wenigen sogenannten Fans zu bagatellisieren. Dies erzeugt ein Agitationsfeld in dem Nazis sich nahezu unbehelligt gesellschaftlich etablieren können. Allein die angeblich unpolitische Teilnahme von Nazis an Fankulturen bedeutet aber gleichzeitig deren Akzeptanz und ist ihre erste politische Agitation.


Am Mikrofon: Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15556"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15556</link>
        <date>2010-01-12</date>
        <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:07:58 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Sondersendung für Eugenie Kain</title>

       <description>FROzine am Montag, 11.01.09

Die erste FROzine-Ausgabe 2010 widmet sich Eugenie Kain, ihrem Leben und ihrem Schaffen.

Das Jahr beginnt mit schlechten Neuigkeiten: Die nicht nur in der oberösterreichischen Freien Kulturszene bekannte Schriftstellerin Eugenie Kain ist am Freitag, den 8. Jänner 2010, nach schwerer Krankheit verstorben.

Wir machen in dieser Stunde eine Reise in die letzten Jahre des Schaffens von Eugenie Kain.

Durch die Sendung führt Michael Gams.
 

Selbstporträt Eugenie Kain

&quot;Lebt in Linz. Lebt wieder in Linz. Hat in Wien gelebt. Hat gerne in Wien gelebt. Würde am liebsten in einer ganz großen Stadt leben. New York ist zu weit weg. Sie reist mit der Eisenbahn. Möchte auf einer Hütte am Dachstein zur Ruhe kommen.
 Lebt in Linz. Schreibt in Linz. Schreibt vorwiegend Prosa. Erzählungen und Romane. Und dann und wann ein Gedicht. In Linz geht ihr das Schreiben leichter von der Hand als in Wien. Aber auch in Linz ist Schreiben Schwerarbeit. Die richtigen Wörter finden, den richtigen Klang zum richtigen Stoff. Keine falschen Geschichten mehr! Eine ganz schöne Arbeit.
 Würde gerne Silberschmuck aus der Sahara tragen, kunstvolle Schals, und passende Taschen für jede Gelegenheit. Das Geld hat sie nicht. Sie ist froh, wenn etwas übrig bleibt für Bücher, Tees und gesundes Essen.
 Seit kurzem hat sie ein Flügerl. Noch nicht am Rücken. Im Mund. Einen mobilen Zahnersatz für den Backenzahn rechts oben. Seit Sommer 07 hat sie auf der linken Seite der Stirn eine Delle und muss regelmäßig in die Röhre. Seither weiß sie auch, wie es in ihrem Kopf aussieht. Auf ihrem Kopf wachsen wieder Locken
 Fürchtet sich vor Spinnen, der Zahl Dreizehn, vorm Fliegen und vor Schmerzen. Singt Finger weg von meiner Paranoia.
 Musste lernen, wieder ICH zu sagen. Ich will nicht.
 Ich habe jetzt mehr Zeit zum Schreiben, brauche aber auch mehr Zeit.
 Ich lebe. Ich lebe in Linz. Ich lebe gerne.&quot; 

(aus dem Band &quot;Selbstportrait&quot;, 2009 erschienen im österreichischen Literaturverlag &quot;Das fröhliche Wohnzimmer&quot;)


(Programmvorschau / Veranstaltungstipps wurden für Sendungsübernahme entfernt)
 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15548"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15548</link>
        <date>2010-01-11</date>
        <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 19:07:25 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Selbstportrait Eugenie Kain</title>

       <description>&quot;Lebt in Linz. Lebt wieder in Linz. Hat in Wien gelebt. Hat gerne in Wien gelebt. Würde am liebsten in einer ganz großen Stadt leben. New York ist zu weit weg. Sie reist mit der Eisenbahn. Möchte auf einer Hütte am Dachstein zur Ruhe kommen.
 Lebt in Linz. Schreibt in Linz. Schreibt vorwiegend Prosa. Erzählungen und Romane. Und dann und wann ein Gedicht. In Linz geht ihr das Schreiben leichter von der Hand als in Wien. Aber auch in Linz ist Schreiben Schwerarbeit. Die richtigen Wörter finden, den richtigen Klang zum richtigen Stoff. Keine falschen Geschichten mehr! Eine ganz schöne Arbeit.
 Würde gerne Silberschmuck aus der Sahara tragen, kunstvolle Schals, und passende Taschen für jede Gelegenheit. Das Geld hat sie nicht. Sie ist froh, wenn etwas übrig bleibt für Bücher, Tees und gesundes Essen.
 Seit kurzem hat sie ein Flügerl. Noch nicht am Rücken. Im Mund. Einen mobilen Zahnersatz für den Backenzahn rechts oben. Seit Sommer 07 hat sie auf der linken Seite der Stirn eine Delle und muss regelmäßig in die Röhre. Seither weiß sie auch, wie es in ihrem Kopf aussieht. Auf ihrem Kopf wachsen wieder Locken
 Fürchtet sich vor Spinnen, der Zahl Dreizehn, vorm Fliegen und vor Schmerzen. Singt Finger weg von meiner Paranoia.
 Musste lernen, wieder ICH zu sagen. Ich will nicht.
 Ich habe jetzt mehr Zeit zum Schreiben, brauche aber auch mehr Zeit.
 Ich lebe. Ich lebe in Linz. Ich lebe gerne.&quot; 

(aus dem Band &quot;Selbstportrait&quot;, 2009 erschienen im österreichischen Literaturverlag &quot;Das fröhliche Wohnzimmer&quot;. Gelesen von Michaela Schoissengeier)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15549"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15549</link>
        <date>2010-01-11</date>
        <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 19:07:38 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Deutschtest im Test</title>

       <description>&quot;Was für ein Mensch sind sie?&quot; ist nur eine Frage, die der Deutschtest für MigrantInnen zur Disposition stellt. Daneben wird Grammatik getestet, geografisches Wissen geprüft, Umgangsformen im Geschäftsleben gefragt und vieles mehr. Die FROzine macht heute den Selbsttest.

Trainieren Sie mit! Damit auch Sie, in Zeiten wie diesen, gewappnet sind!

 

Wissensfragen.

Wie heisst der österreichische Bundespräsident?

 

Was für ein Mensch sind Sie?

Sind Sie introvertiert oder extravertiert?

Sind Sie Blume oder Gemüse?

 

Ergänzen Sie die Pronomen.

Ich wasche ...

Ich wasche ... die Hände.

 

Pünktlichkeit.

Kundenbesuch: bei einer Verspätung den Kunden informieren.

Verspätung: die absolute Ausnahme. 

 

Eine Meinung äussern.

Die Meinung sagen:

Ich denke, dass ...

Ich glau ..., dass ...

Ich mei ..., dass ...

 

Formulieren Sie Infinitivsätze.

Er bedauert, dass er nicht daran gedacht hat.

Er bedauert nicht daran gedacht zu haben. 

 

 
Halten Sie Bleistift und Papier bereit.

Die Unterrichtsstunde beginnt pünktlich um 18:00! 

 

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15286"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15286</link>
        <date>2009-12-24</date>
        <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 19:07:53 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>. . . und FROstschutz</title>

       <description>FROzine am 23. Dezember 2009

In der Stadt herrscht rege Betulichkeit, so manches will bis morgen noch vorbereitet werden und vor allem Shopping steht auf dem Programm. In der FROzine stellen wir heute 2 Projekte vor, die Abseits des Gewohnten für eine gute Sache wirken.

... und FROstschutz

FROstschutz

Die nun schon seit 2004 bestehende Spendenaktion von Radio FRO für obdachlose Menschen in Linz geht in eine neue Runde. FROstschutz ist eine aus dem Umfeld von Radio FRO entstandene Aktion, die mit dem Erwerb von Mützen, T-Shirts, Schals oder auch der FROstschutzsuppe, in so manches Lokal feil bietet, Menschen in Not unterstützt. Nachdem im Vorjahr je € 800,00 an die Wärmestube der Caritas und das Vinzenzstüberl der Barmherzigen Schwestern ausgezahlt wurden, hoffen wir auch heuer wieder auf die rege Beteiligung und Spendenfreudigkeit der Radio FRO-HörerInnen. Zu Gast heute im Studio: Hannelore Leindecker und Sandra Hochholzer.

 

AUSSITZEN

Das Kulturthauptstadtjahr ist nun bald zu Ende und manche haben es einfach - Ausgesessen. Und zwar mit der Initivative AUSSITZEN, die von der KAPU ausging. Der Aussitz im Contrust war Nähzimmer, Proberaum und Studio, Raum für Workshops, Radiosendungen, Filmproduktionen, Raum für Unkorrektheiten, Willkürlichkeiten, widerständische Aktivitäten...

Studiogast ist Richi Herbst, der Geschäftsführer der KAPU. Er macht einmal für Alle, die nicht AUSSITZEN waren, ein Resümee. Und kündigt die Party + Vernissage an, die am 28. Dezember stattfinden wird. Wir freuen uns schon darauf und gratulieren der KAPU zu dem tollen, wie auch konsequenten Projekt!

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15279"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15279</link>
        <date>2009-12-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:06:55 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Aus und vorbei – was bleibt von Audimax-Besetzung und Klimagipfel?</title>

       <description>Morgenstund hat ja angeblich Gold im Mund, für die Audimax-BesetzerInnen traf dieses Sprichwort zumindest im Bezug auf den Morgen des 21. Dezembers 2009 nicht zu. Das Rektorat ließ am ersten Tag der Weihnachtsferien zwischen 6.00 und 7.00 Uhr morgens den größten (und besetzten) Hörsaal der Universität Wien räumen. Wir sprachen wenige Stunden danach mit einem Aktivisten der Studierenden-Protestbewegung im nach wie vor besetzten Hörsaal C1 (ebenfalls an der Uni Wien) und versuchten zu klären, wie es jetzt mit der Besetzung weitergeht und welche Auswirkungen die Räumung auf die Bewegung haben wird. 

Ebenfalls zu Ende gegangen ist es vor kurzem mit der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen. Dorthin jetteten bekanntlich über 15.000 Delegierte, MinisterInnen und Staats- und Regierungschefs, um über die Rettung des Klimas respektive letztlich der gesamten Welt zu debattieren. Während vor den Türen DemonstrantInnen von der Polizei Schläge kassierten und JournalistInnen in der Ausübung der Pressefreiheit eingeschränkt wurden, wurde drinnen (mehr oder weniger) knallhart verhandelt und klingende Reden geschwungen. In der FROzine wird der Ablauf des Klimagipfels sowie die Ergebnisse, die er brachte (und die, die er nicht brachte) in einem durchaus etwas polemischen Kommentar von Dominik Meisinger noch einmal unter die Lupe genommen.

Durch die Sendung führt Dominik Meisinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15281"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15281</link>
        <date>2009-12-22</date>
        <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 00:12:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Was wird aus der Studierenden-Bewegung nach der Räumung des Audimax? Ein Interview.</title>

       <description>Morgenstund hat angeblich Gold im Mund, für die Audimax-BesetzerInnen traf dieses Sprichwort zumindest im Bezug auf den Morgen des 21. Dezembers 2009 nicht zu. Das Rektorat ließ am ersten Tag der Weihnachtsferien zwischen 6.00 und 7.00 Uhr morgens den größten (und besetzten) Hörsaal der Universität Wien räumen. Wir sprachen wenige Stunden danach mit einem Aktivisten der Studierenden-Protestbewegung im nach wie vor besetzten Hörsaal C1 (ebenfalls an der Uni Wien) und versuchten zu klären, wie es jetzt mit der Besetzung weitergeht und welche Auswirkungen die Räumung auf die Bewegung haben wird.

Ein Beitrag von Dominik Meisinger. 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15277"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15277</link>
        <date>2009-12-22</date>
        <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:06:43 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Was bleibt vom UN-Klimagipfel in Kopenhagen? Eine Polemik.</title>

       <description>Gut zwei Wochen blickte die Welt nach Kopenhagen - dorthin jetteten bekanntlich über 15.000 Delegierte, MinisterInnen und Staats- und Regierungschefs, um beim UN-Klimagipfel über die Rettung des Klimas respektive letztlich der gesamten Welt zu debattieren. Während vor den Türen DemonstrantInnen von der Polizei Schläge kassierten und JournalistInnen in der Ausübung der Pressefreiheit eingeschränkt wurden, wurde drinnen (mehr oder weniger) knallhart verhandelt und klingende Reden geschwungen. 

In der FROzine wird der Ablauf des Klimagipfels sowie die Ergebnisse, die er brachte (und die, die er nicht brachte) in einem durchaus etwas polemischen Kommentar von Dominik Meisinger noch einmal unter die Lupe genommen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15278"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15278</link>
        <date>2009-12-22</date>
        <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:06:08 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>sex.macht.musik</title>

       <description>Draussen mag uns zwar klirrende Kälte betäuben, doch die FROzine schickt jene Themen in den Äther, die vielen unter den Nägeln brennen!

Sex

Kaum ein Thema durchzieht so konsequent alle Lebensbereiche wie Erotik und Sexualität und nirgendwo wird so experimentierfreudig, originell und provozierend mit gesellschaftlichen Rollenbildern und geschlechtsspezifischen Zuschreibungen experimentiert, wie in künstlerischen Zusammenhängen.
An drei Tagen im Dezember ging das Festival sex.macht.musik in Leipzig den vielfältigen Fragen nach der Beschaffenheit erotischer und sexueller Grenzbereiche nach. Thomas Heyde, künstlerischer Leiter und Kurator, und Alexander Dreyhaupt, Kurator, im Gespräch auf Radio Corax.

 

Macht

Kolumbien ist überall. Zumindest der Zucker, der dort produziert wird, könnte dank der Globalisierung auf ihrem Tisch stehen. Seit dem 15. September befinden sich mehr als 12.000 Zuckerrohrarbeiter in einem unbefristeten Streik für bessere Arbeitsbedingungen. Trotz eines 15 Stunden-Tages auf den Plantagen verdienen diese nicht einmal den kolumbianischen Mindestlohn – während der Zucker den Unternehmern seit dem Bioethanol-Boom riesige Profite beschert.
Es folgen Interviews mit der Menschenrechtlerin Friederike Müller, Juliane Meier, Pressesprecherin der Berliner Kolumbienkampagne, Kris Lengert, Mitarbeiter der Kolumbienkampagne in Bogotá und Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecherin der Linkspartei.
 

Musik

Amy Winehouse bekommt Konkurrenz von Seiten eines Mannes. Er trägt den etwas seltsamen Namen Mayer Howthorne: man beachte bitte diesen Vornamen (der nicht mit jenem Maja, von der Biene verwechselt werden sollte). Sein Künstlername ist DJ Haircut. Jedenfalls war der Künstler Ende November zu Gast in der Kapu und Dorian Lombard, der bei Radio FRO mit der Soulid Jazz Radio Show on Air geht, hat mit Mayer Howthorne gesprochen.

 

Am Mikrofon: Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15247"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15247</link>
        <date>2009-12-21</date>
        <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 14:02:35 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FAKE YOU!</title>

       <description>Fake You! Ein Radiofeature, das die Fake-Redaktion im Rahmen von AUSSITZEN/kapu produziert hat.

*** 666

*** trial and error / literatur und zeitung lesen – eine bestandsaufnahme des tages (irgendwann im april)

*** fun the mental: fundamentaler attributionsfehler – eine begrifflichkeit aus der sozialpsychologie zum ewigen problem vorurteil.

*** PorNo / trash von trinity taylor a.k.a. trixi tischler / eine dialektlesung (muehlviertlerisch) aus hardcore erotik trash literatur.

*** russisches wohnungssuche-medium in wien / sprachlicher gap: russland / schweiz 

artists: simone boria und daniela fuerst + drama-hund heisi
cut: pamela neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15242"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15242</link>
        <date>2009-12-20</date>
        <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 22:10:22 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Real Life</title>

       <description>Interview mit/Ausschnitt aus Vortrag von Jessica Hausner (Simone Boria)
Hörspiel Ursache/Wirkung (Ingo Leindecker)
kopenhagen feature (Bearbeitung Pamela Neuwirth)
Konsequente Fahrgastvertreibung Haager Lies(Kommentar Erich Klinger)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15228"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15228</link>
        <date>2009-12-18</date>
        <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 19:07:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Wir feiern: 1 Jahr Kupfermuckn on Air</title>

       <description>Brüder im Geiste. Wie die FROzine, ist auch die Kupfermuckn Redaktion bemüht sozialkritische Themen Abseits des Medienmainstreams zu beleuchten; und zwar wirkt die Kupfermuckn im Printbereich und seit nun einem Jahr auch on Air. Wir gratulieren!

Kupfermuckn on Air

Zu Gast im Studio sind heute einige Menschen aus der Kupfermuckn Redaktion, als auch StrassenzeitungsverkäuferInnen. Wir sprechen über die dringlichsten Themen der Redaktion. Wir wollen aber auch einen Rückblick wagen, um zu erfahren wie sich die Strassenzeitung entwickelt hat, welche Erfahrungen die RedakteurInnen mit ihrer Leserschaft gemacht haben und wie sich die Radioarbeit im letzten Jahr gestaltet hat. Und dann steht das Jahr 2010 vor der Türe. Was hat Radio Kupfermuckn noch alles vor?


FROstschutz Now!

Die nun schon seit 2004 bestehende Spendenaktion von Radio FRO für obdachlose Menschen in Linz geht in eine neue Runde.
Jetzt sind Bestellungen der neuen, wärmenden FROstschutz-Produkte für den kalten Winter wieder möglich und der Erlös geht an Linzer Obdachlosenhilfseinrichtungen. Kooperationen mit Linzer Kultur- und Bildungseinrichtungen werden wie in den vergangenen Jahren weitergeführt. Es gibt in verschiedenen Gastronomien etwa die leckeren „FROstschutzsuppen“ und es können wieder verschiedene wärmende Produkte mit dem Aufdruck &quot;FROstschutz&quot; im Büro von Radio FRO oder unter fro@fro.at erworben werden.


Am Mikrofon: Daniela Schopf


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15205"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15205</link>
        <date>2009-12-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:10:54 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Immer diese Notwendigkeit zur Auseinandersetzung!</title>

       <description>Bistdudeppat

Endlich es ist so weit: das Facelifting für das Linzer Auge ist getan und die GewinnerInnen stehen fest! Der Contest, der von Subtext.at ins Leben gerufen worden ist, ist nun vorbei, die SiegerInnen stehen fest und das Linzerauge dreht sich noch immer nicht: Viktor Crowford und Jürgen Oman dürfen sich an jeweils einer Packung Linzeraugen laben, Dagmar Schmidbauer und Dinko Draganovic über den zweiten und dritten Platz freuen. Die feierliche Verleihung der kulinarischen Leckerbissen wird heute in der FROzine ausgestrahlt. Zu Gast sind Oliver Lukesch von Subtext.at und Victor Crowford.



Klimakonferenz Kopenhagen

Es heißt allenthalben, es drohe eine Klimakatastrophe. Also, so könnte man denken, wäre das doch für die Hauptverursacher-Staaten eben jener Katastrophe Grund genug, alles dafür zu tun, das Klima zu retten – so jedenfalls treten sie gerne an und stellen sich in Presse, Funk und Fernsehen auf. Von wegen! Warum und wann sehen die kapitalistischen Industriestaaten wirklich Handlungsbedarf beim Klima-Retten? Was sind ihre Rezepte wert? Wie gedenken sie die Kosten zu verteilen? Lauter Streitthemen der höchsten Art zwischen imperialistischen Nationen, die um ihre Weltgeltung konkurrieren. Ein Kommentar von den Kollegen vom Freien Radio Stuttgart.


ETSI

Wir wollten ETSI diese Woche schon einmal vorstellen, doch es kam uns die Kürzung des Kulturbudgets in die Quere. Doch versprochen ist versprochen. Im Brennpunkt also heute: ETSI: 
European Telekom Standardsinstitut ist eine NGO mit 700 (sic!) Mitarbeitern. ETSI stellt Schnittstellentechnologien für Mobiltelefone her. Auch militärische Geheimdienste sind an diesen Technologien interessiert; doch nicht nur das: Geheimdienste arbeiten auch an der Entwicklung dieser Überwachungstechnologien mit. Und das widerrum ruft nun verschiedene Gerichtshöfe auf den Plan. Ein kurzer Beitrag dazu. 


Und: der Vogel der Woche: die Sackmeise, Santaclausa pendulina wird vorgestellt. Die Sackmeise ist eine Kulturfolgerin, meinen die Kollegen von Radio Unerhört in Marburg ...


Am Mikrofon: Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15210"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15210</link>
        <date>2009-12-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:01:43 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>KUNST MA AN FUFZGA LEICHN?</title>

       <description>Der neu konstituierte OÖ. Landtag wird heute (oder morgen) eine Verringerung des Kulturbudgets von 159 auf 150 Mio € beschließen. Ein weiteres Thema der Sendung ist der Weltklimagipfel, Österreich nimmt im Klimaschutz - vor allem dank einer Zunahme der Emissionen aus dem Verkehr - mittlerweile eine ziemlich negative Position ein. 

Kunst ma an Funfzga leichn?

Das Land OÖ muss sparen. Oder, wie es Stefan Haslinger - im Gespräch mit Erich Klinger - benannte,
es herrscht landauf landab &quot;Budgetpanik&quot;. Dies trifft nun auch das Kulturbudget, das um 9 Mio. € gekürzt wird (das sind - aufgerundet - 6 %)
Nicht alle Bereiche sind jedoch gleich betroffen, etablierten Einrichtungen wie den Landesmusikschulen wird 2010 mehr Geld zur Verfügung stehen, andererseits wird bei den Ermessensausgaben der &quot;Freien Kulturszene&quot; mit deutlich überschnittlichen Einschnitten zu rechnen sein.
Sind die Auswirkungen schon konkret absehbar und was hat die KUPF - Kulturplattform OÖ - jene Dachorganisation, die sich um die Belange der Kulturvereine kümmert, nun vor? Zu Gast im Studio ist heute Stefan Haslinger, einer der beiden geschäftsführenden Menschen der KUPF.
 

Weltklimagipfel in Kopenhagen

Noch bis 18. Dezember streiten und diskutieren rund 192 Staaten über die notwendigen Konsequenzen um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Österreich liegt hier im Klimaschutzranking relativ weit hinten. Für die heutige Sendung senden wir einen Beitrag vom Freien Radio Dreyeckland, um einen Überblick zum Weltklimagipfel zu bekommen.

 
Am Mikrofon: Erich Klinger &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15188"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15188</link>
        <date>2009-12-15</date>
        <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:01:54 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kultur, Gewalt und Taquacore</title>

       <description>Im heutigen FROzine:

- Theater Phönix wurde 20!
- Die Erfindung des Taquacores
- Attacke auf Silvio Berlusconi und
- Der Vogel der Woche

Kultur, Gewalt und Taquacore

Das Theater Phönix wurde 20!

 

Zu diesem Ereignis lud das Theaterhaus am Samstag ein, um das Jubiläum zu feiern. Und um dazu einen kleinen Einblick zu bekommen, haben wir für euch einen Beitrag dazu.

 

Die Erfindung des Taquacores

 

Immer mehr junge Muslime in den USA identifizieren sich mit Taquacore, sozusagen einer Hin - und Hergerissenheit von Jugendlichen zwischen Religion und Rebellion. Ursprung dieser neuen Subkultur ist ein Roman von Michael Muhammed Knight, der diese fiktive Subkultur erfand; doch aus der Fiktion wurde nun Realität ... 

 

Attacke auf Silvio Berlusconi

 

Nasenbein gebrochen, zwei Zähne beschädigt - Silvio Berlusconi muss noch bis Dienstag im Spital bleiben. Ein Mann hatte bei einer Parteiveranstaltung Silvio Berlusconis Gesicht mit einem Souveniermodell des Mailänder Doms beworfen.

 

Der Vogel der Woche 41: der Eisvogel

Mit grossen Schritten nähern wir uns dem Jahresende zu und während die Temperaturen gegen 0 tendieren und die Kälte klirrt, wählen die Kollegen vom Freien Radio in Mannheim den Vogel der Woche: es ist der Eisvogel.

 

Am Mikrofon: Sarah Praschak &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15167"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15167</link>
        <date>2009-12-14</date>
        <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 19:07:44 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Klimagipfel Protestwoche</title>

       <description>Klimagipfel Protestwoche

Er gilt als der bislang größte Gipfel seiner Art und es geht ja auch um ein großes Thema: mehr oder weniger die Rettung der Welt. Das wollen viele Entschlossene nicht den Regierungen überlassen und fordern viel weitreichendere Maßnahmen als eine Fortsetzung des Kyotoabkommens. Climate-Justice-Action ist ein neues internationales Bündnis, dass sich dazu gegründet hat. Stefan Zimmer war in Berlin auf der letzten Infoveranstaltung vor der Abreise der Protestierenden und sprach mit Ines Koburger von der Pressegruppe dieses Bündnisses.

Dazu ein Interview mit Ines Koburger von der deutschen Pressegruppe des Climate-Justice-Action-Bündnisses zum Stand der Mobilisierung und den Möglichkeiten der Proteste. Ein Beitrag von radiokampagne.de berlin

Wahrheit und Rhetorik

In den Sozial- und Geisteswissenschaften entsteht oftmals der Eindruck, dass die ansprechende Art der Formulierung von Forschungsergebnissen wichtiger ist als sachlich gute Argumente. Müssen wir daraus den Schluss ziehen, dass wir zur Wahrheit überredet werden? Oder bedeutet das, dass eine gut erzählte Geschichte die beste Wahrheit ist, die die Wissenschaft bieten kann? Gibt es zu diesen beiden – im Grunde unbefriedigenden – Folgerungen eine weitere Alternative? Birgt nicht sowohl die Rhetorik wie auch die Erzählung ein eigenständiges Potenzial für Erkenntnisprozesse?

Teil des Mitschnitts vom 09.12.2009 im Keplersalon, Linz



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15143"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15143</link>
        <date>2009-12-11</date>
        <pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:07:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken</title>

       <description>Die Themen Migration und Bildung sind Felder, in denen sich Ideologien besonders resistent zeigen. Der Verein MAIZ zeigte im Rahmen von &quot;Bildung schlägt Funken&quot; Probleme und Lösungen im Bereich Bildung und Migration auf.

Der erste Beitrag zu dieser Podiumsdiskussion wurde bereits in der FROzine vom 04.12.2009 gesendet. In dieser Sendung folgt nun der 2. Beitrag mit Statements von Dr. Rüdiger Teutsch (bm:ukk) und Mag.a Verena Plutzar M.A. (Uni Wien).

Redakteurin: Roswitha Kröll

Im Studio: Oliver Jagosch&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15082"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15082</link>
        <date>2009-12-10</date>
        <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:07:01 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Rückblick zum Themenschwerpunkt</title>

       <description>Das heutige FROzine ist der letzte Teil zum Themenschwerpunkt &quot;Nein zur Festung Österreich&quot; und gibt einen Rückblick auf die Sendungen, die zu diesem Thema im November auf Radio FRO zu hören waren.

Rückblick zum Themenschwerpunkt

Rückblickend zum Themenschwerpunkt haben wir einige Beiträge ausgesucht, die heute in der Sendung zu hören sein werden.

 

Zu den Themen Flucht, was sind die Verschärfungen des  Fremdenrechts und wie betreffen diese die Rechte von Sexarbeiterinnen, und warum gibts keine Lösung gegen Rechts? Aufgrund von zB Verwirrung im Bezug auf Asylanerkennungszahlen und dem Minarettverbot in der Schweiz, aber natürlich auch die Haltung der österreichischen Parteien zu diesem Thema.

 

Durch die Sendung führen Daniela Schopf und Sarah Praschak &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15072"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15072</link>
        <date>2009-12-09</date>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:07:18 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>+error</title>

       <description>Überwachung 2.0

Nach den Anschlägen in Madrid und London, wurde mit einer EG-Richtlinie 2006 beschlossen, die Internet- und Telefonprovider zur Datenspeicherung (Data-Retention) zu verpflichten; daher der Name: Vorratsdatenspeicherung. 2010 soll es trotz EU-weit unterschiedlicher Datenschutzniveaus nun auch in Österreich zu einem entsprechenden Gesetz kommen. Die Vorratsdatenspeicherung, also die über mindestens ein halbes Jahr gespeicherten Daten der Telefon- und Internetkommunikation (wer wen wann von wo aus kontaktiert hat), verlangt, dass Daten anlasslos und verdachtsunabhängig, sozusagen als präventive Sicherheitsmassnahme, gespeichert werden, damit im Fall des Verdachts die vermeintliche Täterschaft überführt werden kann. Tatsächlich beauftragte das Infrastrukturministerium nun das Ludwig-Bolzmann-Institut für Menschenrechte (BIM) mit einem Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung; dass BM Bures meint, nur &quot;das Notwendigste&quot; umsetzen zu wollen, kann nur im ersten Moment beschwichtigen. Ein Problem, das die Vorratsdatenspeicherung mitsichbringt, ist, dass politischer Missbrauch nicht auszuschliessen ist. Andererseits, das Web macht doch einfach Spaß, weil wir Informationen teilen und kommunizieren wie wir wollen und vielen NutzerInnen von Social Networks ist schlicht egal oder nicht bewusst, unter welchen Bedingungen sie kommunizieren; zwar sollen mit der Vorratsdatenspeicherung nicht die Inhalte von Kommunikation erfasst werden, allerdings lassen sich mit den gespeicherten Verkehrsdaten detaillierte Bewegungs- und Kommunikationsprofile erstellen. Jedenfalls, da die Materie komplex ist, ist Rainer Rubprechtsberger zu Gast im FROzine-Studio, um die Problematik der Vorratsdatenspeicherung zu erhellen.

 

&quot;...a chain of development, that may eventually find some form&quot; #5

Medea zeigt seit seiner Gründung  immer wieder, dass Kunst im sozialpolitischen Feld sehr konkret agieren kann – die Arbeiten setzen sich mit Konzepten der „Kunst im öffentlichen Raum&quot;, &quot;künstlerische Intervention&quot; und &quot;Kunst als sozialer Prozess“ auseinander, bzw. hinterfragen den konkreten (institutionellen &amp; öffentlichen) Raum und versuchen seine Bedeutung, Geschichte, Möglichkeiten, etc. zu thematisieren.

Medea versteht Kunst als Bearbeitung gesellschaftlicher Oberflächen. In diesem Sinn bezieht sich Kunst auch auf alltägliche menschliche Belange und speist sich aus diesen. Die Arbeitspraxis negiert die statische Einteilung von Initiative in einzelne gesellschaftliche Felder. Grenzen werden überschritten, neu gezogen oder variiert, das Feld für eine künstlerische und kulturelle Tätigkeit wird stetig erweitert.

Medea ist nicht nach einem wie auch immer hierarchisch orientierten Prinzip strukturiert, sondern bewegt sich innerhalb einer Matrix. Dies fordert ein Arbeiten im Netzwerk, das an allen Punkten erweiterbar ist. Sowohl die Organisation wie das Agieren richtet sich an Gegenbenheiten und konkreten Menschen aus, die sich ständig ändern / fluktuieren.
In diesem Sinne verhält sich die Struktur wie die Erscheinungsform von Medea polymorph amöb. Seit 2009 trägt der Ausstellungsraum des KV Medea in der Baumbachstraße den Namen „bb15“.

Zu Gast im Studio sind heute Clemens Mayrhofer und Elisa Andeßner, Mitglieder des Kulturvereins Medea; sie stellen denselbigen vor, als auch die Ausstellung, die morgen in Linz eröffnet.

 
Am Mikrofon: Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15061"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15061</link>
        <date>2009-12-08</date>
        <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:08:08 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Glaube, Migration und sexuelle Abweichungen / Zeitbombe Migration</title>

       <description>Migration

Regelmäßig veranstalten ORF Oberösterreich und OÖN die &quot;Oberösterreich-Gespräche&quot;. Das Thema &quot;Zeitbombe Migration&quot; sollte dazu beitragen, Denkansätze für Lösungen anzuregen.

Auf dem Podium diskutierten am 23.11.09 Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl (SP), Grünen-Bundesrat Efgani Dönmez, Wirtschaftsforscher Peter Huber, Peter Webinger, Abteilungsleiter Innenministerium, Andreas Rabl, FP-Stadtrat in Wels und Michael Tischlinger, stellvertretender Landes-Sicherheitsinspektor.

Moderiert wurde die Diskussion von Johannes Jetschko (ORF) und Gerald Mandlbauer OÖN).
Nachzuhören: http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/art385,299680

Anschließend befragten Regina Wall und Chutimon Harrucksteiner die beiden Mitarbeiter des Stuwe Jugendzentrums Stephan Haigenmoser (Leiter) und Josef Putz (Pastoralassistenz) zum Thema.

Menschenrechte

Jedes Jahr am 10. Dezember findet weltweit der internationale Tag der Menschenrechte statt. Dieser Tag soll daran erinnern, dass alle Menschen ein Recht auf Anerkennung ihrer Menschenrechte haben – von Geburt an. Seltsam, dass trotz der nun über 60-jährigen Geschichte dieser Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen immer noch nicht alle Menschen auf der Welt die gleichen Rechte geniessen - oft eben auch Menschen, die mit geschlechtlichen Abweichungen geboren werden.

So äusserte der frühere &quot;Gesundheitsministers&quot; des Vatikans, Kardinal Javier Lozano Barragán Anfang Dezember 2009, dass Homosexuelle und Transsexuelle seiner Überzeugung nach &quot;niemals in das Himmelsreich eintreten&quot; werden.

Ein Beitrag von Freies Radio für Stuttgart
Nachzuhören: http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=30998 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15055"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15055</link>
        <date>2009-12-07</date>
        <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 19:07:29 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Dr. Ruediger Teutsch</title>

       <description>Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“ 

Dr. Rüdiger Teutsch: Leiter der Abteilung &quot;Migration, interkulturelle Bildung und Sprachenpolitik&quot; im bm:ukk zu Bildung und Migration

12 Minuten

Mitschnitt: Rosi Kröll
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15013"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15013</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:07 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Dr. Paul Mecheril</title>

       <description>Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“ 

Prof. Dr. Paul Mecheril: Leiter des Instituts für Erziehungswissenschaften an der Universität Innsbruck zu Migration, Bildung, Mobilität, Paradigmenwechsel in der Bildungspolitik, Inszenierung von Andersheit, ...

15Minuten

Mitschnitt: Rosi Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15014"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15014</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Beate Helberger</title>

       <description>Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5

Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“ Dipl. Päd.in Beate Helberger: Koordinatorin des Netzwerks “Bildung schlägt Funken” über das Projekt. 18 Minuten

Mitschnitt: Rosi Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15015"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15015</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Mag.a Verena Plutzar</title>

       <description>Mitshcnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“ 

Mag. Verena Plutzar M.A. (zugesagt): Lehrbeauftragte “Deutsch als Fremd- und Zweitsprache” am Institut für Germanistik der Universität Wien über Lebenslanges Lernen, Zertifizierung von Wissen und Kompetenzen, ...

Mitschnitt: Rosi Kröll &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15017"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15017</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Intro</title>

       <description>Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“ 

Begrüssung und Einführung von Ingeborg Proyer. 2 Minuten

Mitschnitt: Rosi Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15018"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15018</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:16 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Schlussstatements</title>

       <description>Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“ 

Schlussstatements der Podiumsteilnehmerinnen: Dr. Rügiger Teutsch, Dipl. Päd.in Beate Helberger, Dr. Paul Mecheril und Mag. Verena Plutzar M.A.. 12 Minuten

Mitschnitt. Rosi Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15019"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15019</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Paul Mecheril Kurzintro</title>

       <description>Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“ 

Kurzvorstellung Prof. Dr. Paul Mecheril: Leiter des Instituts für Erziehungswissenschaften an der Universität Innsbruck.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15020"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15020</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Mag.a Verena Plutzar Kurzintro</title>

       <description>Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische  Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“

Kurzvorstellung von Mag. Verena Plutzar M.A. (zugesagt): Lehrbeauftragte “Deutsch als Fremd- und Zweitsprache” am Institut für Germanistik der Universität Wien.

Mitschnitt: Rosi Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15021"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15021</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:54 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Dipl. Päd.in Beate Helberger Kurzintro</title>

       <description>Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“ 

Kurzvorstellung von Dipl. Päd.in Beate Helberger (zugesagt): Koordinatorin des Netzwerks “Bildung schlägt Funken” 

Mitschnitt: Rosi Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15022"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15022</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildung schlägt Funken - Dr. Rüdiger Teutsch Kurzintro</title>

       <description>Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Bildung schlägt Funken: Das österreichische Bildungssystem aus der Perspektive von MigrantInnen“

Zeit: 3. Dezember 2009, ab 18.00 Uhr
Ort: Neues Rathaus, 4040 Linz, Hauptstr. 1-5
Veranstalterin: Netzwerk „Bildung schlägt Funken“ 

Kurzvorstellung von Dr. Rüdiger Teutsch (zugesagt): Leiter der Abteilung &quot;Migration, interkulturelle Bildung und Sprachenpolitik&quot; im bm:ukk.


Mitschnitt: Rosi Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15023"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15023</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:12:58 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;Was man wissen muss&quot; - zur aktuellen Bildungsdiskussion</title>

       <description>Was man wissen muss ...

FROzine am 4. Dezember 2009

An den Universitäten wird protestiert, doch auch in anderen Bereichen des Bildungssystems liegt manches im Argen. Doch es gibt Institutionen, die nicht nur an die Veränderungen glauben, sondern an diesen auch arbeiten.

Eine Wiederholung der Sendung geht am Montag um 6am und 1pm on Air.

Was man wissen muss ...

Seit Wochen wird an den Universitäten demonstriert und auch Deutschland haben die Prosteste, die die universitäre Bildung kritisieren, erreicht. Während die ÖVP nun verlangt die Demonstrationen zu verhindern, wurden diese in Frankfurt von der Polizei bereits gewaltsam aufgelöst.

Doch auch in anderen Bereichen des Bildungssystems herrscht Unbehagen. Die Themen Migration und Bildung sind Felder, in denen sich Ideologien besonders resistent zeigen. Der Verein MAIZ zeigte im Rahmen von &quot;Bildung schlägt Funken&quot; Probleme und Lösungen im Bereich Bildung und Migration auf. Gestern fand dazu eine Podiumsdiskussion statt. Roswitha Kröll war vor Ort.

Die Geschichte rund um Ulrike Meinhof birgt so manche Falschinformation. Heute ist es uns geglückt, die Autorin und Soziologin Jutta Ditfurth in Frankfurt zu erreichen und mit ihr über Mythen und Fakten rund um den weiblichen Part der Baader-Meinhof-Bande zu sprechen.


Durch die Sendung führte Pamela Neuwirth


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15071"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15071</link>
        <date>2009-12-04</date>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:06:21 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Keine Extrawurst</title>

       <description>(Achtung: der Beginn der Sendung, ca. 50 Sekunden, wurde aus unbekannten Gründen nicht aufgezeichnet und fehlt daher)

Keine Extrawurst

FROzine, am 3.12.09 / WH am 4.12. 6 &amp; 13h

Welche Auswirkungen hat die Globalisierung auf den Fleischhauer von nebenan? Und: Vor genau 25 Jahren gab es im indischen Bhopal den größten Chemieunfall aller Zeiten.


Ende einer Fleischhauerei
Die Fleischhauerei Forstinger in Bad Goisern ist im inneren Salzkammergut eine beliebte Adresse für &quot;kesselhoaße Würst&quot;, launige Plaudereien und eine unverfälschte Kultur. Damit ist jetzt aber Schluß, nach sechs Jahrzehnten sperrt der Traditionsbetrieb zu. Fleischermeister Karl Forstinger geht in Pension und reflektiert in diesem Feature von Mario Friedwagner die Auswirkungen der Globalisierung auf seinen Kleinbetrieb.
Beitrag anhören

Bhopal – größter Chemieunfall aller Zeiten
Am 3. Dezember 1984 kam es zu dem bisher größten Chemieunfall aller Zeiten. Im indischen Bhopal explodierte ein Chemietank (gefüllt mit dem Giftstoff MIC) in der Pestizid-Fabrik des amerikanischen Chemieriesen Union Carbide. Innerhalb der ersten drei Tage nach der Katastrophe starben nach offiziellen Angaben 3.000 Menschen, weil sie der Giftgaswolke ausgesetzt waren. 15.000 Menschen sind offiziell nach dem Giftgasunglück gestorben, inoffizielle Schätzungen gehen von bis zu 30.000 Toten aus.
Interview anhören

Durch die Sendung führt Michael Gams. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15008"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15008</link>
        <date>2009-12-03</date>
        <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:08:18 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sexarbeit / Migration / A</title>

       <description>Sexarbeit / Migration / A

FROzine 2.12.2009
Die letzte Ausgabe des Monatschwerpunkts &quot;Nein zur Festung Österreich&quot; beschäftigt sich mit dem Feld der Sexarbeit. Besonders Augenmerk wird dabei auf Ausgrenzung, rechtliche Schieflagen und Diskriminierung von SexarbeiterInnen gelegt. ...

Sexarbeit / Migration / A

Die letzte Ausgabe des Monatschwerpunkts &quot;Nein zur Festung Österreich&quot; beschäftigt sich mit dem Feld der Sexarbeit. Besonders Augenmerk wird dabei auf Ausgrenzung, rechtliche Schieflagen und Diskriminierung von SexarbeiterInnen gelegt.

 

Der Thematische Einstieg  umfasst einige Begriffsdefinitionen und einen kurzen Überblick über die Datenlage bezüglich Sexarbeit in Europa.

Dabei werden unterschiedliche gesetzliche Annsätze und deren Verbreitung in Europa ebenso thematisiert, wie Herkunft und Situation von SexarbeiterInnen in Europa und Österreich.

Den Hauptteil bilden ein Erfahrungsbericht einer Beraterin für Sexarbeiterinnen (Sex and Work / MAIZ) und ein Studiogespräch mit Daniela Schopf,MigrantInnen-Beraterin (Volkshilfe Beratung von Flüchtlingen und MigrantInnen / Frauen einer Welt).

 Moderation und Sendungsgestaltung Michael Schweiger &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15070"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15070</link>
        <date>2009-12-02</date>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:06:40 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Drupal. What the f*** is that?</title>

       <description>Drupal: What the f*** is that?

Internetorakel hin oder her. In der heutigen Sendung setzen wir uns mit dem einen oder anderen Fallstrick auseinander. Außerdem sollte einmal das Pop-Ikonen-Klischee der Ulrike Meinhof entlarvt werden, finden wir.

Drupal

Das Weiße Haus verwendet es, der Kunst- und Kulturprovider Servus.at verwendet es. Drupal. Seltsamer Name, cooles CMS (Content Management System). Drupal erlaubt den dynamischen Aufbau und Host von Webseiten. Letztes Wochenende fand in Wien ein DrupalCamp statt. Servus.at war vor Ort und gibt Einblick in das Redaktionssystem &quot;Drupal&quot;. Zu Gast im Studio: Ushi Reiter.

Drupal

Servus.at

Das Weisse Haus (Washington D.C.)


Anti-Aust

Gibt man &quot;RAF&quot; oder &quot;Meinhof&quot; in Google ein, dann wird man zunächst einmal mit (1) dem Baader-Film basierend auf Aust zugemüllt, dann (2) mit Informationen zum Buch &quot;Baader-Meinhof-Komplex&quot; von Aust, dann (3) mit den Stammheim-Protokollen, Drehbuch: Aust. Dann kommt lange nichts. Doch es gibt da eine Person, die auch brachliegende Quellen zu Ulrike Meinhof recherchierte: Jutta Ditfurth. Im Gespräch die Autorin und Soziologin über Mythen und Fakten zur Meinhof. Eine Biographie.


Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15074"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=15074</link>
        <date>2009-12-01</date>
        <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:12:43 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Music meets Movie</title>

       <description>Was wäre der Film nur ohne Musik? Bernhard Fleischmann beschäftigt sich schon sehr lange mit diesem Thema und hat dazu einen Workshop bei dem Jugendfilmfestival Youki in Wels gegeben.

&quot;Die unsichtbaren Kämpferinnen&quot; so heißt ein Buch von Maria Hörtner, das sich mit dem Kampf der Frau in Kolumbien beschäftigt.

Music meets Movie

Music meets Movie

einen Workshop dazu hats beim Jugendfestival Youki, das unlängst in Wels stattfand, gegeben. Geleitet hat diesen Bernhard Fleischmann, und was dieser zu über Musik im Film zu erzählen hat, hört ihr in einem Beitrag von Oliver Lukesch.

 

&quot;Die unsichtbaren Kämpferinnen&quot;

Dieses Buch von der Soziologin Maria Hörtner untersucht den Kampf von Frauen in Kolumbien und wurde am Sonntag bei der &quot;Linken Literaturmesse&quot; vorgestellt.

Heike Demmel von Radio Z in Nürnberg hat mit der Autorin dazu ein Gespräch geführt.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14958"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14958</link>
        <date>2009-11-30</date>
        <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:06:29 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Boden/Vaterspiel/Steinreich</title>

       <description>Boden/Vaterspiel/Steinreich


FROzine zum Thema Ressourcen und Film

sowie Flugprogramm

Fr 27.11. um 18h, WH Mo 6 &amp; 13h

Boden/Vaterspiel/Steinreich

FROzine Infomagazin heute:

Boden als Ressource

Der Boden ist seit Anbeginn der Zivilisation neben Wasser die wichtigste Ressource der Menschheit gewesen und ist dies in weiten Teilen der Welt auch heute noch: vor allem für die Land-und Forstwirtschaftliche Produktion von Lebensmitteln, Futtermitteln, Holz und nachwachsenden Brennstoffen. Aber wem gehört die Ressource Boden? Warum ist Land so ungerecht verteilt? Und wie kann mensch das ändern? Markus Plate von onda - Agéncia radiofónica Latinoamérica-Europa hat dazu einen Beitrag gestaltet.

Beitrag nachhören.


Im Interview: Michael Glawogger

Aus heiterem Himmel ein Anruf, am anderen Ende eine Stimme aus lang vergangenen Tagen: Mimi. Sie will, dass ihr Studienfreund Ratz nach New York kommt, gleich am nächsten Tag, weil sie seine Hilfe braucht.... ganz harmlos beginnt der neue Film von Michael Glawogger. In der Verfilmung des Buches “das Vaterspiel” von Josef Haslinger geht er einer Grundfrage des Menschen nach: die Frage nach der “Schuld”. Was Computerspiele damit zu tun haben und warum man die Filmhandlung nicht in wenigen Sätzen zusammenfassen kann- darüber sprach Oliver Lukesch mit Regisseur Michael Glawogger.
Interview zum Nachlesen (ab 3.12.): subtext.at

Steinreich

&quot;FRO geht aus&quot;- Studiogast Steinreich zum Thema Flug&amp;Show

Moderation: Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14936"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14936</link>
        <date>2009-11-27</date>
        <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:05:44 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Im Interview: Michael Glawogger</title>

       <description>Aus heiterem Himmel ein Anruf, am anderen Ende eine Stimme aus lang vergangenen Tagen: Mimi. Sie will, dass ihr Studienfreund Ratz nach New York kommt, gleich am nächsten Tag, weil sie seine Hilfe braucht.... ganz harmlos beginnt der neue Film von Michael Glawogger. In der Verfilmung des Buches “das Vaterspiel” von Josef Haslinger geht er einer Grundfrage des Menschen nach: die Frage nach der “Schuld”. Was Computerspiele damit zu tun haben und warum man die Filmhandlung nicht in wenigen Sätzen zusammenfassen kann- darüber sprach Oliver Lukesch mit Regisseur Michael Glawogger.
Interview zum Nachlesen (ab 3.12.): subtext.at &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14939"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14939</link>
        <date>2009-11-27</date>
        <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:05:07 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>5 vor 12</title>

       <description>DO 26.11. um 18h, WH FR 6 &amp; 13h

&quot;Der Rechtsextremismus in Österreich - falscher Alarm oder 5 vor 12?&quot; Außerdem in dieser Sendung: Bilanz der Ars Electronica 2009.

5 vor 12 Rechtsextremismus in Österreich

&quot;Rechte&quot; Angstpolitik und ihre einfach wirkenden Lösungsvorschläge scheinen zu boomen. Jugendliche vertreten immer mehr ausländerInnenfeindliche Standpunkte und sehnen sich wieder nach einem &quot;starken Führer&quot;. Ein Drittel der ÖsterreicherInnen stimmte bei den Wahlen 2008 für FPÖ oder BZÖ. Dabei werben beide Parteien mit rassistischen Parolen und rechtsextremen Aussagen. Die Grenze zwischen freiheitlichen Jugendorganisationen und der neonazistischen Szene wird in personeller und inhaltlicher Sicht immer durchlässiger. Sind Rassismus oder gar Rechtsextremismus in Zukunft tatsächlich ein mehrheitsfähiges, durch Wahlen legitimiertes Programm? Oder sind diese Befürchtungen nur unbegründete Panikmache einiger weniger?

Ein Vortrag von Heribert Schiedel- er arbeitet im Referat für Rechtsextremismusforschung im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands.

Ars Electronica 09

Ein knappes Jahr nach der Eröffnung fällt die Bilanz des neuen Ars Electronica Center äußerst positiv aus.

Rund 170.000 Besuche in dem vom Architekturbüro anytime geplanten 80+1 Basislager am Linzer Hauptplatz unterstrichen die enorme Publikumsresonanz des Linz09-Projekts. Von 17. Juni bis 5. September 2009 oder genau 80 und einen Tag lang reisten Ars Electronica, voestalpine und Linz09 dabei gemeinsam um den Globus. 18 interaktive Kunstprojekte, 36 Projektpräsentationen von rund 500 SchülerInnen aus Oberösterreich und aller Welt, 40 ExpertInnenrunden, 80 weitere Veranstaltungen und ein hochkarätig besetztes Symposium zur „Cloud Intelligence“ am 81. und letzten Tag machten dabei die fortschreitende Vernetzung unserer Welt vor Ort erfahrbar.


Nachdem Anfang des Jahres eine Betriebsvereinbarung, ein neues Arbeitszeitmodell und ein neues Gehaltsschema umgesetzt wurden, erfolgte auch eine Optimierung des Managements. Durch den großen Andrang im Ars Electronica Center und die damit verbundenen Mehreinnahmen, Einsparung von Sach- und Personalaufwand sowie Projekterlöse des Ars Electronica Futurelab, die trotz Wirtschaftskrise deutlich über den Planwerten liegen, wird ein Gesamterlös von voraussichtlich 14,3 Millionen Euro erwirtschaftet - ein Plus von rund 600.000 Euro.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14919"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14919</link>
        <date>2009-11-26</date>
        <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:05:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ars Electronica 09 - ein Resümee</title>

       <description>Ein knappes Jahr nach der Eröffnung fällt die Bilanz des neuen Ars Electronica Center äußerst positiv aus.

Rund 170.000 BesucherInnen in dem vom Architekturbüro anytime geplanten 80+1 Basislager am Linzer Hauptplatz unterstrichen die enorme Publikumsresonanz des Linz09-Projekts. Von 17. Juni bis 5. September 2009 oder genau 80 und einen Tag lang reisten Ars Electronica, voestalpine und Linz09 dabei gemeinsam um den Globus. 18 interaktive Kunstprojekte, 36 Projektpräsentationen von rund 500 SchülerInnen aus Oberösterreich und aller Welt, 40 ExpertInnenrunden, 80 weitere Veranstaltungen und ein hochkarätig besetztes Symposium zur „Cloud Intelligence“ am 81. und letzten Tag machten dabei die fortschreitende Vernetzung unserer Welt vor Ort erfahrbar.
Nachdem Anfang des Jahres eine Betriebsvereinbarung, ein neues Arbeitszeitmodell und ein neues Gehaltsschema umgesetzt wurden, erfolgte auch eine Optimierung des Managements. Durch den großen Andrang im Ars Electronica Center und die damit verbundenen Mehreinnahmen, Einsparung von Sach- und Personalaufwand sowie Projekterlöse des Ars Electronica Futurelab, die trotz Wirtschaftskrise deutlich über den Planwerten liegen, wird ein Gesamterlös von voraussichtlich 14,3 Millionen Euro erwirtschaftet - ein Plus von rund 600.000 Euro.

Beitragsgestaltung: Michael Gams&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14945"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14945</link>
        <date>2009-11-26</date>
        <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:07:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Gewalt an Frauen mit Migrationshintergrund</title>

       <description>Gewalt an Frauen mit Migrationshintergrund

FROzine am 25.11./WH am 26.11. um 6 &amp; 13h

ExpertInnen fordern mehr Schutz und effizientere Hilfe. Am 25. 11. 2009, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, endet ein einjäriges Kooperationsprojekt mit dem Titel &quot;interkulturelle Kompetenz bei häuslicher Gewalt an Frauen und Kindern. Radio FRO widemt diesem Thema, zum Monatsschwerpunkt passend, eine ganze Ausgabe des Infomagazins FROzine.

Gewalt an Frauen mit Migrationshintergrund

Häusliche Gewalt an Frauen und Kindern ist keine Problem, das spezifisch oder häufiger in Familien mit Migrationshintergrund passiert, aber Frauen und Kinder mit Migtrationshintergrund, die von häuslicher  Gewalt betroffen sind, sind zudem noch mit diese Traumata verschärfenden Problemen konfrontiert.
Der Aufenthaltstitel, die Berechtigung in Österreich zu bleiben ist oft mit der Ehe verknüpft. Weiters ist die finanzielle Situation oft viel prekärerer und somit sind schon aus diesen beiden Gründen heraus Frauen und Kinder mit Migrationshintergrund als Gewaltopfer in schwierigeren Situationen, als Frauen und Kinder ohne Migrationshintergrund, ihre Lebensspielräume sind enger, ihre Alternativen geringer.
Zusätzlich erschwerend kommt zum tragen, dass sprachliche Barrieren, die Arbeit von Organisationen, die sich mit den Problemen der Opfer beschäftigen und ihnen zur Seite stehen wollen, schnell Erfolg findet. Und schließlich bestehen durch die unterschiedlichen Materien, recht, Beratungskompetenz, Hilfe usw... auch kommunikative Probleme, die aus den ExpertInnen-Welten resultieren.
Dem entgegenzutreten und nachhaltige Verbesserungen in die Wege zu leiten, unter anderem durch dialogische, gemeinsame, vernetzende Zusammenarbeit, war ud ist das Ziel der Veranstaltungs- und Workshopreihe &quot;interkulturelle Kompetenz bei häuslischer Gewalt an Frauen und Kindern&quot;, die heute am 25.11.2009, am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, nach einemJahr intensiverZusammenarbeit, zumindest vorerst zu Ende geht.
 
Im Zentrum der Sendung steht ein Interview mit Daniela Schopf, Leiterin des Projekts bei der Initiatorin Volkshilfe OÖ (Abteilung Flüchtlings und Migrantinnenbetreuung &quot;Frauen einer Welt&quot;), in dem Sie auf Hintergründe Prozess und Ergebnisse eingeht.
Abgerundet wird die Berichterstattung zum Thema durch Ausschnitte der heutigen zum Thema gehörenden Pressekonferenz, bei der Nr-Abgeordnete Sonja Ablinger, Mag Dagmar Andree, vom Frauenhaus Linz und Christine Lengauer, stellvertretende Vorsitzende der Volkshilfe ÖO - Flüchtlings - und Migrantinnenbetreuung, sich zum Thema geäussert haben.


Sendungsgestaltung Michael Schweiger.

 

Sowohl das INterview mit Daniela schopf, als auch die ungeschnittene Presskonferenz, werden nach der Sendung via cba.fro.at zur Verfügung gestellt und hier verlinkt. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14937"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14937</link>
        <date>2009-11-25</date>
        <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:05:40 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Interview - Gewalt an Frauen mit Migrationshintergrund</title>

       <description>Häusliche Gewalt an Frauen und Kindern ist keine Problem, das spezifisch oder häufiger in Familien mit Migrationshintergrund passiert, aber Frauen und Kinder mit Migtrationshintergrund, die von häuslicher  Gewalt betroffen sind, sind zudem noch mit diese Traumata verschärfenden Problemen konfrontiert.
Der Aufenthaltstitel, die Berechtigung in Österreich zu bleiben ist oft mit der Ehe verknüpft. Weiters ist die finanzielle Situation oft viel prekärerer und somit sind schon aus diesen beiden Gründen heraus Frauen und Kinder mit Migrationshintergrund als Gewaltopfer in schwierigeren Situationen, als Frauen und Kinder ohne Migrationshintergrund, ihre Lebensspielräume sind enger, ihre Alternativen geringer.
Zusätzlich erschwerend kommt zum tragen, dass sprachliche Barrieren, die Arbeit von Organisationen, die sich mit den Problemen der Opfer beschäftigen und ihnen zur Seite stehen wollen, schnell Erfolg findet. Und schließlich bestehen durch die unterschiedlichen Materien, recht, Beratungskompetenz, Hilfe usw... auch kommunikative Probleme, die aus den ExpertInnen-Welten resultieren.

ExpertInnen fordern mehr Schutz und effizientere Hilfe. Am 25. 11. 2009, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, endet ein einjäriges Kooperationsprojekt mit dem Titel &quot;interkulturelle Kompetenz bei häuslicher Gewalt an Frauen und Kindern.

Ein Interview mit Daniela Schopf, Leiterin des Projekts bei der Initiatorin Volkshilfe OÖ (Abteilung Flüchtlings und Migrantinnenbetreuung &quot;Frauen einer Welt&quot;), in dem Sie auf Hintergründe, Prozesse und Ergebnisse eingeht. Interviewer: Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14942"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14942</link>
        <date>2009-11-25</date>
        <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:06:48 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ende der &quot;Haager Lies&quot;</title>

       <description>Ende der &quot;Haager Lies&quot;

DI 24.11. 18 Uhr, WH MI 6 &amp; 13 Uhr

Geht es nach den Intentionen von LH-Stv. Hiesl, dem für den Straßenbau - einschließlich Westring - kaum etwas zu teuer ist, wird es höchste Zeit, der Geldverschwendung durch Zuschüsse für die Regionalbahn Lambach - Haag am Hausruck, auch Haager Lies genannt, ein Ende zu bereiten.

Ende der &quot;Sogar wenn wir jeden Fahrgast der Haager Lies mit einer Sänfte befördern lassen würden, käme uns das billiger&quot;, meinte er kürzlich in einem Interview mit den OÖN.
Und selbstverständlich spricht sich Co-Landesfürst Hiesl in seiner Großmut dafür aus, dass ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werde, ohne eine Ahnung davon haben zu wollen, dass diese vermeintlich billigere Ersatzlösung einerseits im SchülerInnenverkehr mindestens problematisch ist bzw. auch ein Beitrag dazu sein wird, dass bisherige Eisenbahnfahrgäste zumindest bis Lambach aufs Auto umsteigen werden, um von dort mit dem Zug weiterfahren zu können.
Vernünftiger kommt einem da schon die Haltung des für den Öffentlichen Verkehr und seine Finanzierung in OÖ zuständigen Nachfolger von Erich Haider - dem von Erzfeind Hiesl auch noch desaströse Finanzgebarung vorgeworfen wurde - Landesrat Hermann Kepplinger vor, der zusagte, binnen eines halben Jahres ein Konzept für die Wiederinbetriebnahme der Haager Lies zu präsentieren.
Man wird sehen, ob es sich um mehr als eine Alibimaßnahme handelt...
 
Tatsache ist: die im Besitz der ÖBB befindliche und seit Jahrzehnten von Stern &amp; Hafferl betriebene Regionalbahn wird am 12.12.2009 zum letzten Mal regulär im Personenverkehr befahren werden. Ab 13.12. wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen - eingebunden in eine bereits bestehende Buslinie - die Züge der Haager Lies nominell ersetzen. Doch abgesehen von Sympathien, die dem - unter Fahrleitung verkehrenden - Zug entgegen gebracht werden, sprechen auch sachliche Gründe
für die baldige Wiederaufnahme des Schienenverkehrs: Einstellungen von Regionalbahnen führten im Regelfall zu Fahrgastrückgang im Ersatzverkehr mit Bussen, die Busse werden systembedingt eine längere Fahrzeit aufweisen und sind zudem gefährdet, in Lambach bzw. Wels im zähflüssigen Verkehr nochmals Zeit auf der Strecke zu lassen. Auch die Durchbindung von Zügen bis Linz - wie in mehreren Sonderfahrten mit moderne(re)n LILO-Triebwagen unter großer Zustimmung der Bevölkerung vorgezeigt - als Beispiel für attraktiven modernen Regionalverkehr bliebe endgültig Utopie.
 
Gibt es also doch noch eine spätere Chance für die Haager Lies?
 
Dazu im Studio von Radio FRO zu Gast: Andreas Stahrl, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft HAAGER LIES - einer Initiative, die sich für die Erhaltung dieser Regionalbahn einsetzt.
 
Zur Thematik ist auch noch eine - mehr oder minder ausführliche Stellungnahme - seitens des bisherigen Betreibers Stern &amp; Hafferl vorgesehen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14934"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14934</link>
        <date>2009-11-24</date>
        <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:05:36 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ist die Haager Lies noch zu retten + Kurzbeitrag Linzer Luft</title>

       <description>Anfangs ist ein kurzer Beitrag über Tricksereien und Manipulationen bei den Luftmessungen im Stadtraum Linz seit 2000 zu hören. Dieser basiert auf Daten, die von der
&quot;Überparteilichen Plattform gegen die Westring - Transitautobahn A 26&quot; und der 
&quot;BürgerInnen-Initiative Linzer Luft&quot; zusammengetragen wurden.


Nachfolgend ein Auszug aus meiner Moderation zur Sendung:



Im Hauptteil der heutigen Sendung steht die Regionalbahn Lambach - Haag am Hausruck im Mittelpunkt des Geschehens. Vorerst ein kurzer geschichtlicher Abriss:
 
Haager Lies: Lambach - Haag a.H.
Vorkonzession 1896: Stern und Hafferl. 1898 Gründung der &quot;AG der Lokalbahn Lambach - Haag am Hausruck&quot; mit Sitz in Wien, Aufnahme der Lokalbahn in eine Gesetzesvorlage über den Bau von 25 Lokalbahnen, in Kraft treten der Vorlage am 21.12.1898, womit auch dieser Bahnbau gesichert war. Am 5. April 1899 erhielt Abt Cölestin Baumgartner vom Stift Lambach für die Lokalbahngesellschaft die Konzession &quot;zum Bau und Betrieb einer normalspurigen Lokalbahn von Lambach k.k.St.B. über Bachmanning und Obergmain nach Haag am Hausruck&quot;, wobei ein staatlicher Reinertrag, der eine 4%ige Dividende und die Tilgung des aufgenommenen Darlehens ermöglichen sollte, garantiert wurde.
 
Die vorerst geplante Zulegung eines zweiten Gleises zwischen Lambach und Neukirchen, von wo die Strecke Richtung von der Westbahn abzweigt, wurde durch den im Dezember 1899 vollendeten Doppelgleisausbau der Hauptbahn bis Attnang-Puchheim hinfällig.
 
Nicht zustande kam der vor Baubeginn angedachte Bau einer Flügelbahn von Bachmanning nach Offenhausen, der von Lambacher Seite nicht gutgeheißen wurde und die am 4. Februar 1910 vom oö. Landes-Eisenbahnrat befürwortete Verlängerung von Haag am Hausruck nach Pram-Haag.
 
Eröffnung 23.7.1901, vorerst Dampfbetrieb, mit 1. Jänner 1930 wurde die Lokalbahn in Bundeseigentum überführt, 1933 Bundesbeauftragung an Stern &amp; Hafferl, die fürderhin bis zur Gegenwart den Betrieb elektrisch führen. Höchste Neigung: 29,86 %o. Kleinster Krümmungshalbmesser: 150 m.
(Aus: Franz Aschauer: Oberösterreichs Eisenbahnen, Schriftenreihe der Landesbaudirektion, 1964)
 
Eine Besonderheit dieser Bahn war, dass Fahrzeuge der elektrischen Traktion bis zum Ankauf der 2-System-Triebwagen ET 25103 und 25104, deren Inbetriebnahme 1989 erfolgte, nur mit Hilfe eines Gleichrichterwagens die Westbahn befahren konnten. Seither war und ist auch die Durchbindung von Zügen über Lambach hinaus möglich.
 
In den 1990er Jahren erlebte die Haager Lies im Güterverkehr einen massiven Aufschwung durch die Räumung der mit allen möglichen Giftstoffen verseuchten Bachmanninger Deponie, deren Aushub vorwiegend auf der Bahn nach Simmering befördert wurde.
 
In diesen Jahren gab es auch noch den Postzug, der mittels angehängtem Postwagen - wie auch auf anderen Strecken von Stern &amp; Hafferl und natürlich auch der ÖBB - abends die Post Richtung Lambach bzw. Linz beförderte. Die Postwagen stehen heute im Bahnhof Altenhof.
 
Aktuell fährt die Haager Lies einen minimalistischen Fahrplan auf teilweise sehr schlecht instandgehaltener Strecke - hinter Bachmanning reihen sich Langsamfahrstelle auf Langsamfahrstelle und die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wird kaum mehr erreicht. Dennoch erfüllt sie bis jetzt eine wichtige Zubringer- und Beförderungsfunktion und dies nicht nur im Hinblick auf die SchülerInnen. Güterverkehr gibt es nur mehr sporadisch.
 
Womit ich nun endlich in der Gegenwart angelangt bin, dem drohenden 
 
Aus für die Haager Lies?!
 
Geht es nach den Intentionen von LH-Stv. Hiesl, dem für den Straßenbau - einschließlich Westring - kaum etwas zu teuer ist, wird es höchste Zeit, der Geldverschwendung durch Zuschüsse für die Regionalbahn Lambach - Haag am Hausruck, auch Haager Lies genannt, ein Ende zu bereiten.
&quot;Sogar wenn wir jeden Fahrgast der Haager Lies mit einer Sänfte befördern lassen würden, käme uns das billiger&quot;, meinte er kürzlich in einem Interview mit den OÖN.
Und selbstverständlich spricht sich Co-Landesfürst Hiesl in seiner Großmut dafür aus, dass ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werde, ohne eine Ahnung davon haben zu wollen, dass diese vermeintlich billigere Ersatzlösung einerseits im SchülerInnenverkehr mindestens problematisch ist bzw. auch ein Beitrag dazu sein wird, dass bisherige Eisenbahnfahrgäste zumindest bis Lambach aufs Auto umsteigen werden, um von dort mit dem Zug weiterfahren zu können.
Vernünftiger kommt einem da schon die Haltung des für den Öffentlichen Verkehr und seine Finanzierung in OÖ zuständigen Nachfolger von Erich Haider - dem von Erzfeind Hiesl auch noch desaströse Finanzgebarung vorgeworfen wurde - Landesrat Hermann Kepplinger vor, der zusagte, binnen eines halben Jahres ein Konzept für die Wiederinbetriebnahme der Haager Lies zu präsentieren.
Man wird sehen, ob es sich um mehr als eine Alibimaßnahme handelt...
 
Tatsache ist: die im Besitz der ÖBB befindliche und seit Jahrzehnten von Stern&amp;Hafferl betriebene Regionalbahn wird am 12.12.2009 zum letzten Mal regulär im Personenverkehr befahren werden. Ab 13.12. wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen - eingebunden in eine bereits bestehende Buslinie - die Züge der Haager Lies nominell ersetzen. Doch abgesehen von Sympathien, die dem - unter Fahrleitung verkehrenden - Zug entgegen gebracht werden, sprechen auch sachliche Gründe
für die baldige Wiederaufnahme des Schienenverkehrs: Einstellungen von Regionalbahnen führten im Regelfall zu Fahrgastrückgang im Ersatzverkehr mit Bussen, die Busse werden systembedingt eine längere Fahrzeit aufweisen und sind zudem gefährdet, in Lambach bzw. Wels im zähflüssigen Verkehr nochmals Zeit auf der Strecke zu lassen. Auch die Durchbindung von Zügen bis Linz - wie in mehreren Sonderfahrten mit moderne(re)n LILO-Triebwagen unter großer Zustimmung der Bevölkerung vorgezeigt - als Beispiel für attraktiven modernen Regionalverkehr bliebe endgültig Utopie. 
 
Gibt es also doch noch eine spätere Chance für die Haager Lies? 
 
Dazu also heute im Studio von Radio FRO zu Gast: Andreas Stahrl, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft HAAGER LIES - einer Initiative, die sich für die Erhaltung dieser Regionalbahn einsetzt. 


Im nachfolgenden Gespräch erläuterte Andreas Stahrl u.a. das Notprogramm, d.h. einen vom finanziellen Aufwand her reduzierten Fahrbetrieb zwischen Neukirchen b. Lambach und Haag
als Grundlage für einen attraktiven Weiterbestand der Strecke.

Stahrl ist - wie andere auch - der Meinung, dass die Einstellung des Fahrbetriebes zu einer dauerhaften Streckenstilllegung führen würde, es also jetzt darauf ankommt, die Strecke nochmals übers Jahr zu
bringen, um dann auch unter Zuhilfenahme bisher nicht ausgeschöpfter Finanzierungsmöglichkeiten
seitens des Bundes (Ressort BM Doris Bures) die Bahn zu attraktivieren, auch durch Durchbindung
von Zügen bis Linz.

Sendungsgestalter. Erich Klinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14891"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14891</link>
        <date>2009-11-24</date>
        <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:12:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Grenzspannung / Internationaler Tag der Kinderrechte</title>

       <description>Eine Collage aus acht Kurztheaterstücken - So könnte man das Stück Grenzspannung in fünf Worten beschreiben. Wem das zu wenig ist, dem sei das heutige FROzine ans Herz gelegt. Dort ist nämlich Mitorganisator Martin Mittersteiner zu Gast. Und er spricht über die Entstehung und die Idee hinter &quot;Grenzspannung&quot;.
 
Außerdem im heutigen FROzine: Ein Interview von Herby Loitsch (Radio Orange) mit einem der Organisatoren einer Demonstration zur Verankerung der Kinderrechte in der Verfassung, die letzten Freitag in Wien anlässlich des internationalen Tags der Kinderrechte stattfand.
 
Moderation: Reinhard Ruemer&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14866"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14866</link>
        <date>2009-11-23</date>
        <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:07:37 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>No Music Day 2009</title>

       <description>No Music Day 2009

FROzine, 20.11. 18-19h, WH 23.11. 6 &amp;13h

Der &quot;No-Music-Day&quot;, der heuer zum fünften mal stattfindet, hat zum Inhalt, 24 Stunden lang auf jede Form des Musikkonsums und im speziellen auf Konservenmusik (quasi Musik aus der Dose) zu verzichten. Eine akustische Askese.

No Music Day 2009 Die Stille, die dabei entsteht, soll Geräuschen und Eindrücken Raum geben, welche sonst nur marginal wahrgenommen werden. Darüber hinaus sei es auch eine Investition in die eigene Gesundheit, so der der Musik-Verantwortliche von Linz09 und &quot;Hörstadt&quot;-Initiator&quot; Peter Androsch.


Urheber und Initiator des No-Music-Day ist der britische Musiker (KLF) und Publizist Bill Drummond. Laut Drummond ist No Music Day an aspiration, an idea, an impossible dream, a nightmare.

Das offizielle Manifest liest sich so:

&quot;on no music day: no hymns will be sung / no records will be played on the radio / ipods will be left at home / rock bands will not rock / conductors will not take the podium / decks will not spin / the needle will not drop /  the piano lid will not be lifted /  films will have no soundtrack / jingles will not jangle / milkmen will not whistle / choirboys will shut their mouth /  recording studios will not roll /  MCs will not pass the mike / brass band pratice will be postponed / the strings will not serenade / plectrums will not pluck / record shops will be closed all day / and you will not take part in any sort of music making or listening whatsoever / no music day exists for various reasons, you may have one&quot;

Studiogäste: Bill Drummond und Anatol Bogendorfer (Initiatoren)

Moderation: Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14935"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14935</link>
        <date>2009-11-20</date>
        <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:05:14 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stadtwache / sicht:wechsel09</title>

       <description>Die Stadtwache kommt! 2010 wird sie in Linz realisiert; Michael Gams führte dazu ein Interview mit Boris Lechthaler von der Werkstatt Frieden &amp; Solidarität.
Im Rahmen von sicht:wechsel09 wird der Film &quot;Eisenwind&quot; des Vereins miteinander präsentiert. Dazu im Studio Andreas Anderle und Roland Kleininger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14850"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14850</link>
        <date>2009-11-19</date>
        <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:07:05 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stadtwache - Interview m. Boris Lechthaler</title>

       <description>Die Stadtwache kommt. In Linz wird diese 2010 realisiert. Wir von Radio FRO haben den neuen Sicherheitsstadtrat bereits dazu befragt, wirklich überzeugt haben uns seine Argumente aber nicht. Michael Gams hat anlässlich einer am Freitag Nachmittag stattfindenden Demo gegen die Einführung der Stadtwache heute ein Interview mit Boris Lechtaler von der Werkstatt Frieden und Solidarität geführt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14938"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14938</link>
        <date>2009-11-19</date>
        <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:05:43 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Straßenaktion gegen neues Fremdenrecht</title>

       <description>Studierende der JKU setzten am 13.11. ein Zeichen gegen das neue Fremdenrecht, das mit 1.1.2010 in Kraft treten wird. Unterstützt wurde diese Aktion von der Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung &amp; MAIZ. FROzine berichtet.

Straßenaktion gegen neues Fremdenrecht

Durch die Sendung führen Sarah Praschak und Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14836"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14836</link>
        <date>2009-11-18</date>
        <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:07:07 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Große Landeskulturpreis / Anti-Knast -Demo</title>

       <description>Der Große Landeskulturpreis / Anti-Knast -Demo

Dienstag, 17.11. 18h, WH 18.11. 6 &amp; 13h

Preisverleihung des Großen Landeskulturpreises für Kunst im interkulturellen Dialog an Radio FRO / Beitrag von Freies Sender Kombinat Hamburg über Demonstration in Portiers (F).

Der Große Landeskulturpreis / Anti-Knast -Demo

Heute fand im Linzer Landhaus die Preisverleihung der Kulturpreise des Landes Oberösterreich statt.

Radio FRO gewann den Großen Landeskulturpreis für Kunst im interkulturellen Dialog.

&quot;Unsere oberösterreichische Gesellschaft ist vielerorts multikulturell wahrnehmbar. Dennoch spielt sich der Alltag der einzelnen Gruppen verschiedener kultureller Herkunft meist in einem relativ homogenen Umfeld ab. Das Ziel einer pluralitätsfähigen Gesellschaft, die miteinander von den Stärken der einzelnen Kulturen und kulturellen Ausdrucksformen profitiert, rückt damit immer mehr außer Reichweite.

Radio FRO setzt hier mit seinem interkulturellen Programm eine beachtenswerte Initiative.&quot;

(Jurymitglied Dr. Ubeani in seiner Begründung zur Preisverleihung)

Im zweiten Teil der Sendung ein Interviev mit Jean Marc von legal-team strassbourg über den Verlauf der Anti-Knast-Demo in Portiers und die damit zusammenhängenden Repressionen.

Ein Beitrag von FSK Hamburg.

Durch die Sendung führt Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14933"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14933</link>
        <date>2009-11-17</date>
        <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:05:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Großer Landeskulturpreis für interkulturellen Dialog</title>

       <description>Am 17. 11. 2009 fand im Linzer Landhaus die Preisverleihung der Kulturpreise des Landes Oberösterreich statt.

Radio FRO gewann den Großen Landeskulturpreis für Kunst im interkulturellen Dialog.

&quot;Unsere oberösterreichische Gesellschaft ist vielerorts multikulturell wahrnehmbar. Dennoch spielt sich der Alltag der einzelnen Gruppen verschiedener kultureller Herkunft meist in einem relativ homogenen Umfeld ab. Das Ziel einer pluralitätsfähigen Gesellschaft, die miteinander von den Stärken der einzelnen Kulturen und kulturellen Ausdrucksformen profitiert, rückt damit immer mehr außer Reichweite.

Radio FRO setzt hier mit seinem interkulturellen Programm eine beachtenswerte Initiative.&quot;

(Jurymitglied Dr. Ubeani in seiner Begründung zur Preisverleihung)

Ein MItschnitt von Michael Gams in der Rohfassung&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14816"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14816</link>
        <date>2009-11-17</date>
        <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:07:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Großer Landeskulturpreis für interkulturellen Dialog</title>

       <description>Am 17. 11. 2009 fand im Linzer Landhaus die Preisverleihung der Kulturpreise des Landes Oberösterreich statt.

Radio FRO gewann den Großen Landeskulturpreis für Kunst im interkulturellen Dialog.

&quot;Unsere oberösterreichische Gesellschaft ist vielerorts multikulturell wahrnehmbar. Dennoch spielt sich der Alltag der einzelnen Gruppen verschiedener kultureller Herkunft meist in einem relativ homogenen Umfeld ab. Das Ziel einer pluralitätsfähigen Gesellschaft, die miteinander von den Stärken der einzelnen Kulturen und kulturellen Ausdrucksformen profitiert, rückt damit immer mehr außer Reichweite.

Radio FRO setzt hier mit seinem interkulturellen Programm eine beachtenswerte Initiative.&quot;

(Jurymitglied Dr. Ubeani in seiner Begründung zur Preisverleihung)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14817"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14817</link>
        <date>2009-11-17</date>
        <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:07:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kulturarbeit als Werkstatt für Stadtentwicklung / Internet in Russland</title>

       <description>Im ersten Teil des FROzine geht es um das Thema &quot;Kulturarbeit als Werkstatt für Stadtentwicklung&quot;. In Teil zwei dreht sich alles um Russland und die Auswirkungen der zunehmenden Verbreitung des Internets.

Der Einfluss städtischer Lebens- und Kulturformen auf die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund steht im Mittelpunkt der Vortrags- und Diskussionsreihe „Integrationsmaschine Stadt“  der Linzer Volkshochschule. Sie wurde am 14. Oktober 2009 mit dem ersten Vortrag in dieser Reihe eröffnet. Am 28. Oktober referierte Dr. Dorothea Kolland (Berlin) über das Thema „Kulturarbeit als Werkstatt für Stadtentwicklung“. Ausschnitte daraus gibt es im heutigen FROzine zu hören.

Im zweiten Teil dreht sich alles um Russland und die Auswirkungen der zunehmenden Verbreitung des Internets. Eine Studie zeigte dass 49% der Befragten ihre Informationen aus dem Fernsehen beziehen. Jedoch gleich dahinter mit 48% steht das Internet als Informationslieferant. Auch neue Technologien und die Verbreitung von Sozialen Netzwerken tragen ihren Teil dazu bei. Trotzdem wird dieser Schritt in Richtung WWW von mehreren Faktoren verlangsamt. Hören Sie dazu den Beitrag der &quot;Civilmedia&quot; Redaktion der Radiofabrik Salzburg.
 
Durch die Sendung führt Sie Reinhard Ruemer&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14807"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14807</link>
        <date>2009-11-16</date>
        <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:07:18 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Wenn wir den Krieg verlieren/Stützpunkt IAW</title>

       <description>&quot;Wenn wir den Krieg verlieren&quot;

Zu Gast im Studio: Helfried Hinterleitner, der sein Buch &quot;Wenn wir den Krieg verlieren&quot; präsentiert. Weiters ein Beitrag zur Projektpräsentation des Stützpunkt iaw (Integration durch Arbeit, Bildung, Wohnen)

&quot;Wenn wir den Krieg verlieren&quot;

Zu Gast im Studio: Helfried Hinterleitner, der sein Buch &quot;Wenn wir den Krieg verlieren&quot; präsentiert. Das Buch behandelt die Lebensgeschichte von &quot;Sepp&quot; und seine Teilnahme an der Mühlviertler Hasenjagd.

Projektpräsentation des Stützpunkt iaw, Integration durch Arbeit, Bildung, Wohnen. FRO war bei der gestrigen Präsentation in der Ennser Zuckerfabrik dabei und hat Hintergrundinformationen und Statements über dieses Projekt und die Situation von MigrantInnen und AsylantInnen eingeholt. Dieser Beitrag wurde von Oliver Jagosch gestaltet, der auch durch die heutige Sendung führt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14771"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14771</link>
        <date>2009-11-13</date>
        <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:01:34 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kunst trifft Emotion</title>

       <description>Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit der Ausstellungsereöffnung von den Künslern Òscar Munoz, Hsin-Chien Huang und Ya-Lun Tao, die heute um 19 Uhr im OK (offenes Kulturhaus) Linz stattfinden wird.

Andererseits aber auch mit menschlicher Verzweiflung und der Frage: Wohin mit den Sorgen?

Kunst trifft Emotion

Kunst von Òscar Munoz, Hsin-Chien Huang und Ya-Lun Tao wird ab heute um 19 Uhr im OK ausgestellt. Heute Vormittag fand dazu eine Pressekonferenz und Führung statt. Sarah Praschak war vor Ort und hat einen Mitschnitt der Führung gemacht.

 

Wer kennt das nicht? Das Gefühl der völligen Verzweiflung. Die Stimmung ist danieder, man fühlt sich ratlos und ohnmächtig, meint, alles falsch zu machen, weiß weder ein noch aus.

Das erleiden Menschen, die sich in einer seelischen Krise befinden.

Seelische Krisen können durch plötzliche Ereignisse (wie schwere Erkrankung, Verlust eines Menschen oder Entwurzelung nach einer Flucht) ausgelöst werden, oder sie entwickeln sich über einen längeren Zeitraum, indem Belastungen, wie etwa Konflikte in der Familie, Angst vor Arbeitsplatzverlust allmählich zu einer Überforderung führen.

In diesem Zustand brauchen Menschen Hilfe, Zuwendung und Unterstützung.

Dazu hat Regina Wall ein Interview mit Irmgard Demirol, Psychotherapeutin und Beraterin bei pro mente Oberösterreich, geführt.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14753"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14753</link>
        <date>2009-11-12</date>
        <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:07:12 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FROzine  - Asylpolitik und Fremdenrecht am 11.11. 2009</title>

       <description>FROzine am 11.11. 2009 zu Asylpolitik und Fremdenrecht

Während am 11.11. die Narren Faschingsbeginn feiern, haben AsylwerberInnen in Österreich aufgrund des neuen Asylgesetzes nichts zu lachen.

In der heutigen Sendung haben wir folgende Beiträge vorbereitet. Einmal ein Interview mit Philipp Sonderegger von SOS Mitmensch in Wien zu den Änderungen im Asylgestz. (10min)

Weiters zwei Dokumentationen von einerseits einer Demonstration gegen Abschiebung am 5. November 2009 vor dem Abschiebegefängnis Rosauerlände Wien (3min) und einer weiteren Demonstration zu einer geplanten/druchgeführten Abschiebung am Wiener Flughafen am 6. Oktober 2009 (6min) Danke an die &quot;trotz allem&quot; - Redaktion aus Wien.

Um den Blick wieder auch zurück auf die eigene Rolle bzw. auch die Rolle des Staates im Zusammenhang mit Abschiebungs- und Aslygestzen zu wenden übernehmen wir einen Beitrag von Radio Corax in Halle aus den zip-fm vom 11.11. zu einer Vortragsserie in der Reihe &quot;Kritische Interventionen&quot;. Der erste Vortrag trug den Titel &quot;Gibt es eine faschistische Avantgarde? Vom Futurismus bis zu den Weathermen.&quot; Neo-Faschismen in Osteuropa aber auch Italien und Österreich werden da bis Ende Feber 2010 unter die Lupe genommen.

LINKS: 

http://www.fro.at
http://www.sosmitmensch.at/
http://o94.at/programs/trotz_allem/
http://podster.de/episode/1169880 (Radio Corax - Beitrag)

Zitate zu:

Fremdenfeindliche Grundhaltung:
http://derstandard.at/fs/1244461025012/Asyl-Erneut-Krtik-an-Fremdenrechtsnovelle?sap=2&amp; pid=13284115

Amnesty International
http://www.amnesty.at/informiert_sein/fremdenrechtspaket_2009/

Ludwig Bolzmann Institut / Manfred Nowak
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091021_OTS0188/ludwig-boltzmann-institut-fuer-menschenrechte-protestiert-gegen-fremdenrechtsaenderungsgesetz-2009

Migrantinneninitiative von Migrantinnen für Migrantinnen
http://www.maiz.at

No-Border-Camp -Lesvos 2009
http://noborder09lesvos.blogspot.com/
http://lesvos09.antira.info/

Radio Corax/Halle
http://www.radiocorax.de/

Zip-FM 11.11.2009
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=30636

Vortragsreihe &quot;Kritische Interventionen&quot;
http://critiqueaujourdhui.blogsport.de/2009/11/03/warum-der-faschismus-vor-der-eigenen-haustuer-gesucht-werden-sollte/

Besondere Info: 17. Dezember 2009: Thomas Schmidinger – Rechtsextreme Bewegungen in Österreich (Uni Halle)


Rest der Sendung: Veranstaltungshinweise und Programmvorschau (ca. ab 8 min vor Schluß)

Moderation: Kelly Johnson, Roswitha Kröll
Regie und Technik: Roswitha Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14744"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14744</link>
        <date>2009-11-11</date>
        <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:07:15 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Nichts zu lachen.</title>

       <description>Nichts zu lachen.

FROzine, am 11.11. um 18h, WH am 12.11. um 06 &amp; 13h

Während am 11.11. die Narren Faschingsbeginn feiern, haben AsylwerberInnen in Österreich aufgrund des neuen Asylgesetzes nichts zu lachen. Ein Interview mit Philipp Sonderegger, SOS Mitmensch Wien.

Durch die Sendung führt Roswitha Kröll.

(Bei Sendungsübernahme bitte die Veranstaltungs- und Programmtipps am Ende der Sendung rausschneiden)

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14762"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14762</link>
        <date>2009-11-11</date>
        <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:01:00 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Medien und Wirklichkeit</title>

       <description>Medien und Wirklichkeit

Es tut sich viel im Lande und auch beim &quot;grossen Bruder&quot; Deutschland. Gestern jährte sich in Deutschland jedenfalls die Wiedervereinung BRD und DDR zum 20. Mal. Wir wollen aber in der heutigen Sendung auch eine Diskussion rund um die Mediensituation in Österreich vorstellen - akustisch untermalt wird das Ganze mit Shreds!

Civil Media

Von 5. bis 7. November fand der Civil Media Kongress in Salzburg statt. Jedes Jahr versammeln und treffen sich dort Medienmenschen, PraktikerInnen, TechnikerInnen, AktivistInnen und EntwicklerInnen auch aus dem Bereich der Community Medien zum Austausch. Im Rahmen des Civil Media Treffens, das schon traditionell in Salzburg stattfindet, gabs am 5. November eine Podiumsdiskussion zum Thema Medien und sozialer Wandel. Man diskutierte etwa Fragen wie Medien mit sozialen Veränderungen umgehen? Wie es um die Gestaltungsmöglichkeiten im Mediensektor bestellt ist und wie sich kulturelle Vielfalt in der österreichischen Medienlandschaft beschreiben lässt?

 
Shreds!

Plattenfirmen und Youtube kämpfen ständig dagegen an – von Shreds ist die Rede. Shreds ist ein Phänomen, bei dem Videotüftler die Musik und Videos der sogenannten Gitarrengötter dekonstruieren. Genauer ist von der Arbeit von Santeri Ojala a.k.a. StSanders, der diese Dekonstruktionen schon seit geraumer Zeit produziert, die Rede. In diesem Kontext aber hat &quot;shredden&quot; eine etwas andere Bedeutung als sonst in der Rockmusik: Normalerweise bezeichnet man damit ein extrem schnelles Gitarrenspiel. Aber &quot;shredden&quot; bedeutet eben auch zerfetzen - und genau das tun die Videos mit dem hehren Image der Stars: Sie zerfleddern deren Spiel. Geshredet werden KISS, Metallica, Zappa, Slash und viele mehr. Der Widerspruch zwischen Bühnenpräsenz/Performance und Show und dann eben der Musik ist für die Bauchmuskeln jedenfalls keine leichte Kost!

 
Die DDR ist seit 20 Jahren Vergangenheit

Gestern, am 9. November 2009, jährte sich der Tag der sogenannten Wiedervereinigung Deutschlands und der DDR zum 20 Mal. Es gab damals wie heute aber euch kritische Positionen, zudem wie diese Wiedervereinigung und unter welchen Voraussetzungen sie passierte, über den Zeitpunkt und unter welchen Bedingungen und Versprechungen das alles passierte. Bärbel Bohley jedenfalls war eine zentrale Figur in dieser politisch nervösen Zeit. Sie war in der DDR eine sogenannte Bürgerrechtlerin und eine der ersten Unterzeichnerinnen des Gründungsaufrufs mit dem Titel &quot;Die Zeit ist reif&quot; des &quot;Neuen Forums&quot; in der DDR, was letztlich dann auch zum Zerfall der DDR gefuehrt hat. Ein paar Splitter aus aktuellem Anlass.

 
Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14737"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14737</link>
        <date>2009-11-10</date>
        <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:07:54 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sex und der Islam</title>

       <description>Sex und der Islam

FROzine, am 9.11.09, WH am 10.11.09, 6h &amp; 13h

&quot;Der Islam braucht eine sexuelle Revolution&quot; - Das sagt Seyran Ates&apos; Buchtitel. Außerdem: Infos zu den Erasmus Euromedia Awards 2009 und warum die österreichischen Freien Radios dort einen Preis gewannen.

Sex und der Islam

 Sexualität im Islam

&quot;Sexualität im Islam ist von Verboten, Ängsten und Gewalt geprägt. Die Folgen sind fatal, und das nicht nur für die Einzelnen, sondern für eine ganze Kultur. Seyran Ates, fordert eine sexuelle Revolution im Islam, denn eine freie Gesellschaft braucht eine freie Lebensgestaltung.&quot;

So wird Seyran Altes&apos; Buch vom Verlag Ullstein beschrieben. Wir bringen in dieser Sendung einen Auszug der Buchpräsentation in Linz am 21.10.09 und gehen der Frage nach, weshalb die Autorin von muslimischen Extremisten bedroht wird.

Erasmus Euromedia Awards

Radiodialoge ist das gemeinsame Projekt der 13 Freien Radios in Österreich das nun schon das zweite Jahr realisiert wird. Radiodialoge bilden ein Forum in dem Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, sprachlichen und sozialen Hintergründen wöchentliche, teils mehrsprachige, Radiomagazine produzieren. Beim Zentralworkshop in Bad Ischl wurde redaktionsübergreifend von allen Teams gemeinsam ein Magazin produziert und am 7. Juni 2009 via Funkfeuer live ausgestrahlt.

Dieses einstündige Produkt erhielt nun den ERASMUS Euromedia Award für herausragende Medienarbeit. Gesamt wurden von der European Society for Education and Communication (ESEC) 62 Medienprodukte aus elf europäischen Ländern nominiert. Unter den zwölf österreichischen Nennungen wurde die Country Medal für die beste Einreichung des Landes vergeben - diese überreichte Prof. Dr. Thomas Bauer, Präsident der ESEC, an die RADIODIALOGE der Freien Radios Österreichs. 

Wir hören in dieser Sendung einen Beitrag dazu (Gestaltung: Erika Preisel, Freies Radio Salzkammergut)

Durch die Sendung führt Richard Paulovsky. 

Bei Sendungsübernahme: Veranstaltungstipps am Sendungsende rausschneiden.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14761"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14761</link>
        <date>2009-11-09</date>
        <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:01:30 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Abschlusskundgebung - Aktionstag 5.11.2009 Linz Stwst</title>

       <description>Abschusskundgebung der Demonstration freier Bildungszugang vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung... Linz 5. November 2009 - STWST


Stefan Pühringer (einer der aktiven BesetzerInnen des HS1 JKU)
Robert Menasse
Vanessa Gaig (AKS)

....




&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14699"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14699</link>
        <date>2009-11-06</date>
        <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:10:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Achter Steyrer Literaturherbst </title>

       <description>Gabrielle Alioth, Volker Raus und Adolf Holzschuster haben beim diesjährigen Literaturherbst in Steyr aus ihren Werken vorgelesen. Der Abend in der Stadtbücherei Steyr wurde auch heuer wieder von Heinz Ofner organisiert. 
Sie hören ein Interview mit Gabrielle Alioth und die gebürtige Steyrerin Irene Mayer durch die Gabrielle Alioth nach Steyr gekommen ist, erzählt, wie sie die schweizer Schriftstellerin kennengelernt hat.

Gabrielle Alioth
In Basel geboren, lebt seit 1984 in Irland. Dort arbeitete sie als Übersetzerin und Journalistin für deutschsprachige Zeitungen und den Rundfunk. Seit 1990  als Schriftstellerin tätig. 
Neue Romane: Die Erfindung von Liebe und Tod 
                         Die Braut aus Byzanz 
Veröffentlichung mehrerer Kinder- und Reisebücher. 

Dr.Volker Raus
Studium Erziehungswissenschaften und Geschichte. Über 50 Drehbücher und Texte für TV-Dokumentationen. Über 1000 Rundfunksendungen. Filmemacher, Journalist und Autor.
Autor des Theaterstücks: Die Rückkehr des Kammersängers
Roman: Leihgabe – ein Kunstkrimi

Adolf Holzschuster, Jahrgang 1930. 
Volks-, Haupt-, Berufsschule. Industriekaufmannslehre. Fabriks-, Gewerbe-, Handels-, Landarbeiter.
Veröffentlichungen: Vor Freude stirbt keiner
                                  Der Schaukelstuhl (Frühjahr 2010)
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14706"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14706</link>
        <date>2009-11-06</date>
        <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:09:58 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>PROTEST***LINZERiNNEN***auf derStrasse</title>

       <description>Die Anzahl der Universiäten an denen die Studierenden gegen Bildungspolitik, Bologna Prozess Ausbildung statt Bildung, Zugangsschranken und Bildungshürden protestieren wächst beständig.

Österreich als eines der letzten Länder Europas mit zumindest rudimentärem &quot;freien&quot; Bildungszugang hat, was selten ist, einen Prozess in Gang gesetzt. Die Zahl deutscher und anderer internationaler Universitäten, die sich mit den protesten nich &quot;bloß&quot; symbolisch solidarisieren wächst.

Auch die Anzahl unterschiedlichster Organisationen in Österreich die sich mit den Forderungen der protestierenden StudentInnen solidarisieren wächst auch beständig.

Erster &quot;Höhepunkt&quot; ist der Bundesweite Aktionstag, der heute am 5. November in Wien und Linz 10000ende Studierende und Solidarisierende trotz bitterer Kälte in die Strassen strömen ließ.

FROzine 5.11.2009 widmet sich ausschließlich den Protesten am Aktionstag.

von 20-21 Uhr folgt eine weitere Sondersendung von Protestradio FRO.

Gäste waren: Hans Jürgen Leber (Bologna Spezialist) Boris Lechtaler (Werkstatt für Frieden und Solidarität) und per Telefon aus Wien zugeschaltet Philipp Sonderegger (SOS Mitmensch)

Moderation Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14692"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14692</link>
        <date>2009-11-05</date>
        <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:07:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Proteste der Studierenden der Kunstuniversitaet Linz</title>

       <description>Zwei VertreterInnen des Basislager K2, der Gruppe von Studierenden der Kunstuniversität Linz, die im Audimax des Standorts Kollegiumgasse 2, das Organisationszentrum der Protestorganisation aufgeschlagen hat, zu Gast im Infomagazin FROzine.

Josef und Evelyn erklären warum sich nun auch Studierende der Kunstuniversität Linz der wachsenden Protestbewegung anschließen. Motive und Ziele des Protests sowie Kritik an der Bildungssituation, an der zunehmend prekarisierten Situation der Studierenden und am Ausverkauf der Bildung werden erläutert und geben einen Ausblick auf geplanten Aktionen, die im Rahmen des österreichweiten Aktionstages am Linzer Hauptplatz organisiert werden.

Interview Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14676"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14676</link>
        <date>2009-11-04</date>
        <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:08:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Asyl - zwischen Polemik und Würde</title>

       <description>Der Film &quot;little alien&quot; zeigt, dass der Weg nach Europa immer schwieriger wird. Die Asylgesetze werden immer strenger, Österreich gehört zu den Ländern mit den restriktivsten Asylgesetzen. Im Anschluss an die Filmvorführung am 28.10.2009 im Moviemento Kino Linz fand eine hochkarätig besetzte Diskussion zum Thema statt. 

In dieser Sendung bringen wir Ausschnitte.

Eine Sendung von Daniela Schopf&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14748"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14748</link>
        <date>2009-11-04</date>
        <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:02:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Was ist Sprichcode?</title>

       <description>„Du schreibst? Du fotografierst?“

„Wir geben deinen Texten und Fotos ein großes Publikum“. So lautet der Leitsatz von Sprichcode.

Sprichcode steht für Kreativität, Kommunikation, Innovation, Dynamik, Bildung und soziale Vermittlung und vor allem als Sprungbrett für junge Kunst -und Literaturinteresseirte die ernsthaft und spielerisch ihr Können zeigen möchten.

Innerhalb der letzten 8 Jahren hat sich Sprichcode zu einem der wichtigsten und größten Literatur- und Fotowettbewerbe für Jugendliche, im Alter von 14-19 Jahren, im deutschsprachigen Raum entwickelt.

Sprichcode hat sich seit dem Beginn als dynamisch entwickelnde, lebendige Kulturmarke im Bereich der Jugendliteratur etabliert und wird auch als solches wahrgenommen. 

Dahinter steckt die Gemeinde Leonding (ein Stadt am Rande von Linz) die diesen Wettbewerb  veranstalte und unterstützt. 

Hinter der Idee und Umsetzung stehen Leo Kislinger (Künstler und Lehrer) und die Kulturbeautragte der Gemeinde Leonding Bärbel Seidel. Gemeinsam gestalten und organisieren sie dieses Projekt. 

Über die Enstehungsgeschichte, das Format, wo Sprichcode stattfindet, ihren Ansatz  und was dieser Wettbewerb für die Jugendliche bedeutet sprechen sie im folgenden Interview.

Im Interview gibt es auch noch eine Kostprobe von einem Gewinnerinnentext, gelesen von Sahra Praschak.

Das Interview führt Simone Boria. 

Die Anmeldung zur Teilnahme an Sprichcode hat bereits begonnen und endet am 21. Februar 2010. Es gibt viele Preise und kein vorgegebenes Thema!!!

Infos zum Wettbewerb unter: www.sprichcode.net

Bei den Texten und Fotos kommt es vor allem auf die „Echtheit“ an, Darstellung abseits fertiger Muster, Ausdrucksstärke, Mut und Lebensgefühl.

Jury in der Kategorie Literatur: 
Dr. Karin Fleischanderl und Gustav Ernst ( Kolik-Zeitschrift für Literatur)
Dr. Regina Pintar, Stifterhaus

Jury Fotografie:
Univ.Prof.Gabriele Rothmann und Mag.a Margarete Weber-Unger

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14657"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14657</link>
        <date>2009-11-03</date>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:04:39 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Sprich/Code Schach</title>

       <description>Sprich/Code Schach

FROzine am 3. November 2009

Der Boulevard berichtet vermehrt über die Spielsucht, die sich nun auch bei Jugendlichen verbreitet. Wir hingegen stellen heute ein Festival vor, dass Literatur und Fotografie von und für Jugendliche veranstaltet. Und es geht des Weiteren um die Schönheit des Schach.


Sprichcode: Kein Gegen-die-Wand

Sie sind jung und süchtig: Viele Jugendliche lassen sich von blinkenden Automaten zum Zocken verführen. Nicht nur finanzielle Debakel sind zu erwarten, sondern auch die innerpsychologische Autarkie scheint gefährtet. Doch es gibt auch spannende Alternativen, die von Jugendlichen wahrgenommen werden.
&quot;Wer kennt das Gefühl der Enttäuschung und Verletzung nicht? Wozu öffnet man einem Menschen sein Herz, wenn er dich schließlich doch noch nur verletzt...? Warum verlieben wir uns, wo wir doch genau wissen, dass Liebe und Schmerz viel zu nahe beieinander liegen. Meistens überwiegt der Schmerz, die Enttschäung und die Trauer und von den einst so großen Gefühlen bleibt nichts als ein zerbrochenes Herz zurück...enn man immer und immer wieder enttäuscht und verletzt wird, wer kann es einem dann übel nehmen, wenn man es Leid ist anderen sein Herz zu öffnen? Es bedarf sehr viel Zeit bis man wieder neues Vertrauen in die Liebe fassen kann.&quot; (Julia Seuschek/Alter: 16)

Sprichcode ist ein Literaturfestival, das Jugendlichen eine Plattform bietet, deren literarisches Schaffen, aber auch Fotografie einer grösseren Öffentlichkeit vorzustellen.

Simone Boria sprach mit Leo Kislinger ( Künstler und Lehrer) und die Kulturbeautragte der Gemeinde Leonding Bärbel Seidel. Gemeinsam gestalten und organisieren sie dieses Projekt. Im Interview gibt es auch noch eine Kostprobe von einem GewinnerInnentext, gelesen von Sahra Praschak.




Die Schönheit des Schach

&quot;Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lüge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schöpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und können die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht für lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister.&quot; Emanuel Lasker, Lehrbuch des Schachspiels, 1925 

Manche werden dabei als Romantiker bezeichnet, andere verfolgen dabei die schiere Macht und beziehen eiskalt Position, manche vermuten dahinter eine Weltformel, der andere agiert wie ein Psychokiller, mache Künstler wie Duchamp waren respektable Meister, andere tuns nur mit dem Computer oder im Weltraum, man denke nur an 2001: A Space Oddysee, und manche sind aber blosse Choleriker, die dann beim Schach Matt nur ein entgeistertes FUCK! von sich geben können.

Tja, Schach, das königliche Spiel. Ein kurzer Abriss zur Geschichte, Hintergründe, stilistische Entwicklungen, mentale Stärken und die Crux gegen den Computer anzutreten. Zwei Interviewpartner erhellen die Faszination des schwierigen Brettspiels.

&quot;Böse im Schach zu verlieren, ist eine der schlimmsten Erniedrigungen überhaupt.&quot; Garri Kasparow, 2008 
 
Eine Sendung von Pamela Neuwirth

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14658"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14658</link>
        <date>2009-11-03</date>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:07:07 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Telefoninterview: Stadtwachen als Sicherheitsgaranten?</title>

       <description>Können Stadtwachen die Sicherheit einer Stadt tatsächlich fördern? Machen diese überhaupt Sinn? Ist die geplante Stadtwache in Linz unter FPÖ-Politiker Detlef Wimmer das aktuellste Beispiel für eine fehlgeleitete Sicherheitsdebatte? Michael Gams interviewte Stadtsoziologe und Stadthistoriker Joachim Hainzl aus Graz dazu.

Anmod:
Joachim Hainzl ist Stadtsoziologe und Stadthistoriker und betriebt den Verein XENOS in Graz, das ist ein Verein zur Förderung der soziokulturellen Vielfalt. Er beschäftigte sich in verschiedenen Kunstprojekten mit Rassismus, Sauberkeits- und Sicherheitswahn und der kommunalen Politik. 2007 verfrachtete er einem Müllberg auf dem Grazer  Hauptplatz, um auf den  „Wohlstandsmüll“, den unsere Gesellschaft anhäuft, aufmerksam zu machen. 2008 sorgte ein gefälschtes Wahlplakat einer gewissen Dr. Susanne Winter für Aufregung. Der Plakattext machte nämlich Werbung für ein „multikulturelles Graz.“ Auch hinter dieser Aktion steckte Joachim Hainzl.
Michael Gams hat mit Joachim Hainzl am Telefon über die geplante Stadtwache in Linz gesprochen. Hainzl hat genau zu dem Thema Sicherheit und öffentlicher Raum im Oktober 2009 zwei Aktionen mit dem Titel „Grenzkonflikte“ gemacht.







&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14645"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14645</link>
        <date>2009-11-02</date>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:05:22 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Stadtwache Linz</title>

       <description>Linz bekommt ab Sommer 2010 eine Stadtwache.

Radio FRO berichtet über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme.Die Stadtwache soll unter der Leitung von Detlef Wimmer, dem Linzer Parteiobmann der FPÖ, agieren. Das wirft einige unbequeme Fragen auf, die Richard Paulovsky (FROzine) und Daniel Friesenecker (subtext.at) dem zukünftigen Sicherheits-Stadtrat von Linz gestellt haben.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14660"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14660</link>
        <date>2009-11-02</date>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:07:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Liveeinstieg - Forderungen des Plenums - 29-10-2009</title>

       <description>Telefon - Interview mit einem Teilnehmer der Teilgruppe - Forderungen....

ca. 15 Minuten


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14592"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14592</link>
        <date>2009-10-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:01:00 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FROzine Special Proteste der Studierenden an der JKU</title>

       <description>Zweiter Teil des Specials zu den Protesten der Stduierenden an der JKU

Ausgestrahlt am 28.10.2009 18:00 bis 18:45

Inhalt:

Interviews mit der Pressesprecherin der Organisationsgruppe der StudentInnenproteste.

Interview mit ex-Rektor Prof. Schneider

Interview mit einem Vertreter der ÖH - Fraktion AG

Interview mit einer Mitarbeiterin des ÖH Sozialreferats.


alle Teile und Interviews sind auch gesondert auf cba.fro.at zu finden.


Sendungsgestaltung:

Daniela Schopf und Michael Schweiger







&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14593"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14593</link>
        <date>2009-10-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:01:16 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Statement eines Mitarbeiter der ÖH Fraktion AG</title>

       <description>Interview mit einem Mitarbeiter der ÖH Fraktion AG.

Die AG beteiligt sich nicht und fördert die Proteste auch nicht.

Daniela Schopf im Interview zu den Gründen dieser Strategie.

Gestaltung Daniela Schopf

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14594"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14594</link>
        <date>2009-10-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:01:12 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Interveiw mit Prof. Schneider</title>

       <description>Ex Dekan und Vizerektor Professor Dr. Friedrich Schneider im Interview zu den Protesten der Studierenden an der JKU, zu der Situation der Lehre und der Bildungsförderung.


Interview: Michael Schweiger

28.10. 2009 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14595"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14595</link>
        <date>2009-10-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:01:37 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview Katharina Bergmaier - Sprecherin der Protestierenden Studentnnen der JKU Teil 1</title>

       <description>Katharina Bergmaier, Pressesprecherin der selbstverwalteten Organisationsgruppe der StudentInnenproteste an der JKU.

Teil 1 - Allgemeines&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14596"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14596</link>
        <date>2009-10-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:02:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview Katharina Bergmaier - Sprecherin der Protestierenden Studentnnen der JKU Teil 2</title>

       <description>Katharina Bergmaier, Pressesprecherin der selbstverwalteten Organisationsgruppe der StudentInnenproteste an der JKU.

Teil 2 - Organisationsstruktur  und -Prinzipien des Organisationskommitees.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14597"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14597</link>
        <date>2009-10-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:02:45 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Interview Katharina Bergmaier - Sprecherin der Protestierenden Studentnnen der JKU Teil 4</title>

       <description>Katharina Bergmaier, Pressesprecherin der selbstverwalteten Organisationsgruppe der StudentInnenproteste an der JKU.

Teil 4 Falsche Richtung der Bildungspolitik....

Interview Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14598"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14598</link>
        <date>2009-10-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:02:39 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Diskussionsrunde JKU mit Vizerektor Herbert Kalb</title>

       <description>Diskussion an der Universität Linz um 13:00 Uhr am 29.10.09 mit dem VizeRektor für Lehre. es geht um den Forderungskatalog der Studierenden.
Die Diskussion wurde von den Studierenden mitgeschnitten. Dieser Beitrag ist ungeschnitten und unbearbeitet.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14603"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14603</link>
        <date>2009-10-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:06:02 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Dritter Besetzungstag an der Uni Linz</title>

       <description>Die Besetzung des Hörsaals 1 an der JKU geht in die dritte Runde. Wir berichten live.

Dritter Besetzungstag an der Uni Linz

Michael Schweiger und Daniela Schopf sind vor Ort und per Telefon zugeschaltet. Sie führen Interviews mit Studierenden.

Gegen 13:00 Uhr findet eine Diskussion mit Vizerektor Herbert Kalb (Foto: http://www.flickr.com/photos/unibrennt) statt, FROzine bringt einen Mitschnitt daraus.

Wir informieren euch außerdem, was über Linz hinaus in Wien bei der großen Protestkundgebung am Mittwoch passiert ist.

Weitere Informationen und Livestreams: unsereuni.at

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14604"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2009-10-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:06:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Special Proteste der Studierenden an der JKU</title>

       <description> 	

Erster Teil des Specials zu den Protesten der Stduierenden an der JKU

Ausgestrahlt am 28.10.2009 17:30 bis 18:00

Kurzer &quot;geschichtlicher&quot; Abriss der aktuellen StudentInnenproteste an Österreichs Unis.

Allgemeine Informationen zu den geschihnissen an der JKU.

Sendungsgestaltung: Daniela Schopf und Michael Schweiger


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14605"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14605</link>
        <date>2009-10-28</date>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:08:36 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Reinhard Kaiser-Mühlecker bekommt den AK Buchpreis 2009 </title>

       <description>Reinhard Kaiser Mühlecker hat für seinen ersten Roman &quot;Der lange Gang über die Stationen&quot; den Buchpreis 2009  der Arbeiterkammer Oberösterreich und des Brucknerhauses bekommen.
In einem Gespräch anlässlich der Preisverleihung am 20. Oktober in Linz spricht Reinhard Kaiser Mühlecker über sein Buch, über das Schreiben und über seine Beziehung zum Leben und zur Natur. 

»Meine Frau war zu mir gezogen. Sie kam nicht aus der Gegend, sondern von weiter her, und diese Umgebung hier war ihr noch recht neu und unbekannt. Sie war zu mir gezogen, und da, ganz am Anfang, war alles noch so einfach.«  Diese Sätze stehen am Anfang des ersten Romans des jungen österreichischen Autors Reinhard Kaiser-Mühlecker. Scheinbar nüchtern berichtet ein Mann von sich. Er ist noch nicht lange verheiratet mit einer Frau aus der Stadt, lebt mit ihr und seinen Eltern auf dem Hof der Familie, den er übernommen hat und bewirtschaftet. Diese Geschichte erzählt von zwei Menschen, die sich sehr nahe sind, zwischen denen aber immer mehr Fragen auftauchen, die unbeantwortet bleiben. Immer weniger versteht der Mann, was passiert, immer mehr hat er das Gefühl, dass die Entwicklungen ihm entgleiten. Eigentümlich ergreifend ist dieser Bericht, der ohne jede Interpretation auskommt, nichts erklärt, einfach nur beschreibt. 

Reinhard Kaiser-Mühlecker wurde 1982 in Kirchdorf an der Krems geboren und wuchs auf dem elterlichen Hof in Eberstalzell, Oberösterreich, auf. Er studierte Landwirtschaft, Geschichte und Inter-nationale Entwicklung in Wien. Als Literat war er 2007 Stipendiat des Herrenhauses Edenkoben. 2008 debütierte er mit dem Roman Der lange Gang über die Stationen, für den ihm unter anderem der Jürgen-Ponto-Literaturpreis und das Hermann-Lenz Stipendium verliehen wurde.

Das Buch „Der lange Gang über die Stationen” von Reinhard Kaiser-Mühlecker ist  bei Hoffmann und Campe erschienen.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14653"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14653</link>
        <date>2009-10-28</date>
        <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:12:29 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Studierende besetzen JKU-Hörsaal</title>

       <description>Wegen schlechter Studienbedingungen breiten sich die Studierendenproteste von Wien über ganz Österreich aus.

Auch der Hörsaal 1 in der Kepleruniversität Linz gilt seit 13:50 Uhr als besetzt.

Studierende besetzen JKU-Hörsaal

Am 20. Oktober wurde die Akademie der bildenden Künste Wien besetzt. Zwei Tage später das Audimax der Universität Wien. Täglich nehmen bis zu 2000 Studierende an Plena teil, organisieren sich in dezentralen Arbeitsgruppen, vernetzen sich und entscheiden basisdemokratisch über alle Schritte der Ausweitung des Widerstands. Wir bringen dazu einen Beitrag vom Freien Radio Orange aus Wien. 

Im Hörsaal 1 der Kepleruni Linz fanden sich heute Mittag ca. 200 Studierende ein, um über eine Besetzung des Hörsaals und weitere Protestaktionen zu beraten sowie um Arbeitsgruppen zu bilden. Obwohl die ÖH zum Protest aufgerufen hat, betrifft die Aktion alle Studierenden, unabhängig von Fraktionen und Organisationen. Michal Gams war für Radio FRO vor Ort und hat die Statements der Studierenden mit dem Mikrofon eingefangen.

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14542"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14542</link>
        <date>2009-10-27</date>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:06:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stop Spot Festival + Big Brother Awards 2009</title>

       <description>Biennal und heuer zum 5. Mal geht das Stop Spot! Festival im Linzer O.K über die Bühne. In wenigen Tagen in Wien hingegen werden heuer zum 11. Mal die Big Brother Awards verliehen. Also lauter Jubiläen oder halt fast, zumindest Abseits des Nationalfeiertages. 

Stop Spot! Festival 2009 im O.K 

- Do you like being thought of as a musician? 
Fuck no! 
- You prefer to be a ‘writer’? 
Yeah... ‘musician’ is not a very respected title. I’m not a musician. (Lydia Lunch) 

&quot;In Anlehnung an den berühmten Songtitel von AC/DC aus dem Jahr 1977 (Let There Be Rock), einem verheissungsvollen Satz, der selbst wiederum als Anspielung auf ein biblisches Zitat zu verstehen ist, widmet sich die fünfte Ausgabe des Stop.Spot! - Festivals dem Thema &quot;Text und Musik&quot;. Mit dem Hauptaugenmerk auf die jüngere Musikgeschichte möchte Stop.Spot einen kleinen Beitrag zur Untersuchung mancher Phänomene leisten, die im Beziehungsgeflecht zwischen Text und Musik ortbar sind. Dabei werden zum einen die unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen von Künstlern und Rezipienten veranschaulicht. Sender und Empfänger divergieren häufig in ihren Zugängen, Interpretationen und Intentionen. Analog zum &quot;Denken, Sprechen, Sagen, Hören,Verstehen&quot; gelten auch für das Verfassen und das Auffassen von Songtexten bzw. für die Sprache der Musik alle Möglichkeiten der Kommunikation oder Argumentation, samt Missverständnissen, Palaver und Deutungsfetischen. Andernorts ist auch in der Instrumentalmusik, also gemeinhin beim Verzicht auf Gesang und beim Weglassen von Text, oft ein neuer &quot;Text&quot; – im Sinne einer neuen Bedeutungsebene – entstanden. Mehr oder weniger schwer zu lesen, früher im Jazz, spätestens aber seit elektronischer Musik und diverser Clubsounds ist dieser Text auch Gegenstand der aktuellen popkulturellen Analyse. Das Wesen der Paratexte wird bei Stop.Spot gleich zweimal, anhand einer Installation und eines Vortrags behandelt. Unter diesem Begriff sind alle jene Texte zu verstehen, die nicht zum eigentlichen Werk gehören, sondern es nur umranken. Sie bestimmen die Rezeption einer Band aber oftmals stärker als man gewöhnlich meint. Angefangen von der Dankesliste, Aufklebern oder Linernotes, bis hin zur versteckten Botschaft in der Auslaufrille, transportieren die diversen Tonträger mehr als nur &quot;die Musik&quot;.&quot;

So beschreiben die Veranstalter und Kuratoren Anatol Bogendorfer und Andreas Mayrhofer den theoretischen und musikalischen Rahmen des diesjährigen Festivals. Heute Nachmittag standen die beiden netten Herren noch während des hektischen Aufbaus Rede und Antwort und führten Radio FRO durch die Ausstellungsräume, in denen sich Zitatesammlungen von MusikerInnen finden, die sich mit den Fragen des Textens auseinandersetzen. 

&quot;Wenn ich ein Instrumental höre, entwickle ich ein Gefühl, das ich in Worte übersetze. Es gibt Künstler, die entwickeln im Vorfeld bereits ein Konzept, was sie mit ihren Texten sagen wollen. Da spielt die Stimmung des Beats überhaupt keine Rolle. Bei mir hingegen bestimmt der Beat das Thema. (Doom)



Big Brother Awards 2009 im Wiener Rabenhof Theater

Quintessenz ist ein Wiener Verein, der sich seit Jahren mit der Problematik des Datenschutzes auseinandersetzt. Das Motto lautet: Datenschutz ist Menschenrecht. Jedenfalls haben Quintessenz letztes Jahr ein Buch veröffentlicht, das eine Reihe von Science Fiction Stories versammelt, die alle den Datenschutz zum Thema haben. Science Fiction mag zwar ein ewig unterschätztes Genre sein, das Potential der Gesellschaftskritik ist aber beachtlich. Hintergrund des Buches ist im Übrigen ein Wettbewerb, bei dem rund 300 AutorInnen eingereicht haben. Wir haben in Frankfurt mit dem Redakteur und Informatiker Christian Pree aber auch über den Big Brother Award gesprochen, der seit 10 Jahren von Quintessenz realisiert wird. Dieser Negativ-Preis wird jedes Jahr an Institutionen, Behörden und Personen verliehen, die sich im Feld der Überwachung besonders hervorgetan haben. Marius Gebriel spricht über die Hintergründe des Awards und was eine Recherchegruppe rund um den Negativpreis eigentlich alles so tut. 

Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14506"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14506</link>
        <date>2009-10-23</date>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:12:05 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>quintessenz - Big Brother Awards 2009</title>

       <description>Der Big Brother Award wird an jene Personen, Institutionen, Behörden und Firmen vergeben, die sich im Feld der Überwachung, Kontrolle und Bevormundung ganz besonders verdient gemacht haben. Die Gewinner bekommen einen Preis und einen Platz in der Hall of Shame, so wie ihre Vorgänger aus den letzten zehn Jahren.

Auf der Frankfurter Buchmesse war es möglich nicht nur über das von quintessenz veröffentlichte Buch mit dem Titel &quot;Am Ende der Leitung&quot; zu sprechen, sondern auch über die vom Verein quintessenz veranstalteten Big Brother Awards 2009. 

Im Gespräch der Informatiker Christian Pree zu den Problemen des Datenschutzes, wie auch Marius Gabriel darüber Einblick gibt, was im Vorfeld der Gala passiert und wie die Arbeit der Recherchegruppe funktioniert.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14455"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14455</link>
        <date>2009-10-22</date>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:02:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>arbeitslos &amp; beschäftigt.</title>

       <description>
Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit einer Lehrwerkstatt für Jugendliche. Außerdem: Armut &amp; Krankheit in Nigeria im krassen Gegensatz zum Ölmulti Shell, der dort Öl fördert.

arbeitslos &amp; beschäftigt.

Verein für Sozialprävention &amp; Gemeinwesenarbeit (VSG Linz)

Oliver Lukesch von der Internetplattform subtext.at und Sarah Praschak von der FROzine-Redaktion waren heute zu Besuch beim VSG Linz und haben mit Rainer Lenzenweger (Berufspädagoge) ein Interview zu den Themen Problematik für Jugendliche am Arbeitsmarkt &amp; zu Projekten des VSG geführt.

Das Interview ist in Kürze auch zu lesen: auf http://subtext.at

 
Armut &amp; Krankheit in Nigeria/ Shell hingegen schwimmt im Geld

Bevor der Ölkonzern Shell ins Gebiet der Ogoni im Nigerdealta kam, lebten die Menschen dort im Einklang mit der Natur. Jetzt- 50 Jahre später- ist davon nicht mehr viel übrig geblieben: Die Ogoni leben in Armut und Krankeit- Shell hingegen verdient sich am Öl aus Nigeria eine Goldene Nase. Celestine Akpobari kämpft dafür, dass die Ogoni auch vom Öl profitieren, und dafür, dass Shell endlich zugibt, die Natur im Ogoni- Land zerstört zu haben. Cheyenne Mackay vom Schweizer Freien Radio RaBe in Bern hat den nigerianischen Umweltaktivisten letzte Woche getroffen, als er in Europa unterwegs war um auf das Leid seines Volkes aufmerksam zu machen. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14460"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14460</link>
        <date>2009-10-22</date>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 19:07:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Regina Tauschek über Voodoo als Religion</title>

       <description>Voodoo - eine Religion

So wie Frances Dee als junge Krankenschwester Betsy in dem Film „I walked with a Zombie“ unfreiwillig mit Voodoo in Berührung gerät, so stellen sich bis heute viele klischeehaft die Voodoo-Religion vor: Schwarze Magie, kleine Strohpuppen und enthemmte, sich in Trance befindliche Menschen die sich zu Trommelrythmen herumwerfen.
Ein Horrorfilmklassiker aus 1943, der außer den sozialen Begebenheiten der schwarzen Plantagensklaven und Sklavinnen, aber nur wenig mit der realen Religion des Voodoo zu tun hat. Die Soziologin Regina Tauschek hat im Zuge ihres nunmehr über zwei Jahre dauernden Arbeitsaufenthaltes in Haiti Voodoo besser kennengelernt. 

Regina Tauschek im Interview mit Daniela Fürst über Voodoo als Religion in Alltag und Praxis.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14440"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14440</link>
        <date>2009-10-21</date>
        <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:03:07 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Voodoo und Geisterstädte</title>

       <description>Ihr denkt ihr kennt schon alles in Linz? Doch wie steht es um Geisterstädte und Voodoo? Man möchte es kaum glauben, aber auch diese dunklen Seiten sind in Linz, Kulturhauptstadt Europas, zu finden.


Zizlau 83 in Linz – Auf den Spuren einer Geisterstadt

Auf den damals noch unerschlossenen, freien Feldern der Ortschaft St.Peter am Stadtrand von Linz entstand ab 1932/33 die “Stadtrandsiedlung St. Peter/Zizlau” als eines der frühesten Beispiele sozial orientierten Siedlungswesens in Linz. Die Holzhäuser für jeweils zwei Familien wurden von den Siedlern im Selbstbau errichtet. Diese Bauleistungen und die Nutzung der vergleichsweise großzügigen Gärten für Kleintierzucht und Gemüseanbau ermöglichten den kapital- und einkommensschwachen Siedlern die Schaffung von Wohnraum und die Option auf den späteren Erwerb der Häuser. In der ersten Phase von 1932 bis 1933 wurden 36 Häuser errichtet. Fünf Jahre danach wurde 1938 mit dem Bau der “Hermann Göring Werke” (heute voestalpine) in der Nähe der Siedlung begonnen.
Eine Gruppe von KünstlerInnen aus dem Umfeld der Kunstuniversität Linz beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit den wenigen – zum Teil noch bewohnten – Resten der ersten Siedlung, die heute – nun am unmittelbaren Rand des Werksgeländes – in einem urbanen Brachland zwischen Lagerplätzen, LKW Zufahrten und voestalpine Werkshallen zu finden sind. Eines der letzten – bereits zum Abriss vorgesehenen – verfallenden Holzhäuser dient den KünstlerInnen dabei als Stützpunkt und Ausgangsbasis für ihre Aktivitäten während der gesamten Festivaldauer. Mit skulpturalen Eingriffen, Führungen, Dialogveranstaltungen und Dokumentationsarbeit wird dem Ort und seiner Geschichte vielleicht ein letztes Mal Aufmerksamkeit zuteil, bevor er in den nächsten Jahren endgültig zum Park- und Lagerplatz umgebaut werden wird. Zu Gast im Studio sind vom KünstlerInnenkollektiv Petra Moser, Kristina Kornmüller und Sabina Köfler. Die drei Künstlerinnen erzählen wie diese Arbeit um die Geisterstadt Zizlau 83 verlaufen ist.


Voodoo!

Tja, wer glaubt Voodoo reduziert sich auf die Örtlichkeiten wie Haiti oder auf Filme wie Angel Heart, der läuft tatsächlich einem Irrtum auf. Voodoo exitiert auch hier in Linz. Doch ihr braucht jetzt nicht irritiert nach mit Nadeln zerstochenen Püppchen Ausschau halten, vielmehr geht es um einen kulturhistorischen Abriss dieser Religion; eine Religion die mit Klischees behaftet ist, die uns &quot;Westlern&quot; den Blick auf die Dinge verstellen.

Voodoo ist eine ursprünglich westafrikanische Religion. Das Wort „Voodoo“ leitet sich aus einem Wort der westafrikanischen Fon-Volksgruppe für Geist oder auch Gottheit ab und existierte möglicherweise schon vor mehreren tausend Jahren.

Immer wieder wird Voodoo als schwarze Magie angesehen. Genährt wurden diese Vorstellungen durch die Praktiken des Totenkults und den Glauben an die Wiederbelebung längst Verstorbener. Es gab auch Gerüchte über die Tötung von Kindern. Voodoo-Zauberer sollten angeblich das Blut der Kinder für geheimnisvolle Zeremonien verwendet haben. Was davon tatsächlich passierte bleibt Spekulation. Menschenopfer sind jedoch in der Regel kein Bestandteil des Voodooglaubens. Auch Ritualmordlegenden finden sich in der Religionsgeschichte häufig und sind praktisch immer bloße Propaganda. Doch auch heutzutage gibt es im Voodoo Rituale, bei denen Tiere geopfert werden. Diese Tieropfer dienen einerseits der spirituellen Ernährung der sogenannten Loa, als auch der Ernährung der Gläubigen. Es handelt sich demnach vielmehr um eine rituelle Schlachtung, und wie in anderen Kulturen und Religionen auch kann es vorkommen, dass Priester und Gläubige des Voodoo ihre vermeintlichen Kräfte für Schadzauber einzusetzen versuchen.

Ein bekannter, aber meist übertrieben dargestellter Brauch ist das Herstellen von Voodoo-Puppen, die oft einem bestimmten Menschen nachgebildet sind. Manchmal wird auch ein Foto auf den Kopf der Puppe aufgeklebt. Durch das Stechen in die Puppe oder sogar regelrechtes Durchbohren mit Nadeln sollen dem Betroffenen Schmerzen zugefügt werden. Vor allem aber werden Voodoo-Puppen zum Heilen von Kranken benutzt. Dieses Verfahren wurde ursprünglich von Priestern in Haiti verwendet. Diese Puppen aber sind aus einer Not heraus entstanden, da die Sklaven bei den amerikanischen Sklavenhändlern keinen Voodoo praktizieren durften. Entsprechend waren aus Holz geschnitzte Abbildungen der Gottheiten oder Dämonen verboten. Folglich tarnte man Gottesabbilder als Puppen.

Um diese mehr oder weniger bekannten Mythen und Klischees aber zu entlarven hat Daniela Fürst mit der Soziologin Regina Tauschek gesprochen, die diese Religion untersucht hat.


Eine Sendung von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14444"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14444</link>
        <date>2009-10-21</date>
        <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 19:07:49 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Die &quot;Wahrheit&quot; über Geschlechter?</title>

       <description>FROzine, am 20.10, 18:00, WH am 21.10. um 6 &amp; 13 Uhr

Frauen können nicht einparken und Männer nicht zuhören. Seit geraumer Zeit kursieren diese Meinungen und werden in Ratgeberliteratur sowie der Presse repliziert. Und was ist mit Intersexualität - Stichwort: Caster Semenya? Eine wissenschaftliche Herangehensweise wird dabei oft vergessen.

Sabine Hark ist Soziologin und Geschlechterforscherin an der technischen Universität Berlin, wo sie das Zentrum für Interdisziplinarität und Frauen und Geschlechterforschung leitet. Am Montag war sie zu Gast in Linz, um darüber zu referieren, dass es keineswegs einfach ist, nur zwei Geschlechter voneinander zu unterscheiden. Am Beispiel der südafrikanischen Mittelstreckenläuferin Caster Semenya, die bei den diesjährigen Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin zu Gold über 800 Meter lief. Gerüchte, dass sie intersexuell sei, machten die Runde.

Im Rahmen des Kepler Salons von Linz 09 wurde dieser Fall und wieviele Geschlechter es nun tatsächlich gibt, am Montag Abend diskutiert. Wir bringen einen Zusammenschnitt von Sabine Harks Expertise.

Durch die Sendung führt Reinhard Ruemer.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14447"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14447</link>
        <date>2009-10-20</date>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:09:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Unverwechselbar und suggestiv</title>

       <description>Eine Cross-over-Musik Hommage an eine mosambiquische Fussballmannschaft und abgründige Literatur; das Alles erwartet euch an diesem kalten Oktobertag in der FROzine.

Eine musikalische Hommage an den Fussball 
 
Der österreichische Fotograf und Musiker Werner Puntigam wird in Kürze ein neues Release veröffentlichen. Puntigam arbeitet zur Zeit auch mit Klaus Hollinetz an Sonus Loci, das vielen LinzerInnen vielleicht ein Begriff ist. Abgesehen davon hat er aber eine Hommage an die afrikanische Fussballmannschaft MAMBAS musikalisch umgesetzt; dazu ist der Künstler heute zu Gast in der FROzine und spricht über dieses unverwechselbare Musikprojekt, dass die Grenze zwischen Musik und Sport spielend überwindet.
 
 
Abgründige Literatur made in Austria 

&quot;Dem Rhythmus ihrer Atemzüge lauschend, starrte er in die Dunkelheit. Im letzten Moment, ehe er in den Schlaf glitt, fiel ihm ein, dass der Wecker nebenan stand, aber dann schluckte der Hacken die Spinne, die Türen flogen fort, und alle Nähte waren weit, weit unter ihm.&quot;

Dass Thomas Glavinic kein Mann für leichte Themen ist, weiss man vielleicht schon. Jedenfalls hat der 1972 geborene und in Wien lebende Autor einen neuen Roman verfasst. &quot;Das Leben der Wünsche&quot; ist der Titel und kann schon als eine Referenz gesehen werden, dass sich das Wünschen vielleicht doch nicht bloss auf Reichtum und andere Banalitäten bezieht, sondern sich vielmehr bei dem der sich wünscht, Abgründe auftun könnten. Jedenfalls ist das bei dem Protagonisten des Buches, Jonas, der Fall, denn es ist nicht leicht zwischen dem zu unterscheiden was wir vielleicht bewusst wünschen und den innerpsychologischen Ebenen, zu denen wir etwa keinen Zugang finden.
 
&quot;Er wusste: die Sonne wanderte, stieg über das Haus. Schatten zogen durch das Zimmer. Der Wecker tickte. Im Haus erschallte eine Stimme. Ein Mann brüllte, ein Kind rief die Eltern. Ein Hund schlug an, jaulte. Türen fielen ins Schloss. Telefone läuteten. Radio spielte Musik, sendete Nachrichten. Werbejingles. Die Türglocke schrillte. Jemand lachte. Schwere Autos rumpelten vorbei, ihr Geräusch verklang in der Ferne. Ein Vogel krächzte. Eine alte Frau hustete: krank. Flaschen landeten klirrend in einem Container. Ein Auto sprang nicht an. Stille. Nichts.&quot; 
 
Mehr durch Zufall, auch so ein Thema im Buch, haben wir Thomas Glavinic auf der Frankfurter Buchmesse getroffen und ihn zu seinem neuen Buch interviewt. &quot;Das Leben der Wünsche&quot; ist mittlerweile Glavinics siebentes Buch und ist 2009 im Hanser Verlag erschienen. 
 
 
Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth  

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14424"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14424</link>
        <date>2009-10-19</date>
        <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:07:06 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Frankfurter Buchmesse - Gastland China</title>

       <description>FROzine, am 15.10.

Heute Schwerpunkt in der Frozine: Die 61. Frankfurter Buchmesse mit dem Gastland China. Dazu schalten wir live nach Frankfurt zu unseren Redakteurinnen Simone Boria und Pamela Neuwirth, die für die freien Radios von der Buchmesse berichten.

Live von der Frankfurter Buchmesse - Gastland China

Heute erzählen sie über ihre Eindrücke, berichten über das Gastland China und über junge AutorInnen. Ausserdem stellen sie ein Buch über die Finanzkrise vor. Sie erzählen, was die &quot;Quintessenz&quot; ist und dass das Wort am Sonntag den &quot;Anarchisten&quot; gehört...

Durch die Sendung im FRO Studio führt Daniela Schopf.

Mehr Informationen, Live Sendungen von der Frankfurter Buchmesse und Lesungen sowie Interviews zum Nachhören: www.literadio.org

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14421"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14421</link>
        <date>2009-10-15</date>
        <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:02:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Frankfurter Buchmesse</title>

       <description>Live von der Frankfurter Buchmesse - Gastland China

FROzine, am 15.10.

Schwerpunkt in der Frozine: Die 61. Frankfurter Buchmesse mit dem Gastland China. Dazu  live aus Frankfurt unsere Redakteurinnen Simone Boria und Pamela Neuwirth, die für die freien Radios von der Buchmesse berichten.

Live von der Frankfurter Buchmesse - Gastland China

Sie erzählen über ihre Eindrücke, berichten über das Gastland China und über junge AutorInnen. Ausserdem stellen sie ein Buch über die Finanzkrise vor. Sie erzählen, was die &quot;Quintessenz&quot; ist und dass das Wort am Sonntag den &quot;Anarchisten&quot; gehört...

Durch die Sendung im FRO Studio führt Daniela Schopf.

Mehr Informationen, Live Sendungen von der Frankfurter Buchmesse und Lesungen sowie Interviews zum Nachhören: www.literadio.org &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14422"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14422</link>
        <date>2009-10-15</date>
        <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 15:03:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Von Linz nach Frankfurt</title>

       <description>Im heutigen Frozine beschäftigen wir uns mit dem Recht auf Demonstrationsfreiheit und den Vorfällen vom 1.Mai. Außerdem ein Sidestep zur Frankfurter Buchmesse mit einem Gespräch mit Gerhard Ruiss.

Von Linz nach Frankfurt

Das Recht auf Demonstrationsfreiheit/ die Vorfälle vom 1.Mai:

Dazu gab es heute eine Pressekonferenz vom &quot;Bündnis gegen Polizeigewalt und für Demonstrationsfreiheit.

 

Die Frankfurter Buchmesse:

Diese findet nämlich gerade statt, noch bis 14. Oktober. Dazu haben wir einen Mitschnitt von &quot;literadio&quot; gemacht, in dem Christian Berger von Radio &quot;aufdraht&quot; ein Interview mit Gerhard Ruiss, den Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren, führt.

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14398"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14398</link>
        <date>2009-10-14</date>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:02:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Alles, außer fair! / Ende eines Hausprojekts</title>

       <description>Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Zulieferbetrieben von Lidl – Protestaktionen in Linz und ganz Österreich

Ein alternatives Hausprojekt in Wien wird durch einen frühmorgendlichen Polizeieinsatz vorläufig beendet. Österreichweite Aktionen für faire Arbeitsbedingungen bei Lidl am Welttag für menschenwürdige Arbeit – auch in Linz.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14362"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14362</link>
        <date>2009-10-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:07:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Stifterhaus. Literatur in Oberösterreich</title>

       <description>Das Stifterhaus und seine Ausrichtung im Bereich Literaturforschung ist das Thema des Gesprächs mit Dr. Petra Maria Dallinger. Seit 1. Oktober 2004 leitet Sie das Haus mit Herzblut und spricht über Ihre Ansätze. Doch wie steht es um die Möglichkeiten und Chancen junger Autorinnen und Autoren in Oberösterreich? Welchen Raum bekam die Literatur von Seiten der Intendanz im Kulturhauptstadtjahr in Linz zugesprochen und was beherbergt eigentlich das Archiv des Stifterhauses? Dass das Werk Adalbert Stifters im Haus erforscht wird wissen die meisten, doch wie ist um die Aufarbeitung von Werken historischer Literatinnen bestellt? 
Ein Interview mit Dr. Dallinger, die wir auch im Rahmen der Buchmesse in Frankfurt am Stand der IG Autorinnen und Autoren wiedersehen werden.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14344"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14344</link>
        <date>2009-10-12</date>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:02:47 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Österreichweite Aktionen für faire Arbeitsbedingungen bei Lidl am Welttag für menschenwürdige Arbeit.</title>

       <description>Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober machte I SHOP FAIR, das KonsumentInnen-Netzwerk von Südwind gemeinsam mit der Clean Clothes Kampagne auf die Arbeitsbedingungen von ArbeiterInnen in den Zulieferbetrieben des Diskonters Lidl aufmerksam.

In Linz setzten sich AktivistInnen für 15 Stunden, das entspricht der Arbeitszeit von Arbeiterinnen in Bangladesch und Indien, beim Shoppingcentre „Passage“ bei der Haupteinkausstrasse in Linz, vor eine Nähmaschine um annähernd die Verhältnisse in den Vertragsländern großer Konzerne aufmerksam zu machen.

Reaktionen von PassantInnen und Interviews mit Mathias Möderl ( Clean Clothes Kampagne) und Christian Humer von Südwind OÖ zum Abschluß hören sie im folgende Beitrag von Simone Boria,  sie war vorort und sprach mit ihnen.

In Wien, Linz, Graz und Innsbruck verteilten AktivistInnen im Rahmen von diversen Straßenaktionen Postkarten mit dem Slogan &quot;Ein Einkauf bei Lidl kann so ziemlich alles sein. Außer fair!&quot; an PassantInnen und KonsumentInnen von Lidl. 

 jetzt 
online!

Lidl erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von 52 Mrd. Euro - das ist genauso viel wie die gesamte jährliche Wirtschaftsleistung von Bangladesch. Dort läßt Lidl Bekleidung für Hungerlöhne produzieren.  Die Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben von Lidl sind menschenunwürdig. 

Fotos von den Aktionen in Wien:
, Linz

Fotos von den Aktionen Graz und Innsbruck unter www.suedwind-agentur.at/presseaussendungen

Infofolder  inkl. Postkarte
 zum Downloaden

Fotos von ArbeiterInnen:
 Hintergrundreport Kassensturz  Wer die Rechnung der  Billiganbieter
zahlt  zum Downloaden

Weiterführende Links:
www.ishopfair.net 
www.cleanclothes.at 
www.flowers-for-human-rights.org 

Rückfragehinweis:
Christina Schröder
Südwind
E-Mail: christina.schroeder@suedwind.at
www.suedwind-agentur.at 

Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit über 25 Jahren für eine nachhaltigeglobale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des Südwind-Magazins und anderer Publikationen thematisiert Südwind in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen. Mit
öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen- und Informationsarbeit engagiert sich Südwind für eine gerechtere Welt.

Clean Clothes Kampagne für faire Arbeitsbedingungen weltweit - setzt sich für die Interessen der ArbeitnehmerInnen in der Bekleidungs- und Sportartikelindustrie ein und vertritt die Forderungen kritischer KonsumentInnen nach Einhaltung von sozialen Mindeststandards bei der Herstellung von Bekleidung und Sportartikeln. Sie wird in Österreich von zahlreichen gewerkschaftlichen, kirchlichen, frauen- und entwicklungspolitischen Organisationen getragen und von der Europäischen Union und der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert. 



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14349"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14349</link>
        <date>2009-10-12</date>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 21:09:14 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Hunger auf Kunst und Kultur und eine neue Linke?</title>

       <description>Anlässlich des Aktionstages von Hunger auf Kunst und Kultur am 14. Oktober 2009 präsentiert Manuela Mittermayr die Spezialangebote für KulturpassinhaberInnen an diesem Tag.

Hunger auf Kunst und Kultur &amp; eine neue Linke

Sie wird auch den neuen übersichtlicheren Infofolder vorstellen und KulturpassinhaberInnen mit ins Studio bringen, die über ihre Erfahrungen mit dem Kulturpass sprechen.

Informationen zum Programm von Hunger auf Kunst und Kultur findet ihr unter www.hungeraufkunstundkultur.at

Radio FRO bietet übrigens eine Studioführung im Rahmen des K&amp;K Aktionstages an (14.10., 13:00)

Ausserdem werden wir im Studio über die jüngsten Ereignisse der SPOÖ nach den Wahlen in OÖ sprechen: Dazu im Studio: Anna Liebmann, Philosophin.

Durch die Sendung führt Daniela Schopf. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14355"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14355</link>
        <date>2009-10-12</date>
        <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:11:17 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Schenis diese Musik...</title>

       <description>FROzine, am FR, 9.10., WH MO 6 &amp; 13 h

Schenis diese Musik...

Als nichtkommerzielles Medium darf man ja keine Werbung  machen, aber gute Musik kann man trotzdem weiterempfehlen. Außerdem: die entwicklungspolitischen Filmtage in Linz.


Schenis, das sind Nika Zach und ihr Produzent Michi Hornek. Am 9. Oktober 2009, präsentierten sie ihre erste CD im Linzer Café Strom. Davor waren sie allerdings noch live zu Gast im FROzine-Studio. Mehr Infos: http://www.myspace.com/schenis

Bei den 6. Entwicklungspolitischen Filmtagen Linz gilt es von 9. - 14. Oktober die südostasiatischen Länder Laos und Vietnam zu entdecken. Wir bringen eine Vorschau. Weitere Informationen: http://filmtagelinz.de.tl/

Durch die Sendung führt Daniela Schopf.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14396"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14396</link>
        <date>2009-10-09</date>
        <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 23:11:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Underdox Filmfestival. Ein Feature</title>

       <description>Vermutlich ist Underdox Münchens jüngstes und mit Abstand mutigstes Filmfest. Underdox präsentiert seit 2006 und nun zum 4 Mal Dokumentarfilme und experimentelle Filme abseits des Mainsstreams.
Die FROzine war jedenfalls letztes Wochenende in München und hat Simone Fürbringers Dokumentarfilm &quot;I am a Crow - An Afternoon with Milo Yellow Hair&quot; gesehen. Der Film, in dem Milo Yellow Hair der alleinige Protagonstist ist, feierte am Sonntag im Filmmuseum München Weltpremiere. Der Film thematisiert Überleben und Vermächtnis der Lakota Indianer. Milo Yellow Hair vom Stamm der Oglala Lakota gibt Auskunft über Erinnerungen und kulturelle Identität. Ein seltenes Dokument indianischen Denkens. Das Setting des Films war denkbar einfach: die Kamera auf den Erzähler gerichtet, ermöglicht dies den Zuschauern in das Denken der verschwindenden indianischen Ureinwohner Amerikas einzutauchen. 

Ein Filmfeature von Oliver Frommel und Pamela Neuwirth.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14300"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14300</link>
        <date>2009-10-07</date>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:03:34 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Underdox - Underdogs</title>

       <description>Minderheiten, ihre Probleme kennt man hinlänglich, trotzdem bleiben ihre Bedürfnisse und ihre Menschenrechte meist mehr als vernachlässigt, auch wenn die meisten meinen in liberalen Demokratien zu leben. In der heutigen Sendung stellen wir ein Filmfeature zu &quot;I am a Crow&quot; vor und berichten über die unerträgliche Situation der Roma in Ungarn.

I am a Crow

Vermutlich ist Underdox Münchens jüngstes und mit Abstand mutigstes Filmfest. Underdox präsentiert seit 2006 und nun zum 4 Mal Dokumentarfilme und experimentelle Filme abseits des Mainstreams.
Die FROzine war jedenfalls letztes Wochenende in München und hat Simone Fürbringers Dokumentarfilm &quot;I am a Crow - An Afternoon with Milo Yellow Hair&quot; gesehen. Der Film, in dem Milo Yellow Hair der alleinige Protagonstist ist, feierte am Sonntag im Filmmuseum München Weltpremiere. Der Film thematisiert Überleben und Vermächtnis der Lakota Indianer. Milo Yellow Hair vom Stamm der Oglala Lakota gibt Auskunft über Erinnerungen und kulturelle Identität. Ein seltenes Dokument indianischen Denkens. Das Setting des Films war denkbar einfach: die Kamera auf den Erzähler gerichtet, ermöglicht dies den Zuschauern in das Denken der verschwindenden indianischen Ureinwohner Amerikas einzutauchen. 

Ein Filmfeature von Oliver Frommel und Pamela Neuwirth.


Die Situation der Roma in Ungarn

Im letzten Jahr haben gewalttätige Ausschreitungen gegen Roma Siedlungen in Ungarn mindestens sechs Todesopfer gefordert. Diese Entwicklung geht mit Arbeitslosigkeit, schlechter Gesundheitsversorgung, schlechter Schulbildung und einer starken romafeindlichen und faschistischen, paramilitärischen Gruppierung &quot;der ungarischen Garde&quot; einher. Gina Böni schildert die Situation der Roma in Ungarn und die politische Stimmung, die sich gegen die Roma richtet; Böni ist freie Journalistin in Ungarn und Gründerin der Stiftung &quot;Manush&quot;, die sich der medienpädagogischen Ausbildung von jugendlichen Roma gewidmet hat. Gina Böni sprach mit Alexander Vojvoda über die Gefahr, der die Roma ausgeliefert sind.


Ein Marsch für Toleranz

Alexander Vojvoda sprach darüber hinaus auch mit Flora Laszlo über den &quot;Marsch für Toleranz&quot; in Ungarn. Acht Menschen marschieren 130km in Richtung Budapest, um auf die Situation der Roma in Ungarn aufmerksam zu machen und die bisherigen Ereignisse anzuklagen. Sie demonstrieren damit gegen die Situation der Roma, vorallem im Bildungsystem, aber auch um auf die sechs Todesopfer aufmerksam zu machen, die die gewalttätigen Ausschreitungen im letzen Jahr gefordert haben. Flora Laszlo ist Co-Organisatorin und Pressesprecherin des &quot;Marsch für Toleranz&quot;.

Durch die Sendung begleiten euch Daniela Fürst und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14311"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14311</link>
        <date>2009-10-07</date>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:07:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Marsch für Toleranz</title>

       <description>Ein Marsch für Toleranz

FROzine sprach mit Flora Laszlo über den &quot;Marsch für Toleranz&quot; in Ungarn. Acht Menschen marschieren 130km Richtung Budapest, um auf die Situation der Roma in Ungarn aufmerksam zu machen und die bisherigen Ereignisse anzuklagen. Sie demonstrieren damit gegen die Situation der Roma, vorallem im Bildungsystem, aber auch um auf die sechs Todesopfer aufmerksam zu machen, die die gewalttätigen Ausschreitungen im letzen Jahr gefordert haben.

Flora Laszlo ist Co Organisatorin und Pressesprecherin des &quot;Marsch für Toleranz&quot;

Ein Interview von Alexander Vojvoda&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14284"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14284</link>
        <date>2009-10-06</date>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:11:05 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Situation der Roma in Ungarn</title>

       <description>Die Situation der Roma in Ungarn

Im letzten Jahr haben gewalttätige Ausschreitungen gegen Roma Siedlungen in Ungarn mindestens sechs Todesopfer gefordert. Diese Entwicklung ist eng mit Arbeitslosigkeit, schlechte Gesundheitsversorgung, schlechte Schulbildung und einer starken romafeindlichen und faschistischen, paramilitärischen Gruppierung &quot;der ungarischen Garde&quot; zu tun. Gina Böni schildert die Situation der Roma in Ungarn und die poltische Stimmung gegen die Roma.

Gina Böni ist freie Journalistin in Ungarn und Gründerin der Stiftung &quot;Manush&quot;, die sich der medienpädagogischen Ausbildung von jugendlichen Roma gewidmet hat.

Interview von Alexander Vojvoda&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14288"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14288</link>
        <date>2009-10-06</date>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:12:17 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Verborgene Geschichten erkunden mit dem Trafo K Rebellinnenbus und der Bibliothek der 100 Sprachen</title>

       <description>FROzine am Montag den 5. Oktober

Verborgene Geschichten erkunden:

Die sehr beliebten Rebellinnen Bustouren gingen letzten Samstag zu Ende. Nach 15 Touren zu 3 Themenkomplexen gibt es heute ein Resüme zum Projekt mit Trafo K. Die Bibliothek der 100 Sprachen“ hat ihre Tore geöffnet, erfahren sie mehr darüber in der FROzine.

Rebellinnen -Geschichten erfahren mit dem Omnibus von Trafo K:

Wann wurden welche politischen Forderungen auf den Straßen von Linz laut? Wie schrieben sie sich in den Stadtraum ein? Die Bustouren ›‹, ›Kämpfen, sticken und Rosen‹ und ›Papiere, Arbeit, Aufenthalte‹ begeben sich auf eine Spurensuche nach Geschichte und Gegenwart sozialer Kämpfe und feministischen Forderungen in Linz. Ein Projekt für das Kulturhauptstadtjahr dass marginalisierten Themen sichtbar und hörbar macht. Heute in der FROzine gibt es dazu einen Rückblick, mit Interviews des Projektteams, beteiligten KünstlerInnen und eine Audiocollage zur letzten Tour.

Ein Beitrag von Simone Boria

Geschichten erfahren in der Bibliothek der 100 Sprachen:

Verborgene Geschichten  befinden sich in jeder Familie, besonders bei Migrationsfamilien. Der Kampf der Kulturen zwischen der verlassenen Heimat und dem neuen Zuhause wickelt sich in allen Kulturen und Familien anders ab. Persönliche Bibliotheken sind ein sehr wichtiger Teil  dieser Auseinandersetzung und der Migration. 

Die Vielfalt an Sprachen und Kulturen in Linz aufzuzeigen versucht das Projekt „ Bibliothek der 100 Sprachen „  aber nicht nur das. Mehr dazu erfahren sie in dieser Ausgabe der FROzine.

Ein Beitrag von Michael Gams

Letzten Freitag wurde die „Bibliothek der 100 Sprachen“ im Bibliothekscontainer im Schillerpark eröffnet.

Beides sind Projekte zum Kulturhauptstadtjahr 2009

Zum Abschluß gibt es noch ein kulturpolitisches Statement von der Kupf (Kulturplattform OÖ) zu den Landtagswahlen 2009 in OÖ

Kupf jetzt auch auf Facebook!!

Durch die Sendung begleitet sie  Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14293"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14293</link>
        <date>2009-10-06</date>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:10:25 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Tag der Vegetarier, China, Museen und des Films</title>

       <description>Am Samstag den 3. Oktober findet die alljährliche Lange Nacht der Museen statt. Unter zahlreichen anderen ist daran auch das Museum Arbeitswelt in Steyr beteiligt. Maria Sweeney hat sich mit Beatrix Hudetz getroffen um über die bevorstehenden Highlights zu reden.

Zum 60. Geburtstag der Volksrepublik liesen Chinas Führende die Gründung der Republik und ihren Weg zur Globalmacht mit einer Bühnenshow und einer Geschichts-Ausstellung feiern. Sie zeigten die Historie nach 1949 ausschließlich als Serie von Erfolgen. Für kritische Töne war der Platz mehr als gering bemessen. Die gebührtige Chinesin Yumin Li hat Radio Corax in Halle in einem Interview etwas mehr Einblick in die chinesische Lebensrealität gegeben.

Am 1. Oktober war zudem der Internationale Tag der VegetarierInnen. Cheyenne Mackay vom Radio RaBe, Bern hat dazu einen Beitrag gestaltet mit Renato Pichler von der Schweizerischen Vegetarier Vereinigung.

Und zu guterletzt werde ich mich noch mit meiner Kollegin Pamela Neuwirth kurzschließen, die dieses Wochenende in München verweilt, um dort das underdox-festival zu besuchen, das vom 1. bis 7. Oktober stattfndet. Ein Festival Festival für den experimentellen und künstlerischen Film, mit einem Programmschwerpunkt auf internationalen Dokumentarfilm. Aber mehr dazu von unserer Außenkorrespondentin.

Eine Sendung von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14305"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14305</link>
        <date>2009-10-02</date>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:06:43 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Music Saves My Day</title>

       <description>Wünsche, Träume, Utopien und die Sprengkraft von Musik, um diese Themen geht es in der heutigen Sendung; von Punk in der DDR und dem Verfall des Regimes und von einem Projekt des Vereins orton, das seit gestern mit einem unsichtbaren Chor subtil Musik im Linzer Stadtraum verbreitet.

Music Saves My Day

Musik birgt eine besondere Sprengkraft um Wünsche, Träume und Utopien entstehen zu lassen. Diesem Credo haben sich zumindest die MacherInnen eines Projektes, das im Rahmen von Linz09 Kulturhauptstadt Europas realisiert wird, verschrieben. Die Gruppe des Vereins Orton arbeitet gemeinsam mit der Sängerin Maja Osojnik (Slowenien) daran Melodien im Linzer Stadtraum subtil zu verbreiten; genauer soll ein unsichtbarer Chor diese Ohrwürmer verbreiten. Eine Woche lang wird gesungen, gesummt, gepfiffen oder auch gebrummt. Die beiden Lieder &quot;as na prodaj&quot; (dt.: Zeit zum Kaufen) und &quot;Franc&quot; sind sozialkritische Auseinandersetzungen des urbanen Lebens.

&quot;Wer den Swing in sich hat, kann nicht im Gleichschritt marschieren&quot; (Coco Schumann)

Gestern startete das Projekt &quot;Music Saves My Day&quot; in Linz; heute erfahren wir von den Studiogästen wie dieses Projekt funktioniert und wie man mitmachen kann. Orton sucht nämlich auch noch nach TeilnehmerInnen, egal ob Laien oder Profis. Einfach unter orton@klingt.org melden. (Wer nicht so oft Zeit hat, kommt eben seltener!)


Punk in der DDR

Punk in der Theorie und als Lebensgefühl stellt sich oft gegen Konventionen, gegen die Konsumgesellschaft und gegen das Bürgertum und rechte Weltanschauungen; aber auch gegen die politische Linke. Punk propagiert vielfach den Anarchismus; damit ist jedoch oftmals keine ernsthafte politische Perspektive im Sinne anarchistischer Theoretiker wie Pierre-Joseph Proudhon und Michail Bakunin gemeint, sondern nur die denkbar radikalste Ablehnung der herrschenden Verhältnisse, was sich an der gemeinsamen und oft sinngleichen Verwendung der Begriffe &quot;Anarchie&quot; und &quot;Chaos&quot; zeigt, beispielsweise bei Bands wie The Exploited. Oftmals zeigt sich eine Nähe zum Nihilismus.

&quot;A guy walks up to me and asks &apos;What&apos;s Punk?&apos;. So I kick over a garbage can and say
&apos;That&apos;s punk!&apos;. So he kicks over a garbage can and says &apos;That&apos;s Punk?&apos;, and I say &apos;No
that&apos;s trendy!?&quot; (Billie Joe Armstrong, Cover &quot;Green Day - Die Triografie)

Jedenfalls hat Punk ganz unterschiedliche Implikationen in Abhängigkeit zum Entstehungsort vorzuweisen, wie zum Beispiel damals in der DDR. Thomas Brückner von szenesounds Radio/Berlin hat mit dem Gründer und Sänger der Band &quot;Herbst in Peking&quot; Rex Joswig über Punk in der Ex-DDR gesprochen und über Titel wie &quot;Bakschisrepublik&quot;, die Wendezeit und DT64, das Ganze gespickt mit O-Tönen von Walter Ulbrich, Erich Honecker und Erich Mietke.

Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14229"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14229</link>
        <date>2009-09-30</date>
        <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:07:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>We are travellers</title>

       <description>Einer der Höhepunke des Afrikaschwerpunkts beim diesjährigen Festivaletteratura in Mantua war die Begegnung mit den Townships-poets, den jungen Dichterinnen der südafrikanischen Post-Apartheid-Generation. Wer sind sie? Was schreiben sie? In welcher Sprache schreiben sie? 
Natalia Molebatsi und Napo Masheane sind zwei Vertreterinnen der südafrikanischen Post-Apartheid-Generation, Künstlerinnen of the Spoken Word, die die Tradition der afrikanischen Oral-Literatur aufgegriffen, wiederbelebt, erneuert und mit zeitgenössischen Musikformen verbunden haben. 
Die Gedichte von Napo Masheane und Natalia Molebatsi liegen auch in Buchform vor:
Napo Masheane 
Caves Speak in Metaphors; Village Gossip Productions
Natalia Molebatsi
We are - A poetry anthology; Penguin Books 2009

Ein Beitrag von Maria Sweeney.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14210"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14210</link>
        <date>2009-09-29</date>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:07:42 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Pane, Libro e Companatico&quot; – Brot, Buch und Zubrot </title>

       <description>&quot;Pane, Libro e Companatico&quot; - Brot, Buch und Zubrot 
Jedes Jahr bereichert Rete 180 das Literaturfestival in Mantua durch ein
Offestivalprojekt. Um die Leute von Rete 180 auch in der Anstalt kennenzulernen, wurden heuer die Besucher des Festivals und andere Gäste zu Bücher, Brot und was dazu/darauf gehört, in die Anstalt eingeladen. Außerdem konnte man dort auch Modesccessoires der Marke „Depression is Fashion“ erwerben, die im Atelier von Rete 180 hergestellt werden.
Über das Offestivalprojekt berichtet Carlo Giomo, der Administratore von Rete 180, der auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Ein Beitrag von Maria Sweeney.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14212"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14212</link>
        <date>2009-09-29</date>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:07:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Netzsperre gegen Kinderpornographie?</title>

       <description>Netzsperre gegen Kinderpornos?

FROzine am Di. 29.9. um 18 Uhr, WH am Mi um 6 &amp; 13 Uhr

Wir setzen unsere Berichterstattung über das Literaturfestival in Mantua fort. Außerdem: Ausschnitte aus einer Expertendiskussion zum Thema Kinderpornographie im Internet und damit verbundene Netzsperren.

Bereits in der vorangegangenen FROzine – Sendung haben wir euch einen Einblick in das Festivaletteratura in Mantua gegeben, ein jährlich stattfindendes Literaturfestival internationalen Formats. Heute setzen wir dort fort, wo wir bei der letzten Ausgabe von FROzine geendet haben – Literatur und Geschichten aus Afrika

Nachdem dieses Jahr in Deutschland eine umstrittene Novelle im Datenschutzgesetz zur Verhinderung von Kinderpornographie erlassen wurde, erwacht dieselbe Diskussion auch in Österreich. Vergangene Woche haben sich Personen, die sich von Berufswegen intensiv mit diesem Thema befassen, zu einer Podiumsdiskussion in Wien getroffen.

Außerdem bringen wir natürlich unsere aktuellen Veranstaltungstipps und eine Programmvorschau.

Am Mikrofon begrüßt euch Michael Gams.

Zu hören:

&quot;We are travellers&quot; - Beitrag vom Literaturfestival in Mantua (von Maria Sweeney)

Ausschnitt aus einer Podiumsdiskussion mit österreichischen Experten rund um das Thema Internetsperren im Kampf gegen Kinderpornographie (Mitschnitt von Radio Netwatcher)
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14213"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14213</link>
        <date>2009-09-29</date>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:07:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Nach der Wahl ist vor der Wahl</title>

       <description>&quot;Nach der Wahl ist vor der Wahl&quot;

FROzine, am Tag nach der Landtagswahl 2009

Unabsichtlich und &apos;bseonders&apos; Fehlertolerant haben wir es am Freitag mit der Überschrift &quot;Vor der Wahl ist nach der Wahl&quot; unbewusst angekündigt; dieses Wahldebakel. In der heutigen Sendung wollen wir uns mit euch auf ein Leben danach einstellen ... 

Wir haben uns dem richtigen Zitat verschrieben!

Gestern, viele meinen es war ein unglückseeliger Tag, wählte Oberösterreich den Landtag, wie auch die Gemeinderräte. Trotz der 80%-igen Wahlbeteiligung kam es zu keiner wesentlichen Verschiebung, ausser zum Schlechten. Jedenfalls sendete die &quot;If voting could change anything&quot;-Redaktion, wie man sieht haben wir uns dem richtigen Namen bzw. Zitat verschrieben, live vom O.K Mediendeck, und zwar für mehr als 4 Stunden. Aus diesen 4 Stunden haben wir nun einen Beitrag für die heutige Sendung vorbereitet. Simone Boria und Dominik Meisinger haben mit dem Linzer Soziologen Dr. Meinrad Ziegler von der Johannes Kepler Universität gesprochen. Warum funktionieren sogenannte repräsentativ ausgerichtete Wahlen in Österreich so gut, also es handelt sich hier letztlich um Wahlkämpfe, die von einem ganzen Rattenschwanz an Werbeagenturen vorallem für eine Person konzipiert werden. Und warum Wählen junge Leute so häufig die FPÖ? An dem Charme von Manfred Heimbuchner kann es ja nicht liegen, oder? Jedenfalls fanden wir die Einschätzung von Dr. Ziegler sehr erhellend und wollen euch dieses Interview nicht vorenthalten.

Ein Leben danach ...

Seit 1997 findet in Mantua ein Literaturfestival statt, in der die Begegnung zwischen dem Publikum und den AutorInnen einen Schwerpunkt darstellt. Maria Sweeney war in Italien und stellt das Projekt &quot;Pane, Libre e Companatico&quot; vor, das übersetzt &quot;Brot, Buch und Zubrot&quot; bedeutet. &quot;Pane, Libro e Companatico&quot; ist der Titel des Projektes das heuer von Rete 180 während des Literaturfestivals gestaltet wurde. Rete 180, &quot;The Radio of the Crazies&quot; ist ein Radiokonglomerat, das nach dem Motto &quot;Here we feel normal -- Overcoming mental disturbances by microfon therapy&quot; arbeitet, gestaltete heuer das Projekt insofern, dass sie die Festivalbesucher und andere Gäste zu Bücher, Brot und was dazu/darauf gehört, zu sich in die Anstalt einluden. Ausserdem konnte man dort auch Modeaccessoires der Marke &quot;Depression is Fashion&quot; erwerben, die im Atelier von Rete 180 hergestellt werden. Über das Festivalprojekt berichtet Carlo Giomo, der Administratore von Rete 180, der auch für deren Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich ist. Neben dem Projekt von Rete 180 hat Maria Sweeny aber auch afrikanische Kunst aufgelesen und stellt in dem Beitrag Gcina Mhlophe vor. Dank Marias Blick wird die FROzine heute also auch wieder international!

Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14199"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14199</link>
        <date>2009-09-28</date>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:07:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gcina Mhlophe</title>

       <description>“Gcina Mhlophe” 
Beim diesjährigen Festivaletteratura in Mantua ist viel über Afrika und afrikanische Literatur gesprochen worden. Auf dem afrikanischen Kontinent leben über 700 Millionen Menschen,  die mehr als 1000 Sprachen sprechen. Die Schriftstellerinnen und Schriftsteller Afrikas und schreiben nicht in ihre Muttersprache, sondern in einer Sprache die ihnen der Kolonialismus hinterlassen hat. Gemeinsam haben die afrikanischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller auch die Absicht, den Menschen die nicht gehört werden, eine Stimme zu geben. 
Einer der Höhepunke dieses Afrikaschwerpunkts war die Begegnung mit Gcina Mhlophe, einer der bedeutendsten Künstlerinnen und Geschichtenerzählerinnen ihrer südafrikanischen Heimat. 

Gcina Mhlophe :
Queen of the Tortoises. Johannesburg: Skotaville, 1990. (Children&apos;s book) 
Nalohima, the Deaf Tortoise. Gamsbek, 1999. 
Love Child. Durban: University of Natal Press, 2002. (Memoir, collection of stories) 
Stories of Africa. University of Natal Press, 2003. (Children&apos;s book) 

Auf Deutsch liegen derzeit zwei Bücher von Gcina Mhlophe  vor.  

Ein Beitrag von Maria Sweeney.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14211"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14211</link>
        <date>2009-09-28</date>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:07:29 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Teil 2 Wahlkampfsplitter: Demokratie für alle? Migration und Wahlrecht</title>

       <description>Wahlkampfsplitter Teil 2: Demokratie für alle? Migration und Wahlrecht

*Wahlkampfsplitter, Weltrettung und Mediawatch: plakativ im Sinne des aktuellen Wahlkampfs und flankiert durch ironische Einsprengsel bot Radio FRO im Vorfeld der Landtagswahlen Oberösterreichs am 27.09. 2009 politische Analyse pur -- abseits des medialen Mainstreams. *

Die Serie &quot;If voting changed anything ...&quot; thematisierte die politische (Un-)Kultur in Oberösterreich und brachte aktuelle gesellschaftliche und politische Themen aufs Tapet.
Die zweite Ausgabe von „if voting changed anything…“ ging am 21.09.2009 on Air. Die Sendung  widmet wir uns den Menschen, die zwar in Oberösterreich leben, aber nicht zur Wahl gehen dürfen - diejenigen, die keine österreichische Staatsangehörigkeit besitzen.

Bei Dominik Meisinger zu Gast im Studio waren Marie-Edwige Hartig (Integrationssprecherin der Grünen Linz), Daniela Schopf (Juristin der Volkshilfe Oberösterreich) und Dorota Trepczyk, eine Sendungsmacherin von Radio FRO, die aus Polen stammt und ihre eigenen Erfahrungen mit dem österreichischen Wahlrecht schildert. Außerdem: eine kleine Straßenumfrage zum Wahlrecht für MigrantInnen. Ihr hört einen Zusammenschnitt dieser Sendung.

(Beitrag: Michael Gams)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14192"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14192</link>
        <date>2009-09-26</date>
        <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 21:09:58 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kulturpolitik ist kein Thema!</title>

       <description>Kulturpolitik ist kein Thema!
... so scheint es jedenfalls, wenn man den Wahlkampf beobachtet. Es zeichnet sich deutlich ab, dass sich die Wahlkampfthemen im Kontext &quot;Kulturpolitik&quot; auf die Bereiche Familie, Sicherheit und Sicherung der Arbeitsplätze reduzieren. Man muss schon sehr genau suchen, um auch nur die Worte Kultur und Kulturpolitik in den Parteiprogrammen zu finden.

Eine FROzine aus der Sendereihe &quot;If voting changed anything...&quot; 

Die Begriffe Kulturpoltik und Kulturinstrustrie sind jedoch auch sehr komplex. In Adornos Buch, das er gemeinsam mit Max Horkheimer verfasste, es ist &quot;Dialektik der Aufklärung&quot; gibt es ein Kapitel mit entsprechendem Titel: „Kulturindustrie – Aufklärung als Massenbetrug“. Mit dem Begriff Kulturindustrie ist meist die Kernthese gemeint: Alle Kultur wird zur Ware. So wird das Ästhetische selbst zu Funktion der Ware, indem es die Bilder der Reklame vorbestimmt.

Mit dem Begriff &quot;Kulturindustrie&quot; meint Adorno die gesellschaftliche Implikation von kulturellen Ereignissen und Erzeugnissen. Adorno beschreibt in ihr die Warenform und die Ideologie derselben als die beiden zentralen Momente kapitalistischer Vergesellschaftung. Kulturindustrie erscheint dann als Verblendungszusammenhang, der die gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnisse naturalisiert. Dieser „soziale Kitt“, wie Erich Fromm die Ideologie der Kulturindustrie nannte, agiert als Mittel von Herrschaft und Integration. Diese Integration durch die Kulturindustrie beruht jedoch auch auf der Feststellung, dass die Produktion immer auch den Konsum reguliert.

Die Verwaltungsform von Kultur, die gerade auch den Intellektuellen nötigt, Wissen zu produzieren, das einer Nutzen-Relation unterworfen ist, zeichnet die Kulturindustrie als Herrschaft von oben aus.

Wie ist es nun um den Warencharakter von Kulturprodukten bestellt? Müssen sich Kulturaktivisten und Aktivistinnen darum bemühen, der Politik und letztlich der Gesellschaft, ihre Werke zu verkaufen? Und warum werden Ansätze, wie sie der Soziologe Ulrich Beck mit dem Begriff der &quot;Bezahlten Bürgerarbeit&quot; formuliert, von Seiten der Kulturpolitik weder angedacht, noch im entferntesten realisiert?

Die FROzine stellt in der heutigen Sendung einigen Kennern und Aktivisten der Freien Szene Fragen zum Thema: &quot;Kulturpolitik kein Thema?&quot; Zu Gast sind Otto Tremezberger, ehemaliger Geschäftsführer bei Radio FRO und nunmehriger Leiter des Freien Radio Freistadt. Ebenfalls live im Studio ist Stefan Haslinger von der Kulturplattform OÖ, kurz KUPF. Olivia Schütz, die Geschäftsführerin der Stadtwerkstatt, hat uns eine Wortspende zur Auseinandersetzung im kulturpolitischen Feld in Linz zu kommen lassen. Und auch Martin Böhm, Soziologe und Kulturaktivist, nimmt Stellung zu den ökonomischen Aspekten in der Kulturarbeit.

Doch wir spielen heute auch einige zukünftige Szenarien durch und Studiogast trifft auf kulturpolitisch aktive Fee und so ... mal sehen was sich die Studiogäste wünschen würden!

Durch die heutige Sendung begleitet euch Pamela Neuwirth.


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14184"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14184</link>
        <date>2009-09-24</date>
        <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 19:07:14 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Dampfschiffsymphonie von Cyrill Schläpfer</title>

       <description>Aus der Serie Die Waldstätte präsentierte der schweizer Musiker und Tonexperte Cyrill Schläpfer beim Heimatfilmfestivals 2009 in Freistadt ein umfassendes akustisches wie visuelles Gemälde seines heimischen Vierwaldstättersees. 

Insgesamt 9 Jahre sammelte er Töne und Klänge ober und unterhalb der Wasseroberfläche und verarbeitete sie in eine akustische Komposition und 3 Musikfilmen. 

Im folgenden Beitrag hören sie Ausschnitte der Dampfschiffsyphonie und den Künstler im Gespräch mit Simone Boria in Freistadt während des Festivals. 

Das 3 teilige DVD Set und die 4 teilige CD Serie sind unter www.csr-records.ch erhältlich sowie in im Fachhandel unter „ Die Waldstätte“.

Ein psychodelisch- galaktisches Wasserballet über die Beseeltheit von Maschinen und den zuweil bedrohlichen und verstörenden Klängen des historisch geladenen Vierwaldstättersees. 

Faszinierend und schön.

Redaktion: Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14156"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14156</link>
        <date>2009-09-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:11:53 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Mission Eternity von Etoy at the Ars Electronica Festival 2009</title>

       <description>Etoy is a cooperation with agents all around the world. They deal with current issues and pack them into projects that realy make you think. Mission Eternity is such a project and was one of the projects presented at the Ars Electonica Festival 2009 in the Festival Quaters. 

MISSION ETERNITY is an information technology-driven cult of the dead
etoy.CORPORATION digitally sends M∞ PILOTS across the ultimate boundary to investigate afterlife, the most virtual of all worlds. Currently 1149 registered users build a community of the living and the dead that reconfigures the way information society deals with memory (conservation / loss), time (future / present / past) and death. Under the protection of thousands of M∞ ANGELS (the living) the M∞ PILOTS (the dead) travel space and time forever. 3 of the Miss

3 oft the Misson Eternity agents, etoy Monorom, etoy Zai and etoy Silvan visited the Radio FRO studio on the 7th of September, to tell us more about their project. As their arrival was a bit delayed and the time to talk further got a bit short, I invited them to a more extended interview which they thankfully agreed to.

Here you can hear the extended interview with etoy to Mission Eternity.

If you want to become a M∞ ALPHA ANGEL and host a few test bytes of the digital remains of our TEST PILOTS on your MAC or UNIX computer. Your participation and pioneer role is rewarded with the ALPHA ANGEL PATCH. 

More: www.missioneternity.org&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14160"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14160</link>
        <date>2009-09-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:12:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio FRO rettet die Welt</title>

       <description>Radio FRO rettet die Welt - aus der Sendereihe &quot;if voting changed anything&quot;

FROzine MI, 23.9. 18 Uhr / WH DO 6 &amp; 13 Uhr

Radio FRO ist nicht größenwahnsinnig; wir erheben nur den Anspruch uns mit Medienarbeit anders auseinanderzusetzen. Das Problem der fatalen Umarmung und gegenseitigen Instrumentalisierung von Politik und Medien ist heute das Thema, das uns unter den Nägeln brennt. Der blinde oder auch brave Gehorsam die politischen Parolen medial zu verbreiten, ist demokratiepolitisch in der Tat ein Desaster.

Radio FRO rettet die Welt!

Linz09 Kulturhauptstadt Europas organisiert in Kooperation mit Radio FRO eine sogenannte Wahlparty. Unter dem Motto &quot;Demokratie ist Kultur&quot; wurden verschiedene Journalisten und Journalistinnen eingeladen, sozusagen mit ihrem Blick von Aussen, den oberösterreichischen Wahlkampf zu kommentieren. Darüber hinaus finden am 27. September 2009 auch in Deutschland die Wahlen zum Bundestag statt. Im Rahmen der Wahlparty im O.K Mediendeck werden nun auch die Wahlen im Nachbarland ein Thema sein.

In der heutigen Sendung jedoch, stellen wir die Frage um die Verschränkung von Politik und Medien. Welche Auswirkungen hat die gegenseitige Instrumentalisierung von Politik und Medien auf die Demokratie? Denn manchmal reduziert sich ja journalistische Arbeit auf das Abschreiben, der von den Parteien zur Verfügung gestellten PR-Texte. Verleiten solche &quot;Medienstrategien&quot; die Medienkonsumenten dazu diese Informationen als &quot;Schwarz auf Weiss&quot; zu interpretieren? Natürlich geht es, was die Medienarbeit betrifft auch um das liebe Geld; und es ist auch bequem, wenn der Journalist X wieder einmal eine Information von Parteimensch Y gesteckt bekommt. Das ist alles sehr unschön und eine demokratiepolitische Unkultur.

Zu Wort kommen heute die Journalistin Barbara Tòth (Falter/Der Standard) und der Korrespondent von der Süddeutschen Zeitung, Michael Frank. In einem Telefoninterview erklärt der ehemalige Redakteur und nunmehr Pressesprecher von Barbara Prammer, Gerhard Marschall, den Informationsfluss zwischen Politik und Medien. Mit Richard Schnabl, Redakteur im Konglomerat &quot;Berliner Journalisten&quot;, sprechen wir in einem Telefoninterview über die Wahlen in Deutschland und den Status Quo journalistischer Berichterstattung.

Durch die Sendung führen Alexander Vojvoda und Pamela Neuwirth.   &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14176"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14176</link>
        <date>2009-09-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 19:07:53 CEST</pubDate>
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        <title>Populismus und rechte Tendenzen</title>

       <description>In der heutigen Sendung stellen wir uns die Frage, wie präsent Populismus und rechte Tendenzen in der Landespolitik sind und diese autoritären Haltungen beschrieben werden können.

Die Demonstration am 1. Mai und die Folgen, damit wollen wir beginnen. Es kam damals, wie die meisten wissen, zu einer brutalen Verhinderung des Rechts auf Demonstrationsfreiheit. Es folgte die Entstehung des &quot;Bündnis gegen Polizeigewalt&quot; und es kam zu weiteren Demonstrationen gegen Polizeigewalt. Die Eskalationsstrategie der Polizei und die Law and Order Haltung von Seiten der Politik waren Augenscheinlich.

Inwiefern war der 1. Mai also ein Spiegel der politischen Kultur in Oberösterreich?

Was in den Medien weitgehend fehlte, war ja das Problem der Unterdrückung des Rechts auf Demonstrationsfreiheit. Wie weit fortgeschritten ist die Entdemokratisierung?

Doch fragen wir in der heutigen Sendung auch nach rechten Tendenzen.
Wie steht es um den politischen Opportunismus in OÖ. Die ÖVP sagt von sich ja, sie sei eine Partei der Mitte. Wie kann man die ÖVP einschätzen? Und wie kann man den Rechtsruck nachzeichnen?

Zu Gast im Studio sind Leo Furtlehner von der KPÖ, Gerda Lenger, die Grünen und Axel vom Kulturverein Treibsand, er ist Aktivist gegen Faschismus. Darüber hinaus haben wir noch Beiträge von Michael Frank von der Süddeutschen Zeitung, von Anton Pelinka, er hat gestern im Kepler Salon von Linz09 referiert; sowie ein Interview mit Andreas Beham vom DÖW (Dokumentationsarchiv österreichischen Widerstands) vorbereitet. Michael Schweiger, seines Zeichens Kulturarbeiter, Soziologe und Radiomacher hat sich bezüglich des Vermummungsverbot und Vermummung abseits des &quot;Hassmützchens&quot; vorbereitet.

Durch die Sendung führen euch Sarah Praschak und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14135"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14135</link>
        <date>2009-09-22</date>
        <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:07:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Demokratie für alle? Migration und Wahlrecht</title>

       <description>Am Sonntag, den 27. September 2009, wird ganz Oberösterreich wieder einmal zur Wahlurne schreiten, um den Landtag sowie die jeweiligen Gemeinderäte und Bürgermeister zu wählen. Ganz Oberösterreich? Nein – es gibt doch einige Menschen in Oberösterreich, die ihre Stimme nicht abgegeben dürfen. Bürger und Bürgerinnen aus anderen EU-Staaten etwa dürfen zwar bei den Gemeinderatswahlen ihr Kreuzerl machen, auf Landesebene bleibt es ihnen allerdings verwehrt. Noch trister sieht es für Menschen aus Nicht-EU-Staaten aus: Unabhängig davon, wie lange sie sich bereits in Linz oder in Oberösterreich aufhalten, dürfen sie weder auf Gemeinde- noch auf Landesebene mitbestimmen.

Verschiedene Organisationen fordern daher schon seit einiger Zeit die Möglichkeit ein, dass unter gewissen Voraussetzungen auch Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft ihre Stimme abgeben dürfen. In Wien wollte die SPÖ schon 2002 Nicht-EU-StaatsbürgerInnen das Wahlrecht auf Bezirksebene einräumen, was vom Verfassungsgerichtshof schließlich nach einer Anzeige von ÖVP und FPÖ gekippt worden ist. In vielen anderen europäischen Staaten ist das Wahlrecht für MigrantInnen zumindest auf kommunaler Ebene bereits Realität - in Schweden etwa schon seit 1975. 

Zu Gast im Studio sind Marie-Edwige Hartig (Integrationssprecherin der Grünen Linz), Daniela Schopf (Juristin der Volkshilfe Oberösterreich) und Dorota Trepczyk, eine Sendungsmacherin von Radio FRO, die aus Polen stammt und ihre eigenen Erfahrungen mit dem österreichischen Wahlrecht schildert.

Durch die Sendung führt Dominik Meisinger. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14127"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14127</link>
        <date>2009-09-21</date>
        <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 23:11:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>KAPU wird 25</title>

       <description>KAPU wird 25

FROzine am Fr, 18.09. WH am Mo

In dieser FROzine-Ausgabe beschäftigen wir uns mit Kultur, Arbeit, Bildung und Politik - kurz KAPU. In der Kapuzinerstraße 36 in Linz gibt es seit einem Vierteljahrhundert Veranstaltungen, Aktionen und vieles mehr in den genannten Bereichen...

Ein großes Thema wie die KAPU erfordert auch eine große Studiorunde. Deshalb begrüßt Erich Klinger (man kennt ihn z.B. als Sendungsmacher der &quot;Wegstrecken&quot;) auch eine große Gästerunde von der KAPU: Richie (Geschäftsführung), Huckey (von Texta), Maria (Geschäftsführung) und Clausi.

Wofür steht die KAPU? Wie ist sie entstanden? Was macht sie heute aus? Wie sieht ihre Zukunft aus? Diese und andere, tiefgehendere Fragen werden in dieser Sendung (hoffentlich) beantwortet.


&quot;KAPU ist kein Veranstaltungszentrum mit angeschlossenem schickem Lokal - wie beispielsweise in Braunau das GUGG - sondern ein Ort, wo etwas in einem nicht institutionellen Rahmen passiert, wo noch sozusagen selbstbestimmt gewerkt und geplant wird, wo es auch ums Tun geht, um das etwas wollen, für sich und für andere. Und wo es auch nicht ums Konsumieren geht, sondern ums Aktiv sein, darum dass Dinge geschehen.
Als Ergänzung noch eine Negativform Kapu oder was die Kapu für mich nicht war oder ist: Konsumtempel, jugendgefährdender Ort – ich meine, dass die Kapu für Jugendliche ein eindeutig besserer Ort ist als Lokale und Lokalitäten, wo es ums Abcashen geht, ein Ort der Distanz zwischen KünstlerInnen und Publikum, steriler Rahmen für Konzerte und sonstige Veranstaltungen, konfliktfreie Zone, Biotop für profilierungssüchtige KulturmanagerInnen, Institution im Sinne einer anerkannten Einrichtung, die nicht ständig um ihre Existenz raufen muss, eine Stätte des Umsetzens perfekter Vorgaben, ein Ort, wo Frauen in gleichem Ausmaß wie Männer im Vordergrund standen, eine Einrichtung, wo Geschäftsführung oder andere bezahlte Tätigkeiten gleichbedeutend sind mit geregelter Arbeitszeit bei ausgezeichneter Bezahlung, ohne Selbstausbeutung, ein lustloser Ort, ein Ort, dem politisches Denken abhanden gekommen ist, eine Kulturstätte ohne Reibungspunkte.&quot;
 
Erich Klinger, Ende Mai 2007 (Auszug aus einem Text für ein damals geplantes Buch zur KAPU)

Zur Website der KAPU: http://www.kapu.or.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14108"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14108</link>
        <date>2009-09-18</date>
        <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 22:10:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Vorsicht! Wahlkampfsplitter auf Radio FRO</title>

       <description>Landtagswahl09-Sendungen auf Radio FRO/Teil 1

&quot;If voting changed anything ...&quot; ist der Titel unserer Radio-Serie, die mit heute ihren Auftakt nimmt und nächste Woche jeden Tag zu einem spezifischen Thema on Air geht. Heute geht es um Bloggen, Nicht-Wählen, Ungültig-Wählen und die Gründung einer eigenen Partei. Die Studiogäste sprechen über ihre Beweggründe. Doch was bitte meint Postdemokratie; ein Begriff, den der Politikwissenschaftler Colin Crouch geprägt hat ... 

Vorsicht! Wahlkampfsplitter auf Radio FRO

Wir wissen es alle: es gibt sie; die fatale Umarmung von Politik und Medien.
Medien werden hier oft zum Lapdog, anstatt ihren Auftrag als 4. Macht im Staat als Watchdog wahrzunehmen. Dieser Zusammenschluss zwischen Politik und Medien hat weitreichende Folgen für die Demokratie. Aber es existiert auch Protest und Widerstand. Nicht-WählerInnen, Ungültig-WählerInnen oder jene, die neben grundlegenden basisdemokratischen Haltungen, gleich eine eigene Partei gründen.

Heute zu Gast im Studio sind ganz unterschiedliche Personen aus dem &quot;anderen&quot; Spektrum. Blogger, Ungültig-WählerInnen (trotz des D&apos;Hontschen Verfahrens) oder aber jene, die gleich eine eigene Partei gegründet haben.

Durch die Sendung führt Michael Gams.

Listen up for Radio FRO. Wir freuen uns auf eine anregende Teilnahme am Gespräch live im Studio.
Ruft einfach an und redet mit! Die FROzine geht von 18:00 - 19:00 on Air .

Tel: 0732 717277 - 131 bzw. 130

Eure &quot;If voting could change anything&quot;-Redaktion&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14097"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14097</link>
        <date>2009-09-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:07:27 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Teil 1 Wahlkampfsplitter: Nicht-Wählen, Ungültig-Wählen und die Gründung einer eigenen Partei</title>

       <description>Wahlkampfsplitter Teil 1: Nicht-Wählen, Ungültig-Wählen und die Gründung einer eigenen Partei

*Wahlkampfsplitter, Weltrettung und Mediawatch: plakativ im Sinne des aktuellen Wahlkampfs und flankiert durch ironische Einsprengsel bot Radio FRO im Vorfeld der Landtagswahlen Oberösterreichs am 27.09. 2009  politische Analyse pur -- abseits des medialen Mainstreams. *

Die Serie &quot;If voting changed anything ...&quot; thematisierte die politische (Un-)Kultur in Oberösterreich und brachte aktuelle gesellschaftliche und politische Themen aufs Tapet.

Die erste Ausgabe „If voting changed anything“ ging am 17. September on Air. Polit-Blogs, Nicht-Wählen, Ungültig-Wählen und die Gründung einer eigenen Partei – das waren die Themen. 
Zu Gast im Studio bei Michael Gams bzw. im Interview mit Pamela Neuwirth: Eine Ungültigwählerin und ein Nichtwähler. Außerdem: Clemens Pilsl, er bloggt für die KUPF (Kulturplattform Oberösterreich) zum Wahlkampf´und Peter Müller, APPÖ (Alpine Pogo Partei Österreichs)-Vertreter.

Ihr hört einen Zusammenschnitt der prägnantesten Sager aus dieser ersten Sendung. Gute Unterhaltung! 

(Beitrag: Michael Gams)
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14189"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14189</link>
        <date>2009-09-17</date>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 18:06:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Zinken</title>

       <description>Zinken

FROzine am Di, 15.09., WH am Mi um 6 &amp; 13 Uhr

Im FROzine wird der aus dem Innviertel stammende und in Linz lebende bildende Künstler, Autor und Geschichtsforscher Günter Hochegger seinen zweiten Band über den Freistädter Kriminalrichter Karmayr - erschienen in der Edition Pro Mente - vorstellen.
Hochegger (alias Brandzinken Günter) beschäftigt sich seit Jahrzehnten akribisch mit den Zinken, einer Verständigungsform mittels Zeichen, die beispielsweise unter dem &quot;fahrenden Volk&quot;, also unter Menschen, die ihre zumeist kümmerliche Existenz mehr oder minder auf der Straße lebend fristeten, gebräuchlich waren.

Zinken


Hochegger kreierte auch eigene Zinken oder wandelte vorgefundene in Abstimmung zu Themen, die ihn stark interessierten - beispielsweise zum Noricum-Prozess - um.

In &quot;Dippeln. Kriminalrichter Karmayr Band II&quot; bringt Hochegger nicht nur das Leben und Wirken des in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Freistadt wirkenden Kriminalrichters Kajetan Karmayr zum Vorschein, sondern auch das Leben der Inquisitinnen und Inquisiten, also jener zumeist aus eher bescheidenen und ärmlichen Verhältnissen stammenden Menschen, die aufgrund von Verfehlungen oder (vermuteten) Straftaten aufgegriffen und dem Kriminalrichter überantwortet wurden.

Dieser Kriminalrichter nun dürfte, wenn man den Recherchen des Autors folgt, eine Person gewesen sein, der auch abseits erforderlicher kriminalistischer Recherchen durchaus Interesse für die Lebensumstände jener Menschen aufzubringen imstande war, über die er Recht zu sprechen hatte. So vertiefte er sich in die Sprache der Vaganten, des fahrenden Volkes, das &quot;Dippeln&quot; und legte auch eine umfassende Chronik der an verschiedenen Plätzen und Gegenständen aufgefundenen Zinken an, die letztlich 1700 von ihm entschlüsselte Zinken umfasste.

Durchaus naheliegend also, dass sich Günter Hochegger, der sich &quot;Geschichte von unten&quot; verbunden fühlt, auch im Sinne einer Solidarität mit jenen, die es dazumals und auch heute nicht leicht haben, auch weil ihre &quot;Gaunereien&quot; mit wesentlich strengeren Maßstäben gemessen wurden und werden als die wahrlichen Schandtaten der Reichen und Mächtigen, um den Kriminalrichter Karmayr und das ihn umgebende Netzwerk an Geschichten vorwiegend armer Leute annahm, auf die wohl auch zutraf, dass &quot;zuerst das Fressen und dann die Moral&quot; kommt.

Die Sendung wird jedenfalls so aufgebaut sein, dass abgesehen von meinem Gespräch mit dem Autor über sein Buch zwei Sequenzen aus &quot;Dippeln. Kriminalrichter Karmayr Band II&quot; zu hören sein werden, die von Günter Hochegger gemeinsam mit der Kupfermuckn-Redakteurin Zeugswetter Lilli vorgetragen werden.

Durch die Sendung führt Erich Klinger. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14088"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14088</link>
        <date>2009-09-16</date>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:04:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Neues Fördermodell für Freie Medien in OÖ</title>

       <description>In unserer Sendereihe zum Thema &quot;Freie Medienarbeit muss zuMUTbar sein&quot; berichten wir über das neue Fördermodell für den nichtkommerziellen Rundfunk in OÖ., die Fördersituation auf Bundesebene und werfen einen Blick auf andere europäische Länder.

Außerdem: Eine Gruppe engagierter Frauen in Linz setzt sich mit dem Reizwort &quot;Macht&quot; mit Hilfe des Mediums Radio auseinander. Als unsere Studiogäste erzählen sie mehr darüber.

Neues Fördermodell für Freie Medien in OÖ

SPACEfemFM

Die Sendungsmacherinnen von SpacefemFm planen eine Sendereihe unter dem Titel &quot;Vom Rand in die Mitte - Frauen Macht im demokratischen Alltag&quot;.
Diese Sendereihe beschäftigt sich mit Machtstrukturen (die meist männlich geprägt sind) und damit, wie man diese verändern könnte. In der zweiten halben Stunde des heutigen FROzine erzählen sie mehr darüber. Mehr infos zur Sendereihe, die am 18. September startet, gibt es auch hier.

Freie Medienarbeit muss zuMUTbar sein

Das Fördermodell des nichtkommerziellen Rundfunk in OÖ

Vor den Landtagswahlen 2009 wurde von den nichtkommerziellen OÖ. Rundfunkinitiativen ein neues Fördermodell für diesen Sektor vorgeschlagen.
Finanziert werden soll das Modell mit der Einhebung eines Kulturcent. Dazu im Interview: Otto Tremetzberger, Geschäftsführer vom Freien Radio Freistadt. Er erläutert den Gesetzesvorschlag für das neue Landesmedienförderungsgesetz.
Außerdem: ein Gespräch mit Alexander Baratsits; er war einer der Mitbegründer von Radio FRO und lange Jahre eine der zentralen Figuren in der österreichischen Freien Radio Landschaft, ist jetzt Jurist in Wien und hat für die OÖ Freien Radios den Gesetzesvorschlag ausgearbeitet und die Realisierbarkeit geprüft.

Förderung Freier Medien auf Bundesebene

Dass es sinnvoll und möglich ist, Freie Radios und Community TV gesetzlich zu definieren und auch eine entsprechende Förderung gesetzlich zu verankern, hat die Bundesregierung im Mai diesen Jahres bewiesen und einen Fonds für nichtkommerziellen Rundfunk mit jährlich einer Million Euro beschlossen. Helmut Peissl, Vorsitzender des Verbandes der Freien Radios spricht über die aktuelle Fördersituation auf Bundesebene und zeigt Fördermodelle in andern europäischen Ländern.
Gabi Kepplinger von der Linzer Community TV Initiative Matrix spricht über die Finanzierung des Projektes und über den aktuellen Stand von Community TV in Oberösterreich.

Die Interviewpartner in dieser Sondersendung sind:
Helmut Peissl, Obmann VFROE (Verband der Freien Radios Österreich)
Gabi Kepplinger, von Matrix (Community TV Projekt, Linz)
Alexander Baratsits, Mitbegründer von Radio FRO, Jurist
Otto L. Tremetzberger, GF Freies Radio Freistadt, Matrix

Sendungsgestaltung: Freies Radio Freistadt
Konzept: Otto L. Tremetzberger und Harald Freudenthaler
Moderation/Schnitt: Harald Freudenthaler


Durch die Sendung führt Sarah Praschak.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14089"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14089</link>
        <date>2009-09-16</date>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 19:07:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Linz verändert 09</title>

       <description>:::neue CD: &quot;Linz verändert 09&quot;:::
&quot;Keppler&quot; - hinter diesem Pseudonym steckt Chris Eckle, der unlängst eine CD mit seinen eigenen, durchaus kritischen Gedanken zu &quot;Linz 09&quot; in Eigenregie veröffentlicht hat. Der Musiker ist live zu Gast im Studio. 

:::neuer Laden: KostNixLaden:::
Was genau ist das eigentlich? Dazu hat Sarah Praschak Doris Eisenriegler von den Grünen interviewt.

:::neue Graffitikunst: SMELLGRAFFITI:::
Mitchel Heinrich betreibt riechbares &quot;urban hacking&quot;. Sie gehen in der Stadt um eine Ecke und wider Erwarten strömt der Geruch einer frisch gemähten Wiese durch ihre Nase, umgekehrt ist auch denkbar, dass sie in einem Supermarkt punktuell von unüblich üblen Gerüchen heimgesucht werden. Heinrich markiert die Stadt. Ihm geht es in erster Linie darum die Stadt, den Stadtraum aufzuwerten, zu verbessern, sensorisch vielfältiger zu machen.

Unser Kollege Michael Schweiger hat Mitchel Heinrich zu seinem Projekt interviewt, und zwar bei &quot;Paraflows&quot; - einem Medienkunstfestival in Wien.

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14072"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14072</link>
        <date>2009-09-14</date>
        <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 19:07:43 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Paraflows-09-URBAN_HACKING</title>

       <description>Paraflows 09 &quot;Urban Hacking&quot;




Judtih Fegerl und Günther Friesinger haben gemeinsam die Ausstellung Urban Hacking inhaltlich gestaltet und organisiert. Judith Fegerl im O-Ton zur und über die Ausstellung beim Resslpark / Karlsplatz. Eröffnung (O-Ton Eröffnung 10.09.2009 19:00)

Interviews:

1.) Interview mit &quot;moot&quot; dem Gründer von 4Chan - einem online picture board, das anonym funktioniert, ohne Registrierung mit persönlichen Daten auskommt und auf Selbstregulierung baut.
&quot;moot&quot; ist unter den 100 FinalistInnen von TIME &apos;S most influential people ... über 4chan.org http://www.4chan.org/  ... freedom... barriers....


2.) Interview mit Charlie Todd Gründer von Improve Everywhere: http://improveverywhere.com/contact/

Charlie Todd ist unter anderem mit seinen &quot;freeze&quot; flashmobs berühmt geworden und geht im Interview darauf ein was ihn dazu veranlasst hat Flashmobs zu organisieren, was für ihn öffentlicher Raum ist... usw....


Die Musik im Beitrag stammt von der neuen Monochrom Kompilation &quot;Krach der Roboter&quot; - &quot;Hello World&quot;

Beitrag und Interviews: Michael Schweiger freier Redakteur

Erstausstrahlung: Radio FRO, 11.9.2009 18 Uhr

Download, Stream und Verbreitung ausdrücklich erwünscht.






&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14045"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14045</link>
        <date>2009-09-11</date>
        <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:03:16 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Rauschefahrt durch Linz ::: Report vom Paraflows Medienkunstfestival </title>

       <description>FROzine, am 11.9. 18 Uhr, WH am 14.9. um 6 &amp; 13 Uhr

„Rauschefahrt“ - dieser Begriff hat so wenig mit Alkohol zu tun wie Radio mit Sehen. Außerdem: Paraflows – ein Medienkunstfestival in Wien. Ein Lagebericht von Michael Schweiger.

Rauschefahrt durch Linz ::: Report vom Paraflows Medienkunstfestival

PARAFLOWS - Urban Hacking

Judth Fegerl und Günther Friesinger haben gemeinsam die Ausstellung Urban Hacking inhaltlich gestaltet und organisiert. Judith Fegerl im O-Ton zur und über die Ausstellung beim Resslpark / Karlsplatz. Eröffnung (O-Ton Eröffnung 10.09.2009 19:00)

Weitere Interviews von Paraflows:

Interview mit &quot;moot&quot;, dem Gründer von 4Chan - einem online picture board, das anonym funktioniert, ohne Registrierung mit persönlichen Daten auskommt und auf Selbstregulierung baut.
&quot;moot&quot; ist unter den 100 FinalistInnen von TIME &apos;S most influential people ... über 4chan.org http://www.4chan.org/ ... freedom... barriers....

Interview mit Charlie Todd Gründer von Improve Everywhere: http://improveverywhere.com/contact/

Charlie Todd ist unter anderem mit seinen &quot;freeze&quot; flashmobs berühmt geworden und geht im Interview darauf ein, was ihn dazu veranlasst hat, Flashmobs dort zu organisieren, was für ihn öffentlicher Raum ist... usw....

Die Musik im Beitrag stammt von der neuen Monochrom Kompilation &quot;Krach der Roboter&quot; - &quot;Hello World&quot;

Beitrag und Interviews: Michael Schweiger, freier Redakteur.

Weitere Infos:  Paraflows Urban Hacking:


Radiospotting – Rauschefahrt

Wer gerne Radio hört und Fahrrad fährt, hatte heute die Gelegenheit, beides zugleich zu tun - und das gemeinsam mit einer größeren Gruppe Gleichgesinnter. Dahinter steckt allerdings mehr.

13 Orte, 13 lokal begrenzte Radiosender, 37 SoundkünstlerInnen und vor allem 13 Geschichten von renommierten oberösterreichischen AutorInnen.

Michael Gams hat sich aufs Fahrrad geschwungen und Bernd Kranebitter, Mitorganisator von Radiospotting interviewt.

Weitere Infos zu Radiospotting: http://www.radiospotting.net

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14063"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14063</link>
        <date>2009-09-11</date>
        <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:09:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Frieden? Solidarität?</title>

       <description>FROzine am 10.9., 18Uhr, WH am 11.9. um 6 &amp; 13 Uhr

Wahlkampf im Internet - eine tolle Sache, wenn man sich damit nicht lächerlich macht. Außerdem in der heutigen Sendung: Ein ausführlicher Beitrag über die in Linz ansässige Werkstatt Frieden und Solidarität.

Frieden? Solidarität?

Es ist nicht zu übersehen- Oberösterreich befindet sich im Wahlkampf. Dass wir das Thema etwas anders angehen, ist verständlich. Mehr dazu in dieser Stunde.

Wahlkampf in Oberösterreich – aber auch in Deutschland. FROzine beleuchtet heute den Wahlkampf unserer Nachbarn aus einer etwas anderen Sicht.

Werkstatt Frieden und Solidarität – diese Linzer Einrichtung bringen wir euch heute näher, in einem spannenden Beitrag unserer Kollegen vom Freien Radio Salzkammergut.

Außerdem haben wir einiges an Veranstaltungstipps und eine Programmvorschau für die nächsten Tage und Wochen.

Durch die Sendung führt Michael Gams&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14035"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14035</link>
        <date>2009-09-10</date>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:07:51 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Cloud Intelligence Symposium + Wear Fair Messe</title>

       <description>Welcome to the Cloud!!!
FROzine am 08.September

Im Rahmen des Ars Electronica Festivals  fand am Samstag den 5. September das &quot;Cloud Intelligence Symposium&quot; im Brucknerhaus Linz statt.  Am 11.September gibts eine WearFair-Messe in der Arbeiterkammer.

Was ist Cloud Intelligence?

&quot;Wir brauchen eine neue Art von Intelligenz; eine neue Kunst, um sich Möglichkeiten auszumalen, eine neue Wissenschaft, um Lösungen auszuwerten, und neue Technologien, um sie umzusetzen. Die wirtschaftliche Globalisierung hat zu einem Markt aus Gütern und Dienstleistungen geführt, während neue Technologien wie das Social Networking es den Menschen ermöglicht, Ideen und Gefühle auszutauschen. Die nächste Stufe der Globalisierung, die Wolken-Intelligenz, wird uns die Macht verleihen, an neuen Lösungen teilzuhaben und nach ihnen zu handeln.&quot; ist ein Zitat vom Symposium, welches im Brucknerhaus Linz stattfand.

Simone Boria fühte ein Interview mit David Sasaki dem Kurator des Symposiums.

WearFair in Linz

Die WearFair Messe09 wendet sich an KonsumentInnen, die sich für Mode aus ökologisch und sozial verantwortlicher Produktion interessieren und sich über das Angebot an Unternehmen und Marken informieren möchten. Die Veranstaltung findet am 11.09.2009 bei freiem Eintritt in der Arbeiterkammer Linz statt.

Ein Beitrag von Sarah Praschak.

Moderation: Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14023"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14023</link>
        <date>2009-09-09</date>
        <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:03:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Journalismusausbildung im Freien Radio</title>

       <description>Gespräche und Interviews mit Mike Schedlberger, Harald Freudenthaler, Jörg Stöger und Alexander Vojvoda von verschiedenen Freien Radios Oberösterreich.

Journalismusausbildung im Freien Radio

2008 erhöhte das Land Oberösterreich laut Auskunft der Landespressestelle die Mittel für Journalistenausbildung von rund 25.000 auf 180.000 Euro jährlich. Diese Summe bedeutet eine substantielle Verbesserung für die Aus- und Weiterbildung von JournalistInnen in Oberösterreich. Allerdings kommen diese Mittel ausschließlich den kommerziellen Mainstreammedien im Land zugute; die vier Freien Radios in Oberösterreich – Radio FRO in Linz, Freies Radio Freistadt, Freies Radio Salzkammergut und Radio B138 in Kirchdorf/Krems - und die Community TV-Initiative matrix haben darauf keinen Zugriff .

Denn anspruchsberechtigt sind lediglich Vereinigungen zur Journalismusaus- und -fortbildung, deren Maßnahmen sich überwiegend an hauptberufliche journalistische Mitarbeiter wenden. Die zugangsoffenen Freien Radios bieten dagegen allen Interessierten die Möglichkeit zur aktiven journalistischen Gestaltung von TV- und Radiosendungen – die journalistischen MitarbeiterInnen der Sender produzieren ihre Programme überwiegend ehrenamtlich und unbezahlt.

Die vielfältigen Ausbildungsangebote der Freien Radios sind eine zentrale Säulen der journalistischen und medienpraktischen Aus- und Weiterbildung in Oberösterreich. Allein im Jahr 2008 absolvierten bei den vier Freien Radios in Oberösterreich 322 TeilnehmerInnen insgesamt 59 verschiedene Seminare im Ausmaß von 780 Ausbildungstagen: von Grundkursen der praktischen Radioarbeit, Stimm- und Sprechtraining bis hin zur Lehrredaktion bei Radio FRO.

Mike Schedlberger, Geschäftsführer und Obmann vom Freien Radio Kirchdorf B 138 -

Harald Freudenthaler, Programmleiter des Freien Radios Freistadt -

Jörg Stöger, Redaktionsleiter des Freien Radios Salzkammergut -

gaben dazu Stellungnahmen.

Als Studiogast begrüßen wir Alexander Vojvoda, Ausbildungskoordinator im Radio FRO.

Durch die Sendung führt Richard Paulovsky. 

(Anmerkung zur Sendungsübernahme: die in der Sendung genannten Veranstaltungstipps ca. bei Minute 50 beziehen sich auf den Sendetermin, sollten also herausgeschnitten werden)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14027"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14027</link>
        <date>2009-09-09</date>
        <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 20:08:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ars Electronica Festival Spezial </title>

       <description>Stories from Data Heaven 

FROzine am 7.September
Endlos Geschichten von Ideen, ein neues Medienkunst Portal im Netz und digitale Datenschwärme die für immer durch Raum und Zeit reisen.

The Perpetual Storytelling Appartatus:

Die endlose Geschichte der Entwicklung von Ideen wird anhand von einem Zeichencomputer der in direktem Kontakt mit einer online Patentdatenbank in Verbindung steht, in echtzeit dargestellt. Der Computer hantelt sich anhand von einer Textvorgabe den kürzesten Weg von einem Patent zum nächsten.

Eines der Cyberarts Projekte die im Ok gezeigt werden.

Julius von Bismarck und Benjamin Maus erklären ihr Gerät und was noch so interessantes hinter einem solchen Apparatus steckt.

GAMA: Gateway to Media Art Heaven

Ein neues Portal um die suche nach Medienkunst im Netzt zu erleichtern wurde online gestellt.

Christine Sauter, einer der Beteiligten von der Universität für Kunst in Bremen, erklärt wie es funktioniert und wie es zu diesem von der Eu geförderten Projekt kam.

 

Der Test mit dem Rest

Mission Eternity: Etoy Live zu Gast

Wie kann die Zukunft von Totenritualen im Informationszeitalter aussehen? Was kann oder passiert mit meinen Daten wenn ich das Zeitliche segne. Diese und weitere Fragen wirft auf interessante Weise das Projekt „Mission Eternity“ von etoy auf. Die werden heute Live im Studio von Monorom, Zai und Silvan beantwortet.

Hinweis! Alle Interviews werden und wurden auf Englsich geführt. 

Durch die Sendung führt Simone Boria.
Interviews: Simone Boria


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14061"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14061</link>
        <date>2009-09-07</date>
        <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 21:09:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interface Culture (im Campus) bei Ars Electronica Festival 2009 - Human Nature</title>

       <description>Unter dem Titel „The Royal Cultural Masquerade Ball“ eröffnete am 3. September beim Ars Electronica im Brückenkopf Ost die Werkschau des Masterprogramms von Interface Culture der Kunstuniversität Linz. Mit einem roten Teppich, Masken und eleganter Kostümierung wollte man mit einem neuen Konzept in eine Gegenposition zu den schicken und oft klinisch wirkenden modernen Technologieschauen (siehe  MIT) stehen. Old Style meets Modern Technologies sozusagen, passend zu dem historischen Rückblick die im Rahmen der History Talks anlässlich des 30 jährigen Jubiläums stattfinden.

Im Interview gibt Christina Sommer, der Leiterin der Klasse, Einblicke in die Arbeiten, Arbeitsfelder, Themen der Arbeiten und Trends in diesem Bereich. 

Mit O -Ton der Eröffnung

Beitrag: Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14032"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14032</link>
        <date>2009-09-04</date>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 18:06:12 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>One Night Stand mit 21 Eröffnungen und 21 KünstlerInnen </title>

       <description>One Night Stand with the Natives: 

Die Landesgalerie in Linz hat den Monat September als Monat der oberösterreichischen Kunst ausgerufen. Mit dem Titel Native Nature werden knapp 40 inhaltliche und zeitlich aufeinander abgestimmte Projekte Einblicke in die aktuelle Kunstproduktion in ganz Oberösterreich geben. 

Heute stellen wir ihnen in der FROzine das Projekt One-Night Stand, das bereits schon begonnen hat vor.

Im Interview Dr. Martin  HOCHLEITNER  und eine der KünstlerInnen Margit Greinöcker mit &quot;entpuppt_76 Fragmente eines Puppenhauses&quot; und &quot;40.000 Cent-Wunschskizze, 2009

Die fotografische Gesamtdokumentation durch Philippe Gerlach ist bis 26. Oktober im Wappensaal zu sehen.

DANK AN: Medien Kultur Haus Wels für die Möbel der ArchitektInnengruppe EXYZT, Paris. 

Mit einem kleinen Handbuch kann man sich gut auf einen dichten Kunstparkour vorbereiten. Erhältlich an allen Kulturstätten in Oberösterreich. 


Eröffnungen: 1.-21. September, täglich jeweils um 19 Uhr

01.09.  One-Night-Stand mit Gregor Graf

           Einführung: Martin Hochleitner

           Installation &quot;Pianoforte&quot;, 2009

02.09.  One-Night-Stand mit Barbara Musil

            Einführung: Maren Richter

            Videoprojektionen: &quot;Journal du temps&quot;, in progress

            &quot;market sentiments&quot;, 2007/08

            &quot;Lietuvos bankas&quot;, 2005

03.09.  One-Night-Stand mit Siegfried A. Fruhauf

           Einführung: Günter Mayer

           &quot;Backup &amp; Dissolution&quot;, 2006/2009

04.09.  One-Night-Stand mit Pia Schauenburg

           Einführung: Stella Rollig

           &quot;HOAMATGSANG - A Folk Song&quot;, 2009

05.09.  One-Night-Stand mit Ursula Witzany

           Einführung: Rainer Zendron

           o.T. (Murmeln), 2009

06.09.  One-Night-Stand mit Kurt Lackner

           Einführung: Genoveva Rückert

           &quot;I don&apos;t want to grow up&quot;, 2009


07.09.  One-Night-Stand mit Oliver Dorfer

           Einführung: Elisabeth Nowak-Thaller

           &quot;Default composite?&quot; (einhundert nicht

           realisierte Bilder), 2009

08.09.  One-Night-Stand mit Margit Greinöcker

           Einführung: Gabriele Spindler

           &quot;entpuppt_76 Fragmente eines Puppenhauses&quot;;

           &quot;40. 000 Cent-Wunschskizze&quot;, 2009 

09.09.  One-Night-Stand mit Holger Jagersberger

           Einführung: Peter Assmann

           &quot;Fernsehserie&quot;, 2009

10.09.  One-Night-Stand mit Freundinnen der Kunst

           (Martina Kornfehl, Claudia Dworschak, Helga Lohninger, 

           Viktoria Schlögl)

           Einführung: Martin Heller


11.09.  One-Night-Stand mit Gerhard Müllner

           Einführung: Martin Hochleitner


12.09.  One-Night-Stand mit Hannes Langeder

           Einführung: Martin Hochleitner

 


13.09.  One-Night-Stand mit Rainer Gamsjäger

           Einführung: Andrea Bina


14.09.  One-Night-Stand mit Katharina Lackner

           Einführung: Martin Sturm

 
15.09.  One-Night-Stand mit Katharina Gruzei

           Einführung: Stefanie Hoch


16.09.  One-Night-Stand mit Alfred Haberpointner

           Einführung: Hubert Nitsch

 
17.09.  One-Night-Stand mit Dagmar Höss

           Einführung: Martin Fritz

 
18.09.  One-Night-Stand mit Gerlinde Miesenböck

           Einführung: Johanna Schwanberg

 
19.09.  One-Night-Stand mit Paul Kranzler

           Einführung: Gabriele Hofer

 
20.09.  One-Night-Stand mit Amel Andessner

           Einführung: Johanna Schaffer

 
21.09.  One-Night-Stand mit Sibylle Ettengruber

           Einführung: Brigitte Reutner&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14033"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14033</link>
        <date>2009-09-04</date>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 18:06:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Spy Pigeons  von Andreas Zingerles at Ars Electronica 2009</title>

       <description>„Der Überflieger“- Wearable Interface for Spy Pigeons heißt die Abschlußarbeit das Andreas Zingerle beim diesjährigen Ars Elecronica Festival im Rahmen des &quot;Royal Interface Culture Masquerade Ball&quot;, die Werkschau des Interface Culture Studiums an der Kunstuniversität Linz.


Das Projekt befasst sich mit dem Design und der Realisierung einer tragbaren Technologie für Brieftauben. Das experimentelle Set-Up erlaubt es dem User, dem Flug einer Taube zu folgen (mit GPS und digitaler Fotografie von dem Oft der Freilassung bis zurück zum Dachboden). Durch das Projekt und die Verwendung von Standard-Technologie ist „Der Überflieger“ ein Werkzeug für Menschen, mit dem Überwachung als Gegen-Performance eingesetzt werden kann, um Organisationen zu reflektieren, wiederzugeben und zu verwirren, die normalerweise die Macht haben, öffentliches und privates Leben zu beobachten. Die Dokumentation zeigt den Design-Prozess und die Testflüge, die im April 2009 in der Gegend um Graz (Österreich) durchgeführt wurden.

Andreas Zingerle im Interview mit Simone Boria während der Eröffnung.

http://www.derueberflieger.com/
http://www.andreaszingerle.com&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14059"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14059</link>
        <date>2009-09-04</date>
        <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 19:07:32 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Scratch it! by Jesus Cabrera Hernandez at the Ars Electronica Festival 2009</title>

       <description>This project aspires to question the structure of media, globalization and the individual perception of Art and Society on two sides of the world. A series of interviews and footage on the theme of Information, Media Art and Society will being recorded in Cuba, a country with an environment in which the access to the media is limited. This footage will be projected in Linz, Austria during the Ars Electronica Festival, bringing to this event the points of view on art, technology, information and society that Cuban citizens have.

This is an attempt to reflect on the meaning of these terms in different societies. A screen will be made and covered with a silver rub-off surface. As people scratch part of it they uncover the projection of the Cuban footage. The metaphor of the necessity to deconstruct the information that the media transmit to us will be reflected—with the interaction of different users the big picture can be revealed. A separation between the two worlds will be made and the necessity of simple approaches to complex subjects. Theidea of global human nature is countered with the answer of coming back to a simple natural interface, like scratching a surface with our hands and a coin, claiming as a metaphor to understand and deconstruct broad concepts like information art and society.

Jesus Cabrera Hernandez is one of  last years graduate students form the Interface Culture Master Studies at The Art University of Linz.

Simone Boria interviewed the artists at the Ars Electronica Festival 2009, the opening of &quot;The Royal Masquerade Ball&quot;

Link to festival page: http://www.aec.at/humannature/category/interface-cultures&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14060"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=14060</link>
        <date>2009-09-04</date>
        <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 19:07:05 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Die Arbeit in freien Medien und das &quot;Nein&quot; zu Atomkraftwerken</title>

       <description>Die KUPF OÖ und Freie Radios bringen eine Sendereihe zum Thema “Arbeit in Freien Medien”. Diese ist bis zur Landtagswahl immer Mittwochs auf Radio FRO zu hören, und im heutigen Frozine war der zweite Teil dieser Sendereihe zu hören.

Atomkraftwerk Nein Danke - dieser Meinung ist auch Finnland, denn dort soll ein Atomkraftwerk gebaut werden.

Die Arbeit in freien Medien und das

Im heutigen Teil der Sendungsreihe von der KUPF OÖ ging es um die Leistungen und Forderungen des nicht kommerziellen Rundfunks in Oberösterreich, produziert ist die Sendung vom freien Radio Salzkammergut.

 

In Finnland wird zur Zeit an einem Atomkraftwerk gebaut und weitere sind geplant. Ebenso sollen Uranmienen gebaut werden. Ende Juli fand ein Anti-Atom Camp im Finnischen Lappland in Tervola statt. Paul von Radio Aktiv war vor Ort und hat einiges über die Situation in Finnland und was auf dem Camp stattfand zu erzählen. Auch welche Proteste es von dem Camp gab wird geschildert.Diesen Beitrag haben wir vom Freien Sender Kombinat in Hamburg übernommen.

 

Durch die Sendung führte Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13956"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13956</link>
        <date>2009-09-02</date>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:07:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Adieu Wohnzimmer</title>

       <description>Im heutigen Frozine werden wir uns vom gemütlichen öffentlichen Wohnzimmer in Alturfahr verabschieden, dazu wird es einen Beitrag von Daniela Fürst geben.

&quot;Nein zur Polizeigewalt&quot;
Heute findet eine Kleinkundgebung der SLP zu den polizeilichen Übergriffen am 1. Mai statt.

Durch die Sendung führen Daniela Fürst und Sarah Praschak.

Adieu Wohnzimmer

Heute ist zum letzten mal das öffentliche Wohnzimmer in Alturfahr zu besuchen, um sichs gemütlich zu machen, denn ab Morgen wirds nicht mehr zu sehen sein. Leider.                                                                                                   Daniela Fürst wird sich mit einigen Mitwirkenden zu diesem Projekt unterhalten.


Dies SLP gibt heute um 16 Uhr eine Kleinkundgebung gegen die polizeilichen Übergriffe gegen Demonstranten bzw. Demonstrantinnen am 1. Mai. Auch dazu wird es einen kleinen Beitrag von Sarah Praschak geben.

 

Durch dei Sendung führen Daniela Fürst und Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13951"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13951</link>
        <date>2009-09-01</date>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:12:17 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Der Neue Heimatfilm - Ein Rückblick</title>

       <description>Vom 26. bis 30 August 2009 war schon zum 22. mal das Filmfestival in Freistadt, Oberösterreich.
Richard Paulovsky war vor Ort und hat einige Interviews mit Regisseuren geführt, nämlich mit Mikhail Kalatosichvili, dem Regisseur von &quot;Dikoe Pole&quot;, der den Preis für den besten Spielfilm im Filmfestival bekommen hat, mit Klaus Stern, dem Regisseur von &quot;Henners Traum&quot; und Michael Grabek, dem Regisseur von &quot;Mi Piaceva Lavorare&quot;.

Aber auch ein telefonisches Interview wird es geben, und zwar Live aus Berlin mit Claudia Lehmann, der Regisseurin von &quot;Hans im Glück&quot;. 

Johann Haunschmid vom freien Radio Freistadt, hat ein Interview mit Ilja Trojanow, von dem die Romavorlage für den Eröffnungsfilm des Festivals &quot;Die Welt ist groß und die Rettung lauert überall&quot; stammt. Dieser Beitrag wurde ebenfalls eingespielt.

Und zu all diesen Filmen gab es auch kurze Beschreibungen. 

Durch die Sendung führten Richard Paulovsky und Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13917"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13917</link>
        <date>2009-08-31</date>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:07:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Integration und Shoppingkunst</title>

       <description>Integration: Was wollen die Grünen in Linz dafür machen? Außerdem in der Sendung: Auf versteckte und nicht so bekannte Plätzchen, Geschäfte und Lokale will die Organisation LinzLabyrinth aufmerksam machen.

Integration und Shoppingkunst

Integration möglich - durch Grün ?

Am Dienstag, den 25. August fand eine Pressekonferenz der Grünen statt. Vor Ort waren Eva Schobesberger, Jürgen Himmelbauer und Marie-Edwige Hartig. Sie Sprachen über ihre Pläne und Wünsche im Bereich Integration.

Verstecktes Eckchen Linz

Auf versteckte und nicht so bekannte Plätzchen, Geschäfte und Lokale will die Organisation LinzLabyrinth aufmerksam machen.

Lukas Fliszar ist einer der Köpfe hinter LinzLabyrinth und live zu Gast im Studio.

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13950"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13950</link>
        <date>2009-08-27</date>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:12:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Freie Medien und sauberes Wasser</title>

       <description>In unserer heutigen Sendung wird es um die Podiumsdiskussion zur Förderung der freien Medien in Oberösterreich gehen, aber auch um sauberes Wasser, denn dieses ist der Organisation &quot;Viva con Aqua&quot; sehr wichtig!

Die Podiumsdiskussion

fand nämlich am Samstag, den 22 August statt und dazu wird es einen ausführlichen Beitrag von uns geben! Freie Medienarbeit muss zuMutbar sein. Die oberösterreichische Kulturplattform und die Freien Radios bringen eine Sendereihe zum Thema “Arbeit in Freien Medien”. Diese ist bis zur Landtagswahl immer mittwochs auf Radio FRO zu hören.

Heute: Oberösterreich – wirklich ein Land der Freien Radios?
Hintergründe und Ergebnisse einer Gesprächsrunde unter dem Titel „Förderung Freier Medien in OÖ“ vom Samstag, 22. August.

mehr Infos

 

Viva con Aqua

so nennt sich die Organisation, die von Ort zu Ort tramt, um für sauberes Trinkwasser in auch diesbezüglich sehr  benachteiligten, armen Ländern zu sorgen! Auch dazu gibts noch was zu hören!

Durch die Sendung führt Sarah Praschak

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13892"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13892</link>
        <date>2009-08-26</date>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 12:12:52 CEST</pubDate>
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        <title>Podiumsdiskussion zur Förderung Freier Medien in Oberösterreich</title>

       <description>Seit 2007 erhalten die Freien Radios in Oberösterreich den Großteil der ihrer Landesförderungen aus der Presseabteilung des Landes. Im Rahmen eines &quot;fixen Projekttopfes&quot; erhielten die 3 Freien Radios in Linz, Freistadt und dem Salzkammergut zusammen jährlich 180.000 Euro.

Diese Förderung läuft mit Jahresende 2009 aus und soll neu verhandelt werden.

Seit der Einführung des Projekttopfes ist mit dem Freien Radio B138 in Kirchdorf ein viertes Freies Radio dazugekommen. Gegenwärtig steht mit der Initiative &quot;matrix&quot; ein Community TV für weite Teile Oberösterreichs in den Startlöchern und wird im Herbst 2009 auf Sendung gehen. Sowohl das Freie Radio B138 als auch &quot;matrix&quot; waren im Projekttopf bisher nicht berücksichtigt.

Aus diesem Anlaß luden die vier Freien Radios und &quot;matrix&quot; PolitikerInnen der Grünen OÖ, SPÖ und ÖVP sowie den Leiter der Presseabteilung zu einem öffentlichen Gespräch ein. Diese Gesprächsrunde fand im Rahmen der Kampagne &quot;Kulturarbeit muss zuMutbar sein&quot; statt.

Über die zukünftige Förderung der Freien Medien diskutierten:
Mag.a Maria Buchmayr (Grüne)	 
LAbg. Mag.a Jasmine Chansri (SPÖ)	 
LAbg. Mag. Bernhard Baier (ÖVP)	 
OAR Gerhard Hasenöhrl, Leiter der Presseabteilung des Landes OÖ
Mag.a Veronika Leiner, Vertreterin der freien Radios in Oberösterreich
Dr.in Gabriele Kepplinger, Vertreterin des Community TV Projektes &quot;matrix&quot;
 	 
Moderation: Andreas Wahl	 

Dies ist ein vollständiger, unbearbeiteter Mitschnitt der Veranstaltung vom Samstag 22. August in der Linzer Stadtwerkstatt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13868"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13868</link>
        <date>2009-08-22</date>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:12:25 CEST</pubDate>
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        <title>Kulturhauptstadtteil-News / AIDS 2009</title>

       <description>Der Kulturhauptstadtteil des Monats ist ja Urfahr-Zentrum und der Pöstlingberg. 
Auch der kKunstpalast war zu Gast und hat zwei Abende die BesucherInnen mit Darbietungen, Musik und Gästen unterhalten. Zudem konnte man letztes Wochenende die Donau ein Stück weit mit einer Zille befahren. Ich hab so eine Fahrt unternommen und einem der beiden Chauffeure oder Kapitäne gesprochen.

Bettina Palmisano hat im Rahmen des Kulturstadtteilmonats bereits im Vorfeld mit alten Menschen im Stadtteil gesprochen, vor allem im dortigen PensionistInnenheim. Sie hat die Menschen erzählen lassen und deren Erinnerungen in einer Broschüre gesammelt, die jetzt veröffentlicht wird. 
Bettina Palmisano im Interview dazu.

Französische Forschende haben 2009 einen neuen HI-Virus entdeckt. Ja AIDS gibt es nämlich immer noch, auch wenn die Medien sich kaum mehr darum kümmern. Und das, obwohl die Neuinfektionen seit 2002 wieder signifikant im Ansteigen begriffen sind. In der Sendung ein Interview von Radio Corax mit Jörg Litwinschuh , dem Pressesprecher der Deutschen Aidshilfe zur aktuellen Situation was das Thema AIDS betrifft.

Eine Sendung von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13966"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13966</link>
        <date>2009-08-20</date>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2009 20:08:14 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Besser. Höher. Schneller. Es geht um Rekordleistungen!</title>

       <description>Das Optimum, der Rekord, der Höhenrausch, das Fremde und etwas, was man lange nicht zu hoffen gewagt hätte. In dieser Sendung werden wir einige Grenzgänge hörbar machen. Bitte anschnallen!

Besser. Höher. Schneller. Es geht um Rekordleistungen!

Der Trilogie letzter Teil: Höhenrausch

Einen Mond ausborgen, in exklusive Dachterassenwohnungen lugen und sich überhaupt dem Höhenrausch hingeben, der nicht einmal von einem lodernenden Brand aufgehalten werden konnte, darüber erfahrt ihr im Interview mit Maria Falkinger vom Offenen Kulturhaus mehr.


Eine neue Zeitrechnung wird von Jamaika vorgegeben ... 

Doch auch in anderen Disziplinen geht es um Höchstleistungen oder um ein Wunderkind, wie eben Usain Bolt, seit Sonntag genannt wird, seitdem er im 100 Meter Sprint die Zeitrechnung veränderte: 9,58 Sekunden. Eine Zeit, die laut Statistik unrealistisch ist und jedem Möglichkeitssinn entbehrt. Wir sprechen mit einem Psychotherapeuten über mentale Stärke und wie solche Grenzgänge von Menschen beschrieben werden können. 


Aliens machen Menschen nervös!

Und während in England das Militär wieder einmal Dokumentationen über (angebliche) UFO-Sichtungen veröffentlicht, kommt mit &quot;District 9&quot; ein B-Movie-Film ins Kino, der vom Publikum euphorisch rezipiert wird. Aliens und UFO&apos;s tauchen auf und machen die Menschen nervös, weil sie &quot;einfach am Himmel hängen&quot;. Doch das ist nicht der eigentlich Plot, vielmehr verwischt sich in District 9 die Grenze zwischen Alien und Mensch ... 


Gleichstellung von Homosexuellen?

... damit könnte reaktionären Gesellschaftsmodellen Einhalt geboten werden. Der Weg ist noch nicht zu Ende, die Gesetze noch nicht ratifiziert und wenig überraschend kommt aus Teilen der ÖVP Widerstand. Eine Art Zwischenbilanz hört ihr in der FROzine.

 
Durch die Sendung führen Sarah Praschak und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13832"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13832</link>
        <date>2009-08-18</date>
        <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:07:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Transsexualität und der neue Heimatfilm</title>

       <description>Heimatfilm. Der Mief, den dieser Begriff erzeugt, ist schwer loszuwerden. Ein Filmfestival in Freistadt versucht allerdings genau das, dieses Jahr bereits zum 22. Mal.
Außerdem in der heutigen Sendung: What&apos;s Transsexuality?

Transsexualität und der neue Heimatfilm

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13819"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13819</link>
        <date>2009-08-17</date>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:07:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Erinnerungen / Wahlen 09 / Verfassungsschutz</title>

       <description>Der Kulturhauptstadtteil des Monats bietet weiterhin interessantes Programm, unbeeindruckt von den zahlreichen Wahlkampfplakaten, die das Straßenbild zieren. Und dass Innenministerin Fekter wenig Freundin der Freien Medien ist, haben wir uns ohnehin immer schon gedacht...

ERINNERUNGEN

&quot;Dies Haus&quot; - ist verloren gegangen. Seither wird mit inständiger Beharrlichkeit, vermehrtem Eifer zusammengetragen, was sich nur finden lässt an Überlieferungen, Berichten, Bildern, Sagen, eine intensive Forschung bringt neue historische Daten - so könnte mir Onkel Paul heute den ersten Grundherrn von Landskron namentlich nennen, einen Niedersachsen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts -, unermüdlich wird am neuen Haus gebaut, am imaginären, um schließlich als Erinnerung unverlierbar uns zu gehören.

So der einleitende Text zu Traude Maria Seidelmanns Buch „Das Haus ist mein. Erinnerungen an Landskron“

Trude Seidelmann las vergangenen Samstag den 8. August in Ilses Wohnzimmer aus ihrem Buch. Aufgrund des Wetters auf die Terrasse verlegt, lauschten die Gäste gebannt ihren Kindheitserinnerungen, begleitet von Stadtteilgeräuschen, dem Hauskater und einer umtriebigen Vogelschar.

WAHLEN 09

Im September sind in OÖ und Linz Kommunalwahlen. Das sommerliche Straßenbild ist somit wieder mal geprägt von bunten Wahlkampfplakaten, die Einen mehr oder weniger zum Wegsehen, Grübeln oder Lachen bringen. In der Sendung ein kleiner Überblick dazu.

VERFASSUNGSSCHUTZ

Der Verfassungsschutzbericht 2009 hat unter den Freien Medien für einiges Aufsehen und für nicht weniger Aufregung gesorgt. Dort werden die Freien Medien als Plattform für linksradikale Propaganda bezeichnet und entsprechen somit nicht den Massstäben der Mehrheitsverhältnisse..

Dazu in der Sendung ein Beitrag mit Interviewmitschnitten von Radio Orange.

Eine Sendung von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13853"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13853</link>
        <date>2009-08-14</date>
        <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 17:05:30 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Partykultur und Straßenkunst</title>

       <description>Act For Life ist ein Konglomerat, das sich im Rahmen eines Festivals für sozial benachteiligte Menschen einsetzt; und das Ganze macht auch noch Spaß. Des Weiteren stellen wir in der Sendung einige Aspekte rund um Graffiti und Strassenkunst vor.

Partykultur und Straßenkunst

Die gute Nachricht zuerst: die Landeswahlbehörde hat die Beteiligung der NVP bei den Kommunalwahlen im Herbst 2009 verhindert. Mit heute ist das Ausscheiden der NVP jedenfalls fix.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13799"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13799</link>
        <date>2009-08-13</date>
        <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 19:07:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Protestaktion gegen die NVP Kandidatur</title>

       <description>FROzine, am 11. August 2009

In der heutigen Sendung geht es um die Demonstration gegen eine Kandidatur der NVP bei den kommenden Landtagswahlen. Diese Partei ist vermehrt durch rechtsextemistische Äußerungen aufgefallen.

Protestaktion gegen die NVP Kandidatur

Dazu haben wir ein Interview mit Leo Furtlehner von der KPÖ geführt und die Protest-Veranstaltung mitverfolgt, bei der unter anderem auch Sonja Grusch, Bundessprecherin der SLP zu Wort kam.


Im März 2009 wurde der goldene Windbeutel vergeben, sozusagen die goldene Ananas der Lebensmittelindustrie. Ein Beitrag vom freien Radio LORA in München.


Außerdem haben wir wie gewohnt Veranstaltungstipps und eine Verlosung von Tickets für ACT FOR Life am kommenden Wochenende. Und wir sagen euch in unserer Programmvorschau, was auf Radio FRO läuft.


Durch die Sendung führen Sarah Praschak und Michael Gams.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13783"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13783</link>
        <date>2009-08-11</date>
        <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 19:07:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Das war das Stadtwerkstatt-Open-Air 2009</title>

       <description>Am 7. und 8. August 2009 hat anlässlich des 30. Geburtstages der Stadtwerkstatt das STWST-Open-Air stattgefunden. Mit dabei waren u.a. die Sofa Surfers, Binder &amp; Krieglstein und Texta. In dieser Ausgabe der FROzine lassen wir das Open-Air noch einmal Revue passieren. Neben einigen exklusiven Live-Tracks direkt vom Open-Air haben wir dazu auch Interviews mit den Sofa Surfers sowie Hucky und Skero von Texta eingeholt. Außerdem ist Schnuffi im Studio, der beim Open-Air für die gesamte technische Abwicklung zuständig war, und zieht für die Stadtwerkstatt noch einmal ein Resümee. 

Eine Sendung von Dominik Meisinger und Sarah Praschak.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13779"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13779</link>
        <date>2009-08-10</date>
        <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 12:12:45 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kultur im Stadtteil / Stadtsicherheit</title>

       <description>FROzine am 6. August um 18:00

Seit erstem August ist Urfahr-Zentrum zusammen mit dem Pöstlingberg der Kulturstadtteil des Monats - 31 Tage Kultur an der Donau. / Sicherheit ist eines der Schlagworte der kommenden Kommunalwahlen. Was aber bedeutet Sicherheit?

&quot;Wer 2009 kein Seepferdchen an der Donau gesucht, keine Galerie auf Wäschestangen besucht, nicht auf der Wanderbank gesessen, auch keine Hochwasserschutzmauer besessen, kein letztes Hemd und keine Gastfreundschaft gegeben und nicht eine einzige Nacht bei einem Blind Date verbracht hat, der oder die hat Linz ganz einfach verpasst.&quot; So Linz09 selber zum Kulturstadtteil im August Urfahr-Zentrum und Pöstlingberg. Silvia Bartoš - Initiatorin des Stadtteilprojektes - im Gespräch zum Eröffnungswochenende und den aktuellsten Programmpunkten.

Sicherheit ist eines der großen Themen der kommenden Kommunalwahlen. Vor allem die Stadt-ÖVP schwört sich mit ihrem Spitzenkandiaten Erich Watzl auf die Thematik ein und greift zu teils sehr drastischen Worten und Bildern. Eine Diskussion um einen Begriff, der vor dem Hintergrund der Mai-Ereignisse und deren Konsequenzen aber auch eine sehr unschöne  Facette bekommen hat. Bereits 2008 hat Dr. Hans Zeger von der &quot;ARGE Daten&quot; (www.argedaten) die Entwicklung der österreichischen Sicherheitsgesetzgebung analysiert und in einem Vortrag eine provokante These aufgestellt. (Der gesamte Vortrag ist unter http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=21739 zu finden.)

Eine Sendung von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13852"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13852</link>
        <date>2009-08-06</date>
        <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 17:05:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Lehrredaktionsspecial: Binationale Partnerschaften</title>

       <description>Basierend auf den Daten der „FIBEL“ (FrauneInitiative Bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften) begleiten Sie Anica Carmen Gombac und Gunnar Seher durch eine Sendung über binationale Partnerschaften/Beziehungen und deren Probleme. Desweiteren gibt es Einspielungen diverser Interviews und einen Studiogast..

Als InterviewpartnerInnen fungieren Gini 23 und Florina Platzer.

Als Studiogast ist Frau Chutimon Harrucksteiner zu hören.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13750"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13750</link>
        <date>2009-08-05</date>
        <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 19:07:59 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Abschlusssendung Lehrredaktion 2009: Bedingungsloses Grundeinkommen statt bedarfsorientierter Mindestsicherung</title>

       <description>FROzine Lehrredaktion spezial: In der heutigen Sendung der FROzine-Lehrredaktion geht’s um das derzeit viel diskutierte Thema bedarfsorientierte Mindestsicherung versus bedingungsloses Grundeinkommen.

Bedingungsloses Grundeinkommen statt bedarfsorientierter Mindestsicherung

Abseits des derzeitigen öffentlichen Politdiskurses über Ausmaß, Höhe und Finanzierbarkeit einer bedarfsorientierten Mindestsicherung gibt es seit langem die Forderungen nach einem bedingungslosem Grundeinkommen für Alle.

In diversen Beiträgen und einer abschließenden Studiodiskussion werden wir Für und Wider dieser beiden Varianten durchleuchten.

Durch die Sendung führen Ibolya Vass, Katja Huemer und Albert Heidlmeir&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13745"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13745</link>
        <date>2009-08-04</date>
        <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:02:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Abschlusssendung Lehrredaktion 2009: Gesprächsrunde zu Bedingungsloses Grundeinkommen statt bedarfsorientierter Mindestsicherun</title>

       <description>Studiodiskussion zur Lehrredaktions Abschlusssendung zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen statt bedarfsorientierter Mindestsicherung.

Durch die Sendung führen Ibolya Vass, Katja Huemer und Albert Heidlmeir&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13746"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2009-08-04</date>
        <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:02:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Muttermilch &amp; Vatersorge: Elternbilder im 21. Jhdt.</title>

       <description>Lehrredaktion Special: In der heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit Elternbildern im 21. Jahrhundert. Immer mehr Männer wollen ihre Vaterrolle besonders in den ersten Jahren nach der Geburt ihres Kindes aktiv ausüben und nützen die Möglichkeit der Väterkarenz. Im Anschluss an die FROzine gibt es noch eine Gesprächsrunde zum Thema Obsorge zu hören...

Muttermilch &amp; Vatersorge: Elternbilder im 21. Jhdt.

Die Akzeptanz von fürsorglichen Vätern in unserer Gesellschaft ist sehr unterschiedlich. Wider Erwarten haben Sahrah Praschak und Reinhard Ruemer bei einer Straßenumfrage in Linz doch einige Väter in Karenz angetroffen und sie nach ihrer Meinung befragt. 

Bettina Feichtinger und Felicitas Reichold haben mit den beiden Vätern Björn Seidl und Frank Hagen ein ausführliches Gespräch geführt und sie über Haushalt, Kindersorgen und das Vatersein befragt.

Außerdem haben sie mit der Historikerin Maria Mesner über den Wandel der Rollenbilder von Mann und Frau im 21. Jahrhundert gesprochen.

Weiters in der Sendung: ein Gespräch mit Rolf Sauer, Leiter von &quot;Beziehung Leben&quot;, der Familenberartung der Diozöse Linz zu Fragen der Obsorge und zwischenmenschlichen Problemen von getrennt lebenden Eltern.

Eine Sendung von Bettina Feichtinger, Sarah Praschak, Felicitas Reichold und Reinhard Ruemer&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13731"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13731</link>
        <date>2009-08-03</date>
        <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 06:06:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gesprächsrunde zum Thema Obsorge</title>

       <description>Themen (Auszug):
==============
 - Warum wird das Obsorgerecht meistens den Müttern zugesprochen?
 - Ist die derzeitige Rechtssprechung, vor allem im Kontext des aktuellen Diskurses um Genderfragen und Gleichberechtigung noch angemessen?
 - Welche neuen Obsorgemodelle wären denkbar?

Im Studio dazu:
============
 - Norbert Grabner, Vizeobman des Vereins &quot;Vaterverbot&quot;
 - Martin Irger, betroffener Vater
 - Brigitta Schmidsberger, Leiterin des Amtes für Soziales, Jugend und Familie&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13732"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13732</link>
        <date>2009-08-03</date>
        <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 06:06:42 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Demonstration vom 1. Mai: erste Prozesse</title>

       <description>Am 1. Mai kam es im Rahmen einer antifaschistischen Kundgebung in Linz zu Ausschreitungen. Augenzeugenberichten zufolge schlugen Polizisten auf DemonstrantInnen ein. Vor Gericht stehen nun allerdings die DemonstrantInnen. Widerstand gegen die Staatsgewalt: so lautet die Anklage.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13825"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13825</link>
        <date>2009-07-30</date>
        <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:12:30 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Rebellinnen </title>

       <description>Rebellinnen - Geschichten erfahren mit dem Omnibus

Wann wurden welche politischen Forderungen auf den Straßen von Linz laut? Wie schrieben sie sich in den Stadtraum ein? Das Thema &quot;Papiere, Arbeit, Aufenthalte&quot; verlangt ein Verlernen von Sehgewohnheiten klassischer Bustouren. Deshalb ist der Nachmittag einer Auseinandersetzung mit Arbeit und Migration, staatlichen Regulierungen und Formen der Selbstermächtigung gewidmet. 

Das ist das Thema einer der drei Bustouren, die das Kollektiv trafo k im Rahmen von Kulturhauptstadt 2009 in Linz anbietet. Gefahren wird entlang des Stadtrandes, wie auch im Stadtkern, um die mehr oder weniger unsichtbaren Migrantinnen, deren Arbeits- und auch Lebensverhältnissen auf die Spur zu kommen. Die soziale Ungleichheit zeigt sich auch heute noch etwa bei Wohnverhältnissen, Arbeitsverhältinissen oder auch, in der Darstellung dieser Gruppe in den Mainstream-Medien.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth und Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13645"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13645</link>
        <date>2009-07-21</date>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 15:03:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Beitrag - Prekäre Perspektiven? Arbeitskonferenz zur soziale Lage von Kreativen</title>

       <description>Ein Beitrag zur gleichnamigeb Arbeitskonferenz des  Bundesministeriums (BMUKK) am 22.und 23. Juni in der Wiener Urania. 

Sie hören eine bespielhafte Einleitung zum Thema  und Auszüge (O-Töne) zu den Ergebnissen der einzelnen Arbeitsgruppen: Künstlerische Arbeit und Sozialversicherungssysteme (AG 1) Arbeits-und Einkommenslosigkeit (AG 2), Kunst im Kontext-Wertschöpfung und öffentliche Förderungen (AG 3), Frauen und Kunst ( AG 4), und Reaktionen der Bundesministerin Dr. Claudia Schmied zu den Ergebnissen der Konferenz. Leider gibt es keinen O-Ton der Ergebnisse der AG 5 – Mobilität von KünstlerInnen ( da ist die Batterie ausgegangen). 

Links:
www.bmukk.at- Ergebnisse der Konferenz stehen dort zur Verfügung
www.zumutungen.at - Kamagne Kupf 2009
http://kulturrat.at/agenda/sozialerechte/stellungnahmen/20090619

Beitrag: Simone Boria


Es waren viele InteressensvertreterInnen und KünstlerInnen anwesend. Die Ergebnisse zeigen die bisherigen Forderungen aller Plattformen, Initiativen und Organisationen die sich für die Veränderungen, der schon seit Jahrzehnten vernachlässigten prekären Verhältnisse der Kunst und Kulturschaffenden, einsetzen.

Mal sehen was passiert und wie lange es dauert!!!

Die einzelnen Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Wortmeldungen aus dem Publikum sind noch separat demnächst auf dem Audioarchiv zu finden.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13494"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13494</link>
        <date>2009-07-03</date>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 17:05:53 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Kommentar von Bundesministerin zur Arbeitskonferenz „Prekäre Perspektiven?“  </title>

       <description>Dr. Claudia Schmied im Interview mit Simone Boria zum Abschluss der von ihr eingeleiteten Arbeitskonferenz „Prekäre Perspektiven?- Zur sozialen Lage von Kreativen“ am 22. und 23. Juni 2009 in Wien.

Infos: http://www.bmukk.gv.at/kunst/konfprekpers.xml
Stellung Kulturrat: http://kulturrat.at/agenda/sozialerechte/stellungnahmen/20090619
Kampagne Kupf 2009: www.zumutungen .at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13491"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13491</link>
        <date>2009-07-01</date>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:12:49 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Prekäre Perspektiven und der Wahn und Sinn der Krise</title>

       <description>Den Schwerpunkt dieser Ausgabe ist ein Bericht zur Arbeitskonferenz &quot;Prekäre Perspektiven? Zur sozialen Lage von Kreativen&quot;, die vom Bundesministerium am 22.und 23. Juni in der Wiener Urania veranstaltet wurde. Dazu gibt es Auszüge (O-Töne) zu den Ergebnissen der einzelnen Arbeitsgruppen: Künstlerische Arbeit und Sozialversicherungssysteme (AG 1) Arbeits-und Einkommenslosigkeit (AG 2), 
Kunst im Kontext-Wertschöpfung und öffentliche Förderungen (AG 3), Frauen und Kunst ( AG 4), und Reaktionen der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur Dr. Claudia Schmied zu den Ergebnissen der Konferenz. Leider gibt es keinen O-Ton der Ergebnisse der AG 5 – Mobilität von KünstlerInnen ( da ist die Batterie ausgegangen). 

Ein Beitrag von Simone Boria

Die Sendung startet mit einem Beitrag von Richard Paulovsky zu „Gegentöne“,dass am 27. Juni in Linz stattfand.

Gegentöne – eine Zusammenkunft von MusikerInnen und KünstlerInnen veranstaltet seit 4 Jahren gemeinsam mit Attac, Welthaus Diözese Linz, Klimabündnis, SOS Menschenrechte, KPÖ, RennerInstitut OÖ, Acus Landesorganisation OÖ, Age2sun, KAB Mensch &amp; Arbeit, Die Grünen OÖ, Katholische Jugend, Sozialplattform OÖ, Migrare Zentrum für MigrantInnen OÖ, Südwind OÖ, Volkshochschule Linz, Land der Menschen, Pro mente OÖ, Time sozial, Werkstatt Frieden &amp;Solidarität, Volkshilfe und den Gegentöneorchester eine eintägiges Programm. 
Ziel der Veranstaltung ist auf folgend Punkte aufmerksam zu machen 
Entwickeln wir innovative Methoden des kreativen Widerstands gegen die geplante Unterjochung der Menschen unter das Finanzkapital 
• Brechen wir Tabus und beenden wir das Stillschweigen zur Zinsdynamik und zur fehlenden Besteuerung von großen Vermögen 
• Diskutieren wir die nötigen Reformen des Geldsystems, bilden wir Tauschkreise, initiieren wir Regionalwährungen, gründen wir Kleinkreditgemeinschaften etc. 
• Vernetzen wir unsere Ideen und starten wir Projekte, wie z.B. Gemeinschaftsgärten in den Städten 
• Entwickeln wir Strategien der sozialen Verteidigung gegen den Ausverkauf unserer Ressourcen und weitere Privatisierungen 
• Lasst uns gemeinsam im Kreis ums Feuer sitzen – so wie es unsere Vorfahren taten – und finden wir miteinander neue Lösungen 
• Setzen wir dem Wahn einen neuen Sinn entgegen: Netzwerke, Bürgerforen, Musik, Theater, Tanz
und engagierten Menschen, die nach neuen Lösungsansätzen suchen die Möglichkeit des Austausches zu bieten.
Die heutige Sendung bildet den Abschluss vor der Sommerpause 

Durch die Sendung führt Simone Boria 

Links:
www.gegentöne.at- mehr Infos zu den bisherigen Veranstaltungen
www.attac.at
www.bmukk.at- Ergebnisse der Konferenz stehen dort zur Verfügung
www.zumutungen.at - Kamagne Kupf 2009
http://kulturrat.at/agenda/sozialerechte/stellungnahmen/20090619

Anmerkung der Redaktion: 

Konferenz:
Es waren viele InteressensvertreterInnen und KünstlerInnen anwesend. Die Ergebnisse zeigen die bisherigen Forderungen aller Plattformen, Initiativen und Organisationen die sich für die Veränderungen, der schon seit Jahrzehnten vernachlässigten prekären Verhältnisse der Kunst und Kulturschaffenden, einsetzen.

Mal sehen was passiert und wie lange es dauert!!!

Die einzelnen Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Wortmeldungen aus dem Publikum sind noch separat auf dem Audioarchiv zu finden.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13492"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13492</link>
        <date>2009-07-01</date>
        <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:01:39 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Teil 2 Feuertopf</title>

       <description>Teil 2 Feuertopf:

Warum gibt es eine Chinawoche am Linzer Hauptplatz? Wir haben die dafür zuständige Projektleiterin  Jü Han Chen gefragt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13464"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13464</link>
        <date>2009-06-30</date>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:12:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Akustikon - Die Welt des Hörens</title>

       <description>AKUSTIKON - Die Welt des Hörens

Die Einstürzenden Neubauten wissen es schon lange: &quot;silence is sexy&quot;.

Das Akustikon – Welt des Hörens
Nur einen Steinwurf vom Linzer Hauptplatz entfernt tut sich im Akustikon eine Welt auf, die zu einem sinnlich-vergnüglichen und erkenntnisreichen Hören anstiftet. 
Auf dreihundert klein-feinen Quadratmetern lassen sich die Klänge der Planeten im Universum, eine Bibliothek der politisch verfolgten Musik, die Geräusche der Stadt, akustische Täuschungen und verschiedenste akustische Effekte erleben – ein Hörabenteuer ersten Ranges für Kinder und Erwachsene.

Darüber hinaus ist Akustikon ein Ort der Forschung und Lehre sowie der akustischen Beratung und Dienstleistung in Bauwesen, Stadt- und Verkehrsplanung u.v.m. – mit dem Anspruch, auf europäischem Niveau zu einer nachhaltigen Entwicklung des akustischen Raums beizutragen.
Sinnliche Wirklichkeit wird das Abenteuer Hören in den Auditons genannten Hörstationen, den beiden Polyphonen sowie der Hörkammer mit den Mündungen der ins Akustikion führenden Hörrohre. Eine der Hörstadt gewidmete kleine Ausstellung, eine Bibliothek und das Memorabilion mit akustischen Souvernirs ergänzen das Gebotene. 

9 Auditons oder auch Hörinstallationen vermitteln den BesucherInnen die Welt der Akustik mit ihren unterschiedlichen Effekten und Phänomenen – vom Hörverlust, über den Haas Effekt, bis hin zu den normalerweise nicht hörbaren Weltraumklängen.
Der Höhepunkt der Ausstellung sind die beiden Polyphone: Harmona Mundi und die Verbotenen Klänge

Nach den Ruhepolen, der Initiative der Beschallungsfrei und der Linzer Charta hat nun mit dem Akustikon die  3. Säule der Hörstadt ihre Umsetzung gefunden.

Akustikon – Die Welt des Hörens  lädt ein: Donnerstag bis Montag, jeweils von 16:00 – 21:00 

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth und Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13471"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13471</link>
        <date>2009-06-30</date>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:04:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Silence is sexy oder wie sprechen Museen MigrantInnen an?</title>

       <description>Museen und Ausstellungen funktionieren oftmals nicht ohne Kunstvermittlung. Manchmal hat Kunstvermittlung einen faden Touch; abseits dieses Klischees bergen Kunstvermittlungsprogramme aber viele Überraschungen: angenehme oder aber auch weniger angenehme ...

FROzine am 30. Juni 2009

Kunstvermittlung für MigrantInnen!

Linz Kulturhauptstadt Europas rühmt sich im Jahr 2009 mit einem breiten und oftmals als niederschwellig, sozusagen einem für Alle konzipierten Kunst - und Kulturvermittlungsprogramm.

Eine ForscherInnengruppe der Kepler Universität hat sich dieser Frage angenommen: Wie ist es um die Kunstvermittlung in Museen bestellt und inwieweit berücksichtigt Kunstvermittlung die Bedürfnisse von MigrantInnen? Ist es in erster Linie die sprachliche Ebene, die hier Probleme bereitet? Und was fehlt zur gelungenen Kunstvermittlung für MigrantInnen? Und wie kann ein Forderungenkatalog für Museen aussehen, wenn diese auch MigrantInnen zur Kernklientell zählen würden, was vermutlich noch lange nicht Usus ist?

Zu Gast heute im Studio sind StudentInnen, die sich mit dieser Materie auseinandergesetzt haben und die Museen Lentos, AEC, O.K und Schlossmuseum unter die Lupe genommen haben.

Akustikon - Die Welt des Hörens

Akustikon - Die Welt des Hörens hat in der Pfarrgasse seine Tore geöffnet. Auf dreihundert Quadratmetern lassen sich die Klänge der Planeten im Universum, eine Bibliothek der politisch verfolgten Musik, die Geräusche der Stadt, akustische Täuschungen und verschiedenste akustische Effekte erleben.

Das Akustikon ist dabei eine der 3. Säulen von Hörstadt, die vielen bereits ein Begriff ist. Die Hörstadt beeinhaltet die Aktionen rund um Beschallungsfrei + Ruhepol auf der Landstrasse, die Linzer Charta, ein politisches Langzeitprojekt, welches akustische Leitlinien für die Zukunft entwickelt wissen will - und nun auch das Akustikon, ein Ort, der sich der Sensiblisierung in der Welt des Hörens verschrieben hat.

&quot;Silence is Sexy&quot;, das wissen die Einstürzenden Neubauten schon länger ...

Durch die Sendung führen euch Pamela Neuwirth und Daniela Fürst &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13749"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13749</link>
        <date>2009-06-30</date>
        <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 16:04:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Auswandern nach Peru</title>

       <description>Auf nach Peru!
Walter Grasser und Melania Vargas begeben sich auf die Spuren eines Österreichers aus dem Mühlviertel, der nach Peru ging, um dort ein Hotel aufzubauen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13460"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13460</link>
        <date>2009-06-29</date>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:12:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Thailändische Marionetten Teil 1</title>

       <description>Gewinnerpuppen
Chutimon Harrucksteiner führt uns die Welt des Marionettentheaters und stellt die „Sema Thai Marionette puppet troupe“ vor. Diese Gruppe hat im Mai 2009 den Preis des diesjährigen „World Festival of Puppet Art“ in Prag abgeräumt. Die 60-minütige Performance „Battle of Prommas“ beeindruckte die Juroren so sehr, dass sie den Künstlern den Preis für die „Best Traditional Original Performance“ zusprach. Der Beitrag beinhaltet einen kurzen Ausschnitt aus der Aufführung und ein Interview mit dem Direktor der Gewinnertruppe, und das natürlich auf thailändisch. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13461"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13461</link>
        <date>2009-06-29</date>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:12:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Erste Hilfe für die Seele</title>

       <description>Erste Hilfe - mehrsprachig
Wer kennt das nicht? Das Gefühl der völligen Verzweiflung. Die Stimmung ist darnieder, man fühlt sich ratlos und ohnmächtig, meint, alles falsch zu machen, weiß weder ein noch aus. Das erleiden Menschen, die sich in einer seelischen Krise befinden. Seelische Krisen können durch plötzliche Ereignisse (wie schwere Erkrankung, Verlust eines Menschen oder Entwurzelung nach einer Flucht) ausgelöst werden, oder sie entwickeln sich über einen längeren Zeitraum, indem Belastungen, wie etwa Konflikte in der Familie, Angst vor Arbeitsplatzverlust allmählich zu einer Überforderung führen. In diesem Zustand brauchen Menschen Hilfe, Zuwendung und Unterstützung. Dazu hat Regina Wall ein Interview mit Irmgard Demirol, Psychotherapeutin und Beraterin bei pro mente Oberösterreich, geführt.
Genau wie bei der Ersten Hilfe nach einem Unfall, ist es auch bei einer seelischen Krise oder einer psychischen Erkrankung wichtig, sie zu erkennen und zu handeln. Dazu bietet die von pro mente Oberösterreich herausgegebene Broschüre &quot;Erste Hilfe für die Seele - Rat und Hilfe bei psychischen Problemen&quot; wichtige und konkrete Anweisungen. Diese Broschüre ist auch in Türkisch, Bosnisch und Englisch erhältlich.
Sie liegt in allen Psychosozialen Beratungsstellen von pro mente Oberösterreich auf oder sie kann auf der Hompage http://pmooe.at heruntergeladen werden.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13462"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13462</link>
        <date>2009-06-29</date>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:12:24 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Feuertopf</title>

       <description>Feurig essen
Das Linz 09 - Projekt 80&amp;1 führt in zahlreiche Länder, unter anderem auch nach China. Hong Yu macht für uns das so genannte „Feuertopf“ Essen am Linzer Hauptplatz hörbar, welches am Samstag, den 27. Juni eine Menge hungriger und interessierter Menschen anlockte. Hong führte mit ihnen sowie mit der Organisatorin Interviews in Deutsch und Chinesisch.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13463"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13463</link>
        <date>2009-06-29</date>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:12:17 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Asia Music</title>

       <description>Asia Music
Viena Yu bringt uns einen Star näher. Nein, es ist nicht der kürzlich verstorbene Popstar Michael Jackson, sondern ein in Österreich nahezu unbekannter Name: Jay Chou. Der chinesische Popstar hat allerdings auch in Österreich zumindest einen Fan. In der Sendung stellt unsere Jungredakteurin Viena den Musiker Jay Chou näher vor. Die beiden vorgestellten Songs müsst ihr euch schon selbst beschaffen...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13465"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13465</link>
        <date>2009-06-29</date>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:12:09 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Akustikon - Einfuehrung</title>

       <description>Allgemeine Einführung&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13415"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13415</link>
        <date>2009-06-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 17:05:24 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Vienna Calling - Internationales Couchsurfing-Treffen in Wien</title>

       <description>Das Prinzip von Couchsurfing ist einfach: Man bietet seine Couch für Reisende an oder man sucht sich selbst eine Couch, wenn man ein Land bereist. Abseits von touristischen und anonymen Hotelzimmern ist Couchsurfing eine witzige und spannende Möglichkeit, nicht nur kostengüstig einen Schlafplatz zu finden, sondern auch den Menschen, der sie angeboten hat. 

Von 10.-14. Juni 2009 fand in Wien unter dem Motto &quot;Vienna Calling&quot; anlässlich des 10. Geburtstags von Couchsurfing.org ein internationales Couchsurfer statt, bei dem Reisende aus der gesamten Welt erwartet wurden. Für die FROzine standen mehrere CouchsurferInnen Rede und Antwort, u.a. Sitatara, die die Linzer Couchsurfing-Gruppe koordiniert und Didi, der mit 65 Jahren noch immer via Couchsurfing durch die Welt reist.

Ein Beitrag von Dominik Meisinger. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13416"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13416</link>
        <date>2009-06-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:08:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon labor2</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13394"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13394</link>
        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:39 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon drei röhren</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13395"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13395</link>
        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:14 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon drei aussenrohre</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13396"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13396</link>
        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:51 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon austellungsgestaltung</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13397"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13397</link>
        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:24 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon black box</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13398"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:57 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon labor 1</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13399"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13399</link>
        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon einführung</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13400"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:05 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon röhre</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13401"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon polyphone</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13402"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon dorninger</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13403"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:42 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>akustikon hörschäden</title>

       <description>akustikon&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13404"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2009-06-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:05:18 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>VISIONary zu Gast in Linz || Ottensheim Open Air</title>

       <description>VISIONary

VISIONary versteht sich als Vermittler innovativer Positionen der österreichischen audiovisuellen Gegenwartskunst, konkret des Kurz-, Experimental-, und Dokumentarfilms, sowie des Musikvideos, die außerhalb der Wiener Programmkinos und Festivals in den Bundesländern selten gezeigt werden.

VISIONary ist derzeit zu Gast im linzer Moviemento Kino. In diesem Rahmen gibt es bis Donnerstag noch jeden Tag am 17:00 und am 20:45 eine Vorstellung, die jeweils ein Programm aus der Vorstellungsreihe bringt.

Sarah Praschak und Reinhard Ruemer haben sich einige der Beiträge angesehen und auch mit den Filmemachern gesprochen. Hören Sie ein Interview mit Dietmar Offenhuber (vertreten in der Programmschiene META FILM mit seinem Beitrag &quot;Path of G&quot;) sowie ein Interview mit Norbert Pfaffenbichler (ebenfalls vertreten in der Programmschiene META FILM mit seinem Beitrag &quot;Mosaik Mécanique&quot;) und außerdem Mitkurator der Filmschau.

Ottensheim Open Air

Gunner Seher hat in seinem Beitrag mit dem Veranstalter des Openairs Jörg Panreiter gesprochen und gibt uns außerdem schon einen musikalischen Vorgeschmack auf des Open Air.
 
Gute Unterhaltung wünschen Sarah Praschak und Reinhard Ruemer. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13378"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13378</link>
        <date>2009-06-22</date>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 19:07:50 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wie im Film ... </title>

       <description>Wem der Prozess gemacht wird ...

Letzten Freitag fand der öffentliche Prozess zum Verfahren rund um die Polizeigewalt vom 1. Mai in Linz statt. Einige DemonstrantInnen, die in friedlicher Mission an der 1. Mai Demo teilnahmen, wurden auf Grund des Vermummungsverbots aufgehalten und etwa für zwei Stunden eingekesselt; von ihnen wollte die Polizei Personaldaten und Fotos aufnehmen, dann eskalierte die Situation und mehrere Personen wurden von der Polizei verprügelt. Die Polizeidirektoren Lißl (Land) und Widholm (Stadt), wie auch PolitikerInnen (ÖVP/Dr. Pühringer und Dr.in Manhal) stellten sich hinter die Beamten ohne selbst Zeugen des Geschehens gewesen zu sein. Politisch wurde zu den Vorfällen dann so Stellung bezogen, dass &quot;der Linken die Subventionen im kulturellen Sektor entzogen werden sollten&quot;.

Jedenfalls ist das Verfahren um den Angeklagten Hans W. seit heute rechtskräftig; er wurde von der Anklage des Widerstandes gegen die Staatsgewalt bereits am Freitag freigesprochen. 

Zu Gast im Studio ist heute Kathi von der SLP (Sozialistischen Linkspartei); sie war beim Prozess und wird auch über den aktuellen Stand des Bündnisses gegen Polizeigewalt sprechen; zudem wird auch Giro vom Bündnis gegen Polizeigewalt mit uns im Studio sein.

 

Somewhere over the Rainbow

... und über den Wolken ... da muss die Freiheit ... tja, den Rest kennen wir.

&quot;Flyers over Amazonia&quot; ist der Titel eines Films von Herbert Brödel, der sich zwei Piloten widmet, die mit sogenannten Flufttaxis das Amazonasgebiet erschließen. Brödel hat in Südamerika schon mehrere Filme gedreht, der Film &quot;Flyers over Amazonia&quot; ist vorläufig der letzte Film einer Reihe, die auch sozialkritische, wie auch ökologische Brennpunkte thematisierte; bereits seit 5. Juni im Kino, wollen wir euch ein Interveiw mit dem Filmemacher nicht vorenthalten und euch Lust auf Kino machen ...  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13340"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13340</link>
        <date>2009-06-17</date>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:02:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kampagne &quot;Kulturarbeit muss ZuMUTbar sein&quot; - Gabriele Keplinger (Verein &quot;matrix&quot;- für Community TV in Linz)</title>

       <description>Gabrielle Keplinger ist Gründungsmitglied des Vereins &quot;matrix&quot;, eine Initative die sich für einen freien  Community TV Sender in Linz einsetzt. 

Sie erklärt im Interview mit Pamlela Neuwirth warum die Kampagne für sie so wichtig ist.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13285"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13285</link>
        <date>2009-06-14</date>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 13:01:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kampagne &quot;Kulturarbeit muss ZuMUTbar sein&quot; - Stefan Haslinger (Kupf)</title>

       <description>Ein Interview mit Stefan Haslinger (Geschäftsführer der Kulturplattform OÖ) zum Kampagnenstart am 10. Juni 2009. 

Im Interview mit Pamela Neuwirth erklärt er die wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkte der Kampagne und gibt einen Rückblick auf die Aktivitätsfelder der Kupf.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13281"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13281</link>
        <date>2009-06-14</date>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 12:12:14 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kampagne &quot;Kulturarbeit muss ZuMUTbar sein&quot; - Richard Schachinger  (Kampagnenleiter)</title>

       <description>Richard Schachinger ist Projektleiter der umfangreichen Kampagne. Er erklärt in einem Interview mit Michael Gams seine Motivation, Strategien und Aktivitäten der Kampagne.

www.zumutungen .at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13282"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13282</link>
        <date>2009-06-14</date>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 12:12:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kampagne &quot;Kulturarbeit muss ZuMUTbar sein&quot; - Otto Tremetzberger (Vertreter des Freien Rundfunks OÖ)</title>

       <description>Otto Tremetzberger ist Geschäftsführer des Freien Radio Freistadt und tritt als Verterter des freien Rundfunkbereiches in Oberösterreich ( 4 freie Radios, 1 freier Community Sender in den Startlöcherm) im Rahmen der Kampagne auf. Er ist Medienaktivist, aktiv im Verband der freien Radios Österreich und  Mitglied der Gruppe &quot;Matrix&quot;. Als Verterter des freien Rundfunksektors in Oberösterreich setzt er sich im Rahmen der Kampagne für besser Bedingeungen und ein aktualisiertes Födermodell ein. 

Im Interview mit Pamela Neuwirth und Michael Gams präsentiert er die Anliegen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13283"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13283</link>
        <date>2009-06-14</date>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 12:12:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kampagne &quot;Kulturarbeit muss ZuMUTbar sein&quot; - Simone Boria (Kampagnenleitung Bereich Medien)</title>

       <description>Simone Boria ist mit dem Radiobetrieb zweier oberösterreichischer freien Radios vertraut. Sie unterstützt Otto Tremetzberger im Rahmen der Kampagne und leitet die Aktivitäten im Bereich Medien.

Michael Gams interviewte sie beim Auftakt der Kampagne am 10. Juni 2009 (Pressekonferenz &quot; Absolut UnzuMUTbar- der Kulturtalk mit Tamara Tacheles). 

Sie erklärt die geplanten Aktivitäten im Medienbereich und wie man sich an der gesamten Kamagne beteiligen kann.

www.zumutungen.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13284"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13284</link>
        <date>2009-06-14</date>
        <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 12:12:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;ktl&quot;</title>

       <description>Dieter Kovacic aka dieb13 schreibt gerade an dem Programm KluppeTimeLine, kurz ktl.
Momentan nutzt dieb13 bei servus die Zeit als &quot;code sprint&quot; und Radio FRO hat daher die
Möglichkeit wahrgenommen den Künstler und Programmierer zu &quot;ktl&quot; zu befragen.

KluppeTimeLine (&quot;ktl&quot;) ist ein abstraktes Timeline-Programm und eine freie Software. Es
kann als graphische Partitur für Aufführungen aller Art oder zur Illustration und
Koordinierung beliebiger zeitlicher Abläufe eingesetzt werden. Das Grundprinzip ist das
eine animierte Zeitleiste mit mehreren &quot;Spuren&quot; in denen ein &quot;Locator&quot; über graphische
Elemente (Linien, Bilder, Balken etc.) läuft - ähnlich einem Harddiskrecording-Programm.
Zusätzlich werden als Texte Informationen wie Gesamtzeit, Name des jeweiligen &quot;Events&quot;,
Countdown bis zum nächsten Event etc. angezeigt. Zusätzlich können mehrere Computer via
Netzwerk (Über das &quot;OpenSoundControl&quot; Protokoll) synchronisiert werden und jeweils
individualisierte Versionen der Zeitleiste anzeigen.

dieb13 arbeitete bis etwa 1998 bei t0 (publicnetbase), danach bei Silversurfer in Wien;
seitdem ist er unabhängiger Musiker und programmiert Freie Software. Grundlegend arbeitet
er mit Plattenspieler; musikrichtungstechnisch verortet er sich selbst am ehesten im Feld
von Noise, aber auch Freejazz; in Wien hat er Auftritte im Rhiz, Radiokulturhaus etc., in
Linz kennen in manche vielleicht von Auftritten in der STWST.

Ausserdem hostet dieb13 die Plattform http://klingt.org/, ein Netzkonglomerat für
KünstlerInnen bzw. MusikerInnen ...

von pamela neuwirth

music: dieb13
http://klingt.org

weitere infos auf servus.at
unter
http://core.servus.at/node/1424&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13274"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13274</link>
        <date>2009-06-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 22:10:57 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>UnzuMUTbar - der Kulturtalk mit Tamara Tacheles</title>

       <description>Absolut UnzuMUTbar ist Teil des Titels einer Kampagne, die sich mit Arbeitsverhältnissen im Kulturbereich auseinandersetzt.
Kulturarbeit ist Arbeit klingt komisch, ist aber wahr! Und es bleibt nicht nur bei diesem Statement, sondern es geht weiter: die meisten Kulturarbeiterinnen und Kulturarbeiter kennen es, es bläst ihnen meist ein rauer Wind entgegen oder aber wenn wir eine andere Analogie bemühen wollen, gleicht diese Form der Arbeit in Sachen Entlohnung oft einem Biss in die saure Gurke.
Die Durststrecke solcher ArbeiterInnen dauert schon lange an, trotzdem oder weil sie beachtliches politisches Potential bergen, werden sie von Seiten der Politik in ihren Forderungen weitgehend ignoriert. Die Kulturplattform OÖ, kurz KUPF, hat eine neue Kampagne gestartet, die sich explizit mit diesem relativ breiten gesellschaftlichen Themenbereich auseinandersetzt und ein Positionspapier vorgestellt.
Der Rahmen war ein besonderer: im Kulturtalk mit Tamara Tacheles wurde das &quot;Absolut UnzuMUTbare der Kulturarbeit&quot; erörtert. Kulturschaffende kamen zu Wort, zwar wollten sie weitgehend ihre Identität verbergen, was in einem bunten performativen Akt endete -  doch Selbstironie ist anscheinend eine der Qualitäten von KulturtäterInnen.

Eine Sendung von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13270"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13270</link>
        <date>2009-06-10</date>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:12:04 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Medialer Ungehorsam - Eine Veranstaltung des Kulturinstitutes der JKU</title>

       <description>MEDIALER UNGEHORSAM

&quot;Frühere Aktionsformen „zivilen Ungehorsams“ wie etwa konventionelle Straßendemonstrationen verlieren im multimedialen Zeitalter an Attraktivität; symbolisch inszenierte, d.h. medial verwertbare Aktionen (etwa Versuche, die olympische Flamme auszulöschen) gewinnen an Bedeutung. Die neuen Medien, vor allem das Internet, ermöglichen Bürgerinitiativen, Vereinen und Einzelpersonen, ihre Anliegen nicht nur schriftlich, sondern auch per Audio und Video zu verbreiten, indem sie das Internet nutzen, um sich zu organisieren und zu präsentieren. 
Alte wie neue Medien haben allerdings ambivalente Funktionen: Einerseits fördern sie z.B. einen neuen medialen Exhibitionismus. Aber auch die Opfer von reißerischen und erfundenen Medienberichten setzen sich mittels medialer Aktionen zur Wehr; die Opfer von Internet-Betrug werden per Internet beraten. Künstlerinnen betreiben „culture jamming“, d.h. schalten ganz legal „subversive“ Inserate oder Werbespots. Viele Aktivitäten (etwa Open Access im Bereich der Wissenschaften) finden jedoch in einer juristischen Grauzone statt.&quot;

So der Einladungstext zum Workshop MEDIALER UNGEHORSAM, veranstaltet am 8. und 9. Mai vom Kulturinstitut der JKU in deren Reihe zu Zivilem Ungehorsam.

Eine Sendung zum Workshop, mit Interviewbeiträgen von TeilnehmerInnen und ReferentInnen.

Eine Sendung von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13351"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13351</link>
        <date>2009-06-05</date>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:01:56 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Beitrag-Verleihung-goldenes Rueckgrat - FROzine 04-Juni-2009</title>

       <description>Am 19. Mai wurde zum erstmals das goldene Rückgrat, gestiftet von den Studierenden der Kunstuniversität Linz, verliehen.

Der erste Preisträger ist Rainer Zendron, Vizerektor der Kunstuniversität Linz, der am 1. Mai 2009 in Linz Opfer gewaltsamer Ausschreitungen der Polizei wurde. Er wurde mit Schlägen niedergestreckt und verhaftet, als er einer mit Gewalt abtransportierten, friedlichen Demonstrantin zu Hilfe eilen wollte....

Die ungeschnittene Aufzeichnung enthält eine Botschaft von Ulli Fuchs (Stellv. Intendant Linz 09 GmbH), Gemeinderat Leidenmühler (SPÖ), Dietrich Killer (Absolvent der Kunstuniversität und maßgeblich an der Gestaltung und Gründung des Preises beteiligt) sowie Christine Schöpf (Intendantin ORF OÖ) - Frau Schöpf hat den Preis überreicht - und schließlich die dankenden und nachdenklichen Worte von Rainer Zendron.

Mitschnitt Michael Schweiger Radio FRO 105.0 MHz

Erstausstrahlung 4. Juni 2009 18 Uhr im Rahmen des Infomagazins FROzine.

Weiterverbreitung und Nutzung ausdrücklich erwünscht.

Siehe auch Originalankündigung:

http://fro.at/article.php?id=2070&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13205"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13205</link>
        <date>2009-06-04</date>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 21:09:17 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ignoriert und verweigert</title>

       <description>Frauenthemen interessieren nicht jedermann. Manchesmal werden Rechte der Frauen (SexarbeiterInnen) beflissentlich übersehen oder aber einfach von Seiten der Polizei, Medien und der Bevölkerung ignoriert - sogar wenn es um Mord ginge ... ?

Der Fall

Im &quot;Fall&quot; Denisa S. hat Martin Leidenfrost seit 2008 recherchiert und ist auf taube Ohren gestoßen. Sie kennen den Fall Denisa S. nicht? Kein Wunder: Medien, Polizei und Bevölkerung haben die Recherchen oder die Notwendigkeit der Aufklärung nicht nur recht bald fallen gelassen oder verhindert, sondern den Autor Martin Leidenfrost selbst diskreditiert. Denisa S., eine Slowakin, war eine der 24h AltenpflegerInnen; sie hat illegal in Vöcklabruck gearbeitet. Dann fand man sie tot im Fluss, bevor sie zehn Tage zuvor von Zeugen im Jänner 2008 nackt in den Strassen herum irren gesehen wurde. Keiner stellte Fragen, bis auf Martin Leidenfrost, den man ignorierte. Dubios verliefen auch die polizeilichen Ermittlungen.

Jedenfalls hatte Daniela Fürst letzte Woche die Möglichkeit mit Martin Leidenfrost über seine Ermittlungen und Recherchen zu sprechen - und über sein Buch zum Fall Denisa S.

 

Internationaler Hurentag

Heute am 2. Juni ist &quot;Internationaler Hurentag&quot;. Welche Rechte werden SexarbeiterInnen verwehrt? Wie ignoriert die Politik angemessene Arbeitsverhältnisse und wie ist die Situation in Österreich im internationalen Vergleich? Welche Einrichtungen helfen SexarbeiterInnen und wie sieht die Möglichkeit einer gesundheitlichen Versorgung auch für Nicht-registrierte SexarbeiterInnen aus? Heute zu Gast im FRO-Studio ist eine Mitarbeiterin von MAIZ. Die meisten SexarbeiterInnen sind ja im Übrigen MigrantInnen ...

Zum Abschluss der Sendung wollen wir das Festival der Regionen, dass unter dem Motto &quot;Normalzustand&quot; einen Monat lang in Auwiesen und in der SolarCity gastierte, ausklingen lassen.

Die FROzine Redaktion &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13271"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13271</link>
        <date>2009-06-02</date>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 13:01:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Fair Planet Fest in Linz am 30. Mai 2009</title>

       <description>Michael Gams hat Thomas Schobesberger und Bernhard Falkner interviewt, zwei der OrganisatorInnen des &quot;Fair Planet&quot; Fests, welches am 30. Mai am Linzer Hauptplatz stattfindet. Ein Gespräch über das Fest, gesellschaftliches Engagement und Clowns.

Das Fest hat als Ziel, gesellschaftliches Engagement mit unbeschwertem, verantwortungsvollem Feiern zu verbinden. Verschiedene Bands aus Österreich und Deutschland, sowie Ute Bock und Klaus Werner-Lobo, der Mitverfasser des Schwarzbuchs Markenfirmen, sollen mit ihren Präsentationen und Auftritten diesem Ziel Schwung verleihen und Mut geben. Namhafte Organisationen wie ATTAC, Südwind/CCK, der
Verein Ute Bock, sowie der Verein gegen Tierfabriken, die Grazer Tier-WeGe, Werkstatt Frieden&amp;Solidarität, Global2000, Amnesty International und noch weitere werden gemeinsam diese Festivität begehen.

Nähere Infos in der Presseaussendung anbei...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13113"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13113</link>
        <date>2009-05-28</date>
        <pubDate>Thu, 28 May 2009 13:01:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Auwiesen und partizipative Stadtteilentwicklung - Teil 2</title>

       <description>Teil 2

FROzine am 27. Mai 2009

In dieser Sendung geht es um partizipative Stadtteilentwicklung und wie diese aussehen kann, speziell in einem so genannten &quot;Randdisktrikt&quot; wie Auwiesen. Dazu haben wir ExpertInnen und AnwohnerInnen live im Studio. 

Eine Sendung von Daniela Fürst und Gunnar Seher &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13108"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13108</link>
        <date>2009-05-27</date>
        <pubDate>Thu, 28 May 2009 11:11:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Auwiesen und partizipative Stadtteilentwicklung - Teil 1</title>

       <description>Teil 1 der Sendung:

FROzine am 27. Mai 2009

In dieser Sendung geht es um partizipative Stadtteilentwicklung und wie diese aussehen kann, speziell in einem so genannten &quot;Randdisktrikt&quot; wie Auwiesen. Dazu haben wir ExpertInnen und AnwohnerInnen live im Studio.

Eine Sendung von Daniela Fürst und Gunnar Seher &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13141"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13141</link>
        <date>2009-05-27</date>
        <pubDate>Fri, 29 May 2009 14:02:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Updates Tabakfabrik......Subversivmesse - Checkpoint Linz09 - EUAA.......</title>

       <description>Die FROzine Ausgabe 26/05/2009 widmet sich in einer Rückschau der Subversivmesse und dabei speziell dem Projekt Checkpoint Linz 09, das nicht in der geplanten Form stattfinden konnte weil.....
Weiters stellt sich die EUAA, die European Advertsiment Agency vor und auch sonst gibt es einiges spannendes zu erfahren.
Live aus dem Studio in Auwiesen, quasi mit einem dezentralisierten Blick aufs Stadtgeschehen - ganz speziell zur Situation rund um den Ankauf der Tabakfabrik aka &quot;Tschikbude&quot;.


Drei Beiträge bilden den Inhalt der FROzine am 26.5.2009.

 

Den Anfang macht ein von Michael Gams, unserem Redaktionskoordinator erstellter Beitrag zur &quot;Tschikbude&quot;. 

Gefolgt von zwei Beiträgen von der Subversivmesse, die &quot;Neigungsgruppe Donauschwimmen&quot; (Projekt Checkpoint Linz09) und die EUAA (European Advertising Agency&quot; waren so nett Michael Schweiger Interviews zu ihren Projekten und zu ihren Eindrücken von der Subversivmesse zu geben.

Abgerundet wird diese Ausgabe wie gewohnt vom Vorschlaghammer.

 

 

Sendungsgestaltung / Moderation,

Anna Liebmann, Programmkoordinatorin Radio FRO und Michael Schweiger, freier FROzinler und Projektmensch.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13097"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13097</link>
        <date>2009-05-26</date>
        <pubDate>Wed, 27 May 2009 12:12:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Schrebergärten in Linz-Süd</title>

       <description>FROzine am 25. Mai 2009

Schrebergärten sollen der Erholung in der Natur dienen und StadtbewohnerInnen den Anbau von Obst und Gemüse ermöglichen. Heute findet man in den Gärten aber auch Zierbepflanzung und Swimmingpools. 
Ursprünglich als Kleingärten für StadtbewohnerInnen gedacht, und hier vor für allem finaziell schwächere, erfreuten sich die kleinen Gartenparzellen bald einer so großen Beliebtheit, dass der Schrebergarten von &quot;Armengärtchen&quot;in den Rang des selbstgestaltbaren und wohnungsnahen Freizeitraum erhoben wurde. Mehr und mehr trat der Gemüseanbauin den Hintergrund und musste - dank einer gesetzesänderung - Zierbepflanzung, Gartengrillern und Swimmingpools weichen. 

Schreber war übrigens nicht der Erfinder der Schrebergartenbewegung, wie landläufig noch immer angenommen wird, sondern nur der Namensgeber. Es war sein Mitstreiter, der Schuldirektor Ernst Innozenz Hauschild, auf dessen Initiative der erste Schrebergartenverein zurückgeht. 

Wie sich Schrebergartenverein organisieren, was SchrebergärtnerInnen dürfen und was nicht und vor allem wie kann ich selbst dazugehören? Dazu sind zu Gast in der FROzine die Verteter der Schrebergärten in Linz-Süd.

Eine Sendung von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13099"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13099</link>
        <date>2009-05-25</date>
        <pubDate>Wed, 27 May 2009 15:03:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Eine Tabakfabrik als Kreativstatt? Die Köpfe rauchen...</title>

       <description>Dass die unter dem Namen „Tschickbude“ bekannte Tabakfabrik von der Stadt Linz Anfang Juni gekauft wird, ist bereits seit längerem bekannt. Vor Kurzem wurde eine so genannte Vorstudie veröffentlicht, die verschiedene Nutzungsmöglichkeiten der Tabakfabrik vorschlägt.  Auch die Gruppe „Kulturquartier Tabakfabrik“ wurde im Rahmen der Studie übrigens befragt. Sie besteht vor allem aus jungen Kulturschaffenden, die Creative Industries in der Tabakfabrik ansiedeln wollen. Dass die Linzer Kunstuniversität dort einzieht, wird jedenfalls ausgeschlossen. Allerdings sind sich die StudienautorInnen selbst wohl noch nicht so ganz sicher, in welche Richtung es gehen soll und bis wann das jeweilige Szenario umgesetzt wird. Bis 2015 gibt sich die Stadt Linz dafür Zeit. Die Köpfe rauchen also nach wie vor.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13068"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13068</link>
        <date>2009-05-24</date>
        <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:10:02 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>AUWIESEN und seine NS-Vergangenheit </title>

       <description>Zu Gast im Studio in der Filiale Auweisen von Radio FRO ist Franz AIgenbauer. Er ist Mitglied des Mauthausenkomitees, Mitglied des Geschichteklubs und selbst auch Geschichtelehrer.
Er spricht über die Spuren und geschichtlichen Daten zur NS-Vergangenheit von Auweisen, bzw. wie er die aktuellen Vorkommnisse mit Neonazis einschätzt.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13010"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13010</link>
        <date>2009-05-19</date>
        <pubDate>Wed, 20 May 2009 17:05:40 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>School&apos;s Out -- Workshop mit Schülerinnen in der Filiale Auwiesen</title>

       <description>Fragen zur Demokratie? Nun, lasst uns zur Akropolis in Auwiesen schaun&apos; ... wir, einige Schülerinnen der HS 18 und die FROzine waren heute vor Ort bei der neuen Akropolis in Auwiesen und haben PassantInnen, BauwerkerInnen und den Künstler zum Interview gebeten.

Die historische Akropolis in Griechenland verbindet man mit Demokratieverständnis. Aktuell wird dieses architektonische Werk der Antike aus Pappe in Auwiesen gebaut. Mythen ranken sich schon vor der Fertigstellung um das &apos;neue&apos; Gebäude. Wird die Akropolis fertiggestellt werden? Regnet es zu viel? Wird von Jugendlichen die Akropolis wieder abmontiert oder fehlen sie einfach, weil sie &apos;am Bau&apos; fehlen? Fragen über Fragen. Heute gab es hier in der Filiale am Wüstenrotplatz 1 jedenfalls einen Radio-Workshop mit Schülerinnen der 3. Klasse der HS 18. Wir waren vor Ort bei der Akropolis und fragten den Künstler, wie Passantinnen und jene die mitgebaut haben. 

Die FROzine Redaktion&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12996"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12996</link>
        <date>2009-05-19</date>
        <pubDate>Wed, 20 May 2009 10:10:14 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Naturfreunde Kleinmünchen/Ebelsberg</title>

       <description>Daniela Fürst zu Gast beim Stammtisch der Naturfreunde Kleinmünchen/Ebelsberg.

Informationen zu den Natrufreunden allgemein und Details zu den Veranstaltungen und Besonderheiten der Sektion Kleinmünchen/Ebelsberg.

Im Anschluss noch Veranstaltungstips vom Sektionsleiter Kleinmünchen Herbert Pichler im Gespräch mit Michael Gams.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13155"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=13155</link>
        <date>2009-05-19</date>
        <pubDate>Sun, 31 May 2009 17:05:06 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ist Auwiesen eine Schlafstadt?</title>

       <description>Menschenleere Straßen, ungestörtes Vogelgezwitscher, inaktive Supermarktkassen, unbenutzte Parkbänke... alles Zeichen einer Schlafstadt. Aber ist Auwiesen eine solche oder trübt der Montagmorgeneindruck vom idyllischen Frieden?

Ist Auwiesen eine Schlafstadt?

FROzine 18. Mai 2009

jugend trifft die desillusion
abends acht uhr
wird die schlafstadt evakuiert
und jeder der will
der fährt mit dem bus
weg vom grauen rand der welt

...so eine Textpassage des Shysongs &quot;Schlafstadt&quot;

Schlafstädte sind Siedlungen, die tagsüber kaum Leben zeigen, da die AnwohnerInnen arbeiten und nur zum Schlafen abends in ihre Wohnungen kommen. Aber ist Auwiesen so ein Stadtteil, oder hat uns der erste Eindruck heute - Montagvormittag - getäuscht? Wir haben versucht die wenigen Leute auf der Straße danach zu fragen und haben oft mehr Antworten bekommen, als wir gefragt haben.

Eine Sendung von Reinhard Huemer und Daniela Fürst &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12989"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12989</link>
        <date>2009-05-18</date>
        <pubDate>Tue, 19 May 2009 17:05:18 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Auwiesen / Lokal </title>

       <description>Bereits letzten Jahr haben sich Doris Prlic und Thomas Kreiseder im Süden von Linz umgesehen -- entstanden ist eine kleine Radioreise in Auwiesen, der Solarcity und Pichling. Heute wollen wir mit euch den Radiorundgang für Auwiesen begehen und hörbar machen.

Doch auch wir hier in der Filiale waren nicht untätig. Mit unser aller Kollegen Michael Url hat die FROzine heute mit dem Rad Auwiesen wieder mal unsicher gemacht. Man traf so mache/n GartenliebhaberIn und sprach über Mondphasen für die Gartenpflege, über Baumschneiden, über Dämme mitten im Wohngebiet und vieles mehr. Jedenfalls ist es hier - für alle die Auwiesen noch immer nicht kennen - grün, entspannt und völlig unkapriziös. Als betongewöhnte StädterIn kann man schon neidisch werden ...  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12928"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12928</link>
        <date>2009-05-15</date>
        <pubDate>Fri, 15 May 2009 01:01:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Sprache und Brauchtum im Süden von Linz</title>

       <description>Sprache und Brauchtum in Auwiesen

Auwiesen als multikulturelles Gebiet im Süden wird von AnrainerInnen, der Linzer Bevölkerung und ZuwanderInnen verschieden wahrgenommen und definiert. Was ist das spezifische an diesem &quot;Grätzl&quot;, warum lässt man sich hier nieder bzw. arbeitet in einem Stadtteil, der sich ständig neu erfindet und wo Sprache und Brauchtum einem stetigen Wandel unterzogen sind.

Dazu Eindrücke von mit diesem Thema involvierten BürgerInnen und Bürgern.

Linz mal 12

Franz Xaver Rohrhofer ist Autor der gleichnamigen Buchserie über diverse Linzer Stadtgebiete.

Im Teil 3 der Serie widmet er sich spezifisch Auwiesen, Kleinmünchen und spiegelt die Geschichte, die Umwelt und die Bevölkerungsentwicklung im Stadtteil wieder. Persönliche Erinnerungen langjähriger BewohnerInnen vermitteln einen lebendigen Eindruck.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12884"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12884</link>
        <date>2009-05-12</date>
        <pubDate>Tue, 12 May 2009 20:08:57 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Freiraum gestalten</title>

       <description>Kulturelle Freiräume, Freiräume für Jugendliche und architektonische Freiräume. Verschiedenste Aspekte von Freiräumen werden von Radio FRO in dieser ersten FROzine-Sendung live aus Auwiesen hinterfragt.

Freiraum gestalten Radio FRO war heute mit dem ortskundigen Michael Url in der Au unterwegs auf der Suche nach „Freiräumen“ jeder Art. Vom Freibad über alle möglichen anderen freien Räume...

Und wir stellen in dieser Sendung die SolarCity vor; die SolarCity hinterfragt das Konzept der „nachhaltigen“ Bauweise. Die Weikerlseen, die ja im Zuge der Errichtung der Hermann Göring-Werke angelegt wurden, beherbergen heute nicht viel, außer ein paar Kaulquappen. Außerdem: ein Interview mit der Bibliothekarin vom Volksheim Pichling.
Ab 1. Juni soll es übrigens kein Jugendzentrum in Auwiesen mehr geben, ein Skaterpark soll mit Spezialbeton, der bei Stürzen besonders schwere Abschürfungen erzeugt, versehen werden. Deshalb gibt es die Initiative „Claim your Space“ - eine Unterschriftenaktion für mehr Freiraum für Jugendliche.

Daniela Fürst/Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12885"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12885</link>
        <date>2009-05-11</date>
        <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:10:25 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>PK-Buendnis gegen Polizeigewalt und fuer Demonstrationsfreiheit - Linz 8.Mai 2009</title>

       <description>Umgeschnittene Aufzeichnung der Pressekonferenz des Bündnis gegen Polizeigewalt und für Demonstrationsfreiheit, vom 8. Mai 2009 11 Uhr in Linz.

Verhaftete und Betroffene geben Statements dazu ab, was mit ihnen passiert ist, was sie erlebt haben, was ihnen die Polizei vorwirft und wie die Eskalation von Seiten der Polizei passiert ist und wie Sie selbst gehandelt haben und welche Rechtsmittel sie noch einlegen werden.

Weiters sind zu hören: Reiner Steinweg, Friedensforscher, sowie Vanessa Gaigg, Bündnissprecherin und Christian Diabl, Moderator der PK.

weitere Infos:

Bündnsishomepage:
http://gegenpolizeigewalt.servus.at/

Solidaritätsaktionen:
http://antifa.servus.at/solidaritaetsaktionen

Pressespiegel:
http://antifa.servus.at/pressespiegel


Verwenden, weiterverbreiten, senden....


Michael Schweiger, Radio FRO

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12847"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12847</link>
        <date>2009-05-09</date>
        <pubDate>Sat, 09 May 2009 12:12:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gassi gehen in Auwiesen</title>

       <description>Gassi gehen im Festivalgebiet bietet das KünsterInnenduo Susanne Kudielka und  Kaspar Wimberley.
Simone Boria traf sie während dem Presserundgang.

Festival der Regionen 2009 | 9. Mai - 1. Juni
2009 orientiert sich das Festival der Regionen am südlichen Stadtrand von Linz, entlang der Traun, mit Schwerpunkt auf die Satellitenstadt Auwiesen und die Wohnanlagen der solarCity.


Begleiten Sie einen Hund durch Auwiesen:

Auwiesen ist unter anderem ein guter Ort für Hunde und Hundehalter. Mit einem Hund zu spazieren führt zu einem selbstverständlichen Kontakt zu deren BesitzerInnen. Die Hunde erzwingen eine Konversation, indem sie sich gegenseitig begrüßen und den Spaziergang für kurze Zeit unterbrechen. Der Anfangspunkt für ein Gespräch ist fast immer der Hund. Schnell werden persönliche und private Dinge offen ausgetauscht. Die Initiative des deutsch-britischen Künstlerduos setzt an diesen Wahrnehmungen an und bietet FestivalbesucherInnen die Möglichkeit, einen Hund für einen Spaziergang durch Auwiesen zu begleiten. Eine einfache Handlung, die die Möglichkeit für eine einzigartige Interaktion mit Auwiesen und den AnwohnerInnen bietet. In engem Kontakt mit  Tierschutzinstitutionen und HundehalterInnen vor Ort haben die Künstler im Vorfeld intensive Beziehungen innerhalb der Wohnanlage geknüpft. Für die Dauer des Festivals wird an einem zentralen Treffpunkt eine Anlaufstelle für interessierte BesucherInnen und kooperierende HundehalterInnen errichtet, in der Details der begangenen Wege die Erfahrungen der Beteiligten dokumentiert werden.

Susanne Kudielka und  Kaspar Wimberley&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12901"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12901</link>
        <date>2009-05-09</date>
        <pubDate>Thu, 14 May 2009 12:12:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Pilotprojekt Auwiesen von Uwe Jonas</title>

       <description>Festival der Regionen 2009: Pilotprojekt Auwiesen
Gemeinschaftsproduktion mit einem Kunstprojekt in der Berliner Gropiusstadt.

Ein Mitschnitt des Rundgangs am 8.Mai 2009 von Simone Boria

Ein Berliner Artists-in-Residence-Projekt gastiert im Frühjahr 2009 in Auwiesen. Der Kurator Uwe Jonas, der mit Birgit Schuhmacher seit Jahren das „Pilotprojekt Gropiusstadt“ in einer Großwohnanlage im Berliner Süden betreut, wird gemeinsam mit sechs KünstlerInnen (Antonia Low, Ulrike Mohr, Jürgen O. Olbrich, Matthias Schamp, Petra Spielhagen und Roi Vaara) Projekte in einer Wohnung und temporäre Interventionen im öffentlichen Raum realisieren. Der während mehrerer Wochen in Linz anwesende Künstlerkurator versteht sich dabei als Herbergsvater für die KünstlerInnen, der Möbel auswählt, die Wohnung betreut und gesellige Abende organisiert. Selbst Gast in Linz, wird er damit zum Bindeglied verschiedener Welten zwischen Berlin, Auwiesen, Linz-Zentrum und dem Rest der Welt. Einer zurückhaltenden und teilnehmenden Praxis verpflichtet, stehen für die KünstlerInnen diskrete und formal unauffällige Eingriffe im Vordergrund. Während des Festivals werden die Ergebnisse der Arbeitsbesuche in der Wohnung präsentiert. Interventionen und Performances der während des Festivals anwesenden KünstlerInnen stehen zusätzlich am Programm.

Realisierungen während des Festivalzeitraums: Ulrike Mohr, Matthias Schamp und Roi Vaara

Beteiligte:
Gast Wolfgang Aichner und  Roman Pfeffer
KünstlerIn Antonia Low, Ulrike Mohr, Jürgen O. Olbrich, Matthias Schamp, Petra Spielhagen, Roi Vaara&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12903"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12903</link>
        <date>2009-05-09</date>
        <pubDate>Thu, 14 May 2009 12:12:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Baut eine Akropolis in Linz Süd Auwiesen - Frank Bölter</title>

       <description>Ein Interview mit dem Künstler vorort.

Festival der Regionen 2009 | 9. Mai - 1. Juni
2009 orientiert sich das Festival der Regionen am südlichen Stadtrand von Linz, entlang der Traun, mit Schwerpunkt auf die Satellitenstadt Auwiesen und die Wohnanlagen der solarCity.

Frank Bölter baut eine Akropolis aus Kartonbauteilen für Auwiesen und setzt dabei auf die Mithilfe der BewohnerInnen, insbesondere der Jugendlichen, des Stadtteils. Im Maßstab 1:3 zum Original wird aus über 4000 Teilen eine Replik des antiken Monuments entstehen. Die Aufforderung an die Bevölkerung, das neue, absurd-temporäre Wahrzeichen am Mühlbach gemeinsam mit dem Künstler zu bauen, beinhaltet die Chance, im gemeinsamen Handeln die direkte Lebensumgebung neu zu erleben. Nach Abschluss der Bauarbeiten und gebührendem Feiern wird das fragile Bauwerk, wie sein antikes Vorbild, den Einwirkungen von Wind und Wetter, und damit dem langsamen Verfall überlassen. Am Schluss markiert eine Ruine aus Papier den denkbar stärksten Gegensatz  zur durchgeplanten und hochgepflegten Satellitenstadt.

Beitrag: Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12904"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12904</link>
        <date>2009-05-09</date>
        <pubDate>Thu, 14 May 2009 12:12:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Was ist partizipative Kunst und Kulturarbeit?</title>

       <description>Stefan Haslinger, Geschäftsführer der Kulturplatform OÖ (Kupf) spricht über partizipative Kulturarbeit mit Simone Boria. 

www.filialeauwiesen.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12905"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12905</link>
        <date>2009-05-09</date>
        <pubDate>Thu, 14 May 2009 12:12:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Monitoring Auwiesen - Festival der Regionen 2009</title>

       <description>Beim Presserundgang am Freitag den 8.Mai erklärte Pressesprecher Thomas Kreiseder das Projekt Monitoring Auwiesen von  Susi Jirkuff.

Alltägliche Animationen
Eine Videoinstallation in einer Wohnanlage in Auwiesen an verschiedenen Orten. 

Ein Faltplan ist bei der Festivalinformation am Wüstenrotplatz erhältlich.

Mehr Informationen: ww.fdr.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12892"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12892</link>
        <date>2009-05-08</date>
        <pubDate>Wed, 13 May 2009 11:11:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ein Feuerherz, ein Bündnis, eine Filiale</title>

       <description>FROzine, am 8. Mai 2009

Von einer Filmpremiere, dem Bündnis gegen Polizeigewalt und über die Filiale Auwiesen...

Gestern hatte der Film &quot;Feuerherz&quot; des Regisseurs Luigi Falorni (&quot;Die Geschichte vom weinenden Kamel&quot;) in Linz Premiere. Wir bringen eine Filmbesprechung und ein Interview über dessen Hauptthema: Kindersoldaten.

Das Bündnis gegen Polizeigewalt hat heute zu einer Pressekonferenz geladen. In dieser Sendung bringen wir Ausschnitte daraus, es kommen Experten und Betroffene zu Wort.

Am Samstag, den 9. Mai, eröffnet die Filiale Auwiesen, ein Projekt von Stadtwerkstadt und Radio FRO 105.0, ihre Türen. Wir bringen Interviews mit den OrganisatorInnen.

Durch die Sendung führt Michael Gams. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12886"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12886</link>
        <date>2009-05-08</date>
        <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:10:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Demokratie und Wohlstand für Alle von Martin Krenn </title>

       <description>Festival der Regionen 2009 | 9. Mai - 1. Juni
2009, in Kooperation mit Linz 2009 - Kulturhauptstadt Europas, orientiert sich das Festival der Regionen am südlichen Stadtrand von Linz, entlang der Traun, mit Schwerpunkt auf die Satellitenstadt Auwiesen und die Wohnanlagen der solarCity.

Sie hören ein Interview mit dem Künstler Martin Krenn zu seinem Projekt mit Simone Boria.

Martin Krenn verschränkt Kunst und politischen Aktivismus. Seine Projekte widmen sich schwerpunktmäßig dem Antirassismus, der Erinnerungs- und Gedenkarbeit sowie verschiedenen Kampagnen zu Bleiberecht, Asylwesen und Migrationsfragen. Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer widmet sich Krenn, gemeinsam mit Mitgliedern des Sozialausschusses der Pfarre Auwiesen und anderen KollaborateurInnen, den Freiheits- und Wohlfahrtsversprechen des westlichen Kapitalismus, die seit den Umbrüchen des Jahres 1989 die Umwälzungen in Ost- und Südosteuropa begleiten, und deren Erfüllung, mittlerweile auch im Westen, mittlerweile fraglich erscheint. Während die Sozial- und Wirtschaftsentwicklung in den Ländern Osteuropas weiterhin prekär verläuft, bleiben Abschottung, Diskriminierung und Ausgrenzung in den Ländern des Westen weiterhin Realität. „Demokratie und Wohlstand für alle“ wird mit den Mitteln der aktivistischen Performance versuchen, im öffentlichen Raum die Aufmerksamkeit der BewohnerInnen für diese Fragen zu gewinnen. Parallel zur Erarbeitung der Gruppenperformance wird eine Fotoversion des Projektes entwickelt und plakatiert.

www.fdr.at

Beitrag: Simone Boria
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12900"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12900</link>
        <date>2009-05-08</date>
        <pubDate>Thu, 14 May 2009 12:12:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>1. Mai 2009 - Tag der &quot;POLIZEI-Arbeit&quot; </title>

       <description>Erstmals in der Geschichte der 2. Republik Österreich geht die Polizei gewaltsam gegen Demonstrierende am traditionellen Aufmarschtag vor.
Die Verantwortlichen der Linzer Polizei verordnen Prügel gegen friedliche DemonstrantInnen, während die Rechten ungehindert durch die Stadt marschieren.

In den 6 Tagen, seit den unfassbaren Vorkommnissen, hat sich viel getan und die Betroffenen wehren sich gegen eine ungerechtfertigte und beweislose Kriminalisierung und nichtnachvollziehbare Gutheissung der Gewalt, die ihnen angetan wurde.

In der FROzine zu Gast sind dazu:
DrIn Edith Friedl - Professorin und Augenzeugin
Gerhard Ziegler - von der Sozialistischen Linkspartei und Maidemonstrant
Rosa Ziegler - Demonstrantin und Opfer einer Pfeffersprayattake
sowie drei DemonstrantInnen, die verhaftet wurden und in der Sendung anonym bleiben möchten.

Durch die Sendung führen Pamela Neuwirth und Daniela Fürst.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12830"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12830</link>
        <date>2009-05-06</date>
        <pubDate>Thu, 07 May 2009 10:10:33 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Demonstrationsfreiheit? Pressekonferenz der KPÖ OÖ zu den Ausschreitungen am 1. Mai</title>

       <description>Heute hat eine Pressekonferenz der KPÖ OÖ zu den Ausschreitungen am 1. Mai in Linz stattgefunden. Die Demonstrationsfreiheit wurde von der Polizei gewaltsam verhindert. 
Auf der Pressekonferenz waren auch ZeugInnen des Eklats anwesend, sie berichteten davon, wie die Polizei, die sogenannten Vermummten daran hinderten, der Demonstration zu folgen. Videos hingegen belegen recht deutlich, dass dies nicht der Fall war und somit das Verfassungsrecht auf Demonstrationsfreiheit von der Polizei gewaltsam unterbunden wurde.

Ein Mitschnitt der FROzine Redaktion&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12786"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12786</link>
        <date>2009-05-05</date>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 12:12:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Sabotage am Arbeitsplatz / Polizeigewalt am Tag der Arbeit</title>

       <description>Der 1. Mai ist ein traditioneller Tag um für die Rechte von ArbeiterInnen auf die Straße zu gehen. Heuer war die Lage etwas angespannter, da sich AnitfaschistInnen lange darum bemühten die Demonstration der NVP zu verhindern. Zwar war dies gelungen, doch mehr oder weniger überraschend kam es dann bei der friedlichen Demonstration zur Eskalation der Polizeigewalt. Die meisten von euch da draußen haben ja vielleicht das Video von dem Vorfall im Netz bereits gesehen. Die von Seiten der Polizei immer wieder proklamierte Argumentation, die DemonstrantInnen wären vermummt gewesen, war auf dem Video allerdings nicht nachvollziehbar. Anscheinend hätte die Polizei, laut Augenzeugenberichten, jedenfalls einige im Sitzstreik befindliche DemonstrantInnen - im Sitzstreik, weil sie von der Polizei gehindert wurden, dem allgemeinen Tross zu folgen - wurden von der Polizei aus dem Block gezerrt; von Ihnen wollte die Polizei Personaldaten und Fotos aufnehmen; soviel zum Demonstrationsrecht. Morgen findet eine Pressekonferenz von der KPÖ statt, für Mittwoch haben wir dann AugenzeugInnen vom Geschehen vom 1. Mai eingeladen und am Mittwoch folgt dann eine Sondersendung zum Thema Polizeigewalt und Demonstrationsrecht.

 

&quot;Wenn es niemand übertreibt, sind kleine Gefälligkeiten oder Gegengefälligkeiten einfach ein Teil des sozialen Miteinanders.&quot; / Polizist 

Wir bleiben beim Thema ArbeiterInnen und ihre Rechte! Doch was, wenn diese Rechte von Seiten des Arbeitsgebers als vernachlässigbar eingestuft werden oder aber von Seiten der ArbeitnehmerInnen einfach machtvoll überstrapaziert? Mitte April hat eine Lesung von Peter A. Krobath im Linzer Jägermayerhof stattgefunden. Lexikon der Sabotage - Betrug, Verweigerung, Racheakte und Schabernack am Arbeitsplatz ist der Titel des sozialkritischen Buches. Das Buch umfasst eine Sammlung von rund 90 Erzählungen von ArbeitnehmerInnen die auf subversive Art und Weise ihr Berufsfeld in allerbester Prankster-Manier sabotierten. Die Motive sind durchaus heterogen: Rache, Betrug oder ein massives Ungerechtigkeitsempfinden sind nur einige Motive dafür, zumindest, nonkonform zu arbeiten. Manchesmal ist man nicht einmal überrascht, manchmal verblüfft oder angeekelt - und manchmal geht eine solche Sabotage mit dem eigenen Gerechtigkeitsempfinden einher. Peter A. Krobath hat zumindest seine Lesung immer wieder mit Erklärungen, Argumentationen oder Fragen begleitet. Das Buch Lexikon der Sabotage ist im Verlag Sonderzahl erschienen!

Und was, wenn ein Computer im Mundl-Modus versetzt wird? Ein ForscherInnenkonglomerat mit Nähe zu AI hat sich diesem Unterfangen in einer zweijährigen Forschung gewidmet. He Nudlaug, wird dann eine Möglichkeit mit dem Computer auf sozusagen Augenhöhe zu sprechen - zumindest wenn man WienerIn ist und es mag ...  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12781"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12781</link>
        <date>2009-05-04</date>
        <pubDate>Mon, 04 May 2009 20:08:46 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio FRO &amp; Sinazongwe Community Radio begleiten &quot;´Parade&quot;- Tag 3</title>

       <description>Radio FRO und das Sinazongwe Community Radio (Sambia) begleiten das &quot;Projekt&quot; Parade (Linz 09) von 1. bis 3. Mai gemeinsam.

Die Besonderheit an dieser FROzine-Spezial ist, dass sie eine Gemeinschaftsproduktion der beiden Radios ist - also in Zusammenarbeit zweier Freier Radios entstanden ist.
Das Sinazongwe Community Radio wurde 2007 mit der Unterstützung von Radio FRO am Karibastausee an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe aufgebaut und hilft seither die Kommunikation des Volkes der Tonga, die in den 1950er Jahren durch den Bau des Stausees getrennt wurden, über die Grenze zu erleichtern.

Parade is music on the move in public places along the periphery of Linz. It is an encounter and experiment with different sound worlds.
3. Mai: Pöstlingberg

Moderation: Josiah Moyo (General manager of the Sinazongwe Community Radio 105,0 MHz)
                  Ingo Leindecker &amp; Sandra Hochholzer(Radio FRO 105,0 MHz)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12803"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12803</link>
        <date>2009-05-03</date>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 17:05:59 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radio FRO &amp; Sinazongwe Community Radio begleiten die &quot;Parade&quot;</title>

       <description>Radio FRO und das Sinazongwe Community Radio (Sambia) begleiten das &quot;Projekt&quot; Parade (Linz 09) von 1. bis 3. Mai gemeinsam.

Die Besonderheit an dieser FROzine-Spezial ist, dass sie eine Gemeinschaftsproduktion der beiden Radios ist - also in Zusammenarbeit zweier Freier Radios entstanden ist.
Das Sinazongwe Community Radio wurde 2007 mit der Unterstützung von Radio FRO am Karibastausee an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe aufgebaut und hilft seither die Kommunikation des Volkes der Tonga, die in den 1950er Jahren durch den Bau des Stausees getrennt wurden, über die Grenze zu erleichtern.

Parade is music on the move in public places along the periphery of Linz. It is an encounter and experiment with different sound worlds.
1. Mai: solar City/ Pichling

Moderation: Josiah Moyo (General manager of the Sinazongwe Community Radio 105,0 MHz)
                  Ingo Leindecker &amp; Sandra Hochholzer(Radio FRO 105,0 MHz)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12802"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12802</link>
        <date>2009-05-01</date>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 17:05:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>GIRLS DAY 2009 - zu Besuch im Ars Electronica Center</title>

       <description>GIRLS DAY 2009

Mädchen zu Besuch im Ars Electronica Center

Etwa 1450 Mädchen aus 134 Schulen haben den Girls’ Day an einem Arbeitsplatz in einem für Frauen untypischen Beruf verbracht. Knapp 320 Betriebe stellten dafür die nötigen Schnupperplätze zur Verfügung und begleiteten die Mädchen durch ihren Arbeitstag. Auch das Ars Electronica Center hatte 12 Mädchen eingeladen, einen Tag in den unterschiedlichen Bereichen des Hauses zu verbringen.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12796"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12796</link>
        <date>2009-04-30</date>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 14:02:20 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Filmgeschichte die Vierte - Der Indiefilm</title>

       <description>FILMGESCHICHTE, die Vierte - DER INDIEFILM

Wann hat sich der Indie-Film etabliert und welche RegisseurInnen sind mit diesem Subgenre verbunden? Viele der Namen waren zu Beginn NO-Names und haben mit ihren unkonventionellen Auseinandersetzungen und Produktionen von Filmen sogar in Hollywood Fuss fassen können und damit den klassischen Filmformaten Einhalt geboten.

Ein Beitrag dazu von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12797"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12797</link>
        <date>2009-04-29</date>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 15:03:24 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Filmgeschichte die Vierte - Technische Entwicklung</title>

       <description>Filmgeschichte die Vierte - Die technische Entwicklung

Welche technischen Neuerungen hat der Film in den letzten 20 Jahren durchlaufen? Welche Techniken wurden erfunden oder welche sozusagen alten Formate mit neuen vermischt? Daniela Fürst gibt noch einmal einen Rück- und Ausblick auf technische Errungenschaften und Neuerungen im Bereich der Filmkameras und Aufnahmetechnik.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12799"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12799</link>
        <date>2009-04-29</date>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 15:03:19 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Crossing Europe Local Heros + HAIP/LIWOLI</title>

       <description>FROzine am 24. April

Local Heroes
Interview mit der Local Artist Jury und einigen ausgewählten RegiseurInnen aus dem Wettbewerb. Und die Austrian Screening stehen heuer unter dem Beziehungsstern - wir dürfen hoffen...



crossing europe - Lokal Heroes

Vorgestellt werden die beiden austrian screenings filme: &quot;Kleine Fische&quot; von Marco Antoniazzi und &quot;Universa Love&quot; von Thomas Woischitz/Nacked Lunch.

Danach das Lokal Artists Programm (I und II). Im Interview die Lokal Artists Jury über ihr Auswahlverfahren, Ursula Wohlschlager über den Film &quot;Gangster Girls&quot; und Chris Althaler spricht über ihren Film &quot;Asien Esslinger - Too Lazy To Exhibit&quot; der im Programm2 zu sehen ist.

Kurzer Überblick über die Nightline und weitere Termine am Wochenende

X- EU Moderation: Rosi Kröll, Siegi Miedl, Reinhard Ruemer

 

Und wie schon die ganze Woche gibt&apos;s im zweiten Teil der Sendung einen Überblick vom Geschehen bei den Linuxwochen Linz respektive HAIP goes HYPE, welche an der Kunstuni stattfinden.

Akustisch sind diese Events ja spannend, jede Menge bitsounds schwirren durch die Hallen der Uni; heute war es aber auch so, dass sich die Schülerstreiks, die am Hauptplatz stattgefunden haben, dazumischten. Wir konnten nicht umhin und nahmen auch dort etwas Athmo auf.

Doch zurück zum Thema: Wie haben die StudentInnen bislang das Angebot der Linuxwochen in Anspruch genommen? Wir haben einen Studenten bzw. er ist bereits Abolvent der Kunstuni, Simon Wilhelm, dazu befragt.

Die Arbeit von Daniel Turing haben wir diese Woche schon einmal vorgestellt: XINF. Funktioniert wie Flash Abobe, nur halt Freie Software und 3-D-fähig. Hat er letztes Jahr bei HAIP eben XINF im Allgemeinen vorgestellt, zeigt er in diesen Tagen eine künstlerische Arbeit, die mit XINF entstanden ist, vor. Sie hat den schlichten Titel &quot;Zeichner&quot;, ist ästhetisch wunderbar und ist eigentlich aus einem &quot;Fehler&quot; entstanden.

Und letztlich gingen heute Kruno Jost und Ricardo Palmieri mit Mimosa in Action am Hauptplatz eben in Aktion. Eine Soundcollage vom Geschehen dort und nochmals ein kleiner Einblick in die Arbeit.

Bei den Linuxwochen für euch unterwegs: Simone Boria und Pamela Neuwirth  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12710"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2009-04-24</date>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2009 19:07:54 CEST</pubDate>
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        <title>Crossing Europe + HAIP / LIWOLI</title>

       <description>CROSSING EUROPE 2009 - Arbeitswelten und Haip goes Hype bei Liwoli

FROzine am 23. April 2009

In der heutigen Ausgabe der FROzine wird in der 1.Hälfte der Programmschwerpunkt Arbeitswelten von Crossing Europe vorgestellt. In der 2. Hälfte bringen wir die 1. Eindrücke von Haip goes Hype bei Liwoli.

Alltag und Veränderung “Arbeitswelten” im Kontext von Globalisierung auseinandersetzt.

Martin Lasinger stellt einige Filme aus dieser Schiene vor. Im Interview zur Reihe Elfi Sonnberger von AK-Kultur, Sabine Gleisner (Schnitt bei &quot;Sollbruchstelle&quot;); zu Gast im Studio Dominik Kamalzadeh /kinoreal, Wien.

 

Haip goes Hype bei Liwoli:

HAIP goes Hype ist die HAIP-&quot;Roadshow&quot; bzw HAIP on Tour. In Linz, Prag und Wien organisieren die Kooperationspartner von HAIP jeweils eigene Festivals und ähnliches, die die Ideen und Hintergründe von HAIP weitertragen, erweitern und vernetzen.

Radio FRO bringt in diesem Sinne Postionen und Projekte von KünstlerInnen, die schon bei HAIP in Ljubljana dabei waren in die Linuxwochen Linz ein, und beteiligt sich als Kooperationspartner an der Organisation der LiWoLi 09. Das Ergebnis ist &quot;Hacklab for Art and Open Source&quot;, von 23. - 26. April 2009 an der Kunstuniversität Linz.

In der heutigen Sendung hören Sie die ersten atmosphärischen Eindrücke zu den Workshops AV-CurcuiBending. Weiters sprachen wir mit Roch Forowitz, der mit seinem Projekt Interception mit den Linzer Security Cameras auf seine Art interveniert. Ergebnisse seines &quot;Hacktivism&quot; sind in der Ausstellung im 2. Stock der Kunstuni während der Linux Tage zu sehen. Hören Sie mehr über das, was er da eigentlich mit den Cameras macht. Watch out, he is about! Zum Abschluß stellt Kruno Jost das Projekt Mimosa vor das morgen am Hauptplatz zu sehen ist.

Durch den 2. Teil der Sendung führen Simone Boria und Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12704"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2009-04-23</date>
        <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 19:07:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Linuxwochen Linz 2009</title>

       <description>Das LIWOLI Hacklab findet ab morgen und bis einschließlich Samstag an der Kunstuni Linz (Standort Hauptplatz) statt. Bei den diesjährigen Linuxwochen steht jetzt einmal weniger die, den Linux-UserInnen oft anhafteten Fragen des Hackens im Vordergrund, sondern vielmehr welche Tools für welche Kunst- und Kulturproduktionen möglich sind. FLOSS ist hier das Stichwort und steht für Free Libre Open Source Software. Doch Freie Software für die Kunstproduktion ist gerade auch noch am universitäten Bereich oft unterrepräsentiert; zweifelsohne ein Mangel, wenn nicht die Universität diese Kompetenzen vermitteln kann ...

Ushi Reiter von Servus.at, eine der OrganisatorInnen von LIWOLI, im Interview zu den Schwerpunkten, zur Dominanz von lizensierter Software und dem Problem vom sogenannten geistigen Eigentum als Folge und was GOTO10 eigentlich bei den LIWOLI vor hat. 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12697"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12697</link>
        <date>2009-04-22</date>
        <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:07:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Berichterstattung + LIWOLI auf Radio FRO</title>

       <description>Das Panorama Europa beim Crossing Europe Filmfestival Linz.
Daniela Schopf, Gunnar Seher und Sandra Hochholzer haben drei Filme vorab gesehen und kurze Kostproben zusammengestellt: &quot;The Market&quot;, &quot;Somers Town&quot; und &quot;Four Nights with Anna&quot;.
Darüber hinaus gibt&apos;s Tipps zum Kinoprogramm und die Nightline.

LINUXWOCHEN LINZ -- LIWOLI

23. - 25. April 2009

Kunstuniversität Linz / Hauptplatz 

 

Im zweiten Teil der Sendung informieren wir euch über die Linuxwochen Linz, kurz LIWOLI

Das LIWOLI Hacklab findet ab morgen und bis einschließlich Samstag an der Kunstuni Linz (Standort Hauptplatz) statt. Bei den diesjährigen Linuxwochen steht jetzt einmal weniger die, den Linux-UserInnen oft anhafteten Fragen des Hackens im Vordergrund, sondern vielmehr welche Tools für welche Kunst- und Kulturproduktionen möglich sind. FLOSS ist hier das Stichwort und steht für Free Libre Open Source Software. Doch Freie Software für die Kunstproduktion ist gerade auch noch am universitäten Bereich oft unterrepräsentiert; zweifelsohne ein Mangel, wenn nicht die Universität diese Kompetenzen vermitteln kann ...

Ushi Reiter von Servus.at, eine der OrganisatorInnen von LIWOLI, im Interview zu den Schwerpunkten, zur Dominanz von lizensierter Software und dem Problem vom sogenannten geistigen Eigentum als Folge und was GOTO10 eigentlich bei den LIWOLI vor hat. Des Weiteren stellen wir im Kontext von lizensierter Software und ihrer Probleme, die Arbeit von Daniel Turing (der kein Verwandter von Alan ist) vor. Daniel Turing ist Teilnehmer von HAIP. HAIP geht ja gemeinsam mit LIWOLI über die Bühne und im Zuge des HAIP Festivals stellt Turing vor, warum er sich endgültig von Adobe verabschiedet und XING entwickelt hat.  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12699"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12699</link>
        <date>2009-04-22</date>
        <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:10:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Home and away, Horror killt den Actionstar</title>

       <description>CROSSING EUROPE 2009 - Extra Europa &amp; Nachtsicht

FROzine am 21. April 2009 um 18:00

Spezial zu CROSSING EUROPE 2009

EXTRA EUROPA bei CROSSING EUROPE

Ein neues Phänomen im internationalen Filmfestivalbetrieb ist die Fokussierung auf Filme aus verschiedenen Ländern, die sich einzeln am Markt meist nicht durchsetzten können, in ihrer Gesamtheit aber als neue Bewegung oder neue Welle betrachtet werden können. Dieses Jahr ist es die also die Türkei. Das „Young Turkish Cinema“ erkundet den Aufschwung und die neuen Entwicklungen des unabhängigen Filschaffens in der Türkei. Bei Crossing Europe wird eine Auswahl von 6 Filmen präsentiert. Debütfilme von jungen RegisseurInnen und ein Spektrum der derzeit in der Türkei präsenten Filmpositionen.

Dazu ein interview von Roswitha Kröll mit dem Leiter des Festivals „Young Turkish Cinema“.

Ein weiteres Jugendfilmfestival, das heuer zu Gast ist, ist das NUFF - The Nordic Youth Film Festival. Ein Jugendfilmarrangement, bei dem junge Filmmachende die Möglichkeit haben sich zu treffen, ihre Filme zu zeigen und im Licht der Mitternachtsonne gemeinsam mit professionellen FilmmacherInnen Workshops abzuhalten.

Roswitha Kröll hat mit Hermann Greuel gesprochen, er ist nicht nur der Leiter des nordischen Jugendfilmfestivals, sondern sitzt heuer auch in der Jury des Crossing Europe Award 2009.

Das dritte Filmfestival im Bunde: FANTOCHE - das internationale Festival für Animationsfilm in der Schweiz. Dazu live im Studio sind die künstlerische Leiterin des Fantoche Festivals, Duscha Kistler und die kaufmännische Leiterin Andrea Freund.
 
Den Abschluss macht das TROMSÖ-Festival aus Norwegen:
Über dreihundert Kilometer nördlich des Polarkreises findet jedes Jahr ein Filmfestival statt. Das norwegische Tromsö International Filmfestival ist inzwischen volljährig und feiert 2009 seinen 19. Geburtstag. In Österreich kennt man Tromsö spätestens, seit der österreichische Film “Revanche” von Götz Spielmann dort heuer zwei Preise gewonnen hat. Ein Grund mehr für FROzine-Redakteur Michael Gams, sich mit Martha Otte, der Direktorin des Trumsö Filmfestivals zu unterhalten.

Die NACHTSICHT ist zum zweiten Mal heuer eine Schiene bei Crossing Europe. Wieder kuratiert von Markus Keuschnigg, zeigt es einen - wie im Vorjahr - für Horror manchmal untypischen Auschnitt aus dem aktuellen Genrefilmschaffen. Dazu ein Beitrag von Daniela Fürst

Eine Sendung von Michael Gams und Daniela Fürst.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12674"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12674</link>
        <date>2009-04-21</date>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 19:07:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Artist in Residence OK 2009 - Inger Lise Hansen</title>

       <description>Crossing Europe 2009 - OK Artist in Residence
Inger Lise Hansen

Gemeinsam mit dem OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich hat das Festival jeweils eine/n Artist in Residence aus dem Grenzbereich zwischen Film und bildender Kunst zu Gast, die/der sowohl mit einem Filmprogramm als auch mit einer Ausstellung im OK vertreten sind. 
&quot;OK Artist in Residence&quot; ist 2009 die Norwegerin Inger Lise Hansen.
Ein Kurzportrait von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12798"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12798</link>
        <date>2009-04-21</date>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 15:03:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2009 - Nachtsicht</title>

       <description>Crossing Europe 2009 - Nachtsicht

Die NACHTSICHT ist heuer zum zweiten Mal  eine Schiene bei Crossing Europe. Wieder kuratiert von Markus Keuschnigg, zeigt es einen - wie im Vorjahr - für Horror manchmal untypischen Auschnitt aus dem aktuellen Genrefilmschaffen. 

Dazu ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12800"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12800</link>
        <date>2009-04-21</date>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 15:03:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Spezial Eröffnung</title>

       <description>Wir stellen euch die Eröffnungsfilme vor, die am 20. April 2009 beim 6. Crossing Europe Filmfestival Linz zu sehen sind und geben einen ausführlichen Programmüberblick für eine Woche intensiven und kritischen Filmgenuß.
Darüber hinaus sprechen wir mit den beiden Pressesprechern der Produktionsfirma AGRO Linz, die den Film Dobuschido beim Crossing Europe Filmfestival zur Welturaufführung bringen. Dobuschido - der Film, auf den Linz 20 Jahre gewartet hat.

Musikalisch geben wir einen Vorgeschmack auf die Nightline im O.K. Mediendeck zur Eröffnung mit Bunny Lake.

Durch die Sendung führten Sandra Hochholzer und Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12662"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12662</link>
        <date>2009-04-20</date>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 19:07:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Hanns Christian Schiff liest Parodien von Robert Neumann</title>

       <description>Ein Mitschnitt von der Literaturlesung von Hanns Christian Schiff, der am Vorabend des Führergeburtstags (= eine typisch jüdische Frechheit!) Parodien von Robert Neumann (1897-1975) gelesen hat. 

Robert Neumann ist frivol, verbrannt, obszön, links, nicht jugendfrei, jüdisch, vertrieben, ätzend, humorig. Er parodiert Billinger, Brecht, Goebbels, Goethe, Heidegger, Himmler, Jünger, Kästner, Kraus, Mann usw. 
LITERATUR IM SALON ist eine Veranstaltung der Grazer AutorInnenversammlung und hat mit dem sattsam bekannten Linz 09 natürlich nichts zu tun.

Dank an Hanns Christian Schiff

Ein Mitschnitt der Kapu&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12755"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12755</link>
        <date>2009-04-19</date>
        <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:12:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Jingle 2009 und Programm</title>

       <description>Die sechste Ausgabe von CROSSING EUROPE wartet mit über 170 Filmen von A wie “Alle Anderen” bis Z wie “Zum Vergleich” auf. Die sechste Ausgabe des Linzer Filmfestivals dauert von 20. bis 26. April 2009, Radio FRO ist auch diesmal als Medienpartner mit dabei. Wir berichten für euch vor und hinter den Kulissen des Festivals.

FROzine – Programmvorschau für crossing europe


Montag, 20. April, 18-19 Uhr:
Crossing Europe Intro
Wir geben einen Vorgeschmack auf die Eröffnungsfilme des 6. Crossing Europe Filmfestivals Linz, widmen uns ausführlich einem Programmüberblick und greifen ein lokales Gustostückerl heraus: &quot;Dobuschido - der Film&quot;. Die Premiere ist am 22. April.

Dienstag, 21. April, 18-19 Uhr:
Home and away, Horror killt den Actionstar
Schweizer Animationsfilme, eine norwegische “Artistin” in Residence und junges türkisches Kino. Wir wenden uns in dieser Ausgabe dem Extra Europa - Länderschwerpunkt zu. Außerdem gehen wir der Frage nach, wie sich Action und Horror verbinden lassen und setzen dazu die “Nachtsicht”-Brille auf.

Mittwoch, 22. April, 18-18:30 Uhr:
Four nights, 35 shots
Diese Sendung beschäftigt sich mit den Filmen der Programmschiene “Europäisches Panorama” und bringt aktuelle Infos rund ums Festivalgeschehen.

Donnerstag, 23. April, 18-18:30 Uhr:
Alltag und Veränderung
Eine FROzine Ausgabe, die sich mit der Programmschiene “Arbeitswelten” im Kontext von Globalisierung auseinandersetzt.

Freitag, 24. April, 18-18:30 Uhr:
Local Heroes
Interview mit der Local Artist Jury und einigen ausgewählten RegiseurInnen aus dem Wettbewerb. Und die Austrian Screening stehen heuer unter dem Beziehungsstern - wir dürfen hoffen...


Crossing Europe 2009 fast flächendeckend in Oberösterreich on Air


Sendungen der FROzine hört ihr in der Festivalzeit auch bei folgenden freien Radios:
Freies Radio Salzkammergut
Dienstag, 21.April – Samstag 25. April, jeweils ab 12:30 Uhr.
Freies Radio Freistadt
Dienstag, 21.April – Samstag 25. April, jeweils ab 13:00 Uhr. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12640"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12640</link>
        <date>2009-04-18</date>
        <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 17:05:51 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>ABSEITS -- Projekte des Innovationstopfes der Kupf 2009</title>

       <description>Die KUPF (Kulturplattform Oberösterreich) fördert mit dem Innovationstopf 2009 Projekte, die im weitesten Sinne aus dem Abseits kommen, das Abseits oder Abseitiges thematisieren bzw. Inhalte in abseitiger Form ausdrücken. Rund 11 Projekte die eben Abseitiges zum Thema machen oder kulturpolitisch im Abseits stehen, hat die KUPF mittels Innovationstopf heuer gefördert. 

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12630"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12630</link>
        <date>2009-04-17</date>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:12:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>HAIP goes HYPE + LIWOLI</title>

       <description>FROzine am 17. April 2009

In dieser Sendung geht es vor allem um Workshops, Hacklabs, Präsentationen und Performances im Feld digitaler Kunst- und Kulturproduktion. HAIP goes HYPE und die Linux Wochen Linz stehen uns ins Haus.

Letztes Jahr im November trafen sich verschiedene Kollaborationen, die im Feld digitaler Kunstproduktion umtriebig sind, in Ljubljana. Dort setzten sich die TeilnehmerInnen, die sich Freier Software verschrieben haben, am Standort von Kiberpipa mit den Fragen des Hackens auseinander -- und zwar auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Das HAIP Festival 08 war aber von Anfang an so konzipiert, dass es fortlaufend, in einem Prozess, weiter gehen sollte, wie der Name HAIP - Hack - Act - Interact - Progress, verdeutlicht; heuer, im unseeligen 09er Jahr, trifft man sich (ausgerechnet) in Linz. HAIP goes HYPE. Entstanden ist des Weiteren eine Kollaboration mit den Linux Wochen Linz - kurz LIWOLI - , die federführend von Servus.at organisiert werden.

Wir wollen Licht in diesen dichten Wald rund um Freie Software und das kreative Schaffen in diesem Bereich bringen! Zum Auftakt der dann folgenden intensiveren Berichterstattung, stellen wir euch heute HAIP + LIWOLI im Allgemeinen und spezieller die Arbeiten von Daniel Turing (XINF), Sheena Macrae (Hacking Films) und die aktuelle Problematik rund um Pirate Bay, vor.

Zu Gast im Studio ist Michael Schweiger (Radio FRO), der mit uns über das aktuelle HYPE Festival in Zusammenhang mit LIWOLI spricht.

Außerdem, liebe Filmjunkies da draußen, verlosen wir in der heutigen Sendung einen X-Crossing Europe Filmfestivalpaß!

 

Durch die Sendung führen Pamela Neuwirth und Simone Boria.

 

 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12639"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12639</link>
        <date>2009-04-17</date>
        <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 17:05:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Pirate Bay - Pirate Bureau</title>

       <description>Die aktuelle Problematik rund um Pirate Bay. Ein Beitrag von Simone Boria 

Mit: Pirate Bay at the HAIP Festival in Ljubljana

At the HAIP Festival in Ljubljana we met some participants of the Pirate Bay Collaboration. During last November they went on a journey through Europe with their bus called OX 23. We asked them about the conzept of Pirate Bay, their problems about the bittorrent client server and their philosophy in sharing tools (-- and yes, they still also use analog tools!)

An interview from Simone Boria and Pamela Neuwirth

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12641"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12641</link>
        <date>2009-04-17</date>
        <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 17:05:59 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Abseits – KUPF-Innovationstopf, Südkaukasus und Betriebssabotage</title>

       <description>Direkt aus dem Abseits meldet sich diese Ausgabe der FROzine mit abseitigen Themen aus drei verschiedenen Richtungen...

KUPF-Innovationstopf: Abseits
Die KUPF (Kulturplattform Oberösterreich) fördert mit dem Innovationstopf 2009 Projekte, die im weitesten Sinne aus dem Abseits kommen, das Abseits oder Abseitiges thematisieren bzw. Inhalte in abseitiger Form ausdrücken. Rund 11 Projekte die eben Abseitiges zum Thema machen oder kulturpolitisch im Abseits stehen, hat die KUPF mittels Innovationstopf heuer gefördert. Heute vormittag hat dazu die KUPF zur Pressekonferenz geladen; die FROzine war vor Ort und hat einige der Abseits-Projekte für euch hörbar gemacht. 

Ausstellung  „Unterwegs: South Caucasus and Europe – Young Perspectives“
Aus mitteleuropäischer Sicht ebenfalls etwas abseits scheint der Südkaukasus zu liegen. Dass dies aber unbedingt der Fall sein muss, zeigt die Ausstellung „Unterwegs: South Caucasus and Europe – Young Perspectives“, die vom 15. bis 29. April 2009 im Neuen Rathaus in Linz zu sehen ist. Aus einer Kooperation von SchülerInnen des BRG Traun mit KollegInnen aus der Region Südkaukasus (Armenien, Georgien, Aserbaidschan) sowie Litauen entstand ein bemerkenswerten Portrait dieser Grenzregion zwischen Europa und Asien. In der FROzine gibt es ein Interview mit der Projektleiterin Daniela Mussnig vom Interkulturellen Zentrum zu hören.

Buchpräsentation Peter A. Krobath - „Lexikon der Sabotage“
Auch im Berufsleben kann es mitunter zu abseitigen Handlungen kommen, über die oftmals nur unter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Denn was im privaten Jargon gerne als Notwehr oder Heldentat umschrieben wird, ist juristisch gesehen nichts anderes als Betriebskriminalität. Und genau dieser widmete sich Peter A. Krobath und Bernhard Halmber in ihrem Buch „Lexikon der Sabotage“, in dem Betrug, Verweigerung, Racheakte und Schabernack am Arbeitsplatz thematisiert werden. Am 16. April 2009 wird Peter A. Krobath Linz beehren und im AK-Bildungshaus Jägermayrhof aus seinem Werk lesen. Anschließend steht eine Diskussion am Programm. In der FROzine wird das Buch mit einem kurzen Beitrag vorgestellt.


Durch die Sendung führt Dominik Meisinger. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12622"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12622</link>
        <date>2009-04-16</date>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 00:12:57 CEST</pubDate>
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        <title>Der B-Movie-Disasterfilm </title>

       <description>Genres, wie der Disasterfilm theamatisieren jedes nur denkbare Unglück. Titanik, tatsächlich stattgefundene Erdbeben oder andere Disasters, vor allem auch technische Apokalypsen, werden vom Katastrophenfilm aufgegriffen; doch besonders schön sind in diesem Genre, die B-Movie-Katastrophenfilme: &quot;Tarantula&quot;, &quot;The Swarm&quot;, &quot;Killer-Tomatoes&quot; oder &quot;Die Heuschrecken kommen&quot;, etc., etc., zeigen uns, wie mutierte Tiere oder Pflanzen uns fatal das Leben verderben können.
RTL2 ist in Sachen B-Movie-Katastrophenfilm im Übrigen ein heißer Tip!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12613"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12613</link>
        <date>2009-04-15</date>
        <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 17:05:41 CEST</pubDate>
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        <title>HORRORFILM zwischen 1920 - 1980</title>

       <description>HORRORFILM 
Seine Geschichte von den Anfängen bis in die 1980er Jahre.

von seinen Anfängen mit dem wiederholten Thema Frankenstein und Dracula, über die ersten werwölfe, die über die Leinwand sprangen, bis hin zu den Vorbildern für die späteren Slasherfilme und diejenigen unter den Horrofilem, die wohl schon tausende Menschen zum kreischen brachten: &quot;Freitag der 13.&quot;, &quot;Halloween&quot; und &quot;Nightmare on Elm Street&quot;.

Ein Beitrag von Daniela Fürst
QUELLEN:
www.wikipedia.org/horrorfilm
RAY - FIlmmagazin 04/09&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12619"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12619</link>
        <date>2009-04-15</date>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 18:06:55 CEST</pubDate>
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        <title>FILMGESCHICHTE, die Dritte 1950 - 1980 </title>

       <description>FILMGESCHICHTE, die Dritte 1950 - 1980

3. Monatsschwerpunktsendung im April zu &quot;Fastforward! Or Rewind?&quot;

Diese Schwerpunktsendung zum Thema Film beleuchtet den Heimatfilm, den politischen Film, sowie den Disaster- und Horrorfilm von den 1950er Jahren bis in die 80er.

Etwa der Heimatfilm, er dümpelte nach dem 2. Weltkrieg noch einige Jahre in der Blut- und Boden-Ideologie herum. Es brauchte länger als man heute ad hoc annehmen möchte bis Film, vor allem in Österreich, die national verklärte identitätsstiftende Gefährlichkeit verließ und unabhängig wurde.
Eine Reise zurück in die Vergangenheit, bei der wir euch die eine oder andere österreichische Peinlichkeit in Sachen Film nicht vorenthalten möchten.

Erwachsen wurde Film dann in der Zeit als sich der politische Film spätestens Ende der 60er Jahre und dann in den 70er Jahrenendgültig etablierte. Der Film &quot;Z&quot; von Costa Gavras thematisierte einen fiktiven Staat, indem das Königshaus mit dem Militär einen undurchsichtigen, korrupten und möderischen Gesellschaftsentwurf bildeten, indem die Demokratie unmöglich ist. Auch der Filmtitel ist Programm. Nach der griechischen Romanvorlage wird deutlich, dass der Buchstabe &quot;Z&quot; auch bedeutet &quot;Er lebt&quot; - es ist eine Hommage an die Bedingungen der Möglichkeit von Demokratie.

Und dann kamen Genres, wie der Disasterfilm oder auch Horrorfilm. Titanik, tatsächlich stattgefundene Erdbeben oder andere Disasters, vor allem auch technische Apokalypsen, wurden vom Katastrophenfilm aufgegriffen; doch besonders schön sind in diesem Genre, die B-Movie-Katastrophenfilme: &quot;Tarantula&quot;, &quot;The Swarm&quot;, &quot;Killer-Tomatoes&quot; oder auch &quot;Die Heuschrecken kommen&quot; zeigen uns, wie mutierte Tiere oder Pflanzen uns fatal das Leben verderben können.

Der Horrorfilm - ein Genre so alt wie der Film selbst - enthielt in diesen Jahren einige, das kulturelle Gedächtnis prägende, Elemente: Von der xten Verfilmung alter Stoffe wie Dracula und Frankenstein, über die ersten Zombies, die über die Leinwand wandelten, bis zu Figuren wie Michael Meyers und Freddy Krüger. Beim Horror gefriert den meisten von uns das Blut und auch diese Befindlichkeit wollen wir euch heute nicht vorenthalten ...

Film ab!
Eine Sendung von Daniela Fürst und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12620"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12620</link>
        <date>2009-04-15</date>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 18:06:29 CEST</pubDate>
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        <title>Filmgeschichte die Dritte - Der Heimatfilm</title>

       <description>Filmgeschichte die Dritte - Der Heimatfilm

Der Heimatfilm, er dümpelte nach dem 2. Weltkrieg noch einige Jahre in der Blut- und Boden-Ideologie herum. Es brauchte länger als man heute ad hoc annehmen möchte bis Film, vor allem in Österreich, die national verklärte identitätsstiftende Gefährlichkeit verließ und unabhängig wurde.
Eine Reise zurück in die Vergangenheit, bei der wir euch die eine oder andere österreichische Peinlichkeit in Sachen Film nicht vorenthalten möchten.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12801"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12801</link>
        <date>2009-04-15</date>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 15:03:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Landtagstagswahlen 2009 in OÖ - Rückblick und Ausblick</title>

       <description>In einem halben Jahr ist es wieder soweit - Oberösterreich wählt einen neuen Landtag. Auch wenn derzeit noch die Wahlen zum EU-Parlament im Vordergrund stehen, laufen im Hintergrund die Vorbereitungen für die Landtagswahl auch bereits auf Hochtouren. Fünf Parteien haben ihre Spitzenkandidaten bereits fixiert, bei zwei weiteren Parteien ist zumindest das Antreten bei den Landtagswahl schon fixiert. Die FROzine wird die oberösterreichischen Landtagswahlen natürlich mit umfangreicher Berichterstattung begleiten. Bevor es aber so richtig losgeht, wird in diesem Beitrag noch einmal zurückgeblickt auf die letzte Landtagswahl 2003 und auch gleich ein kleiner Ausblick auf die diesjährigen Wahlen gegeben.

Ein Beitrag von Dominik Meisinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12590"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12590</link>
        <date>2009-04-12</date>
        <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 18:06:39 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Lokalpolitik vs. internationaler Film (FROzine 10. April 2009)</title>

       <description>Lokalpolitik vs. internationaler Film

In einem halben Jahr ist es wieder soweit -- Oberösterreich wählt einen neuen Landtag. Auch wenn derzeit noch die Wahlen zum EU-Parlament im Vordergrund stehen, laufen im Hintergrund die Vorbereitungen für die Landtagswahl auch bereits auf Hochtouren. Fünf Parteien haben ihre Spitzenkandidaten bereits fixiert, bei zwei weiteren Parteien ist zumindest das Antreten bei den Landtagswahl schon fixiert. Die FROzine wird die oberösterreichischen Landtagswahlen natürlich mit umfangreicher Berichterstattung begleiten. Bevor es aber so richtig losgeht, wird in der dieser Ausgabe noch einmal zurückgeblickt auf die letzte Landtagswahl 2003 und auch gleich ein kleiner Ausblick auf die diesjährigen Wahlen gegeben.

Tja, und so manchen Namen des einen oder anderen Kandiadaten will keiner kennen oder sich merken; dabei hängen sie überall in der Stadt, die Plakate des FPÖ Landtagswahlkandidaten. Es geht hier aber viel weniger um den Kandidaten selbst, sondern darum die Wahlplakattradition der FPÖ zu untersuchen, welche Bildsymbolik sie verwenden und mit welchen populistischen Missentwürfen wir in der Vergangenheit und Gegenwart geplagt wurden.

Die gute Nachricht: Linz wird wieder international. Das Crossing Europe Filmfestival gastiert von 20. bis 26. April in Linz und versammelt rund 170 internationale Filme abseits des Mainstreams. Wir freuen uns, und stellen euch schon heute einen kleinen Ausblick von dem was in den Kinosälen passieren wird, vor.

Durch die Sendung begleiteten Dominik Meisinger und Pamela Neuwirth.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12589"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12589</link>
        <date>2009-04-09</date>
        <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 18:06:45 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2009 - Vorschau zum Programm</title>

       <description>Die gute Nachricht: Linz wird wieder international. Das Crossing Europe Filmfestival gastiert von 20. bis 26. April in Linz und versammelt rund 170 internationale Filme abseits des Mainstreams. Wir freuen uns, und stellen euch schon einen kleinen Ausblick von dem was in den Kinosälen passieren wird, vor.

Ein Beitrag von Pamela Neuwith&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12629"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12629</link>
        <date>2009-04-09</date>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:12:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Fastforward or Rewind! Filmgeschichte von 1927 - 1950</title>

       <description>Als die Sprache und die Ohren im neuen Tonfilm gefordert wurden, hatten technische Innovationen weitreichende Implikationen im System Film. Von neuen Techniken, bis hin zu Synchronisationen, kulturellen Berührungsängsten und neue Herausforderungen für die Schauspielerkaste -- Film wurde nie mehr wie er war.

Zudem wurden neue Genres entwickelt. Neben Western und Kriminalfilmen wurde das Melodram populär, das auf spezielle Weise mit dem Starkult Hollywoods verbunden war. Und dann Film Noir! Nirgendwo in der Welt des Films spielte die Abwesenheit von Licht eine zentralere Rolle als in diesem Subgenre. Im Bereich des Film Noir wollen wir euch die Perlen nicht vorenthalten.

Und was passierte mit dem Film im Nationalsozialismus? Welche Rolle spielte der Propagandafilm, und welche Bedeutung hatte die Emigration von Filmkünstler, wie Billy Wilder auf den deutschsprachigen Film? Vermutlich schwer zu sagen; dennoch wollen wir Licht in dieses dunkle Kapitel der Filmgeschichte bringen.

Film ab!

Eine Sendung von Daniela Fürst und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12580"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12580</link>
        <date>2009-04-08</date>
        <pubDate>Sat, 11 Apr 2009 13:01:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>In Memoriam Christoph Lindenmaier</title>

       <description>Christoph Lindenmaier, der schweizer Radiopionier und Aktivist, ist Ende März überraschend verstorben. Ein Nachruf und ein Ausschnitt aus einem Interview, indem er über die Zukunft des Radio unter Berücksichtigung der Digitalisierung sprach.

Christoph Lindenmaier  (1953 - 2009) 

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12536"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12536</link>
        <date>2009-04-06</date>
        <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 16:04:41 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Österreich/amerikanische Überempfindlichkeiten</title>

       <description>Ist das Glas jetzt ein wenig Lehrer?

Unterrichtsministerin Claudia Schmied ließ am 25.2.09 den österreichischen LehrerInnen über die Medien ausrichten, dass sie ab dem kommenden Schuljahr zwei Stunden wöchentlich mehr unterrichten müssen. Die LehrerInnen wollen das so nicht hinnehmen, da zwei Stunden mehr in der Klasse wesentlich mehr Arbeitszeit bedeuten als zwei Wochenstunden.
Ein Beitrag von der Expertin, weil selbst Lehrerin, Hannelore Leindecker; sie machte einen Lokalaugenschein an einer Schule in Wels.

 
Amerikanische Überempfindlichkeiten

Franz Reitinger publizierte im Reiter Verlag das Buch „Kleiner Atlas amerikanischer Überempfindlichkeit“. Es ist ein Buch über Kartographie des jungen Amerika, das die Zeit der Pioniere des 17. und 19. Jahrhundert beschreibt. Diese Kartographien sind aber nicht nur topographischer Natur, sondern beziehen sich auch kulturelle Entwicklungen und religiöse Utopien.
Es ist ein faszinierendes, wie etwas seltsames Buch, was sich vermutlich auch im Beitrag wiederspiegelt.

 
Christoph Lindenmaier (1953 - 2009)

Am Ende der Sendung einen Nachruf auf Christoph Lindenmaier, Freund und Experte Freier Radios – vor allem in der Schweiz und Österreich. Der Schweizer erlag Ende März einem Herzversagen. Wir wollen ihn in einem Interview vorstellen. In Memoriam. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12544"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12544</link>
        <date>2009-04-06</date>
        <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:12:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Financial Crimes and disrupted Workingplaces</title>

       <description>Das Treffen der G20 wird mit heute Geschichte sein -- dazu ein kurzer Einblick in die Geschehen auf den Straßen in London. Der Apokalyptische Reiter against &quot;Financial Crimes&quot; erreichte aber auch Wien. Den Julius Meinl V. - Fall erwähnen wir kurz.
Und vor zwei Wochen hat an der Kepler Universität in Linz ein Vortrag zu a-typischen Beschäftigungsformen am Arbeitsmarkt stattgefunden. Eine Forscherin vom WIFO spricht Klartext.
Die FROzine war vor Ort. 

*** Apokalyptische Reiter
Banken haben weltweit bisher rund 1.3 Billionen Dollar verloren. Demgegenüber steht das Treffen der G20, das heute, am 2. April mit nur 7 Stunden anberaumt ist und, wie die Wirtschaft so schön sagt, Solutions bringen soll. Barack Obamas Statement zur Finanzkrise klingt tatsächlich engagiert; demgegenüber steht jedoch, dass der Aufwand und die Kosten des Treffens wohl in keiner Relation stehen. Die einhellige Antwort auf dieses wohl in die Geschichte eingehende G20-Treffen beantworten GegnerInnen mit Riots in London. Ein Feature mit politischen Statements, wie auch Eindrücken von den Marches.

 
*** Das werden wir so schnell nicht mehr los ... 
... die a-typischen Beschäftigungsformen und das Leben im Prekariat. Vor zwei Wochen hat die Uni Linz eine Expertin vom WIFO eingeladen; in ihrem Vortrag sprach sie über politische Fehleinschätzungen, über Verantwortungslosigkeit von Arbeitgebern, die Entwicklung von Scheinselbständigkeit, die immer mehr um sich greift und über das Auftauchen der Generation Praktikum. 

Durch die Sendung begleiten euch Michael Schweiger und Pamela Neuwirth  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12520"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12520</link>
        <date>2009-04-02</date>
        <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 14:02:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Lehrer nehmen Stellung</title>

       <description>Unterrichtsministerin Claudia Schmied ließ am 25.2.09 den österreichischen LehrerInnen über die Medien ausrichten, dass sie ab dem kommenden Schuljahr zwei Stunden wöchentlich mehr unterrichten müssen. Die LehrerInnen wollen das so nicht hinnehmen, da zwei Stunden mehr in der Klasse wesentlich mehr Arbeitszeit bedeuten als zwei Wochenstunden. 
Ein &quot;Lokalaugenschein&quot; am WRG der Franziskanerinnen in Wels zeigt die aktuelle Stimmung der LehrerInnen. Sie betonen vor allem, dass Ministerin Schmied mit dieser Maßnahme ihr Budget sanieren will, in der Öffentlichkeit aber mit einer notwendigen Verbesserung der Schulen argumentiert. Als Konsequenz würden viele Junglehrer mit befristeten Verträgen ihren Arbeitsplatz verlieren, Studienabgänger würden wieder auf die Warteliste kommen, eine Mehrbelastung der älteren Lehrer würde auf keinen Fall die Qualität des Unterrichts verbessern, da sie bei zwei zusätzlichen Stunden eine ganze Klasse dazunehmen müssten mit Verbesserung weiterer Schularbeiten, Hausübungen und Tests usw.
Die LehrerInnen haben durchaus Vorschläge zur Steigerung der Unterrichtsqualität und hoffen auf eine Einigung mit der Ministerin, die für alle Beteiligten akzeptabel ist, die aber vor allem auch keine Nachteile  für die SchülerInnen bringt.

Beitragsgestaltung: Hannelore Leindecker


















&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12513"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12513</link>
        <date>2009-04-01</date>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 19:07:12 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Fastforward! Or Rewind? Filmgeschichte von 1885 - 1926</title>

       <description>Von stummen BesucherInnen und stummen Bildern - die ersten bewegten und bewegenden Momente der Filmgeschichte.
Wie die Bilder das &quot;Laufen&quot; lernten und eine neue Kunstform entstand, die diesem Zeitpunkt an immer stärker die Unterhaltungskultur unserer Gesellschaft prägte.

Fotografien waren schon in den 1820 Jahren Realität. Und im Zuge der Industrialisierung der Fotografie wurden ab 1888 Fotokameras mehr und mehr zu Alltagsgegenständen. Bilddokumentation und Lichtbildvorträge wurden vor allem in der Wissenschaft immer unerlässlicher.
Und dann, etwa 60 Jahre später, begannen sich die Bilder zu bewegen. Erste Filme werden gedreht, die meist nur wenige Minuten dauern. Rasch entwickelt sich der Film, von 1895 bis 1912, von einer Varieté- und Jahrmarktsattraktion zu einer selbstständigen Wirtschaftsbranche und Kunstform.
Die ersten richtigen Filme, die Stummfilme (1913 – 1927) verändern die Welt der Unterhaltung. Die Folgejahre bis 1932 waren für die Filmbranche zwar künstlerisch nur wenig ergiebig, ökonomisch und technisch aber umso wichtiger. 

Von der Laterna Magica, über die Brüder Lumiere, bis zum Panzerkreuzer Pontemkin.

Eine Sendung von Pamela Neuwirth und Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12514"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12514</link>
        <date>2009-04-01</date>
        <pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:10:01 CEST</pubDate>
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        <title>Bleiberecht für Alle, Gertrud Fussenegger posthum und Schäxpir!</title>

       <description>Radostina Patulova von MAIZ zur Ausstellung &quot;Bleiberech für alle!&quot;  / Gertrud Fussenegger ist tot. 

&quot;Bleiberech für alle!&quot; Eine Ausstellung über die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema  Illegalisierung, Bleiberecht und Bewegungsfreiheit, hat ihre Türen in den Räumlichkeiten von MAIZ eröffnet. Radostina Patulova von MAIZ ist zu Gast im Studio, um über das Ausstellungsprojekt zu erzählen.

Gertrud Fussenegger ist am 19. März im Alter von 96 Jahren im St.-Anna-Heim in Linz im Kreis ihrer Familie verstorben. Sie war eine bis zuletzt schaffensfreudige Autorin. Sie schrieb mehr als 60 Bücher. Zu ihren Hauptwerken zählen die Romane &quot;Das Haus der dunklen Krüge&quot; (1951), &quot;Das verschüttete Antlitz&quot; (1957) und &quot;Die Pulvermühle&quot; (1968). Außerdem arbeitete sie als Lyrikerin, Sachbuchautorin und Feuilletonistin, sowie als Librettistin.

Gertrud Fussenegger war die Letzte aus jener Generation, die den schwierigen Übergang von den alten, bis 1945 gepflegten Formen zu den Neuansätzen nach der Befreiung mitgestaltet hat. Wie schwer der Bruch mit den Idealen der eigenen Vergangenheit gewesen ist, kann von jemanden, dem solches erspart geblieben ist nur schwer nachvollzogen werden. Gertrud Fussenegger hat diesen Übergang mit größerer Offenheit und einem stärker ausgeprägten Qualitätsbewusstsein gemeistert als viele Zeitgenossen. Ein Platz in der Literaturgeschichte Österreichs ist Gertrud Fussenegger sicher. Von einigen als Vollliteratin bezichnet, hatte die Autorin zeitlebens mit ihrer NS-Vergangenheit zu kämpfen. Ein Portrait. 

Am Mittwoch den 25. März feiert &quot;Das Schiff&quot; Premiere. Zur Jubiläumsausgabe anlässlich des 5. Geburtstages tritt das SCHÄXPIR Festival erstmals als Koproduzent internationaler Theaterprojekte auf. In Kooperation mit Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas zeigen international renommierte Theatergruppen Stücke über Linzer Themen unter Einbindung von StadtbewohnerInnen. Die Koproduktionen sind teilweise vor und vor allem während des SCHÄXPIR Festivals zu sehen. Eine solches Kooperationstück ist &quot;Das Schiff&quot;.Das Schäxpir-Festival lädt also ein zur Uraufführung. Dazu der Festivalleiter Julius Stieber im Gespräch.

Eine Sendung von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12503"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2009-03-31</date>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 14:02:33 CEST</pubDate>
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        <title>La Naissance de Rothkrèbschén - ein Bier wird geboren</title>

       <description>Für die BetreiberInnen und die Stammgäste des Grand Café zum Rothen Krebsen ist es der 1. April 2009 ein denkwürdiger Tag. Das Rotkrebsche Mäzenbier wird aus der Taufe gehoben. 
Aber das Rotkrebsche ist nicht irgendein Bier, nein! Aber was es genau ist und die Historie dahinter, das wird von Hannes Lagender, Mitentwickler und einer der &quot;Väter&quot; des Bieres sozusagen, näher erklärt.

Happy Birthday ROTHKREBSCHEN!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12505"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12505</link>
        <date>2009-03-31</date>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 16:04:49 CEST</pubDate>
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        <title>G20 in London. Marches, Resistance and Fake</title>

       <description>Das G20 Treffen findet von 1. - 2. April 2009 in London statt. Bereits im Vorfeld gab es Demonstrationen und Aktionen, die dem zivilen Ungehorsam entsprechen. Es geht zum Einen um Protest, zum Anderen wollen AktivistInnen aber auch signalisieren, dass international eine Grassrootbewegung entsteht.

Ein Feature von Pamela Neuwirth
Korrespondent in London: Jacob Morenga


Quellen

The Guardian 
http://www.guardian.co.uk/

Fake Financial Times
http://ft2020.com/paper/

Put People First
http://www.putpeoplefirst.org.uk/

G20 Meltdown 
http://www.g-20meltdown.org/

Alternative London Summit
http://www.altg20.org.uk/

Government of Death
http://www.graveyard.at/

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12498"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12498</link>
        <date>2009-03-30</date>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 08:08:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Unter die Haut </title>

       <description>Eigentlich ist die FROzine Redaktion ja Aussitzen im Contrust.; ein Anti-09-Projekt der Kapu, dennoch gibt es keine Dead Air hier im FRO.

Die heutige Sendung geht unter die Haut: eine Ausstellung in Berlin thematisiert am Beipiel von Nachtscannern etc. die Problematik der Überwachung; ein Kindertheater setzt sich mit Macht und Gewalt an Schulen auseinander und zu guter Letzt wartet ein Geheimnis darauf gelüftet zu werden.

In Berlin, jener Weltstadt, die einen der best überwachtesten Plätze sein eigen nennt, hat bis Ende März eine Ausstellung stattgefunden, die sich explizit mit den Formen der Überwachung auseinandersetzte. Egal ob es um Nacktscanner am Flughafen oder um intelligente Kamerasysteme im öffentlichen Raum geht, die Brisanz und Tragweite der Überwachung geht in jedem Fall unter die Haut.

&quot;Haut&quot; ist auch der Titel eines Theater in Progress, das in Linzer Schulen und im Phönix Theater bis Mai über die Bühne geht. Gewalt, Gewaltprävention und die Frage von Macht werden in „Haut“ mit Schülerinnen und Schüler kreativ erarbeitet. „Haut“ hat somit auch einen Doppelsinn.

Der letzte Radiobeitrag hingegen steht offen – lasst euch überraschen und lüften wir das Geheimnis gemeinsam am Ende der Sendung.

Eine FROzine von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12484"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12484</link>
        <date>2009-03-27</date>
        <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 15:03:30 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>HAUT - Ein theaterpädagogisches Projekt</title>

       <description>HAUT - Ein theaterpädagogisches Projekt

Haut ist der Titel eines Theater in Progress, das in Linzer Schulen und im Phönix Theater bis Mai über die Bühne geht. Gewalt, Gewaltprävention und die Frage von Macht werden in „Haut“ mit Schülerinnen und Schüler kreativ erarbeitet. „Haut“ hat somit auch einen Doppelsinn.

Im Interview dazu die Regisseurin und Tanzpädagogin Michaela Obertscheider, die Psychotherapeuthin und Musik- und Bewegungspädagogin Mag. Rita Boesau-Vavrik und vier der Schülerinnen vom beteiligten Europagymnasium Auhof

Ein Interview von Daniela Fürst, Beitrag Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12507"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12507</link>
        <date>2009-03-27</date>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 17:05:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FRÜHLINGSERWACHEN Krisenmanagement für den Winterpolster</title>

       <description>4. Monatsschwerpunktfrozine im März
FRÜHLINGSERWACHEN - Krisenmanagement für den Winterpolster

Im Frühling 1968 erlebte die Tschechoslowakei ein politisches Erwachen. Unter der Führung Alexander Dubček will man sich dem demokratischen Sozialismus hinwenden. Doch die Verbündeten rund um die Sowjets halten nichts vom Alleingang der ČSSR.
Der Prager Frühling ist die Bezeichnung für die Bemühungen der tschechoslowakischen Kommunistischen Partei unter Alexander Dubček im Frühjahr 1968, ein Liberalisierungs- und Demokratisierungsprogramm durchzusetzen, sowie vor allem die Beeinflussung und Verstärkung dieser Reformbemühungen durch eine sich rasch entwickelnde kritische Öffentlichkeit. Mit dem Begriff des Prager Frühlings verbinden sich zwei gegensätzliche Vorgänge: einerseits der Versuch, einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ zu schaffen, andererseits aber auch die gewaltsame Niederschlagung dieses Versuchs durch am 21. August 1968 einmarschierende Truppen des Warschauer Paktes.
Die Bezeichnung „Prager Frühling“ stammt von westlichen Medien und ist eine Fortführung des Begriffs Tauwetter-Periode, der wiederum auf das Buch Tauwetter von Ilja Ehrenburg zurückgeht. 

Nach dem der österreichische Ernährungsbericht 2008 die Frohbotschaft brachte, die Zahl der unterernährten Kinder habe abgenommen, kam dann doch die keule: Herr und Frau Österreich plus Kinder sind zu fett. Bewegungsmangel und natürlich falsche und zu reichhaltige Ernährung sind die Hauptursache. Wir bitten daher an, euch bezüglich der Ernährung, vor allem in Zeiten der Wirtschaftskrise, wichtige Tipps zu geben. KOCHEN IN DER KRISE!

Und wie die russischen BürgerInnen ihr Frühlingsfest &quot;Ostern&quot; begehen, das erklären wir euch auch: Nun ist die Zeit, wo alles nach dem langen Winter erwacht. Die Natur lebt nach dem langen Schlaf wiederauf. Eine schöne Frühlingsfeier ist Ostern. Wir erzählen euch, wie man den Ostern in Moskau in zaristischem Russland feiert. Und dazu stellen wir ein Rezept des russischen Osternkuchens vor. Im Sinne unserer Winterspeckbekämpfung beachten Sie aber bitte: Russland ist ein kaltes Land, der Winterspeck hat dort definitiv eine weitaus existenziellere Funktion... 
Ein Beitrag von Radio F.R.E.I., in Erfurt 

Eine Sendung von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12504"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12504</link>
        <date>2009-03-25</date>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 16:04:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Bleiberecht für Alle - ein Ausstellung bei MAIZ, Radostina Patulova im Gespräch</title>

       <description>In den Räumlichkeiten von MAIZ wurde am 20. März die Austellung „Bleiberech für alle!&quot; eröffnet. Eine Ausstellung zum Thema Illegalisierung, Bleiberecht und Bewegungsfreiheit. Radostina Patulova von MAIZ ist live zu Gast, um über die Ausstellung zu berichten.
Im Gespräch mit Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12502"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12502</link>
        <date>2009-03-24</date>
        <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 14:02:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Linz-Leipzig Connection. Die BM Leipzig 2009 ist Geschichte</title>

       <description>Die Buchmesse Leipzig ist seit letzten Sonntag Geschichte. In der heutigen Sendung haben wir einige Interviews und Lesungen des Literadio-Teams, das vor Ort war, für Euch vorbereitet.

Die Leipziger Buchmesse versteht sich im Unterschied zur Frankfurter Buchmesse als Messe für LeserInnen. Viele Tausend BesucherInnen strömen durch die Hallen und informieren sich über internationale Neuerscheinungen am Buchmarkt [der keine Krise kennt].

Wir haben Glück und einen Exklusivzugang: Daniela Fürst, Freie Journalistin und Redakteurin bei Radio FRO war auch heuer wieder mit Literadio in Leipzig und erzählt heute im Studio über das freie Konglomerat Literadio, das Literatur hörbar macht, wie auch über die Buchmesse im Allgemeinen und das eine oder andere Interview im Besonderen.

Wir haben Hörproben sowohl aus dem Bereich Sachbuch, als auch Belletristik und Legionalliteratur vorbereitet. Kain trifft auf Bargeld, Camus auf eine Heringsfabrik -- und Musik gibt&apos;s unter anderem vom Trikont Verlag, den wir alle sehr schätzen.

Durch die Sendung begleiten Euch Daniela Fürst und Pamela Neuwirth 


Literadio -- Literatur Hörbar machen
http://www.literadio.org &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12428"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12428</link>
        <date>2009-03-20</date>
        <pubDate>Sat, 21 Mar 2009 12:12:15 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Auf dem silbernen Hexenbesen dem Neuland entgegen...</title>

       <description>FROzine am 19. März 2009

Auf dem silbernen Hexenbesen dem Neuland entgegen...
Essen, Pflanzen und Hexen sind es, die uns in der heutigen Sendung beschäftigen!
Mahlzeiten, Grüne Daumen und Abrakadabra...

Das Institut für raum&amp;designstrategien an der Kunstuni Linz, unter der Leitung von Professorin Elsa Prochazka, hat sich Essen und seine politischen, sozialen und wirtschaftlichen Implikationen zum Jahresthema genommen und eine mehrteilige Ausstellungsreihe konzepiert. Titel „food&amp;grid“!
Dazu im Gespräch Elsa Prochazka

Der Silberne Hexenbesen am goldenen Band, der Frauenorden der Stadt Linz für Frauen, die trotz widriger Umstände ihren Weg beibehalten, wurde am 8. März - dem internationalen Fraueneag - zum vierten Mal verliehen. Diesemal an die Künstlerin, Regisseurin und Schriftstellerin Johanna Tschautscher. Dazu ein Beitrag.

Und zuletzt laden wir euch im Namen der Stadtwerkstatt zu den Werkstatttagen NEULAND ein, die heute Abend beginnen und bis Sonntag dauern werden. Olivia Schütz, Franz Xaver und Bernd Aichberger dazu im Gespräch.

Zauberische Gartentips zum Kochen heute von Daniela Fürst. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12414"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12414</link>
        <date>2009-03-19</date>
        <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 16:04:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>3. Monatsschwerpunktfrozine: Frühlingsrollen - Orientierungslauf mit Fensterbanktraining. </title>

       <description>FROzine am 18. März 2009

3. Monatsschwerpunktfrozine zum FRÜHLINGSERWACHEN
Heute: Frühlingsrollen - Orientierungslauf mit Fensterbanktraining.

Den Frühlings-Speck-Rollen den Kampf ansagen mit unserer Fensterbankgymnastik, Orientierungslauf fürs Wohlbefinden und die passende Musik rund um und über den Frühling...Macht euch Fit mit FRO!

Die Bikibisaison naht und jedes Mal, wenn wir uns setzten, lassen die kleinen Röllchen, die sich unter der Oberbekleidung abzeichnen, die Sünden des Winters erahnen.

Wir in der FROzine unterstützen euch aktiv dabei, den nahenden  Monaten der Leichtbekleidung ohne Einschränkung mit Freuden entgegen zu sehen. Unser Tipp: Fensterbanktraining, anschließender Orientierungslauf an der frischen Luft und danach Entspannung mit &quot;frühlingshafter&quot; Musik.

durch die Sendung trainiert mit den HörerInnen Daniela Fürst &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12413"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12413</link>
        <date>2009-03-18</date>
        <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 16:04:32 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Finanzkrise? Systemfehler!</title>

       <description>Finanzkrise? Systemfehler!

FROzine am 12. März 2009
Niest die Weltwirtschaft, weil die US-Wirtschaft Schnupfen hat? Ist das was uns als Finanzkrise verkauft wird eine bloße Dysfunktionalität der freien Marktwirtschaft? Ist es ein Überproduktionskrise,oder gar, eine Systemfolge, die nun den Blick auf die Leiche der Demokratie freigibt? Diesem weit gespannten Bogen an Themenaspekten widmet sich der Hauptteil dieser Ausgabe. Wiederholung am Freitag den 13. März um 6 Uhr und 13 Uhr.

Finanzkrise? Systemfehler!

Um den obigen Fragestellungen zumindest Ansatzweise Antworten folgen zu lassen bietet die heutige Ausgabe der FROzine eine mehrteilige Mitschnittsequenz die aus einem Gespräch von Christian Felber, Autor, freier Publizist und neben anderen Aktivitäten Gründungsmitglied und Aktivist von Attac Österreich, und Michael Schweiger, der auch durch die Sendung begleitet.

Christian Felber ist Autor, freier Publizist und neben anderen Aktivitäten Gründungsmitglied und Aktivist von Attac Österreich und beschäftigt sich seit Jahren mit dem Themabereich Globalisierung, Kapitalismuskritik, Neoliberalismus Ökologie und Demokratie. 
 

Christian Felber nimmt seit Jahren in Vorträgen, Kommentaren, Zeitungsartikeln und Publikationen Stellung zum Verhältnis zwischen Gesellschaft und Ökonomie, zu Neoliberalismus, zum Verhältnis zwischen Rechtsextremismus und Neoliberalismus und immer wieder auch dazu, welche Alternative denkbar, möglich und machbar sind, und nicht nur wären.

In diesem Sinne hat sich Christian Felber auch in seinem neuesten Buch &quot;Neue Werte für die Wirtschaft&quot; damit auseinandergesetzt, was das seit Monaten als Finanzkrise bezeichnete Szenario ist, womit es in Zusammenhang steht und besonders damit, welche Auswege, Alternativen und Änderungen möglich sind und Anstehen.

Als Kurzfazit heißt das in wenige Worten: Eine andere Welt ist nicht nur möglich, eine andere Welt ist nötig, eine andere Gesellschaft muss her, muss hergestellt werden, von Menschen, die sich wieder zu Subjekten re-manzipieren und nicht weiter Objekte eines reibungslosen, modularen Systems von Verwertungslogiken bleiben.

Eine Absage an Slogans a&apos;la &quot;Gehts der Wirtschaft gut gehts uns allen gut&quot; und ähnlicher Töne.

Moderation und Gesprächsführung: Michael Schweiger

 

Weiters gibt es ein 9 Minuten Interview zur Bilanz des World Social Forum in Belém von Julia Hartung, Orange 94., zu hören.

Vom 27. Januar bis 1. Februar 2009 fand das neunte Weltsozialforum Belém / Brasilien mit über 2.400 Einzelveranstaltungen und 135.000 TeilnehmerInnen statt. Einer von ihnen war Ulrich Brand. Er ist Professor für Internationale Beziehungen in Wien und Aktivist in globalisierungskritischen Zusammenhängen. Radio Orange sprach mit ihm über das Weltsozialforum und fragte als erstes, mit welchen Erwartungen er sich vor vier Wochen auf den Weg nach Brasilien gemacht hat.

online seit 12.03.2009 

Link zu Christian Felber: http://www.christian-felber.at/

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12331"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12331</link>
        <date>2009-03-13</date>
        <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:11:35 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sex, Lügen, Videos? Das Klischee vom Detektiven </title>

       <description>Sex, Lügen und Videos – so stellt man sich klassisch das Berufsbild der Detektive vor. Doch stimmt dieses Klischee noch? Letzte Woche hat der Dachverband der Berufsdetektive zur Pressekonferenz geladen und die FROzine war vor Ort.
Detektivarbeit wurde längst um die Security erweitert und das Arbeitsmarkt-Potential in diesem Bereich ist enorm; und das haben die Detektive für sich erkannt. Auf der Pressekonferenz letzten Freitag stellten Johann Fesl, Karl Dannbauer und Norbert Blaichinger jedenfalls ein Buch mit dem Titel „Veranstaltungssicherheit in Österreich“ vor. Das Buch ist sozusagen ein Knigge für Türsteher. Erschienen im Selbstverlag, unterstützt von Politik und Werbung, kostet das schmale Buch stolze 49 Euro. Gefordert wird, dass alle VeranstalterInnen selbst für gut ausgebildete Security sorgen. Es boomt der Sicherheitsmarkt!

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth unter Mitarbeit von Jacob Morenga&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12340"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12340</link>
        <date>2009-03-13</date>
        <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:03:02 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Generation Praktikum</title>

       <description>Mitte März fand an der Kepler Universität Linz ein Vortrag zum Thema &quot;Generation Praktikum&quot; statt.
Gudrun Biffl, vom WIFO, ist eine Expertin des Arbeitsmarktes und spricht Klartext. Soviel vorab: Nicht die Generation 50 + ist von den Veränderungen am Arbeitsmarkt am meisten betroffen, sondern die Jugendlichen sind jene, die das Prekarität zuerst und am heftigsten erreicht.

Ein Mitschnitt von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12772"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12772</link>
        <date>2009-03-13</date>
        <pubDate>Mon, 04 May 2009 10:10:13 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Finanzkrise? Systemfehler! Neue Wert für die Wirtschaft - Gespräch mit Christian Felber - Teil 1</title>

       <description>Gespräch mit Christian Felber zur sog.Finanzkrise.


Teil 1: Ist es eine Finanzkrise oder ein System-immanenter Fehler?

Ist es eine Finanzkrise oder eher ein Systemfehler.
Die Demokratie ist tot, erledigt von der Ökonokratie und dem Diktat von Geiz, Gier und Profitstreben.

Demokratie, 180 Grad Kehrtwende, das ist es was es laut Felber braucht und keine kleinen Reformen hier und ein paar Regulierungen da.


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12323"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12323</link>
        <date>2009-03-12</date>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:07:27 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Finanzkrise? Systemfehler! Neue Wert für die Wirtschaft - Gespräch mit Christian Felber - Teil 2</title>

       <description>Gespräch mit Christian Felber zur sog.Finanzkrise.


Teil 2: Die Politik ist eingekauft, Geiz und Gier sind die Maximen die Demokratie ist tot bzw. nur mehr eine Subsystem der Wirtschaft.

Ist es eine Finanzkrise oder eher ein Systemfehler.
Die Demokratie ist tot, erledigt von der Ökonokratie und dem Diktat von Geiz, Gier und Profitstreben.

Demokratie, 108 Grad Kehrtwende, das ist es was es laut Felber braucht und keine kleinen Reformen hier und ein paar Regulierungen da.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12324"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12324</link>
        <date>2009-03-12</date>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:07:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Finanzkrise? Systemfehler! Neue Wert für die Wirtschaft - Gespräch mit Christian Felber - Teil 3</title>

       <description>Gespräch mit Christian Felber zur sog.Finanzkrise.


Teil 3: Die tote Demokratie muss wiederbelebt werden - durch direkte und partizipative Demokratie, durch Aktivität durch Handlungen und durch Souverän Bevölkerung.

Ist es eine Finanzkrise oder eher ein Systemfehler.
Die Demokratie ist tot, erledigt von der Ökonokratie und dem Diktat von Geiz, Gier und Profitstreben.

Demokratie, 180 Grad Kehrtwende, das ist es was es laut Felber braucht und keine kleinen Reformen hier und ein paar Regulierungen da.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12325"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12325</link>
        <date>2009-03-12</date>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:07:12 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Finanzkrise? Systemfehler! Neue Wert für die Wirtschaft - Gespräch mit Christian Felber - Teil 4</title>

       <description>Gespräch mit Christian Felber zur sog.Finanzkrise.


Teil 4: Alternative Ansätze für eine andere Gesellschaft, eine andere Ökonomie. Wie können Jugendliche erreicht und aktiviert werden?


Ist es eine Finanzkrise oder eher ein Systemfehler.
Die Demokratie ist tot, erledigt von der Ökonokratie und dem Diktat von Geiz, Gier und Profitstreben.

Demokratie, 180 Grad Kehrtwende, das ist es was es laut Felber braucht und keine kleinen Reformen hier und ein paar Regulierungen da.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12326"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12326</link>
        <date>2009-03-12</date>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:07:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Schattenseiten des Frühlings</title>

       <description>Literarisch und brachial zeigen wir die Schattenseiten des Frühlings auf. 

In der letzten Sendung haben wir uns in Metamorphosen unsere Verwandlungsfähigkeit näher angeschaut, die uns in dieser Jahreszeit übermannt und überfraut, biologisch logisch ...

In der heutigen FROzine möchten wir über die lyrische Seite des Frühlings berichten. Der Frühling ist die Jahreszeit, in der das kreative Schaffen explodiert. Wir singen, wir schreiben, wir dichten - doch warum eigentlich? Wir suchen nach Antworten auf dieses seltsam anmutende Phänomen. Zu Gast im Studio ist die Linzer Autorin Eva-Maria Bichl.

Seltsam sind auch die Bauernregeln. Im Sinne des Frühlings haben wir die eine oder andere Bauernregel für euch ausgegraben. Blumenzwiebel trifft auf Wühlmaus. Probleme gibt es deren viele ...

Zumindest aber drängt es uns im Frühling nach draußen. Wir blicken in die Sonne und nicht auf die Straße; und dann – oje: Scheisse im wahrsten Sinne des Wortes. Wieder einmal in die Kacke getreten. Wie ist die Situation in Linz? Wir haben auf der Straße nachgefragt. Das Motto der Wiener in diesem Punkt ist: „Nur ein toter Dackel kann nicht scheissen!“

Eine Sendung von Maggie Brückner und Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12311"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12311</link>
        <date>2009-03-11</date>
        <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 19:07:27 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Nur ein toter Dackel kann nicht scheissen!</title>

       <description>Im Frühling drängt es uns nach draußen. Wir blicken in die Sonne und nicht auf die Straße; und dann – oje: Scheisse im wahrsten Sinne des Wortes. Wieder einmal in die Kacke getreten. Wie ist die Situation in Linz? Wir haben auf der Straße nachgefragt. Das Motto der Wiener in diesem Punkt ist: „Nur ein toter Dackel kann nicht scheissen!“

Ein Feature von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12339"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12339</link>
        <date>2009-03-11</date>
        <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:03:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>What you really need - Ein Projekt des Medienkulturhauses Wels - Die Einführung</title>

       <description>Das Projekt &quot;What you really need“ geht der relevanten Fragestellung  - was wir wirklich brauchen - nach und damit ist nicht nur das Alltägliche gemeint.

In diesem Beitrag hören sie den Einleitungstext zur 8wöchigen Veranstaltungsreihe. 

&quot;What you really need&quot; ist ein Projekt im Rahmen der Kulturhauptstadt 2009 in Linz&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12317"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12317</link>
        <date>2009-03-10</date>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 12:12:13 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>What we really need und Kranke Hasen - Das Leben im Widerspruch</title>

       <description>FROzine am 10. März 2009

 
In dieser Ausgabe der FROzine werden zwei Projekte vorgestellt die im Kulturhauptstadtjahr 2009 in Linz durch die Kooperation mit Linz09 durchstarten. „Der Kranke Hase“ und „What you really need“.

Beim Projekt Kranker Hase geht es um die Fragestellung- Wieviel Ver-rücktheit verträgt die Provinz, in dem Fall Linz.

Das Projekt &quot;What you really need“ geht einer weiteren relevanten Fragestellung nach - Was wir wirklich brauchen und damit ist nicht nur das Alltägliche gemeint.

 

In der heutigen Sendung erfahren sie mehr zum Programm des Kranken Hasen der die Grottenbahn verlassen hat, in einem Interview mit Susanne Bleimschein. Beim Projekt WYRN- What you really need, wird der Ausgangspunkt und die Inhalte der achtwöchigen Veranstaltung im Medienkunsthaus in Wels erklärt. Es gibt auch ein paar Ausschnitte der Eröffnung. 

 Im Rahmen dieser Projektvorstellungen werden auch 2 Künstler vorgestellt. Christoph Mayer, der eine Audioinstallation für den Kunstraum Goethestrasse XTD konzipiert hat und Ingo Leindecker einer der 1. künstlerischen Präsentationen bei WYRN und zwar das WYRNFM.

Hören sie rein!

Durch die Sendung führt Simone Boria 

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12318"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12318</link>
        <date>2009-03-10</date>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 12:12:56 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>What you really need - Die Eröffnung und das WYRN FM, das Radio zum Projekt </title>

       <description>In diesem Beitrag von Simone Boria hören sie Ausschnitte des Eröffnungabends am Donnerstag den 5. März und einer der 1. künstlerischen Positionen von Ingo Leindecker das WYRN FM.

Zum Interview mit Ingo Leindecker gibt es Hörproben aus seinem Radiosender. 
Diese sind fast authentisch wirkende satirisch aufbereitete Formate aus dem kommerziellen und - öffentlich rechtlichen Hörfunk.

Vorsicht!!!



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12328"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12328</link>
        <date>2009-03-10</date>
        <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:10:04 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kranker Hase-Ver-rücktes Linz oder wieviel Ver-rücktheit verträgt die Provinz</title>

       <description>Zur Vorgeschichte: 
Es war einmal ein Hase mit verletzten Läufen. Er wurde von Zwergen der Grottenbahn des Pöstlingbergs jahrzehntelang gepflegt und war allen Menschen unten im Tal als der ‚Kranke Hase’ bekannt. Generationen von Kindern hatten Mitleid mit dem Tier, das sich nicht bewegen konnte.......
So genügsam könnte die Geschichte der Märchenfigur weiter erzählt werden, hätte sich nicht etwas Wesentliches verändert: Er ist weg! Der Kranke Hase ist nach Linz ver-rückt.
Der kranke Hase geht um in Linz. Und mit ihm die Fragen nach Gewohnheiten, scheinbaren  Geborgenheiten, nach den Grenzen von Kranksein und Lebendigsein, nach Mitgefühl, Ungeduld und genervt sein. Es drängt sich, verstärkt durch die Präsenz des verletzten und unangepassten, stummen, unkultiviert wilden Tieres die grosse Frage auf: Wie viel Verrücktheit verträgt Provinz? – Dieser Frage gehen auch die Projekte der KünstlerInnen aus Finnland, Estland, der Schweiz, Deutschland und Österreich nach, die vom KunstRaum Goethestrasse dazu eingeladen wurden.
Eine Kooperation von Linz 09 und KunstRaum Goethestrasse xtd

Der ‚Kranke Hase’ ist die Symbolfigur für das Gesamtprojekt - ein verletztes und unangepasstes Tier. Er verkörpert Grenzerfahrungen und Fragen nach Gewohnheiten, scheinbaren Geborgenheiten, nach den Grenzen von Kranksein und Lebendigsein, nach Mitgefühl und Ungeduld. 
 
Ziel des Projektes ist es, Linz etwas verrückter zu machen und den LinzerInnen und den BesucherInnen der Kulturhauptstadt neue Räume der Wahrnehmungen, der individuellen und kollektiven Phantasien und des Erlebens zu ermöglichen.

Am 21. März wird das Projekt eröffnet: 
Mehr zum Projekt und der Eröffnung erfahren sie von Susanne Blaimschein, Kunstraum Goethestrasse XTD, im Interview mit Simone Boria. 

Die Projektreihe „Der Kranke Hase // verrückt nach Linz“, wurde von Susanne Blaimschein und Beate Rathmayr in Kooperation mit Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas initiiert und konzipiert.

PS: Falls Sie uns noch eine Geschichte Ihrer verrücktesten Erlebnisse
und Begegnungen, peinlichsten Situationen oder komischer Zufälle zu
kommen lassen wollen, werden wir diese - anonymisiert oder mit Absender
- gerne auftischen und sie auch einladen, diese selbst vorzulesen
 


KunstRaum Goethestrasse xtd
pro mente OÖ
Goethestr. 30
4020 Linz
www.kunstraum.at ( http://www.kunstraum.at/ )
 
EINLOGGEN UND MITBLOGGEN: www.derkrankehase09.com (
http://www.derkrankehase09.com/ )
 
 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12329"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12329</link>
        <date>2009-03-10</date>
        <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:10:37 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Decisions -- Entscheidungen, eine der künstlerischen Positionen zu Kranker Hase </title>

       <description>Der aus Linz stammende und in Berlin lebende Künstler hat mit seinem Projekt  &quot;Audioweg Gusen&quot; in Linz schon für Aufmerksamkeit gesorgt.

In &quot;Decisions ----------------- Entscheidungen // Laborversion 01 //&quot; zeigt Christoph Mayer vom 16. Mai - 20. Juni 2009 in den Räumlichkeiten des KunstRaum Goethestrasse xtd, Goethestraße 30, eine Rauminstallation als Reise ins Innere menschlicher Denk- und Gefühlswelten.

Eröffnung: Freitag, 15. Mai 2009, 17.00 Uhr

Im Interview mit Simone Boria erklärt er Näheres zu diesem Projekt dass er im Rahmen von DER KRANKE HASE //verrückt nach Linz konzipiert hat.

Weitere Positionen und das Programm zum Projekt &quot;DER KRANKE HASE//verrückt nach Linz&quot; finden sie auf http://www.kunstraum.at/

Beiträge zum Projekt &quot; Audioweg Gusen&quot; finden sie unter:http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=7204
und http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=5680



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12333"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12333</link>
        <date>2009-03-10</date>
        <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:11:59 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Nachhall zum Internationalen Frauentag 2009</title>

       <description>FROzine am 9. März 2009

In dieser Sendung bringt die FROzine ein Potpurrie an Beiträgen und Ausschnitten von Sendungen der freien Radios in Oberösterreich zum &quot;Internationlen Frauentag &quot;2009.
Die Wiederholung der Sendung können sie am Folgetag um 6 und 13 Uhr hören.

Der Internationale Frauentag fand dieses Jahr am Sonntag statt.

Auf der ganzen Welt wurde dieser Tag unterschiedlich gefeiert. Auch auf sämtlichen freien Radiostationen in Oberösterreich haben sich Frauenredaktionen und Programmmacherinnen zusammengeschlossen um gemeinsam diesen Tag zu feiern und auch auf einige Misstände weiter aufmerksam zu machen.

 

Auf Radio FRO wurde von 10-21 Uhr nur von Frauen produzierte Beiträge und Sendungen ausgestrahlt. Auch das Freie Radio Freistadt hat einen ganztägigen Schwerpunkt gesetzt wobei die Frauenredaktion &quot; Frauenzimmer&quot; mit Sorgfalt und Liebe die Radiostation in Freistadt besetzt hat. Auch das Freie Radio Salzkammergut hat sich von 0-22 Uhr Frauenthemen gewidmet. Im Programm des Radio B138 in Kirchdorf, das jüngste der freien Radios in Oberösterreich war von 15 bis 18 Uhr ein Programmschwerpunkt zum internationalen Frauentag zu hören.

Im Nachhall zum Weltfrauentag oder auch Internationaler Frauentag genannt, bringt die FROzine heute ein Paar Ausschnitte aus den unterschiedlichen Beiträgen die zu hören waren. Lustvolles, provokatentes, bristantes, wichtiges und auch aktionistisches.

In der Sendung gibt es noch ein Paar zusätzliche Informationen und Ankündigungen.

 

Durch diese Sendung führt Simone Boria &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12315"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12315</link>
        <date>2009-03-09</date>
        <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 12:12:50 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Mitschnitt der Veranstaltung: Andrea Trumann: Die Frauenfrage in der radikalen Linken</title>

       <description>Mitschnitt der Veranstaltung:

Donnerstag, 5 März, 2009 - 19:00 Uhr
servus clubraum
Kirchengasse 4, 4040 Linz

Vortrag:
Andrea Trumann: &quot;Die Frauenfrage in der radikalen Linken&quot;

Dass Frauen selbst in linken Gruppen nicht gleichberechtigt sind, ist immer wieder Anlass für Ärger und Auseinandersetzungen auf Plena, sorgt in schöner Regelmäßigkeit für Sexismus-Debatten und führt auch immer wieder zu Spaltungen. Hin und wieder fragen sich die Gruppen auch, warum der Männeranteil bei ihnen so viel größer ist. Die Liste mit Vorwürfen ist lang: Gruppen und Veranstaltungen werden von Männern dominiert. Als anerkannte politische Arbeit zählen nur „männliche“ Tätigkeiten, wie das Schreiben theoretischer Texte oder die Organisation einer militanten Antifa-Demo. Immer wieder kommt es sogar zum Vorwurf des sexuellen Missbrauchs oder der Vergewaltigung. Doch nicht nur in der Praxis, sondern auch in den Theorien der radikalen Linken wird das Geschlechterverhältnis oft ausgeblendet oder erscheint nur als Nebenwiderspruch. Auf der Veranstaltung soll zum einen gezeigt werden auf welchen Ebenen Frauen ausgegrenzt werden, aber auch auf welche Probleme die feministischen Gegenstrategien stoßen und warum der Begriff des Sexismus für eine Kritik am Geschlechterverhältnis nur bedingt tauglich ist.

Eine Veranstaltung des Infoladen Treibsand in Kooperation mit Frauen*Lesben*Transgender - Freiraum rauben! Gruppe Linz

Literatur:
Trumann, Andrea:
Feministische Theorie. Frauenbewegung und weibliche Subjektkonstitution im Spätkapitalismus
Schmetterling Verlag
Stuttgart 2002
ISBN 3896575805

http://treibsand.servus.at
http://freiraumrauben.servus.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12470"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12470</link>
        <date>2009-03-05</date>
        <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 12:12:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Metamorphosen </title>

       <description>Metamorphose - Frühlingserwachen

Frozine am 4. März 2009

In der ersten Sendung zum Monatsschwerpunkt mit dem Thema &quot;Frühlingserwachen&quot; wollen wir uns dem Gute-Launegefühl, das der Frühling gerne, wie sicher auslöst auseinandersetzen. Versprochen, wir lassen auch keines der Klischees aus!

Schnee von Gestern

Lawinengefahren, gewaltige Schneemassen, die desaströsen Wahlen in Kärtnen ... das Alles ist ewig gestrig oder zumindest Schnee von gestern.

Heute ist es so frühlingshaft da draußen.

Und heute geht auch die erste Sendung zum Monatsschwerpunkt im März mit dem Thema Frühlingserwachen on Air.

Wenn man an den Frühling denkt, dann tauchen die üblichen Verdächtigen auf – es sind warme Sonnenstrahlen, die ersten Knospen sprießen, die Vöglein zwitschern und die Liebesgefühle tauchen alles in weiches Licht; wenn es um die Biologie der Liebe geht dann entweder die rosa rote Brille oder die schiere Verzweiflung ... zumindest gehört aber der Frühling mit Sicherheit der Jugend, weshalb wir Euch auch neben den Erscheinungsformen der Liebe, die Kindertragödie „Das Frühlingserwachen“ nicht vorenthalten möchten.


Durch die Sendung führen euch heute Maggie Brückner und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12202"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12202</link>
        <date>2009-03-04</date>
        <pubDate>Wed, 04 Mar 2009 19:07:53 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Next Comic - Arbeitslosigkeit in OÖ - der Knochenmann </title>

       <description>FROzine am 3. März 2009

Next Comic steht uns demnächst ins Haus und diese Tage findet österreichweit die Premiere von &quot;Der Knochenmann&quot; statt. 
Und Comic und Film lassen sich gut mit Sozialpolitik verbinden. 
Die FROzine war heute auf der Pressekonferenz der Grünen zum Thema &quot;Arbeitslosigkeit in OÖ&quot;:
Nächstes Wochenende startet das durch Kooperation mit Linz09 geförderte Projekt &quot;Next Comic&quot; in Linz. Das Next Comic Festival ist ein internationaler Comicwettbewerb.

&quot;Das einzige was Pablo Picasso in seinem Leben bedauerte: keine Comics gezeichnet zu haben.&quot;

Comics begegnen uns im Film und Werbung, sie beeinflussen Mode und Design und gehören zum kulturellen Selbstverständnis junger Menschen. Das interdisziplinäre Festival für Comics ermöglicht einen ganzheitlichen Zugang zur sogenannten &quot;neunten&quot; der Bildenden Künste.

In der FROzine ein Interview mit Gottfried Gusenbauer von Next Comic Festival, das vom 6-9 Marz in Linz und Wels gastiert.

Comic Festival

 

Der neue Film von Wolfgang Murnberger mit dem Titel &quot;Der Knochenmann&quot; hat heute österreichweit Premiere. Ein Trailer, indem auch der Regisseur und die beiden Hauptdarsteller Josef Haderer und Birgit Minichmayr über den Film sprechen. Ist der Knochenmann jetzt ein Kriminalfilm oder doch ein Liebesfilm? Oder einfach ein düsterer österreichischer Film?

Pressekonferenz zum Thema Arbeitslosigkeit. Die Grünen haben eingeladen; die FROzine war vor Ort. Ein kurzes Feature über die wichtigen Aspekte zum Problem Arbeitslosigkeit aus Sicht der Grünen.

Doch wie Rocko Schamoni schon treffend sagte oder gesungen hat: &quot;Arme helfen Reichen.&quot;

Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12248"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12248</link>
        <date>2009-03-03</date>
        <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 19:07:17 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sustainable Development</title>

       <description>Sustainable Development

FROzine am 27. Februar 2009

Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung gibt es schon länger; doch anscheinend ist aktuell ein Durchbruch dieser Ökotechnologien zu erwarten. Der Ökomarkt wächst, die Wirtschaft freut sich ... doch auch viele neue, dezentrale Wirtschaftskonzepte werden ausprobiert. 
Die internationale Messe für Energieeffizienz und Öko-Energie öffnet für BesucherInnen und Besucher heute auf der Messe in Wels ihre Tore. Dazu hat diese Woche eine Pressekonferenz stattgefunden, auf der die wichtigsten Highlights und Informationen zur Energiesparmesse Wels thematisiert wurden. Im Beitrag dazu werden die verschiedenen Ansätze des Energiesparens vorgestellt. Darüber hinaus hat die FROzine LR Rudi Anschober gefragt, wie der Status Quo des Energiesparens nun in Linz zu beurteilen ist ...

Im zweiten Teil der Sendung senden wir einen Beitrag vom Solidarischen Ökonomiekongress, der letzte Woche in Wien stattgefunden hat. An diesem Kongress nahmen ganz unterschiedliche Initiativen und Projektinhaberinnen teil; geeint hat sie vor allem der Ansatz dezentral und unabhängig zu wirtschaften. Im Zentrum des Kongresses stand die Philosophie, die meint, dass Wirtschaft und Moral kein Gegensatz sein muss.

 

Aufruf

Lipstick Demand - ein Kunstprojekt von Katharina Struber, braucht - liebe Mädels und Damen da draußen - alte Lippenstifte für ihre Performance, die im Zuge der Serie Rebellinnen realisiert wird. Deshalb, alte Lippenstifte bitte einfach im Linz09-Infocenter für &quot;Lipstick Demand&quot; abgeben.

rebellinnen - ein projekt von linz09 

Eine Sendung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12249"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12249</link>
        <date>2009-02-27</date>
        <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 19:07:28 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Auwiesen - Kein Randdistrikt, wo die Welt aufhört</title>

       <description>FROzine Spezial am 26. Februar um 18 Uhr

Wiederholung der 1. Stunde unserer Sondersendung &quot;Auwiesen Endstation? Mobilität und Stadtteile&quot;. Erkundungsfahrt vom 23.Februar im Rahmen des Festival der Regionen 2009 &quot;Normalzustand&quot;. Fahrtstrecke: Auwiesen - Auhof - Auwiesen in einem Wagen der Linie 1.

Mitwirkende in und außerhalb des Fahrzeuges:

Mitarbeiter der Remise Kleinmünchen der LinzLinien
Peter Müller aka Schnuffi
Sandra Hochholzer
Olivia Schütz

Kamerafrau: Margit Greinöcker
Interviewer: Sedjro Mensah und Erich Klinger

Einige Mitreisende, die zwischen Auwiesen und Auhof bzw. Auhof und
Auwiesen unsere GesprächspartnerInnen in Sachen Mobilität (und
Stadtteile, Regionen, Tageszeiten...) waren. Nochmals vielen Dank
an alle.

Spezialgast: Otto Tremetzberger, der im letzten Drittel des
Beitrages zu hören ist und mit seinem unabgesprochenen Zustieg
für ein Zusammentreffen der Radio FRO-Geschäftsführungsepochen
II, IV und V (Tremetzberger, Hochholzer, Mensah) sorgte.

Eine Sondersendung von Erich Klinger am Donnerstag gekürzt für die FROzine:

Am Montag den 23. Februar fanden auf der Strecke der Straßenbahnlinie 1 Richtung Auhof und zurück nach Auwiesen von 16 -17:30 Uhr Interviews mit Fahrgästen zum Thema Mobilität und Stadtteile statt. In einer Sonderssendung präsentiert Erich Klinger diese Aktion als eine der ersten Aktionen im Vorfeld zum Festivalprojekt &quot;Filiale Auweisen&quot; im Rahmen des Festivals der Regionen 2009.

&quot;Ob nun ein &quot;peripherer&quot; Stadtteil von Konsum geprägt, verödet ist oder ob - zukunftsweisend - den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen entsprechende Freiräume vorhanden sind: Von Bedeutung ist, dass man nicht am Ort bleiben muss. Mobilität, &quot;erzwungen&quot; oder &quot;Ausdruck selbstverständlicher Beweglichkeit&quot;, sollte dabei - ohne große Umstände - auch jenen möglich sein, die sich den Luxus der individuellen Motorisierung nicht leisten können bzw. wollen.&quot; Diesen Input liefert Erich Klinger als Basis für eine Diskussion mit den Passagieren der Linie 1.

Begleitet wurden die Fahrt, Diskussionen und Gespräche von einem filmenden Team der Stadtwerkstatt. Mehr dazu auf www.stwst.at

Die Filiale Auwiesen ist ein Projekt von Radio FRO 105.0 MHz und der Stadtwerkstatt im Rahmen des Festivals der Regionen 2009.

Filiale Auwiesen
Wüstenrotplatz 1                     Mit freundlicher Unterstützung von Linz Linien

4030 Linz &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12397"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12397</link>
        <date>2009-02-26</date>
        <pubDate>Wed, 18 Mar 2009 09:09:21 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Männlich, jung, ungebildet sucht Partei&quot; 4. Monatsschwerpunkt-FROzine Februar</title>

       <description>4. Monatsschwerpunktsendung im Februar zu:&quot; Wie rechts ist Rechts? Oder: wollen nicht alle ein bisschen Mitte sein?&quot;

&quot;Männlich, jung, ungebildet sucht Partei&quot; diese überzeichnete Aussage umfasst bereits wesentliche Indikatoren, die den oder die WählerIn rechtspopulistischer Parteien kennzeichnet: vorwiegend männlich, unter 30 und mit niedrigem Bildungsgrad.

Allerdings darf man nicht den Fehler machen, alle Strache/Haider-WählerInnen in einen rechten Topf zu werfen: Sie sind nicht alle ausländerfeindlich. Aber es irritiert sie offenbar nicht, eine Partei zu wählen, die es ist.

Woran erkennt man nun die &quot;Rechten&quot;, jene die sich diesem Gedankengut verschrieben haben, und welche Symboliken verwenden diese Personen um ihre Zugehörigkeit zu demonstrieren? 

Neben Kleidung, Symbolen und einer mystischen, teils sogar okkulten Verherrlichung von Heldenmythen ist - wie in vielen Subkulturen - Musik ein wesentlicher Aspekt gemeinsame Gesinnung zum Ausdruck zu bringen. Didi Bruckmayer befasst sich schon seit längerem mit dem Thema und stand dazu Rede und Antwort.

Und wir alle sollten uns manchmal die Frage stellen, ob nicht auch wir gelegentlich in die eine oder andere rechte Falle tappen...

Eine Sendung von Daniela Fürst &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12181"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12181</link>
        <date>2009-02-25</date>
        <pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:11:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Linz0nein! Das Programmbuch </title>

       <description>Wer ist Belinda Hofer?

Niemand weiß es so recht. Gibt man Belinda Hofer in Google ein, dann fällt die Suche recht schmal bzw. vage aus. Es war ein Glück, dass wir heute Belinda Hofer getroffen haben und zu einem Interview bitten konnten: Belinda Hofer ist nämlich eine der HerausgeberInnen des Linz0nein Programmbuches, dass am 27. Februar in Linz präsentiert wird und viele derjenigen Linz09-Projekte vereint, die von Seiten der Intendanz abgelehnt wurden.

Im Gespräch mit Belinda Hofer, die weitgehend auf Ihre Anonymität bestanden hat, erfahren wir, welcher Intention das Gegen-Programmbuch folgt, welche Bedeutung Literatur im Programmbuch hat und ob, und wie Linz09 mit Linz0nein verglichen werden kann.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12131"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12131</link>
        <date>2009-02-20</date>
        <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 17:05:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Linz0nein-Informations-Jingle</title>

       <description>Am 27. Februar 2009 wird am Brückenkopfgebäude Ost das Linz0nein-Gegenprogrammbuch präsentiert. Um 20:00 beginnt die mit spannung erwartete Präsentation all jener Projekte, die von der Linz09 Intendanz abgelehnt wurden.

von den VeranstalterInnen von Linz0nein und Pamela Neuwirth 

Sprache: gebrochenes Deutsch&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12132"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12132</link>
        <date>2009-02-20</date>
        <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 17:05:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Welttag der Muttersprache </title>

       <description>Zum UNO-Welttag der Muttersprache am 21. Februar 2009 lud die Linzer ÖVP zur Pressekonferenz um über die mangelnden Deutschkenntnisse der MigrantInnen-Kinder zu sprechen. Maggie Brückner interviewt Intergrationssprecherin Polli und Klubobfrau Manhal. Auch spricht sie mit Marie Leitner, einer tschechischen Migrantin und erfährt Eindrücke einer geglückten Integration und Ansichten und Aussichten über die Muttersprache. Ein Beitrag gestaltet von Maggie Brückner

www.unesco.de/2975.html?&amp;L=0
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12115"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12115</link>
        <date>2009-02-19</date>
        <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 23:11:54 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Welttag der Muttersprache (gekürzt)</title>

       <description>Zum UNO-Welttag der Muttersprache am 21. Februar 2009 lud die Linzer ÖVP zur Pressekonferenz um über die mangelnden Deutschkenntnisse der MigrantInnen-Kinder zu sprechen. Maggie Brückner interviewt Intergrationssprecherin Polli und Klubobfrau Manhal. Auch spricht sie mit Marie Leitner, einer tschechischen Migrantin und erfährt Eindrücke einer geglückten Integration und Ansichten und Aussichten über die Muttersprache. Ein Beitrag gestaltet von Maggie Brückner

www.unesco.de/2975.html?&amp;L=0
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12120"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12120</link>
        <date>2009-02-19</date>
        <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:11:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stadtteilarbeit Auwiesen</title>

       <description>Ein Studiogespräch mit Tom Dautovic und Karin Mezgolich.

Auwiesen, ein Stadtteil am südlichen Rand von Linz, wird in den Medien als Problemzone erklärt. Zu diesem Anlass wurde der Verein VSG - ein Verein für innovative Sozialprojekte beauftragt, ein Jahr lang in Auwiesen den Stand der Dinge und die Notwendigkeit eines Stadteilbüros vorort auszuforschen. Tom Dautovic, der bereits im Frankviertel viel Erfahrung über Stadtteilarbeit sammeln konnte und Karin Mezgolich sprechen über die Schwerpunkte ihrer Arbeit in Auwiesen und erklären wass Stadtteilarbeit ist.

Mehr Infos zu den Projekten und Kontakt finden sie auf www.vsg.or.at/

VSG  befindet sich in der Johann-Konrad-Vogel-Straße 2, 4020 Linz.

Kontakt: vsg.office@vsg.or.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12139"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12139</link>
        <date>2009-02-19</date>
        <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 15:03:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kompott - formally known as Leerstand</title>

       <description>Das KünstlerInnenkollektiv mit neuem Namen präsentieren eine Zusammenfassung der letzten 3 Ausstellungen anhand von einer Publikation im Quitch am Donnerstag den 19. Februar in Linz.

Unter dem Namen Leerstand hat sich dieses Kollektiv die Aufgabe gemacht Leerstände in Linz und im Ausland für ihre künstlerische Arbeit zu nutzen.

Mit der aktuellen Publikation hat sich das KünstlerInnenkollektiv rund um die Kunstuniversität in Linz auch mit einem neuen Namen präsentiert und in ihrer Publikation ihre Ausstellungen in Leerständen in Linz und Brüssel Bilanz gezogen. In einem Gespräch bei der Präsentation im Quitch sprach Simone Boria mit ihnen über ihre herangehensweise, die Publikation und Pläne für die Zukunft.

Infos und Bestellung des Katalogs unter: www.kmptt.net &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12140"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12140</link>
        <date>2009-02-19</date>
        <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 15:03:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stadtteilarbeit Auwiesen - Kompott und das Recht auf Muttersprache</title>

       <description>FROzine am 19. Februar 2009

Heute zu Gast in der FROzine spricht Tom Dautovic über Stadtteilarbeit in Linz uns seine Aktivitäten in Auwiesen. Weiters ein Interview mit Kompott, dass bis jetzt als das Leerstand Kollektiv aus Linz bekannt ist, anlässlich ihrer aktuellen Publikation und ein Beitrag zum Tag der Mutterspache und wie in Österreich damit umgegangen wird.

&quot;Kompott&quot; formally known as Leerstand :

Mit der aktuellen Publikation hat sich das KünstlerInnenkollektiv rund um die Kunstuniversität in Linz auch mit einem neuen Namen präsentiert und in ihrer Publikation ihre Ausstellungen in Leerständen in Linz und Brüssel Bilanz gezogen. In einem Gespräch bei der Präsentation im Quitch am 18. Februar sprach Simone Boria mit ihnen über ihre Herangehensweise, die Publikation und Pläne für die Zukunft.

Infos zum Kollektiv und Bestellung des Katalogs unter: www.kmptt.net

Das Recht auf die Muttersprache: 

Zum UNO-Welttag der Muttersprache am 21. Februar 2009 lud die Linzer ÖVP zur Pressekonferenz um über die mangelnden Deutschkenntnisse der MigrantInnen-Kinder zu sprechen. Maggie Brückner interviewt Intergrationssprecherin Polli und Klubobfrau Manhal. Auch spricht sie mit Marie Leitner, einer tschechischen Migrantin und erfährt Eindrücke einer geglückten Integration und Ansichten und Aussichten über die Muttersprache. Ein Beitrag von Maggie Brückner.

 

Im 2. Teil der FROzine

Stadtteilarbeit:  Ein Studiogespräch mit Tom Dautovic und Karin Mezgolich

Auwiesen wird in den Medien als Problemzone erklärt. Zu diesem Anlass wurde der Verein VSG - ein Verein für innovative Sozialprojekte beauftragt, ein Jahr lang in Auwiesen den Stand der Dinge und die Notwendigkeit einer Stadteilarbeit auszuforschen. Tom Dautovic, der bereits im Frankviertel viel Erfahrung über Stadtteilarbeit sammeln konnte und Karin Mezgolich sprechen über die Schwerpunkte ihrer Arbeit in Auwiesen.

Mehr Infos zu den Projekten und Kontakt finden sie auf www.vsg.or.at/

VSG  befindet sich in der Johann-Konrad-Vogel-Straße 2, 4020 Linz.

Kontakt: vsg.office@vsg.or.at
0732 / 77 73 75

Durch die Sendung führt Simone Boria

Musik: wenie stonder, the books und cinematic orchestra


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12141"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12141</link>
        <date>2009-02-19</date>
        <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 16:04:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>LTI - Lingua Tertii Imperii. Die Sprache des 3. Reiches. </title>

       <description>FROzine am 18.Februar 2009

Zum 3. Teil des Monatsschwerpunktes im Februar &quot; Wie rechts ist Rechts? Oder: wollen nicht alle ein bisschen Mitte sein?&quot; - Rechtsruck in Österreich.

LTI - Lingua Tertii Imperii. Die Sprache des 3. Reiches:

LTI - Im seinem &quot;Notizbuch eines Philologen&quot; setzt sich Victor Klemperer (1881–1960) mit der Sprache des Nationalsozialismus auseinander. 
BDM, Bund Deutscher Mädel, etwa ist ein Kürzel unter Vielen, die sich im nationalsozialistischen Jargon bildeten und typisch waren. Und überall wurde das Wort Volk wie eine Prise Salz gegeben: Volksnah, Volksfremd, Volksgenosse, etc., etc.

Wenn man Hitler, Goebbels und Konsorten heute auf alten Tonbandaufnahmen hört, denken die meisten: &quot;Das kennen wir schon.&quot; Doch wie ist diese Sprache aufgebaut, 
welchen Gesetzen folgt sie und welche Beobachtungen machte Victor Klemperer dazu in seinem Notizbuch eines Philologen?

Michael Schweiger war so freundlich einige Passagen aus LTI zu lesen.


Ein Feature von Pamela Neuwirth 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12114"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12114</link>
        <date>2009-02-18</date>
        <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:05:48 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ein Seepferdchen mit Talenten / Ausstellung Hammerweg die Zweite</title>

       <description>Ein Seepferdchen mit Talenten / Ausstellung Hammerweg die Zweite

Zu Gast im Studio: Silvia Bartosch vom Projekt Seepferdchen, die unter anderem auch den Kulturstadtteilmonat von Linz09 in Urfahr im Februar gestalten wird und Ursula Mikulaschek vom Tauschkreis . Sie stellen  das  Talentexperiment OÖ vor.

Talent-Experiments OÖ:
Samstag, 21. Februar von 12.00 bis 16.00 Uhr im Bagua, Kreuzstr. 4 
danach Runder Tisch 
Samstag, 21. Februar ab 20.00 Uhr (vorerst) im Cafe Landgraf, Hauptstr. 12 
Alle, die am „Seepferdchen-Projekt“ mitwirken möchten, sind dazu eingeladen. 

Das Ausstellungsprojekt »Hammerweg« lief von 4. Oktober bis 1. November in der Trauner Hammerwegsiedlung. Initiiert und konzipiert wurde es von Alenka Maly, Eugenie Kain und Bibi Weber. 
In der Ausstellung wurden die sechs verbliebenen Häuser der Siedlung, deren Wohnungen bereits zum Großteil leer stehen, für einige Wochen zum Museum: Künstlerinnen und Künstler, die in der Siedlung aufgewachsen sind oder dort über längere Zeit ihren Lebensmittelpunkt hatten, setzten sich mit der Siedlung direkter oder assoziativer auseinander.

Jetzt dreieinhalb Monate später wird die Ausstellung aufgrund der intensiven Reaktionen noch einmal für ein Monat eröffnet. 
Im Interview Alenka Maly warum die Ausstellung nun ein zweites mal die Wohnungstüren sozusagen öffnet
Danach Ein Beitrag von David Guttner zur Ausstellung Hammerweg.

Eine Sendung von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12047"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12047</link>
        <date>2009-02-13</date>
        <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 19:07:13 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ernestine Stadler / Frank Taubenheim: </title>

       <description>Ernestine Stadler und Frank Taubenheim: 
&quot;Wir sind Linz&quot;
Über Leute und ihre Läden
24 Porträts von Leuten, ihren Läden, ihren Lokalen und Leidenschaften.
erschienen im Residenz-Verlag

Small ist beautiful: Während die Großen immer größer werden, Ketten bilden und in die Einkaufszentren abwandern, pflegen traditionsreiche Klein- und Familienbetriebe ihr Gewerbe in den unterschiedlichsten Nischen, vom Schuster bis zur Modistin, vom Konditor bis zum Mostbauern, vom Buchbinder bis zum Bäcker. So der Pressetext zum Buch.

Alltagshilfen, Ur-Linz, Linz-Kultur, Von Hand gemacht und Schlicht und Schick...so lauten die 5 Rubriken die das Sammelsurium an Geschäften und Geschäftstreibenden gliedern jenes Sammelsurium denen die Autorin bei Ihrer Suche auf die Spur gekommen ist und für die LeserInnen tiefer in deren Geschichte, Charakter und Besonderheiten eingetaucht ist.
Wichtig sind dazu auch die Portraits und Fotos die vom Hamburger Fotograf Frank Taubenheim kommen.

Und was die Autorin am Ende noch meinte: Im Gegensatz zu einer Kulturhauptstadt wie es Linz09 jetzt ist, geht es ihr nie um das Große, das Sensationelle oder Internationale, sondern sie wirft ihren Blick auf den Kern der kleinen und gewachsenen Strukturen.

Im Gespräch die Autorin Ernestine Stadler
Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12032"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12032</link>
        <date>2009-02-12</date>
        <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:10:52 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;Wie redet die Kulturhauptstadt vom Nationalsozialismus?&quot; Podiumsdiskussion im Schlossmuseum</title>

       <description>Wie redet die Kulturhauptstadt vom Nationalsozialismus? 
Diese Frage wurde am Dienstag im Schlossmuseum auf dem Podium diskutiert.  Diskussionsgäste waren: der Linzer Bürgermeister Dobusch, die Historikerin un Kuratorin der aktuellen Ausstellung &quot;Kulturhauptstadt des Führers&quot; Birgit Kirchmayr, weiters der Historiker und Universitätsdozent Bertrand Perz  und der Linz09-Intendant Martin Heller.

Schon die Zusammensetzung des Podiums lies eine Diskussion vermuten, die (wie sich auch herausstellte) leider wieder viel zu oft in der politischen Rhetorik von PolitikerInnenauftritten abdriftete und auch von der Moderation nur wenig an Thema gehalten werden konnte.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12034"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12034</link>
        <date>2009-02-12</date>
        <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 11:11:48 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Linz in Büchern / Linz redet über die NS-Vergangenheit... oder auch nicht!</title>

       <description>Linz in Büchern / Linz redet über die NS-Vergangenheit... oder auch nicht!

FROzine am 12. Februar 2009

Das Kulturhauptstadtjahr im Zentrum der Buchlandschaft? und...redet die Kulturhauptstadt über den Nationalsozialismus oder nicht?

Das Kulturhauptstadtjahr haben viel zum Anlass genommen, um Linz literarisch oder dokumentarisch unter die Lupe zu nehmen. Dazu ein paar Beispiele.

Im Rahmen der Ausstellung „Kulturhauptstadt des Führers“ sollte im Schlossmuseum die Frage diskutiert werden: We spricht die Kulturhauptstadt über den Nationalsozialismus?

Diese Frage wurde am Dienstag im Schlossmuseum auf dem Podium diskutiert. Diskussionsgäste waren: der Linzer Bürgermeister Dobusch, die Historikerin und Kuratorin der aktuellen Ausstellung &quot;Kulturhauptstadt des Führers&quot; Birgit Kirchmayr, der Historiker Bertrand Perz und Indentant Martin Heller.

Schon die Zusammensetzung des Podiums lies eine Diskussion vermuten, die (wie sich auch herausstellte) leider wieder viel zu oft in der politischen Rhetorik von PolitikerInnenauftritten abtriftete und auch von der Moderation nur wenig an Thema gehalten werden konnte.

Die Diskussion ist also ein wenig anders verlaufen und hat am Ende keine direkte Antwort gebracht. 

Eine Sendung von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12036"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12036</link>
        <date>2009-02-12</date>
        <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 11:11:43 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Falters City Walks LINZ - Die Präsentation</title>

       <description>Falters City Walks LINZ 

Als 14. Buch in der Reihe City Walks des Falter Verlages ist ein Stadtführer über Linz erschienen. Eines aber haben alle Publikationen gemeinsam: Sie wollen aktivieren, die Lesenden dazu bringen während oder nach der Lektüre sich den Inhalten auf eigene und persönliche Art auch zu nähern und das Gelesen um die eignen Erfahrung zu erweitern.

Die Autorin Irene Hanappi hat Slawistik und Romanistik studiert und arbeitet als  Reisejournalistin. Für dem Falter-Verlag hat sie unter andere schon Brünn und Bratislava besucht, um die City-Walks-Reihe um entsprechende Stadtführer zu bereichern. Die Bilder zur Linzer Ausgabe stammen im Übrigen von Dietmar Tollerian, ein in Linz lebender Fotograf.

Im Interview von der Präsentation Irene Hanappi.
Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12031"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12031</link>
        <date>2009-02-11</date>
        <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:10:13 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Mutter sagte zu Rotkäppchen: &quot;Verlasse nie den rechten Weg, sonst verirrst du dich im Wald!&quot;</title>

       <description>... nur zu gerne würde die FPÖ und das BZÖ, sowie andere rechtspopulistische Parteien, den verirrten Roten, KommunistInnen und den &quot;Links-ChaotInnen&quot; den rechten Weg weisen.

In Europa haben sich über die letzten Jahrzehnte zwei Haupterscheinungsformen rechtsextremer Parteien herausgebildet:

Traditionalistische, völkisch national argumentierende Parteien wie der französische Front National oder in Ungarn die Partei Jobbik, die 2007 mit der Gründung ihrer &quot;Ungarischen Garde&quot; Schlagzeilen machte und Rechtspopulistische Parteien, die ihrem rassistischen Kern gern einen bürgerlichen Anstrich geben, wie die belgische Vlaams Belang oder FPÖ und BZÖ in Österreich, oder die angeblich &quot;geläuterte&quot; Allianza Nationale in Italien, oder skandinavische Gruppierungen wie die norwegische &quot;Fortschrittspartei&quot; und die Dänische Volkspartei.

Besonders letztere Variante des Rechtsextremismus konnte in den vergangenen Jahren leider mitunter erhebliche Wahlerfolge verbuchen und schickt sich auch an, sich auf europäischer Ebene zu vernetzen. Ein erstes Europa-Treffen solcher Parteien fand bereits vom 11. - 13. November 2005 in Wien auf Einladung der FPÖ statt und produzierte neben einer gemeinsamen politischen Erklärung die Zielsetzung, bei den Europawahlen 2009 mit einer gemeinsamen Liste anzutreten.

Dazu Peter Bathke und Susanne Spindler in ihrem Vorwort zum Sammelband &quot;Rechtsextremismus in Europa&quot;:
&quot;Das politisch Neue an diesem Wiener Treffen der »nationalpatriotischen Parteien«, wie sie sich selber bezeichnen, war die politische Breite. Versammelt waren Rechtsextremisten und Rechtspopulisten aus West- und Osteuropa. Das ist eine Kampfansage an das demokratische Europa, die ernst zu nehmen ist. Es steht zu befürchten, dass aus dieser sich anbahnenden Kooperation eine extreme europäische Rechte hervorgeht.&quot;

In der heutigen Sendung wollen wir die Strukturen der rechtspopulistischen Parteien aufdecken und deren historische Ausformung beleuchten. Beispiele gibt in Europa viele. Welche Faktoren begünstigten den Rechtsruck? Und wie einheitlich oder auch nicht, sind die Strategien von RechtspopulistInnen? HC Stra-Che als facettenreicher Erlöser aus der Alt-Parteien-Miserie - nur ein Beispiel dafür, dass der Zweck noch immer die Mittel heiligt und man sich Namen, Schlagwörter und Symbole aneignet, wie es eben ins Programm paßt.

Eine Sendung von Daniela Fürst und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12312"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12312</link>
        <date>2009-02-11</date>
        <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 20:08:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ist Blau das neue Braun? 1. Monatsschwerpunktsendung im Februar</title>

       <description>FROzine am 4. Februar 2009

Monatsschwerpunkt: „Wie rechts ist rechts. Oder: Wollen nicht alle ein bisschen Mitte sein?“

1. Monatsschwerpunktsendung: „Ist Blau das neue Braun?“

&quot;Wenn jemand rechts steht, dann stelle ich mich links von ihm ...&quot;
In den letzten Jahren konnte in Europa eine sehr bedenkliche Entwicklung beobachtet werden. Zum einen erstarkten vielerorts rechte und rechtspopulistische Gruppierungen und zum Anderen spiegelten die politisch verantwortlichen Parteien eine Verschiebung des Mittelstandes nach Rechts wieder. Durch einschlägige Politiker und Politikerinnen rhetorisch verfeinert und so wieder salonfähig gemacht, ist rechtslastiges Gedankengut wieder alltagstauglicher geworden und braucht nicht mehr versteckt zu werden. 

Als die steierische FP-Politikerin Susanne Winter im Jänner 2009 von einem Grazer Richter wegen politischer Haßreden in bestem Nazi-Jargon zu drei Monaten Bedingter Haft verurteilt wurde, hielt sie eine weiße Lilie in Händen, die ihre weiße Weste symbolisieren sollte. Sollen jetzt Blumen rechtsextreme Plattitüden entschärfen? 

Doch was heißt überhaupt Rechts und Links? Wo hört Links auf und fängt Rechts an? Inwieweit unterscheidet sich Rechtspopulismus von andern populistischen Formen und wer sind diese Rechten? Ist das eine homogene Gruppe, eine soziale Minderheit oder sind die Verhältnisse doch komplizierter?
Welche Rolle spielen Volk und Nation im rechtspopulistischen Gedankengut und welche Implikationen waren damit im 20. Jahrhundert verbunden? 
VertreterInnen rechter Ideologien unterstehen oft einem einfachgestricken Paradigma: sie bedienen sich oft des „Wir gegen Die&quot;-Gegensatzes. Aber wenn die Rechte auf die Linke trifft, sieht man sich oft mit denselben Begriffspaaren konfrontiert. Wo also genau liegt nun der Unterschied zwischen rechtem und linkem Populismus? Wie einfach hat es heute eine rechte Ideologie in der Politik? Und wo beginnt eigentlich der Rechtsextremismus? 

Eine Sendung von Pamela Neuwirth und Daniela Fürst

Quellen: 
O. Geden: Diskursstrategien im Rechtspopulismus. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006

H. Reinthaler, F. Petri, R. Kaufmann (Hg.): Das Weltbild des Rechtsextremismus. Die Strukturen der Entsolidarisierung. Studienverlag, Innsbruck 1998

P. Mercheril, T. Teo (Hg.): Psychologie und Rassismus. Rowolts Enzyklopädie, Hamburg 1997

G. Hauch, T. Hellmuth, P. Pasteur (Hg.): Populismus. Ideologie und Praxis in Frankreich und Österreich. Studienverlag, Innsbruck 2002

H. G. Zilian: Satanische Masken. Jugend und Rechtsorientierung in der österreichischen Provinz. Campus Verlag, Frankfurt/Main 1998&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11893"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11893</link>
        <date>2009-02-04</date>
        <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 19:07:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Malerei hats schwer in Linz- Mal X die 2.Staffel</title>

       <description>Welche Positionen, Probleme und welches Neuland begegnet zeitgenössische Malerei?

&quot;Es ist niemandem möglich sich nicht zu befinden&quot; - ist so eine Aussage, die darauf verweist, dass Ausstellungen zwar einerseits den Kunstmarktmechanismen unterstehen bzw. von ihm bedingt werden; andererseits gibt es wenige Möglichkeiten für junge KünstlerInnen ihre Arbeiten eienr breiter Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Klischee oder echt? Oder Abhängig von der Betrachtung? 

MAL x 4 Positionen zu Malerei:

Eine Ausstellung der Reihe &quot;Zu Gast im KunstRaum Goethestrasse xtd. 

Die Ausstellungsreihe Mal X  verfolgt zumindest das Ziel gewisse Automien von Bildschöpfungsprozessen zu erläuern. Nouancen kreativen Schaffens, wie auch die Selbstbestimmung von KünsterlInnen sind ein wesentlicher Ansatz der Ausstellungen im Kunstraum Goethestraße.

Simone Boria sprach mit dem Kurator und Georg Ritter und mit KünstlerInnen von Mal X der 2. Staffel währen der Eröffung am 28. Jänner 2009.

Es sind Arbeiten von  Thomas Rhube, Florian Schramm, Eva Kadlec und Uwe Bardach  vom 29.1. bis 18.2.2009 zu sehen.
 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11884"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11884</link>
        <date>2009-02-03</date>
        <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 08:08:07 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>WIR SIND KULTUR - Wir sind Streitkultur!</title>

       <description>FROzine am 28. Jänner 2009

4. Monatsschwerpunktsendung im Schwerpunkt WIR SIND KULTUR
&quot;Wir sind STREITKULTUR&quot;
 
Streitkultur zu besitzen bedeutet: mit Worten und Medien den eigenen Standpunkt vertreten zu können, ohne dem Anderen abzusprechen, dass auch er einen abweichenden Standpunkt besitzt und besitzen darf.
Streitkultur schließt ferner die Überzeugung ein, dass der Streit grundsätzlich Positives bzw. Bedeutendes hervorbringen kann, da er alte Normen und Fakten in Frage stellt und nach der Möglichkeit von Alternativen Ausschau hält, unabhängig davon wie nützlich oder angemessen das Bewährte auch ist.

...oder doch nicht?

Streit, Fehde oder politischer Debatte - auf jeden Fall eine FROzine, über die man streiten kann...

„Mit Zank und Streit kommt man nicht weit“ und „Ein guter Streit endet mit einer Einigung, nicht mit einem Sieg“, so zwei Sprichwörter. Es gibt also guten und schlechten Streit?
Streit ist eine (nicht notwendigerweise feindselige oder manifeste) Uneinigkeit zwischen mehreren AkteurInnen oder Parteien. Damit Streit zu einem konstruktiven Ergebnis führen kann bedarf es allerdings eines gewissen Regelwerks, gemeinhin als Streitkultur bezeichnet. 
 
Streitkultur zu besitzen bedeutet: mit Worten und Medien den eigenen Standpunkt vertreten zu können, ohne dem Anderen abzusprechen, dass auch er einen abweichenden Standpunkt besitzt und besitzen darf. Streitkultur schließt ferner die Überzeugung ein, dass der Streit grundsätzlich Positives bzw. Bedeutendes hervorbringen kann, da er alte Normen und Fakten in Frage stellt und nach der Möglichkeit von Alternativen Ausschau hält, unabhängig davon wie nützlich oder angemessen das Bewährte auch ist.
 
Eine Sendung von Daniela Fürst

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11892"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11892</link>
        <date>2009-01-28</date>
        <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 17:05:39 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>PARTIZIPATIVE STADTTEILPLANUNG  </title>

       <description>PARTIZIPATIVE STADTTEILPLANUNG ...am Beispiel des Herbert-Bayer-Platzes in Linz 

Am 19. Juni 2008 luden die Verantwortlichen zur Eröffnung des Herbert-Bayer-Platzes. Das Besondere an der Neugestaltung ist, dass dieser durch ein BürgerInnenbeteiligungsprojekt die neue Form erhielt. Studierende der JKU haben das Ergenis evaluiert...

Im Rahmen der Lehrveranstaltungen Projektmanagement und Projektentwicklung haben sich Studierende der JKU mit der Enstehungsgeschichte des neuen Herbert-Bayer-Platzes (vormals Prunner-Platz) auseinandergesetzt und die Vorteile, wie auch Nachteile partizipativer Gestaltungsformen innerhalb der Stadtplanung unter die Lupe genommen. 
Als Gäste im Studio erläutern die Studierenden nicht nur das Projekt an sich, sondern es wird auch der eine oder andere Diskurs aus der Projektarbeit weitergeführt. Aus unterschiedlichen Perspektiven beantworten die vier Studierenden Fragen wie den Projektablauf, was partizipative Stadtteilplanung beudeutet, welche Möglichkeiten und Nachteile für die unerschiedlichen AkteurInnen gegeben sind und wie er heute funktioniert der neue Herbert-Bayer-Platz.

Eine Sendung von Daniela Fürst

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11838"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11838</link>
        <date>2009-01-27</date>
        <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 16:04:17 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ein Linz Blick auf den Verkehr &amp; die Aktion gegen den Naziaufmarsch</title>

       <description>In der heutigen Sendung werden wir Linzer Kunst, wie auch die mit 2009 geplanten Verkehrsszenarien beleuchten. Des Weiteren bitten wir einen Aktivisten von der Antifa zum geplanten 1. Mai Nazi-Aufmarsch zum Interview.


Transitverkehr

Unüberhörbar ist der Verkehr in Linz und auch in OÖ. Doch damit nicht genug, hat die ÖVP 16 Großprojekte in Sachen Straßenbau geplant. Rund 350 Millionen Euro werden von Seiten der SteuerzahlerInnen geleistet, ehe wir uns mit noch mehr Transitverkehr konfrontiert sehen werden. Wie die Verantwortlichen, also die Landes-ÖVP und die ASFINAG, erreichen wollen, dass eben nicht noch mehr Transitverkehr durch Stadt und Land geschleust wird, konnte über die Aussendung und die Pressekonferenz aber nicht erklärt werden. Des Weiteren hat die ÖVP auch keine Spezialisten im Bereich des Öffentlichen Verkehrs in ihren Gremien, sondern sie konzentriert sich ausschließlich auf den Ausbau weiterer Straßen - was angesichts der Automobilwirtschaftskrise, den schwindenden Ölressourcen und dem Umstand, dass Klimawandel und CO2-Emissionen auch nicht mehr unter den Teppich zu kehren sind, reaktionär anmutet.

 
Linz Blick 1909 - 2009 ist der Titel der aktuellen Ausstellung im Lentos Kunstmuseum. Aus rund 100 Jahren haben die Kuratorinnen Werke von zahlreichen KünstlerInnen zusammengetragen, um einen sehr heterogenen künstlerischen Blick auf Linz, die Kulturhauptstadt Europas zu leisten. Im Beitrag gibt es einen Einblick in die Ausstellungskonzeption, wie auch einige Werke durch einen kleinen Rundgang hörbargemacht wurden.

 
Linzer Plattform gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai 2009

Am Ende der Sendung gibt es bereits einen Ausblick auf den Monatsschwerpunkt im Februar, inwelchem die FROzine sich mit der Geschichte, den Strukturen, dem Wertewandel und den Mythen rechten Gedankengutes auseinandersetzt. In der heutigen Sendung wird ein Aktivist der &quot;Plattform gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai 2009&quot; über den Status Quo der rechten Szene wie über die Gegenaktionen berichten.

Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12352"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12352</link>
        <date>2009-01-23</date>
        <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 17:05:54 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Linz Blick 1909 - 2009</title>

       <description>Wie hat sich in den letzten 100 Jahren der Blick der KünstlerInnen auf die Stadt verändert? Linz
dient in dieser Ausstellung als Beispiel für Erkundungen, die Stadt wird aus vielen
unterschiedlichen Perspektiven wahrgenommen. Es entstehen Verflechtungen, Vernetzungen,
Ergänzungen, aus vielen einzelnen Segmenten wird ein Ganzes. Es sind in erster Linie die nicht
gängigen Bilder, nicht die Wahrzeichen, mit der man die Stadt sofort in Verbindung bringt, diese
kommen dabei selten ins Bild. Anhand der Exponate, die allesamt eine Verortung im
Stadtgefüge beinhalten, wird die urbane Wirklichkeit gefiltert durch einen „Künstlerblick“
gesehen. Ein Segment, ein Bruchteil aus dem Gefüge wird herausgegriffen, untersucht und
erhält somit eine neue Bedeutungsebene.

Ein Beitrag zur aktuellen Ausstellung von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11762"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11762</link>
        <date>2009-01-22</date>
        <pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:04:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Wir sind Betonkultur!</title>

       <description>In der heutigen Sendung beschäftigen wir uns mit den schillernden Facetten von Betonkultur.
Beton ist nicht nur ein seit dem 20. Jahrhundert vielverwendeter Werkstoff, der durchaus auf seine chemischen Elemente reduziert werden kann, sondern Beton gereicht geschichtlich viel weiter zurück als man allgemein vielleicht denkt.
Beton hat auch kulturell eine breite Bedeutung. In der Architektur steht der Brutalismus für jene Bauweise, die mit der ästhetischen Charakteristik dieses Baustoffes einhergeht. Seiner Robustheit wegen wurde Beton aber auch zur Drohung: der Betonschuh gilt als eine Morddrohung oder Mordmethode.
Auch in der Geschichte der Mafia machte Beton Karriere: nach dem Handel mit Zitrusfrüchten, Alkohol und Drogen wurde der Beton zur Handelsware der Mafiaclans.
In den westlich-kapitalistischen Gesellschaften wurde Beton zu einem Motto der Gegenkultur, wie in der Punkbewegung und des New Wave und vermittelte die No Future Bewegung einer ganzen Generation. &quot;Zurück zum Beton&quot; von &quot;Syph&quot; ist so ein musikalisches Beispiel des Punk.
Beton als Werkstoff war und ist aber auch ein Mittel gesellschaftliche Grenzen zu erstellen. Die Mauer in Berlin oder die Mauer im Gazastreifen sind wohl die bekannesten Beipiele; aber in der modernen Geographie moderner Staaten spielt Beton und Mauerbau eine größere Rolle als man ad hoc annehmen möchte.

Durch die Sendung begleiten euch Daniela Fürst und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11763"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11763</link>
        <date>2009-01-21</date>
        <pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:04:36 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Wir sind Alltagskultur!</title>

       <description>Wir sind Alltagskultur!

In der heutigen Schwerpunktsendung widmen wir uns dem ganz alltäglichen Thema Alltagskultur, das in seiner Tragweite nicht nur von Banalitäten geprägt ist, sondern auch von außergewöhnlichen Erscheinungen!
Wenn wir Alltagskultur sagen, meinen wir oft das was nicht elitär ist. Die Sprache des Dialekts, regionale und bodenständige Kulturleistungen, wie Speis&apos; und Trank, Freizeitbetätigungen und Musik und Literatur für Jedermann und Jedefrau. Umgangssprachlich ist deshalb meist von Massenkultur die Rede. Einer sagte mal: &quot;Alles was wir wissen, wissen wir aus den Massenmedien&quot;.

Doch wie kommt es, dass im Bereich der Alltagkultur in Illustrierten und im Fernsehen, der Adel, neben den Stars, den Prominenten und Halb-Prominenten noch immer solche Strahlkraft und Anziehungskraft besitzt?

Die Welt des Adels ist nun wirklich und tatsächlich nicht mit dem vergleichbar was wir Alltagskultur nennen. Oder etwa doch? Es dürfte sich hier zumindest um ein zweischneidiges Schwert handeln. Einerseits ist der Glanz, Prunk und Glamour des Adels von uns Normalsterblichen unerreicht, wären da nicht die Sorgen und Nöte, die diese Blaublüter zu uns auf den Boden bringen. Krankheiten, Trennungen, Herzschmerz, Kriegseinsätze junger Prinzen, Kinderlosigkeit von Prinzessinnen uvm. vermitteln uns, dass diese priviligierten Menschen doch auch nur Menschen sind. Das Publikum will einerseits Einblick in diese Traumwelten erhalten, andererseits – aus Loyalität – mitleiden. Das Schicksal will – zumindest medial – geteilt werden.

Doch warum ist der Star – ein Begriff Hollywoods - ein Teil unserer Alltagskultur? Welche Publicity-Kampagnen wirken im Hintergrund, sodass Brad Pitt und Angelina Jolie – oder besser Brangelina – unüberseh-und-unüberhörbar Teil unseres Alltags wurden?

Und warum setzte sich Victoria Backham zu Beginn ihrer Karrerie das etwas sonderbar anmutende Ziel: „I Want to be as famous as Persil Automatic“?

Wir sind heute nicht nur Alltagskultur. Wir sind auch Kaiser. Um eine Audienz bei Eurer Majestät drängt sich die Prominenz unseres kleines Landes. Ist es ein Rittern um das Scheinwerferlicht oder bloß untertänige Ehrerbietung? In Österreich ist diese Grenze nicht leicht auszumachen. Zumindest wollen wir heute in der Sendung jene Alltagskulturen aufspüren, deren wir uns – wenn wir Massenmedien konsumieren – nicht entziehen können.

Durch eine trashige „Holt&apos; mich hier raus“ Sendung begleitet euch Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12351"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=12351</link>
        <date>2009-01-14</date>
        <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 17:05:23 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Ziviler Ungehorsam&quot; (Trailer) </title>

       <description>Der Trailer zur Sendung &quot;Sabotage und Medienguerilla&quot; vom Monatsschwerpunkt der FROzine zum Thema &quot;Ziviler Ungehorsam&quot;

Original Sendung
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=9612

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11634"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11634</link>
        <date>2009-01-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:03:54 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Im Überwachungsstaat</title>

       <description>Joseph Fouché - eine Oper

&quot;Jeder der ihn sieht, hat den Eindruck: dieser Mensch hat kein heißes, rotes, rollendes Blut. Und in der Tat: auch seelisch gehört er zur Rasse der Kaltblüter. Er kennt keine groben, mitreissenden Leidenschaften, ist nicht zu Frauen getrieben und nicht zum Spiel, er trinkt keinen Wein, er freut sich nicht an der Verschwendung, er läßt seine Muskeln nicht spielen, er lebt nur in Zimmern zwischen Akten und Papieren. Nie gerät er in sichtbaren Zorn, nie bebt ein Nerv in seinem Gesicht ... diese unerschütterliche Kaltblütigkeit ist auch Fouches eigentliche Kraft,“ schrieb der Autor Stefan Zweig in seinem biographischen Buch über &quot;Joseph Fouché – Bildnis eines politischen Menschen&quot;.

Joseph Fouché war in der politisch nervösen Zeit der französischen Revolution ein Opportunist. Begonnen hat Fouché als Priesterlehrer, er plünderte dann zu Beginn der großen Revolution ohne Hemmungen Kirchen, verbreitete 1799 kommunistische Parolen, diente Napoleon als mittlerweile schwerreich gewordener Polizeiminister ebenso wie dem Direktorium, dem Konsulat und nachher Ludwig XVIII.

Fouchés Geschichte endete Linz; ihm verdanken wir auch die Redewendung: Linz reimt sich auf Provinz.

Am Wochenende wurde ebenda, in Linz, eine Oper zu Fouché aufgeführt. Die FROzine war vor Ort.

Datenpannen 2008

Was Datenschutz bedeutet, wie Daten geschützt werden (sollen) und welche seltsamen Blüten „Datenschutz“ austreiben kann, zeigt folgender Auszug aus dem Artikel aus „Die Welt“:

„Zehntausende Kassenbelege mit sensiblen Kundendaten ... auf der A7 bei Moorburg ... Polizei rückte an, um die Belege aufzusammeln ... zeitweise voll in beide Richtungen gesperrt ... ein riesiger Konfettiregen auf der Autobahn ... Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.
... suchten im Schein ihrer Taschenlampen die Fahrspuren und die Seitenstreifen ab. Teilweise mußten die Einsatzkräfte in den steilen, von Dornengestrüpp durchsetzten Hang neben der Autobahn klettern. &quot;Es ging um Datenschutz&quot;, sagt ein Beamter.“

Tatsächlich berichtet der CCC von 2008 als einem Jahr der Datenpannen. Heuer war das Thema des CCC Kongress „Nothing to hide?“. Datenschutz und Missbrauchsfälle waren auch diesmal ein zentrales Thema beim diesjährigen Kongress, der traditionell zwischen Weihnachten und Neujahr in Berlin stattfindet.

Im Beitrag mit dem Titel „Datenpannen“ sprechen Patrik Dreier und Constanze Kurz über die problematischsten Fälle im Jahr 2008 rund um digitale Personendaten.

Durch die Sendung begleitet euch Pamela Neuwirth

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11638"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11638</link>
        <date>2009-01-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 18:06:25 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Tatort Kultur</title>

       <description>
„…was war eigentlich unerlaubt an dem Projekt, die eigene Jugendstadt zu einer kulturellen Metropole zu machen?“

(Albert Speer, Erinnerungen)

 
Mit dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich rückte Linz für kurze Zeit in den Mittelpunkt nationalsozialistischer Machtphantasien. Die Kleinstadt, in der Adolf Hitler einen Teil seiner Jugend verbracht hatte, sollte nicht nur industriell, sondern auch kulturell ausgebaut werden. 1939 wurde die Hauptstadt des Reichsgaus Oberdonau zu einer der fünf „Führerstädte“ erklärt, deren Ausbau als künftiges Vorbild für nationalsozialistischen Städtebau dienen sollte. Bis in die letzten Kriegstage des Jahres 1945 setzte Hitler seine Planungstätigkeit für die „Heimatstadt Linz“ fort. Die Stadt Linz und der Gau Oberdonau versuchten von der Sonderstellung in kulturpolitischer Hinsicht zu profitieren. Wie sich aber bald zeigen sollte, wurden die meisten Planungen an Linz vorbei konzipiert und überdies kam nur ein geringer Teil zur Umsetzung. Das herausragendste und folgenschwerste dieser Vorhaben war die Idee zur Schaffung eines neuen Kunstmuseums für Linz – der „Sonderauftrag Linz“.

Die Ausstellung im Schlossmuseum Linz thematisiert nicht nur die kulturellen Visionen, sondern verweist auch auf den kulturpolitischen „Alltag“ in der Zeit zwischen 1938 und 1945 und zeigt durch die Gegenüberstellung von Propaganda und Realität auch im Verborgenen liegende Facetten.

Welche Handlungsspielräume gab es für Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Theater und Musik in diesem Umfeld? Sind die Strategien und Positionierungen der heimischen Kunstschaffenden in der Präsentation ihres Werkes ablesbar? Wie zeigen sich in den Biographien Kontinuitäten und Brüche rund um die Jahre 1938 und 45? Und nicht zuletzt: Wie gehen zeitgenössische Kulturschaffende mit dem kulturpolitischen „Erbe“ dieser Zeit um?


Dieser (obige) Ausstellungstext zeigt den Kontext der HistorikerInnen auf; sie haben sich auf die Suche nach den Spuren nationalsozialistischer Kulturpolitik gemacht. Trotzdem die Ausstellung auf wissenschaftlichen Forschungen beruht, hat sie – wenig überraschend – auch zum Affront geführt. Schon das Wort Hitler setzt Emotionen in Gang, die eine unvoreingenommene Auseinandersetzung schwierig macht. Aufarbeitung oder lieber doch Zensur?

Einen Kontrapunkt zur Ausstellung setzt jenes Künstlerkollektiv, das mit der Aktion &quot;Pink Nicknator&quot; die Öffentlichkeit aufrütteln mag. Hitler provoziert noch immer. Die Ausstellung solle – so die Kritik – die Begebenheiten von damals verharmlosen und unverantwortbar sei, dass SchülerInnen die Ausstellung besuchen ...

Nunja, die FROzine hat Dr. Birgit Kirchmayer, die leitende Kuratorin der Ausstellung zur Ausstellungskonzeption befragt und sucht gemeinsam mit ihr Antworten auf diese Kritikpunkte.

Außerdem wird die FROzine den Stellungnahmen des Künstlerkollektivs rund um den &quot;Pink Nicknator&quot; nachgehen.


Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11556"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11556</link>
        <date>2009-01-07</date>
        <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 10:10:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Nick Treadwell posing as Pink Hitler</title>

       <description>Statment of Nick Treadwell - the &quot;Pink Nicktator&quot; to his protest action on the 2nd of January 2009 - during the offical opening days of the cultural capital of Europe 2009 in Linz.

Broadcasted on January the 7th at the Infomagazine FROzine on Radio FRO - Tatort Kultur 
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=11556

Interview: Simone Boria


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11620"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11620</link>
        <date>2009-01-07</date>
        <pubDate>Sat, 10 Jan 2009 11:11:02 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Weihnachtsspecial</title>

       <description>Nettes und nicht so nettes aus der FAKE Redaktion.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11496"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11496</link>
        <date>2008-12-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 19:07:32 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FROzine vom 23. Dezember 2008</title>

       <description>FROzine vom 23. Dezember um 18 Uhr: 

sicht:wechsel-Jahresprogramm 2009
2007 ging das internationale integrative Kulturfestival sicht:wechsel in Linz das erste Mal über die Bühne. An neun Tagen wurde Theater, Tanz, Musik, Film und bildnerische Kunst von Menschen mit Beeinträchtigungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Für 2009 präsentiert sicht:wechsel und dessen Trägerverein „Integrative Kulturarbeit“ in Kooperation mit Linz 09 ein komplettes Jahresprogramm. Wie das genau aussehen wird, hat uns Petra Zimmerhansl von sicht:wechsel erklärt, die bei uns im Studio zu Gast war. 
 
Freies Radio Freistadt und Radio Prag beschließen Kooperation.
Ab 1. Jänner 2009 ist das werktägliche deutschsprachige Nachrichtenmagazin von Radio Prag auch im Freien Radio Freistadt zu hören. Radio Prag ist das Auslandsprogramm des tschechischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wir senden einen Beitrag des Freien Radios Freistadt, im dem Harald Freudenthaler und Otto Tremetzberger vom Freien Radio Freistadt sowie Gerald Schubert (Chefredakteur Radio Prag) die Hintergründe der Zusammenarbeit erläutern.
http://www.frf.at
http://www.radio.cz/de/

Über die antisemitische Komponente der Terroranschläge von Mumbai
Im medialen Mainstream war es meist nur eine Randnotiz wert: Die Terroranschläge in Mumbai, die Ende November nicht nur Indien erschüttert hatten, haben ganz deutliche antisemitische Züge aufgewiesen. Warum der Unterschied, ob Israelis oder Juden und Jüdinnen von den Terroristen gezielt ins Visier genommen worden waren, gar kein kleiner ist sowie allgemein der antisemitischen Charakter der Geiselnahme im Chabad-Haus in Mumbai wird in einem Kommentar von Dominik Meisinger erläutert. 

Durch die Sendung führt Dominik Meisinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11480"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11480</link>
        <date>2008-12-23</date>
        <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 13:01:55 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>sicht:wechsel präsentiert Jahresprogramm 2009</title>

       <description>sicht:wechsel-Jahresprogramm 2009

2007 ging das internationale integrative Kulturfestival sicht:wechsel in Linz das erste Mal über die Bühne. An neun Tagen wurde Theater, Tanz, Musik, Film und bildnerische Kunst von Menschen mit Beeinträchtigungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Für 2009 präsentiert sicht:wechsel und dessen Trägerverein „Integrative Kulturarbeit“ in Kooperation mit Linz 09 ein komplettes Jahresprogramm. Wie das genau aussehen wird, hat uns Petra Zimmerhansl von sicht:wechsel erklärt, die bei uns im Studio zu Gast war.

Mehr Informationen unter http://www.sicht-wechsel.at.

Ein Live-Interview von Dominik Meisinger.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11481"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11481</link>
        <date>2008-12-23</date>
        <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 14:02:49 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Freies Radio Freistadt und Radio Prag beschließen  Kooperation</title>

       <description>Freies Radio Freistadt und Radio Prag beschließen Kooperation

Ab 1. Jänner 2009 ist das werktägliche deutschsprachige Nachrichtenmagazin von Radio Prag auch im Freien Radio Freistadt zu hören. Radio Prag ist das Auslandsprogramm des tschechischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wir senden einen Beitrag des Freien Radios Freistadt, im dem Harald Freudenthaler und Otto Tremetzberger vom Freien Radio Freistadt sowie Gerald Schubert (Chefredakteur Radio Prag) die Hintergründe der Zusammenarbeit erläutern.

http://www.frf.at (u.a. mit Live-Stream)
http://www.radio.cz/de/

Ein Beitrag vom Freien Radio Freistadt und Dominik Meisinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11482"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11482</link>
        <date>2008-12-23</date>
        <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 14:02:55 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Über die antisemitische Komponente der Terroranschläge von Mumbai</title>

       <description>Im medialen Mainstream war es meist nur eine Randnotiz wert: Die Terroranschläge in Mumbai, die Ende November nicht nur Indien erschüttert hatten, haben ganz deutliche antisemitische Züge aufgewiesen. Warum der Unterschied, ob Israelis oder Juden und Jüdinnen von den Terroristen gezielt ins Visier genommen worden waren, gar kein kleiner ist sowie allgemein der antisemitischen Charakter der Geiselnahme im Chabad-Haus in Mumbai werden in diesem Beitrag erläutert.

Ein Kommentar von Dominik Meisinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11483"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11483</link>
        <date>2008-12-23</date>
        <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 14:02:47 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>OPEN ACCESS - Die Digitalisierung in der Wissenschaftskommunikation </title>

       <description>OPEN ACCESS - Die Digitalisierung in der Wissenschaftskommunikation

Eigentum ist kein der Wissenschaft inhärentes Prinzip. Open Access als Alternative in der Wissenschaftskommunikation könnte dazu beitragen, dass Wissenschaft demokratischer, transparenter, kritikfähiger und unabhängiger von Raum und Zeit werden könnte.
 
Das Symposium an der JKU von 5. - 6. Dezember mit dem Titel &quot;OPEN ACCESS - Die Digitalisierung in der Wissenschaftskommunikation&quot; diente vor allem dazu grundsätzliches zum Thema Open Access zu diskutieren: Behinderungen von Open Access durch bestehende rechtliche Regelungen und Strategien die der Überwindung dieser dienen; Effekte und Potentiale der Digitalisierung formaler Wissenschaftskommunikation und der mögliche Einsatz digitaler Technologien zur Förderung kritischer Wissenschaft und in Folge die Bekämpfung unwissenschaftlichen Verhaltens. Die eingeladenen ReferentInnen repräsentierten sowohl die NutzerInnen wie auch die ProduzentInnenseite, die Produktionsstätten, wie auch die Distributionsstätten. Die kritischen Stimmen ebenso wie die bereits funktionierenden Beispiele.
Veranstaltet wurde das Symposium vom Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie in Kooperation mit dem Kulturinstitut an der JKU, der Abteilung Weiterbildung an der JKU, dem ÖGDI und der Sektion Kulturtheorie und Kulturforschung der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.

Im Interview: Rainer Kuhlen , Ulrich Herb, Katja Mruck, Günter Mey, Debora Weber-Wulff, Andreas Holtz, Falk Reckling, Bruno Bauer, Julia Hertlein und Gerhard Fröhlich. 

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11469"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11469</link>
        <date>2008-12-22</date>
        <pubDate>Mon, 22 Dec 2008 14:02:07 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>MISSY MAGAZIN - ein feministisches Popkulturmagazin</title>

       <description>MISSY MAGAZIN - ein feministisches Popkulturmagazin

Im Oktober 2008 ist das Missy Magazin - ein feministisches Popkulturmagazin - in Berlin zum ersten Mal erschienen. 

Wir haben das Magazin unter die Lupe genommen...

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11470"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11470</link>
        <date>2008-12-22</date>
        <pubDate>Mon, 22 Dec 2008 14:02:00 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>OPEN ACCESS - Die Digitalisierung in der Wissenschaftskommunikation </title>

       <description>OPEN ACCESS - Die Digitalisierung in der Wissenschaftskommunikation

Eigentum ist kein der Wissenschaft inhärentes Prinzip. Open Access als Alternative in der Wissenschaftskommunikation könnte dazu beitragen, dass Wissenschaft demokratischer, transparenter, kritikfähiger und unabhängiger von Raum und Zeit werden könnte.

Das Symposium an der JKU von 5. - 6. Dezember mit dem Titel &quot;OPEN ACCESS - Die Digitalisierung in der Wissenschaftskommunikation&quot; diente vor allem dazu grundsätzliches zum Thema Open Access zu diskutieren: Behinderungen von Open Access durch bestehende rechtliche Regelungen und Strategien die der Überwindung dieser dienen; Effekte und Potentiale der Digitalisierung formaler Wissenschaftskommunikation und der mögliche Einsatz digitaler Technologien zur Förderung kritischer Wissenschaft und in Folge die Bekämpfung unwissenschaftlichen Verhaltens. Die eingeladenen ReferentInnen repräsentierten sowohl die NutzerInnen wie auch die ProduzentInnenseite, die Produktionsstätten, wie auch die Distributionsstätten. Die kritischen Stimmen ebenso wie die bereits funktionierenden Beispiele.
Veranstaltet wurde das Symposium vom Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie in Kooperation mit dem Kulturinstitut an der JKU, der Abteilung Weiterbildung an der JKU, dem ÖGDI und der Sektion Kulturtheorie und Kulturforschung der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.

Im Interview: Rainer Kuhlen , Ulrich Herb, Katja Mruck, Günter Mey, Debora Weber-Wulff, Andreas Holtz, Falk Reckling, Bruno Bauer, Julia Hertlein und Gerhard Fröhlich. 

Eine Sendung von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11471"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11471</link>
        <date>2008-12-22</date>
        <pubDate>Mon, 22 Dec 2008 14:02:08 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>60. Jahre Menschenrechte - ein literarisches Geburtstagsgeschenk </title>

       <description>60. Jahre Menschenrechte - ein literarisches Geburtstagsgeschenk

Anlässlich des 60. Geburtstages der am 10. Dezember 1948 von der UN-Generalversammlung verabschiedeten  International Bill of Human Rights ist im Schweizer Salis Verlag das Buch 
„60 Jahre Menschenrechte - 30 literarische Texte“ erschienen.

Die beiden Herausgeberinnen - Svenja Herrmann und Ulrike Ulrich – präsentieren eine Anthologie mit  Arbeiten  von 30 Schweizer Autorinnen und Autoren, die jedem der 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einen literarischen Text hinzufügen. Zu finden sind Kurzgeschichten, Pamphlete, Minidramen und Lyrik. 

60 Jahre Menschenrechte - 30 literarische Texte“ mit:
Melinda Nadj Abonji, Marc Rychener, Barbara Schibli, Markus Bundi, David Signer, 
Christoph Simon, Klaus Händl, Urs Mannhart, Suzanne Zahnd, Melanie S. Rose, Jonas Hertner, Annette Lory, Ingrid Fichtner, Sandra Künzi, Milena Moser, Gion Mathias Cavelty, 
Zsuzsanna Gahse, Franz Hohler, Markus Ramseier, Nathalie Schmid, Sabine Wang, Johanna Lier, Ilma Rakusa, Viola Rohner, Renate Leukert, Birgit Kempker, Silvano Cerutti, Irena Brežná,
Wanda Schmid und Simon Froehling

Ein Beitrag von Daniela Fürst

Kontakt
Salis Verlag:  http://www.salisverlag.com

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11464"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11464</link>
        <date>2008-12-19</date>
        <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 14:02:32 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Der Kranke Hase&quot; / NOWON / Literatur zu den MENSCHENRECHTEN / Lesestoff für Missy´s</title>

       <description>...von lokaler Projektarbeit, über die literarische Erfahrung der Menschenrechte, bis zu feministischer Pop-Kultur im Magazin-Format.

***Wieviel Ver-rücktheit verträgt die Stadt Linz?

Die Vorbereitungen zu dem &quot;Kranker Hase&quot;, ein Projekt des KunstRaum Goethestrasse xtd, pro mente OÖ in Kooperation mit der Kulturhauptstadt Linz 09 haben bereits begonnen.
Mit dem Projekt Kranker Hase soll im Jahr 2009 getestet werden wieviel Ver-rücktheit die Stadt Linz braucht oder verträgt.

Zu diesem Projekt lädt der KunstRaum Goethestrasse xtd nationale und internationale KünstlerInnen ein im öffentlichen Raum mit den StadtbewohnerInnen eine Auseinandersetzung mit den Fragen der Stadt und ihren BewohnerInnen anzuregen.

Wir stellen ihnen heute ein Projekt das im Frühjahr und Herbst 2009 an einem Tag im Schillerpark stattfinden wird. Ein Interview mit der Künstlerin Beate Göbel zu &quot; 24 Stunden Tanzen im Park&quot; (Arbeitstitel).

***NOWON - das Spiel im Labor der Begegnungen:

Ein Weiteres Projekt das sich mit Begegnung von Publikum und Performancekunst auseinandersetzt ist das Projekt NOWON des Büro für Gestaltung und Kommunikationskultur &quot;Die Fabrikanten&quot;.

Am Dienstag den 9. Dezember wurde zu einem Experiment in das ehemalige Finanzamtgebäude eingeladen um mit Hilfe von einem Einsatz ( Jetons und dem eigenen Körper) in einem Casinosetting der Aufforderung nachzukommen sich „das Publikum“ und „die PerformerInnen“ auf gleicher Augenhöhe zu begegnen.

NOWON - das Spiel im Labor der Begegnungen bestand aus mehreren Teilen. Einem 4 tägigen Workshop und einer öffentlichen Veranstaltung.

Dazu hören sie ein Interview mit dem Veranstalter Gerald Hattinger und Elisa Adesser, Performancekünstlerin und Teilnehmerin des Workshops.

Zwei Beiträge von Simone Boria

***Am 10. Dezember vor genau 60 Jahren, also 1948 wurden von der UN-Generalversammlung die International Bill of Human Rights verabschiedet . Anlässlich dieses Geburtstages hat sich der schweizer Salis-Verlag ein besonderes Geschenk ausgedacht: eine Anthologie mit 30 Texten von 30 schweizer AutorInnen zu je einem Artikel der Charta. In der FROzine ein Beitrag zum Buch.

Die Print-Welt ist um ein Medium reicher. Im Oktober ist die erst Ausgabe des Berliner Missy-Magazines erschienen, ein feministisches Pop-Kultur-Magazin. Die FROzine-Redaktion hat sich die Ausgabe etwas genauer angesehen.

Zwei Beiträge von Daniela Fürst

Durch die Sendung begleitet Daniela Fürst &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11472"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11472</link>
        <date>2008-12-19</date>
        <pubDate>Mon, 22 Dec 2008 15:03:23 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>NOWON - Spiel der Begegnung</title>

       <description>NOWON - das Spiel im Labor der Begegnungen:

Ein Projekt das sich mit Begegnung von Publikum und Performancekunst auseinandersetzt ist das Projekt NOWON des Büro für Gestaltung und Kommunikationskultur &quot;Die Fabrikanten&quot;.

Am Dienstag den 9. Dezember wurde zu einem Experiment in das ehemalige Finanzamtgebäude eingeladen um mit Hilfe von einem Einsatz ( Jetons und dem eigenen Körper) in einem Casinosetting der Aufforderung nachzukommen sich „das Publikum“ und „die PerformerInnen“ auf gleicher Augenhöhe zu begegnen.

NOWON - das Spiel im Labor der Begegnungen bestand aus mehreren Teilen. Einem 4 tägigen Workshop und einer öffentlichen Veranstaltung.

Dazu hören sie ein Interview mit dem Veranstalter Gerald Hattinger und Elisa Adesser, Performancekünstlerin und Teilnehmerin des Workshops.

Ein Beitrag von Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11484"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11484</link>
        <date>2008-12-19</date>
        <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 16:04:44 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Projekt von Beate Göbel zu &quot;Kranker Hase&quot; 2009</title>

       <description>Wieviel Ver-rücktheit verträgt die Stadt Linz?

Die Vorbereitungen zu dem &quot;Kranker Hase&quot;, ein Projekt des KunstRaum Goethestrasse xtd, pro mente OÖ in Kooperation mit der Kulturhauptstadt Linz 09 haben bereits begonnen.

Mit dem Projekt Kranker Hase soll im Jahr 2009 getestet werden wieviel Ver-rücktheit die Stadt Linz braucht oder verträgt.

Zu diesem Projekt lädt der KunstRaum Goethestrasse xtd nationale und internationale KünstlerInnen ein im öffentlichen Raum mit den StadtbewohnerInnen eine Auseinandersetzung mit den Fragen der Stadt und ihren BewohnerInnen anzuregen.

Wir stellen ihnen heute ein Projekt das im Frühjahr und Herbst 2009 an einem Tag im Schillerpark stattfinden wird. Ein Interview mit der Künstlerin Beate Göbel zu &quot; Wahnsinn&quot; - 24 Stunden Tanzen im Park (Arbeitstitel). &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11485"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11485</link>
        <date>2008-12-19</date>
        <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 16:04:10 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>X-Large: Der Urknall </title>

       <description>Was ist X-Large? ... ein großes Leiberl? Eine Retro-Sendung des ORF? Oder halt irgendwas Großes?

Jede Geschichte hat ihren Anfang – auch die des Universums. Unsere Geschichte beginnt gleich einmal mit einem Big Bang - mit dem Urknall. Diese Explosion, die erst Raum und Zeit entstehen ließ, hat alle Kulturen zu Mutmaßungen angeregt. Göttliche Geschichten entstanden.

Kosmologische Theorien über die Entstehung des Universums und der Planeten erklären das einheitliche Alter der Sonne in Verbindung der Kometen und Asteroiden sowie der Planeten selbst, die alle zusammen vor etwa 4.5 Milliarden Jahren entstanden sind. 
Sechs Tage sind hier eindeutig zu wenig!

Eine solche Theorie muss auch erklären, dass alle Planeten in der selben Richtung und ähnlichen Ebenen kreisen und das diese Bewegungsrichtung mit der Rotationsrichtung der Sonne übereinstimmt.

Und plötzlich ist man bei der Mathematik und bei der Physik. Und bei Zeit und Raum ...

Das größte physikalische Experiment der Menschheit passiert wohl in CERN in der Schweiz. Dort wo der Large Hadron Corridor, die größte Maschine der Welt arbeitet: LHC ist ein gigantischer, X-Large Teilchenbeschleuniger. Ein 27 km langer Tunnel, der unterhalb von Genf verläuft. Teilchenkollisionen mit gantischer Energie sollen aufeinanderprallen um so den Urknall zu simulieren. Und entstehen in diesem simulierten Aufeinanderprallen von Teilchen neue Teilchen?

CERN will damit erforschen, wie die Welt entstand. Neben CERN suchen WissenschaftlerInnen auch mit Hilfe des Lichts nach Bildern, die zeigen wie alles begann. In der Atakama Wüste in Chile steht das Very Large Teleskop. Eines der größsten Teleskope der Welt - kurz VLT. Mit diesem Teleskop dringen die Wissenschaftlerinnen immer weiter in den Kosmos vor. Das Teleskop funktioniert eigentlich wie eine Zeitmaschine, denn das Licht kommt eigentlich aus der Vergangenheit. Das Hinausschauen in den Kosmos, ist eine Zurückschauen in die Zeit. Es ist eine Reise in die frühen Stadien unseren Universums.

Wie entstand die Größe des Universums? Für Größe braucht man zumindest Raum.

Doch wenn es stimmt, dass das Universum weiter wächst, welche Kraft treibt es letztlich an?

Will man die Größe, den Raum des Universiums verstehen wird man – mehr oder weniger überraschend – mit den Kleinsten bekannten Teilchen konfrontiert. Es sind die Elementarteilchen.

Wenn alles so Mathematik ist, sind wir dann gewollt oder bloß Zufall? Oder spielen die Würfel Gott? Isaak Newton hinterließ uns die Vision, das Universum sei ein Uhrwerk, das im Moment der Schöpfung in Bewegung gesetzt wurde – und seit dem in immer gleicher Weise läuft wie eine gut geölte Maschine.

Dies war das Bild einer völlig deterministischen Welt, einer Welt, die keinen Platz für das Wirken von Zufall ließ, einer Welt, deren Zukunft vollständig von der Gegenwart bestimmt wurde.

Dieselbe Vision einer Welt deren Zukunft vollständig vorhersehbar ist, verbirgt sich hinter dem denkwürdigen Ereignis in dem Science Fiction Roman von Douglas Adams aus dem Jahre 1979 mit dem Titel „Mit dem Anhalter durch die Galaxis“ - inwelchem die Philosophen Magikweis &amp; Vrumfondel den Supercomputer „Deep Thought“ instruierten, die Antwort auf die Letzte Frage nach dem Leben, nach dem Universum – und allem zu berechnen. Nach 7,5 Millionen Jahren hatte der Computer errechnet, dass die Antwort „42“ sei.

Fragen über Fragen. Zeit und Raum und viel Mathematik, die uns im Blick über den Tellerrand unterstützt.

Durch eine interstellare Reise durch Raum und Zeit begleiten euch heute Pamela Neuwirth und Daniela Fürst

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11443"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11443</link>
        <date>2008-12-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 21:09:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Vinzenzstüberl der Barmherzigen Schwestern</title>

       <description>
Das Vinzenzstüberl in der Linzer Langgasse bietet für Obdachlose und sozial schwache Menschen eine Anlaufstelle für soziale Kontakte, preisgünstiges Essen, medizinische und seelsorgerische Betreuung.
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 13:00 - 17:00 Uhr , Sa/So: 8:00-12:00 Uhr

Interview mit der Leiterin des Vinzenzstüberls, Schwester Benildis Wimbauer

Beitragsgestaltung: Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11391"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11391</link>
        <date>2008-12-13</date>
        <pubDate>Sat, 13 Dec 2008 19:07:11 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kupfermuckn on Air + Tonga online</title>

       <description>Kupfermuckn on Air + Tonga.online

FROzine am 11. Dezember 2008

In der heutigen Sendung begrüßt die FROzine Peter Kuthan von Tonga.online - er stellt die Arge Zimbabwe Freundschaft vor, das Projekt &quot;Parade&quot;, das auch Künstlerinnen aus Zimbabwe und Zambia einlädt und spricht über die Probleme dieser interkulturellen Beziehung. Im zweiten Teil gestaltet die Kupfermuckn Redaktion die Frozine.

Peter Kuthan spricht über die Arge Zimbabwe Freundschaft, die schon in den 60er und 70er Jahren entstand. Einst besiedelten die Tonga die Ufergebiete des Zambesi in Zimbabwe und Zambia. Sie nutzten die reichen Fischgründe und den fruchtbaren Schlamm des Flusses als Fischer und Bauern. Vor etwa 40 Jahren wurde der Kariba-Staudamm errichtet, ganz Zimbabwe profitiert seither von der dort gewonnenen Elektrizität. Die Tonga wurden damals gezwungen, in eine Halbwüste umzusiedeln, wo gerade noch Hirse und Mais gedeihen. Elektrischer Strom jedoch kam nicht in ihre Hütten eingezogen. Doch mit Tonga.online kam dann das Gedränge vor den Computern. 
Trotzdem die Freundschaft zwischen Österreich und Tonga schon lange besteht, gestaltet sich die Kommunikation oftmals schwierig. Beispielsweise ein spannendes Projekt bei Linz09 stattfinden wird, ist das Projekt &quot;Parade&quot; teilweise gefährdet. Die instabile politische Lage (Mugabe) und die gefährliche Cholera-Epidemie machen die Durchführung schwierig. Was bedeutet das für die Visa der KünstlerInnen? Und wie geht man mit der Epidemie um, die ja Grenzen nicht respektiert?

Infos zur ARGE Zimbabwe
http://www.servus.at/argezim/

Projekt &quot;Parade&quot; bei Linz09
http://www.linz09.at/de/projekt-2106340/parade.html

Mulonga Project
http://www.mulonga.net/index.php

 
Die Kupfermuckn Redaktion führt durch die zweite halbe Stunde der FROzine! Heute geht es um das Thema Delogierung und ihre Folgen oder auch Chancen.

Zu Gast im Studio ist Helga von der Arge Delogierungs Prävention, eine Institution die oftmals Delogierungen zu verhindern wissen bzw. Nachbetreuung leisten. Helga von der Delogierungs Prävention gibt Einblick in die sogenannte &quot;Regionale Wohnbegleitung&quot;. Erich von der Kupfermuckn Redaktion führt das Interview.

Durch die Sendung begleiten euch die Kupfermuckn Redaktion und Pamela Neuwirth

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11375"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11375</link>
        <date>2008-12-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 19:07:44 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Monatsschwerpunkt X-mes-sages: X-TREME</title>

       <description>FROzine am 28. Dezember 2008

X-TREMEs aus allen Bereichen unseres Lebens...
Sport, Wissenschaft, Tierwelt und Alltag. Die FROzine zeigt einige Beispiel für xtreme Dinge, die in unserer Welt möglich sind, die offensichtlichen, aber auch jene, die unsichtbar snd, manchmal sogar alltäglich. 

Im Rahmen des Monatsschwerpunktes X-MES-SAGES, beschäftigt sich diese Ausgabe der FROzine mit den Extremen in unseres Umwelt.

X-tremes aus dem Bereich der menschlichen Körperlichkeit
X-tremes, dass Menschen widerfahren ist und
X-tremes aus der Welt der Tiere

Der menschliche Körper wird oft mit Genmutationen geboren, was etwa zu einer unnatürlichen Biegsamkeit führen kann. Manche Menschen lassen sich Haare oder Nägel Jahrzehnte lang wachsen. Und andere verfolgen Schönheitsideale, die in der Natur niemals vorkommen würden.

Jon Krakauer hat den Mount Everest bestiegen und hat dort die Grenzen seiner eigenen körperlichen Fähigkeiten ebenso kennen gelernt, wie den schmalen Grad zwischen Leben und Tod. „In eisige Höhen“ berichtet davon. Auch der Film „Alive“ beruht auf wahren Begebenheiten und erzählt extremes.

Tiere sind im Vergleich zum Menschen nicht bewusst darauf bedacht, schneller, größer, schöner oder unsichtbarer zu sein. Vielmehr hat die Natur dafür gesorgt, dass die Tierarten fähig sind, sich den extremsten Lebensräumen und Bedingungen anzupassen.

Eine Sendung von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11352"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11352</link>
        <date>2008-12-10</date>
        <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 15:03:03 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Civil Media 2008 - ein paar Eindrücke</title>

       <description>FROzine am 9.Dezember um 18 Uhr

Zum 1.Tag der Freien Medien in Österreich:

Der 1.Tag der Freien Medien in Österreich wurde vom österreichischen Medienverband für freie Medien im Print und Onlinebereich ausgerufen. Zu diesem Anlass gibt es auch gleich einen Überblick zu weiteren Initativen internationaler freier Medien im Print und Radiobereich die bei Civil Media 2008 präsentiert wurden.

Freie Medien machen es sich vornehmlich zur Aufgabe, Öffentlichkeiten herzustellen – nicht Märkte, auch nicht ihre eigenen. Unwillkürlich aber notwendig stellen sie damit auch kleine Märke her, vor allem ihre eigenen. Die Freiheit Freier Medien ist also zunächst möglichste Freiheit von Vermarktungserfordernissen zugunsten freier, ausführlicher, kritischer und unspektakulär kontroversieller Informations- und Gedankenveröffentlichung. Freie Medien wollen nicht Zielgruppen anvisieren, sondern LeserInnen, HörerInnen, UserInnen zu Diskussionen anregen, die ihre eigenen sind und ihnen die dafür nötige Information zur Verfügung stellen. Freie Medien wollen nicht Meinung machen, sondern kritisches vor-, mit- und nachdenken ermöglichen und demgemäßes gesellschaftliches Handeln anregen und ermöglichen.

Ein Auszug von einem Artikel für die Kupf Zeitung von 2000. &quot;Es gibt keine Öffentlichkeiten, es sei denn, wir schaffen sie.&quot; von Robert Zöchling

Quellenangabe: &quot;zuerst erschienen in KUPF – Zeitung der Kulturplattform OÖ, 86/2/&apos;00&quot; Verfasst am: 01. Mai 2000 |

Zeitungs Nr.: 86

Das gilt immer noch, auch auf dem internationalen Sektor.

Bei Civil Media 2008 - der Unconference beteiligten sich bis zu 40 RefrentInnen aus 20 Ländern.
Das Themenumfeld war umfangreich.

Die FROzine bringt heute ein paar Ausschnitte (Hörproben) aus dem Programm.

Konzepte von Community Radios in Grosßbritannien, Möglichkeiten oder nicht Möglichkeiten von Civil Medien in Russland, Ausschnitte der Diskussionen zum Jahr des Interkulturellen Dialogs und Ergebnisse zu dem EU Projekt Radiodialoge Stimmen der Vielfalt sowie unterschiedliche Organisationen und Schwerpunkte die sich in den unterschiedlichsten Bereichen in freien Medien auftun und bereits langjährig umgestzt werden, werden in kleinen Hörausschnitten gezeigt.

Sie hören Ausschnitte von: 
Civil Media in Russia: Challenges and Hopes
SalaamShalom - das einzig englisch-sprachige muslimisch/israelische Internetradio 
The Intercultural Community Media: Planning for Diversity Advantage (Rui Monteiro)
Radiodialoge - Stimmen der Vielfalt (Podiumsgespräch DEUTSCH!)
DIY Feminist Aktion
Panel discussion &quot;European Community Media Policy&quot;

Alle Hörproben sind kleine Auschnitte der Vorträge und Diskussionen, sie sind daher aus dem  gesamten Kontext gerissen. Die Redaktion empfielt daher die vollständigen Vorträge und Diskussionen nachzuhören, der Authenzithät wegen, dies bitte zu berücksichtigen.

Alle Mitschnitte der Vorträge und Interviews stehen auf dem Audioarchiv zum runterladen und nachhören zur Verfügung.

Die Präsentationsfiles und Links der Vortragenden sind auf www.civilmedia.eu zum Runterladen und Nachlesen von den ReferentInnen zum Teil bereitgestellt.

Die Ausschnitte sind vorwiegend auf Englisch, die Moderation auf Deutsch.

Durch die Sendung führt sie Simone Boria &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11369"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11369</link>
        <date>2008-12-09</date>
        <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 14:02:16 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>X-Files</title>

       <description>Heute, seit Jahren und auch jetzt, schickt SETI Radiowellen ins All um die Suche nach extraterristischen Lebensformen zu erforschen. Interessierte können sich eine Software auf den Rechner installieren und am SETI@home-Projekt teilnehmen.
Die Suche nach Außerirdischer Intelligenz scheint bis heute ungebrochen ... doch wann hat alles begonnen? 
Der Mythos um Aliens, UFO&apos;s und Entführung von ZivilistInnen - auf welche Spuren geht dieser Mythos zurück? Beginnen wir am besten mit der Affaire Roswell, die auch mit dem Aufkommen der Massenmedien zusammenfällt. In den 1940er Jahren fand ein us.-amerikanischer Farmer seltsam glänzende Metallstücke auf einem Feld. Diese metallenen Funde konnten mit keinem bekannten Objekt in Verbindung gebracht werden. Ein UFO? Das Militär und der Geheimdienst schwiegen dazu: ein fruchtbarer Boden für Konspiration; ein Grenzbereich von außerirdischer Intelligenz und Regierungskonspiration.
...und dann war da noch Orson Wells, der mit seiner Radioshow über die Geschichte von H.G. Wells &quot;The War of the Worlds&quot; ganze Teile der Nation in Panik stürzte.

Mit dem Kalten Krieg kamen jedenfalls die Albträume – und Schlaflosigkeit und Dunkelangst waren weitere Symptome, die mit diesem Mythos in Verbindung gebracht werden können. In Folge von diversen Angst-Szenarien kam es zum Wandel: statt der fliegenden Untertassen rückten die Entführungsfälle in das Zentrum des Interesses.

Aliens, Autopsien an Aliens, menschliche Entführungsopfer - meist leben diese im Nirgendwo, in Landstrichen wo Sagen noch existieren, dann noch Hypnose, Zeitverluste, Implantate, para-normale Aktivitäten ... ein neuer Albtraum ist geboren und Geschichten für Filme und Serien. Film etabliert den Alien-Entführungs-Mythos, neue UFO-interessierte Gruppierungen häufen sich in den 1980er Jahren. Eine Koinzidenz oder plausibel?
Doch vielleicht gehen diese Phänomene tatsächlich auf Lichtverhältnisse zurück? Die bahnbrechende Mystery-Serie, die „X-Files“, hat jedenfalls diese Lichtverhältnisse zum auffälligsten Thema ihrer Bildwelt gemacht. Nichts aus der Geschichte in Film und Fernsehen, so noir es auch gewesen sein mag, hat mehr Nachtaufnahmen gezeigt, als die X-Files. Das Dunkel, in das die neue Sichtbarkeit von Dämonen, in diesem Fall Aliens, hineingestellt wurde, gab ihnen erst richtig Kontur.

In der heutigen Sendung sollen aber auch psychologische und soziologische Erklärungsversuche den Mythos erhellen.

But still &quot;I want to believe&quot;.

Durch eine interstellare, menschliche, allzu menschliche und durchaus konspirativ anmutende Reise begleitet euch Pamela Neuwirth 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11308"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11308</link>
        <date>2008-12-04</date>
        <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 12:12:11 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine am 2. Dezember: Mythos Odessa - ein interkultureller Dialog</title>

       <description>FROzine am 2. Dezember um 18 Uhr: 
In dieser Ausgabe geht es um die Ausstellung &quot;Mythos Odessa&quot; in der Gallerie März im Dezember 2008 und dem Programm von Civil Media 2008.

Mythos Odessa:

Zwei Künstlerinnen treffen sich in Odessa, unterhalten sich, vergleichen kulturelle Unterschiede, Abhängigkeiten und Aneignungen. Beate Rathmayr und Ute Kilter haben es sich zum Ziel gemacht den Mythos Odessa aufzuklären. Eine Ausstellung in der Gallerie der KünstlerInnenvereinigung März in Linz.

Eröffnung: Dienstag, 2. Dezember 2008, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 3. Dezember 2008 - 30. Jänner 2009
kuratiert von Ute Kilter und Beate Rathmayr

Wie dieser Mythos heute erlebbar und wahrnehmbar ist, was von einem kulturellen Erbe und Potential für die heutige KünstlerInnengeneration übrig geblieben ist, was zerstört wurde und was neu in dieser Stadt entsteht, ist Thema dieses Projektes.

 ABER, während sie immer die „europäischste Stadt des Imperiums“ (eines jeden) war, hat Odessa auch Musiker, FilmemacherInnen und bildende KünstlerInnen hervorgebracht, die individuelle Statements zeitgenössischer Kunst anbieten. (Auch in den Filmen Kira Muratovas ist das GANZE Odessa.)

Ute Kilter, Kunstkritikerin, Fernsehmoderatorin, Schauspielerin und Kuratorin der League „Level-14“ wird im Rahmen dieses Projekts über Odessa erzählen, künstlerische Positionen vorstellen und Möglichkeiten des Austausches für eine jüngere KünstlerInnengeneration fördern.  Als Kuratorin der unabhängigen Organisation «League Level 14» hat Ute Kilter mehr als 40 Kunstprojekte (Ausstellungen, Lectures, Konferenzen und Symposien) organisiert, darunter 22 internationale Events. Besonders erwähnenswert sind die beiden Symposien „Bathyscaph 1“ und „2“.

Im Rahmen des Projektes Myth of Odessa wurde „Bathyscaph 3“ entwickelt und präsentiert.

Sie hören Interviews mit den Künstlerinnen und ein paar historeiche Fakten über Odessa.

Ein Beitrag von Simone Boria


Civil Media 08:
Eine Veranstaltung der Radiofabrik- das freie Radio in Salzburg. Dieses Jahr findet die Tagung, in der Form einer Unconference zum 3. Mal statt. Eva Schmiedhuber gibt Infomationen zur Unconference, dass dieses Jahr unter dem Titel Cultures - Participation - Dialogue steht. Das Interview führte Simone Boria

Die 2 1/2 tägige Tagung findet vom 4.-6. Dezember statt.

Mehr Infos und den Link zur Anmeldung finden sie unter: http://www.civilmedia.eu/

Durch die Sendung führt Simone Boria &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11298"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11298</link>
        <date>2008-12-02</date>
        <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 17:05:25 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Civil Media 2008 _ Infos zur Unconference 4.-6. Dezember </title>

       <description>Civil Media 08:

Eine Veranstaltung der Radiofabrik- das freie Radio in Salzburg. Dieses Jahr findet die Tagung, in der Form einer Unconference zum 3. Mal statt. Eva Schmiedhuber gibt Infomationen zur Unconference, dass dieses Jahr unter dem Titel Cultures - Participation - Dialogue steht.

Die 2 1/2 tägige Tagung findet vom 4.-6. Dezember statt.

Mehr Infos und den Link zur Anmeldung finden sie unter: http://www.civilmedia.eu/

Ein Interview mit Eva Schmiedhuber von Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11299"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11299</link>
        <date>2008-12-02</date>
        <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 17:05:46 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Der Tod im Kinderbuch </title>

       <description>
„Es gibt’s nichts Traurigeres als wenn einer stirbt und nichts was man schneller vergisst“. John Berger

Der Tod im Kinderbuch – ein Kindergartenprojekt 

Im Projekt „Der Tod im Kinderbuch“ gehen Kinder der Vorschulklasse des Kindergartens in Altenmarkt bei St. Gallen mit Expertinnen und mit den Bilderbüchern „Opas Engel“, „Leb wohl, lieber Dachs“, „Schwarzack“ und „Ente, Tod und Tulpe“ den Fragen: Ist der Tod im Kinderbuch immer noch ein Tabuthema und Wie gehen wir mit dem Thema „Der Tod im Kinderbuch“ um  nach.

Wolf Erlbruch ist einer der wichtigsten Kinderbuchautoren im deutschen Sprachraum, Kinder und Erwachsene finden in seinen Geschichten auf schwierige Fragen einfache Antworten. 

Die Psychologin Dr. Birgit Jellenz-Siegel  beschäftigt sie sich mit den Fragen: Welche Bilder und Vorstellungen besitzen Kinder von Tod? Welche Fähigkeiten haben Kinder, mit dem Sterben umzugehen? Wie kann ich sie dabei unterstützen? 

Ein Beitrag von Maria Sweeney


Wolf Erlbruch: „Ente, Tod und Tulpe“, Verlag Antje Kunstmann, München.

Ulf Nilsson, Eva Eriksson : „Die besten Beerdigungen der Welt“, Moritz Verlag, Frankfurt/M.

Pernilla Stalfelt : „Und was kommst dann? Das Kinderbuch vom Tod“, Moritz Verlag, Frankfurt/M.

Jutta Bauer : &quot;Opas Engel&quot;, Carlsen Verlag, Hamburg.

Marta Kocì: „Schwarzack“, Verlag Neugebauer Press, Salzburg.

Susan Varley : „Leb wohl, lieber Dachs“, Annette Betz Verlag, Wien.


Jana Raile, Hannelore Sommer: „Und wenn sie nicht gestorben sind… Märchen als Wegbegleiter für Abschied Tod und Trauer“, Verlag Kreuz, Stuttgart.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11262"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11262</link>
        <date>2008-12-01</date>
        <pubDate>Mon, 01 Dec 2008 12:12:23 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;In die Welt&quot;</title>

       <description>&quot;In die Welt&quot; ist der neue Film von Constantin Wulff, einem Wiener Filmemacher, der an der Ignaz-Semmelweiß-Klinik in Wien die Welt der Geburtenhilfe filmisch begleitete. Entstanden ist ein interessanter Dokumentarfilm, der Abseits hoch-emotionalisiserter Klischees, die Routinen und Praxen am Sektor der Geburtenhilfe, sichtbar macht. 

Ein Interview mit Constantin Wulff von Pamela Neuwirth 

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11267"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11267</link>
        <date>2008-12-01</date>
        <pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:05:52 CET</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>CLAIM YOUR SPACE - Jugendliche in der Solarcity</title>

       <description>&quot;CLAIM YOUR SPACE&quot;

Jugendliche aus der Solarcity zu Gast bei Radio FRO...

Franz, Fabienne, Tobi, Wukki, Luki und Mike live on Air bei Radio FRO im Rahmen eines Schnupperworkshops.

featearing Out Of Experience    www.out-of-experience.chapso.de &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11257"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11257</link>
        <date>2008-11-29</date>
        <pubDate>Sat, 29 Nov 2008 14:02:16 CET</pubDate>
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        <title>FROSTSCHUTZ 08 Kupfermuckn on Air 27.November 2008</title>

       <description>FROSTSCHUTZ 2008

Die neue Redaktion der Kupfermuckn on Air.

Erich, Roswitha und Manfred von der Kupfermuckn gestalten im Rahmen des Frostschutz-Projektes einen Teil der FROzine am 27. November 2008.
Eingeladen zum Interview ist der Geschäftsführer der Arge Obdachlose Heinz Zauner und erzäglt über die Situation und die Entstehungsgeschichte der Kupfermuckn in Linz.

In Interview: Roswitha und Manfred mit Heinz Zauner
Technik: Erich&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11254"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11254</link>
        <date>2008-11-27</date>
        <pubDate>Sat, 29 Nov 2008 12:12:05 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>BASIS-WORKSHOP November 08 Modul 2</title>

       <description>BASIS-WORKSHOP November 08 Modul 2

Die TeilnehmerInnen des Basis-Workshops bei Radio FRO om November 2008 sind zu Gast im Studio und erzählen über ihre zukünftigen Sendungsprojekte und ihre Intentionen dazu.
Im Interview mit Thomas Kreiseder.

Technik: Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11255"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11255</link>
        <date>2008-11-27</date>
        <pubDate>Sat, 29 Nov 2008 12:12:43 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine am 27. November 2008</title>

       <description>FROzine am 27. November 2008

* Im Rahmen des Frostschutzprogrammes gestalten die angehenden RedakteurInnen der Kupfermuckn-Radiosendung den ersten Teil der FROzine

* Die Situation der ROma in Sinti ist im Moment eine sehr prekäre. Rechtsextreme Gruppierungen attakieren immer wieder Romasiedlungen, was bereits Todesopfer gefordert hat. Ein Beitrag von Radio CORAX aus Halle zur Situation.

* Die TeilnehmerInnen des Basis-Workshop sind zu Gast in der FROzine und präsentieren ihre Sendekonzepte und die Intentionen dazu.

Durch die Sendung führt Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11256"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11256</link>
        <date>2008-11-27</date>
        <pubDate>Sat, 29 Nov 2008 13:01:21 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Geschäft mit dem Rest </title>

       <description>Die 4. Sendung zum Montasschwerpunkt &quot;TOD&quot; im November: Heute zum Thema Organe als Ware.

Allein in Europa warten rund 40.000 Personen auf ein geeignetes Spenderorgan, sei es Herz, Niere oder sonstige transplantierfähige Organe. Die hohe Anfrage versus dem viel zu geringen legalen Angebot lässt Schwarzmarkt und Organhandel boomen wie nie zuvor. Der Begriff &quot;Blutgeld&quot; bekommt so eine noch direktere Bedeutung.

Bis ins 5. Jh. vor Christus ist in Legenden und Mythen überliefert, dass Organe und Gewebe von einem zum anderen Menschen übertragen wurden. Anita Pachner gibt einen geschichtlichen Abriss zum Thema Organspende.

Viele wissen nicht, mit den eigenen Organen passiert, im Falle eines Todes. Neben persönlichen Statesments wird auch die derzeitige rechtliche Situation in Österreich beleuchtet.

&quot;Was ist der Mensch wert?&quot; Ganz nach den Regeln des Marktes werden auch menschliche Organe verkauft und je nach Angebot bestimmt sich auch der Preis. Dubios dabei ist nicht der Handel an sich, sondern auch die Herkunft der &quot;Ware&quot;.

Durch die Sendung führen Esra Baldinger, Anita Pachner und Daniela Fürst.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11250"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11250</link>
        <date>2008-11-26</date>
        <pubDate>Fri, 28 Nov 2008 16:04:43 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Zwerg ruft! </title>

       <description>Am 20. November war Premiere im Phönix Theater. 

&quot;Der Zwerg ruft!&quot; ist ein Abgesang der Linz09 Farce, die uns 2009 ins Haus steht. 
Der Abend war ziemlich witzig, hab ich gefunden, auch wenn besonders kritische Szenemenschen das Stück als zu flach usw. kritisiert haben. Zumindest hätten sie zum Lachen in den Keller gehen müssen.

Ein Interview mit Kurt Palm. 

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11187"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11187</link>
        <date>2008-11-25</date>
        <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 10:10:57 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Freiheit und Prekarität - Roswitha Kröll von Fiftitu% zieht Bilanz</title>

       <description>Das Bundesvernetzungstreffen und Symposium - Freiheit und Prekarität fand am 21. und 22. November in Linz statt.

Die Prekarisierung von Arbeit und Leben nimmt zu. 

Ziel der zweitägigen Veranstaltung war ein wissenschaftlicher, künstlerischer, kultureller, zivilgesellschaftlicher, politischer und in jedem Fall feministischer Austausch zwischen AkteurInnen, Berufsgruppen und Regionen, um auf dieser Basis handlungsorientierte Konsequenzen ziehen zu können. FIFTITU%, die Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ, war Mitorganisatorin

Im Interview spricht Roswitha Kröll, Geschäftsführerin von FIFTITU%, mit Simone Boria zu den Ergebnissen der zweitägigen Veranstaltung. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11193"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11193</link>
        <date>2008-11-25</date>
        <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 10:10:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>YOUKI 10 - das Internationale Jugend Medien Festival vom 25. bis 29. November 2008</title>

       <description>YOUKI - das Internationale Jugend Medien Festival vom 25. bis 29. November 2008 findet heuer zum 10. mal satt.

Im Kern ein Filmfestival versteht sich YOUKI als umfassendes, lustvolles Medienfest. Den &quot;Medienplaneten YOUKI&quot; bevölkern unterschiedlichste Initiativen: Workshops zur Filmanalyse und zur Praxis des Filmens, Projekte zu Printmedien, Radio und Internet, Sonderprogramme mit semiprofessionellen Filmen, das Media Meeting, Kunstprojekte als mediale Interventionen im Stadtraum. 

Peter Schermhuber, Ko-Leiter und Pressesprecher des YOUKI gibt Einblick in das heurige Festivalprogramm und Highlights der Veranstaltung.

Das Interview führte Richard Paulovsky&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11248"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11248</link>
        <date>2008-11-25</date>
        <pubDate>Fri, 28 Nov 2008 15:03:56 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Zwerge, Freiheit und &quot;Youki&quot; zum 10.Mal in Wels</title>

       <description>FROzine am 25.November 

Peter Schernhuber, Ko-Leiter des YOUKI gibt Einblick in das heurige Festivalprogramm. Ein Interview mit Kurt Palm nach der Eröffnung von &quot;Der Zwerg ruft&quot; im Theater Phönix und die Ergebnisse der Bundesvernetzung von Frauen und dem Symposium &quot;Freiheit und Prekarität&quot; von Roswitha Kröll. Wiederholung am nächsten Werktag um 6 und 13 Uhr

YOUKI - das Internationale Jugend Medien Festival vom 25. bis 29. November 2008

Im Kern ein Filmfestival versteht sich YOUKI als umfassendes, lustvolles Medienfest.
Den &quot;Medienplaneten YOUKI&quot; bevölkern unterschiedlichste Initiativen: Workshops zur Filmanalyse und zur Praxis des Filmens, Projekte zu Printmedien, Radio und Internet, Sonderprogramme mit semiprofessionellen Filmen, das Media Meeting, Kunstprojekte als mediale Interventionen im Stadtraum. Peter Schermhuber, Ko-Leiter und Pressesprecher des YOUKI gibt Einblick in das heurige Festivalprogramm und Highlights der Veranstaltung.

Das Bundesvernetzungstreffen und Symposium - Freiheit und Prekarität am 21. und 22. November in Linz.

Die Prekarisierung von Arbeit und Leben nimmt zu. Ziel der zweitägigen Veranstaltung war ein wissenschaftlicher, künstlerischer, kultureller, zivilgesellschaftlicher, politischer und in jedem Fall feministischer Austausch zwischen AkteurInnen, Berufsgruppen und Regionen, um auf dieser Basis handlungsorientierte Konsequenzen ziehen zu können. FIFTITU%, die Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ, war Mitorganisatorin des Symposiums.

Im Interview spricht Roswitha Kröll, Geschäftsführerin von FIFTITU%, mit Simone Boria zu den Ergebnissen der 2 tägigen Veranstaltung.


Der Zwerg ruft - Uraufführung 20. November 2008

Zur Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres zeigt das Theater Phönix das realsatirische Auftragswerk des Künstlers Kurt Palm. Die Verkäufer der Obdachlosen-Zeitschrift „Kupfermuckn“ verstehen es, die Festivaltouristen von Linz09 in ihrer Nationalsprache zu begrüßen, sei es Japanisch oder Isländisch. Und sie versuchen ihr Glück in der Grottenbahn im Pöstlingberg. Sie finden zwar keine Schlafstelle, stolpern aber über eine Sensation: Das schöne Schneewittchen und der echte Adolf Hitler – die Jahrzehnte in einem Glassarg geschlummert haben – erwachen zu neuem Leben.

Pamela Neuwirth interviewte Kurt Palm nach der Eröffnung letzten Donnerstag.

Durch die Sendung führt Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11249"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11249</link>
        <date>2008-11-25</date>
        <pubDate>Fri, 28 Nov 2008 16:04:14 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio FRO KunstStücke - Was ist das?</title>

       <description>FROzine am 21. November

Radio FRO KunstStücke:
KunstStücke lehnt sich nicht an die vor Jahren, zum bedauern vieler SeherInne, abgesetzte Sendung auf dem öffentlich-rechtlichen Sender in Österreich, sondern ist eine Auswahl an künstlerischen Arbeiten rund um Radio FRO, das heuer sein 10 jähriges bestehen feiert.

KunstStücke sind Sehenswertes, Hörenswertes und Lesenswertes aus dem Radio FRO Umfeld. Viele wissen das Radio FRO aus dem Kunstaktivismus entstanden ist. Nach 10 Jahren hat Radio FRO einige Phasen der Entwicklung durchgemacht, sich aktiv an partizipativen künstlerischen Projekten wie zum Beispiel das Festival der Regionen beteiligt, das zum Zuwachs von 2 neuen freien Radios in Öberösterreich beigetragen hat, und sich um die Verbreitung von Medienbewußtsein und Medien(aus)bildung bemüht hat.


Mit einer handlichen Publikation, inklusive CD mit Hörbeispielen, schließt Radio FRO heute Abend, ab 18 Uhr im Foyer der Stadtwerkstatt, mit den letzten 10 Jahren ab. Eine Darstellung der vergangenen 10 Jahren ist ein schwieriges Unterfangen, und dem gerecht zu werden ist immer problematisch. Der mehrmalige Wechsel von MitarbeiterInnen und SendungsmacherInnen fordert viel Aufmerksamkeit. Das Ergebnis lässt sich jedoch gut ansehen, gut lesen und hören.


Mehr zur Publikation und die Auswahl der Beiträge hören sie heute in der FROzine. Veronika Leiner, ehemalige Geschäftsführerin von Radio FRO spricht über die Arbeit der letzten 6 Monate und die Wahl der Beiträge, begleitet von ein paar Hörbeispielen.

Weiters bringt Wolgang Fuchs auch noch Interessantes zum NO MUSIC DAY.


Durch die Sendung führen Simone Boria und Wolfgang Fuchs

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11182"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11182</link>
        <date>2008-11-21</date>
        <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 14:02:12 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Suizid</title>

       <description>Der Mensch wird von Gefahr angezogen. Oft wird das Risiko auf morbide Art gesucht. Und wenn es zum Drama wird? Ist das ein Fall von Suizid? Formel-I-Piloten, Bergsteiger, Fallschirmspringer, Drachenflieger, Paragleiter und Tiefseetaucher riskieren jedesmal, wenn sie den Sport ausüben, den Tod. Wer denkt nicht an &quot;Russisches Roulette&quot;? Der Tod fasziniert die Menschen derart, dass sie verrückte Risiken auf sich nehmen. Ist das ein unbewußtes Verlangen nach Suizid? Es liegt im Bereich des Möglichen, Tausende, Millionen von Menschen derart zu manipulieren, daß sie freiwillig auf tödliche Spiele einsteigt. Wie anders kann man die eindrucksvollen Zahlen der Freiwilligen in Kriegszeiten erklären? Obgleich der Schutzinstinkt sehr stark ausgeprägt ist, ist der Suizid dem Menschen nicht femd, wie man annehmen möchte.

Weltweit legen jedes Jahr rund eine dreiviertel Million Menschen Hand an sich - davon etwa 135.000 in Europa. Anders gezählt, sind das 2000 Menschen am Tag oder 80-100 jede Stunde, die sich das Leben nehmen. Mit jedem einzelnen Fall sind etwa 5 Personen auf persönliche Weise verbunden, dass bedeutet, es leiden 4 Millionen Menschen emotional an den Folgen des Verlustes. 

Kulturell hat der Selbstmord eine wechselhafte Geschichte: in der Schule der Stoa war er unter gewissen Umständen eine Tugend, bei Aristoteles war er Würdelos, bei den Christen - ja, die Auswirkungen kennt man: die Selbstmörder wurden an der Friedhofsmauer begraben, wie auch die Mörder. Global gesehen, sind die Szenarien rund um den Selbstmord sehr heterogen. In manchen Kulturen nehmen sich mehr Frauen als Männer das Leben und vice versa.

Um Suizid zu begehen, stehen zumindest physikalische und chemische Methoden zur Wahl. Im ersten Fall ist der Eingriff mehr oder weniger gewaltsam, im zweiten nimmt man ein chemisches Produkt, ein Gift, ein. Ob ein Todesfall nun Resultat eines Suizidversuchs ist, geht nicht immer klar hervor. Bei einem Autounfall ist vielleicht Zweifel angebracht. Das gleiche gilt für den Drogentod: war die Überdosis gewollt oder ein Unfall? Ob ein solcher Todesfall in die Suizidstatistiken aufgenommen wird, hängt nicht zuletzt auch von den Instanzen ab, die darüber zu bestimmen haben, genauso wie von den Sitten und Bräuchen eines Landes.

Und wie wird der Selbstmord in Medien dargestellt und wie wird die Todessehnsucht von Jugendlichen inszeniert? In der heutigen Sendung versucht die FROzine jedenfalls verschiedene Positionen und Aspekte rund um den Selbstmord zu erhellen.
Mit einem Ausschnitt aus einem Beitrag von Radio Netbridge auf Radio Orange
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=1318

Am Mikrofon Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11131"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11131</link>
        <date>2008-11-19</date>
        <pubDate>Wed, 19 Nov 2008 20:08:25 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FRO ist 10...es geht weiter</title>

       <description>Pressekonferenz vom 19 .November (almost uncut).

Es wird die aktuelle Publikation zum 10 Jahres Jubiläum, die neuen Pläne in der Ausbildung bei Radio FRO, neue Mitarbeiter und Zukunftspläne für 2009 vorgestellt. Natürlich auch der Preis ,der an Pamela Neuwirth, Redakteurin der FROzine Redaktion, geht.

Am Freitag den 21. November wird die Publikation zum 10 Jahresjubiläum der Öffentlichkeit präsentiert. Sie ist bei Radio Fro frei erhältlich.

Durch die Pressekonferenz führt Michael Schweiger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11179"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11179</link>
        <date>2008-11-19</date>
        <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 12:12:01 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Radiopreis der Erwachsenenbildung an die FROzine</title>

       <description>Der Eduard Ploier-Preis  in der Sparte Wissenschaft / Bildungausgezeichnet geht dieses Jahr an zwei Sendungen der Freien Radios Österreich: an die Monatsschwerpunktfrozine von Pamela Neuwirth und an Georg Wimmer gemeinsam mit Erich Themmel von der Radiofabrik.

Es handelt sich bei dem prämierten Beitrag um eine Ausgabe des Radio FRO Infomagazins FROzine mit dem Titel &quot;Sabotage, Kommunikationsguerilla, Medienphantome und Desinformation&quot; - Teil 1 des Monatsschwerpunkt &quot;Ziviler Ungehorsam&quot; im Mai 2008.

Pamela Neuwirth im Interview zur Sendung.

Radio FRO gratuliert.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11097"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11097</link>
        <date>2008-11-15</date>
        <pubDate>Sat, 15 Nov 2008 22:10:55 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>KUPFERMUCKN on Air </title>

       <description>KUPFERMUCKN on Air

Anlässlich des Radioworkshops, den 5 Mitglieder der Kupfermuckn-Redaktion bei Radio FRO absolviert haben, gestalteten die 5 die erste halbe Stunde der FROzine am 14. November.

Wir hoffen, dass das neue Redaktionsteam mit rund um Roswitha, Erich, George, Michael und Manfred in Zukunft die Kupfermuckn nicht nur lesbar, sondern auch hörbar machen werden.

durch die Sendung begleitete Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11098"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11098</link>
        <date>2008-11-15</date>
        <pubDate>Sat, 15 Nov 2008 22:10:47 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>1. Sendung zum Monatsschwerpunkt im November zum Thema </title>

       <description>Monatsschwerpunkt November &quot;TOD&quot;

Frozine Mittwoch 12. November 2008, 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr

FRO setzt sich im November mit dem Thema Tod auseinander. Das Spektrum wird dabei von Darstellungsformen in der Kunst bis hin zu alltäglichen Erscheinungsformen des Todes reichen.

TOD

Der Tod taucht in verschiedensten Facetten in unterschiedlichsten Darstellungsformen auf.

Bei Monty Python etwa findet sich eine ironische Inszenierung des Sensenmannes, bei &quot;Spiel mir das Lied vom Tod&quot; wird mit ganz anderen Qualitäten des Mediums Ton-Film gearbeitet.

Bei der Duschszene des Hitchcock-Klassiker &quot;Psycho setzt die buchstäbliche Gänsehaut ein.

Ein gänzlich anderer Ansatz findet sich bei Elton Johns musikalischer &quot;Verarbeitung&quot; des Todes von Lady Di, eine prototypische Verdrängung des Ablebens in der modernen Zeit.

Anhand einiger anderer Beispiele wird ein inhomogenes Bild des Todes gezeichnet.

Beitragsgestaltung: Wolfgang Fuchs

20. Kinderfilmfestival demnächst in Linz

11 auf internationalen Festival präsentierte und zum Teil mehrfach ausgezeichnete Produktionen aus 10 Ländern bilden das Hauptprogramm. Die Spannbreite der Filme reicht von Animationsfilmen für unser kleinstes Publlikum (ab 4 Jahren) bis zu formal reizvollen Auseinandersetzung mit der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen aus der ganzen Welt. Ein Beitrag von Esra Baldinger

Durch die Sendung führt Wolfgang Fuchs

Weitere Themen folgen: 

Mittwoch 19. November: Der sanfte Tod - Suizidmethoden und Sterbehilfe
Von Pamela Neuwirth 


Mittwoch 26. November: Das Geschäft mit dem Rest: Was passiert mit meinen Überresten?

Organspenden und Grenzbereiche im Geschäft mit den Organen. Was ist mein Körper nach meinem Tod wert ?

Esra Baldinger und Daniela Fürst &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11105"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11105</link>
        <date>2008-11-12</date>
        <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:02:57 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Kupfermuckn macht Radio und eine Konferenz über medienpolitische Perspektiven zur televisuellen Entwicklung in Linz</title>

       <description>Straßenzeitung

Die Straßenzeitung &quot;Kupfermuckn&quot; ist ein Kultur- und Beschäftigungsprojekt. Es bietet über Mitgestaltung und Verkauf der Zeitung Tagesstruktur und Zuverdienst für Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind oder waren. Die Kupfermuckn ist 1996 aus einer von der Arge für Obdachlose durchgeführten Schreibwerkstatt entstanden. Die Ergebnisse dieser Schreibwerkstatt wurden zu einer Zeitung zusammengefaßt, die in der Linzer Innenstadt verteilt wurde. Seither wird eine Zeitung hergestellt und zum Verkauf angeboten. Mit Erfolg. FROzine lädt VerkäuferInnen Und Mitwirkende ins Studio.

Konferenz Nah-Sehen / Fern-Sehen

In Kooperation mit matrix e.V.- Kunst, Kultur und Medien - findet vom 14.-15. November 2008 an der Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 8, die Konferenz zum Thema &quot;Differenz und Diversität des Televisuellen&quot; statt. Die Tagung versammelt WissenschafterInnen, KünstlerInnen, Medien-AktivistInnen, audiovisuelle ProduzentInnen und PolitikerInnen für eine Debatte zum Thema “Nah-Sehen / Fern-Sehen”, erörtert medienpolitische Perspektiven und beschäftigt sich in theoretischen und praktischen Beiträgen mit aktuellen Tendenzen televisueller Entwicklungen.

Im Interview zum Thema Gabriele Kepplinger, Otto Tremetzberger und Georg Ritter vom Verein matrix - live im Studio.

Eine Sendung von Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11084"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11084</link>
        <date>2008-11-11</date>
        <pubDate>Wed, 12 Nov 2008 14:02:01 CET</pubDate>
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        <title>FAKE</title>

       <description>FAKE

FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKEFAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE FAKE&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11065"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11065</link>
        <date>2008-11-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 19:07:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Barrieren durchbrechen! Israel/Palästina:Gewaltfreiheit, Kriegsdienstverweigerung, Anarchismus</title>

       <description>Mitschnitt der Veranstaltung:

Buchpräsentation: &quot;Barrieren durchbrechen! Israel/Palästina: Gewaltfreiheit, Kriegsdienstverweigerung, Anarchismus&quot;
mit Sebastian Kalicha (Hg.)

Donnerstag, 6 November, 2008 - 19:00 Uhr
KAPU (Dachstock), Kapuzinerstrasse 36, 4020 Linz

mit einem Film über die Protestbewegung, ihre Aktionen und die Repression dagegen
ca. 30 min., Englisch, Arabisch u. Hebräisch mit englischen Untertiteln

Das Buch:
Ist eine gerechte und friedliche Lösung des Nahostkonflikts realistisch oder sind die Hindernisse auf dem Weg dahin bereits unüberwindbar? In der palästinensischen Westbank baut Israel eine groß angelegte, geopolitisch motivierte Barriere (Mauer). Zwischen Israel und Gaza herrscht offener oder verdeckter Krieg. Gegen die Sperranlage hat sich in den letzten Jahren durch die Anwendung direkter gewaltfreier Aktionen eine neue Graswurzelbewegung in den Gemeinden der palästinensischen Westbank und bei israelischen Solidaritätsgruppen entwickelt. Die AktivistInnen durchbrechen im gemeinsamen Widerstand Barrieren der Abschottung und der gegenseitigen Ignoranz.

Dieses Buch versammelt Beiträge von israelischen, palästinensischen und internationalen AktivistInnen, die den Nahostkonfl ikt von gewaltfrei-antimilitaristischen, feministischen und libertären Standpunkten aus betrachten. Die AktivistInnen skizzieren ein Bild des Konflikts von unten, bei dem die Sichtweisen und Aktivitäten der lebendigen und radikalen Graswurzelbewegungen - nicht die der weltpolitischen Eliten - die Hauptrolle spielen.

AktivistInnen von Gruppen wie New Profile, MachsomWatch, Women in Black, Popular Committee of Budrus, Popular Committee of Bil’in, Gush Shalom, Yesh Gvul, International Women’s Peace Service, International Solidarity Movement, ActiveStills, The Other Israel, Occupation Magazine, Black Laundry und Anarchists Against the Wall kommen zu Wort und präsentieren die Auseinandersetzungen in Israel / Palästina von einer neuen, in den westlichen Medienberichten viel zu oft vernachlässigten und für viele ungewohnten Perspektive.

Der Film:
Der Film, der aus Videomaterial - gefilmt von im gewaltfreien Widerstand gegen die israelische Annexionsbarriere in der Westbank aktiven AktivistInnen - zusammengestellt wurde, veranschaulicht prägnant und authentisch aus der Warte direkt Beteiligter die Aktivitäten dieser palästinensisch-israelisch-internationalen Protestbewegung und die Repressionen, mit der die AktivistInnen von der israelischen Armee konfrontiert werden. Stationen sind verschiedene palästinensische Gemeinden, die gemeinsam mit israelischen und internationalen AktivistInnen Bulldozer an der Arbeit hindern, die Barriere durch direkte Aktionen beschädigen und in Konferenzen und Diskussionsrunden die Perspektiven des gewaltfreien Basiswiderstands in Israel/Palästina diskutieren.

###############################################
Sebastian Kalicha (Hg.)
Barrieren durchbrechen!
Israel / Palästina: Gewaltfreiheit, Kriegsdienstverweigerung, Anarchismus
Verlag Graswurzelrevolution
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Eine Veranstaltung des Infoladen Treibsand in Kooperation mit KAPU&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11051"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11051</link>
        <date>2008-11-06</date>
        <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 21:09:36 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>10 Jahre FIFTITI% </title>

       <description>10 Jahre FITFTITU% - Vernetzungstelle für Frauen in Kunst und Kultur

Seit 1998 ist der Verein tätig und hat in dieser Zeit durch zahlreiche Projekte, Initiativen und Veranstaltungen so einiges zugunsten der Glecihebrechtigung von Frauen im Kunst- und Kulturbetrieb bewegt.

Am Donnerstag den 6. November feiert FIFTITU% Geburtstag. Im Zuge dessen wurde eine Publikation herausgegeben, die durch die Beiträge die Bandbreite der Vereinsarbeit und die Frauen darin repräsentieren möchte.

Im Interview die Geschäftsführerinnen Ursula Kolar-Hofstätter und Roswitha Kröll

Ein Beitrag von Daniela Fürst
Weitere Informationen unter www.fiftitu.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11026"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11026</link>
        <date>2008-11-04</date>
        <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 15:03:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>10 Jahre FIFTITU%</title>

       <description>10 Jahre FIFTITU%

Seit 1998 ist FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur - nun tätig. Am Donnerstag, 6. November 2008, ab 19.00 Uhr gab FIFTITU% eine Feier in die Räumlichkeiten des Vereins in der Harrachstraße 28, 4020 Linz.

Daniela Fürst befragte im Interview die beiden Geschäftsführerinnen, Rosi Kröll und Ursula Kolar-Hofstätter zum Thema.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11031"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11031</link>
        <date>2008-11-04</date>
        <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 15:03:54 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ausstellungsreihe Mal X</title>

       <description>KunstRaum Goethestrasse xtd

Der KunstRaum Goethestrasse xtd in Linz, ein Angebot der pro mente OÖ, ist ein Ort der zeitgenössischen Kunst- und Kulturproduktion und an der Schnittstelle Kunst_Psychosoziales. Über die Kunst soll es möglich werden, andere, noch nicht begangene Wege zu erproben. Der KunstRaum Goethestrasse xtd bewegt sich dabei zwischen verschiedenen Disziplinen, Zielgruppen, AkteurInnen, sozialen Räumen und Orten und versucht Kontakte herzustellen.

Simone Boria war bei der aktuellen Ausstellungsreihe Mal X und hat Georg Ritter, den Kurator der Reihe, dazu interviewt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11033"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11033</link>
        <date>2008-11-04</date>
        <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 15:03:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Mal X - Haip und 10 Jahre FIFTITU% ---FROzine am 4. November 2008</title>

       <description>FROzine am 04.11.2008

HAIP - hack act interact progress &quot;HACKTOPIA&quot; - 10 Jahre FIFTITU% - Ausstellungsreihe Mal X

HAIP 2008 
Das internationale Multimedia Festival vom 3. bis 11. November 2008 zum 3. mal in Ljubljana 

Diese Jahr steht das Festival unter dem Titel &quot;Hacktopia&quot;. Radio FRO ist neben 2 weiteren Gruppen Kooperationpartner und beim Festival dabei. Dazu gibt es heute einen Live-Einstieg ( per Telefon) zum Festival mit Simone Boria, die dort Interviews mit KünstlerInnen macht.

HACKTOPIA versucht, Ergebnisse kreativer Medienarbeit auf Basis von Open Source Basis zu hinterfragen. Wie sieht&apos; s da aus mit Autonomie und künstlerischer Freiheit?

Weiters besteht HAIP nicht nur aus dem Festival an sich sondern einem Folge von Veranstaltungen &quot;HAIP goes Hype&quot; genannt, für welches Radio FRO neben Ciant, Times&apos; Up und Monochrom im Jahr 2009 eine Veranstaltungsreihe in Österreich organisiert. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, künstlerisch kritische Auseinandersetzung mit Open Source Medien zu fördern. 

Simone Boria gibt heute Einblick in die vielschichtigen Programme und Performances des Festivals.

10 Jahre FIFTITU%

Seit 1998 ist FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur - nun tätig. Am Donnerstag, 6. November 2008, ab 19.00 Uhr lädt FIFTITU% zu einer Feier in die Räumlichkeiten des Vereins in der Harrachstraße 28, 4020 Linz.

Daniela Fürst befragte die beiden Geschäftsführerinnen, Rosi Kröll und Ursula Kolar-Hofstätter.

Beitrag

KunstRaum Goethestrasse xtd

Der KunstRaum Goethestrasse xtd in Linz, ein Angebot der pro mente OÖ, ist ein Ort der zeitgenössischen Kunst- und Kulturproduktion und an der Schnittstelle Kunst_Psychosoziales. Über die Kunst soll es möglich werden, andere, noch nicht begangene Wege zu erproben. Der KunstRaum Goethestrasse xtd bewegt sich dabei zwischen verschiedenen Disziplinen, Zielgruppen, AkteurInnen, sozialen Räumen und Orten und versucht Kontakte herzustellen.

Simone Boria war bei der aktuellen Ausstellungsreihe Mal X und hat Georg Ritter, den Kurator der Reihe, dazu interviewt.

Beitrag 

Durch die Sendung führt Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11104"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11104</link>
        <date>2008-11-04</date>
        <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:02:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Believe the HAIP</title>

       <description>Believe the HAIP

Das Festival, samt Ausstellung, Vorträgen und Performances, findet von 3.-11. November 2008 in Ljubljana statt. Die FROzine ist mit einer ersten Live-Schaltung nach Ljubljana zu unseren Redakteurinnen Simone Boria und Pamela Neuwirth dabei.

HAIP 2008 ist ein internationales Kooperationsprojekt, das von Kiberpipa (Netzwerk / Kunst / Open Source Initiative in Ljubljana) organisiert wird.

Radio FRO ist neben Time&apos;s Up (Linz) und Monochrom (vorwiegend Wien), eine von drei österreichischen Ko- OrganisatorInnen, die gemeinsam mit Kiberpipa und Ciant (Kunst / Medien Initiative CZ) das Festival organisieren.

Erste Eindrücke aus der Slowenischen Hauptstadt.

 

RedSapata

RedSapata ist die Initiative von zeitgenössischen TänzerInnen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, den Zugang zu zeitgenössischen darstellenden Kunstformen zu fördern und einen Raum zu schaffen, wo er frei praktiziert werden kann.

Damit soll Linz neben Salzburg und Wien als Stadt, die Training und Proberaum bietet, attraktiv gemacht werden und heimische Tänzer zum Kunstschaffen locken. Roswitha Kröll hat sich für Radio FRO die Räumlichkeiten von RedSapata angesehen und einige Eindrücke mitgebracht.

 

Let&apos;s Make Money

Nach &quot;We Feed the World&quot;, der Dokumentation über die Produktionsbedingungen unserer Nahrungsmittel, folgt der Filmemacher Erwin Wagenhofer mit &quot;Let’s make Money&quot; der Spur unseres Geldes im weltweiten Finanzsystem.

Wagenhofer blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern.

Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein – ob wir wollen oder nicht.

Die Bank speist unser Guthaben in den globalen Geldkreislauf ein, wo es dann angeblich arbeitet. Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen.
Let’s make Money folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und dabei leider selbst arm bleiben.
Der Film zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems. Wir erfahren auch, warum es auf dem Globus zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist.

Wir lernen deren Konsequenzen für unser Leben kennen.

Pamela Neuwirth war bei der Linz-Premiere des Films dabei und hat eine spannende Collage zusammengestellt.


Am Mikrofon Wolfgang Fuchs &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11047"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11047</link>
        <date>2008-11-03</date>
        <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 15:03:12 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>RedSapata -TanzenTanzenTanzen</title>

       <description>Interview mit Ilona Roth und Emanuelle Vinh über ihren neu gegründeten Verein RedSapata (Die Roten Schuhe)

RedSapata ist die Initiative von zeitgenössischen TänzerInnen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, den Zugang zu zeitgenössischen darstellenden Kunstformen zu fördern und einen Raum zu schaffen, wo er frei praktiziert werden kann. Damit soll Linz neben Salzburg und Wien als Stadt, die Training und Proberaum bietet, attraktiv gemacht werden und heimische Tänzer zum Kunstschaffen locken. Ebenso möchten wir das Angebot für Anfänger und Laien in diesem Bereich erweitern und zugänglicher gestalten. Wir wollen einen Proberaum, einen Trainingsraum und einen Veranstaltungsraum zur Verfügung stellen, um unsere Kunst und auch die der Linzer Bürger und Bürgerinnen zu ermöglichen. Ausserdem ist es ein Ziel, dies alles so kostengünstig wie möglich für die Interessenten anzubieten. Unser Wunsch für die Zukunft ist es, einen Teil unseres Projektangebots kostenfrei zu realisieren. Damit wollen wir die Türen für ein noch breiteres Publikum und mehr kreatives Schaffen öffnen.

http://www.redsapata.com

Interviewführung und Beitragsgestaltung
Roswitha Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11128"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11128</link>
        <date>2008-11-03</date>
        <pubDate>Wed, 19 Nov 2008 15:03:58 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Let&apos;s make MONEY</title>

       <description>Der Film &quot;Let&apos;s Make Money&quot; zeigt das Funktionieren des globalen Finanzsystems auf. Ein Film von Erwin Wagenhofer.

Nach &quot;We Feed the World&quot;, der Dokumentation über die Produktionsbedingungen unserer Nahrungsmittel, folgt der Filmemacher Erwin Wagenhofer mit &quot;Let’s make Money&quot; der Spur unseres Geldes im weltweiten Finanzsystem. 

Wagenhofer blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern.
Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein – ob wir wollen oder nicht.
Die Bank speist unser Guthaben in den globalen Geldkreislauf ein, wo es dann angeblich arbeitet. Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen.
Let’s make Money folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und dabei leider selbst arm bleiben.
Der Film zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems. Wir erfahren auch, warum es auf dem Globus zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist.
Wir lernen deren Konsequenzen für unser Leben kennen.

Ein Feature von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11046"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11046</link>
        <date>2008-10-31</date>
        <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 15:03:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>HAIP (hack act interact progress!) 2008 das Festival für Kunst und Offene Technologien in Ljubljana</title>

       <description>HAIP (hack act interact progress!) 2008 - „HACKTOPIA“ 3. - 11. November Ljubljana


HAIP 2008 ist ein internationales Kooperationsprojekt, das von Kiberpipa (Netzwerk / Kunst / Open Source Initiative in Ljubljana) organisiert wird. Radio FRO ist neben Time&apos;s Up und Monochrom, eine von drei österreichischen Ko- OrganisatorInnen, die gemeinsam mit Kiberpipa und Ciant (Kunst / Medien Initiative CZ) das Festival organisieren.


HAIP besteht aus dem Festival selbst und dem Prozess „HAIP goes HYPE“, der das ganze Jahr 2009 einnimmt. Im Rahmen von HAIP goes HYPE wird Radio FRO Anfang 2009 (Februar / März) eine Veranstaltungsserie mit Lectures und Performances organisieren und Time&apos;s Up wird im September 2009 HAIP goes HYPE weiterführen.


Ziel des Kooperationsprojektes ist es geschlossene Felder zu öffnen, künstlerisch kritische Auseinandersetzung mit Codes (Codecs) und Open Source Medien zu fördern. Eine der Kernfragen spürt aber auch der künstlerischen Freiheit nach und ob, bzw. wie sie durch Verwendung von Opensource Software bzw. Opensource Medien gefördert wird. Dabei werden sowohl Parallelen zwischen Open Source und proprietärer Software sichtbar, als auch Unterschiede.


Das Festival, samt Ausstellung, Vorträgen und Performances, findet von 3.-11. November 2008 in Ljubljana statt.


Diese Jahr versucht das Haip Festival unter dem Titel &quot;HACKTOPIA&quot; die Ergebnisse kreativer Medienarbeit auf Basis von Open Source Praxis (Content und Soft- bzw. Hardware) zu hinterfragen und speziell die „Dimension“ freie Meinungsäußerung zu beleuchten.

Thematisiert wird, wo „Hacktopia“ im Kontinuum zwischen Utopie und Dystopie verortet werden kann. Wie sieht es mit der Freiheit des künstlerischen Ausdrucks im Bereich freier Medien aus? Wie können gesellschaftliche Paradigmen mittels OpenSource Praxis und Medien „gehackt“ werden?....

Im Hintergrund steht aber die Auffassung, dass Kunst, Wissenschaft / Forschung und öffentliche Wahrnehmung und Wachsamkeit untrennbar ineinander verwoben und einander sowohl brauchend als auch bedingend sind, weshalb zum Zweck der gemeinsamen Auseinandersetzung neben KünstlerInnen, Medien- ExpertInnen, -PraktikerInnen, -ForscherInnen, -TheoretikerInnen und EntwicklerInnen von Open Source Soft-und -Hardware (Open Source als Medium) eingeladen sind um sich gemeinsam dem Themenkomplex zu nähern.

In der Festivalwoche vom 3. bis 11. November wird sich Radio FRO dem Festival mit Live - Einstiegen und – Übertragungen etc... ausführlich widmen. Nähere Infos gibt es auf der FRO Homepage.

In dieser Sendung spricht Ingo Leindecker und Tim Boykett von Time&apos;s Up über die Projekte die bei HAIPgezeigt werden. 

Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11082"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11082</link>
        <date>2008-10-30</date>
        <pubDate>Wed, 12 Nov 2008 11:11:59 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>666</title>

       <description>Eine FROzine zum Monatsschwerpunkt &quot;6&quot; - diesmal eine dämonische Sendung zu &quot;666&quot;

Woher stammt der Mythos dieser Zahlenkombination 666 und was bedeutet der Antichrist?
Zumindest ist die fundierteste Quelle, wenn es darum geht das Böse zu identifizieren immer noch die Bibel selbst. Auch und vorallem, wenn es darum geht dem Bösen mittels handfestem Exorzismus beizukommen.
Und wie immer hat sich auch die Kunst in vielen Facetten dem Thema gewidmet. 
Spätestens seit der Filmtrilogie das Omen hat jeder eine ganz eindeutige Konnotation zu der Zahlenkombination 666 oder sechshundertsechsundsechzig. Jene drei Zahlen, die den geborenen Antichristen kennzeichnen, der zur 6. Stunde des 6. Tages im 6. Monat des Jahres 1966 in Rom geboren wird, um das Kräfteverhältnis auf der Erde zu Gunsten des Bösen zu verändern.
Selbst in der Aufklärung, die Licht in die dunklen, metaphysischen Vorstellungen des Mittelalters brachte, ist die Faszination des Bösen verkörpert durch Figuren wie Mephistopheles in Goethes Faust ungebrochen. Und das nicht nur in der Kunst.
In seiner Geschichte beschreibt Goethe vor dem Hintergrund des ewigen Zweikampfs zwischen Gott und Teufel, die Geschichte des Dr. Faust, der am Ende des Mittelalters angelangt, den Zweifel selbst verkörpert. Der Zweifel als fruchtbarer Boden für das Böse ... hier Mephistopheles, so hat er an anderer Stelle zahlreiche andere Namen: Satan, Teufel, das große Tier, Luzifer, Mefisto, der Gehörnte, Beelzebub, Dämon, Asmodis, Pan, Baal, Herr der Fliegen, Fürst der Finsternis, Höllenfürst, der Leibhaftige, Verführer, Widersacher, Antichrist – und um in Immanuel Kant&apos;s Worten zu sprechen: „Die Idee des absoluten Egoismus“

Durch eine dämonische Sendung begleiten euch Daniela, Fürstin der Finsternis und Pan-ela, die Neu-testamentarische Wirthin &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10997"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10997</link>
        <date>2008-10-29</date>
        <pubDate>Wed, 29 Oct 2008 20:08:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Oberdonau&quot; die Buchpräsentation</title>

       <description>Das Geschichtsprojekt des OÖ Landesarchives „Oberösterreich in der Zeit des Nationalsozialismus“ findet nun mit dem 11. Band „Oberdonau“ seinen Abschluss. 
Die Präsentation, die am Donnerstag den 23. Oktober im Redoutensaal in Linz über die Bühne ging, stand ganz im Zeichen des bevorstehenden 90. Geburtstages von Harry Slapnicka, jenem Mann der durch sein Werk  „Oberösterreich als es Oberdonau hieß“ mit ein Initiator der Aufarbeitungsleistung nicht nur in Oberösterreich war. Ihm ist auch der Abschlussband des Projektes gewidmet.
Im Beitrag zur Präsentation kommen auch die beiden AutorInnen Dr.in Cornelia Sulzbacher und Dr. Josef Goldberger zu Wort.

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10958"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10958</link>
        <date>2008-10-28</date>
        <pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:03:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Franckviertel TV</title>

       <description>Projekt Frankviertel produziert Fernsehen

Bürgerrundfunk (Community Radio, Community TV) ist ein Modell der Bürgerbeteiligung an lokal ausgestrahlten, meist autonom und werbefrei gestalteten Sendungen. 

Im Stadtteil Linz Frankviertel entsteht das Projekt Frankviertel TV, initiiert von Christian Schrenk, ORF-Journalist und Betreiber des mediensalon.at. Mit dabei auch Thomas Mader, Stadtteilarbeiter im Frankviertel und Leiter des Stadtteilbüros. 

Ein Interview von Richard Paulovsky&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11030"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=11030</link>
        <date>2008-10-28</date>
        <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 14:02:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kick Off Best Off 08</title>

       <description>Eindrücke von der Vernissage &quot;BestOff 08&quot;, 23. 10. 08, Finanzgebäude Ost, Hauptplatz Linz

Bereits zum achten mal zeigt BestOff eine bunte Palette an herausragenden Arbeiten von Studierenden und Absolvierenden der Kunstuniversität Linz.

Ausstellungsdauer: 24. Oktober - 9. November 2008
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09:00-18:00
Filmbrunch Moviemento: 9. November 2008, 12:00

Wolfgang Fuchs hat sich im verwinkelten Gebäude des ehemaligen Finanzamtes umgesehen und ein paar wenige der massig ausgestellten Werke und ihre ProduzentInnen in eine Collage eingebettet.

Mit dabei:
Clemens Bauder/Atelier Altstadt: &quot;VORder.Stadt&quot;
Elke Punkt Fleisch: &quot;AllzweckreinigerInnen&quot;
Petra Moser: &quot;Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.&quot;
Ingo Leindecker: &quot;Perception Map&quot;

http://www.bestoff08.ufg.ac.at

Gestaltung: Wolfgang Fuchs
Musik: Good Enough For You (&quot;Wer hat von meiner Installation gegessen?&quot;)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10981"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10981</link>
        <date>2008-10-27</date>
        <pubDate>Mon, 27 Oct 2008 15:03:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>best off / HAIP </title>

       <description>best off / HAIP
FROzine am 27. Oktober um 18 Uhr

In der heutigen Sendung widmen wir uns dem HackerInnen Festival in Ljubljana, an dem Anfang November 08 einige FRO Menschen teilnehmen werden. Außerdem gibt es wieder eine spannende Ausstellung: best off an der Kunstuni, der wir uns im zweiten Teil der Sendung widmen werden.

Das Akrynom “HAIP” steht für: “Hack-Act-Interact-Progress“. Anfang November startet in Ijubljana ein sogenanntes HackerInnen Festival, wo Interessierte Lectures und Installationen von KünstlerInnen, TheoretikerInnen und PraktikerInnen besuchen und erleben können. HAIP entspricht einem Open Source Kunst Festival, dass diese relevanten Dimensionen vernetzt und vermischt, neue Zugänge probt und konventionelle Grenzen überschreitet. Beispielsweise versucht HACKTOPIA die Ergebnisse kreativer Medienarbeit auf Basis von Open Source Praxis (Content und Soft- bzw. Hardware) zu hinterfragen und speziell die „Dimension“ freie Meinungsäußerung zu beleuchten.

HAIP 2008 ist demnach auch ein internationales Kooperationsprojekt, das von Kiberpipa (Netzwerk / Kunst / Open Source Initiative in Ljubljana) organisiert wird. Radio FRO ist neben Time&apos;s Up und Monochrom, eine von drei österreichischen Ko- OrganisatorInnen, die gemeinsam mit Kiberpipa und Ciant (Kunst / Medien Initiative CZ) das Festival organisieren.

Außerdem sucht HAIP nach Anschlussfähigkeit - HAIP besteht nicht nur aus dem Festival selbst, sondern invoziert einen Prozess „HAIP goes HYPE“, der das ganze Jahr 2009 einnimmt. Im Rahmen von HAIP goes HYPE wird Radio FRO Anfang 2009 (Februar / März) eine Veranstaltungsserie mit Lectures und Performances organisieren und Time&apos;s Up wird im September 2009 HAIP goes HYPE weiterführen.

Zu Gast ist heute Michael Schweiger, der das HAIP-Festival einmal vorab vorstellt und einen Interviewmitschnitt mit einem der Künstler vor Ort zu Besten gibt.

Best off!! - jedes Jahr stellt die Kunstuni Linz die Arbeiten der StudentInnen der Kunstuniversität vor. Seit letztem Wochenende ist die Ausstellung, die rund 44 Arbeiten umfasst, an der Kunstuni/Hauptplatz bis einschließlich 6. November zu sehen. Wolfgang Fuchs war vor Ort und hat einen Beitrag vorbereitet, der allen die die Ausstellungseröffnung verpaßt haben, einen guten ersten Einblick ermöglicht.

Am Mikrofon Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10986"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10986</link>
        <date>2008-10-27</date>
        <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:01:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Gewalt und Schule</title>

       <description>Bildung - Gewalt - Schule

FROzine-Sondersendung zum Thema &quot;Gewalt in der Schule&quot;

Gewalt in der Schule - Gewalt von SchülerInnen, Gewalt von Lehrern, ein Thema, das seit Jahren regelmäßig für Schlagzeilen sorgt.
Doch wie sieht es aus, wachsen Gewaltbereitschaft und Gewalttätigkeit von SchülerInnen - oder ändert sich eher die Wahrnehmung - werden Menschen und Medien sensibler für das Phänomen Gewalt?

Wie sieht es mit der Gewalt seitens Lehrender an SchülerInnen abseits von verbotener Prügelstrafe aus? Welche Rolle spielen Frustration, Überforderung etc.. beider Seiten, Lehrender und SchülerInnen, wenn Gewaltvereitschaft wächst?, Welche Präventions - und Bewältigungsstrategien gibt es, welche werden praktiziert?

Diesen und ähnlichen Fragen spürt die FROzine, nach. Als kompetenter Gast im Studio wird Dr. Johann Bacher, Institut für Soziologie an der JKU, Datenlagen und Informationen dazu, wie diese zu interpretieren sind präsentieren. Weiters werden kurze Ausschnitte von der Veranstaltung zum Thema, im Rahmen der AK- Bildungsreihe &quot;brennpunkt.bildung&quot; vom 9. Oktober eingespielt um Thema und Diskussion besser zu skizzieren.

Die Sendung gestalten Pamela Neuwirth und Michael Schweiger

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10987"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10987</link>
        <date>2008-10-23</date>
        <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 14:02:09 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>6 Sells</title>

       <description>FROzine am 22. Oktober Zum Monatsschwerpunkt  &quot;6&quot;

6 und Karriere

Jochen Mai ist diplomierter Volkswirt, seit 15 Jahren Wirtschaftsjournalist und leitet das Ressort „Beruf + Erfolg“ bei der Wirtschaftswoche. Mai ist auch Autor der „Karrierebibel“, die auf Platz 4 der Bestsellerliste in Deutschland war. Er gibt Antworten zur wirtschaftlichen Verwertung der Marke &quot;Sex&quot; und die Sexindustrie als milliardenschweres wirtschaftliches Ding. Zum Thema aus dem Blickwinkel eines Ökonomen.

6 und Arbeit

Jasmin von sexworker.at erzählt zum Thema Sex als Arbeitsverhältnis. Wünsche und Forderungen der SexarbeiterInnen. Was sind die konkreten Anliegen? Straßenstrich, Hostessservice und Bordellbetrieb. Worin unterscheiden sich die Arbeitsverhältnisse und was ist zu beachten?

6 mal anders

Sonja Mayr Stockinger, die im Rahmen einer Diplomarbeit an der naturwissenschaftlichen Universität Salzburg, am Institut der Psychologie, eine Studie über Polyamory, diese etwas andere Beziehungsform durchführt. Worum geht ’s da und wie definiert sich solch eine Beziehung. Im Jänner gab es im Rahmen einer FROzine einen ersten Einblick in die Diplomarbeit. Nun Teil 2 für Fortgeschrittene.

Eine Sendung von Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10962"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10962</link>
        <date>2008-10-22</date>
        <pubDate>Fri, 24 Oct 2008 19:07:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>6 mal anders - Polyamory</title>

       <description>Polyamory

Sonja Mayr Stockinger, die im Rahmen einer Diplomarbeit an der naturwissenschaftlichen Universität Salzburg, am Institut der Psychologie, eine Studie über Polyamory, diese etwas andere Beziehungsform durchführt. Worum geht ’s da und wie definiert sich solch eine Beziehung. 
Im Jänner gab es im Rahmen einer FROzine einen ersten Einblick in die Diplomarbeit.
Nun Teil 2 für Fortgeschrittene.

Ein Beitrag von Richard Paulovsky&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10965"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10965</link>
        <date>2008-10-22</date>
        <pubDate>Fri, 24 Oct 2008 19:07:09 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>6 und Karriere</title>

       <description>FROzine am 22. Oktober - 6 und Karriere

Jochen Mai ist diplomierter Volkswirt, seit 15 Jahren Wirtschaftsjournalist und leitet das Ressort „Beruf + Erfolg“ bei der Wirtschaftswoche. Mai ist auch Autor der „Karrierebibel“, die auf Platz 4 der Bestsellerliste in Deutschland war. Er gibt Antworten zur wirtschaftlichen Verwertung der Marke &quot;Sex&quot; und die Sexindustrie als milliardenschweres wirtschaftliches Ding. Zum Thema aus dem Blickwinkel eines Ökonomen.

Ein Beitrag von Richard Paulovsky
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10966"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10966</link>
        <date>2008-10-22</date>
        <pubDate>Fri, 24 Oct 2008 21:09:40 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Sex und Arbeit</title>

       <description>Jasmin von sexworker.at erzählt zum Thema Sex als Arbeitsverhältnis. Wünsche und Forderungen der SexarbeiterInnen. Was sind die konkreten Anliegen? Straßenstrich, Hostessservice und Bordellbetrieb. Worin unterscheiden sich die Arbeitsverhältnisse und was ist zu beachten?
Ja, und was sagt die Gesetzgebung dazu? Ein Einblick.

Beitrag von Richard Paulovsky
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10967"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10967</link>
        <date>2008-10-22</date>
        <pubDate>Fri, 24 Oct 2008 22:10:53 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ein Resümee zur Buchmesse Frankfurt</title>

       <description>Die Frankfurter Buchmesse 2008 ist Geschichte. Wir waren Vorort und haben Autorinnen und Autoren zu ihren Büchern interviewt. Entstanden ist für die heutige Sendung ein buntes Potpurrie aus Leseproben und Interviews.

Eine Wiederholung der Sendung gibt es am Folgetag um 6am und 1pm.

In der heutigen Sendung stellen wir einen Ausschnitt aus der Unterhaltung mit der Direktorin der Presseabteilung, Nina Klein vor; sie stellt das Gastland Türkei vor, gibt einen Einblick in die Schwerpunkte der Buchmesse und erlaubt einen ersten Ausblick auf das was 2009 passieren wird.

Zudem haben wir geo-politische Schwerpunkte für euch zusammengestellt - diese sind:

*** Türkei / &quot;Experiment mit Tradition&quot;

*** Israel/Palästina / &quot;Streifzüge durch Palästina&quot; und &quot;Barrieren durchbrechen&quot;

*** Nationalsozialismus in Österreich / &quot;Graubart Boulevard&quot; und &quot;Hitler von Innen&quot;

Auch haben wir eine Auswahl an Romanen und Anthologien zusammengestellt, die sich mit Lyrik auseinandersetzt und mit der Rolle der Medien

*** Lyrik / &quot;Vo die Vicha und die Ruabn&quot;

*** Der Roman &quot;Mauss&quot;

 

Wir bedanken uns bei allen Freien Radios für die Sendungübernahme und beim Literadio-Team für die Zusammenarbeit und des
Weiteren bei den MitarbeiterInnen der IG Autorinnen und Autoren für die Unterstützung und die nette Zeit in Frankfurt!

 

Durch die Sendung führen euch heute Daniela Fürst und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10937"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10937</link>
        <date>2008-10-21</date>
        <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 18:06:54 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Clean Clothes - Wear Fair in Linz  </title>

       <description>Eine Ausgabe der FROzine am 17. Oktober

Was ich kaufe ist eine politische Entscheidung. Less is More und die Wiederentdeckung des Lieblingsstücks sind Themen des heutigen Beitrags zur 1. Messe in Oberösterreich die faire und ökologische Mode in und aus Oberösterreich präsentierte.

Ein Beitrag zur WearFair 2008 in Linz

Zum Monatsschwerpunkt&quot;6&quot; mit dem Titel  &quot;6 and politics&quot; bring Dominik Meisinger noch ein paar Denkanstöße zum Thema leichtfertiger Sex der im Gefängnis enden kann.Was wir immer schon wissen wollten aber uns nicht fragen getraut haben.


Eine Sendung von Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10911"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10911</link>
        <date>2008-10-17</date>
        <pubDate>Fri, 17 Oct 2008 18:06:14 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Frozine Mantua Special 2008</title>

       <description>von Alda Merini bis Joseph Zoderer

&quot;Se vogliamo che tutto rimanga com&apos;è, bisogna che tutto cambi.&quot;
„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, muss sich alles ändern.&quot; (Giuseppe Tomasi di Lampedusa)

Im ersten Teil der Sendung berichten wir über ein Projekt der Künstlerinnengruppe NonCapovolgere und über eine Veranstaltung mit Alda Merini, der wohl bekanntesten und beliebtesten Dichterin Italiens, die viele Jahre ihres Lebens in einer psychiatrischen Anstalt verbracht hat. Außerdem berichten wir über die Veranstaltung der Leute von Rete 180, der Radiostation der psychiatrischen Anstalt in Mantua und über eine Veranstaltung  für und mit den Gefangenen im Gefängnis von Mantua.

Im zweiten Teil der Sendung bekommen Sie dann einen Einblick in den erfolgreichen Versuch mit  Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus den verschiedensten Ländern ein europäisches Vokabular zu erstellen, einer der dazu eingeladenen Autoren war der Südtiroler Autor Joseph Zoderer. Außerdem berichten wir über die Begegnung mit Carlo Lucarelli, dem prominentesten und beliebtesten Vertreter des italienischen Krimis der Gegenwart  und über eine Veranstaltung für Kinder mit einem Magier aus Deutschland.

Non Capovolgere
www.noncapovolgere.it

www.rete180.it

Gianna Schiavetti : „ La schizofrenia non esiste, e se esistesse io vorrei averla”, Stampa   
                                  Alternativa, Viterbo 2008
Alice Banfi: “Tanto scappo lo stesso“, Stampa Alternativa, Viterbo 2008

www.stampalternativa.it

Alda Merini:
www.aldamerini.com
“La Terra Santa”, Scheiwiller, 1984
”Le parole di Alda Merini”, Stampa Alternativa, 1991

Jörn Albrecht/GioBatta Bucciol : „Zehn italienische Lyrikerinnen der Gegenwart“, G. Narr Verlag, Tübingen 1995.

Andreas Korn-Müller:
www.sciencecomedy.de
„Das verrückte Chemie-Labor“, Patmos Verlagshaus, Düsseldorf  2004.

Hans Magnus Enzensberger:
“Hammerstein oder der Eigensinn“, Biographie, 2008 Suhrkamp Verlag.
Andreas Thalmayr :„Heraus mit der Sprache – Ein bißchen Deutsch für Deutsche, Österreicher,  
                         Schweizer und andere Aus- und Inländer“, 2008 Carl Hanser Verlag,  München.                        
                                 
Carlo Lucarelli:
www.carlolucarelli.net
“Der rote Sonntag”, 2001 (Via delle Oche, 1996) 
“Guernica“ (1996, noch unübersetzt)
„Der grüne Leguan“, 1999 (Almost blue, 1997)
„Das Mädchen Nikita“, 2000, (Nikita, 1999)
“Die schwarze Insel”, 2003, (L&apos;isola dell&apos;angelo caduto, 1999) 
“Der Kampfhund”, 2002, (Un giorno dopo altro, 2000)
“L’ottava Vibrazione” (1007, noch unübersetzt)

Joseph Zoderer:
 „Wir gingen. Ce n&apos;andammo“ -  (Zweisprachiger Erzählband), Edition Raetia, Bozen 2004.
 „Liebe auf den Kopf gestellt“ -  (Lyrikband), Carl Hanser Verlag, München 2007.

Giovanni Nuti :
www.giovanninuti.it

www.scrapsorchestra.it.

www.festivaletteratura.it

ein Beitrag von Maia Sweeney&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10897"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10897</link>
        <date>2008-10-15</date>
        <pubDate>Wed, 15 Oct 2008 20:08:03 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Wer hat von meiner Antenne gegessen? Freies Funknetz in Linz</title>

       <description>&quot;FunkFeuer ist ein freies, experimentelles Netzwerk in Wien, Graz, in Teilen des Weinviertels (NÖ), in Bad Ischl und neuerdings in Linz. Es wird aufgebaut und betrieben von computerbegeisterten Menschen. Das Projekt verfolgt keine kommerziellen Interessen.

FunkFeuer ist offen für jeden und jede, der/die Interesse hat und bereit ist mitzuarbeiten. Es soll dabei ein nicht reguliertes Netzwerk entstehen, welches das Potential hat, den digitalen Graben zwischen den sozialen Schichten zu überbrücken und so Infrastruktur und Wissen zur Verfügung zu stellen.&quot;
(Eigendefinition Funkfeuer) 

Die Hauptfigur hinter Funkfeuer Linz, Peter Wagenhuber (http://servus.at), erläutert in groben Zügen die Funktionsweise und die Möglichkeiten der Partizipation für Sie und Ihn.
Wichtig in diesem Zusammenhang: &quot;frei&quot; darf/soll nicht mit &quot;gratis&quot; verwechselt werden. Vielmehr geht es  bei derartigen Initiativen um ein Nehmen UND ein Geben. 
Ich stelle auf meinem Balkon, meinem Dachboden, etc. eine Antenne auf, dafür kann ich verschiedene Dienste von Funkfeuer in Anspruch nehmen.

Interview/Beitragsgestaltung: Wolfgang Fuchs

http://funkfeuer.at
http://linz.funkfeuer.at (im Aufbau)
http://servus.at
http://freifunk.de (Freies Funknetz in Deutschland)

verwandter Radiobeitrag  im CBA: 
Das vom KUPF Innovationstopf 2008 jurierte Projekt &quot;Funkfeuer Bad Ischl&quot;
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=9644

empfohlene Literatur: 
Armin Medosch: Freie Netze. Geschichte, Politik und Kultur. offener WLAN-Netze
ftp://ftp.heise.de/pub/tp/buch_11.pdf (gesamtes Buch als PDF)

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10902"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10902</link>
        <date>2008-10-15</date>
        <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:10:10 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kino, heute wie damals: 15 Jahre Cinematograph</title>

       <description>Das von Georg Kügler in Alleinregie geführte Linzer Nostalgiekino &quot;Cinematograph&quot; feiert seine 15. Filmsaison. Von Oktober 2008 bis Mai 2009 wird wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Programm geboten.

Die Schwerpunkte sind einerseits eine Gegenüberstellung von im Dritten Reich erwünschten und unerwünschten Filmen, andererseits das Jubiläum des traditionsreichen Hauses.

Herr Kügler gibt im Laufe des Interviews einen kleinen Einblick in die Arbeitsweisen des Einmann-Betriebs und einen Vorgeschmack auf die kommenden Filme.

Interview: Wolfgang Fuchs

http://www.cafecinematograph.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10903"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10903</link>
        <date>2008-10-15</date>
        <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:11:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Steirischer Herbst um 14,90</title>

       <description>Die KünstlerInnen-Gruppe &quot;Endlich Katzenersatz - Wurstenden 14,90&quot; betreibt im Rahmen des Steirischen Herbst 2008 in Graz das Ersatzherbstlager.

Die Gruppe ist auf alle unvorhergesehenen Vorkommnisse, auf Ausfälle, Verlkuste, Schäden, etc, die den Ablauf des Festivals gefährden könnten, vorbereitet.
In einem eigens angelegten Raum betreut sie ein Archiv, in dem Ersatzkunstwerke, -Handlungsanweisungen, -Filme, -Medien zu allen Programmpunkten des offizillen Herbstprogramms erstellt und katalogisiert werden. Die Festivalbesucherinnen und -besucher können während der gesamten Dauer des Festivals (2. - 26. Oktober) im &quot;Ersatzherbstlager&quot; stöbern und die zum Großteil sehr originellen Ersatz-/Gegenentwürfe ausprobieren/erfahren/angreifen/ansehen/anhören/anziehen...

Marlies Stöger, die neben Moke Klengel, Christoph Rath und Andre Tschinder Mitglied von &quot;Endlich Katzenersatz - Wurstenden 14,90&quot; ist, gab zur Halbzeit des Steirischen Herbst einen Einblick in die Aktivitäten im &quot;Ersatzherbstlager&quot;.
Wie funktioniert dieses Ersatzprogramm? Ist EKW schon zum Einsatz gekommen? Gab es schon Ausfälle im regulären Programm? Wie kam es zur Einladung durch den Steirischen Herbst?

EKW 14,90: http://ekw1490.mur.at
Ersatzherbstlager: http://www.steirischerherbst.at/2008/deutsch/kalender/kalender.php?eid=26
Steirischer Herbst: http://www.steirischerherbst.at

Telefon-Interview: Wolfgang Fuchs


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10904"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10904</link>
        <date>2008-10-15</date>
        <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:11:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;6 and politics: Sex und Gesetzgebung – ein Einblick</title>

       <description>„My sex, my drugs and my rock’n’roll are my fucking own business“ – das bemerkte die amerikanische Alternative-Rock-Band Jane’s Addiction in einem ihrer Songs. Es gilt auch als weithin akzeptiert, dass das Sexualleben seiner BürgerInnen ein Gebiet ist, in dem sich der Staat nicht übermäßig einmischen soll. Dennoch gibt es natürlich eine Reihe von Gesetzen Sex betreffend, die von PolitikerInnen erlassen worden sind – auch hier in Österreich. Einige davon werden in Beitrag von Dominik Meisinger unter die Lupe genommen.&quot;&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10932"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10932</link>
        <date>2008-10-15</date>
        <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 12:12:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wendelin Schmidt-Dengler - Ein Nachruf</title>

       <description>Wendelin Schmidt-Dengler  (1942 - 2008)

Auf der Frankfurter Buchmesse 2008 sollte der Preis der Kritik des  Verlags Hoffmann und Campe verliehen werden, ein Preis der mit 99 Flaschen wein und einer Werkausgabe Heinrich Heines dotiert ist. Bekommen hätte Ihn der österreichische Literaturwissenschaftler, Germanist und  Literaturkritiker Wendelin Schmidt-Dengler. 
Aber ehe er diese weitere Ehrung seiner Tätigkeit annehmen kann, verstirbt er unerwartet am 7. September 2008.

1942 in Zagreb geboren, studierte er Klassische Philologie und Germanistik in Wien. Seit 1989 ordentlicher Professor am Institut für Germanistik, seit 1996 Leiter des Österreichischen Literaturachivs an der Natiobnalbibliothek. Er trat u.a. als Herausgeber Heimito von Doderers, Fritz von Herzmanovsky-Orlandos, Thomas Bernhards und Albert Drachs hervor.

Als begeisterter Rapid-Fan hat Schmidt-Dengler sich auch viel mit dem Phänomen Sport auseinandergesetzt und so auch einen gewissen Bekanntheitsgrad üebr die Literaturwelt hinaus erreicht.

Ein Portrait von Pamela Neuwirth und Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10861"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10861</link>
        <date>2008-10-13</date>
        <pubDate>Mon, 13 Oct 2008 11:11:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Sex &amp; Crime</title>

       <description>&quot;SEX &amp; CRIME&quot; - 1. Schwerpunkt-FROzine im Oktober

Sex &amp; Crime, eine Begriffskombination, die tief in der abendländischen Kultur verankert ist; sei es Wissenschaft, Kunst und Kultur, Ökonomie und Justiz: die Verbindung von Liebe und Verbrechen ist ebenso reizvoll, wie abstoßend. Die strenge Normierung und Uniformierung von Sexualität läßt Alles außerhalb dieses Reglements zum Extrem werden.

Von Ödipus, über Marquis de Sade bis hin zu Elfriede Blauensteiner ... Namen berühmt-berüchtigter Täterinnen und Täter gibt es in der Geschichte viele.

Ein kurzer Abriss soll zeigen, wie das Phänomen des sexuell Abnormen und Triebhaften kultiviert wurde. Verschiedene TheoretikerInnen, wie auch LiteratInnen und FilmemacherInnen haben sich aus verschiedensten Perspektiven heraus mit diesen dunklen Abgründen der menschlichen Seele auseinander gesetzt.

So mancher Name der uns die Gänsehaut auf den Rücken treibt, hat größere Berühmtheit erlangt, als die lange Liste der FriedensnobelpreisträgerInnen es vermochte.

Anhand von Beispielen, gespickt mit eindringlichen O-Tönen, kombiniert mit Rückgriffen auf entsprechende Theorien in Philosophie und Soziologie, wird das Thema Sex &amp; Crime in der Sendung beleuchtet.

Durch die Sendung führen Daniela Fürst &amp; Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10930"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10930</link>
        <date>2008-10-08</date>
        <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 12:12:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Festival der Regionen in Progress</title>

       <description>Das Festival der Regionen 2009 findet in Linz statt, nachdem es biennal seit 1993 an wechselnden Orten in OÖ Kunst und Kultur vermittelte. 2009 gibt es nicht nur eine Kooperation mit der Kulturhauptstadt 09, sondern es startet schon diesen Herbst ein unkonventioneller Reflexionsprozess, der Perspektiven für die Jahre 2011 bis 2019 erlauben soll.

Im Beitrag zu hören sind Mitschnitte von der Pressekonferenz, die gestern in Linz stattgefunden hat. Es sprechen Martin Heller (Linz 09) und Martin Fritz (Festival der Regionen) über das Festival Programm und Susanne Blaimschein (Kuratorin) über den internen Diskussionsprozess des Festival der Regionen Teams.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10814"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10814</link>
        <date>2008-10-07</date>
        <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 12:12:14 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>LINZ - SARAJEVO - 2020 / FROzine 7. Oktober 2008</title>

       <description>FROzine am 7. Oktober 2008

Vor 15 Jahren – am 18. September 1993 – wurde das erste Festival der Regionen im Linzer Stadion eröffnet. Seither hat es sich zu einer zeitgenössischen Schwerpunktveranstaltung für aktuelle, ortsspezifische Kunst und Kultur entwickelt. Anlässlich dieses Jubiläums beginnt der Vorstand mit einem internen Diskussionsprozess zu den Perspektiven für 2011 bis 2019. Aus diesem Anlass lud die Organisation gemeinsam mit der Intendanz von Linz09 am Montag den 6. Oktober zur Pressekonferenz.
Pamela Neuwirth hat dazu einen Beitrag zusammengestellt.

„Nirgendswo geht man ein oder aus der Großstadt so plötzlich, ohne die Vorstadt. - Einzigartig!“ so lautet ein Zitat aus einem bosnischen Reiseführer über die Stadt Sarajevo. „Willkommen nach Sarajevo“ lautet der Titel der Fotoausstellung sechs engagierter StudentInnen der Kunstuniversität Linz, die am kommenden Donnerstag im Apothekerhaus in der Altstadt eröffnet wird.
Einer der sechs FotografInnen – Peter Hattinger – ist live zu Gast im Studio.

Demunismus! Noch gibt es diesen Begriff als solchen nicht. Noch ist er ein aus den Begriffen Demokratie und Kommunismus zusammen gesetztes Kunstwort. Noch. Doch im Jahr 2020 könnte es schon anders ausschauen. &quot;Demunismus - Die Geburt eines politischen Systems&quot; ist das literarische Debüt des Autors Alexander Kaiser. Demunismus bricht mit dem Gedanken der absoluten Demokratieverherrlichung und stellt in Form eines mitreißenden Thrillers die Revolution Europas im Jahre 2020 dar.
Pamela Neuwirth hat den Autor getroffen und mit ihm über das Buch, seine ProtagonistInnen und die Gedanken und politischen Hintergründe zur Geschichte gesprochen.
 
Eine Sendung von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10825"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10825</link>
        <date>2008-10-07</date>
        <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:07:00 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;Willkommen nach Sarajevo&quot; - Petter Hattinger im Interview</title>

       <description>&quot;Willkommen nach Sarajvo&quot;

„Nirgendswo geht man ein oder aus der Großstadt so plötzlich, ohne die Vorstadt. - Einzigartig!“ so lautet ein Zitat aus einem bosnischen Reiseführer über die Stadt Sarajevo. „Willkommen nach Sarajevo“ lautet der Titel der Fotoausstellung sechs engagierter StudentInnen der Kunstuniversität Linz. Eine Arbeit der FotografInnen Christina Canaval, Peter Hattinger, Sabine Hörmann, Julia Lehner, Simone Sailer und Anna Zangerle.

Einer der sechs FotografInnen – Peter Hattinger – im Gespräch mit Daniela Fürst zu „Willkommen nach Sarajevo“ 

Gezeigt wird die Fotoausstellung von 9. bis 23. Oktober im Apothekerhaus in der Linzer Altstadt.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10826"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10826</link>
        <date>2008-10-07</date>
        <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:07:30 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FdR - Diskussion zu den Perspektiven 2011 - 2019</title>

       <description>Festival der Regionen - Diskussionsprozess zu den Perspektiven 2011 - 2019

Vor 15 Jahren – am 18. September 1993 – wurde das erste Festival der Regionen im Linzer Stadion eröffnet. In dieser Zeit hat das Festival der Regionen einen zentralen Beitrag zur Entwicklung des Genres ortsspezifischer Kunst und Kultur abseits der Zentren geleistet.
Es hat sich zu einer zeitgenössischen Schwerpunktveranstaltung für aktuelle, ortsspezifische Kunst und Kultur entwickelt. Anlässlich dieses Jubiläums beginnt der Vorstand mit einem internen Diskussionsprozess zu den Perspektiven für 2011 bis 2019.  Aus diesem Anlass  lud die Organisation gemeinsam mit der Intendanz von Linz09 am Montag den 6. Oktober zur Pressekonferenz.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10827"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10827</link>
        <date>2008-10-07</date>
        <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:07:18 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Demunismus - ein Interview mit dem Autor</title>

       <description>&quot;Demunismus - Die Geburt eines politischen Systems&quot; ist das Debüt des Autors Alexander Kaiser

Demunismus bricht mit dem Gedanken der absoluten Demokratieverherrlichung und stellt in Form eines mitreißenden Thrillers die Revolution Europas im Jahre 2020 dar.
Durch Berücksichtigung menschlicher Schwächen wie Neid und Konkurrenzdenken soll eine neue Form des Zusammenlebens ermöglicht werden, die nahezu ideal erscheint. Sowohl die Maximierung der Gleichberechtigung und des Gemeinwohls, als auch der demokratischen Mitbestimmung des Einzelnen sind oberste Ziele des neuen Systems. Während die Welt in Flammen steht, führen das Schicksal einer rachsüchtigen Prostituierten und das des geistigen Vaters des Demunismus den Leser durch eine Welt voller Egoismus, Hass und Liebe ...

Demunismus ist im Frühjahr 2008 im Verlag Edition Nove erschienen.
ISBN 9783 8525 5133 93


ein beitrag von pamela neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10801"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10801</link>
        <date>2008-10-03</date>
        <pubDate>Fri, 03 Oct 2008 11:11:31 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>STEIRISCHER HERBST 2008 / Florian Malzacher im Gespräch</title>

       <description>Der Steirische Herbst 2008 - Unglück ist vielfältig und die Möglichkeiten Unglück zu vermeiden sind es auch. Sparen oder fernsehen, lieben oder doch lieber aufessen, vielleicht beischlafen. Maßhalten, auch erkennen kann helfen, manchmal täuschen, im Notfall flicken, dass das Zeug hält, ganz groß rauskommen oder dann doch die Welt retten? In seiner 41. Auflage macht sich der Steirische Herbst, das Festival neuer Kunst in Graz, auf die Suche nach Strategien zur Unglücksvermeidung. 

Dazu ein Gespräch von Daniela Fürst mit dem leitenden Dramaturgen 2008 Florian Malzacher. 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10789"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10789</link>
        <date>2008-10-02</date>
        <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 15:03:24 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Steirischer Herbst, Studiengebühren NEU und Kommentare zur Podiumsdiskussion Kulturpolitik. Zukunft ohne Gegenwart?</title>

       <description>Ausgabe der FROzine am 2. Oktober 2008

Zum 41. Mal geht der Steirische Herbst von 2. bis 26. Oktober über die Bühne und zumindest die Studierenden sind mit dem Studienbeitrag Neu konfrontiert...

 Nicht nur darüber aber wurde auf dem Podium der KUPF-Diskussion mit dem Titel &quot;Kulturpolitik. Zukunft ohne Gegenwart?&quot; diskutiert.

Am 22. September 2008 fand in Linz die Podiumsdiskussion &quot;Kulturpolitik. Zukunft ohne Gegenwart?&quot; statt. Getroffen haben sich bei dieser Diskussionsrunde Vertreter und Verteterinnen vom Offenen Forum Freie Szene Linz, dem Kulturrat Österreich und der Kulturplattform OÖ. Diskutiert wurde zum einen über die Kulturpolitik der Zukunft, aber auch wie sich diese mit den Konfliktthemen von heute verknüpfen lässt um vielleicht die eine oder andere positive Lösung herbeizuführen.

Die Studienbeiträge sind abgeschafft. Endlich ist das lang Versprochene eingetreten. Aber was heißt das wirklich für Österreichs Studierende und ist nun der Status Quo von 1999 wiederhergestellt? Im Interview dazu Carina Schmiedseder, Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft an der Johannes Kepler Universität in Linz.

Der Steirische Herbst 2008 - Unglück ist vielfältig und die Möglichkeiten Unglück zu vermeiden sind es auch. Sparen oder fernsehen, lieben oder doch lieber aufessen, vielleicht beischlafen. Maßhalten, auch erkennen kann helfen, manchmal täuschen, im Notfall flicken, dass das Zeug hält, ganz groß rauskommen oder dann doch die Welt retten? In seiner 41. Auflage macht sich der Steirische Herbst, das Festival neuer Kunst in Graz, auf die Suche nach Strategien zur Unglücksvermeidung.

Durch die Sendung begleitet Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10797"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10797</link>
        <date>2008-10-02</date>
        <pubDate>Fri, 03 Oct 2008 10:10:25 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>EUROPÄISCHER TAG DER SPRACHEN </title>

       <description>Am Tag der Sprachen beschäftigt sich die FROzine mit auch einer Sprache - dem Dialekt...und noch einer Sprache - Pidgin.

Im Detail:

* Was ist eigentlich Dialekt – eine kleine Definition

* Dialekt ist aber nicht nur Umgangssprache. Die Autorin und Aktivistin El Awadalla hat nicht nur einen eigenen Verlag, den Uhudla, der sich unter anderem der Dialektliteratur verschreibt, sondern ist als Vorsitzende der Österreichischen DialektautorInnen auch selbst Schaffende. Ein kleines Portrait.

* Oft sind es nur ein paar Begriffe, die das Verstehen erschweren. Das zeigt ein witziges Beispiel angewandter Umgangssprache: der Einstiegstest für MedizinerInnen der zu Beginn des Wintersemesters 2005 im Internet die Runde machte.

* Aber es gibt auch neue, junge Sprachen, die sich aus den unerschiedlichsten Mischungen entwickelt haben. Ein Sammelbegriff dafür ist die Bezeichung &quot;Pidgin&quot;, auch bekannt als Tarzandeutsch oder Kanacksprak. Mittlerweile gibt es auch schon AutorInnen, die in Pidgin schreiben. Einen von ihnen -  Amir P. Peymann - stellen wir näher vor.

Durch die Sendung begleitet Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10751"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10751</link>
        <date>2008-09-26</date>
        <pubDate>Fri, 26 Sep 2008 19:07:39 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Mike Davis - &quot;Die Geschichte der Autobombe&quot;</title>

       <description>Eine Buchbesprechung von Pamela Neuwirth: 

&quot;Die Geschichte der Autobombe&quot; - Der Autor von &quot;Die Geschichte der Autobombe&quot;, Mike Davis, ist Soziologe und hat sich mit verschiedensten globalen Brennpunkten wie Slums und Mega Cities, Casino Zombies und apokalyptischem Kapitalismus, Vogelgrippe, Hungerkatastrophen und Massenvernichtung auseinandergesetzt und in Büchern beschrieben. Im Buch &quot;Die Geschichte der Autobombe&quot; meint Davis, dass &quot;jede erfolgreiche Technik wie die Autobombe eine angemessene Geschichtsschreibung verdient.&quot;&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10739"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10739</link>
        <date>2008-09-24</date>
        <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:10:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Wahl ab 16&quot;</title>

       <description>Ist bei einigen Jugendlichen schon der Wunsch da, wählen zu gehen, überwiegt bei manchen schon Skepsis bzw. gar nicht sonderlich großes Interesse.

Zum Thema &quot;Wählen mit 16&quot; befragten Gerda und Julia Kulczycky Jugendliche an 3 unterschiedlichen Schulen in Linz . Das RG Linz - Fadingerstraße 4, die Schule der Schwestern Oblatinnen des hl. Franz v. Sales Kapellenstr. 8 und die Berufsschule Linz 1 in der Reindlstraße 48-50.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10740"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10740</link>
        <date>2008-09-24</date>
        <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:10:49 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;Wählen mit 16&quot;</title>

       <description>Eigentlich sind ja die PensionistInnen am Zug, eine Wahl zu entscheiden. Die Wahlberechtigten Jugendlichen pendeln sich auf niedrigem Niveau ein. Trotzdem hat die Politik die Jugend für sich entdeckt

Pamela Neuwirth untersuchte Positionen und Ansätze von den Grünen und den SPÖ zum Wahlrecht ab 16 und wie sie Jugendliche erreichen wollen. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10741"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10741</link>
        <date>2008-09-24</date>
        <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:10:59 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>SHHH_SHHH_SHHH Sondersendung Kunstraum Goethestrasse xtd </title>

       <description>Im September wurde die Innenstadt mit dem Geräusch „Shhh, Shhh, Shhh...”.erfüllt.

Der KunstRaum Goethestrasse xtd ludt für den Abend des 24. September zur aktiven Teilnahme am Projekt “Shhh, Shhh, Shhh...” von Amanda Dunsmore, das im Rahmen von City of Respect konzipiert wurde, ein. 

150 Radios standen zur freien Entnahme bereit. Das Geräusch Shhh, Shhh, Shhh....wurde vom 24.-30. September über Radio FRO 105 MHz im Zeitraum von 2.00 – 4.00 Uhr morgens gesendet. 

Die Sondersendung  von Radio FRO transportierte das Geräusch  am  Eröffnungabends von 22-23 Uhr über den Äther und informierte über das Projekt. Interviewausschnitte von der Künstlerin Amanda Dunsmore geben nähere Infomationen zu den geplanten Aktionen und dem Konzept. Das Interview ist auf Englisch.

Weiters hören sie Interviewausschnitte mit Wolfgang Gföllner, Mitarbeiter von  &quot;Neuland&quot; ( Neuland OÖ ist eine Übergangswohneinrichtung für forensisch-psychiatrische Klienten). Er erklärt die Situation von psychische kranken Straftätern in Österreich.

Die Sendung ist unterlegt mit den beruhigenden Shhh - Lauten. 

Durch die Sendung begleitet Simone Boria.

Neuland: http://www.pmooe.at
KunstRaum Goethestrasse xtd Projektseite: http://www.kunstraum.at/article.php?ordner_id=4&amp;id=239http://www.kunstraum.at/article.php?ordner_id=4&amp;id=239
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10929"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10929</link>
        <date>2008-09-24</date>
        <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:10:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Alexander Van der Bellen - Die Grünen - zur Medienförderung der freien Radios in Österreich</title>

       <description>Sie hören ein Statement von Alexander van der Bellen zur Mendienförderung der freien Radios in Österreich.

Eingeholt vom FROzine Redakteur Dominik Meisinger während der Wahlrally der Grünen in Linz am Samstag den 13. September.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10721"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10721</link>
        <date>2008-09-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 10:10:33 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Eva Glawischnig - Die Grünen- zur Medienförderung der freien Radios in Österreich</title>

       <description>Ein Statement zur Medienförderung freier Radios in Österreich in der nahen Zukunft von Eva Glawischnig während der Wahlrally in Linz am 13. September 2008.

Eingeholt von Dominik Meisinger, FROzine Redakteur.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10722"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10722</link>
        <date>2008-09-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 10:10:21 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Erich Haider SPÖ zur Medienförderung freier Radios in Österreich</title>

       <description>Erich Haider : Statement zur Medienförderung und Unterstützung der  freien Radios in Österreich.

Eingeholt von Dominik Meisinger am Freitag den 19. September in Linz.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10723"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10723</link>
        <date>2008-09-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 10:10:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Barbara Prammer SPÖ Medienförderung der freien Radios in Österreich</title>

       <description>Barbara Prammer , SPÖ, zur zukünftigen Medienförderung der freien Radios in Österreich.

Eingeholt von Dominik Meisinger am Freitag den 19. September in Linz.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10724"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10724</link>
        <date>2008-09-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 10:10:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Geschichte der Autobombe</title>

       <description>&quot;Wie jede erfolgreiche Technik verdient die Autobombe eine angemessene Geschichtsschreibung.&quot;

&quot;Die Autobombe ist letzten Endes eine faschistische Waffe, die die Täter garantiert mit dem Blut Unschuldiger überschwemmt.&quot;

Eine Buchrezension von Pamela Neuwirth

Der Autor von &quot;Die Geschichte der Autobombe&quot; Mike Davis ist Soziologe und hat sich mit verschiedensten globalen Brennpunkten wie Slums und Mega Cities, Casino Zombies und apokalyptischem Kapitalismus, Vogelgrippe, Hungerkatastrophen und Massenvernichtung auseinandergesetzt und in Büchern beschrieben.

ISBN: 978-3-935936-58-3 (Die Geschichte der Autobombe)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10725"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10725</link>
        <date>2008-09-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:11:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Fest ohne Grenzen - Interkulturpreis</title>

       <description>Bereits zum dreizehnten Mal hat die Gesellschaft für Kulturpolitik Oberösterreich in Zusammenarbeit mit der SPÖ Oberösterreich und der Volkshilfe Flüchtlings - und MigrantInnenbetreuung vergangenen Freitag im Theater Phönix in Linz den Interkulturpreis verliehen. Ziel dieses Preises ist die Förderung von Arbeiten, Projekten und Konzeptionen, die Integration, Menschenrechte und soziale Sicherheit in den Vordergrund stellen und damit einen wichtigen Beitrag zur Diskussion und zur öffentlichen Wahrnehmung leisten. 

Der Preis ging heuer an das Jüdische Theater Österreich, die ARGE TOR (Tribüne ohne Rassismus) und das Theater Hausruck. Dominik Meisinger hat mit Andreas Heißl (ARGE TOR), Roland König (Theater Hausruck) und Warren Rosenzweig (Jüdisches Theater Österreich) gesprochen. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10744"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10744</link>
        <date>2008-09-23</date>
        <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 17:05:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Amanda Dunsmore beruhigt die Stadt Linz</title>

       <description>Shhh - Shhh - Shhh&quot;. Linz ruht in der Nacht. Doch der Kern der Stadt ist noch aufgewühlt und kann nicht schlafen. Im September wird die Innenstadt von Linz mit dem Geräusch &quot;Shhh&quot; von 2-4 Uhr in der Nacht erfüllt sein.

Der KunstRaum Goethestrasse xtd in Linz lädt für den Abend des 24. September ein, aktiver Teil des Projekts “Shhh, Shhh, Shhh...” zu werden.

150 Radios stehen zur freien Entnahme bereit, um von Interessierten dort hinterlegt zu werden, wohin jedeR einzelne dieses beruhigende Geräusch im Stadtraum bringen will, welches über Radio FRO 105.0 MHz im Zeitraum von 2.00 – 4.00 Uhr morgens gesendet wird.

Am Mittwoch, 24. September gibt es auch eine Sondersendung auf Radio FRO von 22- 23 Uhr mit Ausschnitten von Interviews mit Amanda Dunsmore und dem Forensikexperten Wolfgang Gföllner unterlegt mit den beruhigenden Shhh - Lauten. Durch die Sendung begleitet Simone Boria.

Heute hören sie ein Interview mit der Künstlerin Amanda Dunsmore aus Irland mit Simone Boria, wo sie näheres zum Konzept des Projektes und deren Entwicklung erzählt. Das Interview ist auf Englisch. 

Projektseite:http://www.kunstraum.at/article.php?ordner_id=4&amp;id=239&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10752"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10752</link>
        <date>2008-09-23</date>
        <pubDate>Sat, 27 Sep 2008 11:11:48 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FRO wird 10.  FROzine Nabelschau Teil2 und Festprogramm</title>

       <description>Heute mit Sandra Hochholzer , derzeitig Geschäftsführerin von Radio FRO, Journalsitin mit klassischer Ausbildung und FROzine Koordinatorin von 2003 bis 2006, live im Studio.

Schlagwort: Journalsimus in freien Medien- ein Vergleich, investigativer Journalsimus, Redaktionsystem neu ab 2002, Erfahrungen mit einer freien Redaktion, Der Auftrag, Kritikpunkte, journalistische Ausbildung - Die Lehrredaktion.

 Durch die Sendung führt Simone Boria

Zusätzlich weitere Infos zum FRO Fest am Samstag den 20. September - das Jubiläum mit Musikkostproben von Fadi Dorninger und Irradiation feat. Mieze Medusa&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10693"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10693</link>
        <date>2008-09-18</date>
        <pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:10:09 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Im Öffentlichen Raum: Leerstand</title>

       <description>Leerstand, versteht sich als eine Projektreihe von Linzer KünstlerInnen, die sich durch die temporäre Nutzung lehrstehender Gebäude Ausstellungsräume aneignen. EIne Rückschau auf das was war und kommen wird ...
&quot;Pretty Vacant&quot; war nun das dritte Projekt der Reihe Leerstand. Nach den Ausstellungen in Linz (Juli 2007 und April 2008) waren die Künstlerinnen im Sommer in Brüssel. Pretty Vacant hat ebendort in einem Hotel stattgefunden.
In der FROzine fragen wir nach Idee und Konzept des Projekts, was die Vor- und Nachteile einer temporären Galerie sind und wie es nun mit Leerstand weitergeht. Die oftmals dem öffentlichen Raum zugeschriebene politische Qualität ist selten, der öffentliche Raum wird dazu genutzt Macht und Kapital zu schützen. Oder aber es gibt Raum, der aber sozusagen brachliegt und nicht verwendet werden kann. Interventionen, wie das Projekt Leerstand, entgegnem diesen Trend. Zu Gast im Studio sind heute die KünstlerInnen Thomas Kluckner, Kristina Kornmüller und Petra Moser, sie haben sich leerstehende Räumlichkeiten temporär als Galerien angeeignet. 

Freiraumräuberisch geht es weiter ... in Linz wird das Projekt &quot;Freiraum rauben&quot; am Freitag, den 19. September 2008 auf dem Linzer Taubenmarkt, ein Platz im öffentlichen Raum, der völlig kommerzialisiert ist, realisiert. Ab 15 Uhr gibt es eine Modeschau: Hybride Körper. Frei nach dem Motto: Für eine freie Wahl unserer Lebens- und Liebenskonzepte, solange diese freiwillig, ohne (politische oder ökonomische ...) Zwänge und &quot;Safe, sane and consensual&quot; eingegangen werden. Um 19 Uhr gehts im Variété Theater Chamäleon mit Videos, Musik und Queer Pop weiter ... Roswitha Kröll hat die InitiatorInnen vorab interviewt,.

Zum Abschluß der Sendung wird das Projekt &quot;Claim your Space&quot;, ein Jugendprojekt in der Wohnanlage Solar City im Rahmen des Festivals der Regionen 2009, vorgestellt. Mit einem Open Air Konzert eröffnete &quot;Claim your Space&quot; am 29. August den Auftakt zu den ersten Festivalaktivitäten an der Peripherie von Linz, wo das Festivalgebiet 2009 von zwei Orte im Süden, am Ende der Straßenbahnlinie 1 und 2, markiert wird. Ein Interview mit Michael Url von Simone Boria erklärt was noch passieren wird.

O-Ton: Die Band &quot;Mirracles &quot;

„Claim your space“ ist eine Initiative der Streetworkeinrichtung S.T.E.P. (Streetwork Ebelsberg-Pichling) in Kooperation mit weiteren Partnern aus dem regionalen Umfeld für die Jugendlichen der solarCity.

Am Mikrofon
Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10668"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10668</link>
        <date>2008-09-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:11:49 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Wahlparty Teil2: Grundeinkommen</title>

       <description>Grundeinkommen für alle. Wahlparty Teil2 
FROzine, am 17.September um 18.00 Uhr
 
Vorwahlberichterstattung zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen versus bedarfsorientierte Mindestsicherung.
 
Monatlich ganz unkompliziert einen gewissen Geldbetrag aufs Konto zu bekommen, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen oder Bedürftigkeit nachweisen zu müssen. So sieht es das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens vor. 
Bei der Nationalratswahl 2008 treten nun erstmals zwei Parteien – das Liberale Forum und die KPÖ – an, welche genau dieses Konzept in ihrem Wahlprogramm haben. Dazu befragten wir: Ursula Haubner (BZÖ), Sonja Ablinger (SPÖ), Melina Klaus (KPÖ), Eva Glawischnig und Alexander Van der Bellen (Grüne). 
Im Studio stand uns Marion Kitzberger, LIF-Spitzenkandidatin in Oberösterreich und Sozialsprecherin des Liberalen Forums Rede und Antwort. 

Durch die Sendung führten Richard Paulovsky und Dominik Meisinger.
 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10691"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10691</link>
        <date>2008-09-17</date>
        <pubDate>Thu, 18 Sep 2008 13:01:33 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Claim your Space </title>

       <description>Das Projekt &quot;Claim your Space&quot; ist ein Jugendprojekt in der Wohnanlage Solar City im Rahmen des Festivals der Regionen 2009. Mit einem Open Air Konzert eröffnete &quot;Claim your Space&quot; am 29. August den Auftakt zu den ersten Festivalaktivitäten an der Peripherie von Linz, wo das Festivalgebiet 2009 von zwei Orte im Süden, am Ende der Straßenbahnlinie 1 und 2, markiert wird. Ein Interview mit Michael Url von Simone Boria erklärt was noch passieren wird.

O-Ton: Die Band &quot;Mirracles &quot;

„Claim your space“ ist eine Initiative der Streetworkeinrichtung S.T.E.P. (Streetwork Ebelsberg-Pichling) in Kooperation mit weiteren Partnern aus dem regionalen Umfeld für die Jugendlichen der solarCity. 

Interessierte Jugendliche können sich an S.T.E.P. wenden, oder sich auf der Webseite http://www.fdr.at schlau machen! Die Jugend soll sich im öffentlichen Raum Gehör verschaffen und diesen Nützen können ... 

Ein Beitrag von Simone Boria &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10673"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10673</link>
        <date>2008-09-16</date>
        <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:11:07 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Freiraum Rauben </title>

       <description>Freiraumräuberisch in Linz unterwegs ...

In Linz wird das Projekt &quot;Freiraum rauben&quot; am Freitag, den 19. September 2008 auf dem Linzer Taubenmarkt, ein Platz im öffentlichen Raum, der völlig kommerzialisiert ist, realisiert. Ab 15 Uhr gibt es eine Modeschau: Hybride Körper. Frei nach dem Motto: Für eine freie Wahl unserer Lebens- und Liebenskonzepte, solange diese freiwillig, ohne (politische oder ökonomische ...) Zwänge und &quot;Safe, sane and consensual&quot; eingegangen werden. Um 19 Uhr gehts im Variété Theater Chamäleon mit Videos, Musik und Queer Pop weiter ... Roswitha Kröll hat die InitiatorInnen vorab interviewt.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10682"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10682</link>
        <date>2008-09-16</date>
        <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:12:07 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Maiz steigt aus einem geplanten Linz09projekt aus!</title>

       <description>Zum Thema Kultur des Nicht -Teilens:

Ein weiteres Ex-Linz09-Projekt stellt sich vor ...

Live im Studio der FROzine am 2. September 2008 stellt  MAIZ, das autonome Zentrum von &amp; für MigrantInnen ihr Projekt &quot;Linz in Torten&quot;, daß sie am 1. September offiziell zurückgezogen haben, vor. 

Die FROzine fragt die ProjektleiterInnen Rudolf Danielczyk, Ingeborg Proyer und Radostina Patulova was die Gründe für die Projektabsage von Maiz waren. Verfolgt Linz09 eine eigene Logik, die ausschließlich dem Profit verpflichtet ist und warum wird das Thema Nachhaltigkeit wieder einmal zum Problem? Es sind nun bitter-süße Torten-Konzepte, die auf Grund von wirtschaftlichen Gründen, auch ungebacken bleiben.

Pamela Neuwirth stellt die Fragen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10645"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10645</link>
        <date>2008-09-15</date>
        <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:01:10 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FRO wird 10. FROzine Nabelschau Teil 1mit Festprogramm</title>

       <description>Eine Belangsendung von Radio FRO zur Feier &quot;10 Jahre Freies Linzer Stadtradio On Air&quot;

Im Studio zu Gast Thomas Kreiseder vom Verein Radio FRO und ehemaliger Koordinator der freien Redaktion des Infomagazins &quot;FROzine&quot; (2000-2002) und Leonard Wegscheider, Koordinator der diesjährigen Feierlichkeiten, zum Programm des Festes.

FROzine: Watchdog oder Lapdog?

Im 1. Teil der Sendung

FROzine - das akustische Werktagsmagazin oder auch Infomagazin genannt, dass seit 1998 regelmäßig zwischen 18 und 19:30 werktags on Air auf Radio FRO sendet, hat sich als unabhängiges journalsitisches Magazin etabliert. Hat allerdings in den letzten 9 Jahren einige Entwicklungen durchgemacht. In der heutigen Sendung will die FROzine in der &quot;FROzine Nabelschau&quot; etwas über die Arbeitswesen und Projekte der ersten Jahre und die journalsitische Herangehensweise aufdecken. Die FROzine Redaktion hat sich seit Beginn auch um ein journalsitisches Format in einem freien Medium mit einem freien Redaktionssystem bemüht. Das gelingt nicht immer. Warum? Dazu Thomas Kreiseder, ein ehemaliger Mitarbeiter und Koordinator der 1. Stunden.

Keine selbstreferenzielle Beweihräucherung sondern ein kritischer Auftrag an sich selbst.

 

In der 2. Hälfte mehr zum Programm der 10 Jahresfeier von Radio FRO von Leorard Wegscheider.

Durch die Sendung führt Simone Boria &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10623"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10623</link>
        <date>2008-09-11</date>
        <pubDate>Fri, 12 Sep 2008 17:05:28 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Wahlparty Teil 1: Traffic Jam, Verkehrslobbies und lebensgefährliche Radwege - auch das ist Linz!</title>

       <description>FROzine-Schwerpunktsendung zu den Nationalratswahlen 2008 am 10. September 2008

Linz ist eine Baustelle, darüber hinaus aber auch eine lebensgefährliche Verkehrsinsel.
Was ist hier los? Und was hat Grüne Politik gegen das Verkehr-Worst Case Szenario vor?

&quot;Tja, Linz und der Verkehr&quot;, so hat es die FROzine schon einmal vor einem Jahr festgestellt, &quot;sind ein eigenartiges, fast gemeingefährliches Paar.&quot; Der Verkehr und tausende Fahrzeuge, oder sollte man besser sagen &quot;Stehzeuge&quot;, denn 23h am Tag steht so ein Vehikel am Parkplatz herum, machen es Nicht-Automoblien echt nicht leicht.

Der Westring und andere Schnellstraßen werden den ZivilistInnen in einem Ruck-zuck-Verfahren einfach vorgesetzt. Mit wohlklingenden Argumenten von stau-freien Zonen, von noch schnellerer Mobilität von Ort &quot;A&quot; nach Ort &quot;B&quot; ist die Rede und von der Entlastung der Stadtbevölkerung, so wird der Ausbau von neuen Schnellstraßen angepriesen. Vieles wird dabei verschwiegen. Es existiert eine wirtschafts-politische Lobby hinter den Bauvorhaben (Asfinag/Politik) gegen die kleine BürgerInneninitiativen keine Chance hat, dann dazu braucht es Anwälte und Sachverstände vor Gericht, und wenn mal die Instanzen wechseln, wird die ganze Sache wirklich schwierig und - meist sind dann die Straßen schon gebaut.

Es gibt in OÖ die BürgerInneninitiative &quot;Verkehrsforum OÖ&quot;, die für die Forderungen nach einem verhältnismäßigen Verkehr eintreten. Mit Hr. Bauer vom Verkehrsforum hatten wir heute die Möglichkeit über die Probleme der Verkehrslobby zu sprechen. Letztlich steht die Frage im Raum wie sich die politischen VertreterInnen anmaßen können, Gespräche mit kritischen BürgerInnen zu weigern und die Zivilbevölkerung in den Entscheidungen nicht zu berücksichtigen. Oder entspricht diese Haltung der Politik schlicht und einfach dem hierarchischen Gesellschaftsgefüge, sodass man sich Naivität vorwerfen lassen muss??

Mit Gerda Lenger von den Linzer Grünen haben wir heute eine VertreterIn Grüner Verkehrspolitik zu Gast im Studio. Wir sprechen über BürgerInnenbeteiligung in politischen Prozessen, was jetzt eigentlich der Status-Quo in Sachen Westring ist und wie die Grünen - kurz vor den Wahlen - die Verkehrspolitik in Linz beurteilen und was sie dem All-over-Autoverkehr entgegensetzen?

Am Mikrofon Pamela Neuwirth

Radfahren in Linz Critical Mass

... doch auch wer zu Fuß geht muss sich durchschlängeln ... &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10624"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10624</link>
        <date>2008-09-10</date>
        <pubDate>Fri, 12 Sep 2008 18:06:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Mediadays 08 - Netzwerke im Blickpunkt - ein Rückblick auf das Wochenende</title>

       <description>Mediadays beim Ars Electronica Festival im K2 der Kunstuni Linz am 06. und 07. 09. 2008.

Freie Netzwerke, Partizipation, analoges versus digitales Radio, Medienaktivismus und Freie Radios waren Anlass für Workshops und Vorträge bei den Mediadays 08.
Bei den Lightning Talks präsentierten die Aktivisten ihre Workshops, Seminare und Vorträge.
Außerdem ein Mitschnitt der Rede Otto Tremetzbergers zum Thema &quot;Situation der Freien Radios in Europa&quot;.

Mitwirkende:

v.o.n.&amp;kmr - Stille Post: (Linz) http://www.stillepost.org/

Kiberpipa (Ljubljana/SLO) www.kiberpipa.org

SoOgledi (SLO)  http://www.soogledi.blogspot.com/

BFR - Bund Freier Radios Deutschland http://www.freie-radios.de/

servus.at (Linz) http://core.servus.at/

KUPF (Linz) http://www.kupf.at/

mikro.FM / FREIFUNK (Berlin) http://mikro.fm/  http://start.freifunk.net/

radia.fm (BRD) http://www.radia.fm/

social IMPACT (Linz) http://www.social-impact.at/

open radio.nl (BRD/NL) http://open-radio.nl/nl/

VFRÖ (A) http://www.freie-radios.at/

transpublic (Linz) http://www.transpublic.at/

CMFE / Freie Univ. Brüssel http://www.vub.ac.be/

CMFE / Radio LoRa (CH) http://www.lora.ch/welcome.shtml

Radio Orange (A) http://o94.at/

Radio Helsinki (A) http://www.helsinki.at/

mur.at (A) http://mur.at/

Eine Sendung von Richard Paulovsky  vom 09.09.2008

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10593"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10593</link>
        <date>2008-09-09</date>
        <pubDate>Wed, 10 Sep 2008 12:12:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>ARS Electronica Festival 2008 - Fallen Fruit / Vernichtungsaktion / New Cultural Economy Symposium</title>

       <description>FROzine am 8. September 2008

ARS ELECTRONICA 08 -* Fallen Fruit / Vernichtungsaktion / New Cultural Economy Symposium *

* Fallen Fruit

Das Projekt &quot;fallen fruits&quot; – eine künstlerische Gemeinschaftsarbeit von Austin Young, Matias Viegener und David Burns - versucht aus der Perspektive von Obst neue Formen von lokaler BürgerInnenschaft und Nachbarschaft zu erkunden. Was gehört wem und was gehört allen?
BesitzerInnenlose Früchte wurden in Linz gesammelt und mit dem Publikum gemeinsam verkocht.
Simone Boria hat mit den Künstlern gesprochen und Anita Pachner einen Beitrag zusammengestellt.

* Vernichtungsaktion 

Die Vernichtungsaktion am Hauptplatz hat sich mit dem Aspekt von &quot;brand value&quot; dem Markenwert auseinander gesetzt. Unter strenger Aufsicht der zuständigen Behörden wurden vorort tonnenweise Fälschungen von Markenartikeln aus dem Textilbereich zerschreddert. Anita Pachner und Esra Baldinger haben der Vernichtungsaktion beigewohnt und neben Interviews mit PassantInnen auch mit Martin Honzig über das von ihm entwickelte Projekt &quot;Vernichtungsaktion&quot; gesprochen.

* New Cultural Economy Symposium

Der vierte Teil des &quot;New Cultural Economy Symposium&quot; am Samstagnachmittag beschäftigte sich mit dem Thema &quot;politics and collective action in modern open society&quot;.
Moderiert von Ito Joichi waren aufs Podium geladen: Issac Mao, Goergia Popplewell, Elisabeth Stark und Jonathan Mcintosh
Mario Bruni war vorort und hat uns einige Otöne eingefangen, ins besondere aus dem Vortrag von Jonathan Mcintosh.

Durch die Sendung führt Daniela Fürst

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10590"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10590</link>
        <date>2008-09-08</date>
        <pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:11:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FALLEN FRUIT(S) in Linz - a social art project during the ARS Electronica Festival 2008</title>

       <description>FALLEN FRUIT is a collaborative art project that began as a playful mapping of what the artists group Austin Young, Mathias Viegener and David Burns (US) call &quot;Public Fruit&quot; in our neighbourhood. Whose fruit is that on the border of private and public property? That is just one question the group raises. Hear more about the project in this interview with the artists during the Ars Electronica Festival 2008 in Linz.

More about the fruit mapping project: www.fallenfruit.org

 
Das Projekt &quot;fallen fruits&quot; – eine künstlerische Gemeinschaftsarbeit von Austin Young, Matias Viegener und David Burns - versucht aus der Perspektive von Obst neue Formen von lokaler BürgerInnenschaft und Nachbarschaft zu erkunden. Was gehört wem und was gehört allen?

Simone Boria im Gespräch mit den Künstlern (english)
Anita Pachner: Beitragsgeatltung&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10634"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10634</link>
        <date>2008-09-08</date>
        <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 18:06:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Eine Vernichtungsaktion am Hauptplatz in Linz - Ars Electronica Festival 2008</title>

       <description>Die Vernichtungsaktion am Hauptplatz in Linz hat sich mit dem Aspekt von &quot;brand value&quot; dem Markenwert auseinander gesetzt. Unter strenger Aufsicht der zustängien Behörden wurden vorort tonnenweise Fälschungen von Markenartikeln aus dem Textilbereich zerschreddert. Anita Pachner und Esra Baldingern haben der Vernichtungsaktion beigewohnt und neben Interviews mit PassantInnen auch mit Martin Honzig über das von ihm entwickelte Projekt &quot;Vernichtungsaktion&quot; gesprochen.

Moderation Daniela Fürst
Interviews von Esra Baldinger und Anita Pachner&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10636"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10636</link>
        <date>2008-09-08</date>
        <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 18:06:50 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>ARS Electronica Festival 2008 - Featured Art Scene / Gedankenprojektor / acar2</title>

       <description>FROzine am 5. September 2008

ARS ELECTRONICA 08 * Featured Art Scene / Gedankenprojektor / acar2 *

* Featured Art Scene – Ecology of the Techno Mind 

Featured Art Scene ist eine Auswahl von Projekten slowenischer Künstler und Künstlerinnen, die die “Featuring Art Scene” aus der Kapelica Galerie in Ljubljana, Slowenien repräsentieren. Diese Künstlerinnen erforschen die aktuelle soziale Wirklichkeit durch den Einsatz von Technologie und Wissenschaft. Die Projekte beschäftigen sich u. a. mit neuen Medien, Biotechnologie, der Erforschung des Weltraumes und dem Einsatz von Computern in der Medizin.
Simone hat zudem noch mit dem Kurator Jurij Krpan gesprochen.
Esra Baldinger hat sich mit zwei mitwirkenden Artist  zum Interview getroffen: Zum einen mit Stefan Doepner (DE/SI) der mit seinem Robot Partner 0.2 vertreten ist und mit Polona Tratnik mit dem Projekt „Micro Flesh“.

* Gedankenprojektor von Alien Productions

Basierend auf Nikola Teslas technischer Utopie einer Apparatur zur fotografischen Abbildung von Gedanken werden Bilder vom Augenhintergrund und der Iris der Besucher und Besucherinnen fotografiert und auf eine zentrale Projektion überträgen. Ein Computer wertet danach die entstandenen Bilder aus und bringt die verborgenen Gedanken zum Vorschein. Das Ergebnis wird als &quot;Gedankenfries&quot; projiziert. Außerdem werden die Bilder ins Internet gestreamt, wo sie allen User und Userinnen zugänglich sind. Diese können nun Kommentare bzw. Deutungsversuche verfassen, die wiederum in die Installation zurückgestreamt und an die gegenüber liegende Wand projiziert werden. Sind gerade keine User oder Userinnen aktiv, übernimmt ein virtueller Parapsychologe (Dr. Johan Svenstrøm) die Rolle des Kommentators. 
Das Künstlerkollektiv Alien Produktions besteht aus Martin Breindl | Norbert Math | Andrea Sodomka | August Black
Esra Baldinger hat drei Mitwirkende der Alien Productions zum Interview gebeten.

* acar2: Werknetz 

acar2 ist ein Projekt zur nachhaltigen Gestaltung eines kultivierten Gleichgewichts. acar 2 ist ein Revitalisierungsprojekt bei dem es um die Umnutzung leerstehender Bahnhofsgebäude als dezentrale Plattform für den Entwurf postindustrieller Produktionsformen im Kontext der Nachhaltigkeit geht. Unmittelbar nach der Ars Electronica setzt die einjährige Pilotphase des europäischen Projekts WerkNetz ein. Die Partner und Partnerinnen von acar2 wollen erproben, wie sich durch das WerkNetz leerstehende Schalterhallen, Buffets und Wartesäle von etwa 20 Bahnhöfen als vernetzte Plattform für experimentellen Tourismus und zur nachhaltigen Produktion umnutzen lassen. Das WerkNetz wirkt dabei als dezentraler TechnoPark für unternehmerische Handwerker und Handwerkerinnen mit Hightech-Neigungen. Jeder Bahnhof wird zu einem Tor zu seiner Region beispielsweise in den Bereichen Tourismus, Recycling, Verkehr, Bio-Landwirtschaft und Forschung. 


Durch die Sendung führt  Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10589"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10589</link>
        <date>2008-09-05</date>
        <pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:11:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gedankenprojektor - Alien Productions in Linz - Ars Electronica Festival 2008</title>

       <description>Gedankenprojektor von Alien Productions:
Basierend auf Nikola Teslas technischer Utopie einer Apparatur zur fotografischen Abbildung von Gedanken werden Bilder vom Augenhintergrund und der Iris der Besucher und Besucherinnen fotografiert und auf eine zentrale Projektion überträgen. Esra Baldinger hat drei Mitwirkende der Alien Productions zum Interview gebeten.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10635"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10635</link>
        <date>2008-09-05</date>
        <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 18:06:57 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kapelica Gallerie - Curator Jurj Krpan während der Ausstellung Featured Art Szene Ars Electronica </title>

       <description>Featured Art Scene – Ecology of the Techno Mind - an exhibition at the  Ars Electronica Festival 2008 at the Lentos Art Museum in Linz.

Featured Art Scene – Ecology of the Techno Mind - eine Ausstellung während dem Ars Electronica festival 2008 im Lentos Kunstmuseum in Linz.

Bei der &quot;Featured Art Scene&quot; handelt sich um eine Auswahl von Projekten größteils slowenischer Künstler und Künstlerinnen rund um die Kapelica Galerie in Ljubljana die heuer bei dem Ars Electronica Festival 2008 präsentiert wird. 

A selection of artists surrounding the tight ideaology of Kopelica gallery in Ljubljana, Slovenia

Simone Boria  Jurj Krpan, Kurator der Ausstellung und der Kapelica Gallerie beim Presserundgang zur Eröffnung der Ausstellung interviewt.

A short passage of the interview with Jurj Krpan, curator of the exhibition and the Kapelica Gallery. 

The interview is in english.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10637"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10637</link>
        <date>2008-09-05</date>
        <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 18:06:34 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Featured Art Scene - – Ecology of the Techno Mind - Ars Electronica Festival 2008 </title>

       <description>Featured Art Scene – Ecology of the Techno Mind
Es handelt sich um eine Auswahl von Projekten slowenischer Künstler und Künstlerinnen, die die “Featuring Art Scene” aus der Kapelica Galerie in Ljubljana, Slowenien repräsentieren. Esra Baldinger und Simone Boria haben mit dem Kurator und zwei der KünstlerInnen gesprochen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10638"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10638</link>
        <date>2008-09-05</date>
        <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 19:07:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>European Sound Delta </title>

       <description>Experiment Sound Reise Donau:

Die europäische Soundperformerskollektiv „Mu“ hat ein Projekt von einer mobilen Residenz am Bord eines Schiffs initiiert. Anfang Juli hat die Kollektiv ihre Reise vom Schwarzen Meer auf dem Donau angefangen. Ziel ist es Strassburg Ende September zu erreichen. Für einen Teil der Reise oder für den ganzen Trip wurden 30 Soundkünstler aus ganzer Welt eingeladenen. 

Parallel zu ARS Electronica hat den Schiff eine sechstägige Halte am Nibelüngen Brücken gemacht. Anlass war erste Eindrücke von den durchgefahrenen Länder zu sammeln: Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Kroatien, Serbien und natürlich Österreich. Erste Atmos und Aufnahmen sind zu hören Friedhof am Donaudelta, Priester im Vukovar, bulgarische Frauen im Gespräche, Schiffmotoren und Wasser und viel mehr. Von Philip Griffiths aka WPMG, Phill Niblock, Gaël Segalen, MU Kollektiv

Interviews im Studio mit Olivier Legal (Koordinator) und Gaël Segalen (Co-Kuratorin), Mitglieder der Kollektiv MU (Frankreich) über das mobile Residenzprojekt EUROPEAN SOUND DELTA auf Französisch und Deutsch.

Eine Sendung von Sedjro MENSAH mit Übersetzung. 

Link zur Website:http://www.sound-delta.eu/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10661"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10661</link>
        <date>2008-09-04</date>
        <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 18:06:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Mediadays: Die Kupf hinterfagt &quot;das Netzwerk&quot;</title>

       <description>Die KUPF – Kulturplattform Oberösterreich ist Dachverband und Interessensvertretung der freien, autonomen Kulturinitiativen in Oberösterreich und ist TeilnehmerIn der Radio FRO Mediadays 08.

Als Dachverband ist die KUPF gleichsam Netzwerkorganisation nach innen wie auch nach außen. Das Netzwerk bzw. die Netzwerke mit und in denen die KUPF arbeitet, gestaltet/gestalten sich äußerst unterschiedlich, und somit ist die KUPF ständig herausgefordert die Bedürfnisse und Möglichkeiten auszuloten, und zu hinterfragen. In der Diskussion im Rahmen der Mediadays wird – nach einer kurzen Präsentation der KUPF – der Frage nach Herausforderungen und Möglichkeiten für (kultur-)poliitscher Netzwerke nachgegangen. Welche Strukturen, Welche Machtgefüge, Welche Hierarchien gilt es zu beachten in der internen „Vernetzung“?
Welche Kommunikationswege müssen erschlossen werden? Wie agiert ein Netzwerk in der Vernetzung nach außen mit anderen Netzwerken. Welche Allianzen, Bündnisse, sollen zu welchen strategischen Zielen geschlossen werden?

Im Interview hört ihr Stefan Haslinger von der KUPF zu Ihrem Input zu den Mediadays 08.

ein beitrag von pamela neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10539"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10539</link>
        <date>2008-09-03</date>
        <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 12:12:10 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kultur des Nicht-Teilens</title>

       <description>Kulturen des Nicht-Teilens

FROzine am 2. September 2008

Die Ars Electronica steht uns ins Haus. Im ersten Teil der Sendung gibt es einen Überblick zum heurigen Motto &quot;A New Cultural Economy&quot; und wir stellen die Musik-Night-Line im Rothen Krebsen vor. Im zweiten Teil der Sendung erzählen die Studiogäste von MAIZ warum sie ihr Linz09-Projekt &quot;Linz in Torten&quot; zurückgezogen haben.


 

Vernichtungsaktion vs. Kultur des Teilens

Das Ars Electronica Festival bestreitet heuer eine Thematik, die kritischen UserInnen des Internets schon weit aus länger unter den Nägel brennt. Der Titel &quot;A New Cultural Economy - Wenn Eigentum an seine Grenzen stößt&quot; zeigt die Kulturen des Nicht-Teilens auf. Das Eigentum wurde ja mit der Entwicklung der Staatsgewalten, Legislative, Exekutive und Judikative, geschützt. Der Begriff &quot;Copyright is Forever&quot; wurde schon am Beginn des 18. Jahrhunderts begründet. Also alles in allem hat das Besitzdenken eine lange Tradition. Mit den neuen Technolgien haben sich jedoch die Zugriffe verschoben und begünstigen die Möglichkeiten des Teilens, was von den AnwältInnen großer Konzerne bislange erfolgreich verhindert wurde.

Letzte Woche hat die Pressekonferenz zum Ars Electronica Festival stattgefunden. In der heutigen FROzine Sendung werden die zentralen Arbeiten, die im öffentlichen Raum bezeigt werden, vorgestellt. Vorallem die Trilogie &quot;Fallen Fruit&quot;, &quot;Wagenburg&quot; und &quot;Vernichtungsaktion&quot; setzen sich leicht zugänglich mit der Copyright-Problematik auseinander.

 

Dissonance - Consonance - Discodance

Zudem stellen wir die Musik-Night-Line die während der Ars Electronice im Rothen Krebsen stattfindet, vor. Wolfgang Fuchs, selbst Musiker und Kenner des IFEK - Institut für erweiterte Kunst - spricht über deren Konzept: Dissonance - Consonance - Discodance und gibt Einblick in das eine oder andere musikalische Abendprogramm, indem auch Publikumsbeteiligung (von Teilen) erwünscht wird.

 

Ein weiteres Ex-Linz09-Projekt stellt sich vor ...

Im zweiten Teil der Sendung stellen wir das Ex-Linz09-Projekt von Maiz vor. MAIZ, autonomes Zentrum von &amp; für MigrantInnen haben ihr Projekt &quot;Linz in Torten&quot; zurückgezogen. Die FROzine fragt die Studiogäste Rudolf Danielczyk, Ingeborg Proyer und Radostina Patulova was die Gründe für die Projektabsage von Maiz waren. Verfolgt Linz09 eine eigene Logik, die ausschließlich dem Profit verpflichtet ist und warum wird das Thema Nachhaltigkeit wieder einmal zum Problem? Es sind nun bitter-süße Torten-Konzepte, die auf Grund von wirtschaftlichen Gründen, auch ungebacken bleiben ...

 

Durch die Sendung führt euch heute Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10646"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10646</link>
        <date>2008-09-02</date>
        <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 14:02:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Synergieeffekte zwischen Mediadays und Ars Electronica Festival</title>

       <description>Mediadays 2008: In der heutigen Schwerpunktsendung werden die Synergieeffekte der Mediadays mit dem Festival-Schwerpunkt der Ars Electronica 08 diskutiert. 

Probleme und Chancen der File-Sharing Kultur

Heute ist es Teil der Normalität, dass monopolistisch ausgerichtete Konzerne und Firmen ihre eigenen Kunden klagen. In einem Standard-Interview meinte dazu Peter Moore, der ehemalige Leiter der XBox-Abteilung bei Microsoft und jetziger Boss der EA-Sports-Abteilung bei Electronic Arts, in einer ungewöhnlich kritischen Stellungnahme zur eigenen Industrie, dass er diese Praxis für nicht mehr zeitgemäß hält. Auf den Punkt gebracht meinte er: &quot;Es sei keine gute Idee, die eigenen Kunden zu verklagen.&quot; Massenklagen, die von Unternehmen gegen die File-Sharer angedacht werden, gründen auf Wirtschaftskonzepten, die heute mehr als fraglich sind, da die Neuen Medien die BenutzerIn vor neue Möglichkeiten stellt, die - wie meist bei Technologien - auch genutzt werden. Die Debakel der Musikindustrie kennt man bereits, Download von Spielen aus Tauschbörsen etwa, firmieren unter dem Delikt das heute &quot;Diebstahl des geistigen Eigentums&quot; bezeichnet wird. Wenig erstaunlich, angesichts dessen, dass der Begriff &quot;Copyright is Forever&quot; schon Anfang des 18. Jahrhunderts von Eigentümern von Originalen proklamiert wurde. Doch was tun mit den neuen Mediennutzungen und den heterogenen Rechtsniveaus, und was mit den neuen Kollektiven und Kunstformen, die sich im Netz und mit dem Netz entwickeln und sie wie, einschätzen?

Heute hat die Pressekonferenz zur Ars Electronica 08 stattgefunden, die die neuen Konzepte von Medien-Nutzungs-Kulturen unter dem Titel &quot;A New Cultural Economy&quot; präsentieren wird. Es gibt dazu in der FROzine ein Interview mit Gerfried Stocker, den ich gefragt habe was jetzt das Neue an dem Thema ist und wer eigentlich die ExpertInnen oder PraktikerInnen sind, wenn das Feld der Mediennutzung nicht den JuristInnen überlassen lassen werden soll.

Das Interview soll einmal der Auftakt zur Diskussion der Medientage, die im Zuge der Ars, am 6. und 7. September 08 in der Kunstuni stattfinden, sein. Studiogast ist Michael Schweiger: er hat heute das Medientage-Programm auf der Ars Electronica-Pressekonferenz vorgestellt. 

von pamela neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10542"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2008-08-27</date>
        <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 13:01:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>NRW 08: Die Linke kandidiert in OÖ</title>

       <description>Wahlbündis Die Linke 

Seit letzten Freitag ist es fix: das Wahlbündnis &quot;Die Linke&quot; tritt in 5 Bundesländern zur NRW 08 an. Die Linke versteht sich als ArbeiterInnen Partei.
Letzte Woche habe ich mit Ziegler Gerhard vom Wahlbündis der Linken gesprochen.
Das große Thema der Linken ist die Gleichberechtung: gleiche Entlohnung von Männern und Frauen. Bleiberecht von Asylwerberinnen, Mindestlohn, Arbeitszeitverkürzung, gegen Privatisierungen und gegen die Verschlechterung am Bildungs-, und Gesundheitssektor.

Was kritisiert die Linke an den Grünen?
Und warum hört man im ORF nicht über das Wahlbündis die Linke?

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10471"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10471</link>
        <date>2008-08-26</date>
        <pubDate>Tue, 26 Aug 2008 10:10:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Bock Ma&apos;s wie war es 2008</title>

       <description>Am 22. - 24. August fand heuer das 4. Bock Ma&apos;s Festival auf der Altwartenburg bei Timelkam statt. DEM Benefizfestivals, welches zu Gunsten des Flüchtlingsprojekts Ute Bock und somit für obdachlose Asylwerbende in Wien vom Kulturverein Sozialforum Freiwerk veranstaltet wurde. Auf der idyllischen Burgruine wurde an drei Tagen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Neben den rund 20 Musikbands und eben so vielen DJs, die auf den zwei Bühnen den Ton angaben, gab es auch heuer wieder zahlreiche Einlagen von KleinkünstlerInnen, Workshops und Infostände vielfältigster Art.

Im Interview: 
Richard Schachinger (KV Sozialforum Freiwerk) über die Hintergründe von Bockma&apos;s
Clara Luzia und Infoladen Treibsand/Linz über ihre Beweggründe beim Bockma&apos;s dabei zu sein.

Die Festivalleitung: 
&quot;Es war sehr schön, mit euch trotz mancher Regenschauer ein wunderbares Fest zu feinern! Mit insgesamt über 3000 BesucherInnen an den drei Festivaltagen war das Bock Ma&apos;s 08 wieder restlos ausverkauft, wobei der erste Tag an Anreiseintensität bisher unübertroffen war! 

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei allen ehrenamtlichen HelferInnen, KünstlerInnen und Initiativen für die tolle Unterstützung und bei der Gemeinde Timelkam und den Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit!
Wir sind trotz des Regenwetters guter Dinge  einen ähnlich hohen Geldbetrag an das Flüchtlingsprojekt spenden zu können wie im Vorjahr!

Gestaltung: Roswitha Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10475"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10475</link>
        <date>2008-08-26</date>
        <pubDate>Tue, 26 Aug 2008 17:05:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>AsylPolitik - kärntnerische Praxis und politische Theorie in Parteiprogrammen</title>

       <description>***Jörg Haiders &quot;Asylpolitik&quot; in Kärnten und die aktuellen Folgen
Im Jänner 2008 wurden 18 AsylwerberInnen aus Tschetschenien von der Kärntner Landesregierung in einer Nach und Nebel-Aktion per Bus nach Wien verfrachtet. Es handelte es sich um angeblich straffällige Jugendliche und deren Familien. Wie hat sich die Situation danach entwickelt? Wie steht Jörg Haider dazu und hat dies aktuell Konsequenzen?

***Asylpolitik als Wahlkampfthema bei den Nationalratswahlen 2008 - auch beim Wahlbündnis &quot;Die Linke&quot;
Asylpolitik spielt nicht nur in der BZÖ Haiders ein Thema, sondern steht auch bei allen im September 2008 kandidierenden Parteien im Programm. Erstmals mit dabei auf der Liste der wählbaren Fraktionen ist die Plattform &quot;Die Linke&quot; - zumindest in 5 Bundesländern.
Details zu deren Kandidatur in einem Interview von Pamela Neuwirth mit Gerhard Ziegler vom Wahlbündnis &quot;Die Linke&quot;.

***Das 5-Punkte-Programm der Grünen zur Migration im Interview mit Gunther Trübswasser 
Die Grünen haben für den Bereich der Arbeitsmigration ein 5-Punkte-Programm entwickelt, angelehnt an die kanadische Einwanderungspolitik. Der Landtagsabgeordnete Gunther Trübswasser erklärt im Gespräch die Eckpunkte des Programmes und den generellen Standpunkt den die Grünen zur Migrations- und Asylpolitik vertreten.

Durch die Sendung führen Nora Niemetz und Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10476"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10476</link>
        <date>2008-08-26</date>
        <pubDate>Tue, 26 Aug 2008 19:07:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Linke -stellt sich in OÖ vor</title>

       <description>FROzine am 20.August:

Die Plattform &quot;LINKE&quot; tritt ohne Apparat und Finanzen zur NRW 2008 an. Wenn die Plattform &quot;Linke&quot; in allen Bundesländern antreten möchte, muss sie [Stand Juli 2008] 2.600 Unterstützungserklärungen sammeln, je nach Bundesland zwischen 100 (Vlbg) - 500 (Wien, NÖ). 

Inhaltliche Akzente werden der Widerstand gegen Sozialabbau, Privatisierung, Teuerung, Rassismus und Sexismus sein. Wahrscheinlich wird es kein umfangreiches Programm, sondern eine überschaubare Anzahl von Eckpunkten für eine Wahlkampagne geben. Diese Punkte werden in einer weiteren Konferenz im August entschieden. Wir fragen, welche inhaltlichen und organisatorischen Fragen müssen bei der Linken noch geklärt werden; bezüglich der Spitzenkandidaten ist schon soviel bekannt, dass die Plattform nicht nach dem &quot;ganz großen Superbekannten&quot; Ausschau halten wird, denn es gebe auch aus der Bewegung heraus KandidatInnen &quot;wie du und ich&quot;, die glaubwürdig und authentisch linke Inhalte vertreten können, so heißt es in einer Stellungnahme auf der Webseite dieLinke.at.

Fix ist nun, dass die KPÖ nun auch in Oberösterreich kandidiert. Der Wahlvorschlag für die Nationalratswahl am 29. September ist bereits eingereicht. Die KPÖ steht damit auch in Oberösterreich auf dem Stimmzettel und tritt bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 mit insgesamt 48 KandidatInnen in den fünf Regionalwahlkreisen und auf der Landesliste an.
Im Programm der KPÖ heißt es: &quot;Schwerpunkt des Wahlkampfes der KPÖ ist mit dem Motto „Sozial. Mit Sicherheit&quot; angesichts explodierender Preise und Wohnkosten bei Zurückbleiben der Löhne, Gehälter und Pensionen sowie wachsender sozialer Ungerechtigkeit und Armut die immer dringlichere Umverteilung. In einem Sofortprogramm fordert die KPÖ Maßnahmen gegen die Teuerung und für eine Erhöhung der Einkommen. Diese Maßnahmen im Sinne der sozialen Gerechtigkeit sind durch eine höhere Besteuerung von Kapital und Vermögen durchaus finanzierbar, notwendig dafür ist der politische Wille: „Es gilt die Rolle des Staates neu zu bestimmen.&quot;

Wir fragen in einer knappen halben Stunde nach Programm der beiden nicht-parlamentarischen Kandidaten, nach politischen Zielen und Ähnlichkeit oder Verschiedenheit in deren Programm.

Dazu gibt es ein Live-Telefoninterview mit dem Abgeordneten des Landtag Steiermark, Ernst Kaltenegger. Es wird in der Gegenüberstellung zwischen der Plattform Die Linke und KPÖ sicher ein guter Einblick in deren Politik möglich.

 
Durch die Sendung führen Richard Paulovsky und Pamela Neuwirth
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10455"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10455</link>
        <date>2008-08-20</date>
        <pubDate>Fri, 22 Aug 2008 10:10:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Open Networks Shaping Society - Medientage von Radio FRO 2008</title>

       <description>Mit dem Motto „Mediadays 2008 - Open Networks Shaping Society? - Future in Progress!“ veranstaltet Radio FRO die Medienkonferenz 2008, die als Teil des Ars Electronica Festival in Linz, in der K2, Kunstuniversität Linz Kollegiumsgasse 2, am ersten Wochenende im September statt findet.

Jeden Mittwoch im August und Anfang September bringt die FROzine Einblicke in die Medientage von Radio FRO in Linz, während der Ars Electronica Festivals 2008.

In der ersten Schwerpunkt -Sendung nach der Sommerpause stellen wir Idee und Konzept der Medientage vor.

Im Konzept von &quot;Open Networks Shaping Society? - Future in Progress!&quot; vereinen sich die Themen &quot;Medienkompetenz&quot; und &quot;soziale Netzwerke&quot;. Es geht darum, wie Personen und Kollektive, Medien experimentell benutzen und abseits vom KonsumentInnen-Dasein Ideen entwickeln. Es gibt dazu eine Reihe von Themen und Projekten, die bereits im Mediadays-Wiki existieren. Wir unterhalten uns im ersten Teil der Sendung über das, was rund um das Mediadays-Projekt schon passiert ist, was noch geplant ist und wie spannend Mediennutzung sein kann. 

Michael Schweiger, Projektentwickler und Organisator der Medientage ist zu Gast im Studio: er hat das Konzept der Mediadays bislang begleitet.

Infos und Anmeldungen zum mitmachen finden sie auf dem WIKI: http://www.fro.at/mediadays&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10474"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10474</link>
        <date>2008-08-20</date>
        <pubDate>Tue, 26 Aug 2008 14:02:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio FRO Mediadays 08: Idee und Konzept</title>

       <description>Mit dem Motto „Mediadays 2008 - Open Networks Shaping Society? - Future in Progress!“ veranstaltet Radio FRO die Medienkonferenz 2008, die als Teil des Ars Electronica Festival in Linz, in der K2, Kunstuniversität Linz Kollegiumsgasse 2, am ersten Wochenende im September statt findet.

Im Konzept von &quot;Open Networks Shaping Society? - Future in Progress!&quot; vereinen sich die Themen &quot;Medienkompetenz&quot; und &quot;soziale Netzwerke&quot;. Es geht darum, wie Personen und Kollektive, Medien experimentell benutzen und abseits vom KonsumentInnen-Dasein Ideen entwickeln. Es gibt dazu eine Reihe von Themen und Projekten, die bereits im Mediadays-Wiki existieren. Wir unterhalten uns im ersten Teil der Sendung über das, was rund um das Mediadays-Projekt schon passiert ist, was noch geplant ist und wie spannend Mediennutzung sein kann. Michael Schweiger ist zu Gast im Studio: er hat das Konzept der Mediadays bislang begleitet.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10540"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10540</link>
        <date>2008-08-20</date>
        <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 12:12:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kultur in der Tschikbude?</title>

       <description>Die Stadt Linz hat beschlossen, die im Jahr 2009 aufgelösten Tabakwerke zu kaufen. Das steht fest. Zuerst kaufen und dann schau`n, was man mit dem riesigen Areal, von 70.000 Quadratmeter Fläche, tun kann. Das ist einer Gruppe von Privatpersonen aus dem Kulturbereich zu wenig. Das Kulturquartier Tabakwerke soll ein Statement der Stadt Linz für ein neues Selbstverständnis, ein wichtiger Meilenstein im Wandel zu einer modernen, kulturbewussten, weltoffenen Stadt sein. Der Verein Kulturquartier Tabakwerke verfolgt das Ziel, ein Konzept zur Nutzung dieser Gebäude zu erstellen, mit der Einbindung von lokalen Kunst- und KulturakteurInnen. Am Donnerstag, den 14. August, ging der Verein an die Öffentlichkeit und stellte seine Ideen vor. Der Verein gründete sich im Mai 2008 als Reaktion auf den geplanten Kauf der Tabakwerke durch die Stadt Linz. Live im Studio stellt Wolfgang Vogl, einer der Mitglieder des Vereins, das Konzept, die Hintergründe und die geplante Vorgehensweise des Vereins vor. Mit dieser Initative soll ein wichtiger Schritt in Richtung Mitsprache in der Kulturpolitik in Linz gesetzt werden.

Kontaktadresse: www.kuqua.at

Eine Sendung von Richard Paulovsky und Michael Bönisch

Anmerkung der Redaktion: es hat sich bei (jetzt) 2009 ein Tipfehler eingschlichen. Der Fehler ist korrigiert worden. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10447"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10447</link>
        <date>2008-08-19</date>
        <pubDate>Wed, 20 Aug 2008 18:06:31 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FROzine am 12. August: MehrfachjobberInnen</title>

       <description>FROzine am 12. August: MehrfachjobberInnen

Zum Abschluss der Lehrredaktion 08 setzen sich Esra Baldinger, Mario Bruni, Richard Preiss und Wolfgang Fuchs mit den Arbeitsbedingungen und -verhältnissen von MehrfachjobberInnen im Kunst- und Kulturbereich auseinander.

Informationen dazu holten wir uns von folgenden ExpertInnen

Helga Kempinger, Rechtsexpertin bei der Arbeiterkammer Linz, die zu arbeitsrechtlichen Fragen Stellung bezogen hat, und das klassische Vollzeitmdell den neueren atypischen Beschäftigungsmodellen gegenübergestellt hat.

Rainer Zendron, Vize-Rektor der Kunstuniversität Linz, Leiter der Studie &quot;Flexible@Art&quot;, geht im Speziellen auf den Terminus der &quot;immateriellen Arbeit&quot; und den damit einher gehenden sozialen und finanziellen Konsequenzen ein.

Live zu Gast im Studio war Dagmar Schink, Kulturschaffende, tätig in den Bereichen Ausstellungsentwicklung, Produktion, Organisation, KünstlerInnenbetreuung und im Bereich
Publikation, Recherche, Redaktion und Textbeiträge.

Sie brachte vor allem Ihre eigenen Erfahrungen mit vielen atypischen Arbeitsverhältnissen in die Sendung ein.

Durch die Sendung führten Wolfgang Fuchs, Mario Bruni, Richard Preiss und Esra Baldinger.

Musik von: Gomez, Valina, Negrita, Negramaro, Moby, Chemical Brothers und The Servant.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10406"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10406</link>
        <date>2008-08-12</date>
        <pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:07:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine 11. August: &quot;Schmerz &amp; Musik&quot; &quot;I feel more like a stranger each time I come home&quot;</title>

       <description>Zum Abschluss der Lehrredaktion 08 präsentieren Alex, Christoph, Martin und Steffi ihre Sendung &quot;Schmerz &amp; Musik&quot; - Musik als Schmerztherapie. Unterstützt wird der Beitrag durch Frau Katharina Flückiger, Musiktherapeutin aus Neumarkt / Mühlkreis, indem ein Einblick in die Grundzüge der Musiktherapie gegeben wird. Was sind eigentlich Schmerzen? Wie wirkt die Musiktherapie? Welche Anwendung findet therapeutische Behandlung mit Musik?

Im zweiten Teil der FROzine ein Beitrag von Dietlind Frey, Dominik Meisinger und Nora Niemetz zum Thema Obdachlosigkeit.
&quot;I feel more like a stranger each time I come home&quot;, Lebensgefühl oder Lebenskrise?
In Kunst und Literatur wird Obdachlosigkeit unter anderem als Lebensgefühl dargestellt. In der Realität sind wohnungslose Menschen oft mit Vorurteilen und unterschiedlichsten Problemen konfrontiert. In Interviews beschreiben Heinz Zauner (ARGE für Obdachlose) und Christian Körner (Sozialverein B37) ihre Erfahrungen, die sie bei der langjährigen Arbeit mit Obdachlosen gesammelt haben. Aufgelockert wird der Beitrag mit O-Tönen aus einer Sendung von Maria Sweeney, die Interviews mit Obdachlosen am Hessenplatz geführt hat. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10392"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10392</link>
        <date>2008-08-11</date>
        <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 19:07:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Medientage von Radio FRO beim Ars Electronica Festival 2008</title>

       <description>Wie kann ein Radio in der Zukunft funktionieren?

In den Medientagen stehen an verschiedenen Orten in Linz theoretische und praktische Ansätze zwischen Internettechnologie und Radiointerventionen, zwischen Kommune und Community im Mittelpunkt. Diese Zwischenbereiche und Schnittstellen sollen auf ihre gesellschafts-politischen Implikationen untersucht werden. In diesem offenen Raum steuert alles in Richtung Zukunftsradio und wie es funktionieren könnte.

Es geht aber nicht darum diese inhaltlichen Bereiche zu theoretisieren, sondern es gibt eine Vielzahl von experimentellen Zugängen und praktischen Möglichkeiten, denen dann am 6./7. September in einem lockeren Zusammenschluss nachgegangen werden kann.

In der Sendung hören sie Michael Schweiger, der Idee und Konzept von den Medientagen initiiert hat. Er spricht über das Medientage- Wiki, Möglichkeiten der Teilnahme und darüber was jetzt bei den Medientagen tatsächlich so passieren wird.  Roswitha Kröll, Radiomacherin und Künstlerin, gibt eine Wortspende zu einer subversiven Radiointervention, die im Zuge der Medientage erarbeitet wird und auch Ushi Reiter von Servus.at spricht über deren Verständnis von dem was man/frau als &quot;Freie Netze&quot; bezeichnet. 

Die Medientage oder Mediadays finden am 6. und 7. September 08 an verschiedenen Orten in Linz statt. 

Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth 

Eine Sendung der FROzine Redaktion von Radio FRO vom 29. Juli 2008&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10343"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10343</link>
        <date>2008-08-06</date>
        <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 14:02:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Utta Isop: Anarchafeminist_innen, Solidarische Ökonomien und bedingungsloses Grundeinkommen!</title>

       <description>Mitschnitt der LIVE-Übertragung der Veranstaltung:

Utta Isop: &quot;Anarchafeminist_innen, Solidarische Ökonomien und bedingungsloses Grundeinkommen!&quot;

Samstag, 12 Juli, 2008 - 15:00 Uhr
Radio Fro-Foyer (Stadtwerkstatt), Kirchengasse 4, 4040 Linz

Vortrag mit Utta Isop:
&quot;Anarchafeminist_innen, Solidarische Ökonomien und bedingungsloses Grundeinkommen!
Aktuelle Themen Sozialer Bewegungen&quot;

Die Geschichte von Anarchist_innen und von Anarchafeminismen steht am Anfang dieses Vortrags. Dabei geht es um die Entwöhnung, Subversion und Delegitimierung von Hierarchien zwischen Geschlechtern, „Rassen“, Klassen, „Ab-Normalen“ u.v.m., um das Zusammenwirken von Widerstands- und Sozialen Bewegungen, um das Leben und die Ideen von Anarchist_innen und Anarchafeminist_innen und ihre Beziehungen zu anderen Sozialen Bewegungen.
Weiters soll ein Streifzug durch feministische Ansätze und Projekte Solidarischer Ökonomien erfolgen. Dissidente Praktiken aus Argentinien, Brasilien und anderen Ländern wie die „Piqueteros“ (Arbeits- und Besitzlosen-Bewegung), aber auch aus Europa (Kostnix-Läden, Kesselberg, Longo Mai), wie der geplante Kongress für Solidarische Ökonomien in Wien (Februar 2009) sollen dargestellt werden.
Die „Revolutionierung des Alltags“ soll durch die Vorstellung unterschiedlichster Versuche in diese Richtung durchgedacht werden. Mit der aktuellen Problematik der steigenden Öl- und Lebensmittelpreise und der Zusammenhang mit der verstärkten Nachfrage nach Biosprit sollen sehr nahe gesamtgesellschaftliche Veränderungen durch die Erschöpfung fossiler Energien („Peak Oil“, Erdöl, Erdgas, Kohle) angesprochen werden. Bewegungen wie die stärker werdende Décroissance/ Degrowth in Frankreich und den anglo-amerikanischen Ländern können möglicherweise für uns eine erste Perspektive bieten, wie wir mit viel geringem Energieaufwand und ohne Hierarchien eine andere Art von Gesellschaft anstreben können. Theoretiker- und Praktiker_innen, wie Louise Michel, Emma Goldman, die Mujeres Libres, Friederike Habermann, Carola Möller, Heide Hammer, Maria Mies, Vandana Shiva, Roswitha Scholz und einige mehr sollen zu Wort kommen.
Ebenfalls möchte ich das in Sozialen Bewegungen diskutierte „Bedingungslose Grundeinkommen für alle ohne Bedarfsprüfung“ zur Diskussion stellen.
Vor Ort sollen spezielle Interessen vor dem Vortrag noch abgeklärt werden, sodass ich auf diese besonders eingehen kann.

Utta Isop
geboren in Klagenfurt, Studium Philosophie und Lehramt in Wien, arbeitet am Zentrum für Frauen- und Geschlechterstudien Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und am BRG Viktring, Lehre an Universität und Schule, Dissertationsthema: Geschlechterkritik und Soziale Bewegungen, engagiert bei Solidarischen Ökonomien und in feministischen Zusammenhängen

Eine Veranstaltung des Infoladen Treibsand
treibsand.servus.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10215"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10215</link>
        <date>2008-07-12</date>
        <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 15:03:58 CEST</pubDate>
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        <title>IPv6 - Linux Wochen Linz</title>

       <description>Letztes Wochende hat in Linz die Linux-Woche-Linz an der Kunstuni stattgefunden.

Im Vortrag von Jogi Hofmüller wurde ein Streifzug durch die Geschichte der Internetprotokoll-Technologie gemacht, die - wie viele behaupten - die Welt verändert hat. 

Nicht ohne Einblick in technische Details beleuchtet Hofmüller die Mechanismen zur Verwaltung von Netzwerkressourcen von den Anfängen bis in die Gegenwart. 
Wie wurde und wird den Problemen, die IPv4 in sich trägt, begegnet? 
Warum sind Millarden von Adressen nicht genug? Und wohin geht die Reise? 

Linux Wochen Linz http://linz.linuxwochen.at/

Mitschnitt + IPv6 Song (available at Youtube)

von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10068"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10068</link>
        <date>2008-06-30</date>
        <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 13:01:40 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;Steyr - Mosaik&quot;, ein interkulturelles Projekt in Steyr</title>

       <description>Die Europäische Kommission hat 2008 zum Europäischen Jahr des Dialogs zwischen den Kulturen ausgerufen. Und deshalb organisiert die Abteilung für Vermittlung und Kommunikation im Museum Arbeitswelt ein Großprojekt, im Rahmen dessen acht Steyrer Schulklassen in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern und MitarbeiterInnen des Integrationszentrums Paraplü der Caritas OÖ ihre Sichtweise und Wahrnehmung des Interkulturellen Dialogs in Steyr präsentieren.

Ein Beitrag von Maria Sweeney &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10026"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10026</link>
        <date>2008-06-26</date>
        <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 18:06:50 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine 26. Juni 2008</title>

       <description>Kultur für Alle und Kulturarbeit - zentrale Themen der FROzine vom 26. Juni 2008

Das Programm:

* Projektpräsentation &quot;Kultur für Alle - Schwerpunkt Kinder und Jugendliche&quot;
Im Rahmen eines Projektmanagementseminares haben StudentInnen der JKU Arbeiten zum Thema “Kultur für alle” verfasst. Im Szudio zu Gast sind zwei Studentinnen, die sich in ihrer Arbeit auf Kultur für Kinder und Jugendliche fokusiert haben.

* LiWoLi 2008 - die Linuxwochen 2008 im Programmüberblick mit Ushi Reiter
Am Freitag starten sie wieder, die Linuxwochen in Linz. Ushi Reiter von servus.at und Christoph Nebel von der Kunstuniversität Linz sind live zu Gast im Studio um einen Ausblick über das Programm zu geben.

* Kupf Kampagne &quot;Kulturarbeit ist Arbeit&quot; Resümee von Stefan Haslinger
Exakt zwei Monate – von 17. April bis 17. Juni – hat sich die KUPF OÖ mit dem Themenkomplex “Kulturarbeit ist Arbeit” beschäftigt. Stefan Haslinger wird im Studio ein Resümee ziehen und über die Ergebnisse sprechen und was damit geschieht.

Durch die Sendung führen
Dominik Meisinger und Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10027"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10027</link>
        <date>2008-06-26</date>
        <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:07:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Open Air Ottensheim: Der Countdown läuft</title>

       <description>Vicy Schuster und Jörg Parnreiter, MitorganisatorInnen des Kultfestivals, gewährten live im FRO-Studio Einblicke in die vorbereitenden Tätigkeiten für das Open Air Ottensheim 2008.
Was erwartet die Gäste am Gelände, wie schreiten die Aufbauarbeitenn voran? Wie funktioniert die Teamarbeit, wie kommt es zur Programmfindung?

Einige der vorraussichtlichen Highlights werden mit Hörbeispielen vorgestellt:
Tigrova Mast (Kroatien)
Boban i Marko Markovic (Serbien)
Fiva &amp; Radrum (Deutschland)

Beitragsgestaltung: Wolfgang Fuchs



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10010"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10010</link>
        <date>2008-06-25</date>
        <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:01:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Linz an der Traun - Zwischenräume, der alternative Stadtführer von Linz Teil 4</title>

       <description>&quot;Im Rahmen der FROzine-Serie &quot;Zwischenräume in Linz - der alternative Stadtführer&quot; erkundeten Doris Prlic und Thomas Kreiseder im Zuge einer Recherche zum Festival der Regionen 2009 an einem Nachmittag den Linzer Süden zwischen Kleinmünchen, Auwiesen und Pichling. In ihrem Streifzug zwischen sozialem Wohnbau, Naturerlebnis und dörflicher Idylle schildern sie Eindrücke und historische Kontexte von Orten, die ihre Spannung aus einer gewissen Undefiniertheit beziehen. Mit dem folgenden Report vom äußersten Linzer Süden laden Sie auch zu einer Wahrnehmungsverschiebung unter dem Titel &quot;Linz an der Traun&quot; ein.&quot;

Feature: Doris Prlic und Thomas Kreiseder&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10024"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10024</link>
        <date>2008-06-25</date>
        <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 18:06:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Whatever happend to the Ludwig Boltzmann Institute in Linz?</title>

       <description>Ludiwg Boltzmann Institut Linz.
Medien. Kunst. Forschung

Status Report: Ludwig Boltzmann Institute Linz:

Frau Dr. Katja Kwastek, stellvertretende Leiterin, gibt einen Einblick in aktuelle Aktivitäten der Forschungseinrichtung, die 2005 im Rahmen des Ars Electronica Festivals eröffnet wurde. Die FROzine Redaktion ging auf die Suche nach Auskunft über das Werken dieses Institutes, das öffentlich kaum wahrnehmbar zu sein scheint. 
Wie steht es um das Archiv der Ars Electronica? Wie sieht die taegliche Arbeit in den unterschiedlichen Bereichen aus? Warum ist Interdisziplinaritaet so wichtig? Was sind die grossen Herausforderungen bei der Erfassung von Medienkunst(werken)? Diese Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet.

Interview/Beitragsgestaltung: Wolfgang Fuchs

Musik: Archie Bronson&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10008"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10008</link>
        <date>2008-06-24</date>
        <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 11:11:51 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Tattoo yourself / city of respect </title>

       <description>Tattoo yourself / city of respect 

Tatoo yourself! Zeig das du Teil einer respektvollen Gesellschaft sein willst!
Mit Tattoo Yourself begeben sich die freundinnen der kunst in den öffentlichen Raum um die Menschen dort dazu zu bewegen miteinander respektvoller umzugehen. 
Und diejenigen die sich bereit erklären und mittels eines nicht-permanenten Tattoos ihren Willen dazu bekunden möchten, werden per vorort inszenierten gruppenfoto teil der city of respect.
Tattoo Yourself ist eine Aktion im Rahmen des Jahresprogramms city of respect des KunstRaum Goethestraße xtd.

Mittels eines inszeniertes Gruppenfoto vor Ort unter Beteiligung der bekennenden Tattoo-TrägerInnen und den freundinnen der kunst wird die Aktion dokumentiert und in den darauf folgenden Wochen in den OÖ. Nachrichten abgebildet.  Die Präsentation aller 4 Aktionen findet am Mittwoch, 2.7.08 um 19.30 Uhr im KunstRaum Goethestraße xtd statt.

Ein Beitrag von Daniela Fürst

http://www.freundinnenderkunst.at
http://www.kunstraum.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9952"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9952</link>
        <date>2008-06-19</date>
        <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 12:12:05 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Web Montag jetzt auch Online</title>

       <description>Die Web 2.0 &quot;Szene&quot; trifft sich seit geraumer Zeit regelmäßig, informell und jeweils Montags zum Web Montag, um miteinander über gemeinsame Themen, Anwendungen und Entwicklungen in diesem Bereich zu diskutieren und auch um sich zu vernetzen.

Die Web Montage richten sich an NutzerInnen, DesignerInnen, EntwicklerInnen, BloggerInnen, GründerInnen, UnternehmerInnen, PolitikerInnen, Web-PionierInnen, ForscherInnen, und allgemein Interessierte.

Das nicht-kommerzielle, dezentral organisierte Treffen hat zum Ziel, all diejenigen miteinander zu verbinden, welche die Zukunft des Internet gestalten. Inspiriert von der Kultur Silicon Valleys.

Treffen finden mittlerweile in mehr als 30 Städten überall in Deutschland, in Österreich, Schweden, Silicon Valley sowie auf Second Life statt. Als Treffpunkt und Anlaufstelle der verschiedenen lokalen Web 2.0- und Startup-Szenen hat der Web Montag mit seinen bisher 100+ Veranstaltungen bereits 1.000+ Teilnehmer angezogen, mit teils sehr erfreulichen Auswirkungen.

Alle, die mit Web 2.0 und benachbarten Themen zu tun haben und interessiert daran sind, ihr Wissen zu teilen und sich miteinander auszutauschen, sind herzlich willkommen.

Jetzt gibt es den Web Montag auch Online seit dem 16 Juni 2008.

David Rötler, vom Büro von Projektkompetenzen.eu, beschäftigt sich schon lange mit dem Thema Web 2.0 und der Anwendung im Projektbereich und politischer Partizipation. Er erklärt in einem Gespräch mit Simone Boria mehr über den Web Montag, wie er funktioniert, den Online Web Montag und den EU- Dienstag.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9963"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9963</link>
        <date>2008-06-18</date>
        <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 16:04:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Grenzrochaden - ein grenzüberschreitendes Treffen in Wulllowize (CZ/A)</title>

       <description>Eine  gekürzte Version von Simone Boria für die FROzine

Grenzrochaden:
Die GRENZROCHADEN waren eine Veranstaltung am Grenzübergang Wullowitz (zwischen Freistadt und Kaplitz) am 1.Juni 2008. Gotthard Wagner (Sunnseitn) hat das Treffen gemeinsam mit zwei österreichisch-tschechischen Stammtischrunden als &quot;Neustart der österreichisch-tschechischen Beziehungen&quot; initiiert. Im Laufe des Nachmittags hatten diverse Gruppen und Personen mit Bezug zu beiden Ländern ihren Auftritt. Im Beitrag zu hören sind die damaligen Landeshauptleute Vlach und Ratzenböck, und viel Volksmusik - einerseits die Urfahraner Aufgeiger, andererseits Rudi Lughofer und Vladimir Kovarik (Dudelsack).

Martin Lasinger war vor Ort und interviewte die Organisatoren der Stammtische &quot;Cesky Stul&quot; Johann Vorbach, den Kaplizerstammtisch Johann Klimasch und den Veranstalter Gotthard Wagner.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9964"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9964</link>
        <date>2008-06-18</date>
        <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 16:04:22 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Urbanes Grünland Urnenhain</title>

       <description>Nicht nur für Nekrophile ein Anziehungspunkt, bietet das hippe urbane Naherholungsgebiet des Urnenfriedhofs eine Oase für Ruhebedürftige zwischen idyllischen Grabstätten. Ein Bach mit Forellenbestand, flinke Eichkatzerl und nicht zuletzt eine für Mykologen vielversprechende Fundgrube interessanter Pilzkulturen, lassen auch Naturafficionados Herzen höher schlagen.

Aber auch technisch interessierte Menschen finden Gefallen an dem Ensemble, bietet sich doch die Möglichkeit, im Rahmen einer Führung einer Feuerbestattung beizuwohnen, bzw Einblick in die Feinheit der Vermahlung der Knochenreste zu erlangen.

In diesem Beitrag hören sie ein Interview mit Karl Berger, Leiter der Bestattung, Ing. Roland, Friedhofswerter und manch anwesenden Naherholungssuchenden zum Thema. 

Ein Interview von Richard Paulovsky&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9965"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9965</link>
        <date>2008-06-18</date>
        <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 17:05:48 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Zwischenräume - der alternative Stadtführer für Linz  Teil 2</title>

       <description>Im 2.Teil von Zwischenräume: Donaustrand- Baden im Zentrum von Linz:

Badeplätze im Zentrum von Linz sind heiß begehrt. Eine schnelle Abkühlung bietet da ein neu geschaffene donauseitiger Schotterbank auf der Höhe des Winterhafens. Diese könnte den Badefreuden im urbanen Raum zu neuen Höchstflügen verhelfen. Auf gut 200 Meter Strandlänge treffen sich Menschen mit unterschiedlichsten Interessen, um dem Hitzeflimmern der Stadt für ein paar Stunden zu entkommen. Dieser Badestrand bietet etwas besonders. 

Beitragsgestaltung/Bestandsaufnahme: Wolfgang Fuchs
Musik: Tom Waits/John Lurie&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9922"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9922</link>
        <date>2008-06-13</date>
        <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 13:01:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Leben im Strafraum - eine Ausstellung in Linz</title>

       <description>Eine Kunstausstellung zum Thema Fussball.

Die Ausstellung konzentriert sich auf die Sichtbarmachung und Übersetzung sehr umfangreicher Daten, die bei dieser Sportdisziplin anfallen. Dabei wird der Aktionsradius des Balls genauso vermessen wie komplexe Spiel- und Bewegungsabläufe der Spieler. Doris Prlic vom KünstlerInnenkollektiv qujOchÖ bringen uns heute, Live im Studio, einen Vorgeschmack auf ihre Auslegung und Deutung der laufenen (Männer)Fußball-EM.

Die Ausstellung startet am 12. Juni. 
Ein Beitrag  von Wolfgang Fuchs zur bevorstehenden Ausstellung im Lentos. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9921"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9921</link>
        <date>2008-06-11</date>
        <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 13:01:47 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Alles andere ist primär</title>

       <description>Unter dem Titel &quot;Alles andere ist primär&quot; haben die Literaten Rudolf Habringer* und Franz Schwabeneder letzten Freitag dem Publikum einen sartirischen Theaterabend im Theater Phönix beschert.
Kurz vor der EM08 haben sich die beiden lustvoll mit der Welt des Fussballs auseinander gesetzt: Dramen und Tragödien, Kommentatorenparodie und Schimpfkultur, Abwesenheit von Gender im Fussballjargon und das fussball-Spiel mit der Hohen Literatur fanden Eingang in das Programm.

Wer die überaus witzige und soziologisch aufschlussreiche Theatervorstellung verpaßt hat, hat am 22. Juni 08 noch einmal die Möglichkeit &quot;Alles andere ist primär&quot; zu erleben! Im O.K wird eben dann um 19:00 im Mediendeck noch einmal die Fussballsartire aufgeführt.

Im Beitrag hören Sie Mitschnitte vom Theaterabend im Phönix und ein Interview mit dem Autor Rudolf Habringer.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth   


* Rudolf Habringer ist der Autor von &quot;Island Passion&quot;
Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Habringer&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9908"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9908</link>
        <date>2008-06-10</date>
        <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 12:12:00 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ernährungskrise - Rohstoffsackgasse im Fokus</title>

       <description>Explodierende Preise für Getreide, Mais undReis haben in zahlreichen ärmeren Ländern zu krisenartigen Zuständen geführt.

Ein Hauptgrund für die prekäre Situation auf den Nahrungsmittelmärkten ist nach Ansicht des IAASTD die Produktion von Biotreibstoff. Die negativen Effekte für die Umwelt durch den Bedarf an Wasser und Anbauflächen würden durch eine weitere Produktion von Biotreibstoff der ersten Generation fortbestehen.

Dr. Wolfgang Pirklhuber, Agrarökologe und Abgeordneter zum Nationalrat schildert seine Sichtweise aus dem Blickwinkel eines &quot;Grünpolitikers&quot;.

Ein Interview von Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9909"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9909</link>
        <date>2008-06-10</date>
        <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 13:01:07 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Steyr-Mosaik</title>

       <description>Der Dialog zwischen den Kulturen, der Austausch zwischen Menschen verschiedener regionaler, ethnischer und sozialer Herkunft und unterschiedlichen Alters und Geschlechts stellt im Museum Arbeitswelt in Steyr einen zentralen Schwerpunkt der Ausstellungs- und Veranstaltungstätigkeit dar.
Eines dieser Schulprojekte ist das das Projekt STEYR MOSAIK, bei dem Schüler und Schülerinnen und ihre Lehrerin Jutta Danzer, gemeinsam mit der Künstlerin Gerda Kugler, in Workshoparbeit ein Mosaik des interkuturellen Steyr realisiert haben, das die Lebenssituation der 12 und 13jährigen Jugendlichen und ihrer Familien wiederspiegelt.

Ein Beitrag von Maria Sweeney&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9910"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9910</link>
        <date>2008-06-10</date>
        <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:03:09 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Mitschnitt der Buchpräsentation </title>

       <description>Mitschnitt der Buchpräsentation &quot;&apos;Neuer Anarchismus&apos; in den USA - Seattle und die Folgen&quot; mit Gabriel Kuhn.

Freitag, 6 Juni, 2008 - 19:00 Uhr
KAPU (Dachstock), Kapuzinerstrasse 36, 4020 Linz

Die Proteste gegen das Treffen der Welthandelsorganisation in Seattle 1999 übten wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung gegenwärtiger US-amerikanischer Widerstandskultur aus. Ein bemerkenswerter Aspekt dieser Entwicklung ist das Wiedererstarken einer anarchistischen Bewegung, die heute zu einem großen Teil die politische Dissidenz des Landes definiert. Der vorliegende Band präsentiert diese Bewegung anhand neunzehn individuell eingeleiteter und kommentierter Texte. Die Texte verbinden die Präsentation einflussreicher AutorInnen (Lorenzo Komboa Ervin, David Graeber, John Zerzan, Starhawk, Ward Churchill), Kollektive (CrimethInc., NEFAC, ALF/ELF) und Konzepte (Black Anarchism, Primitivismus, post-linke Anarchie, Postanarchismus, Freeganism) mit Darstellungen anarchistischer Alltagskultur (Evasion, Sascha Scatters Nachruf auf Brad Will) sowie Diskussionen um die Renaissance des Schwarzen Blocks (ACME-Kollektiv), Machoattitüden innerhalb der anarchistischen Szene (Rock-Bloc-Kollektiv), Segregationsprobleme sozialer Bewegungen (Elizabeth Martinez) und anarchistische Ökonomie (Michael Albert). Ein allgemeiner Einführungstext zur Geschichte des Anarchismus in den USA eröffnet den Band.

Gabriel Kuhn: ›Neuer Anarchismus‹ in den USA - Seattle und die Folgen
ISBN-13: 978-3-89771-474-8
Ausstattung: br., ca. 250 Seiten

Eine Veranstaltung des Infoladen Treibsand in Kooperation mit KAPU
http://treibsand.servus.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9892"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2008-06-06</date>
        <pubDate>Mon, 09 Jun 2008 15:03:26 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ernährungskrise - Kommentar von Gertrude Glassenböck von FIAN</title>

       <description>Bereits 850 Millionen Menschen leiden an Hunger und Unterernährung - Explodierende Weltmarktpreise für Lebensmittel, chronische Hungersnöte, blutige Unruhen im täglichen Kampf um Nahrung und chronischer Wassermangel - In Rom suchen Staats- und Regierungschef einen Ausweg aus der Nahrungskrise. Sie ist die Quittung für die jahrzehntelange Vernachlässigung der Landwirtschaft - Missernten durch Klimawandel, die stetige Verringerung von Anbauflächen für Nahrungsmittelpflanzen und die drastische Reduzierung der Investitionen im Agrarsektor - die Nahrungsmittelkrise hat viele Ursachen. Experten fordern nun ein radikales Umdenken.

Schlagzeilen, an die wir uns gewöhnt haben. Warum passiert da nichts an Umdenken. Versuch einer Analyse.

Im Telefoninterview zum Thema:

Gertrude Glassenböck, Koordinatorin von FIAN, einer internationalen Organisation für Menschenrecht auf Nahrung. 

Das Interview führte Bernhard Feichtinger

Der Beitrag ist mit Musik am Anfang und Ende&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9990"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9990</link>
        <date>2008-06-06</date>
        <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:10:48 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sondersendung zur Ernährungskrise</title>

       <description>Bereits 850 Millionen Menschen leiden an Hunger und Unterernährung - Explodierende Weltmarktpreise für Lebensmittel, chronische Hungersnöte, blutige Unruhen im täglichen Kampf um Nahrung und chronischer Wassermangel - In Rom suchen Staats- und Regierungschef einen Ausweg aus der Nahrungskrise. Sie ist die Quittung für die jahrzehntelange Vernachlässigung der Landwirtschaft - Missernten durch Klimawandel, die stetige Verringerung von Anbauflächen für Nahrungsmittelpflanzen und die drastische Reduzierung der Investitionen im Agrarsektor - die Nahrungsmittelkrise hat viele Ursachen. Experten fordern nun ein radikales Umdenken.

Schlagzeilen, an die wir uns gewöhnt haben. Warum passiert da nichts an Umdenken. Versuch einer Analyse.

Im Telefoninterview zum Thema:

Gertrude Glassenböck, Koordinatorin von FIAN, einer internationalen Organisation für Menschenrecht auf Nahrung. ( Bernhard Feichtinge)

Dr. Wolfgang Pirklhuber, Agrarökologe und Abgeordneter zum Nationalrat schildert seine Sichtweise aus dem Blickwinkel eines &quot;Grünpolitikers&quot;. ( Richard Paulovsky)

Zum Abschluss noch eine Kurzmeldung vom Verband der freien Radios in Österreich.

Durch die Sendung führen Bernhard Feichtinger und Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9991"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9991</link>
        <date>2008-06-06</date>
        <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:10:33 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Zwischenräume - der alternative Stadtführer für Linz  Teil 1</title>

       <description>Jeden Mittwoch im Juni erkundet das FROzine - Redaktionsteam Linzer Stadteile, sucht nach unentdeckten Orten und ungewöhnlichen Nutzungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum. Eine Suche nach unerhörten, provokanten, gefährlichen und sexy Locations für City Dwellers.

Heute:  Anderes Linz - Synagoge, Donauhunde und M8

Synagoge:

Versteckt und durch ein unscheinbares Gartentor in der Bethlehemstraße zu erreichen ist die Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde Linz, einer der kleinsten Gemeinden in Österreich. Über die wechselvolle Geschichte der Synagoge, kulturelle Veranstaltungen und das Leben der Gemeinde berichtet Fr. Dr. Hermann von der Kultusgemeinde im Telefoninterview.

Donauhunde:

1982 gründen sich die Donauhunde, eine Künstlergemeinschaft, in der Ottensheimerstraße 34. Das Atelier entwickelt sich im Laufe der Jahre zu einem Treffpunkt der Literaturszene Österreichs. Über 280 Lesungen gaben bisher bekannten wie H.C. Artmann, aber auch relativ unbekannten Autoren eine Plattform, wo sie im kleinen aber feinen Rahmen ihre Werke präsentieren konnten. Der Maler und Grafiker Wolfgang Hanghofer im Interview über sein Wirken, den Bezug zu Literatur und das Wesen eines offenen Ateliers.

Und M8:

Melicharstraße 8 als Treffpunkt und Anbieter von räumlichen Strukturen für Künstler, Kulturgruppen, Schachspieler, Schauspieler und Vereinen sowie der KPÖ. Ein kleines Stehcafe, ein riesen Veranstaltungssaal sowie Atelier- und Vereinsräume stehen Kulturinteressierten offen. Und wollen auch genützt werden. Wolfgang Rohrsdorfer, Präsident des Schachvereins Spartakus im Gespräch über eine Location der multiplen kulturellen Art und Weise.

Durch die Sendung führt Richard Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9877"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9877</link>
        <date>2008-06-04</date>
        <pubDate>Fri, 06 Jun 2008 18:06:45 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kolonialismus im 19. Jahrhundert</title>

       <description>aus Anlass der Woche der Solidarität mit den Gebeiten ohne Selbstverwaltung einen Einblick in die Geschichte des Kolonialismus mit Mag. Putz. Er spricht über den Kolonialismus im 19. Jahrhundert mit Schwerpunkt Afrika. 

Das Gespräch führt Michael Bönisch&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9809"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9809</link>
        <date>2008-05-30</date>
        <pubDate>Fri, 30 May 2008 19:07:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit Mag. Prieler von der IFahrrad </title>

       <description>Interview mit dem Vorsitzenden des Vereines Initiative Fahrrad OÖ über die aktuelle Lage des Radverkehrs in Linz&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9808"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9808</link>
        <date>2008-05-29</date>
        <pubDate>Fri, 30 May 2008 19:07:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Schamanenkongress</title>

       <description>Ein Beitrag von Verena Schweiger anlässlich des Mitte Mai 2008 stattgefundenen Schamanenkongress. Eine praktizierende Schamanin im Gespräch über Inhalt und Wesen von Schamanismus.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9820"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9820</link>
        <date>2008-05-28</date>
        <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 19:07:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Ungehorsame Garten</title>

       <description>Peter Ikarus, Radiomacher, freischaffender Künstler und Grafiker zum Thema &quot;Der ungehorsame Garten&quot;:

Mitten in der Vorortegegend von Auwiesen eignet sich Ikarus ein brachliegendes Grundstück, eine Gstettn, gegen den Widerstand manch böser Nachbarn an und beginnt gemäß dem Bibelzitat &quot;Grabe dort, wo du stehst&quot; zu gestalten. Trotz massiver Rückschläge glaubt Petar an sein Projekt und schafft mit Unterstützung seiner Frau ein Kleinod mit Froschteich, Skulpturen, Lauben, viel Stein und geschätzten 250 Pflanzenarten. 

Ein Interview von Richard Paulovsky

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9821"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9821</link>
        <date>2008-05-28</date>
        <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 19:07:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Theorie und Geschichte des zivilen Ungehorsams</title>

       <description>Graswurzelrevolution bezeichnet eine tiefgreifende gesellschaftliche Umwälzung, in der durch Macht von unten alle Formen von Gewalt und Herrschaft abgeschafft werden sollen. Für eine Welt, in der die Menschen nicht länger wegen ihres Geschlechtes oder ihrer geschlechtlichen Orientierung, ihrer Sprache, Herkunft, Überzeugung, wegen einer Behinderung, aufgrund rassistischer oder antisemitischer Vorurteile diskriminiert und benachteiligt werden. Hierarchie und Kapitalismus sollen durch eine selbstorganisierte, sozialistische Wirtschaftsordnung und der Staat durch eine föderalistische, basisdemokratische Gesellschaft ersetzt werden. In diesem Sinne bemüht sich die anarchistische Zeitung Graswurzelrevolution seit 1972, Theorie und Praxis der gewaltfreien Revolution zu verbreitern und weiterzuentwickeln.

Ein Telefoninterview mit Lou Marin, Mitarbeiter im Herausgeberkollektiv der GWR.

Ein Beitrag im Rahmen des Monatsschwerpunktes der FROzine Redaktion im Mai zum Thema  Ziviler Ungehorsam.

Das Gespräch führt Richard Paulovsky

Weitere Beiträge und Sendungen finden sie im Archiv.

Die Sendung wurde am 28. Mai auf Radio FRO ausgestrahlt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9838"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9838</link>
        <date>2008-05-28</date>
        <pubDate>Tue, 03 Jun 2008 16:04:29 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ziviler Ungehorsam - Teil 3 Graswurzelrevolution und Gartenaneignung</title>

       <description>Im Telefoninterview Lou Marin, Mitarbeiter im Herausgeberkollektiv der GWR, zum Thema Theorie und Geschichte des zivilen Ungehorsams:

Graswurzelrevolution bezeichnet eine tiefgreifende gesellschaftliche Umwälzung, in der durch Macht von unten alle Formen von Gewalt und Herrschaft abgeschafft werden sollen. Für eine Welt, in der die Menschen nicht länger wegen ihres Geschlechtes oder ihrer geschlechtlichen Orientierung, ihrer Sprache, Herkunft, Überzeugung, wegen einer Behinderung, aufgrund rassistischer oder antisemitischer Vorurteile diskriminiert und benachteiligt werden. Hierarchie und Kapitalismus sollen durch eine selbstorganisierte, sozialistische Wirtschaftsordnung und der Staat durch eine föderalistische, basisdemokratische Gesellschaft ersetzt werden. In diesem Sinne bemüht sich die anarchistische Zeitung Graswurzelrevolution seit 1972, Theorie und Praxis der gewaltfreien Revolution zu verbreitern und weiterzuentwickeln.



Peter Ikarus, Radiomacher, freischaffender Künstler und Grafiker zum Thema Der ungehorsame Garten:

Mitten in der Vorortegegend von Auwiesen eignet sich Ikarus ein brachliegendes Grundstück, eine Gstettn, gegen den Widerstand manch böser Nachbarn an und beginnt gemäß dem Bibelzitat &quot;Grabe dort, wo du stehst&quot; zu gestalten. Trotz massiver Rückschläge glaubt Petar an sein Projekt und schafft mit Unterstützung seiner Frau ein Kleinod mit Froschteich, Skulpturen, Lauben, viel Stein und geschätzten 250 Pflanzenarten. Ein Gespräch.


Durch die Sendung führt Richard Paulovsky. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9876"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9876</link>
        <date>2008-05-28</date>
        <pubDate>Fri, 06 Jun 2008 18:06:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wasser und Bäume für Burkina Faso - Sobonfu Some in Linz</title>

       <description>
Frozine-Beitrag Sobonfu Some
26.05.2008

Ausschnitte aus einem Gespräch mit Sobonfu Some, Abgesandte des Stammes der Dagara aus Burkina Faso, Heilerin, Ritualshüterin und Initiatorin von Wasserversorgungsprojekten in Burkina Faso, weiters Buchautorin und Vortragende.
Mag. Wolfgang Glaser, im Verein Miteinander für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, organisierte kürzlich in Linz erneut ein Tagesseminar* mit Sobonfu Some aus Burkina Faso und lud mich ein, exklusiv für Radio FRO ein Gespräch mit Some zu führen. 
(*„Zur Quelle der Lebensfreude finden“, Ritualseminar)

Im Gespräch mit Sobonfu Some kam u.a. die mögliche kulturelle Ausbeutung, die Geschichte der Wasserversorgungsprojekte in Burkina Faso, die Position der Frau im Stamm der Dagara und in Burkina Faso zur Sprache.

(Übersetzung der Fragen ins Englische und der Antworten zurück ins Deutsche: Corinna Veit,
europäische Wegbegleiterin von Sobonfu Some)

In deutscher Übersetzung sind im Orlando Verlag folgende Bücher erschienen: „Mut zum Misserfolg“, „Die Gabe des Glücks – Rituale für ein anderes Miteinander“ und „In unserer Mitte – Kinder in der Gemeinschaft“, Links zu Sobonfu Some und zu den Wasserprojekten in Burkina Faso: www.sobonfu.com. 
Termine von Vorträgen bzw. Seminaren finden sich u.a. auf
www.begegnungs-reisen.de, der Homepage von Corinna Veits Unternehmungen.
Das Gespräch mit Sobonfu Some fand am 15.5. in Linz statt.
Erich Klinger für die Frozine.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9769"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9769</link>
        <date>2008-05-26</date>
        <pubDate>Tue, 27 May 2008 10:10:22 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Zigeuner? Was I nix. </title>

       <description>Am Freitag, den 23. Mai und Samstag, 24. Mai, lud die STADTWERSTATT zu einer Filmvorführung, Lesung und zu einem Workshop mit dem Titel „Zigeuner? - Waas I nix“ ein.
Eine Veranstaltung aus der Reihe „antidot“ von STWST und LIBIB. 

Anna Masoner sprach mit den beiden GestalterInnen der Veranstaltung. 

Marika Schmiedt, eine österreichische Romni, und Simone Schönett, eine österreichische Jenische, die diese zweitägige Veranstaltung gestalten und durchführen, wollen für ein weitgehend undiskutiertes Phänomen sensibilisieren. Nicht nur die Überlebenden des Schreckensregime der Nationalsozialisten sind mit den nachhaltigen Auswirkungen des Dritten Reiches (auch 63 Jahre nach der Befreiung) konfrontiert. Diese Erfahrungen -und die daraus resultierenden Traumata - sind auch für die Kinder und Enkeljener Menschen präsent, die gemeinhin „Zigeuner“ benannt werden.

Marika Schmiedt,

eine österreichische Romni, 1966 in Traun / Oberösterreich geboren, ist Filmemacherin und bildende Künstlerin, lebt und arbeitet in Wien. Tätigkeiten in der Jugend-und Erwachsenenbildung. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Roma vor und nach 1945 bildet einen Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit.

 

Mag. Simone Katholnig-Schönett, eine österreichische Jenische, 1972 in Villach geboren, lebt als Freie Schriftstellerin in Wernberg. Sie setzt sich mit unterschiedlichen Mitteln für die Bewahrung der jenischen Kultur und die Annerkennung ihrer Volksgruppe ein. Diplomarbeit: Jenische - eine Annäherung an eine unsichtbare Ethnie, Universität Klagenfurt, 1999; Roman: „Im Moos“, Verlag Bibliothek der Provinz, 2001. Ausstellungen und Workshops mit Jugendlichen, Schreibwerkstätten. Das Thema Fahrende - taucht als Substrat - in allen ihren Arbeiten auf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9768"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9768</link>
        <date>2008-05-23</date>
        <pubDate>Tue, 27 May 2008 09:09:31 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Biodiversity -  gefährdete Fisch und Amphibienarten</title>

       <description>Die Vielfalt des Lebens ist Voraussetzung für die Existenz des Menschen auf der Erde. Wir sind auf viele Produkte dieser Vielfalt angewiesen, denkt man nur an Nahrungsmittel, natürliche Baumaterialien, Rohstoffe für unsere Kleidung oder Inhaltsstoffe für Medikamente. Auch die Bodenfruchtbarkeit und die Reinigung von Wasser sind Dienstleistungen komplexer biologischer Systeme.

Mit Datenbanken wird der Gefährdung von Tierarten entgegengewirkt. Ein Gespräch mit UniProf. Franz Langsteiner, Biologe der Universität Salzburg, über Datenbanken von gefährdeten Fisch- und Amphibienarten. Bernhard Feichtinger spricht mit ihm auch über Methoden, Probleme und mangelnde Unterstützung für solche Datenbanken. 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9813"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9813</link>
        <date>2008-05-23</date>
        <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:11:49 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Markierungen 08 - Tagung zur kulturellen Vielfalt </title>

       <description>Sind wir uns wirklich so fremd?

Das war die Grundaussage der letzten Veranstaltung von Markierungen 2008, einer 2 tägigen Tagung vom 16. bis 17. Mai 2008, im ORF Landestudio in Linz. Das Thema war Fremde Nachbarn: Tschechien und Österreich. 

Eine vielzahl an RefrentInnen aus Wissenschaft, Poltik, Kunst und Medien schilderten aus Ihren unterschiedliche Perspektiven die komplexe Beziehung zwischen den Grenzländern Tschechien und Österreich.

Zum Beispiel der Historiker Michael John. Er zeigte anhand eine vielzahl an Beispielen im Fußballsport, die schwankenden Beziehung zwischen den Nachbarländern. Das Material dieses Vortrags ist auch zur Zeit im Schlossmuseum bei der Ausstellung &quot;Fußball. Geschichten und Geschichte&quot; in Linz zu sehen. 

Weiters sprach Joana Radzyner, ORF Korrespondentin in Polen, der Slowakei und in Tschechien über ein mitteleuropäisches Verhältnis.  

Die tschechische Fotokünstlerin Jitka Hanzlova zeigte Arbeiten, die sie im Rahmen eines Besuches in Ihrer ehemaligen Heimat machte. 

Sylvia Amann von AC-CC, von der Austrian-Czech Cultural Cooperation, sprach über Zukunftsperspektiven im kulturellen Austausch in Südböhmen und OÖ, also einen gemeinsamen Kulturraum in Mitteleuropa, und plädierte auf mehr Medienpräsenz mit Breitenwirkung. 

Zum Abschluß präsentierten Jugendliche aus Linz und Prag Ihre ausgearbeiteten Zukunftsvorstellungen der Nachbarländer. Sie wiesen auf eine Stärkung einer  gut funktionierenden Infrastruktur zwischen den beiden Ländern hin, wie zum Beispiel ein gut frequentierbares Bahn und Autobahnnetzwerk. 

Hören sie rein! Simone Boria war bei der Tagung und sprach mit dem Sprecher von Markierungen, LAbg. Gunter Trübswasser, Jiri Grusa, Schriftsteller und Botschafter ( Vortragender) und Paul Rübig, EU Paramentsmitglied, über EU Förderprogramme, Verfreundung und die Bedeutung von grenzüberschreitenden Aktionen und mehr Aufmerksamkeit.

Beitragsgestaltung: Simone Boria

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9736"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9736</link>
        <date>2008-05-20</date>
        <pubDate>Tue, 20 May 2008 20:08:34 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>68 Die Bewegung Nach Links</title>

       <description>Die Linke Bewegung und das Jahr 1968:

In Folge des Mai 68 kam es, ähnlich wie in anderen Ländern, zu kulturellen, sozialen und politischen Reformen und ein neuer Stil hielt in der Gesellschaft Einzug. Einige Protagonisten des Mai 68 erlangten politische Ämter, andere lehrten später an Universitäten und versuchten einen Marsch durch die Institutionen. Auf der anderen Seite Radikalisierung am Beispiel der RAF. Die meisten Institutionen und Strukturen aber, etwa das Bildungssystem, überstanden den Mai 1968 weitgehend unverändert. Wo stand damals die Linke und wie definierte sich diese? Ein Studiogespräch mit Franz Fend, Autor, Medien- und Kulturkritiker.

Ein Beitrag von Richard H. Paulovsky&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9748"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9748</link>
        <date>2008-05-20</date>
        <pubDate>Thu, 22 May 2008 23:11:36 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Anifest 2008 - Nachbericht</title>

       <description>Anifest - das internationale Animationsfestival in Trebon, ist einer der renomiertesten Filmfestivals für Animationsfilme in Europa. Dieses Jahr fand es vom 7. - 13. Mai wie jedes Jahr im südlichen Teil der Tschechischen Republik, in Trebon statt. 

Radio FRO ist zum 2. mal Medienpartner und schickte diesmal  Richrad Paulovsky, Redakteur der FROzine, für ein paar Tage nach Trebon um Leute zu treffen und Eindrücke über das Festival zu sammeln. 

In diesem Nachbericht hören sie Interviews mit Menschen aus der Animationsfilmbranche, Filmemacherinnen, und Institutionen die sich um den den Nachwuchs und die Erhaltung des Animationsfilm bemühen.

Auch die Preisgewinner werden, mit Komentaren von Tomáš Rychecký, verantwortlich für die Programmzusammenstellung, präsentiert.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9771"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9771</link>
        <date>2008-05-15</date>
        <pubDate>Tue, 27 May 2008 10:10:27 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>KUPF Innovationstopf 2008 -  eine Auswahl</title>

       <description>Die Einreichungen zum KUPF Innovationstopf wurden Ende April juriert. Im Beitrag wird eine kleine Auswahl der jurierten Projekte vorgestellt:

*** Radio SpacefemFM - &quot;Macht kommt von machen&quot;  http://www.kupf.at/node/1795 

*** Funkfeuer Bad Ischl - &quot;anstatt: Ich will ins Netz - Wir sind das Netz&quot; http://ischl.funkfeuer.at/

*** &quot;Volk:Macht:Demokratie&quot; - Kultur im öffentlichen Raum in Steyr

*** MAIZ - &quot;Heterotypien&quot; - Workshops und Interventionen im öffentlichen Ruam zum Thema Menschenrechtscharter  http://www.maiz.at

Alle Informationen gibt es unter der URL http://www.kupf.at/innovationstopf

von pamela neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9644"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9644</link>
        <date>2008-05-14</date>
        <pubDate>Wed, 14 May 2008 09:09:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ziviler Ungehorsam Teil 2 - Geschichte der HausbesetzerInnenszene in Linz</title>

       <description>Teil 1:
Eine Hausbesetzung ist die Inbesitznahme leerstehenden Wohnraums gegen oder ohne Berücksichtigung des Einverständnisses der BesitzerIn. Hausbesetzungen werden aus verschiedenen Gründen Motiven durchgeführt: es kann der Wunsch nach kostenlosem Wohnens sein, Wohnungsmangel oder Obdachlosigkeit, Protest gegen spekulativen Leerstand von Wohnobjekten oder die Suche nach alternativen Lebensformen.

Grundsätzlich gibt es zwei Klassen - sogenannte &quot;offen besetzte&quot; Häuser und &quot;stille Besetzungen&quot;. Erstere proklamiert öffentlich die temporäre Inbesitznahme eines Wohnraumes; bei letzterer Hausbetzungsstrategie ziehen die Menschen einfach ein und versuchen die Besetzung nicht öffentlich zu machen.

In Linz wird Moment noch in der Kaiserstraße ein Haus besetzt. Sonst ist die HausbesetzerInnen.Szene eher überschaubar. Und doch hat sich Ende der 1970er Jahre ein Haus langfristig erfolgreich besetzen lassen - die Stadtwerkstatt. Zu Gast im Studio ist der Linzer Künstler und Radioaktivist der ersten Stunde bei Radio FRO - Georg Ritter. Mit ihm sprechen wir über Notwendigkeiten der Hausbesetzung und wie sich die Dinge mit der Hausbesetzung im Kontext von Polizei und Politik damals verhalten hat.

Teil 2:

Backyard Radio ist eine Radiostrategie, die aus der Notwendigkeit entstanden ist, freie Sendefrequenzen zu erschließen. Vorallen die Freien Radios experimentieren mit den technischen Möglichkeiten rund um unkonventionelle Radioexperimenten. Im Manifest von Backyard Radio haißt es: &quot;Backyard Radio entreisst das Radio den Fernsehtürmen und Sendeanstalten. Statt über den Häusern nieder zu gehen strahlen die Wellen aus den Hinterhöfen und den Straßenzügen heraus. Eine Gesetzesliberalisierung ermöglicht es jeder/m, einen kleinen, in der Nachbarschaft zu empfangenden Sender zu betreiben. Laptop-ArbeiterInnen, HipHoper, Streetartists, Urbanisten, Ipod-Kids und Hartz4-Lebenskünstler - alle, denen die eigene Gegend am Herzen liegt, eigenen sich diese Medien(kompetenz) an und bevölkern den Äther. Um dabei nicht in einen selbstbezüglichen Individualismus zu verfallen, betreibt Backyard Radio einen gemeinsamen Kanal [...]&quot;

Zum Thema Backyard Radio hat es Ende März in Linz einen Lötworkshop eines USB-UKW-Transmitters von Mikro FM (Berlin) gegeben. Im Beitrag gibt einen kurzen Input zu Backyard Radio.

Durch die Sendung führen Euch heute Simone Boria und Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9814"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9814</link>
        <date>2008-05-14</date>
        <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:11:17 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Platters Peinliche Propaganda</title>

       <description>Während in Oberösterreich konkret an der Integration gearbeitet wird, setzt BM Platter offensichtlich auf reine Show-Effekte, wie seine millionenteure Integrationstour per Bus durch ganz Österreich beweist. „Platters doppelbödige ,Integrationspolitik’ – hie Bus als Placebo, dort menschenunwürdige Abschiebungen und dadurch Auseinanderreißen von Familien – verdeutlicht nur, wie wenig ernst es dem Minister mit dem Thema wirklich ist, denn gleichzeitig wird die unmenschliche Fremden- und Asylpolitik ohne mit der Wimper zu zucken beinhart fortgeführt“, so Trübswasser von den Grünen Oberösterreich, die am 08.Mai zur Gegendemo am Hauptplatz aufriefen.
Eine Momentaufnahme von Richard Paulovsky.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9782"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9782</link>
        <date>2008-05-13</date>
        <pubDate>Wed, 28 May 2008 12:12:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gründe für Immigration nach Österreich</title>

       <description>Im Rahmen eines EU-Projektes gemeinsam mit Schulen aus Ungarn und Lettland beschäftigten sich  Schülerinnen des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums der Franziskanerinnen in Wels mit Integration von MigrantInnen.
Sie erarbeiteten eine dreiteilige Radiosendung, deren Teile am 6., 7. und 8.5. um 14:00 ausgestrahlt wurden. 
In diesem ersten Teil geht es um die Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen und nach Österreich kommen. In Interviews mit Betroffenen, dem Leiter des Welser Flüchtlingsheims Haus Courage, Herrn Walter Penner, und der Leiterin der Flüchtlingshilfe der Caritas, Dr. Barbara Greinöcker, und einem Geschichtelehrer wird dieser Frage nachgegangen.
Der zweite Teil der Serie beleuchtet das Alltagsleben von MigrantInnen in Wels und der dritte Teil beschäftigt sich mit Problemen von MigranInnen und Hilfsangeboten in Wels.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9619"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2008-05-08</date>
        <pubDate>Thu, 08 May 2008 17:05:53 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>„Der Himmel ist blau und sehr tief“- ein Abend für Marlen Haushofer in der Stadtbücherei Marlen Haushofer in Steyr</title>

       <description>
Zwei  Frauen die sich wunderbar ergänzen und die einer dritten Frau, Marlen Hauhofer eben, ein Fest bereiten, eine spricht über sie und die andere liest aus ihren Werken vor. Berührend, spannend, vom Besten!

Daniela Strigl hat Marlen Haushofer ein literarisches Denkmal gesetzt und eine Biographie über sie geschrieben, die überaus interessant und leicht zu lesen ist, die einen Einblick in das Leben der Schriftstellerin gibt, und die neugierig auf die Bücher einer Schriftstellerin macht, die in den Achtziger Jahren noch als Geheimtipp galt, und die Journalistin und Schriftstellerin Elisabeth Vera Rathenböck, hat aus den Werken von Marlen Haushofer vorgelesen.

Marlen Haushofer  wurde am 11. April 1920 in Frauenstein geboren und verlebte ihre Kindheit am Fuße des Sensengebirges, eine Kindheit, die man als schön und intensiv bezeichnen könnte. Mit einem Vater, der Kreuzworträtsel löst indem er Wörter erfindet, auch wenn sie nicht stimmen und einer strengen, zielstrebigen Mutter, die diese Kreationen nachher wieder ausradiert um die richtigen Lösungen einzusetzen. Auch in ihren Romanen und Erzählungen tauchen die Heldinnen immer wieder zurück in die Paradiese der Kindheit.
Mitte der sechziger Jahre erkrankte Marlen Haushofer an Knochenkrebs. 
„Auch wenn Du mit einer Seele behaftet wärest, sie wünscht sich nichts als tiefen, traumlosen Schlaf. Der ungeliebte Körper wird nicht mehr schmerzen, Blut, Fleisch, Knochen und Haut, alles wird ein Häufchen Asche sein und auch das Gehirn wird endlich aufhören zu denken. Dafür sei Gott bedankt, den es nicht gibt. Mach Dir keine Sorgen - alles wird vergebens gewesen sein - wie bei allen Menschen vor Dir. Eine völlig normale Geschichte.&quot;, schrieb Marlen Haushofer, im März 1970 einen Monat bevor sie starb in ihr Tagebuch.

Marlen Haushofer wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet:

Marlen Haushofer: 
„Die Wand“ 
„Himmel, der nirgendwo endet“
„Die Tapetentür“
„Die Mansarde“
„Eine Handvoll Leben“
„Wir töten Stella“

Kinderbücher von Marlen Haushofer: &quot;Brav sein ist schwer&quot; sowie &quot;Schlimm sein ist auch kein Vergnügen&quot;

Daniela Strigl: &quot;Wahrscheinlich bin ich verrückt...“  Marlen Haushofer – die Biographie&quot; Berlin, List-Verlag



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9620"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9620</link>
        <date>2008-05-08</date>
        <pubDate>Thu, 08 May 2008 19:07:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Aufarbeitung NS-Geschichte Stadt Linz</title>

       <description>Die Aufarbeitung der NS-Geschichte durch die Stadt Linz lag lange Zeit im Argen. Mag. Konstantin Putz erklärt warum das so war und bringt die neuesten Forschungen im Studio zu Gehör.

Das Gespräch führt Michael Bönisch

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9638"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9638</link>
        <date>2008-05-08</date>
        <pubDate>Tue, 13 May 2008 14:02:43 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ziviler Ungehorsam Teil1: Sabotage und Medienguerilla</title>

       <description>Auftakt zum FROzinemonatsschwerpunkt im Mai:

Der Ausdruck ziviler Ungehorsam (engl., civil disobedience) wurde vom US-Amerikaner Henry David Thoreau in seinem Essay Civil Disobedience von 1849 geprägt, in dem er erklärte, warum er aus Protest gegen den Krieg gegen Mexico und die Sklavenhaltung keine Steuern mehr bezahlte.

Mit Gandhis Auflehnung gegen die britische Kolonialmacht und als Rosa Parks, eine Afro-Amerikanerin (&quot;The Mother of Civil Rights Movement&quot;) sich 1955 weigerte ihren Sitzplatz im Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen, erhält der zivile Ungehorsam eine neue Bedeutung und Popularität. Ziviler Ungehorsam ist eine Waffe. Während der Staat alles tut, um Protest im Keim zu ersticken, sorgen die Ungehorsamen immer wieder für Ärger, außerhalb des gesetzlichen Rahmens. Egal ob bei Straßenblockaden anlässlich des G8-Gipfels, oder um das Abernten genmanipulierter Maifelder zu verhindern, ziviler Ungehorsam sorgt regelmäßig für spektakuläre Bilder und jede Menge Polemik.

Boykott, Sabotage, Medienguerilla, Gewaltfreie Aktion, Soziale Verteidigung, Nonkonformismus, Hausbesetzung und Häuserkampf und passiver Widerstand sind probate Mittel des zivilen Ungehorsams!

Kommunikationsguerilla, Medienphantome und Desinformation

„Ist die beste Subversion nicht die, Codes zu entstellen, statt sie zu zerstören?“ (Roland Barthes)

Traditionell wird mit Hilfe der Kommunikationsguerilla-Methode versucht, etablierte Kommunikations- und Sozialstrukturen zu durchbrechen und Personen der Zielgruppe dazu zu bringen, zu überdenken, wem sie was glauben, und warum. Eine andere Form - auch Informationsguerilla genannt - ist das Bestreben, Selbst-Zensur und Gleichschaltung durch mediale Information zu untergraben, indem ein für alle zugängliches Medium geboten wird und so eine anarchistische und der Grassrootbewegung entsprechende Gegenöffentlichkeit zu mobilisieren.

Im Handbuch der Medienguerilla wird die Wirkweise des Zivilen Ungehorsams in Form eines Manifestes festgeschrieben. Zitat: &quot;Übergreifendes Ziel ist eine Gesellschaftskritik, eine Störung der gesellschaftlichen Ordnung. Dem zugrunde liegt neben der Unversöhnlichkeit mit der kapitalistischen Produktionsweise, mit menschenverachtenden Machtstrukturen und Vergesellschaftungsformen (z.B.: Sexismus, ...) auch die Unzufriedenheit mit einer linksradikalen politischen Praxis, die zwischen unbedingter Militanz, pragmatischer Realpolitik und reiner Ideologiekritik herumeiert(e).&quot; (Handbuch der Kommunikationguerilla, S. 5)

Beispiele des zivilen Ungehorsams in der heutigen Sendung sind Sabotagen zu Tierbefreiungsaktionen und bei transgenen Maiskulturen (Pionier/Monsanto), sowie das Phänomen des Medienphantoms Luther Blissett und die Kunstaktionen Nikeground/Wien, Schliengensiefs &quot;Ausländer-raus-Kontainer&quot;/Wien und Oliver Resslers Disobedienti (Videoarbeit) uvm. werden vorgestellt ...

Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9612"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9612</link>
        <date>2008-05-07</date>
        <pubDate>Thu, 08 May 2008 13:01:55 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>So leben MigrantInnen in Wels</title>

       <description>

Im Rahmen eines EU-Projektes gemeinsam mit Schulen aus Ungarn und Lettland beschäftigten sich  Schülerinnen des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums der Franziskanerinnen in Wels in drei Radiofeatures mit Integration von MigrantInnen.
Der erste Teil am 6.5. 2008 beleuchtet die Gründe, warum Menschen nach Österreich kommen, und der dritte Teil geht der Frage nach, wie MigrantInnen bei uns behandelt werden.
Im zweiten Teil sprechen MigrantInnen, die schon lange in Österreich leben,  über die Art, wie sich ihr Alltag gestaltet, über Probleme bei Wohnungs- und Arbeitsuche, Weiterführen der eigenen Traditionen  und Religion.  Eine Lehrerin erzählt von ihren Erfahrungen mit multikulturellen Klassen und eine andere über ihre Erlebnisse bei Deutschkursen für Ausländer.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9616"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9616</link>
        <date>2008-05-07</date>
        <pubDate>Thu, 08 May 2008 17:05:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kaleidophon</title>

       <description>Das Musikfestival &quot;Ulrichsberger Kaleidophon&quot; beschäftigt sich mit aktueller Musik aus Bereichen wie Jazz, Improvisation und Neue Musik. Das Festival findet seit 1986 jährlich statt. Die nun bevorstehende 23. Ausgabe des Kaleidophones bringt insgesamt zwölf Konzerte mit MusikerInnen aus Europa, Amerika und Japan. Neben dem Konzertgeschehen wird weiters eine Ausstellung von Isa Riedl und Andrea Lehmann angeboten. Ein Beitrag von Wolfgang Fuchs.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10167"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10167</link>
        <date>2008-05-06</date>
        <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 12:12:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kaleidophon Ulrichsberg - Festival 4020 - Interkultureller Dialog - Konzert P.Donke </title>

       <description>FROzine vom 06.05.2008

Kaleidophon:

Das Musikfestival &quot;Ulrichsberger Kaleidophon&quot; beschäftigt sich mit aktueller Musik aus Bereichen wie Jazz, Improvisation und Neue Musik. Das Festival findet seit 1986 jährlich statt. Die nun bevorstehende 23. Ausgabe des Kaleidophones bringt insgesamt zwölf Konzerte mit MusikerInnen aus Europa, Amerika und Japan. Neben dem Konzertgeschehen wird weiters eine Ausstellung von Isa Riedl und Andrea Lehmann angeboten. Ein Beitrag von Wolfgang Fuchs.


Festival 4020:

Wohin konzentriert sich unsere Aufmerksamkeit, wo hören wir Akzente und Bedeutungen? Wie verhält es sich mit dem Innehalten, dem Verstummen einer Stimme, dem Nachklang eines Instruments und der Stille? Der künstlerische Leiter des Festival 4020, Peter Leisch, im Telefoninterview zum heurigen Schwerpunktthema Minimal- Maximalmusik.

Interkultureller Dialog:

Was bewegt den Verband der Freien Radios im &quot;Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs&quot; im speziellen? Wo werden Schwerpunkte gesetzt und wie steht es mit dem interkulturellen Austausch. Ein Telefoninterview mit Mag. Helmut Peissl vom VDFR.

Peter Donke:

Der Vokalist von u. a. Dynamo Urfahr diesmal mit der Sängerin Zigon. Ein Konzert der Extraklasse.

Durch die Sendung führt Richard H. Paulovsky

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10169"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10169</link>
        <date>2008-05-06</date>
        <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 15:03:00 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Probleme von MigrantInnen in Wels</title>

       <description>

Im Rahmen eines EU-Projektes gemeinsam mit Schulen aus Ungarn und Lettland beschäftigten sich  Schülerinnen des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums der Franziskanerinnen in Wels mit Integration von MigrantInnen und erarbeiteten eine dreiteilige Sendung zu diesem Thema.
Am 6.5. ging es um die Gründe, warum Menschen nach Österreich kommen, um hier zu leben, im zweiten Teil am 7.5. berichteten Betroffene von ihrem Leben als MigrantInnen in Wels.
Im dritten Teil der Serie geht es darum, wie MigrantInnen bei uns behandelt werden, mit welchen Problemen sie konfrontiert sind und welche Organisationen Hilfe anbieten.
 Interview mit Dr. Andreas Rabl, FPÖ Wels, und Ali Haydar Atik von der Beratungsstelle Migrare in Wels..


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9618"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9618</link>
        <date>2008-05-05</date>
        <pubDate>Thu, 08 May 2008 17:05:01 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Soma - eine Initative für Arbeitslose in Linz und was ist Anifest</title>

       <description>Im ersten Teil der Sendung widmen wir uns dem &quot;Tag der Arbeitslosigkeit&quot;, der heute am 30. April begangen wird. Hannelore Leindecker hat über die FROstschutz-Aktion von Radio FRO Kontakte zum SOMA Sozialmarkt am Südbahnhof in Linz. Sie hat mit einem Arbeitslosen über seine Situation gesprochen, besonders die sozialen, psychosozialen und finanziellen Probleme stehen im Zentrum. Der Mann, der anonym bleiben möchte, gibt uns Einblick in seine Situation. Darüber hinaus hat sie mit dem Geschäftsführer Alexander König über Ressourcen, Räumlichkeiten und Notwendigkeiten des SOMA Sozialmarktes gesprochen.

Im zweiten Teil der Sendung widmen wir uns dem AniFest in Trebon (CZ). Radio FRO ist wieder Medienpartner von Anifest - das internationale Filmfestival in Trebon. Wie letztes Jahr berichten wir wieder ausführlich vom 7 tägigen Festival für Animationsfilm und bringen Interviews zu Filmen und dem Programm und Eindrücke der Redaktion. Heute gibt es einen Einblick auf das diesjährige Programm.

Das AniFest versteht sich als internationaler Treffpunkt von und für AnimationsfilmemacherInnen in Trebon in Südböhmen. Seit 2002 hat sich das AniFest sukkzessive ausgebaut und präsentiert neben den Wettbewerben in 7 Kategorien jedes Jahr einen speziellen Programmschwerpunkt - heuer lautet der Titel des Spezials &quot;CAS Forum&quot;. Dabei werden tschechische, slovakische und österreichische Animationsfilme abseits des Wettbewerbs in Anwesenheit der AutorInnen vorgestellt. In bewährter Form gibt es Kurzfilme, Filme von StudentInnen, Fernsehfilme, Videoclips, Filme von Kindern, Internetanimationen uvm.

Wir sprechen heute mit dem Verantwortlichen der Programmierung des Anifest Tomas Rychecky und fragen ihn über den Ablauf des Festivals, über Spezials und sein eigenes Berufsbild.

Radio FRO war schon letztes Jahr vor Ort - Simone Boria ist heute unser Studiogast und erzählt wie sich ihr das Anifestival in Trebon erschlossen hat, welche Filme sie gesehen hat und was in der Stadt dann &quot;Animationsfilmtechnisch&quot; so los war ...

Das Anifest wird heuer von 7. - 13. Mai in Trebon / Südböhmen stattfinden. Auch heuer wird Radio FRO in Trebon aktiv sein um FilmemacherInnen zu interviewn und Filme anzusehen - und danach die Inhalte in einer Anifest-FROzine-Sendung vorstellen und weiterempfehlen ...

Eine Sendung von Richard Paulovsky und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9571"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9571</link>
        <date>2008-04-30</date>
        <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 21:09:40 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>ANIFEST- Ein Überblick zum Programm 2008</title>

       <description>Das AniFest versteht sich als internationaler Treffpunkt von und für AnimationsfilmemacherInnen in Trebon in Südböhmen. Seit 2002 hat sich das AniFest sukkzessive ausgebaut und präsentiert neben den Wettbewerben in 7 Kategorien jedes Jahr einen speziellen Programmschwerpunkt - heuer lautet der Titel des Spezials &quot;CAS Forum&quot;. Dabei werden tschechische, slovakische und österreichische Animationsfilme abseits des Wettbewerbs in Anwesenheit der AutorInnen vorgestellt. In bewährter Form gibt es Kurzfilme, Filme von StudentInnen, Fernsehfilme, Videoclips, Filme von Kindern, Internetanimationen uvm.

Richard Paulovsky im Interview mit dem Verantwortlichen der Programmierung des Anifest Tomas Rychecky über den Ablauf des Festivals, über Spezials und sein eigenes Berufsbild. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9592"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9592</link>
        <date>2008-04-30</date>
        <pubDate>Mon, 05 May 2008 11:11:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Anifest 2008 - Vorbericht</title>

       <description>Was ist Anifest und welche Ausrichtung hat es? Dies und anderen Fragen gehen Pamela Neuwirth und Richard Paulovsky nach. 

Sie hören Interviews mit Thomas Renoldner, Internationales Vorstandsmitglied, Obmann der ASIFA Austria, Mitglied der Austria Filmmakers Cooperative und der Künstlergruppe PENSION EXPOR, Tomáš Rychecký, verantwortlich für die Programmierung des Animationasfestivals &quot;Anifest&quot;  zum Programm und Simone Boria, Redakteurin und Künstlerin, die letztes Jahr beim Festival war.

Sendungsgestaltung: Pamela Neuwirth und Richard Paulovsky&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9770"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9770</link>
        <date>2008-04-30</date>
        <pubDate>Tue, 27 May 2008 10:10:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>VOM NUTZEN DES ORTSWECHSELS: MIGRATION, FERNBEZIEHUNGEN, LEBEN IM SPAGAT</title>

       <description>VOM NUTZEN DES ORTSWECHSELS: MIGRATION, FERNBEZIEHUNGEN, LEBEN IM SPAGAT

Das Kulturinstitut der Johannes Kepler Universität veranstaltet in Kooperation mit SOS Menschenrechte. Grüne Bildungswerkstatt, OH Linz Kultur und den ForscherInnen ohne Grenzen am 25. und 26. April 2008 einen Workshop im Rahmen des von der EU für 2008 ausgerufenen Jahr des intekulturellen Dialoges.

Zwischen den Kulturen sollen Vorurteile und Barrieren abgebaut und neue kreative Umstände erzeugt werden. Hierfür sind das Ertragen, wie auch das Nutzen kultureller Unterschiede notwendig. Ohne Trübung durch wechselseitige Ängste und Vorurteile bietet der “fremde Blick” neue Perspektiven. Ausgehend von den philosophischen Einsichten und kulturtheoretischen Konzepten von Vilem Flusser (“Freiheit des Migranten”), Norbert Elias (“Etablierte und Aussenseiter”), Pierre Bourdieu (“Elend der Welt”) und Clifford Geertz (“Welt in Stücken”) wollte man in diesem Workshop einige Fragestellungen beantworten. Fragen wie: Wie können wir kulturelle Differenzen nutzen? Welche Schwierigkeiten treten dabei auf? Wie können wir diese überwinden?

Eine Sendung von Daniela Fürst
Technische Unterstützung Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9923"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9923</link>
        <date>2008-04-30</date>
        <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 15:03:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Girls Day OÖ 2008 - anhand von 2 Beispielen</title>

       <description>Bereits zum 8. mal fand am 24. April der internationale Girls Day in Oberösterreich statt. 
Bis zu 300 Betriebe stellten ihr Wissen und ihre Zeit für einen Tag, mutigen und interessierten Mädchen von 13 bis 18 Jahren aus Schulen in ganz OÖ, zur Verfügung. 

Das Ziel dieser Initiative ist es Mädchen und vor allem Betrieben auf das Potenzial von Mädchen in technischen Berufen aufmerksam zu machen. 

Ein Betrieb und eine Ausbildungstätte für die Baubranche lud Mädchen ein um Berufsmöglichkeiten in ihren Breichen offen zu legen.  Die Firma Eisenbeiss in Enns und die Bauakademie OÖ in Steyregg. 

Simone Boria besuchte beide am Girls Day und stellte diesen Feature zusammen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9843"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9843</link>
        <date>2008-04-29</date>
        <pubDate>Wed, 04 Jun 2008 14:02:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe - Montag 28. April: Winners and other Darlings</title>

       <description>Heute die Abschlußsendung zur Berichterstattung Crossing Europe Festival 2008, der 5. Ausgabe.

Mit einem Rückblick auf die Festivalwoche:
 
Die Preisverleihung mit Kommentaren der Jury zur Festivalgewinnerin des Europäischen Wettbewerbes.

Interview mit der Gewinnerin des Local Artist Award, Barbara Musil.

Zum Europa Spezial berichtet Koen van Daele, Jurymitglied heuer beim European Award, belgischer Filmkritiker der seit 15 Jahren in Slovenien lebt und Leiter eines Filmfestivals in Isola ( Slovenien), ein Filmfestival für den Nicht-westlichen-Film, über die aktuelle Krise der Filmkultur in Slovenien.

Zum Abschluß gibt es noch Publikumsreaktionen zum Festival.

Auch die FROzine Redaktion resümiert.

Durch die Sendung führen Pamela Neuwirth und Simone Boria &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9565"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9565</link>
        <date>2008-04-28</date>
        <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 16:04:18 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Fliege und ausgereifte Haltungen / crossing europe</title>

       <description>Die FROzine heute widmet sich ausführlich den Filmen über Subkulturen und Musikszenen in Europa im Rahmen des Festivals.

Der Linzer Künstler Dietmar Brehm hat heuer den Filmfestival Trailer entworfen. Eine schwarze Fliege, rote Blitze, Flüssigkeit, die in die Blechwanne tropft, ein hochtönender Drohne. Dietmar Brehm konfigurierte diese Elemente zu einer cinematographischen Urszene an der Schnittstelle von Realität, Pulp und Traum.
Vorab haben wir Brehm zu seiner Konzeption befragt.

Den Korpus der Sendung bilden heute Filme über Subkulturen und Musikszenen in Europa. Zum einen stellen wir den Film Joy Division von Grant Gee vor, der mit dieser Musikdokumentation ein dichtes Programm der englischen Kultband. Joy Division entstand aus der Punkbewegung und definierte sich rasch über einen eigenen, dunkel-industriellen Rocksound.

Auch im Film mit dem sperrigen Titel &quot;Übriggebliebene ausgereifte Haltungen&quot; von Peter Ott steht Punk im Zentrum. Der Regisseur erhielt von der Band &quot;Die goldenen Zitronen&quot; den Auftrag einer Musikdokumentation. Es kommen die Bandmitgleider, wie WegbegleiterInnen zu Wort - sie reden über Punk, ihre politischen Texte, über Kapitalismus und die Alte Linke.
Wir haben heute vormittag den Regisseur getroffen und mit ihm über Konzept oder Nicht-Konzept einer Punk-Doku besprochen.

Ja, und drei Filme, die wir in der Sendung vorstellen, geben Einblick in die Squat.Szenen in Europa, genauer geht es um Hausbesetzungen in Amsterdam und Linz. Im Übrigen stellt &quot;Squat&quot; (engl. squat - hocken bzw. draufhocken) einen Begriff dar, der sich mit Hausbesetzung gleichsetzen läßt. Wir stellen die Filme
&quot;Lost Spaces&quot; von Martin Music/AUT, &quot;Table Bed Chair&quot; von Robert Hack/AUT und
&quot;Hotel 09&quot; von Margit Greinöcker/AUT vor.

Zum Schluss widmen wir uns dem kritischen Jugendfilm bzw. Filmen, die das Leben Jugendlicher portraitieren und die Ghettoidentität verdeutlicht. Zum Einen ist es der Film &quot;Osdorf&quot; von Maja Classen, die die Hamburger Hochhaussiedlung &quot;Osdorfer Born&quot; als Schauplatz untersucht und Einblick in das Leben der Jugendlichen gibt. Zum Anderen ist es der englische Film &quot;This is England&quot; von Shane Meadows - ein Film, der auch schon länger in den Videotheken erhältlich ist. In &quot;This is England&quot; steht die Thatcher Ära im Zentrum, es geht um die rechtsradikale National Front, um Prügelszenen zwischen Bürgern und Polizei und um den Falklandkrieg.

Moderation: Mario Bruni, Roswitha Kröll, Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9540"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9540</link>
        <date>2008-04-25</date>
        <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 19:07:34 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Soma- Sozialmarkt für sozial Bedürftige</title>

       <description>Der Soma Sozialmarkt in der Lustenauerstraße 28 in Linz bietet sozial bedürftigen Menschen eine Einkaufsmöglichkeit zu günstigen Preisen. Die Waren, die von verschiedenen Firmen zur Verfügung gestellt werden, sind kurz vor Erreichen des Ablaufdatums, aber qualitativ absolut in Ordnung.Leider sind die Räumlichkeiten des Sozialmarktes unzureichend, da die Käufer bei jedem Wetter vor dem viel zu kleinen Geschäft auf Einlass warten müssen und somit auch die gewünschte Diskretion nicht gewährleistet ist.
Der Geschäftsführer  von Soma, Alexander König, und ein arbeitsloser Linzer, der anonym bleiben will, sprechen über die Vorteile und Probleme des Sozialmarktes sowie über die Lage von Arbeitslosen.

Beitragsgestaltung: Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9541"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9541</link>
        <date>2008-04-25</date>
        <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 21:09:34 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe - Donnerstag 24. April: Schattenseiten</title>

       <description>Diese Sendung beschäftigt sich ausführlich mit den Beiträgen zum Thema Arbeitswelten sowie mit ausgesuchten Filmen des europäischen Panorama.

PANORAMA EUROPA:
Eine handverlesene Auswahl aus der Vielfalt des europäischen Filmschaffens - das ist die Panorama Sektion von Crossing Europe. Der Kontinent ist in Bewegung, und mit ihm die Filmemacherinnen und Filmemacher: von einem kleinen Dorf am bulgarischen Donauufer bis nach Kurdistan, von maghrebinischen Einwanderern in Südfrankreich bis zur Oscar-gekrönten irischen Ode an die Liebe. Dazu Filme über Musik- und Jugendkultur, die unter anderem auch wieder im Kulturzentrum KAPU zu sehen sind.


In dieser Sendung wird eine sehr subjektive Auswahl von drei Beiträgen des Panorama Europas in den Mittelpunkt gestellt:
1. Close-up Kurdistan (D2007, 104 min, OmeU, Regie: Yüksel Yavuz)
2. Lo bueno de Llorar/About crying (E/Chile 2007, 80 min, Omeu, Regie: Matias Bize)
3. Tesko je bitt fin/It`s hard to be nice (GB/Slow/Serb 2007, 102 min, OmeU, Regie: Srdan Vuletic)

Der zweite Teil der FestivalFROzine widmet sich der Programmschiene ARBEITSWELTEN:
Die Festung Europa, Rechtsradikale, Fremdenfeindlichkeit, Arbeitslosigkeit. Es ist ein nicht immer angenehmes Bild, das die Reihe Arbeitsewelten zeichnet. Zu Thomas Heises dreifachen Blick auf das neue/alte Deutschland gesellt sich mit Elke Haucks &quot;Karger&quot; eine Art Spielfilm-Begleitstück, und Nick Broomfield berichtet über das Leid von MigrantInnen in England. Fünf starke Statements zu dringenden Fragen.
Thomas Heise kommt in dieser Stunde zu Wort und erzählt von seinem Zugang zum Filmemachen und von welchen Motiven er sich leiten lässt im seinen Tun.

www.crossingeurope.at

Sendungsgestaltung: Michaela Schoissengeier und Thomas Leonhartsberger 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9537"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9537</link>
        <date>2008-04-24</date>
        <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 15:03:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Filmtrailer X-Europe: Weddings and Diapers</title>

       <description>Vier Paare eröffnen in dieser Dokumentaion die Türen zu ihrem Privatleben. Sich verlieben, zu heiraten und eine Familie zu gründen: In der heutigen Zeit werden diese Ereignisse vorzugsweise romatisch verkleidet und es wird nur allzu gerne vergessen, dass man mit diesem Schema eine sozial geprägte Pflicht gegenüber dem Staat erfüllt. Intimität wird instrumentalisiert. Das emotiale Auf und Ab zwischen Party und Windelwechsel und wie man sich darin die Eigenständigkeit bewahrt ...

...ein kurzer Filmtrailer zu Weddings and Dispers.

von pamela neuwirth und daniela schopf &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9515"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9515</link>
        <date>2008-04-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 15:03:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Filmtrailer X-Europe: Flight over Lithuania</title>

       <description>DIe Revolution ist vorüber, politische Unabhängigkeit erreicht, auf der EXPO 2000 in Hannover präsentiert sich Litauen der Weltöffentlichkeit in einer High-End-Installation. Ein Hubschrauber dicht über dem Boden zeigt die schönsten gegenden Litauens: die weißen Dünen von Nida, das Wasserschloss Trakai, das Seengebiet Aukastaitija und die Kirchtürme des alten Vilnius. In der urspünglichen Installation kam ein neuartiges Soundsystem zur Anwendung: Der Saalton erklng nicht nur von der Seite, sondern auch von oben und unten. Es gab künstliche Windstöße, vibrierende Stühle und Blitzeffekte.

...ein Filmtrailer zu &quot;Flight over Lithuania or 510 Seconds of Silence&quot; von Audris Stonys und Arunas Matelis

von pamela neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9517"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9517</link>
        <date>2008-04-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 15:03:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Filmtrailer X-Europe: Before Flying Back to the Earth</title>

       <description>Kahlköpfige Kinder in glänzenden Fluren, Ölfarbe an den Wänden, leuchtendes Linoleum: man könnte glauben sich in einem SF-Film wieder zu finden.
Arunas Matelis&apos; Portrait einer Kinder-Krebsstation zeichnet eindrückliche, sensible wie aber auch beklemmende Bilder der kranken Kinder, die Kamera begleitet sie durch ihren Alltag in der totalen Institution Krankenhaus - und auch die Mütter, die von ihren Hoffnungen erzählen.
Matelis realisierte den Film während des acht-monatigen Krankenhausaufenthaltes seiner eigenen Tochter, die an Leukemie erkrankte.

...ein kurzer Filmtrailer von &quot;Before Flying Back to the Earth&quot; von Audris Matelis

von pamela neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9519"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9519</link>
        <date>2008-04-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 15:03:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe - Mittwoch 23. April: Lithuanian and Kosovarian Movies + Nightline Programm</title>

       <description>Crossing Europe Festival Sendung am Dienstag 23. April: 
Lithuanian and Kosovarian Movies + Nightline Programm

Die X-Europe Filmfestival Sendung stellt heute das Litauische Kino vor und fragt nach Inhalt und Programmatik des kosovarischen DOKUfestivals.

Sharunas Bartas, Arunas Matelis und Audris Stonys - drei in Litauen populäre Filmschaffende - stellen im Programm des 5. X-Europe Filmfestivals Litauisches Kino vor. Litauen war als kleines Land immer wieder Spielball mächtigerer Staaten und deren Interessen. Neben den politischen Direktiven und Übergriffen, stellt sich die Frage, wie sehr sich das litauische Kino etwa an die russische Filmtradition a la Serge Eisenstein oder Andrei Tarkovsky angelehnt oder sich in oder mit ihr entwickelt hat? Wie hat sich im Sinne eines filmischen Stils das litauische Kino seit der Unabhängigkeit in den 1990er Jahren entwickelt? Wir fragen nach Typologien und Narrationen des litauischen Kinos.

Dazu gibt es einige Filmtrailer und ein Interview mit dem in Linz verweilenden Regisseur Audris Stonys.

Bemerkenswert ist auch das Kosovarische DOKUFestival. Das DOKUfest ist das erste Filmfestival in der Geschichte des Kosovo und wurde von &quot;der NGO&quot; gegründet. Wie hat sich die noch junge Unabhängigkeit des Kosovo auf den kosovarischen Film ausgewirkt und wie nimmt eigentlich die Bevölkerung das DOKUfest auf? Und wie sieht eine FILMbeziehung zwischen Kosovo und Nachbarländern aus?

Ein Interview mit dem Verantwortlichen des DOKUfest Veton Nurkollari gibt uns Einblick in den jungen kosovarischen Film.

*** KünstlerIn.Film von Lida Abdul - Artist in Residence zu sehen im O.K Centrum für Gegenwartskunst!

Darüber hinaus stellen wir die Nightline des X-Europe Filmfestivals vor, die schon bewährt von Corridor - das sind Andreas Mayrhofer &amp; Anatol Bogendorfer gestaltet wird ... dazu gibt es einige Hörproben während der Sendung. Die Nightline wird heute, am 2. Tag des Filmfestivals, von Vicarious Bliss/GB und Fino/Aut gestaltet!

Durch die Sendung führen euch heute Daniela Schopf und Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9521"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9521</link>
        <date>2008-04-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:07:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Rudolf Mühland: </title>

       <description>Mitschnitt der Veranstaltung:

Rudolf Mühland: &quot;Aktualität anarchistischer Theorie und Praxis&quot;

Montag, 21 April, 2008 - 19:00 Uhr
Radio Fro-Foyer (Stadtwerkstatt), Kirchengasse 4, 4040 Linz

Vortrag mit Rudolf Mühland:
&quot;Aktualität anarchistischer Theorie &amp; Praxis&quot;
Obwohl Leo Trozki die anarchistische Bewegung schon in den 1920&apos;ern &quot;auf dem Misthaufen der Geschichte&quot; gesehen hat, ist diese Bewegung noch heute Weltweit vorhanden. Was macht eine Idee, die vor über 150 Jahren das Licht der Öfentlichkeit
erblickte noch heute aktraktiv? Welche Ideen liegen heutiger anarchistischer Praxis zu Grunde? Und vor allem: warum sollten uns heute die alten Träume der AnarchistInnen noch interessieren? Der Vortrag versucht auf Grundlage der heutigen Gesellschaft die
Aktualität des Anarchismus und der anarchistischen Bewegung in seiner Theorie und besonders an Hand seiner Praxis zu verdeutlichen.

Eine Veranstaltung von FAS (Föderation der ArbeiterInnen-Syndikate) und Infoladen Treibsand

http://www.syndikate.at
http://www.myspace.com/rudolfmuehland
http://treibsand.servus.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9506"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9506</link>
        <date>2008-04-22</date>
        <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 12:12:12 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2008 Dienstag 22. April: Monster, Mörder, Geister und die Eröffnungsfilme</title>

       <description>Crossing Europe 2008
Dienstag 22. April
Monster, Mörder, Geister und die Eröffnungsfilme

Neben La Graine et le Mulet sind Once und REC die diesjährigen Eröffnungsfilme. Wir haben im Vorfeld mit dem Produzenten von Once, David Collins, gesprochen und auch mit dem Kurator der neuen Festivalschiene Nachtsicht Markus Keuschnigg ein Interview geführt.

REC, der dritte Eröffnungsfilm, leitet auch die neue Schiene Nachtsicht ein, die insgesamt aus fünf sehr unterschiedlichen Filmen des Genres Horror besteht. 

Durch die Sendung führen Daniela Fürst und Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9508"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9508</link>
        <date>2008-04-22</date>
        <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 19:07:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2008: Regisseur Thomas Heise im Gespräch</title>

       <description>Thomas Heise ist heuer zum dritten Mal mit seinen Arbeiten am Filmfestival Crossing Europe in Linz zu Gast. &quot;Stau - Jetzt geht`s los&quot;, &quot;Material/Spuren&quot; und &quot;Kinder. Wie die Zeit vergeht&quot; erzählen Lebensgeschichten von Menschen, die der Regisseur eine Weile sehr persönlich gegleitete und die Einblick in ihr Leben gestatteten. Die Beiträge sind in der Programmschiene &quot;Arbeitswelten&quot; zu sehen.
Das Interview wurde vom Michaela Schoissengeier geführt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9522"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9522</link>
        <date>2008-04-22</date>
        <pubDate>Wed, 23 Apr 2008 23:11:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>CROSSING EUROPE 2008 Montag 21. April: Crossing Europe Intro</title>

       <description>Montag 21. April
Crossing Europe 2008 auf Radio FRO

Crossing Europe Intro
Für den Start der Filmwoche gibt es ausführliche Informationen zum gesamten Festivalgeschehen, eine akustische Programmübersicht und einen Blick hinter die Kulissen des Festivals.

* Pamela Neuwirth hat im Vorfeld mit der Festivalleiterin Christine Dollhofer ein Interview geführt über das 5. Crossing Europe Filmfestival, das Programm und ein wenig über die Situation des europäischen Films.

* Der Wiener Filmvorführer Markus Zöchling, der jedes Jahr extra die Tage nach Linz kommt, um Crossing Europe zu unterstützen und Leonhard Wegscheider, ebenfalls Vorführer beim Festval, sind live zu Gast sein im Studio und über die hohe Kunst des Filmvorführens sprechen.

* Wir geben einen akustischen Überblick über das diesjährige Programm, bestückt mit einigen Filmbeispielen und wann wir uns, von der FROzine-Redaktion, dem Thema ausführlich widmen werden.

Durch die Sendung führen Daniela Schopf und Daniela Fürst &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9497"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9497</link>
        <date>2008-04-21</date>
        <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 19:07:00 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Leerstand Schillerstrasse ein Kunstprojekt in Linz</title>

       <description>&quot;Leerstand Schillerstarsse&quot; ist eine Initative von 7 jungen KunststudentInnen in Linz, die bereits letzten Sommer in der Blumau ein leerstehendes Lokal mit künstlerischen Interventionen, abseits des Mainsterams von Gallerien und Museen, eine Ausstellung gestaltete.

Mit charmanten Werken über und in leestehenden Räumlichkeiten in der Linzer Innenstadt will diese Gruppe mehr Aufmerksamkeit auf die Unzahl an leerstehenden Gebäuden und den Möglichkeiten derer Nutzung für künstlerische Interventionen machen.

Mehr dazu erfahren sie in diesem Beitrag, ein Ausschnitt aus einer Studiorunde während der FROzinesendung am 17. April 2008.

Die Ausstellung &quot;Leerstand Schillerstrasse&quot; startet am Sonntag den 20. April 2008 und ist in der Schillerstrasse 15, im ehemaligen Haus des Suppentopf, bis 28. April von 16- 20 Uhr zu sehen.

Mehr zu dieser und der Ausstellung Leerstand Blumau finden sie auch auf http://www.feedbackanddisaster.net/leerstand/

Das Gespräch mit der KünstlerInnengruppe führte Michael Bönisch&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9498"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9498</link>
        <date>2008-04-17</date>
        <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 19:07:37 CEST</pubDate>
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        <title>Informieren statt kontrollieren</title>

       <description>Neue Kontrollrechte für die GIS&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9450"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9450</link>
        <date>2008-04-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 15:03:05 CEST</pubDate>
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        <title>Modern Talking - Kleine Funkchips auf Reisen</title>

       <description>RFID - Radio Frequency IDentification ist eine für den Menschen unsichtbare, aber alles durchdringende Technologie. RFID implementiert sich über Chips, die implizite Information über Funk/Antenne auslesen lassen; die Chips sind demnach Träger einer eindeutig zuordenbaren ID-Adresse, d.h. ein RFID-Chip veräußert durch ein Auslesegerät seine Identifizierung durch die spezifische Nummernvergabe, die ihm zugrunde liegt.

Servus.at veranstaltet zum RFID Komplex am Donnerstag, den 17. April 2008, Vorträge von ExpertInnen der RFID-Technologie im Wissenturm in Linz. Umfassende Informationen dazu gibt es auf der Servus Homepage http://www.servus.at/rfid
Heute zu Gast im FROzine-Studio ist Ushi Reiter - wir versuchen die Dimensionen und die gesellschaftlichen Implikationen der RFID Technologie in einer Sondersendung vorzustellen.

Ein zentraler Bereich im Komplex der RFID Technologie ist das Thema Sicherheit vs. Privacy. In diesem Kontext sollen den Fragen zum Datenschutz und zu den Möglichkeiten von sicherheitspolitisch argumentierter sozialer Kontrolle - ein aktuelles Beispiel wäre der neue Hochsicherheitspass, kurz ePass - der nun EU-weit eingesetzt wird, der biometrische Daten in diesem RFID-Chip speichert und vielmehr einer kybernetischen Sicherheitsutopie entspricht, nachgegangen werden.

Wir stellen in der heutigen Sendung auch Fragen zum Bereich künstlerischer Interventionen und kritisch konnotiertem Widerstand beim Einsatz von RFID - hier gibt es mittlerweile den, vom Sciene-Fiction-Autor Bruce Sterling, entwickelten Kunstbegriff Arphid. Wie treffsicher ist der Begriff und welches Gewicht wird ihm von Seiten der ExpertInnen tatsächlich beigemessen?

Ein weiterer, wesentlicher Aspekt von RFID ist die Forschung im Bereich des Pervasiv Computing (engl., pervasive – durchdringend, um sich greifend). Dieser Forschungsbereich forscht und generiert in und mit drahtlosen, digitalen Verbindungen Kommunikation zwischen Menschen und Objekten und darüber hinaus die Kommunikation zwischen Objekten und Objekten. Also die Wäsche, Jeans, Pullover und Geschirrtuch &quot;sagen&quot; der Waschmaschine, auf welchem Programm die &quot;sprechende&quot; Wäsche gewaschen werden soll. Doch was kann eine solche - durchaus praktische - technologische Entwicklung bedeuten? Welche Probleme entstehen, wenn Menschen sich von derartigen Technologien abhängig machen und welche Auswirkungen haben diese Szenarien der intelligenten, smarten Umwelt für das kulturelle Gedächtnis - und was bedeutet der Begriff Internet der Dinge? Ist die Semantik der Kommunikation zwischen Objekten überhaupt schon entwickelt? Die Zukunftsvisionen sprechen von der Vernetzung der Daten, stellen das kulturelle Gedächtnis in der Form wie wir es hinlänglich verstanden haben auf eine neue Ebene - und human tagging mittels RFID-Chips ist ja von Seiten us.-amerikanischer Firmen bereits angedacht worden.

Ab 17. April 2008 sind auf http://core.servus.at/rfid/videos die Videocasts der ExpertInnengespräche verfügbar!
 

von pamela neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9434"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9434</link>
        <date>2008-04-16</date>
        <pubDate>Wed, 16 Apr 2008 10:10:17 CEST</pubDate>
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        <title>Glanz und Elend der Kommerzkultur</title>

       <description>Paris Hilton mit Fußfesseln in der Luxusvilla. Ein arges Ding, aber wie gehen kultur- und kunstinteressierte Menschen mit dem Begriff Luxus unverkrampft um? Bin ich ein luxuriöser Mensch, wenn ich Luxus konsumiere? Wo stößt die linke Konsumkritik an ihre Grenzen und was ist immaterieller Luxus?

Robert Misik, geboren 1966, ist ständiger Autor beim “Falter“, dem „profil“, dem „standard“ und der „taz“.
Misik schreibt Bücher, Kritiken, Artikel und Essays. Seine jüngste Buchveröffentlichung „Das Kultbuch. Glanz und Elend der Kommerzkultur“ beschäftigt sich mit dem Thema „Konsumkritik, aber richtig“. „Heute werden mit den Waren nicht in erster Linie Gebrauchsgüter verkauft, sondern Images“, sagt Misik und möchte eine Korrektur unseres Blickwinkels in Bezug auf Ökonomie, Luxus und Konsum anregen. Misik liefert eine Bestandsaufnahme der Lifestyle-Kultur. Ein Telefoninterview mit dem Autor von Richard Paulovsky.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9463"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9463</link>
        <date>2008-04-16</date>
        <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 12:12:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kulturarbeit ist Arbeit</title>

       <description>Kampagnenstart „Kulturarbeit ist Arbeit“ der KUPF (Kulturplattform OÖ):

Worin unterscheidet sich kontinuierliche Kulturaktivität von Kultur, welche als Produkt verkauft wird und was bewirkt Kultur in der Gesellschaft?

Kulturarbeit gibt zu denken, wer da wo Gesellschaft gestaltet.

Studiogäste Riki Müllegger, Eva Immervoll und Betty Wimmer von der KUPF sprechen zum Kampagnenstart am Donnerstag den 17. April, im Freiraum unter dem Lentos.

Ein Beitrag von Richard Paulovsky


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9505"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9505</link>
        <date>2008-04-16</date>
        <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 21:09:07 CEST</pubDate>
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        <title>RFID - Definition und Potential einer mächtigen und unsichtbaren Technologie</title>

       <description>RFID - kurz Radio Frequency IDentification - ist eine Technologie, die uns schon länger begleitet. Es handelt sich um kleine Funkchips, die Information über Funk auslesen lassen. 

Am 17. April 2008 veranstaltet servus.at zum RFID Komplex eine Veranstaltung im Wissensturm in Linz. Informationen und in Kürze auch Videocasts finden sich auf http://www.servus.at/rfid

Vorab hat Peter Wagenhuber erklärt wie sich die RFID Technologie definieren läßt, welches Potential die Funkchips bergen und wie Industrie und Regierungen die unsichtbare und alles durchdringende Technologie handhaben.

ein beitrag von pamela neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9324"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9324</link>
        <date>2008-04-11</date>
        <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 15:03:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Luxus und Paradoxien</title>

       <description>Was ist Luxus?

Q wie Qualität. Doch zum ersten Q gesellt sich meist auch das zweite Q - das Q, das für Quantität steht. Quantität läßt sich aber nur schwer mit Luxus verbinden. Qualität und Exklusivität stehen schon eher für das was man/frau hinlänglich für Luxus halten - wenn wir in der Dimension der käuflich erwerbbaren Dinge bleiben. Und genau um diesen Aspekt soll es in der heutigen Sendung gehen.

Die FROzine hat deshalb heute exklusive Geschäfte in der Linzer Innenstadt aufgesucht und einen Lokalaugenschein versucht, um zu erfahren was die dort arbeitenden ExpertInnen in Sachen Luxus erzählen können. Qual-ität, Leidenschaft, Haben-wollen, Prestige sind wesentliche Elemente eines luxuriösen Lebensstils haben wir vernommen ... und doch hat sich ein Paradox eingestellt: je exklusiver das Geschäft umso zugeknöpfter gab man sich dort. Kann Luxus nach Außen auch als peinlich empfunden werden oder will man bloß unter sich bleiben und sich im Understatement üben? Eine Frage auf die die FROzine keine Antwort erhalten hat können ... 

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9325"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9325</link>
        <date>2008-04-11</date>
        <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 17:05:43 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Ich wollte immer schon mal weg\&quot; ein Buch von Irene Mayer </title>

       <description>&quot;Ich wollte immer schon mal weg&quot; enthält viele interessante Erfahrungsberichte von Frauen, die sich ihre Heimat selbst gesucht haben. Das Buch macht Mut, neue Abenteuer zu wagen und es enthält Tipps und viele Hinweise und Ratschläge und macht auch Lust darauf, den Sprung ins Ausland zu wagten.

Das Buch von Irene Mayer : &quot;Ich wollte immer schon mal weg!&quot;, ist im Verlag Orac, Wien erschienen, das Lied „I’am on my way“ wird von Kristin Asbjornsen gesungen.

Ein Beitrag von Maria Sweeney&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9431"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9431</link>
        <date>2008-04-11</date>
        <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 16:04:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>VOLXABSTIMMUNG - ein Livebericht nach der Mahnwache</title>

       <description>Studiogast - Stefan Daxner, Mitglied der Werkstatt für Frieden und Solidarität in Linz und Boris Lechthaler von der Platform VOLXABSTIMMUNG am Telefon sprechen über die Demo am Samstag den 5. April und der Mahnwache am Mittwoch den 9. April in Wien. Die Kritikpunkte des Vertrags und wie der Vertrag ohne Volksabstimmung - der ja zum Beispiel in den Niederlanden abgelehnt wurde - durchgesetzt wird. 

Doch auch die Demo selbst war ein soziologisches Experiment - zu der erwarteten Linken hat sich durch den Aufruf der Kronen-Zeitung auch die klassische Krone-Klientel gesellt: also Steirerhut, und der Neo.Nazi marschierten neben Dreads.trägerInnen gegen den EU-Reform Vertrag.

das Interview führt Michael Bönisch
Einleitung: Pamela Neuwirth
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9408"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9408</link>
        <date>2008-04-09</date>
        <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 17:05:54 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Hello, Sinazongwe Basic School!</title>

       <description>

Im Rahmen des Entwicklungshilfeprojekts „Tonga.onair“ entstand im Sommer 2007 an der Basic School in Sinazongwe im Süden Sambias ein Community Radio. 
In Workshops wurden ca. 50 interessierte Bewohner der Region mit dem Radiomachen vertraut gemacht, damit sie in Zukunft die Radiostation selbstständig weiterführen können.
In einem Workshop für SchülerInnen der Basic School entstanden zwei Sendungen, in denen die SchülerInnen ihre Schule und ihren Heimatort vorstellten. Diese zwei Sendungen sind nun die Grundlage für einen Sendungsaustausch zwischen der Sinazongwe Basic School und dem Wirtschaftskundlichen Realgymnasium der Franziskanerinnen in Wels.
In „Hello, Sinazongwe Basic School“ stellen die Welser Schülerinnen ihre Schule und ihre Heimatstadt Wels  vor. Da es in Sinazongwe noch kein Internet gibt, wird diese Sendung auf CD gebrannt und per Post  verschickt. Im Sinazongwe Community Radio soll sie dann ebenfalls ausgestrahlt werden und dadurch mit den Bewohnern von Sinazongwe und vor allem den SchülerInnen der Basic School ein Kontakt hergestellt werden.
Langfristig ist ein kontinuierlicher Austausch geplant, sodass SchülerInnen aus beiden Schulen zu gleichen Themen (z.B: Drogenproblematik, Aids) Sendungen gestalten.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9451"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9451</link>
        <date>2008-04-09</date>
        <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:04:50 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Sondersendung zur Bleiberechtkonferenz in Linz</title>

       <description>Anhand dessen, wie Herr und Frau ÖsterreicherIn mit dem Bleiberecht in rechtlicher, politischer und sozialer Hinsicht umgeht, kann man die Befindlichkeit des Landes ersehen.

In Österreich hat sich die Situation seit Schwarz/Blau und danach mit Schwarz/Orange für MigrantInnen und AsylwerberInnen ganz wesentlich verschlechtert. Und doch gibt es eine Gegenbewegung die nicht müde wird, den trocken juristischen Begriff Bleiberecht ihrer Schalheit zu entledigen und auf die Einzelschicksale hinzuweisen.

Am 4. April fand im Wissensturm in Linz eine Konferenz zum Bleiberecht statt. Der Themenkomplex umfasste Fragen einer österreichweiten solidarischen Vernetzung, des Informationsaustausches zwischen heterogenen Initativen, zur rechtlichen Situation, zur Planung gemeinsamer Aktionen und Aktivitäten und wie Forderungen an die restriktive Asylpolitik aussehen kann.

Richard Paulovsky interviewte verschiedenste AktivistInnen &amp; Politiker über ihre Position zum Bleiberecht. Sie hören Gerti Jahn, von der Plattform BürgerInnen Initative OÖ, den Künstler Franz Froschauer, seines Zeichnes Schauspieler - er zieht eine Analogie zwischen den mittelalterlichen Würfelspielen und der aktuellen Situation des Bleiberechts, Ute Bock, die als eine Institution in Sachen Asylhilfe bezeichnet werden kann, und SPÖ Landesrat Josef Ackerl - er erklärt wie weit die Kompetenzen von Seiten des Landes OÖ reichen ...

Als Studiogast spricht Mag.Daniela Schopf - Juristin und Mitarbeiterin bei der Volkshilfe in Linz. Mit ihr werden die juristischen Aspekte beleuchtet und welche Einblicke die Arbeit mit Asylwerbenden, in deren Situation in Österreich erlauben.

Durch die Sendung führt Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9446"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9446</link>
        <date>2008-04-08</date>
        <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 08:08:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Bleiberechtskonferenz 04. April 2008</title>

       <description>In Österreich hat sich die Situation seit Schwarz/Blau und danach mit Schwarz/Orange für MigrantInnen und AsylwerberInnen ganz wesentlich verschlechtert. Und doch gibt es eine Gegenbewegung die nicht müde wird, den trocken juristischen Begriff Bleiberecht ihrer Schalheit zu entledigen und auf die Einzelschicksale hinzuweisen.

Dazu gab es am Freitag, den 4. April 2008 im Wissensturm in Linz eine Konferenz zum Bleiberecht - der Themenkomplex umfasste Fragen einer österreichweiten solidarischen Vernetzung, des Informationsaustausches zwischen heterogenen Initativen, zur rechtlichen Situation, zur Planung gemeinsamer Aktionen und Aktivitäten und wie Forderungen an die restriktive Asylpolitik aussehen kann.

Richard Paulovsky war vor Ort und hat mit verschiedensten AktivistInnen &amp; Politikern über ihre Position zum Bleiberecht gesprochen.
Hören Sie Gerti Jahn, von der Plattform BürgerInnen Initative OÖ.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9496"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9496</link>
        <date>2008-04-08</date>
        <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 18:06:11 CEST</pubDate>
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        <title>Bleiberechtskonferenz 04. April 2008</title>

       <description>In Österreich hat sich die Situation seit Schwarz/Blau und danach mit Schwarz/Orange für MigrantInnen und AsylwerberInnen ganz wesentlich verschlechtert. Und doch gibt es eine Gegenbewegung die nicht müde wird, den trocken juristischen Begriff Bleiberecht ihrer Schalheit zu entledigen und auf die Einzelschicksale hinzuweisen.

Dazu gab es am Freitag, den 4. April im Wissensturm in Linz eine Konferenz zum Bleiberecht - der Themenkomplex umfasste Fragen einer österreichweiten solidarischen Vernetzung, des Informationsaustausches zwischen heterogenen Initativen, zur rechtlichen Situation, zur Planung gemeinsamer Aktionen und Aktivitäten und wie Forderungen an die restriktive Asylpolitik aussehen kann.

Richard Paulovsky war vor Ort und hat mit verschiedensten AktivistInnen &amp; Politikern über ihre Position zum Bleiberecht gesprochen. In der heutigen Sondersendung hören Sie SPÖ Landesrat Josef Ackerl - er erklärt wie weit die Kompetenzen von Seiten des Landes OÖ reichen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9499"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2008-04-08</date>
        <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:08:25 CEST</pubDate>
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        <title>Bleiberechtskonferenz 04. April 2008</title>

       <description>In Österreich hat sich die Situation seit Schwarz/Blau und danach mit Schwarz/Orange für MigrantInnen und AsylwerberInnen ganz wesentlich verschlechtert. Und doch gibt es eine Gegenbewegung die nicht müde wird, den trocken juristischen Begriff Bleiberecht ihrer Schalheit zu entledigen und auf die Einzelschicksale hinzuweisen.

Dazu gab es am Freitag, den 4. April, im Wissensturm in Linz eine Konferenz zum Bleiberecht - der Themenkomplex umfasste Fragen einer österreichweiten solidarischen Vernetzung, des Informationsaustausches zwischen heterogenen Initativen, zur rechtlichen Situation, zur Planung gemeinsamer Aktionen und Aktivitäten und wie Forderungen an die restriktive Asylpolitik aussehen kann.

Richard Paulovsky war vor Ort und hat mit verschiedensten AktivistInnen &amp; Politikern über ihre Position zum Bleiberecht gesprochen. In der heutigen Sondersendung hören Sie den Künstler Franz Froschauer, seines Zeichnes Schauspieler - er zieht eine Analogie zwischen den mittelalterlichen Würfelspielen und der aktuellen Situation des Bleiberechts.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9501"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9501</link>
        <date>2008-04-08</date>
        <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:08:24 CEST</pubDate>
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        <title>Bleiberechtskonferenz 04. April 2008</title>

       <description>In Österreich hat sich die Situation seit Schwarz/Blau und danach mit Schwarz/Orange für MigrantInnen und AsylwerberInnen ganz wesentlich verschlechtert. Und doch gibt es eine Gegenbewegung die nicht müde wird, den trocken juristischen Begriff Bleiberecht ihrer Schalheit zu entledigen und auf die Einzelschicksale hinzuweisen.

Dazu gab es am Freitag, den 4. April, im Wissensturm in Linz eine Konferenz zum Bleiberecht - der Themenkomplex umfasste Fragen einer österreichweiten solidarischen Vernetzung, des Informationsaustausches zwischen heterogenen Initativen, zur rechtlichen Situation, zur Planung gemeinsamer Aktionen und Aktivitäten und wie Forderungen an die restriktive Asylpolitik aussehen kann.

Richard Paulovsky war vor Ort und hat mit verschiedensten AktivistInnen &amp; Politikern über ihre Position zum Bleiberecht gesprochen. In der heutigen Sondersendung hören Sie Ute Bock, die als eine Institution in Sachen Asylhilfe bezeichnet werden kann.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9503"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2008-04-08</date>
        <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:08:26 CEST</pubDate>
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        <title>Politische Partizipation jugendlicher MigrantInnen</title>

       <description>Politische Partizipation VOR ORT - Wie kann ein Weg für jugendliche MigrantInnen zur aktiven Mitwirkung am politischen Leben bereitet werden? Im Interview spricht Dipl. Päd.in Beate Helberger von Maiz über das Projekt. Im Beitrag zu hören ist auch Peter Wagenhuber von servus.at, der auch temporär immer wieder bei Maiz tätig ist - er hat im Zuge dieses Projekts mit den Jugendlichen den Workshop &quot;Parlamentsspiel&quot; geleitet und erzählt vom Zugang und wie durch das Projekt ein politisches Rüstzeug vermittelt werden konnte. Auch eine Broschüre wurde veröffentlicht - Infos dazu auf der Maiz.Homepage http://www.maiz.at

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9283"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2008-04-05</date>
        <pubDate>Sat, 05 Apr 2008 11:11:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wir, die von unten kamen: Freies Radio in Sambia</title>

       <description>&quot;Wir, die von unten kamen&quot;, sind die Bewohner von Sinazongwe im Süden Sambias am Ufer des Karibastausees, einer infrastrukturell schlecht erschlossenen Gegend in einem Tal, weitgehend abgeschlossen von Medienzugang. Die Community von Sinazongwe wählte den Slogan als Name für ihr freies Radio, das seit Juli 2007 on air ist.
Ermöglicht wurde dieses Communityradio durch das ehrenamtliche Engagement von vier österreichischen RadioaktivistInnen, die mit Hilfe von öffentlichen Geldern und Sponsoren in Sinazongwe ein Studio mit Mast und Sender einrichteten und ca. 50 interessierte Bewohner in Workshops schulten, damit diese das Radio in Eigenregie weiterführen können. Das freie Radio ermöglicht den Menschen dieser Region erstmals Zugang zu regionaler Information , Kommunikation und Selbstorganisation.

Beitragsgestaltung: Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9282"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9282</link>
        <date>2008-04-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 21:09:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Was kann Radio - Michael Liebler von der Redaktion Stoffwechsel in Nürnberg</title>

       <description>Appetite for Transmission - Was Kann Radio?

Lust auf Meinung, Kommunikation und Austausch. Ein ganzes Monat jeweils jeden Donnerstag von Anfang März bis Anfang April wurden ausgewählte ReferentInnen aus unterschiedlichen Bereichen des Radiomachens für SendungsmacherInnen und Öffentlichkeit zu einer Veranstaltungsreihe, die noch mehr Appetit auf Radio machen sollte eingeladen. Als temporäres Radiolabor angelegt referierten erfahrene RadiomacherInnen -und aktivistinnen aus Österreich und Deutschland aus den Breichen Radiokunst, Journalismus und Radioaktivismus in insgesamt 5 Vorträgen und 2 Workshops.

Michael Liebler, Mitarbeiter der Redaktion Stoffwechsel, das Magazin für Kultur und Politik von Radio Z in Nürnberg, referierte zum Abschluß der Vortragsreihe über Organsationsmodelle freier journalistischer Arbeit. In einem Interview mit Simone Boria erklärt er die Arbeitsweise von &quot;Stoffwechsel&quot;.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9406"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9406</link>
        <date>2008-04-04</date>
        <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 17:05:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Die 7. Lehrredaktion von Radio FRO</title>

       <description>Live im Studio sprechen TeilnehmerInnen der siebten Lehrredaktion am 1. Tag ihres Ausbildungsprogramms über ihre Erwartungen und was für sie freie Medien bedeuten.

Die Lehrredaktion ist ein Ausbildungsprogramm von Radio FRO, dass seit 2002 eine alternative JournalistInnenausbildung in Österreich anbietet. Sie ist speziell auf freie Medien abgestimmt, wird jedoch auch von vielen Personen als Einstieg zur journalistischen Arbeit genutzt.

Das Gespräch führten Simone Boria, Koordinatorin der FROzine und Pamela Neuwirth, die seit 2005 als Journalistin im Infomagazin FROzine arbeitet.

Beide Absolvierten die Lehrredaktion in 2005.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9409"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9409</link>
        <date>2008-04-04</date>
        <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 17:05:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Luxus. Diese Kunst können Sie aber nicht kaufen, oder?</title>

       <description>Was ist also nun Luxus? 

Im eigentlichen Sinne kann Luxus als der Aufwand beschrieben werden, welcher über den durchschnittlich üblichen oder auch notwendigen Lebensbedarf hinaus geht.
Also Alles was über Atmen und lebenserhaltende Maßnahmen hinausgeht? 
Tja und damit scheint klar, dass Luxus etwas relatives, aber doch exklusives bleibt.
Zumindest aber gehört heute die Verachtung des Luxus in der wohlhabenden Welt doch zum guten Ton. Wie rechtfertigt sich eine 87-Zimmer-Villa mit zwei Hubschrauberlandeplätzen, hunderte Bediensteten, 2500 Paar Designerschuhe, wenn in Afrika die Kinder verhungern?
Wer aber so argumentiert muss sich die Gegenfrage gefallen lassen? Warum selbst nicht Alles zu veräußern, um den Erlös den Ärmsten der Armen zukommen zu lassen?

Wo also hört der Luxus auf legitim zu sein, wenn jeder das eigene Maß von Luxus selbst bestimmt? 

Es gibt da einen Satz bei Ernst Bloch, der einiges über Luxus aussagt, mehr als die meisten Lifestyletheorien:
&quot;Legt man noch ein halbes Stück Zucker neben die Tasse, nachdem der Kaffee schon gesüßt ist, so ist das so angenehm, ausruhend und luxuriös, wie wenn man sich vor dem Aufstehen noch einmal auf die andere Seite legt.“

Also bescheidener Überfluß kann schon Luxus sein!
Wahrer Luxus liegt in der Kunst etwas zum Luxus werden zu lassen.
Diese Kunst kann man nicht kaufen. Diese Kunst liegt in einem selbst. So unterscheiden uns nicht die teuren Dinge von anderen Menschen, sondern die Art wie wir damit umgehen.
Der wahre Genuss hängt davon ab, wie man Dinge schätzt, denn, wenn das Kostbare Gewohnheit wird, ist es kein Luxus mehr, es wird Alltag. Alltag in diesem Kontext, bedeutet unreflektierten Genuss. In der Einstellung, alles sei selbstverständlich, gibt es keine bewusste Erfahrung von Luxus, sondern nur unbewusste luxuria, lat. Verschwendung.
Wer will das schon? Gehören doch Protzen, Prunk und Prahlerei zum gehabe der Parvenüs, Promis und Möchtegern-Sternchen. Und doch gibt es sie – die neue Lust am Luxus. Und es gibt Luxusmessen – auch in Wien, wie uns das Internetorakel bestätigt hat.

Die FROzine freut sich eine echte Fachfrau in Sachen Luxus interviewt haben zu dürfen.
Sie wird in diesem Beitrag - auch im hörbar gemachten Videoclip der Tageszeitung Österreich zur Luxusmesse in Wien - vorgestellt, Frau Fiona S.
Sie erzählt über ihr Leben im Luxus, über echte und falsche Steinchen, über unbequeme aber umso schönere Sofas und davon, dass Menschen in Luxus nicht auf die Armen vergessen – es gibt ja schließlich Charity.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9276"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9276</link>
        <date>2008-04-03</date>
        <pubDate>Thu, 03 Apr 2008 09:09:09 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Luxus ist …</title>

       <description>Was Luxus ist, oder was Luxusgüter sind, wird von jedem Menschen unterschiedlich  definiert und bewertet! Luxus ist individuell und vor allem sehr subjektiv. Eines ist sicher: Luxus ist eine Mischung aus Lebenseinstellung, Kenntnissen und subjektiven Vorlieben  und, für Luxus entscheidet man sich bewusst.

Keine Angst haben vor der Wahrheit des Lebens, das keinen „genießbaren“ Sinn hat. Den Mut haben, Angst zu haben. Sich nicht in Acht nehmen. Sich nur davor hüten, zu lügen. 
Hélène Cixous.

ein Beitrag von Maria Sweeney
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9275"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9275</link>
        <date>2008-04-02</date>
        <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:07:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wem gehört die Stadt? - Teil 4 </title>

       <description>Zum Abschluß des Monatsschwerpunktes im März &quot; Wem gehört die Stadt&quot; konzentriert sich die Frozine auf die lokalen Kunst und Kulturschaffenden in Linz, im Vorfeld von Linz 09 - Kulturhauptstadt Europas.

Im vierten Teil sprechen Esra Baldinger und Katharina Baumfried live im Studio über die Ergebnisse der Studie &quot; Linz 2009, Kultuthauptstadt Europas&quot; die im Rahmen einer Lehrveranstaltung zum Thema Kulturmanagement am &quot;Institut für Gesellschaft - und Sozialpolitik&quot;  im Wintersemester 2007/08 erarbeitet wurde, zu ihrem Themenbereich &quot; Kunst und Kulturschaffende in Linz&quot;.

Über Erwartungen, Chancen sowie Probleme und Kritik in Bezug auf Linz09 und deren Nachhaltigkeit  sprach auch Stefan Haslinger, Geschäftsführer der Kupf - Kulturplatform OÖ, mit Michaela Schoissengeier.

Durch die Sendung führt Michaela Schoissengeier&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9219"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9219</link>
        <date>2008-03-26</date>
        <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 17:05:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stefan Haslinger (KUPf OÖ) zu Linz09 im Interview</title>

       <description>Stefan Haslinger, Geschäftsführer der Kulturplattform OÖ und Kenner der freien Kunst- und Kulturszene Oberösterreich und Linz im Interview. 
Im Gespräch geht es um atypische Dienstverhältnisse, die Förderlandschaft für Kunst- und Kulturschaffende, Risken und Chancen der europäischen Kulturhauptstadt Linz09 und die Frage der Nachhaltigkeit und dem kulturellen Mehrwert wird auch thematisiert.
Basís für das Interview stellt, die Studie &quot;Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas&quot;, die am Institut für Gesellschafts- und Sozialpoltitk an der JKU Linz im Wintersemester 2007 entstanden ist, dar.
Das Interview wurde von Michaela Schoissengeier geführt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9220"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9220</link>
        <date>2008-03-26</date>
        <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 18:06:23 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Umgebungsgeräusche</title>

       <description>Jeden Moment umgibt uns eine Vielzahl von Geräuschen. Nicht immer werden die bewusst wahrgenommen. Alltagsgeräusche wie Verkehr, Wind oder das Gehen im Schnee finden kaum Gehör. Wie arbeitet ein Künstler mit Natur- und Umgebungsgeräuschen. Die Soundperformance &quot;Titel im Kopf - Klang im Körper&quot;, von den Tonkünstlern Fadi Dorninger und Rinus Van Alebeek, welche am 19. März 2008 im Theater Phönix in Linz gastierten, fand viel Aufmerksamkeit eines kleinen aber feinen Publikums. 
Wolfgang Dorninger (* in Linz) ist Musiker, Musik-Produzent und Künstler.Dorninger leitet seit 1995 das Experimentalstudio Sonic Sound Environments. Seit 1983 veröffentlichte er mehr als 90 Tonträger inklusive Compilationsbeiträge. Von 1983-1992 betrieb Dorninger das Tapelabel Die Ind (cassette culture), von 1991-1993 das Singles (7 inch) Label 7inch12 (Musik aus Linz, Österreich), seit 1997 betreibt Dorninger Base Records.
Seit 1997 betreibt Wolfgang Dorninger die Internet-Plattform „Fadi&apos;s Real Audio Site“ (FRAS) mit dem Schwerpunkt elektronische Musik. Er ist Mitbegründer der online-Musikdatenbank SR-Archiv österreichischer Popularmusik. Das ist ein Archiv (im Museumsquartier Wien), eine Online-Datenbank und Musikdistributor österreichischer Musik mit Sammlungsschwerpunkt populärer Musik von 1945 bis heute. Mehr als 280.000 Datensätze sind mittlerweile online abrufbar, gut 10.000 Tonträger im Archiv einsehbar.

http://www.sra.at/
http://dorninger.servus.at/

Ein Beitrag von Richard H. Paulovsky


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9208"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9208</link>
        <date>2008-03-21</date>
        <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 13:01:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Umgebungsgeräusche</title>

       <description>Jeden Moment umgibt uns eine Vielzahl von Geräuschen. Nicht immer werden die bewusst wahrgenommen. Alltagsgeräusche wie Verkehr, Wind oder das Gehen im Schnee finden kaum Gehör. Wie arbeitet ein Künstler mit Natur- und Umgebungsgeräuschen. Die Soundperformance &quot;Titel im Kopf - Klang im Körper&quot;, von den Tonkünstlern Fadi Dorninger und Rinus Van Alebeek, welche am 19. März 2008 im Theater Phönix in Linz gastierten, fand viel Aufmerksamkeit eines kleinen aber feinen Publikums. 
Rinus Van Alebeek, Holländer  mit Wohnsitz in Berlin, leitet das &quot;das kleine fields recording festival&quot; in Berlin.

http://www.zeromoon.com/rinus/

Ein Beitrag von Richard H. Paulovsky &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9209"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9209</link>
        <date>2008-03-21</date>
        <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 13:01:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Wem gehört die Stadt Teil 3</title>

       <description>Welchen Eindruck haben Linzer Bürgerinnen und Bürger zu den Bautätigkeiten im Vorfeld zu Linz 09? Eine Momentaufnahme.

Mag. Dr. Peter Arlt, Stadtforscher im Bereich Stadtplanung tätig, im Telefoninterview zum Thema Bauwut in Linz, Kultur und Hauptstadt. (Eigendefinition: &quot;Des weiteren praktizierend Ziegelschupfen, Schichtarbeiten, Autostoppen, Behinderte betreuen, Schilehrern, Drachenbauen, Arbeitslosensein, Sennen, Stipendieren, Vater sein, Jurieren, ...) 

Und zu Gast in der FROzine Gerhard Brandl (Galerie März) zum Thema Neugestaltung des &quot;Prunerplatzes&quot; unter Einbeziehung der Anrainer. Wann entstand das Projekt und wie war die Entscheidungsfindung?

Durch die Sendung führt Richard H. Paulovsky 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9247"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9247</link>
        <date>2008-03-19</date>
        <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 17:05:25 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Empowerment für Kunst und Kulturschaffende</title>

       <description>Empowerment und berufsorientierte Ausbildung stehen in 3 Kursprogrammen des BFI in Linz seit Herbst 2007 im Mittelpunkt. Mit deisem Angebot wird Kunst und Kulturschaffenden Kompetenzstärkung, Selbsicherheit und eine anerkannte Qualifizierung ermöglicht. 

Im Vorfeld von Linz09 soll es gut ausgebildete KulturarbeiterInnen geben.

Die vom Innovationstopf für Bildung des Landes Oberösterreich geförderten Pilotprogramme, wie Kulturmanagment Kompakt und Art Mentoring, bieten kostenkünstig, vor allem Künstlerinnen, die notwendigen Kompetenzen in Projektmanagement, Selbstsicheren Auftreten, Marketing etc. und  eine fundierte berufsorientierte Qualifikation um bessere Chancen am Arbeitsmarkt zu haben.

Live im Studio stellt Magistra Birgit Kaps, Mitarbeiterin der Abteilung Integration und Empowerment des BFI, die Pilotprogramme &quot; Art Mentoring&quot; und &quot;Art@Work&quot;,dass ab Mai startet, vor.Begleitet wird sie von Alfred Hansl (Mentor) und Andrea Gattringer (Mentee) die aktuell am Programm Art Mentoring teilnehmen. Sie sprechen über Ihre Erfahrungen und den Lehrgang.

Mentoring ist in der Wirtschaft breits ein geläufiger Begriff, in der Kulturszene bis dato in Österreich eher unbekannt. 

Ein Interview mit Dr. Christoph Jungwirth, Geschäftsführer BFI In Linz, erklärt näheres über die Hintergründe zu diesen neuen Angeboten.

Mehr Infos zum Lehrgang Art@Work, der im Mai anläuft, finden sie auf www.fro.at/frozine (http://www.fro.at/article.php?id=1504)

Die Anmeldung für den Kurs läuft noch bis 20. März

Eine Sendung von Simone Boria



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9157"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9157</link>
        <date>2008-03-18</date>
        <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 20:08:16 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>BFI bildet Kunst und Kulturschaffende aus</title>

       <description>Seit Herbst 2007 bildet auch das BFI Kunst und Kulturschaffende aus. Ein Interview mit Dr.Christoph Jungwirth Geschäftsführer des BFI Oberösterreich.

Die Weiterbildung im Vorfeld von Linz 09 soll vor allem KünstlerInnen maßgeschneiderte ganzheitliche Weiterbildung in den Bereichen Kulturmangement, Projektmanagement, Marketing, Selbstvermarktung, Trainer/innenkompetenz und durch die Erarbeitung eines neuen Arbeitsfeldes die Chancen der Teilnehmer/innen am Arbeitsmarkt.erhöhen. Mit diesem Qualifizierungsmodell für Kunst und Kulturschaffende sollen Breiche professionalisiert werden und eine anerkannte berufsorientierte Berufsausbildung ermöglicht werden.

Derzeit bietet das BFI 3 Kurse für Kunst und Kulturschaffende an: &quot;Kulturmangement Kompakt&quot; in Kooperation mit Kulturkonzepte in Wien, &quot;Art Mentoring&quot; ein Begleitprogramm für KünstlerInnen zur Stärkung von WiedereinsteigerInnen und ab Mai 2008 &quot;ART@WORK&quot; ein innovatives Programm an der Schnittstelle von Kunst und Wirtschaft.

Zu diesen neuen Programmen spricht Dr. Christoph Jungwirth, Geschäftsführer des BFI Oberösterreich, zu den Hintergründen und stellt auch ein eigenes Linz 09 Projekt vor. 

Mehr erfahren sie unter http://www.bfi-ooe.at/

Anmeldungen für Art@Work laufen noch bis 20. März

Das Interview führt Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9163"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9163</link>
        <date>2008-03-18</date>
        <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:01:07 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kulturelle Identität – Identitätskonstruktionen durch Kultur / Mark Terkessidis</title>

       <description>Mitschnitt von
Vortrag und Diskussion mit Mark Terkessidis vom Di, 12. Februar 2008, 19.30 Uhr, Alter Schlachthof Wels

Ziel ist es ein Verständnis für eine europäische Identität zu entwickeln, die auf gemeinsamen Werten, gemeinsamer Geschichte und gemeinsamer Kultur aufbaut.”
(Europäische Union “Europa für Bürgerinnen und Bürger”)

Die Hoffnung auf die Konstruktion einer europäischen Identität ist zur Zeit äußerst präsent. Wenn die EU davon spricht, meint Sie mit Europa ihre Mitgliedsstaaten.
Kultur als identitätsstiftende Kraft spielt in dieser Diskussion eine immer stärkere Rolle, wobei die Kreation einer “gemeinsamen europäischen Kultur” im Vordergrund steht.

Die Debatte um eine europäische Leitkultur seitens der EU-Eliten ist nicht zuletzt eine Debatte um “gute Differenz” und um das Ziel die eigene (kulturelle) Identität als status quo zu manifestieren.

Diese Einschlüsse produzieren vice versa Ausschlüsse, die es zu benennen gilt, und die Fragen aufwerfen nach welchen Modellen eine gesellschaftliche Praxis ausgerichtet ist, und welche Gegenmodelle dafür entwickelt werden können.

Mark Terkessidis (* 1966) ist Journalist, Autor und Migrationsforscher deutsch-griechischer Herkunft. Seine Themenschwerpunkte sind Jugend- und Popkultur, Migration und Rassismus. Zuletzt erschienen “Fliehkraft. Gesellschaft in Bewegung - Von Migranten und Touristen” (mit Tom Holert)

Moderation: Stefan Haslinger, KUPF-Geschäftsführer und Vorstand KV waschaecht

Mitschnitt und Bearbeitung: Roswitha Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9142"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9142</link>
        <date>2008-03-17</date>
        <pubDate>Mon, 17 Mar 2008 16:04:26 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Wem gehört die Stadt? Teil 2</title>

       <description>Wer sind die EntscheidungsträgerInnen und wer ist das Publikum der Kulturhauptstadt Linz 2009?

In der letzten Sendung wurde die Studie &quot; Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas&quot; des Institutes für Gesellschaft und Sozialpolitik von Thomas Philipp und Andrea Zogholy vorgestellt, die die Basis der Untersuchung im Rahmen des Monatsschwerpunkt im März&quot; Wem gehört die Stadt?&quot; bietet. 

In dieser Sendung will die FROzine auf die Bereiche EntschediungsträgerInnen, deren Rolle und den Themenbereich Publikum, wo die Studie ein Stimmungsbild im Vorfeld einfängt, näher eingehen.

Heute wieder zu Gast im Studio sind MMag. Thomas Philipp und Dr. Andre Zogholy um Fragen zu den oben genannten Themenbreichen zu beantworten.

Die Studiorunde führt Simone Boria &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9095"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9095</link>
        <date>2008-03-13</date>
        <pubDate>Thu, 13 Mar 2008 16:04:22 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kunsttage in Schönering</title>

       <description>Zum dritten Mal fanden heuer von 7. bis 16.März die Kunsttage in Schönering unter dem Namen &quot;Schöner Ring&quot; statt.
Die Autorin und bildende Künstlerin Eva Fischer lud 6 KünstlerInnen ein, neun Tage lang in ihrem Atelier zu arbeiten, um sich in ihrer kreativen Arbeit gegenseitig zu inspirieren. Es entstanden Gedichte, Skulpturen, Bilder  und Installationen, die am 16. März ibei einem &quot;Art-Brunch&quot; der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

Beitragsgestaltung: Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9096"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9096</link>
        <date>2008-03-13</date>
        <pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:07:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Was hat das Jahr der Chancengleichheit 2007 für Frauen gebracht</title>

       <description>Eine Studiorunde zum Jahr der Chancengleichheit 2007am Vortag zum internationalen Frauentag 2008. Ein Rückblick.

Im Studio sprechen Mag.a  Maria Buchmayr Projektkoordinatorin für &quot;karriere_links und
JKU goes gender - Preise und Stipendien&quot; der Stabsabteilung für Frauenförderung der Johannes Kepler Universität Linz und GRin Edith Schmied, der GRÜNEN in Linz und Vereinssprecherin der HOSI Linz.

Moderiert von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9265"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9265</link>
        <date>2008-03-07</date>
        <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:12:42 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Multikulturelle Feierstunde in der Weberschule</title>

       <description>Die Weberschule, eine Volksschule in Urfahr mit 150 SchülerInnen, feierte am 7.März wie schon seit einigen Jahren ein multikulturelles Fest mit den SchülerInnen aller vier an der Schule  bestehenden Religionen. Für die Feierstunde bereiteten die Kinder ein szenisches Spiel vor, wobei die Angehörigen aller vier Religionen gemeinsam von ihren Relilgionslehrern unterrichtet wurden. Im Anschluss gab es ein Frühstück, zu dem die Eltern der Kinder beitrugen.
Neben diesem Bemühen, Verständnis für andere Religionen und Kulturen zu wecken, hat die Weber schule einen Montessori-Schwerpunkt und bietet ab dem kommenden Schuljahr ab  der ersten Klasse Italienisch neben Englisch an. 
Interviews mit der Direktorin Renate Auberger, Religionslehrern und SchülerInnen

Beitragsgestaltung: Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9037"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9037</link>
        <date>2008-03-06</date>
        <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 22:10:31 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Wem gehört die Stadt? Teil 1</title>

       <description>Ein kritischer Blick auf Linz 09:

Zum Auftakt der Schwerpunktsendungen &quot; Wem ghört die Stadt&quot; bringt die FROzine im 1. Teil ein Studiogespräch mit MMag. Thomas Philipp, Dr. Andre Zogholy, Leiter der Studie „ Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas „ und ein Vertreter der Themengruppe 2 „ Die Entwicklung von Linz zur Kulturhauptstadt“, Franz Schwab.

Nur noch 10 Monate und die Blicke aus Europa richten sich auf Linz. 2009 soll Linz als kulturelles Schaufenster internationales Publikum auf die besonderen Qualitäten der ehemaligen Stahlstadt aufmerksam machen. Im Vorfeld jedoch, ist Linz in zurückhaltender Erwartung. Die Kunst- und Kulturszene befindet sich zum jetzigen Zeitpunkt in einer sehr prekären und unsicheren Situation.

Zu den Fragestellungen: Welche Voraussetzungen muss eine Stadt erfüllen um als Kulturhauptstadt zu werden? Was bietet Linz um als Kulturhauptstadt in Frage zu kommen? Ist Linz09 ein Politisches oder kulturelles Projekt? und weitere Fragen wird in der 1. Senudung informiert.

Im letzten Semester wurde im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der Johannes Kepler Universität eine Studie zu Linz 2009 - Kulturhauptstadt Europas mit 5 Themenbereichen zusammengestellt. 

Diese wird als Infomationsquelle zur Erörterung und dem erneuten Fokus auf den eigentlichen Auftrag für Linz als Kulturhauptstadt 2009 dienen. 

Jeden Mittwoch im März und ab dann weiter hinaus wird Linz 09 kritisch von der FROzine Redaktion ins Auge gefasst. 

Links finden sie auf www.fro.at/frozine

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9029"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9029</link>
        <date>2008-03-05</date>
        <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 22:10:22 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Zoogeschichten, inszeniert nach Edward Albee. </title>

       <description>Mit dem Theaterstück &quot;Zoogeschichten&quot; von Edward Albee aus den 1950er Jahren realisiert die Bühne04 - Theater für Toleranz ein durchaus aktuelles Thema. Es geht um die Unterschiede zwischen den Lebensmöglichkeiten, wie bequem macht es sich einer, der einen guten Stand in der Gesellschaft hat? Und wer hört nicht auf Fragen über die scheinbare Selbstverständlichkeit sozialer Ungleichheit zu stellen?
Das brisante Stück, das mittels Groteske die Unvereinbarkeit zwischen Gewinnern und Verlierern einer Gesellschaft zeigt, wurde von Cornelia Metschitzer inszeniert. Die Regisseurin und der Schauspieler Rudi Müllehner, er spielt die Rolle des Jerry und verkörpert den Verlierer, waren bei Radio FRO zu Besuch und erzählen über das Stück. 

In der heutigen FROzine Sendung verlosen wir für Samstag, den 8. März 2008, Freikarten für das Stück &quot;Zoogeschichten&quot;. Bisher wurde Zoogeschichten zwei Mal aufgeführt; ab 7. März geht es dann im Kulturzentrum Hof in Linz wieder weiter mit ... Zoogeschichten, nach dem Stück von Edward Albee.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9000"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9000</link>
        <date>2008-03-04</date>
        <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 15:03:25 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>3 Jahre Freies Radio Freistadt</title>

       <description>Zum Tag der Offenen Tür lud das Freie Radio Freistadt am Samstag den 1. März in die Salzgasse in Freistadt ein. Während des Tages konnten sich Radiointeressierte über Radiomachen in einem freien Medium informieren und die bis dato 180 SendungsmacherInnen, verstreut im Bezirk Freistadt, treffen um sich auszutauschen. 

In einem Interview erzählen Harald Freudenthaler (Programmkoordination), Otto Tremetzberger (Geschäftsführer) und Gabi Spiegl (Sendungsmacherin der Redaktion &quot;Frauenzimmer&quot;) über die Entwicklungen und den Ist Stand des Freien Radios, mit Sitz in den Räumlichkeiten der Lokal-Bühne, im Kino Freistadt.

Das Interview führt Simone Boria, ehemalige Mitarbeiterin im Projekt &quot; Vice Versa&quot;. 

Infos zu Projekten und dem Programm finden sie auf: http://www.frf.at

Alles Gute &quot;Freies Radio Freistadt&quot; wünschen auch die anderen 2 Freien Radios in Oberösterreich!!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9030"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9030</link>
        <date>2008-03-04</date>
        <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 22:10:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Appetite for Transmission - Vorträge, Workshops und Gespräche</title>

       <description>Mit Vorträgen, Workshops und Gesprächen lädt Radio FRO zu einer intensiven, knapp einmonatigen Auseinandersetzung und stellt das Medium Radio zur Debatte, indem es dessen Möglichkeiten, Entwicklungen und Perspektiven bilanziert.

Appetite for Transmission - Was kann Radio?

Lust auf Meinung, Kommunikation und Austausch: raus aus der Lethargie, rein in die Auseinandersetzung!

Mit &quot;Appetite for Transmission&quot; lädt das Linzer Stadtradio Radio FRO sein Publikum, SendungsmacherInnen und die interessierte Öffentlichkeit ab Donnerstag, 6. März zu einer intensiven, knapp einmonatigen Auseinandersetzung und stellt das Medium Radio zur Debatte, indem es dessen Möglichkeiten, Entwicklungen und Perspektiven bilanziert. Ein temporäres Radiolabor, in dem in einer Serie von Gesprächsrunden und Workshops ExpertInnen aus den Bereichen Radiokunst, Journalismus und Aktivismus zu Rate gezogen werden, um die Potentiale jenes Mediums, das erst kürzlich seinen 100-jährigen Geburtstag feiern konnte, zu thematisieren.

Was vermag Radio?

Einige Gäste aus dem Bereich partizipativer Medienproduktion lassen neue Antworten, unkonventielle Zugänge und provokante Gegenfragen erwarten.

In der ersten Veranstaltung der Serie am 7. März spricht Ralf Wendt (Halle/Saale), selbst Sprechkünstler und Radioausbildner, über mögliche Arten des Umgangs mit dem Medium und unterschiedliche Zugänge zum Radio. Im anschließenden Workshop wird die Kunst des Fragestellens erprobt. Experimentelle Ansätze zeichnet die Arbeit von EKW 14,90, der KünstlerInnengruppe aus Graz aus. Johannes Wilms und Elektra vom Berliner Radioprojekt mikro.fm kommen mit ihren Erfahrungen des langjährigen Kampfes bei der Etablierung eines Freien Radios in Berlin nach Linz. In ihrem Do-it-yourself-Workshop &quot;Wie baue ich meinen eigenen Radiosender?&quot; laden sie Interessierte ein, eine Möglichkeit des selbstbestimmtem Umgangs mit Technik auszuprobieren. Sandra Hochholzer und Ingo Leindecker von Radio FRO berichten in einem weiteren Termin über das erfolgreiche Projekt &quot;Tonga.OnAir&quot; in Sambia/Afrika. Sie fragen nach dem Potential ihres entwicklungspolitischen Projekts angesichts einer prekären Kommunikationsinfrastruktur vor Ort. Am letzten Abend, dem 3. April, präsentiert Michael Liebler, langjähriger Redakteur bei Radio Z in Nürnberg, seine Erfahrung des Arbeitens in journalistischen Projekten und spürt den Chancen und Potentialen redaktioneller Arbeit im Freien Radio nach.

Gut ein Monat Radiointensivwochen also für alle Interessierten und Involvierten bei freiem Eintritt.


Thomas Kreiseder und Ingo Leindecker im Interview.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8934"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8934</link>
        <date>2008-02-29</date>
        <pubDate>Sat, 01 Mar 2008 14:02:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Scheiden tut nicht Weh, Theater Phönix bricht mit Linz09</title>

       <description>Theater Phönix und Linz 09 eine Trennungsgeschichte

Am Dienstag den 26. Februar wurde die Trennung des  Theater Phönix von der Linz 09 GmbH offiziell der Presse mitgeteilt.
Mit einer  ausführlichen Erklärung,  gelesen wie ein Abschiedsbrief wurden die Kooperationspläne für das Kulturhauptstadtjahr wegen  Uneinigkeiten abgebrochen.  Das Theater Phönix fühlte sich als gleichwertiger Partner  nicht ernst genug genommen. Sie hören  Live Auszüge der Pressekonferenz mit Harald Gebhartl  (Künstlerische Leitung) und Peter Stangl  (Geschäftsführer/Ausstattungsleiter). 
Zum Abschluss gibt Ulrich Fuchs noch Auskunft über die manchmal nebulösen Kriterien die Linz 09 für  IdeengeberInnen  und ProjketanträgerInnen und stellt noch den „Hamburger“  als  einer der Zielgruppen für das Kulturhauptstadtjahr vor. 
Mit dem Motto „ Kunst für Alle“ können nur wenige Kulturschaffende noch was anfangen. Die Kulturlandschaft mit den“ In“s  und „out“ s  spaltet sich weiter. Der bereits seit einiger Zeit ausbreitende Unmut der Linzer Freien Szene breitet sich immer weiter aus. Die Big Players feilen fleißig an Ihren Programmen  während die Freie Szene mit Antragschreiben und langen Wartezeiten  beschäftigt wird. Ein Ressourcenfresser und  Beschäftigungstherapie, es gibt ja immer „die Hoffnung“. Auslandsaufenthalte während Linz 09 der unabhängigen Kunst und Kulturschaffenden  werden immer attraktiver, nicht nur für die sogenannten „ Loser“ der  eingereichten  Projekte. Wenn die Politik dies nutzt verzerrte Qualitätseinhebungen der Linzer Kulturszene, inoffiziell natürlich,  für zukünftige Förderungen zu machen, was bleibt dann nach Linz 09? Hören sie die Sicht der Dinge aus den Augen eines etablierten Ensembletheaters,  das steigende Besucherzahlen aufweisen kann …..

Ein Beitrag von Simone Boria

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8953"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8953</link>
        <date>2008-02-29</date>
        <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 22:10:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Festival der Regionen &quot;Lokalaugenschein Teil 1 - Auwiesen&quot;</title>

       <description>Im Vorfeld der Ausschreibung für das  Festival der Regionen 2009 veranstaltet die Festivalleitung zur Erkundung vorort 5 Termine in verschiedenen Orten mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten.

Der 1. Termin führte durch die Wohnsiedlung Auwiesen mit dem Lokalhistoriker Helfried Hinterleitner.

Ein Mitschnitt der FROzine Redaktion von Radio FRO: Simone Boria auf den Spuren von lokalem Wissen und Lebensgefühl. 


Mehr Infos zum Festivalgebiet finden sie auch auf: http://www.fdr.at &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9002"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9002</link>
        <date>2008-02-29</date>
        <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 18:06:58 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildungspolitik / Ausbildungspolitik / Gesellschaftspolitik - Bildung und Verwertungsdiktat</title>

       <description>Heute spricht die FROzine Live im Studio mit Franz Fend und per Telefon mit Dr. Michael Sertl über Bildung in Österreich ... eine unendliche Geschichte bzw. Baustelle ... und was hat Bildung mit Verwertungslogik zu tun?



 

...um das Problem von Verwertungslogiken uvm. geht es auch im Gespräch mit der BAT - Basisgruppe Tierrechte, die am Samstag, den 1. März 08 einen Vortrag zum Thema Vegan Leben + Konzerte im Ann &amp; Pat geplant haben.

&quot;4 Beine sind gut - 2 Beine sind schlecht&quot;, so hat es George Orwell in der Animal Farm noch beschrieben. Und sogar die Neurowissenschaften* bzw. die Neuroethik argumentiert heute über die Leidensfähigkeit von Tieren die daraus resultierende moralische Konsequenz des Fleischverzichts. Tiere als Diener des Menschen? ... wie antiquiert!

Die FROzine hat die BAT - Basisgruppe Tierrechte aus Wien - zum Telefoninterview eingeladen. Der Grund: Das Jugend.Kultur.Zentrum Ann &amp; Pat veranstaltet mit der BAT am Samstag, den 1. März 08 einen Vortrag mit Diskussion zum Thema Vegan leben. Vortrag + Diskussion mit anschliessendem Punkrockkonzert finden ab 16:30 im Ann &amp; Pat in der Lederergasse 7, 2. Stock statt. Nähere Infos und das vollständige Interview findet ihr auf der CBA.

zum BAT Interview: http://www.fro.at/article.php?id=1469
 

 

Danach gehts um die Wurst bei der Bildung in Österreich. Vor kurzem hat die FROzine Dr. Johann Bacher (JKU - Soziologie) um eine Einschätzung und Interpretation der ersten Überblicksergebnisse von Pisa und Pirls gebeten. Mit dem heutigen Studiogast Franz Fend, ehemaliger Kulturredakteur, bei der &quot;Neuen Zeit&quot; und bei &quot;AZ / Tagblatt&quot; bzw. Redakteur der Abteilung Kommunikation der AK, aktuell Vorstandsmitglied der KUPF-Akademie und in der poltischen Erwachsenenbildung tätig...versuchen wir herauszuarbeiten wie Neoliberalismus, Österreichs Korporatismus und Bildung zusammenwirken. Handelt es sich bei dem was zur Zeit in der Bildungsdebatte zur Diskussion steht um Bildung oder Ausbildung, wer braucht wozu Begabtenförderung, was ist von einer gesamtschule zu erwarten etc.. das sind die zentralen Fragestellungen, denen wir nachgegangen sind.

Franz Fend geht daruf ein, dass Bildungspolitik Gesellschaftspolitik darstellt, dass Bildung etwas anderes als Ausbildung ist und darauf, dass Ansätze, wie Begabtenförderung und Excellence Programme nichts neues sind, sondern Bildungsprogramm des reale existierenden Kapitalismus, bzw, dass Bildung schon immer im Sinne der Mächtigen gemacht worden ist.....

Dazu gibt es immer wieder Einblicke von Dr. Michael Sertl (Pädagogische Hochschule in Wien) der mit uns über die Situation des Schulsystems im Allgemeinen und die Frage der Ausschlussmechanismen im Speziellen gesprochen hat.

Durch die Sendung begleiteten Michael Schweiger und Pamela Neuwirth

Dieser Mitschnitt enthält nur CC- Creative Commons Lizenzierte Music, heute von lupus - gefunden auf http:jamendo.com

Die weiteren Musikbrücken, die on Air gingen, sind entfernt.

 

* ein interessanter Artikel findet sich dazu im Neurowissenschaftsmagazin Gehirn &amp; Geist. Es wird über die neuen Erkenntisse der Neuroethik eine Beweislast für FleischesserInnen argumentiert + das eine oder andere Gedankenexperiement

Metzinger T., 2008: Beweislast für Fleischesser. In: Gehirn &amp; Geist. Die Zukunft des Gehirns. Dossier. Seite 64ff.

Link zu BAT: http://www.basisgruppe-tierrechte.org/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8915"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8915</link>
        <date>2008-02-28</date>
        <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 22:10:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>oradl- ein Buch über die Vielfalt von Dialekten im Salzkammergut</title>

       <description>Der Kulturverein b-tracht hat Ende letzten Jahres das Buch &quot;oradl dialekt varianten&quot; im Eigenverlag herausgegeben, der Veröffentlichung folgten mehrere Buchpräsentationen im Raume Oberösterreich, unter anderem auch im Jänner dieses Jahres im Adalbert Stifter Haus in Linz, wo es auf breite und nachhaltige Resonanz gestoßen ist.

Oradl ist ein Buch über die erstaunliche Vielfalt von Dialekten im Salzkammergut und in den Sprachinseln des Salzkammergutdialektes. Das Buch ist ein Arbeitsbericht sowie ein Zwischenergebnis über die Forschungen des Vereines b-tracht. Auch hat B-tracht dem Buche eine Cd  mit Dialekt-Hörproben beigelegt. Oradl wurde in einer Auflage von 1000 Stück herausgebracht und ist über Buchhandlungen im Salzkammergut und über die Kontaktadresse: Maria Hopfinger, Hoffischergasse 30, 4801 Traunkirchen sowie über die emailadresse b-tracht@aon.at erhältllich. 

Ein Beitrag von Bernhard Feichtinger
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8999"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8999</link>
        <date>2008-02-28</date>
        <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 15:03:37 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>4 Beine sind gut, 2 Beine sind schlecht</title>

       <description>Im Gespräch mit der BAT - Basisgruppe Tierrechte, die am Samstag, den 1. März 08 um 16:30 einen Vortrag zum Thema Vegan Leben + Konzerte im Ann &amp; Pat geplant haben, spricht die FROzine mit Leo von der BAT über ihren ethischen und politischen Ansatz in der Tierrechtsfrage. Vortrag + Diskussion mit anschliessendem Punkrockkonzert finden ab 16:30 im Ann &amp; Pat in Linz, in der Lederergasse 7, 2. Stock statt. 

&quot;4 Beine sind gut - 2 Beine sind schlecht&quot;, so hat es George Orwell in der Animal Farm noch beschrieben. Und sogar die Neurowissenschaften* bzw. die Neuroethik argumentiert heute über die Leidensfähigkeit von Tieren die daraus resultierende moralische Konsequenz des Fleischverzichts. Tiere als Diener des Menschen? ... wie antiquiert!

&quot;So lange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben&quot; Leo Tolstoi (russischer Dichter und Anarchist, 1828-1910)

ein beitrag von pamela neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8893"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8893</link>
        <date>2008-02-27</date>
        <pubDate>Wed, 27 Feb 2008 13:01:01 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Islam – Grenzen und Chancen des Dialogs </title>

       <description>Das Ausstellungs- und Veranstaltungsjahr 2008 steht auch in der 3BKM der HLW Steyr und im Museum Arbeitswelt ganz im Zeichen des Europäischen Jahrs des Interkulturellen Dialogs.

Das Thema „Der Islam, Chancen und Grenzen des Dialogs“ verspricht spannend zu werden, weil Professor Pelinka auch die aktuellen Probleme ansprechen wird, heißt es im Pressetext der SchülerInnen.
„Muslime sind Teil des europäischen Alltags geworden. Das Verständnis der Migrantinnen und Migranten vom Zusammenhang zwischen Religion und Politik ist vielfach anders als es dem herrschenden, vom Megatrend verweltlicht bestimmten Verständnis in West-Europa entspricht. Die Folgen sind explosive Konflikte zwischen einem gewaltbereiten Verhalten auf beiden Seiten – auf der Seite der oft in Subgesellschaften lebenden Migrantinnen und Migranten und auf der Seite der „indigenen“ europäischen Bevölkerung, die mit fremdenfeindlichem Verhalten reagiert. Die Gewaltexplosionen in Großbritannien und in Frankreich, die zumindest latent gewaltsamen Spannungen in den Niederlanden und in Belgien, letztlich aber Entwicklungen in ganz Europa unterstreichen dies.“ 

Vier SchülerInnen berichten über die Vorbereitungsarbeiten und Inhalte dieses Klassenprojekts.

Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung findet am Donnerstag den 28. Februar  um 19:00 Uhr im Museum Arbeitswelt in Steyr satt.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8876"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8876</link>
        <date>2008-02-25</date>
        <pubDate>Mon, 25 Feb 2008 23:11:32 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Freistädter Frischling 2008 am 29.2. und 1.3.</title>

       <description>
Um NachwuchskünstlerInnen mehr Raum und Aufmerksamkeit in unserem Programm zu geben, haben wir im Frühjahr 1995 die Reihe &quot;Frischling&quot; ins Leben gerufen.

An zwei Abenden stellen sich in Oberösterreich eher unbekannte KünstlerInnen dem Publikum und der Jury.
Eingeladen werden KleinkünstlerInnen bzw. Gruppen, die ihr erstes oder zweites Programm präsentieren. &quot;Frischling&quot; ist ein mittlerweile erfolgreicher Versuch unbekannten KünstlerInnen, die sonst schwer Publikum und Auftrittsmöglichkeiten finden, bessere Startmöglichkeiten unter einem eingeführten Titel zu bieten.
Vier von einer Jury ausgewählte KleinkünstlerInnen zeigen an zwei Abenden ihre Programme.

Als Preis erhält der Jury-Frischling einen Auftritt im Jägermayrhof in Linz - organisiert und gesponsert von AK-Kultur.
Die Preisverleihung findet im Anschluss der zwei Auftritte am Samstag statt.

Nächster Freistädter Frischling findet am Fr. 29. Februar und Sa. 1. März 2008 statt

am Freitag, 29.02.2008 um 20:00 
Freistädter Frischling 2008:

Buchgraber &amp; Brandl, Daniel Helfrich Ort: Local-Bühne 
 Buchgraber &amp; Brandl
„Schuss damit“

Stellen Sie sich vor, Ihr Leben ist perfekt. Alles ist gut. Was also jetzt? Richtig, Sie treten ab. Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Also jetzt. Sie haben alles geplant, das Geld ist verteilt, die Briefe geschrieben, die wunderschöne Waffe geladen und bereit. Und dann kommt einer, der will Ihnen diesen schönen letzten Moment versauen, indem er Sie umbringt. Da muss man sich doch wehren, oder? 
Jetzt stellen Sie sich vor, Sie haben alles verloren. Alles, was das Leben schön macht, ist bei Ihnen schiach. Was also jetzt? Richtig, Sie buckeln und kriechen und versuchen, irgendwie den Kopf aus der Schlinge zu bekommen. Wenn es sein muss, gehen Sie auch über Leichen. Und dann kommt einer, der will Ihnen Ihr neues Leben versauen, indem er sich nicht erschießen lässt. Da muss man doch drüber reden, oder? 
Zwei Männer – zwei Waffen – ein Ziel, nämlich der gleiche Kopf. Und trotzdem können sie sich einfach nicht einig werden, wer abdrücken darf.

Daniel Helfrich
„Alle mal die Hand heben!“

Mit der Bitte: „Alle mal die Hand heben!“ fordert der Kabarettist Daniel Helfrich seine Zuschauer auf sich zu melden, sich zu bekennen und sich einer Frage oder einem Thema zu stellen und trotzdem dabei sitzen bleiben zu dürfen. Es braucht aber keiner Angst zu haben sich zu melden oder den Arm zu heben außer jene, die mit Achselschweiß zu kämpfen haben. Aber auch diese werden über sich lachen können. Hier erfahren sie, wo sich Differenzen in der verbal-genetischen Evolutions-geschichte am stärksten auswirken, warum ein daraus resultierender S-Fehler besser ist als ein SS-Fehler und wo letztendlich der Hund begraben liegt. 
Niemand der den Pianisten Daniel Helfrich kennt wird allerdings erwarten, dass das alles ganz gemütlich und behäbig abgeht. Das Tempo des Programms variiert und einlullende Serenaden mit absolut nicht ernst zu nehmenden Botschaften stürzen abrupt ab in feurige Wort-Spielhöllen und werden durch urplötzlich auftauchende Gedankenblitze abgelöst.

Eintritt: €13,00 / €11,00 / €10,00 | Frischlingspass: € 19,00 / € 16,00 / € 15,00
Kartenreservierung unter 07942 / 777 33 oder office@local-buehne.at 
 

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am Samstag, 01.03.2008 um 20:00 
Freistädter Frischling 2008:

Nathalie Mackert, Die drei Friseure Ort: Local-Bühne 
 Nathalie Mackert
„Crashkurs in Sachen Eroterik“

Was bis dato noch im Geheimen schlummerte führt Nathalie Mackert mit frechem Wortwitz, und gefühlvollen Liedern ans Tageslicht : das Wesen Frau. 
„Frauen sind dazu da um geliebt zu werden, nicht um verstanden zu werden“, das Zitat von Oskar Wilde spricht Nathalie Mackert aus der Seele und so macht sie sich auf um die Liebe zu finden. 
Sie kämpft sich durch den Schlamm einer falsch verstandenen Emanzipation überwindet schwer verdauliche Liebschaften die nichts weiter als ein Plus auf der Wage hinterlassen haben. Sie erklimmt todesmutig den Berg der Partnerschaft nur um auf dem Gipfel festzustellen dass es schon wieder der Falsche war und durchschwimmt zum hundertsten mal den Ozean der Trennung. 
Am Ende geht sie als Frau an Land, die klare Regeln für die Liebe aufstellt: Keine Bergwanderung mehr ohne Gondel!

Die drei Friseure

„Die drei Friseure“ nehmen sie mit auf eine absurde Reise durch die Welt und die Musikgeschichte. Was vor 9 Jahren als Straßenmusik begann, führte mittlerweile nach Costa Rica, Deutschland, Graz, die Slowakei und Vorarlberg.
Ein ‚Die Drei Tenöre’ Plakat in der Wiener Innenstadt gab den Friseuren ihren Namen und die anfangs ernst gemeinte Straßenkapelle entwickelte sich immer mehr zu einer hochtoupierten Mischung aus musikalischen Abgründen und hinterfotzigem Humor.
“Die drei Friseure“ präsentieren ihre eigene Welt, die aus Frisuren, Katzen, Musik und Horror besteht. Eine multikulturelle Achterbahnfahrt. Lassen auch Sie sich frisieren.

Eintritt: €13,00 / €11,00 / €10,00 | Frischlingspass: € 19,00 / € 16,00 / € 15,00
Kartenreservierung unter 07942 / 777 33 oder office@local-buehne.at 
 

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Dieser Beitrag entstand im Rahmen eines Radio-EinsteigerInnenworkshop des Freien Radio Freistadt unter der Leitung von Michaela Schoissengeier
 

  
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8907"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8907</link>
        <date>2008-02-25</date>
        <pubDate>Wed, 27 Feb 2008 20:08:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildungshilfe für jugendliche MigrantInnen von MAIZ</title>

       <description>Wie unterscheidet sich der Status von jugendlichen AsylantInnen, AsylwerberInnen und MigrantInnen? Welche Angebote gibt es von Seiten NGO&apos;s und Vereinen und was hat sich in den letzten Jahren bezüglich ihrer Chancen in Österreich verändert? Die FROzine war hierzu im Gespräch mit MAIZ.

MAIZ beschreibt sich selbst als &quot;… ein Verein von und für Migrantinnen mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitssituation von Migrantinnen in Österreich zu verbessern und ihre politische und kulturelle Partizipation zu fördern. Aus unserer eigenen Betroffenheit heraus haben wir 1994 mit anderen Migrantinnen begonnen, unsere Situation in Österreich zu analysieren und uns für eine rechtliche und soziale Besserstellung von Migrantinnen, insbesondere von Migrantinnen in der Sexarbeit - Betroffene von Frauenhandel oder auch nicht - einzusetzen. Wir treten gegen den sex-and-tear-Voyeurismus österreichischer Medien und die Entpolitisierung der Situation der Migrantinnen durch eine „Kultur der Hilfe“ auf. Als Betroffene und Protagonistinnen zugleich bestätigen die beteiligten Frauen die Fähigkeit von Minderheiten zur Selbstorganisation. Wir versuchen durch die Arbeit in verschiedenen Bereichen, Antworten auf die Herausforderungen der Frauenarbeitsmigration zu geben. Dabei erforschen und verändern wir Theorie und Praxis und entwickeln vielfältige neue Formen, Methoden und Strategien.&quot;

Die FROzine war dazu im Gespräch mit Beate Helberger von MAIZ; sie verantwortet den Bereich Bildung bei MAIZ und wir haben über die Bildungschancen von jugendlichen AsylwerberInnen, AsylantInnen und MigrantInnen gesprochen.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8846"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8846</link>
        <date>2008-02-21</date>
        <pubDate>Thu, 21 Feb 2008 09:09:04 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Asyl hat ein Gesicht Teil 2</title>

       <description>FROzine Monatsschwerpunkt im Februar.
Im 2 Teil: Satistiken und Gründe für Asyl anhand eines konkreten Beispiels

Eine genauere Differenzierung von AsylwerberInnen...
Statistiken über Unterkünfte, Aufenthaltsstatus, Familienstand und Herkunftsländer von AsylwerberInnen
Gründe für Asyl anhand von einem konkreten Beispiel, dazu als Studiogast eine Asylwerberin aus Georgien, die ihre ganz persönliche Geschichte erzählt.


Eine Sendung von Daniela Schopf. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10025"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10025</link>
        <date>2008-02-13</date>
        <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 18:06:44 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ursprung der Revolte</title>

       <description>Ursprung der Revolte - Albert Camus und der Anarchismus

Albert Camus gelangte 1957 durch die Verleihung des Literaturnobelpreises zu literarischem Weltruhm. Doch was in Frankreich weithin bekannt ist, weiß im deutschsprachigen Raum kaum jemand: Camus hatte Zeit seines Lebens vielfältige Kontakte und Verbindungen zur aktiven anarchistischen Bewegung, schrieb für viele libertäre Zeitungen und beteiligte sich sogar an Kampagnen und Aktionen oder trat für Verfolgte vor Gericht ein. Der vergessene libertäre Camus wird in dieser Veranstaltung ausführlich vorgestellt, von seiner eigenständigen Hinwendung zu libertären Ideen in der algerischen Frühphase über sein philosophisches Hauptwerk &quot;Der Mensch in der Revolte&quot; bis hin zu den vielen kleineren journalistischen Beiträgen für die anarchistische Bewegung.

Nur vor dem Hintergrund seiner anarchistischen Verbindungen ist Camus&apos; gewaltkritische Position zum ersten Algerienkrieg, dem bewaffneten nationalen Befreiungskrieg, zu verstehen. Erst heute, im Angesicht der Grausamkeiten des zweiten Algerienkrieges zeigt sich, wie vorausschauend seine damaligen Lösungsansätze eines libertären Föderalismus und seiner mittelmeerischen Kultur waren. Doch Camus wurde ins Abseits gedrängt, er wurde als &quot;Kolonialist des guten Willens&quot; verspottet, seine Nationalismus- und Gewaltkritik verhalten ungehört. Spät, vielleicht zu spät haben angesichts des jüngsten algerischen Alptraums renommierte LiteratInnen und politische AktivistInnen aus dem Maghreb den &quot;algerischen Camus&quot; rehabilitiert, dessen politische Aktualität frappierend ist. 

Lou Marin

Vortrag über Camus&apos; Verständnis zur Revolte von Lou Marin.
7. Februar 2008 Wipplingerstr. 23, 1010 Wien
http://www.graswurzel.net/verlag/camus-rez.shtml

anmoderation + mitschnitt (einiges an husterei vom verkuehlten auditorium zum schluss der lesung) 
von pam&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8789"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8789</link>
        <date>2008-02-11</date>
        <pubDate>Mon, 11 Feb 2008 12:12:25 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stadtkulturbeirat in neuem Gewand / X-ING Europe 2008 sneak Preview</title>

       <description>X-ING EUROPE 2008, die fünfte Auflage des Filmfestivals - Pamela Neuwirth interviewt Christine Dollhofer.

Linzer Stadtkulturbeirat im neuen Gewand, Olivia Schütz und Wiltrud Hackl zu Gast im FRO Studio bei Michael Schweiger.



Pamela Neuwirth hat Christine Dollhofer, bezüglich der 2008er Auflage des mittlerweile traditionellen, seit fünf Jahren bestehenden Europäischen Filmfestivals X-ING EUROPE interviewt, Der 16 minütige Beitrag geht auf Specials, wie OK Artist in Residence 2008: LIDA ABDUL, auf das Special Arbeitswelt und auf Lithuanian Tributes ein.

Den Schwerpunkt der Sendung bildet zum Anlass der Neuformierung des Linzer Stadtkulturbeirates eine Studiorunde mit Wiltrud Hackl, freie Journalistin, freie Autorin und Universitätsassistentin an der Kuntuniversität, und Olivia Schütz, verantwortlich für die Geschäftsführung der Kulturinitiative Stadtwerkstatt (STWST), beide gehören neben Andre Zogholy, Lehrbeauftragter an der Kunstuniversität Linz, an der JKU Linz (Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik) und an der Donauuniversität Krems, dem neuen Dreiervorstand des Stadtkulturbeirates an.

Andre Zogholy konnte leider nicht an der Studiorunde teilnehmen, aber alle drei haben zuvor versichert, dass ihr Selbstverständnis und die Tatsache, dass Sie sich den Vorsitz teilen, auch bedeutet, dass jede und jeder für alle sprechen kann, auch wenn Sie aus verschiedenen Bereichen der Kulturszene kommend, unterschiedliche Spezialgebiete abdecken.

Im Interview wurde in drei Blöcken auf den SKB und dessen Aufgabengebiete, innere Struktur, Arbeitsweise und Geschichte eingegangen. Auch die Kompetenzen, Arebeitsbedingungen, die Vernetzung mit anderen, entscheidenden Gremien der Stadt und Zusammensetzung des SKB wurden erläutert und erklärt. Und zum Schluss sind Wiltrud Hackl und Olivia Schütz noch auf erste, konkrete Zukunftspläne und Ziele eingegangen, wie u.a. etwa verstärkte mediale Kommunikation der Arbeit des SKB.

In diesem Sinne wird Radio FRO in in Zukunft öfter über die Arbeit des SKB Berichten und sich daran beteiligen, die Arbeit und die Ergebnisse des SKB transparenter zu machen.


Sendungsgestaltung, Technik und Moderation Michael Schweiger

Musik: aRapiata, lupus, AnkH - Creative Commons lizensierte Music - gefunden auf http://www.jamendo.com&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8774"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8774</link>
        <date>2008-02-08</date>
        <pubDate>Fri, 08 Feb 2008 02:02:10 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Asylhilfe in Linz</title>

       <description>Die Volkshilfe in Linz leistet Flüchtlings-, und MigrantInnenhilfe. 
Die FROzine erfragt die dringlichsten Probleme und nach den damit verbundenen rechtlichen Grauzonen und wie sieht die Wohnungssituation und die Angebote für Sprachkurse in der Wirklichkeit aus? Welche Ethnien gelingt warum eine Integration und welche AslyantInnen werden in Linz diskriminiert?

Dazu hat die FROzine Mag. Rainer Schörkhuber befragt. Er leitet die Volkshilfe/Stockhofstraße, Linz.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8769"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8769</link>
        <date>2008-02-07</date>
        <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 12:12:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Flucht ist kein Verbrechen</title>

       <description>&quot;Andere Staaten für ihre Grausamkeit und ihre Verbrechen an den Menschen zu verurteilen und zugleich die Opfer dieser Verbrechen, wenn sie einmal da sind, einzusperren, ist ein Beispiel von erschütternder Verlogenheit.
Unlängst habe ich einen Tschetschenen bei Ute Bock kennen gelernt. Ein junger Mann, der gerne lacht. Er ist zu Fuß nach Österreich gekommen, ganz allein. Unterwegs hat er alles verloren, nur sein Lachen nicht. Das sieht und hört man auch. Was man aber nicht hört und nur auf Röntgenbildern sehen kann, ist, dass es an seinem Körper kaum einen Knochen gibt, der nicht mindestens einmal gebrochen worden ist. So oft wurde er gemartert. Der Psychologe hier habe gemeint, ein Mensch, der noch lachen kann, kann nicht kriegstraumatisiert sein. Also hat der Tschetschene immer noch kein Asyl. Man wird ihn eines Tages in Schubhaft stecken und dort wird er allen zum Trotz weiterlachen.
Keinem Gesetz, sondern genau solchem Lachen ist es zu verdanken, dass ich meinen Glauben an die Kraft des Menschlichen noch nicht verloren habe.&quot;

So hat es Dimitré Dinev, der bulgarische Schriftsteller und Autor des Flüchtlingsromans &quot;Engelszungen&quot; der 2003 im Deutike Verlag erschienen ist formuliert, was es bedeuten kann Flüchtling in Österreich zu sein.

Flucht ist kein Verbrechen. Aus diesem Grund haben die im Forum Asyl vertretenen Organisationen (amnesty international, asylkoordination österreich, Caritas, Diakonie, Integrationshaus, Österreichisches Rotes Kreuz und die Volkshilfe) im Juni 2007 eine Initiative unter dem Motto &apos;Flucht ist kein Verbrechen&apos; gestartet. Ziel ist, auf die verheerenden Auswirkungen der Schubhaft auf AsylwerberInnen aufmerksam zu machen. Die politischen Entscheidungsträger werden aufgefordert, einen menschenrechtskonformen Umgang mit Flüchtlingen sicherzustellen.

Im Beitrag werden die Probleme und Forderungen der Organisation &quot;Flucht ist kein Verbrechen&quot; hörbar gemacht.
Weitere Infos zur Petition gegen Schubhaft und das restriktive Asylgesetz in Österreich unter der URL http://www.fluchtistkeinverbrechen.at

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8770"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8770</link>
        <date>2008-02-07</date>
        <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 12:12:16 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Interview mit Gunther Trübswasser, Landtagsabgeordneter der Grünen OÖ; Asyl hat ein Gesicht</title>

       <description>Im Rahmen der 1. Schwerpunktsendung zum Thema &quot;Asyl hat ein Gesicht&quot; wurde Gunther Trübswasser, Landtagsabgeordneter der Grünen Oberösterreichs, interviewt. Schwerpunkte des Interviews sind: 1. das Prozedere und der Instanzenprozess bei einem Asylaufnahmeverfahren; 2. Ziele der aktuellen Regierung im Rahmen der Asylpolitik; 3. Forderungen und Verbesserungsvorschläge der Grünen Oberösterreichs im Rahmen der Asylpolitik; 5. die Behandlung von Asylanträgen in Linz und 6. Ausstattung und Unterstützung der In der Migranten- und Asylhilfe tätigen Einrichtungen. Das Interview führte Bernhard Feichtinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8773"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8773</link>
        <date>2008-02-06</date>
        <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 16:04:49 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Normalzustand - Ausschreibung für das Festival der Regionen 2009</title>

       <description>Mit dem Titel &quot; Normalzustand&quot; wurde die Ausschreibung für das Festival der Regionen im südlichen Teil von Linz bereits festgelegt. 

Bis 20. April ist es möglich für KünstlerInnen,AktivistInnen,Kulturinitiativen, Wissenschaftlerinnen, NGO´s, Verbände , Vereine  oder andere  engagierte Gruppen und Einzelpersonen aus dem In- und Ausland sich zu informieren und Projektideen einzureichen.

Bei der Pressepräsentation am 31. Jänner 2008 wurden der Aktionsraum Endstation Linie 1 und 2, Auswiesen und Solar City vorgestellt. Mitglieder des Vortsandes des Vereins &quot;Festival der Regionen&quot;, der Festivalleiter Martin Fritz (seit 2005) und der stellvertretende Intendant für Linz 09, Ulrich Fuchs waren anwesend um über das Thema, den Ort und die Kooperation mit Linz 09 Kulturhauptstadt zu informieren.
Simone Boria war vorort und stellt in diesem Beitrag die Auschreibungsmerkmale vor.
Interviews mit Martin Fritz und Ulrich Fuchs

Redaktion: Simone Boria

Mehr Infos auf www.fdr.at
oder auch www.fro.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8764"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8764</link>
        <date>2008-02-05</date>
        <pubDate>Wed, 06 Feb 2008 18:06:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>EU-Reformvertrag</title>

       <description>Der Lissaboner Vertrag war Thema einer Konferenz der Plattform &quot;VolXabstimmung&quot;, welche am 27. Jänner 2008 im Alten Rathaus in Linz stattfand.
Die Plattform VolXabstimmung (www.volxabstimmung.at) ist ein Bündnis von 40 Initiativen und Organisationen mit dem Ziel, den EU-Reformvertrag in dieser Fassung nicht zu akzeptieren. Dazu ein Ausschnitt der Rede von Gerald Oberansmayr, Aktivist der Friedenswerkstatt Linz und Redakteur der Zeitung &quot;guernica&quot;.
Gerald Oberansmayr ist Autor des Buches &quot;Auf dem Weg zur Supermacht - Die Militarisierung der Europäischen Union&quot;
Kontaktadresse : www.werkstatt.or.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8796"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8796</link>
        <date>2008-02-05</date>
        <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 10:10:11 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>EU Reformvertrag</title>

       <description>Der Lissaboner Vertrag war Thema einer Konferenz der Plattform &quot;VolXabstimmung&quot;, welche am 27. Jänner 2008 im Alten Rathaus in Linz stattfand. Die Plattform VolXabstimmung (www.volxabstimmung.at) ist ein Bündnis von 40 Initiativen und Organisationen mit dem Ziel, den EU-Reformvertrag in dieser Fassung nicht zu akzeptieren. Dazu ein Ausschnitt der Rede von Gerald Oberansmayr, Aktivist der Friedenswerkstatt Linz und Redakteur der Zeitung &quot;guernica&quot;.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10166"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=10166</link>
        <date>2008-02-05</date>
        <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 11:11:42 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wem gehört der Wohlstand?</title>

       <description>Wem gehört der Wohlstand?

Dazu ein Interview mit Dr. Markus Marterbauer (wissenschaftlicher Mitarbeiter amWirtschaftsforschungsinstitut Wien) zu seinem gleichnamigen Buch

Forschungsbereich(e):
Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

Arbeitsgebiete:
Analyse und Diagnose der österreichischen und internationalen Wirtschaftsentwicklung, Europäische und nationale Wirtschaftspolitik, Fiskal-, Geld- und Einkommenspolitik, Konjunktur und Wachstum, insbesondere im Rahmen der EU, Kurz- und mittelfristige Prognosen, Strukturen der funktionellen und personellen Einkommensverteilung und Umverteilung 


Amazon-Kurzbeschreibung von &apos;Wem gehört der Wohlstand&apos;:

Haben Arbeitslose ihr Schicksal selbst verschuldet? Sind Vermögensverhältnisse tatsächlich das Ergebnis von &quot;Tüchtigkeit&quot; und &quot;Leistung&quot;? Lassen sich Kriterien, die für den Privathaushalt stimmen mögen (&quot;Keine Schulden! Sparen!&quot;), auf die Volkswirtschaft anwenden? Der Wirtschaftsforscher Markus Marterbauer liefert vielfältige Anregungen, das scheinbar Selbstverständliche zu hinterfragen, und gibt Antworten auf die drängendsten Probleme der österreichischen Wirtschaftspolitik.

So entsteht ein von hoher Sachkenntnis und sozialer Empathie getragenes, faktenreiches Plädoyer für mehr Gerechtigkeit, mehr Vernunft und weniger Ideologie.

Beitragsgestaltung: Wolfgang Fuchs&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8740"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8740</link>
        <date>2008-02-04</date>
        <pubDate>Mon, 04 Feb 2008 20:08:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Im Park - Kunstraum Goethestraße xtd</title>

       <description>Mit der Er-Öffnung des neuen Raums in der Goethestraße 30 wird ein Perspektivenwechsel in der Stadt-, Zeit- und Raumerfahrung geboten
.
Am Übergang vom Tag zur Nacht findet dieser, künstlerisch gestaltet von Betty Wimmer / Margit Greinöcker, im Freien statt. Der Innenraum hingegen wird zum Park, in dem flanierend die Themen und Ideen für 2008 erfahren werden können.

Es wird eingeladen, um über Ungewöhnliches zu staunen und zu einem Picknick im Raum.
(Quelle: kunstraum.at)

Susanne Blaimschein, Beate Rathmayr, Betty Wimmer und Margit Greinöcker haben in einem Gespräch vorort einen kurzen Einblick in den Park gewährt und eine Vorschau fuer die neue Kunstraum-Saison abgegeben.

Sämtliche anstehenden Veranstaltungen und Aktionen stehen im Zeichen der sogen. 
CITY OF RESPECT
im offiziellen Text dazu heisst es dazu:

Wir verstehen unter City of Respect eine Stadt, die ihren BewohnerInnen die Möglichkeit der eigenen Lebensgestaltung und die dafür notwendigen Perspektiven - über die Existenzsicherung hinaus - zutraut. Den Einzelnen wird über ein kulturelles Empowerment, die Auseinandersetzung mit der Lebensgestaltung ermöglicht. Die Rückwirkungen des kulturellen Empowerments auf sich selbst, die Organisation, und die Gesellschaft ist ein Bildungsprozess. Dafür braucht es den kulturellen Raum.

www.kunstraum.at

Beitragsgestaltung: Wolfgang Fuchs
Musik: Alejandra and Aeron (Lucky Kitchen)
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8741"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8741</link>
        <date>2008-02-04</date>
        <pubDate>Mon, 04 Feb 2008 20:08:29 CET</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    </item>
    <item>
        <title>Linux-Install for Ladies</title>

       <description>Linux (Ubuntu) Install-Workshop for Ladies

Samstag 2. Februar Servus Clubraum/Stadtwerkstatt
Ein Workshop mit: Pamela Ripota, Uschi Reiter

Hauptfragen:

- Wo kommt Linux her ?
- Warum gibt es bei Linux so viele Distributionen, mit welcher wird im Workshop umgegangen
- Wie funktioniert das Datei System bei Linux
- Was ist in einem Verzeichnissen abgelegt
- Netzwerk-Einstellungen 
- Wo sichere ich meine Files, Datein unter Linux
- Wo kann ich den Umgang mit dem System lernen


Installation von Ubuntu Gutsy - Ein PC (von servus) ohne Betriebssystem wurde auf Ubuntu Gutsy aufgesetzt und via Beamer die Schritte verfolgt.

Eigene PCs, Laptops konnten mitgebracht und eingesetzt werden

Am Endes des Workshops wurden die Vortragenden und einige Teilnehmerinnen um Statements und Erfahrungsberichte gebeten.

Zu Beginn Uschi Reiter von servus.at zu den Motiven und Inhalten dieses Kurses.


Links zum Thema
ubuntu.com
servus.at

Beitragsgestaltung: Wolfgang Fuchs
Musik: Katharina Klement
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8742"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8742</link>
        <date>2008-02-04</date>
        <pubDate>Mon, 04 Feb 2008 20:08:04 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>More or Less Gender Teil 4</title>

       <description>Zur letzten Sendung des Monatsschwerpunktes der Frozine im Jänner “ More or Less Gender&quot; geht es um sexuelle Pathologien in der Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bilderpolitik, Genderhousing und öffentliches Urinieren.

Freud, Adler etc., Männer der Wissenschaft haben die Psyche und Sexualität der Frauen und Männer erforscht. Nicht verwunderlich orteten diese Herren meist bloß pathologische Züge in der Sexualität der Frauen bzw. in der Homosexualität, dass diese Ansichten heute reaktionär daherkommen scheint ohne Zweifel. Doch - noch im 21. Jahrhundert versuchen engagierte ChristInnen die Homosexualität als Übel auszumerzen und drängen sich wieder in den psychologischen Diskurs. Dazu gibt es einen Beitrag über die Konversionstherapie, über die tatsächlich versucht wird Schwule und Lesben umzupolen!

Was nun aus den feministischen Theorien folgte war, dass Man/Frau sich überlegen musste, was nun zwischen den Zeilen steht. Männlich/weiblich ... das Ende der Geschichte? Die FROzine zeigt Definitionen auf, die das lebendige Phänomen Queer beschreiben. Interviews mit Claudia Reiche und Antke Engel während der Tagung “mehr(wert)queer der kunstuniversität Linz am 10./11. Jänner 2008.
Dazu gibt es Mitschnitte von Roswitha Kröll auf der CBA.
Biographien zu den Interviewpartnerinnen:

Claudia Reiche:
Medienwissenschaftlerin, Künstlerin, Bremen/Hamburg/Köln
(D, Hamburg) literary and media scientist, artist, with a longtime and completely unavoidable relationship to the Women’s Culture House Thealit Bremen, since 1992 approximately, (see for instance: concept and organisation of &quot;Künstliches Leben:// Mediengeschichten&quot;(Artificial Life://Mediastories), laboratory on media art and theory: http://www.thealit.dsn.de/LIFE/labor.htm). Member of the first cyberfeminist alliance &apos;Old Boys Network&apos;: http://www.obn.org. Editing with Verena Kuni &quot;Cyberfeminism. Next Protocols&quot;, published by auonomedia. Curating with Helene von Oldenburg &quot;The Mars Patent&quot;, the first international and interplanetarian exhibition site on Mars: http://www.mars-patent.org Has been member a research project at the University of Hamburg &quot;Körperbilder. Mediale Verwandlungen des Menschen in der Medizin&quot; (Bodyimages. Transformations of the Human Being in Media and Medicine) directed by Prof. Marianne Schuller, still focussing on &quot;Living pictures. Medical visualization, artificial life and electronic entertainment&quot;, especially the Visible Human Project. http://www.rrz.uni-hamburg.de/koerperbilder

Antke Engel:
(Dr. phil) ist freie Wissenschaftlerin und Philosophin im Bereich feministischer und queerer Theorie. Sie arbeitet an der Verschränkung sozial- und kulturwissenschaftlicher, akademischer und aktivistischer, philosophischer und künstlerischer Felder. Hierbei sind ihr das Konzept einer queeren Politik der Repräsentation und eine Strategie der VerUneindeutigung theoretisch wie praktisch von Nutzen.
Arbeitsschwerpunkte:
Queer Theory und Heteronormativitätskritik, Feminismus und Gender Studies, Poststrukturalistische Theorie, Repräsentationskritik, Politische Philosophie, Kulturtheorie sowie die Ansätze von Judith Butler, Teresa de Lauretis, Michel Foucault und Jacques Derrida.

http://www.antkeengel.de/

Es folgen dann Beiträge zu künstlerischen Interventionen zum Thema Feminsimus und Queer von KünstlerInnen der Ausstellung “Wir machen Kunst, weil es die feministische / politische /
gesellschaftliche / meine Situation erfordert” vom 19. Juni - 1. Juli 2007. Darüber hinaus erläutern wir was es “Genderhousing” ist. Ein Interview mit Christina Altenstrasser während des Symposiums “genderhousing” Mitte Jänner 2006 im Linzer Designcenter. 
Mehr  Informationen gibt es unter www.genderhousing.jku.at

....und eine kurzer Ausszug von Camille Paglias Essay “ Sex und Gewalt, Natur und Kunst” aus dem Buch “Sexual Personae” grob übersetzt, zum Thema urinieren. 

Sendungsgestaltung: Pamela Neuwirth und Simone Boria
Moderation: Pamela Neuwirth

Mehr zu More or Less Gender finden sie auf unserer Homepage unter: www.fro.at/frozine
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8730"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8730</link>
        <date>2008-01-30</date>
        <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 15:03:55 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>School - Handmade in Bangladesch</title>

       <description>Lokale Identität als Basis von Entwicklung

Die Architektin Anna Heringer stellt Ihr preigekröntes Projekt in Bangladesch vor.

Konzepte der dort gebauten Schule, Eindrücke der Reisen, Zukunftsvisionen.

Musik: http://www.banglamusic.com
Beitragsgestaltung: Wolfgang Fuchs&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8708"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8708</link>
        <date>2008-01-29</date>
        <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 19:07:38 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kleben als Chefsache - Ethik des Plakatierens</title>

       <description>Klemens Pilsl/Kapu Linz über die Situation in der Plakatierkultur Linz
Wie gehen alternative Kulturanbieter mit der voranschreitenden Privatisierung der öffentlichen Werbeflächen um

Beitragsgestaltung: Wolfgang Fuchs&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8693"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8693</link>
        <date>2008-01-28</date>
        <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 19:07:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bildungspolitik in Österreich eine unendliche Debatte</title>

       <description>Das Thema Bildung ist seit Monaten ein Zankapfel der Regierungskoalition und seit Jahrzehnten ein Grabenkampf der Ideologien, zumindest dann, wenn Mensch nur die Bildungspolitik und dabei speziell die parteilich geführte Debatte vor Augen und in den Ohren hat.

Aus gegebenem Anlass, die ersten Überblicksergebnisse der beiden Bildungs-Vergleichsstudien, PISA 2006 und PIRLS 2006 sind da, widmet sich die FROzine am 24. Januar und in zwei Wochen, am 7. Februar, dem Thema Bildung, Bildungspolitik und Bildungschancen bzw. Bildungsziele.

Die Pisa - Studie 2006 legte erstmals den Schwerpunkt auf die Naturwissenschaften und hat gleichzeitig, wie schon 2000 und 2003, die Lesekompetenz und die mathematischen Fähigkeiten von SchülerInnen im Alter von 15 Jahren unter die Lupe genommen. Zu den ersten Ergebnissen zählen die, schon aus den vorherigen Jahren bekannten Ländervergleiche über Ländermittelwerte, aber auch Vergleiche in den Verteilungen der SchülerInnen und ihrer Leistungen nach Leistungsgruppen. Dabei werden sowohl in Pisa, als auch in Pirls, einer Studie, die sich der Lesekompetenz der 10 Jährigen widmet, die sogenannte Risikogruppe, eine mittlere Gruppe und die Spitzengruppe unterschieden.

Bezogen auf Österreich zeigt sich über alle Inhaltsbereiche und in beiden Studien, dass es große Risikogruppen gibt, denen im Vergleich mit den Ländern, die am besten abgeschlossen haben, kleinere Spitzengruppen gegenüberstehen. Besonders auffällig ist etwa, dass die Gruppe derer, die in mehreren oder gar allen drei Bereichen zu den Risikogruppen zählen, groß ist, während nur wenige in mehreren Bereichen oder gar allen drei Bereichen in die Spitzengruppe Eingang gefunden haben. In der Risikogruppe finden sich SchülerInnen, deren Fähigkeiten massiv eingeschränkt sind und die, etwa im Falle des Lesens kaum in der Lage sind Textteile in enem längeren Text zu finden und die Inhalte von Texten kaum bis nicht erschließen können.

Aber mindestens ebenso wichtig, wie die Ergebnisse, ist, was davon abgeleitet wird, welche bildungspolitischen Konsequenzen gezogen werden und welche neuen Konzepte entstehen. Kurz, wir haben zwei Experten Fragen zu den Ergebnissen und ihren Einschätzungen und Erfahrungen, welche Wirkungszusammenhänge sich hinter den Ergebnissen finden lassen, gestellt, wie sich die Ergebnisse erklären lassen und auch was Sie von der Bildungsdebatte halten.

So führte Michael Schweiger ein Interview mit Dr. Johann Bacher, Leiter der Abteilung für empirische Sozialforschung am Institut für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz. In dem Interview geht es um die Einschätzungen der Ergebnisse, Hintergünde und um eine Einschätzung der Bildungsdebatte, im speziellen jener Debatte, die der Vorstellung der ersten Ergebnisse beider Studien, am 14.1. im Rahmen des Auftakts der AK - Veranstaltungsreihe &quot;Brennpunkt Bildung&quot; im Wissensturm in Linz nach sich zog und allgemein um seine Einschätzung der bildungspolitischen Schieflagen und Notwendigkeiten. 

Unter http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8632 kann eine Ausgabe der Arbeiterkammer dazu heruntergeladen werden. Eine Linkliste zu den thematisch sortierten Teilen der gesammten veranstaltun samt Podiumsdiskussion und Publikumsrunde finden Sie am Ende der Sendungsbeschreibung.

Pamela Neuwirth, hat Dr. Michael Sertl, Pädagogische Hochschule Wien zu allgemeineren Bildungsfragen, im Sinne von wodurch unterscheidet sich Bildung von Ausbildung, welche Bildung wozu und speziell zu Hintergünden und Entwicklungen in den Bildungswissenschaften, befragt.

Das Interview mit Herrn Bacher steht im Zentrum der Sendung am 24. Januar, das Interview mit Herrn Sertl bildet dann das Zentrum der Sendung am 7. Februar

Pamela Neuwirth und Michael Schweiger führen gemeinsam durch die beiden Sendungen.

Die Musik, stammt von der Schweizer HipHop -Formation aRAPiata und von lupus, einem französischen Ambient - HipHop Artisten. Beide stellen ihre Musik CC - also Creative Commons lizensiert zur Verfügung.

http://blue.jamendo.com/de/artist/arapiata/
http://blue.jamendo.com/de/artist/lupus/


Linkliste &quot;Neue Befunde alte Probleme&quot;:

http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=8581
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=8582
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=8583
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=8584
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=8585
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=8586
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=8587
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=8588

Links zu Pisa und Pirls Ergebnissen

http://www.pisa-austria.at/pisa2006/index.htm
http://www.iea-austria.at/pirls/publikat.html
http://www.pisa.oecd.org/pages/0,2987,en_32252351_32235731_1_1_1_1_1,00.html


Link zur Original Ankündigung:

http://fro.at/article.php?id=1407


 

 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8672"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8672</link>
        <date>2008-01-24</date>
        <pubDate>Thu, 24 Jan 2008 22:10:56 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Baustelle Bildungspolitik?_1</title>

       <description>Bildungspolitik, eine österreichische Dauerbaustelle im Stillstand oder Brennpunkt?

Ein Interview mit Dr.Johann Bacher, Institutsvorstand des Soziologieinstuts der JKU in Linz, Leiter der Abteilung  empirische Sozialforschung.

Im ersten Teil des Interviews geht es um eine grobe Einschätzung erstens der PISA / Pirls Studie und zweitens um eine erste Einschätzung der Debatte um diese bei der Podiumsdiskussion im Rahmen einer AK - Bildungsverantaltung mit dem Titel Brennpunkt Bildung.

Interview: Michael Schweiger


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8753"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8753</link>
        <date>2008-01-24</date>
        <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:10:18 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Baustelle Bildungspolitik?_2</title>

       <description>Bildungspolitik, eine österreichische Dauerbaustelle im Stillstand oder Brennpunkt?

Ein Interview mit Dr.Johann Bacher, Institutsvorstand des Soziologieinstuts der JKU in Linz, Leiter der Abteilung  empirische Sozialforschung.

Im zweitenTeil des Interviews geht es um eine grobe Einschätzung erstens der PISA / Pirls Studie 2006.

Was bringen solche Studien, was ist zu den ersten Ergebnissen zu sagen?

Interview: Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8755"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8755</link>
        <date>2008-01-24</date>
        <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:10:22 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Baustelle Bildungspolitik?_3</title>

       <description>Bildungspolitik, eine österreichische Dauerbaustelle im Stillstand oder Brennpunkt?

Ein Interview mit Dr.Johann Bacher, Institutsvorstand des Soziologie-Instuts der JKU in Linz und Leiter der Abteilung für empirische Sozialforschung.

Im dritten Teil des Interviews geht es um Überraschende (?) Ergebnisse. Und um Erklärungsvesuche, wofür die Ergebnisse stehen, bzw., was hinter diesen ursächlich wirksam ist.

Interview: Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8756"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8756</link>
        <date>2008-01-24</date>
        <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:10:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Baustelle Bildungspolitik?_4</title>

       <description>Bildungspolitik, eine österreichische Dauerbaustelle im Stillstand oder Brennpunkt?

Ein Interview mit Dr.Johann Bacher, Institutsvorstand des Soziologie-Instuts der JKU in Linz und Leiter der Abteilung für empirische Sozialforschung.

Der vierte Teil des Interviews dreht sich weiter um Erklärungsvesuche. Mangelnde Förderung der SchülerInnen, speziell von SchülerInnen mit Problemen wirken sich für diese mehrfach negativ aus. Wer etwa Leseprobleme hat, schneidet auch bei den Mathematik- und Naturwissenschaftstests der Pisa Studie tendenziell eher schlecht ab. Das liegt daran, dass die Pisa Tests in allen fachlichen Bereichen Textaufgaben zu bearbeiten sind, rein technische Lesefähigkeit und Mathematik Kenntnisse werden nicht erfragt, sondern Fragen die auf Verständnis der Fragestellung abzielen.

Hinter einem der eher neagtiven Ergebnisse, Österreich &quot;besticht&quot; durch relativ große Anteile von SchülerInnen, die in allen drei Test-Bereichen (Lesen, Mathematik, Naturwissenschaft) Schwächen haben, während die Anteile mit SchülerInnen, die in allen drei Bereichen sehr gute Leistungen bringen, eher schmal sind, ortet Dr. Bacher mangelnde Förderung sowohl derer, die Probleme haben.


Interview: Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8757"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8757</link>
        <date>2008-01-24</date>
        <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:10:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Baustelle Bildungspolitik?_5</title>

       <description>Bildungspolitik, eine österreichische Dauerbaustelle im Stillstand oder Brennpunkt?

Ein Interview mit Dr.Johann Bacher, Institutsvorstand des Soziologie-Instuts der JKU in Linz und Leiter der Abteilung für empirische Sozialforschung.

Der fünfte Teil des Interviews geht auf Gender - abhängige Unterschied in den Ergebnissen ein. Zu den wenig rümlichen Ergebnissen der Pisa Studie die Österreich&apos;s Bildungswesen betreffen zählen Schieflagen nach Geschlechtern. Zwar zeigt sich, dass der Trend, dass Burschen in Naturwissenschaften besser abschneiden, als Mädchen in allen Ländern der Pisa Studie, aber was in Österrecih besonders auffällt ist, dass Burschen besonders durch Detailwissen in naturwissenschaftlichen Disziplinen glänzen, während Mädchen mehr Wissen über die Naturwissenschaften haben. Wirkt Österreichs Bildungspolitik emanzipatorisch auf Ebene der Gendergerchtigkeit oder nicht? Dr. Bacher sieht erstens zuwenig emanzipatorische Ansätze und erklärt, dass die Österreichische statt Genderrollen Zuweisungen zu relativieren, die Unterscheidungen und Trennungen zwischen Burschen und Mädchen vertieft. Ein Beispiel, Unterreicht in bildnerischer Erziehung.


Interview: Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8758"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8758</link>
        <date>2008-01-24</date>
        <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:10:36 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Baustelle Bildungspolitik?_6</title>

       <description>Bildungspolitik, eine österreichische Dauerbaustelle im Stillstand oder Brennpunkt?

Ein Interview mit Dr.Johann Bacher, Institutsvorstand des Soziologie-Instuts der JKU in Linz und Leiter der Abteilung für empirische Sozialforschung.

Der sechte und siebte Teil des Interviews gehen auf die Integrationsleistungen des Österreichischen Bildungssystems ein. Wirkt Österreichs Bildungspolitik emanzipatorisch? Was bestimmt die (Bildungs-)Chancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Gibt es Unterschiede zwischen Jugendlichen und Kindern erster Generation und zweiter Generation (in Ö geboren)? Wenn ja, warum ist das so? Sind solche Unterscheidungen Datentechnisch noch seriös?  Darauf und auf gesellschaftliche Wirksysteme hinter den Ergebnissen geht Dr.Bacher hier ein. 



Interview: Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8759"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8759</link>
        <date>2008-01-24</date>
        <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:10:35 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Baustelle Bildungspolitik?_7</title>

       <description>Bildungspolitik, eine österreichische Dauerbaustelle im Stillstand oder Brennpunkt?

Ein Interview mit Dr.Johann Bacher, Institutsvorstand des Soziologie-Instuts der JKU in Linz und Leiter der Abteilung für empirische Sozialforschung.

Der sechte und siebte Teil des Interviews gehen auf die Integrationsleistungen des Österreichischen Bildungssystems ein. Wirkt Österreichs Bildungspolitik emanzipatorisch? Was bestimmt die (Bildungs-)Chancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Gibt es Unterschiede zwischen Jugendlichen und Kindern erster Generation und zweiter Generation (in Ö geboren)? Wenn ja, warum ist das so? Sind solche Unterscheidungen Datentechnisch noch seriös?  Darauf und auf gesellschaftliche Wirksysteme hinter den Ergebnissen geht Dr.Bacher hier ein. 



Interview: Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8760"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8760</link>
        <date>2008-01-24</date>
        <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:10:59 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Baustelle Bildungspolitik?_8</title>

       <description>Bildungspolitik, eine österreichische Dauerbaustelle im Stillstand oder Brennpunkt?

Ein Interview mit Dr.Johann Bacher, Institutsvorstand des Soziologie-Instuts der JKU in Linz und Leiter der Abteilung für empirische Sozialforschung.

Der letzte Teil des Interviews zieht ein Resümee zu den Bildungspolitischen Defiziten, und zu Hintergründen hinter den Defiziten. Was ist verantwortlich, dass verschiedene Länder so unterschiedliche abschneiden. Einen Hintergund sieht Dr. Bacher in dem Selektionalter. Länder, in denen schon früh eine Bildungsentscheidung zu fällen ist und in denen früh selektiert wird, schneiden besonders schlecht ab, speziell wenn es um Integrationsleistung geht, aber auch allgemein. Aber auch die Rahmenbedingungen sind mit am Erfolg von Bildunsgsystemen und Ansätzen beteiligt. Betreuung und Unterstützung sind dabei Schlüssel - die aber räumliche und andere Rahmenbedingungen brauchen um Erfolg zu haben....

Interview: Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8761"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8761</link>
        <date>2008-01-24</date>
        <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:10:15 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>mehr(wert)queer - Antke Engel</title>

       <description>mehr(wert)queer - Antke Engel

Mitschnitt der Tagung von 10. und 11. Jänner 2008,
an der Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie / Gender Studies der Kunstuniversität Linz

Beginn: Jingle/Tagung mehr(wert)queer
Intro zu Antke Engel von Karin Bruns
Vortrag: Antke Engel
Ende: Jingel/Tagung mehr(wert)queer

Philosophin und Queer Theoretikerin, Berlin
How to Do Things with Images? Queer Things? Queer Images? How to Queer Things with Images?

In Anlehnung an J. L. Austins How to Do Things with Words und dem daraus resultierenden Paradigma der Performativität bzw. der Politik des Performativen möchte ich in meinem Vortrag methodische und methodologische Überlegungen dazu anstellen, was es bedeutet, dass Bilder soziale und politische Produktivität entfalten. Insbesondere geht es mir darum auszuloten, welche Möglichkeiten – queer/feministisch inspirierte – kulturwissenschaftliche Bildlektüren bieten, um Aussagen über soziale Verhältnisse zu machen und Veränderungskraft von Bildern einzuschätzen. Das Postulat „Repräsentation als Intervention“ (Engel 2002) soll methodologisch unterfüttert werden; nicht zuletzt, um der Frage nach dem Mehr(wert) queer hinsichtlich „imaginations- und handlungsgenerierender Bilder“ nachzugehen und um Aussagen über die Art der „Verwobenheit wirtschaftlicher und symbolischer Verhältnisse“ anzustellen.

Kunstuni Linz - mehr(wert)queer
http://www.ufg.ac.at/mehrwert-queer.1158.0.html

Antke Engel
http://www.antkeengel.de/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8654"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8654</link>
        <date>2008-01-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 17:05:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>mehr(wert)queer - Renate Lorenz</title>

       <description>mehr(wert)queer - Renate Lorenz

Mitschnitt der Tagung von 10. und 11. Jänner 2008,
an der Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie / Gender Studies der Kunstuniversität Linz

Beginn: Jingle/Tagung mehr(wert)queer
Intro zu Renate Lorenz von Johanna Schaffer
Vortrag: Renate Lorenz
Ende: Jingel/Tagung mehr(wert)queer

Renate Lorenz
Wissenschaftlerin, Kuratorin, Künstlerin, Berlin
Art History is straight. Vito Acconci is straight. Weglassen, Nicht-Verstehen und Evidenz-Verzicht als Mittel queerer Politiken

Queere Bild-/ Kunstpolitiken setzen häufig auf eine explizite Abbildung ‚gender-queerer’ Körper, um sexuelle oder geschlechtliche Vereindeutigungen, um den Zusammenhang von Geschlecht und Kapital, um Normalisierung und vermeintliches Wissen zu unterlaufen. In meinem Beitrag möchte ich mich allerdings mit Visualisierungen beschäftigen, die gerade keine Körper abbilden, wie etwa Arbeiten von Felix Gonzales Torres, Zoe Leonard oder von Henrik Olesen, auf den mein Vortragstitel anspielt. Indem ich eine exemplarische Lektüre einiger Arbeiten mithilfe von Begriffen wie ‚Disidentification’, ‚VerUneindeutigung’, ‚Durchquerung’ oder ‚sexuelle Arbeit’ vornehme, möchte ich fragen, ob möglicherweise auch da Körper repräsentiert sind, wo es augenscheinlich nicht der Fall ist. Und: Welche Rolle spielen Sexualität und Begehren in dieser Ökonomie von Verbergen und Hinweisen? Meine These lautet, dass die untersuchten Arbeiten zu einer spezifischen Weise des ‚queerings’ imstande sind, gerade weil es ihnen gelingt, Körper zugleich wegzulassen und zu signifizieren.

Kunstuni Linz  - mehr(wert)queer
http://www.ufg.ac.at/mehrwert-queer.1158.0.html

Renate Lorenz
http://home.snafu.de/renate/Seiten/renatelorenz.html

Felix Gonzalez-Torres: 
http://www.queerculturalcenter.org/Pages/FelixGT/FelixIndex.html

Antonio Muñoz Molina
http://mumonline.org/

Joan W. Scott
http://www.sss.ias.edu/community/scott.php&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8655"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8655</link>
        <date>2008-01-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 17:05:16 CET</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>mehr(wert)queer - Claudia Reiche</title>

       <description>mehr(wert)queer - Claudia Reiche

Mitschnitt der Tagung von 10. und 11. Jänner 2008,
an der Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie / Gender Studies der Kunstuniversität Linz

Beginn: Jingle/Tagung mehr(wert)queer
Intro zu Claudia Reiche von Karin Bruns
Vortrag: Claudia Reiche
Ende: Jingel/Tagung mehr(wert)queer

Claudia Reiche
Medienwissenschaftlerin, Künstlerin, Bremen/Hamburg/Köln
Tanja Ostojic’ Black Square on White. Von der Mehrlust zum Ekel und zurück

Zwischen dem Begriff des Mehrwerts und der Lacan&apos;schen Mehrlust gibt es einen Zusammenhang. Der Verlust des Genießens verschafft dem Subjekt Gewinn an Befriedigungen: Mehrlust. Nichts stabilisiert Subjekte und Gesellschaft wie das Entgleiten des Genießens, als paradoxalem Motor zu immer neuer Konsumption und Mehrlust. Ist queer ein anderer Name für Mehrlust und/oder eine wissenskritische Methode?
Tanja Ostojic’ Black Square on White (2001) war eine Arbeit zur Venedig Biennale, für die Ostojic dem damaligen Kurator exklusiv einen Blick auf ihre Schamhaare auf heller Haut gestattete, die als Quadrat rasiert waren. Der Blick des Kurators fügte das Werk in die Liste der offiziellen Kunstwerke ein und wurde bestätigt durch Ostojic’ öffentliches, vertrautes Erscheinen mit diesem auf der Biennale. Die Arbeit gilt oft als Kritik des kapitalistischen Kunstbetriebs und der Geschlechterverhältnisse. Mein Vortrag stellt methodische Überlegungen an, ob das stimmen kann und inwieweit die Arbeit als queer zu deuten wäre. Dabei wird Abscheu erkenntnisleitend. 

Artikel von Marina Grzinic &quot;Malevich on Tanja Ostojic’s mons veneris&quot;
http://www.springerin.at/dyn/heft_text.php?textid=970&amp;lang=en

&quot;The Mars Patent&quot;
http://www.mars-patent.org

Old Boys Network
http://www.obn.org

Kunstuni Linz  - mehr(wert)queer
http://www.ufg.ac.at/mehrwert-queer.1158.0.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8656"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8656</link>
        <date>2008-01-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 18:06:57 CET</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>mehr(wert)queer - Josch Hoenes</title>

       <description>mehr(wert)queer - Josch Hoenes

Mitschnitt der Tagung von 10. und 11. Jänner 2008,
an der Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie / Gender Studies der Kunstuniversität Linz

Beginn: Jingle/Tagung mehr(wert)queer
Intro zu Josch Hoenes von Barbara Paul
Vortrag: Josch Hoenes
Ende: Jingel/Tagung mehr(wert)queer

Josch Hoenes
Wissenschaftler, Queer Worker, Bremen/Oldenburg
„Du bist das Beste von beiden Welten [...] Du gehörst hier nicht hin“. Zerrbilder gegen heteronormative Zweigeschlechtlichkeit

Unter dem Titel &quot;Distortions&quot; versammelt Loren Cameron drei von einer Schrift gerahmte Brustporträts. Die Spannungen, die diese Bildern austragen, können als Repräsentation von Konflikten gelesen werden, die mit dem Projekt der Sichtbarmachung transsexueller Männlichkeit verbunden sind. Insofern die von Cameron produzierten und zitierten Spannungsfelder von Geschlecht – Sexualität und privat – öffentlich Gegenstand gegenwärtiger realpolitischer Debatten um das Transsexuellengesetz (TSG) in Deutschland sind, wird es mir um die Frage gehen, in welcher Weise die Photographien einen Mehrwert produzieren, der für realpolitische Debatten produktiv gemacht werden könnte. Ich werde die Bilder als Reformulierung westlich-moderner Männlichkeit lesen und zur Diskussion stellen, inwiefern sie Vorstellungen von Männlichkeit artikulieren, die einem radikaldemokratischen Verständnis von Geschlecht ein Stück näher kommen als die Brustporträts der vernunftbegabten, männlich-emotionalen Anzugträger gegenwärtiger „echter“ Politik. 

transray - information system for transsexual matters
http://transray.com/db.php?i=1.3595

Kunstuni Linz  - mehr(wert)queer
http://www.ufg.ac.at/mehrwert-queer.1158.0.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8658"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8658</link>
        <date>2008-01-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 18:06:23 CET</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>mehr(wert)queer - Susanne Lummerding</title>

       <description>mehr(wert)queer - Susanne Lummerding

Mitschnitt der Tagung von 10. und 11. Jänner 2008,
an der Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie / Gender Studies der Kunstuniversität Linz

Beginn: Jingle/Tagung mehr(wert)queer
Intro zu Susanne Lummerding von Barbara Paul
Vortrag: Susanne Lummerding
Ende: Jingel/Tagung mehr(wert)queer

Susanne Lummerding
Kunst- und Medienwissenschafterin, Coach/Supervisorin, Wien/Linz
Mehr-Genießen: Von nichts kommt etwas. Das Reale, das Politische und die Produktionsbedingungen – Zur Produktivität einer Unmöglichkeit

Inwieweit lassen sich Warenproduktion und Bedeutungsproduktion als vergleichbare Praktiken verstehen und worin wären die Potentiale und Grenzen des marxistisch-kapitalismuskritischen Begriffs des Mehrwerts für eine antinormative, (neo-)liberalismuskritische queere Repräsentationspraxis zu verorten? Der Assoziation eines Rekurses auf Warenproduktion, Profit und Ausbeutung mit einem Rekurs auf liberale Identitätslogik wäre möglicherweise mit Jacques Lacans Begriff des Genießens als Mehr-Genießen (als Mehrwert an Bedeutung/Lust bzw. als „Überschuss ohne Gebrauchswert“) zu begegnen. Zu prüfen bleibt dabei, um welche Form der Produktion es sich im Kontext des Mehr-Genießens handelt, wie sich ‚Wert’ in diesem Zusammenhang bestimmen ließe und inwieweit sich auf dieser Basis der ökonomische Diskurs als ethischer lesen ließe. Eine queere Repräsentationspraxis wäre in diesem Sinn als eine des Realen zu verstehen, die sich dem kapitalistischen Imperativ der Akkumulation ebenso wie dem Imperativ eines Überichs widersetzen würde, um statt dessen das Gesetz (Genieße!) mit dem Begehren zu konfrontieren.
Abschlussdiskussion 

http://www.lummerding.at

Institut für Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung / Universität für Angewandte Kunst
http://www.uni-ak.ac.at/kunstgeschichte/lehrkoerper/lummerding_kl.html

Kunstuni Linz  - mehr(wert)queer
http://www.ufg.ac.at/mehrwert-queer.1158.0.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8662"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8662</link>
        <date>2008-01-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 18:06:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>mehr(wert)queer - Sushila Mesquita</title>

       <description>mehr(wert)queer - Sushila Mesquita

Mitschnitt der Tagung von 10. und 11. Jänner 2008,
an der Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie / Gender Studies der Kunstuniversität Linz

Beginn: Jingle/Tagung mehr(wert)queer
Intro zu Sushila Mesquita von Johanna Schaffer
Vortrag: Sushila Mesquita
Ende: Jingel/Tagung mehr(wert)queer

Sushila Mesquita
Queer-feministisch antirassistisch Forschende und freie Popkulturarbeiterin, Wien/Basel „Liebe ist…“. Visuelle Strategien im Zusammenhang mit dem Schweizer Partnerschaftsgesetz

Das Schweizer Partnerschaftsgesetz, seit 1.1.2007 in Kraft, wurde im Juni 2005 mit einer Mehrheit von 58% von der Bevölkerung angenommen. Der Abstimmung gingen langwierige, teils hitzig geführte inner- wie außerparlamentarische Debatten um die konkrete Verfasstheit des Gesetzes voran. Zudem warben Gegner_Innen wie auch Befürworter_Innen des Partnerschaftsgesetzes u.a. mittels Plakatkampagnen um die Gunst der Bevölkerung. Letztere griffen dabei auf Sujet samt Slogan der weit verbreiteten Cartoon-Reihe „Liebe ist…“ zurück und schrieben gleichgeschlechtliche Paare in diesen bislang streng heteronormativen Bilder-Rahmen ein – allerdings um den Preis einer näher zu betrachtenden diskursiven wie auch visuellen Begrenzung. Ich möchte untersuchen, inwieweit sich der heteronormative Rahmen des Rechts in den visuellen Strategien beider Seiten spiegelt bzw. inwieweit die heteronormativen Grenzen des Rechtes mit denen der Darstellungspraxen korrespondieren.

the holly may - band
http://www.trost.at/holly_may/de/band_de.htm

Frauen in der Musik 2.0  - Zusammenfassung einer Diskussion im mica
http://www.mica.at/detail.asp?Id=9601&amp;ChannelId=1823&amp;TemplateId=1902&amp;SetupId=72

Kunstuni Linz  - mehr(wert)queer
http://www.ufg.ac.at/mehrwert-queer.1158.0.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8665"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8665</link>
        <date>2008-01-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 18:06:13 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>More Or Less Gender - Teil 3: Gender Mainstreaming - der Auftrag </title>

       <description>Im 3. Teil des Monatsschwerpunktes der FROzine im Jänner, wird mit Studiogästen aus dem Bereich Bildung über Gender Mainstreaming, deren Notwendigkeit, Umsetztung und dem  unmöglicher Begriff diskutiert.

Dazu steht Gender-Experte Dr. Erich Lehner  Rede und Antwort. Er sieht im Begriff Gender Mainstreaming eine völlig neue Strategie zur Umsetzung von Chancengleichheit in der Gesellschaft und merkt an, dass insbesondere Männer von Gender Mainstreaming profitieren.

Studiogäste:

Mag.a Barbara Spreitzer – Multiplikatorin vom Projekt Mädchen und Technik - MuT (über Mädchen in der Technik) www.mut.co.at/index.php
Mag. DI Wolfgang Mähr, HTL Wels, Abteilungsvorstand für Chemieingenieurswesen (über Gender in der Schule) www.htl-wels.ac.at

Dr.in Margit Waid, Leiterin Stabsabteilung für Frauenförderung, Johannes Kepler Universität Linz www.frauen.jku.at,

Gernot Wartner - Geschäftsführer der HOSI Linz (über Gender Diversity im Alltag) www.hosilinz.at 

Durch die Sendung führt Simone Boria
Sednungsgestaltung: Maggie Brückner
Musik: es gehört und Cherry Sunkist&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8670"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8670</link>
        <date>2008-01-23</date>
        <pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:10:56 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>More Or Less Gender -Dr. Erich Lehner Genderexperte </title>

       <description>Ein Interview mit Gender-Experte Dr. Erich Lehner vom Institut IFF der Uni Klagenfurt zum Begriff Gender Mainstreaming. Er sieht GM als eine wirksame Strategie zur Umsetzung von Chancengleichheit in der Gesellschaft, dass insbesondere Männer von Gender Mainstreaming profitieren, erklärte er im Interview mit Maggie Brückner am 18. Jänner 2008.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8648"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8648</link>
        <date>2008-01-22</date>
        <pubDate>Tue, 22 Jan 2008 11:11:27 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Final Transmission auf Radio FRO</title>

       <description>Heute geht die 100. Final Transmission live on Air - diesmal aber im Zuge einer fetten Party in/aus der STWST. Für alle die physisch nicht anwesend sein können, wird das Konzert auf der FRO-Frequenz 105.0 Mhz. live übertragen. 

Im Interview sprachen wir heute über die Sendung Final Transmission, über die Labelphilosophie von Interstellar Records, die eigentlich hinter der Sendung steht, über Vertriebswege eines Indie-Labels und KünstlerInnen.Netzwerke.

Richie Herbst im Interview mit Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8651"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8651</link>
        <date>2008-01-22</date>
        <pubDate>Tue, 22 Jan 2008 19:07:22 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Die Zukunft Pakistans und wie buchstabiert man Freiheit?</title>

       <description>FROzine am 17.Jänner
das Infomagazin von Radio FRO um 18 Uhr

Pakistan: Wie schaut die Zukunft des Nachbarlandes von Afghanistan aus?
Wie buchstabiert man Freiheit? Der deutsche Überwachungsstaat 2008

Am 27.12.2007 wurde die pakistanische Politikerin Bhenazir Bhutto ermordet. Wie ghets in Pakistan weiter? Wer bestimmt die Politik? Und hat eine Demokratie eien Zukunft in Pakistan?

 

Der Deutsche Überwachungstaat 2008: Noch nie hat sich die Justiz solche Eingriffe in die Privatsphäre von Menschen erlaubt wie im Jahr 2008...

Durch die Sendung führt Daniela Schopf. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8624"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8624</link>
        <date>2008-01-17</date>
        <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 14:02:21 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>More or Less Gender Teil 2 </title>

       <description>FROzine am 16. Jänner

Eine Sendung zum Monatsschwerpunkt im Jänner:
More or Less Gender die Zweite beschäftigt sich mit dem Thema Gender in der Musikszene

Ist eine Qoutenregelung bzw. ein Gender Mainstreaming Auftrag in der Musikindustrie notwendig?

Gute Musik kennt doch kein Geschlecht, oder?
Warum sind dann zu wenig Musikerinnen auf der Bühne? 

Im Hinblick auf die Linzer Szene wird diese Frage Live im Studio diskutiert.

Anlass ist eine Versantaltungsserie des im Rahmen des Inovationstopfes geförderten Projektes Genderclubbing, wo es um einen Genderansatz in der Programmierung geht und natürlich der Schwerpunkt Gender im Monat Jänner.

Es soll auf die Problematik hingewiesen werden.

Live im Studio sprechen zu diesem Thema Josef Gaffl (Initiator und Veranstalter von Genderclubbing), Gabi Kepplinger (Musikerin, Gitarristin und ehemalige Genderbauftragte an der Kepler Universität), Karin Fisselthaler alias Cherry Sunkist (Musikerin).

Weiters gibt es Statements von Klemens Pilsl, derzeitiger Geschäftsführer der KAPU, Richard Herbst, Veranstaltungskoordinator der Stadtwerkstatt und Statements aus Interviews im Rahmen des Projektes &quot;Genderclubbing&quot; von Patrizia Enigl (Irradiation), Simone Grillberger (DJane Meduzza) und Catarina Pratter mit Martin Stepanek (55rnd), geführt von Petra Moser ( Mitveranstalterin von Genderclubbing) zum Abschluss.
Moderation: Simone Boria

Sendungsgestaltung: Simone Boria

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8620"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8620</link>
        <date>2008-01-16</date>
        <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 22:10:12 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Richard Herbst Veranstaltungskoordinator der STWST zum Quotenregelung in der Musikszene</title>

       <description>Richard Herbst, Veranstaltungskoordinator der Stadtwerkstatt in Linz wurde zum Thema More or Less Gender in der Musikprogrammierung von Simone Boria  befragt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8621"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8621</link>
        <date>2008-01-16</date>
        <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 22:10:16 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Klemens Pilsl zum Thema More or Less Gender in der Musikprogrammierung in der KAPU</title>

       <description>Klemens Pilsl, derzeitiger Geschäftsführer der KAPU in Linz zum Thema Genderquote in der Veranstaltungsprogrammierung.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8622"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8622</link>
        <date>2008-01-16</date>
        <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 22:10:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Privatisierung der Energie AG Oberösterreich</title>

       <description>Der geplante Börsegang der Energie AG wird nun doch nicht kommen.
Verkauft wird dennoch, an ein Konsortium von vor allem Banken wie Raiffeisen.
Die Grünen Oberösterreich tragen diesen Beschluss mit.

Eine kritische Gegenstimme kommt von der kommunistischen Partei OÖ, die strikt gegen eine Privatisierung ist. Wiviel Staat braucht ein Land? Und können Private eine funktionierende Infrastruktur garantieren?
Dazu führte Richard Paulovsky im Rahmen der FROzine vom 15. Jänner ein Interview mit Leo Furtlehner, Sprecher der KPÖ Oberösterreich.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8599"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8599</link>
        <date>2008-01-15</date>
        <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 10:10:43 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Privatisierung der Energie AG Oberösterreich</title>

       <description>Zu Gast im Studio Gottfried Hirz, Klubobmann der Grünen Oberösterreich, zum Thema Privatisierung der Energie AG Oberösterreich im Rahmen der FROzine vom 15. Jänner 2008.
Warum die Grünen Oberösterreich sich für eine Privatisierung gemeinsam mit der ÖVP aussprechen.
Ein Interview von Richard Paulovsky.
Komoderation Andreas Anderle.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8603"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8603</link>
        <date>2008-01-15</date>
        <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 13:01:34 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Meine Finger gehören mir</title>

       <description>.....oder das Problem mit dem ePass. 

Seit 1. November 2007 werden den deutschen BürgerInnen neben dem Erfordernis eines digitalen Lichtbildes auch die Fingerabdrücke abgenommen. Der neue Hochsicherheitspass, so wird der ePass tatsächlich genannt, wurde auch in Österreich eingeführt - Fingerabdrücke kommen bei uns aber erst 2009. Und anläßlich des 24C3 Chaos Computer Club Kongresses in Berlin, der kurz vor Silvester 07 statt gefunden hat, fragt die FROzine welche Themen und Trends hinsichtlich Technologien und ihrer gesellschaftlichen Implikationen zentral waren.

Peter Wagenhuber von servus.at war vor Ort und erklärt was es mit der RFID Technologie auf sich hat und welche Schwierigkeiten die Biometrie in Wirklichkeit macht. Es zeigt sich, dass so sicher der neue ePass nicht ist ...

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth 

weitere Infos unter http://www.ccc.de
Videos vom 24C3 Kongress unter http://berlin.ccc.de/~24c3_torrents/ 
download mit bittorrent möglich .... &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8562"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8562</link>
        <date>2008-01-11</date>
        <pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:04:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Buchbesprechung: Niemandsland</title>

       <description>Christian I. Peintner hat 2007 sein Buch &quot;Niemandsland oder der Mann ohne Namen&quot; im Bucher Verlag veröffentlicht. Wir haben uns letzten Herbst auf der Frankfurter Buchmesse getroffen und die FROzine stellt das Buch in einem Feature vor, dazu hört ihr den Autor zum Buch Stellung nehmen und er erklärt darin was es mit dem Manifest von Niemandsland auf sich hat. 

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8808"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8808</link>
        <date>2008-01-11</date>
        <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 13:01:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>More or Less Gender - 1. Sendung zum Monatsschwerpunkt</title>

       <description>More or Less Gender - Monatsschwerpunkt im Jänner in der FROzine

Themen:
* Pot Pourii zum 100. Geburtstag zu Simone de Beauvoir. 
* mehr(wert)queer - Visuelle Kultur, Kunst und Gender-Politiken (Tagung am 10./11.Jänner 2008 in Linz)
* dazwischen Definitionen zu &gt;Gender&lt;

Simone de Beauvoir
Pot Pourii an Zitaten anlässlich des 100. Geburtstages von Simone de Beauvoir. In ihrem Werk \&quot;Das andere Geschlecht\&quot; (Le Deuxième Sexe, 1949): schuf sie eine der theoretischen Grundlagen für die Frauenbewegung. Sie hat viele der späteren Diskussionen im Feminismus beeinflusst und war damit wegbereitend unter anderem auch für die Gender Studies. \&quot;Man wird nicht als Frau geboren, man wird es\&quot; („On ne naît pas femme, on le devient“) gilt als die meistzitierten Aussagen aus ihrem Werk.

Anlässlich der Tagung \&quot;mehr(wert)queer\&quot; 10./11.Jänner 2008
\&quot;mehr(wert)queer\&quot; Einblicke in das Thema \&quot;kritische Potentiale queerer und queer-feministischer Bilder und Kunstpolitik ein Interview mit den VeranstalterInnen Johanna Schaffer und Barbara Paul.  
Barbara Paul ist Professorin für Kunstgeschichte und Gender Studies am Insitut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz. Johanna Schaffer ist Assistentin im Bereich Gender Studies. 

Durch die Sendung führt Roswitha Kröll.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8550"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8550</link>
        <date>2008-01-09</date>
        <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 12:12:19 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Zum 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir</title>

       <description>Die Philosophin und Existenzialistin Simone de Beauvior wäre heute 100. Jahre geworden. Ein guter Zeitpunkt zu fragen, welche Bedeutung Beauvior für den Feminismus hatte und hat. Gerade in den Kriegs-, und Nachkriegsjahren bekam sie als Alter Ego von Jean-Paul Sartre viel öffentliche Aufmerksamkeit. Nach der Veröffentlichung ihres Standardwerks &quot;Das andere Geschlecht&quot; von 1951 kam es zum Affront - Philosophen, Professoren oder auch die Linke warfen ihre Agitation vor. Beauvior dachte an den Durchbruch der Geschlechtergleichheit durch politische Einflussnahme, genauer durch den Sozialismus. Erst in den 1970er stellt sie sich feminstischen Gruppierungen zur Verfügung ...

Ein kleines Potpourri zu de Beauvoir und ihrem Denken.

Von Pamela Neuwirth und Roswitha Kröll &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8552"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8552</link>
        <date>2008-01-09</date>
        <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 14:02:19 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Polyamore Beziehungen</title>

       <description>Eine Studie über polyamore Beziehungen.
Durchgeführt von Sonja Mayr - Stockinger im Rahmen einer Diplomarbeit an der naturwissenschaftlichen Universität Salzburg, am Institut der Psychologie.
Ein Interview von Richard Paulovsky in der FROzine, am 08. Jänner 2008.
Infos:
sonja.stockinger@gmx.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8551"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8551</link>
        <date>2008-01-08</date>
        <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 13:01:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Unrecht hat Namen und Adresse</title>

       <description>Die Karawane zieht weiter :

Asyl in Not schließt mit dem Unrecht keinen Frieden.
Ein Telefoninterview mit dem Obmann von Asyl in Not, Michael Genner, zum Thema reaktionäre Asylpolitik, traumatisierte Flüchtlinge und gibt es Widerstand?

Ein Interview von Richard Paulovsky

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8554"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8554</link>
        <date>2008-01-08</date>
        <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 17:05:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Vorteile von Social Software: David Röthler im Interview</title>

       <description>David Röthler über Social Software und andere Errungenschaften von Web2.0. Welchen Einfluss haben Web 2.0 Tools auf Social Codes, politische Partizipation und Community Building?&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8514"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8514</link>
        <date>2008-01-07</date>
        <pubDate>Mon, 07 Jan 2008 18:06:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit Anna Mitgutsch über &quot;Zwei Leben und ein Tag&quot;</title>

       <description>In einem Interview vom 29.12.2007 spricht Anna Mitgutsch über ihren Werdegang als Autorin und über ihren Roman &quot;Zwei Leben und ein Tag&quot;.

Interviewerin: Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8487"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8487</link>
        <date>2008-01-05</date>
        <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 17:05:16 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>es weihnachtete </title>

       <description>Zwei Männer und eine Posaune stehen mit ihren Schatztruhen und Zauberkisten auf der Bühne, die Bühne selbst ist ein Zauberkasten, in dem musiziert, gelesen und mit einer umwerfenden Freude am spielen gespielt wird. Eben schau – gespielt: mit Sprachwitz und Sprachschöpfungen, Sternspritzern und einer Schere. Magische Momente kann man nicht bestellen, die passieren einfach.

Dazu ein Interview mit Franzobel das Fergus Sweeney vor der Vorstellung in Steyr mit dem Autor geführt hat und ein kurzes Interview mit Bertl Mütter. 
Einen Beitrag über Bertl Mütter und ein ausführlicheres Interview mit ihm hören wir im neuen Jahr anlässlich der Erscheinung seiner neuen CD : muetters dichters liebe nach Schumann nach Heine (Nachkomposition, Posaune, Text) 

Der japanische Text von „mo minoki“/„o tannenbaum“ ist zum mitsingen auf der  Homepage von Bertl Mütter unter http://www.muetter.at/Ensembles/Franzobel_Muetter/mominoki.php zu finden.

einen Beitrag von Maria Sweeney

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8713"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8713</link>
        <date>2007-12-21</date>
        <pubDate>Wed, 30 Jan 2008 19:07:50 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Einzug in den Rückzug Teil 3 -  Cultural Clanning</title>

       <description>Cultural Clanning - Creating Communities: Eine Sendung von Maggie Brückner und Simone Boria

Wie wird der Öffentliche und Private Raum von Migrantinnen unterschiedlicher Herkunftskulturen definiert und umgesetzt. Wie bilden sich Migrantinnen Communities. Welche Räume werden von unterschiedlichen Gruppen genutzt.

In dieser Sendung sprechen MigrantInnen aus verschiedenen Herkunftskulturen Live im Studio über Ihre Erfahrungen mit Cultural Clanning, Definitionen des öfffentlichen und privaten Raums und welche Räume sie nutzen.

Im Studio sprechen Christiane Tasinato aus Brasilien, Andras Fejer aus Rumänien/Ungarn und Sanel Badic aus Bosnien.

Weiters gibte es ein Kommentar von der Soziologin Johanna Blum, wissenschaftliche Mitarbeiterin des österreichischen Instituts für Jugendforschung, über die Studie \\\\\\\&quot;Jugend, Migration, Arbeit\\\\\\\&quot; und ein Interview mit der Linzer Künstlerin Ingrid Feichtinger über ihre Erfahrungen mit Cultural Clanning in Australien und der britischen Tanzpädagogin Nicola Howes über das öffentliche Leben in Linz und London im Vergleich.

 

Musik von Creative Commons

Interpret: Fake Plastic Heads

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8380"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8380</link>
        <date>2007-12-19</date>
        <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 13:01:09 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Cultural Clanning </title>

       <description>Cultural Clanning in Australien und Österreich ein Vergleich:

Ein Interview mit der Linzer Künstlerin Ingrid Feichtinger über ihre Erfahrungen mit Cultural Clanning in Australien und der britischen Tanzpädagogin Nicola Howes über das öffentliche Leben in Linz und London im Vergleich.

Ein Beitrag von Maggie Brückner&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8384"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8384</link>
        <date>2007-12-19</date>
        <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 13:01:34 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Künstlersozialversicherung  - Streichung der Mindestgrenze nicht verfassungswidrig</title>

       <description>Mitte November legte das Kunstministerium eine umstrittene Novellierung des Gesetzes zum Künstlersozialversicherungs-Fonds (K-SVFG) vor. Seit 2001 leistet der KSVF Zuschüsse zur Pensionsversicherung für Künstler, die von eigens eingesetzten Kurien als bezugsberechtigt erkannt wurden. Seit dem Jahr 2005 sind 1500 der insgesamt 5000 geförderten Künstler und Künstlerinnen von Rückzahlungsforderungen bedroht, zwei Drittel davon wegen Unterschreitung der Untergrenze des selbständigen Einkommens aus künstlerischer Tätigkeit. 

Bei Amtsantritt versprach Ministerin Claudia Schmied diesem Problem umgehend abzuhelfen, und die Einkommensuntergrenze abzuschaffen. In der Novelle erfolgte jedoch gerade jene Streichung nicht - aus verfassungsrechtlichen Gründen, wie es in der Begründung hieß, verstoße eine solche Aufhebung doch gegen den Gleichheitsgrundsatz der Bundesverfassung. 

Der Kulturrat hat nun wiederum ein Gutachten an den Verfassungsrechtler Univ.-Prof. Dr. Theo Öhlinger in Auftrag gegeben, das diese Argumentation widerlegt. 

Zu Wort kommen Daniela Koweindl (IG Bildende Kunst), Zuzana Brejcha (Regisseurin, Dachverband Filmschaffende), Sabine Kock (IG Freie Theaterarbeit) und Sabine Muhar (Schauspielerin, IG Freie Theaterarbeit).

Die Gesetzesnovelle ist nachzulesen auf der Seite des Kunstministeriums, ausführliche Stellungnahmen der Interessenvertretungen von Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden auf der Homepage des Kulturrats Österreich. 

Links:
www.bmukk.gv.at
www.kulturrat.at &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8296"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8296</link>
        <date>2007-12-17</date>
        <pubDate>Mon, 17 Dec 2007 07:07:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROstschutz LIVE vom Hauptplatz in Linz:  </title>

       <description>FROstschutz – macht Obdachlosigkeit hörbar:


Eine Sonder-FROzine - besonders ausführlich - eineinhalb Stunden FROstschutz:

Radio FRO setzt sich heuer mit der Spendenaktion „FROstschutz“ bereits zum vierten Mal für obdachlose Menschen in Linz ein und macht Obdachlosigkeit hörbar.

Als besonderes Highlight der diesjährigen Aktion sendet *FROstschutz live vom Hauptplatz in Linz:

Am Donnerstag, 13. Dezember von 18 bis 19 Uhr 30/ ab 18 Uhr 30 Live vom Hauptplatz 17 (Buchhandlung Alex).

Das Moderationsteam Ingo Leindecker und Thomas Kreiseder führen durch die Sendung und begrüßen Gäste zum Thema.

Die Einleitung erfolgt von Sandra Hochholzer mit einem kurzen Beitrag von Maria Sweeney.

Zusätzlich:

Dort gibt es selbstverständlich alle FROstschutz -Artikel zu kaufen und die Möglichkeit sich zu informieren, mit den OrganisatorInnen Kontakt zu suchen und zu für die Aktion zu spenden. Also eine gute Nachricht für alle, die letztes Jahr keine FROstschutz - Mütze mehr bekommen haben – es gibt sie wieder!

Spendenkonto: Radio FRO, Kontonummer 32104162668, BLZ.; 20320

Weitere Infos zu FROstschutz allgemein:

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8388"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8388</link>
        <date>2007-12-13</date>
        <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 13:01:39 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Die Quote -- eine Provokation</title>

       <description>Die Quote -- eine Provokation

FIFTITU% lädt ein zur Präsentation des Videos

&quot;Ein Manifest für die Quote&quot;

am Donnerstag, 13. Dezember 2007 um 18.30 Uhr beim &quot;Warmen Hans&quot; Hauptplatz 8, 4020 Linz

Geht es um die Frage der Quotenregelung entstehen oft hitzige Debatten
über Für und Wider. FIFTITU% hat im Rahmen des Projektes &quot;Die Quote --
eine Provokation&quot; eine Internetseite mit umfangreicher Materialsammlung
eingerichtet.

Ab 13. Dezember geht www.diequote.at online.
Dort finden Sie Infos zur Geschichte der Quote und kluge sowie dumme
Sprüche. Sie finden Statements der Frauenministerin, einer
Kunsthistorikerin, von KünstlerInnen, von einem Bau- und Kulturarbeiter
und einigen mehr.

&quot;Ich bin eine Quotenfrau und stolz darauf...&quot; titelt beispielsweise der
Beitrag von der Frauenbeauftragten der Stadt Linz. Elfriede Hammerl
stellt in ihrem Text &quot;Quoten-Blabla&quot;die Frage, warum nie jemand fragt,
woher so viele qualifizierte Männer nehmen und was an Halbe-Halbe
ungerecht sein soll.

In einer virtuellen Stadtansicht von Linz können Sie sich durch den
Anteil von Frauen und Männern unter den Führungskräften in der Linzer
Kulturlandschaft klicken. 

Sie hören ein Live Interview von Sandra Hocholzer mit der Projketleiterin  Ursula Kolar direkt vom Veranstaltungsort Warmer Hans.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8382"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8382</link>
        <date>2007-12-13</date>
        <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 13:01:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Press Freedom Award 2008 - Bulgarien und Rumänien im Visier</title>

       <description>Die Menschenrechtsorganisation &quot;Reporter ohne Grenzen&quot; verleiht jährlich den &quot;Press Freedom Award&quot; für kritische Publikationen zu den Themen Demokratiepolitik, Menschenrechte und Pressefreiheit. Heuer wird der Preis für die Länder Bulgarien und Rumänien ausgeschrieben. Dr. Rubina Möhring, Präsidentin der &quot;Reporter ohne Grenzen&quot; spricht anlässlich der Ausschreibung des Preises über die Pressefreiheit in diesen Ländern und die Situation in Österreich.

Nähere Infos unter: www.rog.at &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8188"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8188</link>
        <date>2007-12-12</date>
        <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 12:12:00 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Einzug in den Rückzug Teil 2 - Chatroomkultur vs.Stammtischkultur</title>

       <description>Teil 2 des Monatsschwerpunkts in der FROzine im Dezember:

In dieser Sendung geht es um die Auslagerung einst öffentlicher Räume in Privaträume. Welche Einfluss haben Web 2.0 tools auf \&quot;Social Codes\&quot;, politische Partizipation und Community Building.
Wo findet der Diskurs statt?

Interviews mit:

Dawid Glownia (Abendschüler/Wels, Jugendlicher mit Migrantischem Hintergrund, Web 2.0 user)

David Röthler (Medienaktivist,\&quot;Politik und Internet\&quot;, Radiofabrik/Salzburg)

Johannes Grenzfurthner (Medienkünstler, Mitglied der Gruppe \&quot;monochrom\&quot;/Wien) 

Ein Sendung von Wolfgang Fuchs
Musik von: Cory Allen, Bill Frisell, John Lurie&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8379"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8379</link>
        <date>2007-12-12</date>
        <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 12:12:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Demokultur und Online-Communities: Johannes Grenzfurthner im Interview</title>

       <description>Johannes Grenzfurthner (monochrom) in einem Telefoninterview über neue(re) Formen von Demokultur, den myspace-&apos;Schwindel&apos;, etc.
Wo finden die wahren Diskurse im Zeitalter von Web 2.0 und Social Software statt?

Interview/Gestaltung: Wolfgang Fuchs&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8515"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8515</link>
        <date>2007-12-12</date>
        <pubDate>Mon, 07 Jan 2008 18:06:36 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Fallen von elektronisch gestützten Gemeinschaften</title>

       <description>Dawid Glownia, ein Abendschüler aus Wels, berichtet über seine Erfahrungen mit diversen Computerspielen, Chatrooms, Online-Communities, etc.

Interview/Schnitt: Wolfgang Fuchs&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8516"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8516</link>
        <date>2007-12-12</date>
        <pubDate>Mon, 07 Jan 2008 18:06:49 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Hermes Phettberg, Elender- ein filmisches Dokument von Kurt Palm:</title>

       <description>Hermes Phettberg, Elender- ein filmisches Dokument von Kurt Palm:

Am Freitag den 7. Dezember wurde dieses filmische Denkmal an Hermes Phettberg von Kurt Palm unter dem Titel ”Hermes Phettberg, Elender“ mit Anwesenheit der beiden zum 1. Mal dem Linzer Publikum vorgestellt. Trotz des verschlechteten Zustandes von Hermes Phettberg nach seinem 3. Schlaganfall gegen Ende der Filmaufnahmen, war es ihm möglich gemeinsam mit Kurt Palm ein Interview während der Premiere in Linz mit den Redakteurinnen der FROzine Pamlea Neuwirth und Simone Boria zu machen. Zusätzlich gibt es Auszüge aus dem Gespräch mit dem Publikum nach der Vorführung, hören sie das Ergebnis.

Ein Beitrag von Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8387"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8387</link>
        <date>2007-12-11</date>
        <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 13:01:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>SOS Mernschenrechte Arigona und die Folgen</title>

       <description>Anlässlich des Tages der Menschenrechte, am 10. Dezember, lud  SOS-Menschenrechte Österreich am Sonntag den 9. Dezember zu einer Diskussion und Kunstauktion in die Landesgalerie Linz ein. 

Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um das restriktive Fremdenrecht und Abschiebungen langzeitintegrierter AsylwerberInnen stellt sich die Frage nach dem Umgang mit Fremden in Österreich. 

Österreich ist historisch und gegenwärtig ein Einwanderungsland. Dies stellt auch der neue Migrations- und Integrationsbericht fest. Vor diesem Hintergrund steht die politische Kultur, die sich in auch in den Fremdengesetzen in Österreich manifestiert, und die Verträglichkeit mit den Menschenrechten auf dem Prüfstand.

Sie hören einen Mitschnitt der Diskussion

Es diskutieren: 
Dr.in Heide Schmidt,Vorsitzende des  Institut für eine offene Gesellschaft,
Mag. Andreas Gruber, Vorsitzender SOS-Menschenrechte 
Dr. Helmut Blum, Rechtsanwalt, Linz
Dr. Wolfgang Müller-Funk, Kulturphilosoph und Germanist
Dr. Walter Ötsch, Zentrum für Soziale und Interkulturelle Kompetenz, Universität Linz 
Moderation: Mag. Wolfgang Braun, OÖ. Nachrichten

Ein Beitrag von Simone Boria

Links zum Thema:

http://www.sos.at/
http://www.menschenrechte.ac.at/
http://www.politische-bildung.schule.at
http://www.univie.ac.at/bim/
http://www.ioge.at/
http://www.politik-lernen.at/goto/polis/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8146"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8146</link>
        <date>2007-12-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 19:07:21 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Einst süße Heimat - Begegnungen in Transsylvanien</title>

       <description>Ein weiterer Film hatte letzte Woche im Moviemento, neben Persepolis, Premiere. Einst süße Heimat - Begegnungen in Transsylvanien ein Film des Oberösterreichischen Regiesseurs Gerald Igor Hauzenberger. Roswitha Kröll sprach mit ihm bei der Premiere.

Der Film handelt von einem alten Mann der in einem kleinen Karpatendorf in Transsylvanien lebt. Er ist Sachse. In seinem Garten hat er ein altes geflicktes Leintuch ausgebreitet. Dort will er sterben und von den Tieren aufgefressen werden. Keine Musik und kein Pfarrer. 50 km entfernt sitzt eine Frau auf ihrem Grabstein. Sie ist eine Landlerin. Ihr eingraviertes Todesdatum hat sie bereits fünf Jahre überlebt. Das nationalsozialistische Regime in Deutschland hat ihn zum Täter gemacht, als er mit 17 in den Krieg zog. Sie hingegen musste sechs Jahre in ein sowjetisches Arbeitslager.
Der Film zeigt zwei sehr humorvolle und doch gebrochene Menschen, die den Niedergang ihrer eigenen Kultur miterleben. Nur wenige Hundert leben noch. Trotzdem verbot ihnen ihr Nationalstolz, sich mit anderen Völkern zu „vermischen“. Nun sind sie beide alt, alleine und wollen sterben. Am liebsten einfach aus der Welt „verschwinden“. (quelle: Moveiemento)

Ein Beitrag von Roswitha Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8389"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8389</link>
        <date>2007-12-07</date>
        <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 14:02:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Einzug in den Rückzug: Teil1</title>

       <description>1. Sendung zum Monatsschwerpunkt im Dezember:
Einzug in den Rückzug - Jugendliche nehmen Stellung zur Jugendwertestudie 2006/07

Brave Jugend. Böse Welt unter diesem Titel fand ein Internationales Symposium zu Wertorientierungen junger Menschen am 23. November in Wien statt. Es wurde über Lebenskonzepte - Wertorientierungen - Perspektiven Jugendlicher in Europa diskutiert.

Einer der Referentinnen war Regina Polak, Mitverfasserin der Jugendwertestudie 2006/07.

In einem Interview sprach sie über die Ergebnisse, den Begriff Konservatismus und Cocooning im Bezug auf die Studie und weitere Schritte die auf politischer und gesllschaftlicher Ebene gesetzt werden müssen.

Cocooning oder Calnning, wie verhalten sich Jugendliche in einer vom politischen und gesellschaftlichen Rückzug geprägten Gesellschaft? 4 Jugendliche aus Linz und Wels nehmen Stellung zu Fragen der Jugendwertestudie und diskutieren im Studio über die Tendenz des Rückzugs und deren Gründe aus ihrer Perspektive.

Es diskutieren: Esma Durakovitc, Jakob Sölser, Talin Seigmann, Matthias Rothberger

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8250"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8250</link>
        <date>2007-12-05</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 14:02:02 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>25 Jahre Hosi Linz Interview mit Gernot Wartner</title>

       <description>Simone Boria im Gespräch mit Gernot Wartner, ehem. GF der HOSI.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8246"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8246</link>
        <date>2007-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 14:02:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>25 Jahre Hosi Linz Interview mit Gernot Wartner Teil2</title>

       <description>Simone Boria im Gespräch mit Gernot Wartner, ehem. GF der HOSI.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8247"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8247</link>
        <date>2007-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 14:02:54 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>25 Jahre Hosi Linz Interview mit Edith Schmied</title>

       <description>Simone Boria im Gespräch mit Edith Schmied, Vereinssprecherin, anlässlich der 25-jährigen Geburtstagsparty der HOSI.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8248"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8248</link>
        <date>2007-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 14:02:37 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Musical Violence- Kill ( the Music)</title>

       <description>Doris Prlic vom Verein qujOchOE im Gespräch mit Richard Paulovsky über die Norwegische Performancegruppe KILL.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8249"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8249</link>
        <date>2007-12-04</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 14:02:50 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Youki die 9. das Internatinale Jugend Medien Festival in Wels</title>

       <description>Ein Bericht von Michaela Schoissengeier mit Festivaleindrücken

Infos unter: www.youki.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8244"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8244</link>
        <date>2007-11-27</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:38 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Cherry Sunkist</title>

       <description>im Gespräch mit Petra Moser über Cherry Sunkist´s Universe

Es ist soweit: Cherry Sunkist hat ihr Debutalbum veröffentlicht. &quot;OK Universe&quot; wurde am 30. Oktober im Studio Pia S. in Linz mit einem Livekonzert präsentiert und am 8. November in Wien released. Mit ihrer herausragenden Stimme verpackt Cherry Sunkist die großen Themen in eine persönliche Sicht auf die Welt, ohne Fingerzeig. Musikalisch und performativ haben die Livekonzerte der One-Girl-Band schon oft beeindruckt. Konzerte, die man gerne öfter besucht.
Ein Gespräch mit Karin Fisslthaler a.k.a. Cherry Sunkist

Cherry Sunkist live:

28.12.07: JO, Ottensheim + &quot; Good Enough For You&quot;
29.12.07: PMK, Innsbruck + &quot;Horace&quot; &amp; &quot; Good Enough For You&quot;

http://www.cherry-sunkist.net

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8245"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8245</link>
        <date>2007-11-27</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>2. internationales KinderFilmFestival in Linz</title>

       <description>Ein Interview mit Frau Silke Schmiedhummer, Projektleiterin und Mitarbeiterin der Kinderfreunde OÖ
Beitragsgestaltung: Michaela Schoissengeier&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8241"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8241</link>
        <date>2007-11-23</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:59 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Zwischenstromball 2007</title>

       <description>Ein Interview mit Thomas Diesenreiter vom Backlabkollektiv zum Konzept des Balls und dem diesjährigen Programm.

Das Mottodieses Jahr: Rock`n Rokoko&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8242"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8242</link>
        <date>2007-11-23</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title> Das Verkehrsforum OÖ - eine Grassroot-Bewegung par excellance</title>

       <description>Das Verkehrsforum OÖ ist ein neu gegründeter Dachverband, der 11 Initativen vertritt, die sich kritisch mit der Verkehrspolitik in OÖ auseinandersetzen.
Entgegen politischem und wirtschaftlichem Lobbying zeigt das Verkehrsforum OÖ Probleme, Lösungen und Ziele auf, die von den &quot;großen&quot; PolitikerInnen gerne unter den Tisch gekehrt werden.

Es wird Zeit, dass sich in Österreich, dem 3. stärksten Transitland in der EU, eine Grassroot-Bewegung in Sachen Fair-Verkehr entwickelt.

Im Beitrag hört ihr Mitschnitte aus der Pressekonferenz des Verkehrsforums OÖ.

von pamela neuwirth

Kontakt:Franz Bauer

verkehrsforum@gmx.at

Tel.: 0650/6343544&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8243"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8243</link>
        <date>2007-11-23</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:34 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Musik Spezial - Unlimited - Musik ohne Grenzen</title>

       <description>unlimited 21
music for hands and mouths

ein Festival für zeitgenössische Musik am Rande des Mainstreams und unterschiedlichster Musik Genres. Featuring Carla Kilstedt

Kuratiert von Carla Kilstedt
Nach wie vor versucht das Festival Zeichen zu setzten und behauptet ein Festival zu sein dass vom unbedingten Willen zuzuhören bestimmt ist. Wobei zuhören allerdings eine Eigenschaft ist die zur zeit nicht gerade zu den anerkanntesten und beliebtesten Tugenden der zeitgenössischen Gesellschaft zählt.. das Festival hat den Anspruch den Spagat zwischen Konzerten die aufmerksames und bewusstes zuhören erfordern und gleichzeitig in gelöste, lockere Atmosphäre neues aus dem Bereich experimenteller Musik einem sehr aufmerksamen Publikum näher zu bringen. So lautet es in der Einleitung des diesjährigen Programms. Heuer fand das Festival zum 21sten mal statt.

In der heutigen Sendung hören sie Ausschnitte von den Konzerten:

Good for Cows: dem Jazzduo aus den USA mit Chess Smith on Drums und Devin Hoff on Bass

Carla Bozulich &amp; Evangelista

Trio Braam de Joode Vatcher

Sleepytime Gorilla Museum
und Snippets von Faun Fables &amp; Larry Ochs &amp; Drumming Core &amp; Guests

Untermahlen mit Interviews der Kuratorin Caral Kilstedt und dem langjährigen Veranstalter Wolfgang Wasserbauer vom Kulturverein Waschecht.

Diese Sendung wurde gestaltet von Simone Boria

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8239"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8239</link>
        <date>2007-11-20</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:10 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FRO feiert 9 Spezial</title>

       <description>FRO feiert 9 spezial&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8238"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8238</link>
        <date>2007-11-19</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:15 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ausgezeichnete Literatur aus OÖ / Stefan Rois</title>

       <description>Stefan Rois:
Jahrgang 1983, in Linz geboren, in Ottenschlag aufgewachsen,

seit 1997 erste Publikationen in Zeitschriften, Literaturzeitschriften, Anthologien und im Internet. 2003 erscheint sein Lyrikband “Die Kinder fressen ihre Revolutionen“ und 2004 der Doppelband mit Experimantalprosa „Kaos – die Widersacher des leeren Moments“.
hat heuer die Talentförderungsprämie für Literatur des Landes Oberösterreich erhalten.

Stefan Rois ist auch Musiker, 2004 gewinnt die Solo EP „Melantique“ den ersten Platz beim Young Life Contest in Berlin, 2005 wird das Konzeptalbum „Lieder sind leer“ aufgenommen und 2006 kommt es zur Veröffentlichung einer unbetitelten CD des Projekts Tumido &amp; Stefan Rois, Spoken Voice vs. Progressive Rock.

Stefan Rois studiert Fachtheologie, Kunstwissenschaft und Philosophie. Ich konnte mit ihm anlässlich der Preisverleihung ein kurzes Gespräch führen.

Ein Beitrag von Maria Sweeney

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8234"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8234</link>
        <date>2007-11-15</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ausgezeichnete Literatur aus OÖ / Eugenie Kain</title>

       <description>Eugenie Kain ist die diesjährige Preisträgerinnen des Landeskulturpreises für Literatur des Landes Oberösterreich.
Sie hat schon viele Preise und Auszeichnungen bekommen, zweiundzwanzigjährig hat sie den \&quot;Max von der Grün-Literaturpreis\&quot; bekommen, 2003 den Buch Preis der AK OÖ und des Brucknerhauses Linz und 2006 den Förderungspreis für Literatur.

Eugenie Kain wurde 1960 in Linz geboren. Sie schreibt immer unter der Prämisse des weiblichen Lebenszusammenhangs und thematisiert in ihren Werken die Probleme von sozialen Randgruppen.

„Atemnot“ 2001 Roman
„Hohe Wasser“ 2004 Erzählungen
“Flüsterlieder“ 2006 Erzählung

Ein Beitrag von Maria Sweeney&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8235"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8235</link>
        <date>2007-11-15</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:47 CET</pubDate>
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        <title>Nachklang - Widerhall / Kleiner Landeskulturpreis</title>

       <description>Der Verein Kult-Ex/Das Kollektiv aus Linz. hat den Kleinen OÖ Landeskulturpreis für Initiative Kulturarbeit 2007 erhalten. Anlässlich der Preisverleihung habe ich mit Anita Eyth, der Obfrau des Vereins und mit Regina Klambauer, Vorstandsmitglied des Vereins Kult- Ex über das Projekt NACHKLANG WIDERHALL gesprochen.

Das Klangdenkmal in Leonding ist eine hörbare Textskulptur die von den Gräueln und der Deportation der NS-Jahre erzählt zugleich aber auch ermuntert, dass Widerstand und politisches Handeln in Zeiten extremer Repression notwendig und auch möglich sind.
Die 3 Meter hohe Klangsäule ist eine künstlerisch gestaltete Installation. Der Entwurf für die Klangsäule stammt von Georg Lindorfer; die Keramik ist von Monika Hinterberger und die Musik für die Klangsäule hat Christof Dienz komponiert.

Mit den Texten, die die 39 Autorinnen und Autoren für das Klang-Denkmal zur Verfügung gestellt haben hat Kult-Ex eine Anthologie zusammengestellt, die auf einer Doppel-CD erhältlich ist. Der Erlös aus dieser CD geht an die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung Wien, an die Kupfermuckn und an das Laura-Gatner-Haus für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.
Diese CD kann unter www.nachklang-widerhall.at bestellt werden.

Ein Beitrag von Maria Sweeney

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8236"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8236</link>
        <date>2007-11-15</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:01 CET</pubDate>
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        <title>Erich Hackl - Als ob ein Engel</title>

       <description>Erich Hackl schildert in seinem Roman &quot;Als ob ein Engel&quot;                    
(Diogenes-Verlag Zürich, 170 Seiten, 18,40 Euro) die Geschichte der             
argentinischen Studentin Gisela &quot;Gisi&quot; Tenenbaum, die gegen die                 
faschistische Militärdiktatur in ihrem Land kämpfte und am 8. April 1977        
im Alter von 22 Jahren zum letzten Mal lebend gesehen wurde. Die                
Generäle ließen zahlreiche Oppositionelle von Todesschwadronen foltern,         
ermorden und spurlos verschwinden. Eine zusätzliche Tragik des Falles           
Gisela Tenenbaum liegt darin, dass ihre Eltern 1938 vor dem NS-Regime           
aus Wien fliehen mussten

Erich Hackl las aus seinem neuen Buch &quot;Als ob ein Engel&quot;,im Oktober in der Stadtbücherei in Steyr.

Till Mairhofer, der gemeinsam mit Erich Hackl das Buch &quot;Das Y im Namen dieser Stadt&quot; veröffentlicht hat, erklärt warum es Erich Hackl gelingt, Geschichte erzählbar zu machen.

Auch Heinz Ofner, der den Abend gemeinsam mit der Buchhandlung Ennsthaler, dem Mauthausen Komitee Steyr und dem Marlen-Haushofer-Literaturforum veranstaltet hat, erzählt warum Erich Hackl für ihn zu den wichtigen Schriftstellern gehört:


Ein Bericht von Maria Sweeney


Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, arbeitet als freier Schriftsteller und Übersetzer sowie als Herausgeben von Werken unbekannter AutorInnen. Seinen Erzählungen liegen authentische Schicksale zugrunde. Sein Stil verbindet höchste journalistische Ansprüche mit akribischer historischer Recherche. So wird der Zeitzeuge bzw. Chronist zum Geschichtenschreiben der Gegenwart.
Letzte Veröffentlichungen : Als ob ein Engel,
Das Y im Namen dieser Stadt (mit Till Mairhofer).

Till Mairhofer, geboren 1958 in Steyr, österreichischer Verleger und Schriftsteller.
Als Mitbegründer des Verlages „Edition Wehrgraben“ gab er außerdem die gesammelten Werke Dora Dunkls heraus (Ein Haus aus Stein, 1992). Der Hauptschullehrer versteht sich als „Literaturpädagoge“ und organisiert Schultheateraufführungen und literarische Wanderungen, etwa zu den Schauplätzen der Romane Marlen Haushofers im oberösterreichischen Steyrtal.

Werke :
kopfgehen. Steyr: Edition Wehrgraben, 1991
moses oder ein echo für vögel. Liebesgedichte. Weitra: Bibliothek der Provinz, 1997
Der Bomber. Roman. Linz: Großer Verlag, 1998
Das Y im Namen dieser Stadt. (mit Erich Hackl).Steyr: Ennsthaler, 2005&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8251"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8251</link>
        <date>2007-11-15</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 15:03:04 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Import/ Export &quot;der aktuelle Film von Ulrich Seidl:</title>

       <description>Premierebericht von Rosi Kröll mit einem Interview des Regieseurs.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8229"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8229</link>
        <date>2007-11-13</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:12:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Youki- Das Jugend MedienFestival in Wels:</title>

       <description>Infos zum Festival von Sigi Fruhauf, Programmleiter des diesjährigen Festivals.

Beitrag Michaela Schoissengeier

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8230"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8230</link>
        <date>2007-11-13</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:12:30 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Elling&quot; ein neues Stück der Bühne 04:</title>

       <description>Ein Interview mit Rudi Mühllener und dem Schauspieler Michael Kuttnig.

von Simone Boria

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8231"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8231</link>
        <date>2007-11-13</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:12:21 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Metelkova City in Ljublijana:</title>

       <description>Interviews mit AktivistInnen des Infoshops von Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8232"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8232</link>
        <date>2007-11-13</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Migration der Daten Teil 2</title>

       <description>Migration der Daten - über Transportmethoden.
Wohin mit meinen Daten? Entwicklungen von Weitergabeinstrumenten und Methoden.
Privtakopien, Privatsammlungen.

Interviews mit Andreas Kump/silverserver (Chefredakteur vom Print-Medium &apos;Silver&apos;) Eckehard Hermann (Prof. an der FH-Hagenberg &apos;Computer- und Mediensicherheit) und Bernhard Lang (Komponist) zum Thema digitale Langzeitarchivierung.

Durch die Sendung führt Wolfgang Fuchs

Musik: Marina Rosenfeld, Akosh S. Unit, John Oswald&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8233"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8233</link>
        <date>2007-11-13</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:01:50 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Migration der Daten I</title>

       <description>. Sendung zum Monatsthema im November

Die Migration der Daten

Wie funktionierte und funktioniert die Migration von Daten? Und in welchen Medien und durch welche Kulturleistungen hat sich die Bewegung von Datenbeständen entwickelt?

Statuen, Bilder, Akten, Protokolle, Vermessungen von Menschen, Datenbanken, Zahlen, Pflanzen, mp3 und ogg.files ... in Stein gemeißelt, geschrieben, gedruckt, verschickt, digital copiert ... eine grundlegende Kulturleistung des Menschen ist die Archivierung und Dokumentation seines Handelns.

Die FROzine versucht Licht in die Dunkelheit historischer Archive zu bringen. Klingt verstaubt? Nach November? Nach Bürokratie? Letzteres stimmt schon eher ... kafkaeske Gefühle im Archiv ob der Komplexität und der Ein-, und Ausschlußmechanismen. Suchen und Finden. Wissen und Macht. Bevor sich Daten bewegen, stehen sie dann - festgeschrieben in welchem Medium auch immer - fest? Wikipedia sagt: der Ausdruck von speichern bezeichnet das Sammeln und Einlagern von Gegenständen, Energie oder Information bzw. Daten in einem Speicher.

Darüber hinaus fragen wir in der heutigen Schwerpunktsendung der FROzine welche Geschichten historische Ordnungssysteme wie die der Hausnummern erzählen? Was bedeutet Seelenkonskription und was hatte es mit den frühen Sicherungscopien von Hausnummern auf sich?

Fragen, denen wir zeittechnisch - oder besser gesagt zeiträumlich - in der Migration von Daten von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart nachforschen. Welche Medien.Archive und Zahlensysteme brauchte man zum Speichern und Ordnen von Daten - und welche Konsequenzen hatte das auf die Migration von Daten?

Interview zur Migration von Daten und zum Archiv: Univ. Prof. Dr. Peter Becker (Historiker an der JKU)

Interview zur Ordnung von Häusern und zur Seelenkonskription: Dr. Anton Tantner (Historiker an der Uni Wien)

 
Durch die Sendung führt euch heute Pamela Neuwirth

Musik.King Missile.Fleischmann.Annie. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8228"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8228</link>
        <date>2007-11-07</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:12:15 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Polyphonic Ensemble auf Radio FRO</title>

       <description>&quot;Plugin&quot; beim Polyphonic Ensemble*

10:00 -11:00 LIVE Stream -&gt;im Rahmen des Workshops &quot;Sound und Audio mit Reni Hofmüller&quot;, ein Crashkurs in Theorie und Praxis für Sound und Audio treibenden Girls und solche, die es noch werden wollen.
Organisiert von Servus.at.http://core.servus.at/node/577

Polyphonic Ensemble 2006 + 2007
conducted improvisation
by reni hofmüller
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8227"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8227</link>
        <date>2007-11-02</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:12:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>A Womens Touch?</title>

       <description>Zum Generali Ladies Open vom letzten Wochenende in Linz berichtet Maggie Brückner über die fragwürdige Kampagne &quot; A Womens Touch&quot;, die auch viele männliche Besucher anlocken soll und holte sich Reaktionen von Spielerinnen, Turnierdirektorin und Promis zum Thema Gleichberechtigung im Sport und in diesem Fall Tennis.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8224"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8224</link>
        <date>2007-11-01</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:12:03 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ein Vandale ist kein Hunne - Alois Brandstetter</title>

       <description>Mit seinem neuen Buch &quot;Ein Vandale ist kein Hunne&quot; begibt sich Alois Brandstetter in die Welt der Jugendkultur, vor allem in die Welt der Sprayer und Graffiti-Künstler. Am 19. Oktober hat Alois Brandstetter/er im Jugendkulturhaus Röda in Steyr aus seinem neuen Buch vorgelesen.

Das Buch „Ein Vandale ist kein Hunne“ ist kein Roman im eigentlichen Sinn, denn der Icherzähler Alois Brandstetter ist der 1038 in Oberösterreich geborene und in Klagenfurt lebende Schriftsteller und Professor Alois Brandstetter der 1974 mit seinem Roman „Zu Lasten der Briefträger“ bekannt geworden ist.
In seinem neuen Buch geht Alois Brandstetter mit offenen Augen durch die Welt geht und kommentiert das was er sieht, zum Teil sehr kritisch, zum Teil sehr unterhaltend, in der ihm eigenen Art mit Sprachspielen und Exkursionen in die Etymologie. Er erforscht seine Umgebung, versucht die Spuren zu lesen, und stellt sich Fragen von denen aber viele unbeantwortet bleiben.
Für dieses neue Buch haben auch Studentinnen und Studenten recherchiert und im Rahmen eines Seminars über die Sprache der Jugend Material zur Sprayer-Szene, zu Piercing, Satanismus und Selbstzerstörung, gesammelt.

Zustande gekommen ist dieser Abend weil Christopf Zachl, ein gelernter Buchhändler, der Buchhändler geworden ist weil er, wie er sagt irrsinnig gerne und soviel wie möglich liest, jetzt die Literaturveranstaltungen im Röda organisiert.

ein Beitrag von Maria Sweeney&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8225"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8225</link>
        <date>2007-11-01</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:12:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Waden wollen Wandern</title>

       <description>Tancred Hadwiger ließt aus seiner neuesten Publikation

Tancred Hadwiger geb.1972 in Göttingen, lebt in Linz und schreibt in erster Linie Gedichte und Dramoletten. 2002 erschien seine erste Einzelpublikation Wind stinkt nach Superkleber in der edition linz. T.H. ist Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ.

Das Buch erscheint als zweite Publikation des jungen Mitter Verlags in Wels. Der Gedichte und gedichtartige Texte (nebst graphischen Beigaben von Joseph Reitsberger) enthaltende Band wird in Anwesenheit des Verlegers Alfred Gelbmann erstmals in der Künstlervereinigung MAERZ am Freitag den 2. November präsentiert. Die Lesung umranken und geleiten ein ‚Hörbild automatique’ („Sicher, Erich“) sowie Mike Huber an der Gitarre. „Die Spontaneität der Mitschrift garantiert eine Anarchie, die den Autor vor dem Fall in eine neue größere Ordnung schützt“, heißt es in einem ‚Beipackzettel’ zum Buch. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8226"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8226</link>
        <date>2007-11-01</date>
        <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 12:12:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm</title>

       <description>/ oder doch ? Es ist eine Frage der Perspektive, die Motte hat das Gefühl, der Apfel falle weit und lang - der Mensch glaubt zu wissen, dass der Fall des Apfels nicht sehr weit sei - die Frage, &quot;wohin&quot; dieser Apfel fällt und aufschlägt, bleibt in den meisten Fällen unbeantwortet, obwohl dies doch sehr interessant wäre. Dieses Gedankenspiel wurschtelte sich durch meinen Kopf als ich die Ausstellung der Schagers ein zweites Mal besuchte. Die fünf KünstlerInnen haben den Blauen Salon im Kunsthaus Tacheles zu Berlin zuerst dekonstruiert und im Anschluss an diesen Akt neue Ecken und Räume entwickelt, um dieselben mit 5 - 6* verschiedenen Ausstellungen zu füllen. Allein die Dekonstruktion der bestehenden bzw. vorgefundenen Innenarchitektur und der Aufbau der Arbeiten in neuem &quot;Rahmen&quot; lag in klassischer Performance - Tradition. Von Tränen über Schweiß und Blut haben Valarie, Felix, Helga, Herbert und Ufuk Serbest, sowie die üblichen Verdächtigen des Tacheles, der Zeit und dem Raum diese Schau abgerungen. Da fällt nicht ein Apfel, sondern viele. Sie fallen auf &quot;guten Grund&quot; oder &quot;aus gutem Grund&quot;.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8138"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8138</link>
        <date>2007-10-30</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 16:04:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kurz davor ist es passiert</title>

       <description>zur Linz-Premiere von Anja Salomonowitz&apos; Film zum Thema Frauenhandel&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8139"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8139</link>
        <date>2007-10-30</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 16:04:11 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>STOP.SPOT Festival 2007: music rules the rules of music </title>

       <description>Programmüberblick und Samples zum Festival
Interviews mit den Bandmitgliedern von Extra Golden, Joreg zur Goldberg Visualisierung, Michael Strohmann zu seiner Installation &quot;Sound Moving Matter- The conglobing effects of oscillation&quot; und Andreas Mayerhofer vom Kuratorenteam.

Durch die Sendung führen Wolfgang Fuchs und Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8136"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8136</link>
        <date>2007-10-26</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 16:04:34 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>   25.10.2007
Identität vs Religion: eine Ausstellung, eine Diskussion</title>

       <description>Die vorletzte Ausstellung im Rahmen der Reihe &quot;Identität heute ...&quot; in der Schaufenstergalerie von maiz (Altstadt, Linz) wird am Donnerstag, den 25.10. 2007, um 16:00 eröffnet. Die Ausstellung widmet sich einem Aspekt der Identität, der für viele irrelevant ist und für viele unüberbrückbar bleibt - die Religion.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8135"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8135</link>
        <date>2007-10-25</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 16:04:25 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bleiberecht ist Menschenrecht - für langjährige AsylbewerberInnen -&quot;Allianz für Flüchtlinge&quot;</title>

       <description>Demonstration in Steyr am 20.Oktober anlässlich des öffentlichen Selbstmordversuches eines jungen Asylbewerbers auf die nahende Abschiebung:

Bericht über die Kundgebung &quot;Allianz für Flüchtlinge&quot; am 20.10.07 in Steyr. Die Demonstration stand im Zeichen und in der Reihe der bereits vorangegangenen Kundgebungen für ein humanes Fremdenrecht und gegen die unmenschliche Abschiebepraxis von langjährigen AsylwerberInnen. Teilnehmer und Veranstalter der Kundgebung waren verschiedene NGO&apos;s und engagierte Privatpersonen aus dem Raum Steyr.
Gestalter der Sendung: Albert Heidlmeir&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8133"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8133</link>
        <date>2007-10-24</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:21 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>6. Steyrer Literaturherbst</title>

       <description>Beim 6. Steyrer Literaturherbst haben heuer Sabine Gruber, Heinrich Obergottsberger und Andreas Renoldner aus ihren neuen Werken gelesen. Wolfgang Fuchs am Bass und Felix Hutsteiner am Saxophon haben die Lesung in der Stadtbücherei Marlen Haushofer in Steyr musikalisch begleitet.

Heinz Ofner, der Veranstalter des Steyrer Literaturherbsts hat den Abend mit einem Aufruf zu mehr Zivilcourage eröffnet. Viele Asylanten gehen in der Stadtbücherei aus und ein, lesen englische Bücher, trinken einen Kaffee oder suchen dort einfach Kontakt zu den Menschen, und es darf nicht sein dass sich Asylwerber auf dem Stadtplatz in Steyr oder anderswo selbst verletzen müssen, um auf ihre Lage aufmerksam zu machen.

Für den Steyrer Literaturherbst ist es den Verantwortlichen der öffentlichen Bucherei ein Anliegen, Autorinnen und Autoren, die aus der Region sind oder deren Werke einen Zusammenhang mit Steyr haben, eine Möglichkeit zu bieten, ihre Bücher vorzustellen.

ein Beitrag von Maria Sweeney&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8134"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8134</link>
        <date>2007-10-24</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 16:04:37 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Amerika träumen</title>

       <description>Dritter und letzter Teil der Trilogie ground zero//Amerika träumen

Drei Theaterabende lang widmet sich theaternyx im Jahr 2007 vom ground zero des World Trade Center ausgehend der amerikanischen Stunde Null – lustvoll, subjektiv und rau. Die Trilogie ist auch eine Antwort darauf, wie im traditionell langsamen Medium Theater schnell auf das Zeitgeschehen reagiert und Stellung bezogen werden kann.
Nach der ersten Folge „Bush – Hommage an einen Sohn“ im Februar und „Was ich hörte vom Irak“ im Mai wird die Trilogie im Oktober abgeschlossen. Natürlich kann die Folge 3 auch unabhängig von den ersten beiden besucht werden.

ground zero, folge 3

Amerika träumen
Als wir Kinder waren, war Amerika noch ein tolles Land.
Die Flucht in einen naiven, kindlichen Blick ist naturgemäß keine Lösung dafür, dass sich der „american dream“ in einen „american nightmare“ verwandelt hat. Aber die Regierung Bush und das Desaster im Irak allein machen Amerika eben nicht aus. Dieser Abend spürt dem nach, was wir zuletzt in den medialen Bildern von Amerika zu wenig gesehen haben: dem Großen, dem Mythischen, dem Traumhaften. Linz sieht Amerika. Linz träumt von Amerika. Dazu im Studio: Regisseur Markus Zeindlinger und Daniela Wagner von den Impropheten.

Infos: www.theaternyx.at // www.dieimpropheten.com&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8132"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8132</link>
        <date>2007-10-22</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:44 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Investigativer Journalismus: From Watchdog to Lapdog. Interview mit Veronika Leiner</title>

       <description>Schwerpunktsendung zum Monatsthema im Oktober

Investigativer Journalismus: From Watchdog to Lapdog

Im Allgemeinen sollten Medien als die vierte Kraft im Staat die drei Staatsgewalten kontrollieren - als Watchdog die Demokratie sichern. In Zeiten der Kriegs-PR, des Parteien-NLP, des Marketing und der Verbindung von Politik und Medien instrumentalisieren sich Medien und Politik längst gegenseitig. Der Medienexperte Danny Schechter fragt ob sich Medien nicht vom Watchdog zum \&quot;Lapdog\&quot; verkorrumpieren haben lassen.

Demokratie und Rede-, und Pressefreiheit wird nicht nur durch Wahlen realisiert, sondern auch durch die öffentlichen Meinungen und die Redefreiheit der Presse und Medien.

Abseits der Medienmonopole existieren auch freie und alternative Medien. Doch wer nützt die Redefreiheit in den freien Medien? Was ermöglichen - abseits des Massenmedien-Mainstreams - Neue Medien, intelligente Kollektive und Festivals wie Civilmedia 07 in Salzburg und das Elevate Festival in Graz?

Und was fehlt den freien Medien zum investigativen Journalismus?

Durch die Sendung führt Euch heute Pamela Neuwirth

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8130"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8130</link>
        <date>2007-10-17</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:23 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Investigativer Journalismus: From Watchdog to Lapdog. Interview mit Rubina Möhring</title>

       <description>Schwerpunktsendung zum Monatsthema im Oktober

Investigativer Journalismus: From Watchdog to Lapdog

Im Allgemeinen sollten Medien als die vierte Kraft im Staat die drei Staatsgewalten kontrollieren - als Watchdog die Demokratie sichern. In Zeiten der Kriegs-PR, des Parteien-NLP, des Marketing und der Verbindung von Politik und Medien instrumentalisieren sich Medien und Politik längst gegenseitig. Der Medienexperte Danny Schechter fragt ob sich Medien nicht vom Watchdog zum \&quot;Lapdog\&quot; verkorrumpieren haben lassen.

Demokratie und Rede-, und Pressefreiheit wird nicht nur durch Wahlen realisiert, sondern auch durch die öffentlichen Meinungen und die Redefreiheit der Presse und Medien.

Abseits der Medienmonopole existieren auch freie und alternative Medien. Doch wer nützt die Redefreiheit in den freien Medien? Was ermöglichen - abseits des Massenmedien-Mainstreams - Neue Medien, intelligente Kollektive und Festivals wie Civilmedia 07 in Salzburg und das Elevate Festival in Graz?

Und was fehlt den freien Medien zum investigativen Journalismus?

Durch die Sendung führt Euch heute Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8131"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8131</link>
        <date>2007-10-17</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:05 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Was ist Recht?</title>

       <description>Bleiberecht bleibt weiter ein Gnadenakt

Der Fall Arigona beschäftigt nicht nur die Medien sondern auch das Höchstgericht. Heute fand dazu eine Demonstration in LInz statt. Dazu aufgerufen hat die SJ, begonnen hat die Demo mit einer Rede von Soziallandesrat Josef Ackerl.

Wie stehts wirklich um das Fremdnerecht in Ö und was sagen Frauen, die selbst aus Familien mit migrantischem HIntergrund stammen, zur Asylpolitik Österreichs?&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8109"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8109</link>
        <date>2007-10-16</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 13:01:22 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Entwicklungspolitische Filmtage im Moviemento</title>

       <description>Am 12. Oktober starten im Moviemento die Entwicklungspolitischen Filmtage mit dem Schwerpunkt \&quot; DAS HIMALAYA-KÖNIGREICH BHUTAN – zwischen Tradition und sanfter Modernisierung\&quot;. Ein Interview mit Martin Stöbich.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8126"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8126</link>
        <date>2007-10-11</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:35 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Live Einstieg zur Frankfurter Buchmesse</title>

       <description>Zwei RedakteurInnen der FROzine sind heuer voort und berichten für das Internet Radio \&quot; Literadio\&quot;, das auch bei uns im Programm diese Wocheläuft (siehe Startseite), sie geben einen Einblick zu den Highlights und der Stimmung der diesjährigen Messe in Frankfurt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8129"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8129</link>
        <date>2007-10-11</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:46 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>NO SALE - kein Börsengang der Energie AG</title>

       <description>Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Kulturpolitik am Dienstag den 9.Oktober im Posthof Linz. Dort versammelte sich ein Bündnis von KünstlerInnen und Kulturschaffenden, in diesem Fall MusikerInnen, aus OÖ, um die Öffentlichkeit zur Unterschriftensammlung \&quot;Kein Börsengang der Energie AG\&quot; zu mobilisieren. \&quot;Es war keine parteipolitische Veranstaltung\&quot;, meint Veranstalter Bernhard Seyringer. Wolfgang Fuchs berichtet.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8123"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8123</link>
        <date>2007-10-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:38 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Turmkommers sprengen</title>

       <description>&quot;Turmkommers sprengen&quot;

so lautete der Titel der &quot;friedlichen&quot; Demonstrataion am Samstag den 6. Oktober in Linz. Daran beiteiligten sich bis zu 400 &quot;friedliche&quot; DemonstartInnen, mit Außnahme von geschätzten 50 vermummten Autonomen. Das Treffen der deutschnationalen Burschenschaften zum 90 Jubiläum konnte leider nicht verhindert werden, jedoch wollte man mit dieser Demonstration ein starkes Zeichen setzten dass, solche Treffen in Zukunft weiter nicht erwünscht sind. Antifa distanziert sich von den Aktivitäten bei der Demo der ca 50 Mitgleidern der Autonomen Gruppe.

Claudius Hesse war dabei und berichtet. Zum Thema Burschenschaften interviewte er Barbara Steiner vom KSV Lili vor der Demonstration unter anderen auch über die Entscheidung eine so provokant agressive Terminologie &quot;sprengen&quot; im Titel zu benutzen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8124"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8124</link>
        <date>2007-10-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:46 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>homepage.waere.net - ein neues Angeot zum Webgestalten von Social Impact</title>

       <description>Social Impact bietet ab November Workshops und ab 31. Oktober ein kostenloses Handbuch für die persönliche Gestaltung von Websites für KünstlerInnen an. Dieses konstenlose Produkt präsentiert Harald Schmutzard und Nikolas Türk heute Live in der Sendung.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8125"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8125</link>
        <date>2007-10-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:30 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Festival Letteratura - das Festival für LeserInnen in Mantua/Italien</title>

       <description>Die heutige Frozine besteht aus Rückblicken und  Einblicken, aus einer bunten Mischung von Eindrücken vom elften Literaturfestival in Mantua. 
Im ersten Teil der Sendung hören Sie ein Interview mit dem Kinderbuchautor Wolf Erlbruch und
einen Beitrag über den Schriftsteller John Berger.
Im zweiten Teil der Sendung möchte ich dann über das Offestivalprojekt berichten für das sich eine italienische Radiostation in Mantua etwas ganz besonderes ausgedacht hat.
Ich freue mich  auch, dass ich in der heutigen Sendung einen Gast begrüßen darf, nämlich Ernst Huber, von der Gruppe Broadlahn. 



Rete 180
www.rete180it

www.antipsychiatrieverlag.de

John Berger
1926 geboren in London, lebt in Hochsavoyen (Frankreich)
Kunststudium, als Zeichenlehrer und Maler tätig in den 50er Jahre aktiv in der internationalen „Artists for Peace“ Kampagne erste Kritiken erscheinen in „Tribune“ (Wochenzeitung des linken Labour-Flügels), weitere in „New Statesman“; daneben Tätigkeiten für das Fernsehen, außerdem eine Reihe von Drehbüchern für den Schweizer Filmregisseur Alain Tanner (u.a. „Le Salamandre“, „Le Milieu de Monde“, „Jonas“)

Einige Bücher von John Berger:
Sau-Erde. Geschichten vom Lande
Eine andere Art zu erzählen. Essay (John Berger / Jean Mohr)
Begegnungen und Abschiede. Essays
Von ihrer Hände Arbeit. Trilogie
Geschichte eines Landarztes.
Einst in Europa. Mit Fotografien von Patricia MacDonald
Wegzeichnung. Gedichte
Gegen die Abwertung der Welt. Essays
Hier ist wo wir uns begegnen.
Das Leben der Bilder oder die Kunst des Sehens.
Pages of the wound.
Ways of seeing.
Here  is where we meet.

Wolf Erlbruch
Wolf Erlbruch ist einer der wichtigsten und bekanntesten Kinderbuchautoren im deutschen Sprachraum. Er hat für und mit Kindern einen Vormittag zu und rund um sein Kinderbuch Die große Frage gestaltet. Aber als er als einer der wichtigsten Kinderbuchautoren vorgestellt wir, winkt er ab.
Seine Arbeiten umfassen große Themen wie die Schöpfungsgeschichte oder den Sinn des Lebens, aber auch einfache Geschichten, wie die Geschichten vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat. In den Büchern von Wolf Erlbruch versammeln sich  allerlei Tiere, Adler die nicht fliegen wollen, kleine Bären, Engel und anderes Geflügel, und eben auch Enten, wie in seinem neuen Kinderbuch &quot;Ente, Tod und Tulpe&quot; in dem sich eine sterbende Ente mit dem Tod anfreundet. So selbstverständlich der Tod im Leben ist, so selbstverständlich gehört er auch ins Kinderbuch, meint Wolf Erlbruch. 
Wolf Erlbruch wurde mehrfach ausgezeichnet und hat viele Preise erhalten, unter anderen den Deutschen Jugendliteraturpreis und 2006 den Hans Christian Andersen Preis. 

Einige Bücher von Wolf Erlbruch:
Der Adler der nicht fliegen wollte, 1985 (Illustrationen, Text: James Agree)
Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat, 1990        
                                                        (Illustrationen, Text: Werner Holzwarth)
Das Hexeneinmaleins, 1998 (Illustrationen, Text: Johann Wolfgang von Goethe)
Engel und anderes Geflügel, 1998
Neues ABC Buch, 2000 (Illustrationen, Text: Karl Philipp Moritz))
Die große Frage, 2004
Ente, Tod und Tulpe, 2007

Broadlahn
http://www.broadlahn.at

Durch die Sendung führt Maria Sweeney &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8122"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8122</link>
        <date>2007-10-08</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Infos zum Europatag</title>

       <description>Infos zum Europatag des Europarates mit Veranstaltungstips.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8120"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8120</link>
        <date>2007-10-05</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:18 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Integration aus Frauensicht - Seyran Ates in Linz</title>

       <description>Seyran Ates : Es geht nicht ums Kopftuch!

Anlässlich der Inter -Kultu- Preisverleihung in Linz heute ist die türksich-kurdische Rechtsanwältin und Autorin aus Berlin gestern zu einem Gespräch im Ursulinenhof geladen worden. Dort ging es um Integration aus Frauensicht. Diskutiert wurde vor allem über das Kopftuch. Als Juryvorsitzende des Inter-Kultur-Preises 2007 ist sie auch heute Abend im Theater Phönix anwesend. Preisträgerin ist unter andrem auch der kurdische Verein AMARA.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8121"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8121</link>
        <date>2007-10-05</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:03:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>AUFSTAND DER MENSCHLICHKEIT - DIE WÜRFEL SIND NOCH NICHT GEFALLEN !</title>

       <description>Zum Anlass der Demonstartion am Samstag den 6. Oktober um 10 Uhe in Frankenburg spricht Sidi Heidelmeier vom Verein Land der Menschen im Studio über die Situation der Familie Zogaj.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8117"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8117</link>
        <date>2007-10-04</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 13:01:00 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Neun Jahre Radio FRO</title>

       <description>Zum Abschluss der Sendung hören sie noch die 1. Sendung im Vorfeld des diesjährigen Radio FRO Festes.

Im Studio heute unser Urgestein von der Sendung \&quot;IKARUS\&quot; Petar Radisavljevic.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8118"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8118</link>
        <date>2007-10-04</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 14:02:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Mobiler Kunstraum Z6 Linz</title>

       <description>Am Samstag dem 29. September wurde in der ÖBB Werkhalle der fertig adaptierte mobile Kunstraum Z6 präsentiert.
Z6 ist ein Kulturverein, der in einem adaptierte Eisenbahnwagon Kunst und Kultur exportieren und importieren wird.
Robert Hinterleitner, Florian Knopp und Marcel Gut die Initiatoren des Projektes berichten in einem Interview mit Natalia Müller über die Idee, die Entstehung und die Pläne des Projektes.
Mehr Informationen über das Projekt: http://www.zweitausendsechs.at/

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8119"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2007-10-04</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 14:02:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Online Überwachung und Bespitzelung trotz Metternich</title>

       <description>Online Überwachung und Bespitzelung trotz Metternich
Interview mit dem Technikexperten Helmut Rinner&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8110"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2007-10-03</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 13:01:02 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bauen bis zum geht nicht mehr</title>

       <description>Linzer Platzgestaltungen-Bauen bis zum geht-nicht-mehr
Interview mit Mag. Gerhard Neulinger, GF vom Architekturforum OÖ&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8111"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8111</link>
        <date>2007-10-03</date>
        <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 13:01:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Mobilen Kunstraum Z6 Linz</title>

       <description>Am Samstag dem 29. September wurde in der ÖBB Werkhalle der fertig adaptierte mobile Kunstraum Z6 präsentiert. 
Z6 ist ein Kulturverein, der in einem adaptierte Eisenbahnwagon Kunst und Kultur exportieren und importieren wird.
Robert Hinterleitner, Florian Knopp und Marcel Gut die Initiatoren des Projektes berichten in einem Interview mit Natalia Müller über die Idee, die Entstehung und die Pläne des Projektes.
Mehr Informationen über das Projekt: http://www.zweitausendsechs.at/
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8034"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8034</link>
        <date>2007-10-02</date>
        <pubDate>Tue, 02 Oct 2007 11:11:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit Vlatka Frketic</title>

       <description>Am Freitag dem 21. September fand im Kunstraum Goethestraße eine Veranstaltung zum Thema Familienmigrationspolitiken in Europa statt.

Seit dem Sommer 2006 läuft das NODE-Forschungsprojekt \\\&quot;Civic Stratification, Gender und Familienmigrationspolitiken in Europa\\\&quot;. Die Veranstaltung lief im Rahmen dieses Projektes. Im NODE-Forschungsprojekt werden die Auswirkungen des neuen Fremdengesetzes untersucht, und wie sich die Situation seither für MigrantInnen verschärft hat.

Sie hören ein Interview von Vlatka Frketic von MAIZ, sie ist Projektleiterin, und einen Diskussionsmitschnitt von der Vortragenden Veronika Bilger von ICMPD (= Projektträger).

Die Sendung wurde von Maggie Brückner und Daniela Wagner gestaltet.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8010"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8010</link>
        <date>2007-09-28</date>
        <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 11:11:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ihre Meinung ist gefragt. Kommentar zum Kulturleitbild OÖ von Rainer Zendron</title>

       <description>Seit beginn des Jahres 2007 wurde bereits in 24 Veranstaltungen in ganz Oberösterreich das zukünftige Kulturleitbild von Oberösterreich mit betroffenen KulturarbeiterInnen, Vertretern der Politik, Kulturbetrieben und Bildungsinstitutionen diskutiert. Dieser öffentliche Prozess, des erarbeitens eines Kulturleitbildes,  der bis Ende 2008 andauern wird, ist die Öffentlichkeit eingeladen an diesem Projekt mitzumachen. Es soll ein Raum für eine offene Diskussion geben bei dem sich alle Beteiligen können. Auf gutbürgerlicher Manie und Benehmen werden bei jeder Veranstaltung  vor allem Verbesserungen oder Anregungen zu den bereits gründlich ausgearbeiteten, mit bis zu 6 Schwerpunkte und unter anderem 13 Unterpunkten ausgearbeiteten Kulturleitbild  umfassenden Programmheft, präsentiert. Das etwas zu umfangreiche und als Toilettenlektüre zu lang und als Nachkästchenlektüre zu kurze Heftchen soll  Kunst- und Kulturinteressierten in eine offene Diskussion anregen.

Mit einem „Herzlich Willkommen“ soll ein guter Wille die Bittere Pille schlucken helfen, so auch am 18. September im Ok Zentrum inLinz. Jedoch die ersten Ermüdungserscheinungen zeigen sich bereits. Bei der für die Freie Szene so wichtigen Punkt 6 , Unterpunkt 1 der zeitgenössischen Kunst und Kultur wurden in einer langwierigen Präsentation aller gesammelten schriftlichen Anregungen lokaler Organisationen präsentiert . Auffällig war auch das nur sehr wenige Vertreterinnen der Freien Szene präsent waren. Ein Kommentar von Vizerektor der Kunstuniversität Linz Rainer Zendron zum Prozess des Kulturleitbildes OÖ.



 Einen Beitrag von Simone Boria.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8006"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8006</link>
        <date>2007-09-27</date>
        <pubDate>Thu, 27 Sep 2007 20:08:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Suenos de Ninos - Kinderträume</title>

       <description>Carola Maiers Filme behandeln immer Themen um Menschenrechte. Mit ihrem neuen Film &quot; Suenos de Ninos - Kinderträume versucht sie Kindern, die in einem Land leben, das von steigender Armut durch die negativen Seiten der Gobalisierung und die Revolution der Zapatisten geprägt ist, eine Stimme zu geben. Dieser Film handelt um  mexikanische Kinder und Jugendliche einerseits und erwachsene MexikanerInnen und ÖsterreicherInnen andererseits die über Ihre Träume, Hoffnungen und Visionen in den ärmsten Gebieten Mexikos erzählen. Drei Städte, San Christoble de las Casas, Mexico City und die Grenzstadt Tijuana sind die Schauplätze ihres Alltags.

In einem Interview mit Simone Boria erzählt sie über diesen Film und stellt auch einen weiteren Film vor der am 27. September im Alten Rathaus in Linz in der neuen längeren Version vorgestellt wird. Ein Zeitdokument über das Schicksal von Zwangsarbeieterinnen und deren Kindern um 1945, &quot;Die Kinder von Etzelsdorf &quot;.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8007"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8007</link>
        <date>2007-09-27</date>
        <pubDate>Thu, 27 Sep 2007 23:11:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Projektion&quot; eine historische Ausstellung zum Medium Dia Positiv neu im Lentos </title>

       <description>Projektionen im Lentos

Bild(ent)wuf und Realität stehen ab 28. September im Kunstmueum Lentos in einer Ausstellung unter dem Titel „Projektion“ im Mittelpunkt.

Zehn internationale Künstlerinnen und Künstler mehrer Generationen zeigen unterschiedliche Umgangsformen mit einem ursprünglich funktionalem Medium dem &quot;Dia Postiv &quot;und seiner aktuellen Ablöse durch die Datenprojektion. Eine Auswahl von 12 Werke aus 40 Jahren künstlerischer Auseinanderstezung repräsentieren ein breites Spektrum an Möglichkeiten des Bild oder Bildentwurfs.

In einem Interview mit der Kuratorin Susanne Neubauer, vom Kunstmuseum Luzern, sprach Simone Boria über das Konzept der Ausstellung. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8008"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8008</link>
        <date>2007-09-27</date>
        <pubDate>Thu, 27 Sep 2007 23:11:05 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Diskussionsrunde Familienmigration Vergleich F,D, Ö v. Dieynaba Ndiaye</title>

       <description>Im Rahmen der Veranstaltung vom 14. September im Kunstraum Goethestrasse bei der Präsentation des node-Projekts\&quot; Civic Stratification, Gender und Familienmigrationspolitiken in Europa\&quot; gab Dieynaba Ndiaye einen europäischen Vergleich zum Thema Famileienzusammenführung zwischen Frankreich, Deutschland und Österreich.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7984"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7984</link>
        <date>2007-09-21</date>
        <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 19:07:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Full Metal village, Dokumentarfilm von Sung Hjung Cho</title>

       <description>Dokumentarfilm (DE 2006, 94 min, OdF, R: Sung Hyung Cho)
Dokumentationsfilm über den schleswig.holsteinischen Ort Wacken, der alljährlich zum Mekka für 40.000 Heavy-Metal-Fans aus aller Welt wird.
Am 21.9.2007 fand die Linzer Premiere im Moviemento-Kino statt. 
Ich traf mich mit der Regisseurin auf ein Interview und sprach mit ihr über ihre Beweggründe und Produktionsbedingungen des Films und ihre persönliche Assoziation zur  Heavy-Metal-Musik.
Beitraggestaltung: Michaela Schoissengeier&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7985"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7985</link>
        <date>2007-09-21</date>
        <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 19:07:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Diskussionsrunde Familienmigration Situation Österreich (Lehofer)</title>

       <description>Im Rahmen der Veranstaltung vom 14. September im Kunstraum Goethestrasse bei der Präsentation des node-Projekts\&quot; Civic Stratification, Gender und Familienmigrationspolitiken in Europa\&quot; gab Michaela Lehofer (MAIZ, node-Projektteam) Informationen zu Migration in Österreich.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7986"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7986</link>
        <date>2007-09-21</date>
        <pubDate>Sat, 22 Sep 2007 07:07:34 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Diskussionsrunde Familienmigration Civic Stratification</title>

       <description>Im Rahmen der Veranstaltung vom 14. September im Kunstraum Goethestrasse bei der Präsentation des node-Projekts\\\&quot; Civic Stratification, Gender und Familienmigrationspolitiken in Europa\\\&quot; gab Veronika Bilger (ICMPD, Wien) einen Einblick in den Begriff Civic Stratification und dessen Wirkung auf die Situation von MigrantInnen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7987"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7987</link>
        <date>2007-09-21</date>
        <pubDate>Sat, 22 Sep 2007 07:07:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gerald Raunig bei Flexible@art</title>

       <description>
Gerald Raunig war zur Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes Flexible@art geladen um mit den ProjektpartnerInnen über die Begriffe: Prekariat, Transdisziplinarität und Transversal zu diskutieren.
Im Anschuss daran wurde Zusammenfassend das Interview über die vorangegangene Diskussion geführt.


Gerald Raunig
Philosoph und Kunsttheoretiker, lebt in Wien; arbeitet am eipcp (European Institute for Progressive Cultural Policies) als Koordinator der transnationalen Forschungsprojekte republicart (http://republicart.net, 2002-2005) und transform (http://transform.eipcp.net, 2005-2008); Universitätsdozent am Institut für Philosophie der Universität Klagenfurt/A; (Mit-)Herausgeber der Buchreihen &quot;republicart. Kunst und Öffentlichkeit&quot; und &quot;es kommt darauf an. Texte zur Theorie der politischen Praxis&quot; im Wiener Verlag Turia+Kant; Redaktionsmitglied des multilingualen Webjournals transversal http://transversal.eipcp.net/ und der Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik Kulturrisse (http://www.igkultur.at/kulturrisse); zahlreiche Vorträge und Publikationen in den Bereichen zeitgenössischer Philosophie, Kunsttheorie, politischer Ästhetik und Kulturpolitik.

Neueste Buchveröffentlichungen: Kunst und Revolution. Künstlerischer Aktivismus im langen 20. Jahrhundert, Wien: Turia+Kant 2005 / Art and Revolution. Transversal Activism, Monsters, and Machines, Los Angeles: Semiotext(e) 2007, im Erscheinen; PUBLICUM. Theorien der Öffentlichkeit, Wien: Turia+Kant 2005 (hg. gemeinsam mit Ulf Wuggenig); Kritik der Kreativität, Wien: Turia+Kant 2007 (hg. gemeinsam mit Ulf Wuggenig).

LINKS:
Flexible@art  http://www.flexibleatart.ufg.ac.at

Interviewführung: Roswitha Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7990"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7990</link>
        <date>2007-09-21</date>
        <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 15:03:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Civic Stratification Gender und Familienmigration in Europa</title>

       <description>Am Freitag dem 21. September fand im Kunstraum Goethestraße eine Veranstaltung zum Thema Familienmigrationspolitiken in Europa statt.

Seit dem Sommer 2006 läuft das NODE-Forschungsprojekt &quot;Civic Stratification, Gender und Familienmigrationspolitiken in Europa&quot;. Die Veranstaltung lief im Rahmen dieses Projektes. Im NODE-Forschungsprojekt werden die Auswirkungen des neuen Fremdengesetzes untersucht, und wie sich die Situation seither für MigrantInnen verschärft hat.

Sie hören ein Interview von Vlatka Frketic von MAIZ, sie ist Projektleiterin, und einen Diskussionsmitschnitt von der Vortragenden Veronika Bilger von ICMPD (= Projektträger).

Die Sendung wurde von Maggie Brückner und Daniela Wagner gestaltet.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8009"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8009</link>
        <date>2007-09-21</date>
        <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 11:11:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kupf Akademie - Zertifizierung von KulturarbeiterInnen </title>

       <description>Akademie Kulturarbeit - Ein neuer Lehrgang der Kupf Akademie

Als pilotprojekt vom Land OÖ gefördert werden PraktikantInnen im Bereich initiativer Kulturarbeit zu einem zertifizierten Weiterbildungslehrgang an der seit 2007 eingerichteten Kupf Akademie eingeladen. In diesem Lehrgang unterstütz die Kunstuniversität Linz als Kooperationspartner.

Ein Versuch in Richtung Anerkennung vorhandener Fähigkeiten und Ergänzung nicht haupt und eherenamtlich erworbener Fähigkeiten KulturarbeiterInnen in Oberösterreich?

Der Neu Lehrgang der Kupf Akademie unter dem Titel „Akademie Kulturarbeit“ wurde heute den 20.September  zum ersten mal bei einer Pressekonferenz an der Linzer Kunstuniversität von der Leiterin der Kupf Akademie Frau Andrea Mayer- Edoloeyi und dem Vizerektor Rainer Zendron der Kunstuniversität Linz präsentiert. Hören sie jetzt einen Beitrag von Simone Boria zu diesem neuen Lehrgang.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7978"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7978</link>
        <date>2007-09-20</date>
        <pubDate>Thu, 20 Sep 2007 16:04:24 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>6 Jahre Popfakes: Festival in der Stadtwerkstatt </title>

       <description>Der Unterstützung und Vermittlung experimenteller und ungewöhnlicher Musik verschreibt sich das 
&quot;Popfakes&quot;-Label seit sechs Jahren. Mittlerweile befinden sich klingende Namen wie &quot;Austrofred&quot; oder &quot;Kreisky&quot; im musikalischen Universum der Promotionagentur aus Wien. Wolfgang Almer ist der Initiator und Kopf von Popfakes. Im Gespräch mit Thomas Kreiseder (Radio FRO) anlässlich des sechsten Geburtstags von Popfakes und dem damit einhergehenden Festival in der Stadtwerkstatt kommen Themen wie die Ökonomie der Aufmerksamkeit am Musiksektor, die Erziehung des Publikums und Hintergründe der Musikleidenschaft zur Sprache. Das Festival findet am 21. und 22. November in Linz statt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7979"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7979</link>
        <date>2007-09-20</date>
        <pubDate>Thu, 20 Sep 2007 19:07:34 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>BERTA – Beratung für Frauen und Mädchen neu im Bezirk Kirchdorf</title>

       <description>Seit Monaten engagieren sich 10 Frauen aus dem Bezirk Kirchdorf ehrenamtlich für den Aufbau einer eigenständigen Frauenberatungsstelle im Bezirk Kirchdorf.  Jetzt ist es endlich soweit! Kirchdorf ist kein weißer Fleck mehr!

Seit 3. September 07 wird die neue  Beratungsstelle BERTA mit hauptamtlicher Struktur  eingerichtet und am  1. Oktober 07 sperrt BERTA  auf.

Hören Sie einen Beitrag von Tanja Lander bei der Pressekonferenz am 17.September 2007
Anwesend war Landesrätin Dr.in Silvia Stöger und Vertreterinnen des Vorstands vom Verein BERTA.

Die Frauenberatungsstelle BERTA befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Stadtpfarrkirche und dem Blumengeschäft  Göttel , Pfarrhofgasse 2 in 4560 Kirchdorf.

Bei Anfragen:           
 
Ursula Forster (Obfrau)

Mobil: 0676 5271899

Festnetz: 07582 60211

E-mail: uschi.forster@aon.at &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7974"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7974</link>
        <date>2007-09-19</date>
        <pubDate>Wed, 19 Sep 2007 12:12:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wiederaufnahme des Theaterstückes &quot;Korbes&quot; vom KUK Theater in Linz </title>

       <description>Vom 20. September bis 6. Oktober präsentiert das KUK Theater der Promente OÖ, im Theater Maestro in Linz, neun  weitere Termine, des im Rahmen des Integrativen Festivals &quot;Sichtwechsel&quot; 2007 im Juni ersmals aufgeführte Theaterstück, &quot; Korbes&quot; von Tankred Dorst. Das von Jürgen Heid inszenierte Stück mischt LaiendartsellerInnen, Betroffene und professionelle SchauspielerInnen und bewies schon im Juni dass, es nicht klar erkennbar war, Wer Laie und Profi ist.

Hören sie einen Bericht von Tanja Landler mit Reaktionen, Darstellern und Regieseur nach der Erstaufführung am 19. Juni 2007 für die FROzine, dem akustischen Infomagazin von Radio FRO.

Weitere Infos und Termine finden sie auf: http://www.kuk-linz.at/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7958"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7958</link>
        <date>2007-09-17</date>
        <pubDate>Mon, 17 Sep 2007 11:11:44 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Medienkompetenzworkshop </title>

       <description>MEDIENKOMPETENZWORKSHOP 15./16. 6. 2007
&quot;Wie alte und neue Medien persönlich und politisch nutzen&quot;

veranstaltet vom Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität

Die primäre Zielgruppe dieses Workshops waren ErwachsenenbildnerInnen, welche mit bildungsfernen Bevölkerungsschichten arbeiten (z.B. TrainerInnen am BFI oder WIFI) - oder solche, die es noch werden wollen. Ziel war die Erarbeitung von Medienkompetenz: Auch Lesen zwischen den Zeilen und erfolgreiche Filterung und Bewertung von Internet-Informationen will gelernt sein; Tipps und Tricks, wie man Informationsvorenthaltung &amp; -verzerrung sowie gezielte Falschinformation erkennen kann; mit welchen Aktionen wir in der &quot;attention economy&quot; bestehen können. 

Mit Paula Pakery (Schweiz, Künstlerin &amp; recht erfolgreiche Mobilfunk-Aktivistin), Thomas Duschlbauer (Literat &amp; Provokateur), Johanna Tschautscher (Filmregisseurin &amp; -pädagogin), Michael Strähle (Wissenschaftsladen Wien), Gerhard Fröhlich (Kulturtheoretiker und Wissenschaftsforscher) u.v.a. 

eine Sendung von Daniela Fürst


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9306"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=9306</link>
        <date>2007-09-13</date>
        <pubDate>Tue, 08 Apr 2008 17:05:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Lichtfischen</title>

       <description>&quot;Lichtfischen&quot; ist die erste Installation des Künstlers Karl Klar.
Im Bauteich der Baustelle des Zubaus des Ars Electronica Centers in Linz werden eine Nacht lang 500 leuchtende Fische den Wandel von der Natur zum Museum symbolisieren. Darüber hinaus sind die BewohnerInnen und BesucherInnen von Linz eingeladen die Fische mit Magnetangeln zu &quot;lichtfischen&quot; und mit nach Hause zu nehmen.
Termin für Lichtfischen ist am Sonntag, dem 16. September 2007 ab 19 Uhr.
Sandra Hochholzer stellt im folgenden, kurzen Beitrag den Künstler Karl Klar und seine Idee vor.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7941"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7941</link>
        <date>2007-09-12</date>
        <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 23:11:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Die verobjektivierte Rasterfahndung als kybernetische Utopie</title>

       <description>Zur Kulturgeschichte einer rechnergestützten Technik des späten
20. Jahrhunderts in der Rasterfahndung 

Wenn es in der Selbstdiagnose der 1970er Jahre ein Ende der Utopien gegeben
haben mag, dann ist danach zu fragen, was mit ihnen geschehen ist und in
welchen topos sie sich zurückgezogen haben. Am Beispiel der von Horst Herold
(Leiter des BKA in Deutschland) seit den 1960er Jahren vertretenen Utopie einer Kybernetik 
des Rechtsstaats, welche dank der rechnergestützten kriminaltechnischen Produktion
objektivierter Beweise zur gesicherten Rationalität des juristischen Verfahrens
sowie zur Transparenz rechtsstaatlichen Handelns schlechthin führen sollte,
lässt sich die auch am Ende der traurigen 1970er Jahre erstaunliche Vitalität
technokratisch-kybernetischer Utopien nachzeichnen. Der Ort, in den sie sich
vorübergehend zurückziehen, ist das interdisziplinär arbeitende
kriminaltechnische Labor. 

Im Mitschnitt vom Kulturgeschichtetag hören Sie David Gugerli von der Universität Zürich zur verobjektivierten Rasterfahndung als kybernetische Utopie. 

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7936"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7936</link>
        <date>2007-09-12</date>
        <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 13:01:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Bildterrorismus der RAF im Deutschen Herbst von 1977</title>

       <description>Es gibt einige Bilder aus der Zeit der RAF, die den Terrorismus der siebziger
Jahre weit über seine geschichtliche und politische Bedeutung hinaus lebendig
gehalten haben. Dazu gehören jene, die damals von unglaublicher
Wirkungsmacht waren, doch heute eher befremden, wie die Fotos des toten
Holger Meins. Dazu gehören aber auch solche, die erst nach Auflösung der RAF
1998 Karriere gemacht haben und seitdem in den Rang von Stilikonen
aufgestiegen sind, wie zum Beispiel die Aufnahmen von Andreas Baader und
Gudrun Ensslin in betont lässig-modischen Klamotten und frivoler Laune beim
Brandstifter-Prozess in Frankfurt 1969. Es gibt aber auch eine kleine Anzahl von
Bildern, die sich damals wie heute der allgemeinen Zirkulation der Darstellungen
und Diskurse entzogen haben, allen voran die Aufnahmen des entführten Hanns
Martin Schleyer im so genannte Volksgefängnis der RAF im Herbst 1977. Es sind
Bilder, die noch immer mehr oder weniger kommentarlos gezeigt werden und die
sich nicht so einfach einordnen und benutzen lassen wie andere aus der Zeit.
Die Fotos vom toten Holger Meins und der gefangenen Ulrike Meinhof sprechen
eine Bildsprache der Vergangenheit. Die popkulturellen Adaptionen der RAFIkonen
in Romanen und Filmen wie Leander Scholz´ Rosenfest (2001) und
Christopher Roths Baader (2002) dagegen haben nichts mehr mit konkreter
Geschichte zu tun. Die Bilder des entführten Schleyers aber stehen am Anfang
eines Bildterrorismus, der seit dem Irakkrieg 2003 dramatische Ausmaße
angenommen hat. Auch wenn 1977 die Terroristen damit letztlich erfolglos
geblieben sind, hat diese Form des Bildterror, im Gegensatz zu anderen Bildern
aus der RAF Zeit, ihre erschreckende Aktualität bis heute erhalten.

Sie hören im Feature einen Mitschnitt aus dem Vortrag von Charlotte Klonk zum Bildterrorismus im Deutschen Herbst 1977. Charlotte Klonk ist Kunsthistorikerin an der HU Berlin. Der Vortrag fand im Rahmen des Kulturgeschichtetag 2007 in Linz statt. 

Ein Feature von Pamela Neuwirth 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7920"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7920</link>
        <date>2007-09-10</date>
        <pubDate>Mon, 10 Sep 2007 14:02:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Kulturgeschichtetag 2007 in Linz</title>

       <description>Premiere des Kulturgeschichtetages in Linz von 9. - 11. September 2007
Veranstaltungsort: Kepler Universität Linz

Die Neue Kulturgeschichte macht Menschen, Märkte, Medien aber auch Politik und Wissen in einer faszinierenden Komplexität zugänglich. Dabei kommen unterschiedliche theoretische und methodische Ressourcen zur Anwendung. Die Offenheit und Vielfalt der Kulturgeschichte fordert die Schaffung eines Begegnungsraums, der einen Austausch über die Epochen-, Disziplinen- und Methodengrenzen hinweg ermöglicht.

Der Kulturgeschichtetag wurde vom Team des Zeitgeschichteinstitut der JKU realisiert.

Das Programm umfasst folgende Themenfelder:

    * SUBJEKT. Subjekt und Raum, Subjektivität, Körper

    * POLITIK. Normen – Werte, Organisation – Netzwerke, Bilderwelten – Weltbilder

    * WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT. Normalität – Normalisierung, Markt – Sehnsüchte,  
                                                               Arbeit – Nichtarbeit

    * WISSEN. Objekte – Subjekte, Räume des Wissens, Repräsentation – Objektivierung



weitere Infos unter der URL http://www.kulturgeschichtetag.jku.at 

music: enno morricone remixes volume 2 
           2Raumraumwohnung &quot;Mucchio Selvaggio&quot;
           Bandini &quot;L´Estasi Dell&apos; Oro&quot;

ein feature von pamela neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7907"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7907</link>
        <date>2007-09-07</date>
        <pubDate>Fri, 07 Sep 2007 11:11:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Nucleus: Debut-CD von Werner Zangerle</title>

       <description>&quot;Jazz ist Freiheit, Freiheit, das zu sagen, was man will. Wichtig ist jedoch, dass man etwas zu sagen hat. Ohne Geschichten sind Gespräche unmöglich, und beides ist uns wichtig.&quot; Dieses Zitat entstammt dem Webauftritt des Jazz-Saxophonisten Werner Zangerle, der in diesen Tagen sein Debut-Album auf dem oberösterreichischen Label PAO Records vorlegt. Am Freitag und Samstag, 31. August und 1. September präsentiert Zangerle sein Erstlingswerk &quot;Nucleus&quot; mit Band im Linz. Ein Beitrag von Thomas Kreiseder.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7842"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7842</link>
        <date>2007-08-29</date>
        <pubDate>Wed, 29 Aug 2007 19:07:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>ARS Pressekonferenz Radiokulturhaus Wien 23.8.2007</title>

       <description>Pressekonferenz zur ARS 2007 &quot;Goodbye Privacy&quot;
Allgenmeine Progarmmvorschau, Detaillierte Vorschauen auf die einzelnen Konferenzen innerhalb des Festivals. Darunter
RichterInnen Konferenz &quot;Grundrechte in in der Digitalen Welt&quot;
Radio FRO Konferenz 8./9. Sept.: &quot;Goodby FM/AM farewll analog TV&quot;
Goodbye Privacy Symposium
und vieles mehr.

Mitschnitt Michael Schweiger
Dauer ca 1h30min


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7815"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7815</link>
        <date>2007-08-27</date>
        <pubDate>Mon, 27 Aug 2007 19:07:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Heimatfilmfestival 2007 </title>

       <description>Heimatfilmfestival 2007 in Freistadt im Mühlviertel.

Ein Rückblick von Janina Wegscheider und Martin Lasinger.
Besprochene Filme: 
Einst süsse Heimat (G.Hauzenberger),
Jeder siebte Mensch (E.Groen und I.Ivanceanu)
Heimatklänge (S.Schwietert)
Il vento fa il suo giro (G.Diritti)
Herbstzeitlosen (B.Oberli)
Ten Canoes (R.d.Heer)
Lampedusa (V.Martorana)
TIR (R.Nikolov)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7817"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7817</link>
        <date>2007-08-27</date>
        <pubDate>Mon, 27 Aug 2007 21:09:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Lehrredaktion 2007 &quot;Die Deutsche Sprache&quot;</title>

       <description>FROzine am 21. August 2007

Lehrredaktion 2007 &quot; Die Deutsche Sprache&quot;

* Interview mit Dr. Hermann Scheuringer, Linguist am Stifter-Institut Linz
* Interview mit Stadtrat 
* Erfahrungsberichte von George und Uche im Umgang mit der Deutschen Sprache

Eine Sendung von Andreas Anderle, Maggie Brückner, George Eleode, Uche Njoku und Richard Paulovsky&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7792"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7792</link>
        <date>2007-08-22</date>
        <pubDate>Wed, 22 Aug 2007 15:03:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Lehrredaktion 2007 \</title>

       <description>FROzine am 22. August 2007

Lehrredaktion 2007 \&quot;Öffentlicher Nachtverkehr\&quot;

*Interview mit Gerda Lenger von den Grünen Linz
*Interview mit Planungsstadtrat Klaus Luger
*Interview mit Karl Zabern vom Posthof Linz

Eine Sendung von: Johanna Reifmüller, Gregor Matheis, Claudius Hesse und Peter Schernhuber&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7793"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7793</link>
        <date>2007-08-22</date>
        <pubDate>Wed, 22 Aug 2007 19:07:43 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Lehrredaktion 2007 &quot;Anderssein&quot;</title>

       <description>FROzine am 20. August 2007

Lehrredaktion 2007 &quot; Anderssein&quot;

* Interview mit Karin Kaufmann vom Verein für Selbstbestimmtes Leben
* Interview mit Marissa Lobo von MAIZ
* Gesprächsrunde über die persönlichen Erfahrungen zum Anderssein

EIne Sendung von: Birgit Dolzer, Julia Kulczycki, Danielli Zickermann, Cristiane Tasinato, Daniela Wagner, Anna Masoner&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7786"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7786</link>
        <date>2007-08-21</date>
        <pubDate>Tue, 21 Aug 2007 12:12:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Cafe MUT </title>

       <description>CAFE MUT 
ein interaktiv agierendes Improvisationskollektiv

Cafe Mut, auf Tournee in Österreich, stellt sich vor...

Iris Heitzinger (Movement)
Marlene Wolfsberger (Movement)
Clemes Salesny (Saxophone/Klarinetten)
Clemens Wenger (Klavier)
Thomas Froschauer (Schlagzeug)

ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7682"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7682</link>
        <date>2007-07-27</date>
        <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 14:02:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine</title>

       <description>***Atypische Beschäftigungsverhältnisse sind keine Seltenheit mehr. Fast ein Drittel aller ÖsterreicherInnen arbeiten in einem Arbeitsverhältnis, das von einem Normalarbeitsverhältnis abweicht. Die EU will nun ein modernes Arbeitsrecht für das 21. Jhdt.
***Hommage an Marcel Duchamp (1887-1968). Die europ. Wasserscheide wird zum Marcel Duchamp Grat erklärt-Johans Kronschläger sagt uns, wie das Ganze passieren soll...
***Sommerrhythmen 2007 ab 20 Juli in Freistadt und Umgebung
***Sommerkino 2007 

Durch die Sendung führt Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7655"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7655</link>
        <date>2007-07-19</date>
        <pubDate>Mon, 23 Jul 2007 19:07:51 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Aufbruch in eine andere Welt </title>

       <description>Aufbruch in eine andere Welt 
Am Samstag, 7. Juli 2007, wurden im Rahmen des Jugend Eine Welt-Fests im Don Bosco Haus in Wien 14 sozial engagierte Mädchen und Burschen in ihren Auslandsdienst entsendet.
Die am 7. Juli gesendeten VolontärInnen gehören zu den ca. 30 jungen Österreicherinnen und Österreichern, die pro Jahr ihren Auslandseinsatz antreten. Seit der Vereinsgründung  von Jugend Eine Welt 1997 haben bereits mehr als 250 Frauen und Männer die Möglichkeit eines Volontariats in Anspruch genommen. Freiwilligeneinsätze werden in Projekten der Salesianer Don Boscos und der Don Bosco Schwestern in Afrika, Lateinamerika, Asien und Europa durchgeführt. Angeboten werden Jahresvolontariate und Zivilersatzdienste im Ausland mit der Dauer von zwölf Monaten. Für eine begrenzte Zahl von ÖsterreicherInnen stehen auch Einsatzplätze für ein zweimonatiges Sommervolontariat in Tijuana, Mexiko, zur Verfügung.
Mit der aus Sambia zurückgekehrten Volontärin Stefanie Gebetsmair sprach Natalia Müller über Ihre Erfahrungen und Eindrücke nach dem ein Jährigen Auslandsaufenthalt. Stefan Gusenleitner der Projektleiter der VolantärInnen erzählt in einem Interview über die Erfahrungen der letzten 10 Jahre und das Volentariat im allgemeinen. Ein Beitrag von Natalia Müller.
Sie sind ein schöner Mann
Nach dem Tod der Frau, die beim Kurzschluss der Melkmaschine das Zeitliche segnete, muss Ersatz her – weniger fürs schöne Gefühl als fürs schmutzige Geschirr. Also vertraut sich Bauer Aymé einer Heiratsvermittlerin an. Die Brautsuche führt nach Rumänien. Zwar umschwirren ihn leicht bekleidete Damen wie Motten das Licht und schmeicheln ihm mit billigen Komplimenten, aber beim Hühnerfüttern und am heimischen Herd kann er sie sich nicht vorstellen. Nur die robuste und gesunde Elena wirkt für den Griesgram geeignet. Ohne viel Federlesens geht‘s mit dem nächsten Flieger ab nach Frankreich, wo Arbeit wartet und ein Auskommen. Doch die junge Rumänin will mehr als Kühe, Küche, Kochen und entwickelt eine überraschende Romantik-Strategie.
Aymé ist ein Arbeitstier. Es sind nicht die Gefühle, die sein Leben bestimmen. Er ignoriert einfach, was es bedeuten könnte, verliebt zu sein. Seine erste Frau hat er geheiratet, weil sie zufällig seine Nachbarin war. Und als sie starb, war er eher verärgert als von der Trauer zerstört. Er hat in erster Linie jemanden verloren, der ihm auf dem Hof geholfen hat. Er ist nun alleine und kriegt die Panik und sucht eine neue Frau nur, um die andere zu ersetzen.
Elena wird in ihm ganz andere Sinne wecken. Durch sie wird er sich Gefühlen bewusst, die er zuvor nie verspürt hat. Sie tritt in sein Leben mit all ihrer Frische, Unschuld und ihren Erfahrungen in der Misere. Sie sind nicht ineinander verliebt. Er braucht Hilfe, und sie will nur raus aus Rumänien. Und nach und nach verschönert sie das graue Dasein von Aymé Pigrenet. 
Isabelle Mergault
Sie sind ein schöner Mann – ein Bericht über dem im Movimento Kino laufenden Film von Natalia Müller

Leopold Engleitner ist mit seinen 102 Jahren der älteste KZ Überlebende Österreichs, ein kurzer Beitrag über Ihn und sein Leben von Natalia Müller&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7664"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7664</link>
        <date>2007-07-18</date>
        <pubDate>Wed, 25 Jul 2007 11:11:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine</title>

       <description>***Arbeiten von AsylwerberInnen wirkt wahre Wunder. 
***U 20 Team der öst. Fußballnationalmannschaft als starkes Symbol - haben viele der jungen Stars einen Migrantenhintergrund
***Südfilmfestival von 19. bis 21. Juli im Ulmerfelder Schlosshof in Amstetten. 
***Rock am Bach

Durch die Sendung führt Daniela Schopf.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7654"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7654</link>
        <date>2007-07-17</date>
        <pubDate>Mon, 23 Jul 2007 19:07:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Salzkammergut Festwochen Gmunden</title>

       <description>Das in Österreich als Festwochen Gmunden bekannte Festival mit mehrsparten Programm für Liebhaber von Klassische Musik, Jazz und Literatur hat sein Festivalgebiet erweitert und präsentiert sich heuer mit einem neuen Namen. Neuer Name, Neue Marke?

Was ist neu?
In einem Interview mit der Intendatin und Geschäftsführerin des Festivals Jutta Skokan spricht simone Boria. In einem weiteren Interview präsentiert Peter Bauemann, künstelischer Leiter des Jazzprogramms die Jazzhighlights des 6 wöchigen Programms.

Ein Beitrag von Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7616"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7616</link>
        <date>2007-07-12</date>
        <pubDate>Sun, 15 Jul 2007 23:11:18 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FLEXIBLEatART live im Studio</title>

       <description>Eine FROzine Stunde ganz im Zeichen von Flexible at Art, einem Transdisziplinären Forschungprojekt der Kunstuiversität Linz, das seit 2005 läuft und derzeit in der Verlängerungsphase ist.

Flexible at Art ist ein Projekt, das in Zusammenarbeit vieler ProjektPartnerInnen zustande gekommen ist und sich mit Veränderungen auf dem Kunst- und Kultur-Arbeitsmarkt , aber auch darüber hinaus beschäftigt und sich dabei besonders auf die Tendenzen der Flexibilisierung und Prekarisierung konzentriert.

GästInnen:
Andre Zogholy, von der Kunstuniversität und als &quot;Nebenbei Ko-Projektleiter&quot;;
Petra Wimmer, aktiv in KUPF und KAPU, ProjektpartnerIn und Kulturpraktikerin und Arbeiterin; David Lechner, Wirtschaftswissenschafter, Vorstandsmitglied und und wissenschaftliche Leitung des LIquA – Linzer Institut für qualitative Analysen Lehrbeauftragter am Institut für Gesellschafts und Sozialpolitik an der JKU, zuständig für wissenschaftlich-methodologische und inhaltliche Koordination bei Flexible at Art;

Andrea Mayer Edloloyei, Sie ist aktiv als Kulturarbeiterin, Erwachsenenbildnerin, beruflich in der freien Szene tätig, Vorstandsmitglied von FIFTITU% und der KUPF.

Weiters Stefan Haslinger, verantwortlich für die Geschäftsführung KUPF, - Kulturplattform Oö, aktiv im Vorstand der IG Kultur und im  Vorstand von Waschaecht – Wels.

Technik Daniela Fürst (Ausbildungskoordiination bei Radio FRO und Vereinsobfrau von FRO.

Moderation Michael Schweiger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7600"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7600</link>
        <date>2007-07-11</date>
        <pubDate>Wed, 11 Jul 2007 16:04:33 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Bestetzte Haeuser in Graz geraeumt</title>

       <description>Telefon Interviews mit Augen - und OhrenzeugInnen der polizeilichen Raeumung der besetzten Haeuser in Graz in der Grenadiergasse.

 Gestaltung Michael Schweiger - Radio FRO&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7602"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7602</link>
        <date>2007-07-11</date>
        <pubDate>Wed, 11 Jul 2007 16:04:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine Spezial am 9. Juli 2007 zum &quot;ECLECTIC TECH CARNIVAL&quot;</title>

       <description>FROzine Spezial am 9. Juli 2007

ECLECTIC TECH CARNIVAL 11. - 15. Juli 2007 in Linz

Zum 6. mal und nach 2005 in Graz das zweite mal in Österreich, findet der &quot;Eclectic Tech Carnival&quot; statt. Der ETC ist ein internationales Treffen von und für Frauen rund um die Themen Technik, Kunst und Gender.

Im Vorfeld zum ETC Linz waren Reni Hofmüller - Korordinatorin und Organisatorin des ETC in Graz, Ailleen Derieg und Ushi Reiter - beide Mitglieder der ETC-Alianz Linz - zu Gast in der FROzine um nicht nur zu erklären, worum es geht, sondern auch einen kurzen Ausblick auf die kommenden 5 Tage zu geben.

Am Mikrofon Daniela Fürst

weitere Infos unter http://drupal.eclectictechcarnival.org

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7599"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7599</link>
        <date>2007-07-09</date>
        <pubDate>Wed, 11 Jul 2007 14:02:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Vortrag: Veronica Kaup-Hasler &quot;Partizipation/Ereignis/Teilhabe&quot;</title>

       <description>Forum Dialog / Forum Freunde und AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz

Veronica Kaup Hasler \\\&quot;Partizipation / Ereignis / Teilhabe
Die Möglichkeiten von Festivals in einer übereventisierten Gesellschaft

28.6.2007, 18.30 Uhr, Hörsaal, Hauptplatz 8

Die in Dresden geborene und in Wien aufgewachsene Dramaturgin Veonica Kaup- Hasler ist bis 2009 Intendantin des Festivals \\\&quot;steirischer herbst\\\&quot;. Der \\\&quot;steirische herbst\\\&quot; wurde zunächst als Avantgarde-Festival gegründet, im Laufe der Jahre immer neu erfunden, kritisch hinterfragt und verändert. Die gesellschaftlichen, sozialen und auch politischen Voraussetzungen sind nicht mehr vergleichbar mit der Gründerzeit vor mittlerweile 40 Jahren. Wie können relevante zeitgenössische Festivals mit Aktualitätsanspruch überhaupt noch funktionieren? Sind sie in einer Zeit des Überangebots von Events nicht mittlerweile unnötig geworden? Welche Strategien können entwickelt werden?
In ihrem Vortrag stellte Veronica Kaup Hasler einzelne Projekte, die beim Steirischen Herbst stattfinden werden, vor und verdeutlichte anhand dieser Beispiele ihren Ansatz von Partizipation und Nachhaltigkeit im Rahmen eines Festivals. Viele  Beiträge aus dem Publikum, machten die Veranstaltung zu einem kurzweiligen, diskursiven Abend. 

Eine Veranstaltung des Forums- Freunde und AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz

Veronica Kaup-Hasler, geboren1968 in Dresden als Tochter einer ostdeutschen Sängerin und eines österreichischen Schauspielers. 1970 gelang der Familie die Ausreise aus der DDR nach Wien. Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft, Politikwissenschaft und Ethnologie. Arbeit als Journalistin und am Burgtheater unter der Direktion von Claus Peymann im Bereich Dramaturgie. Engagement bei den Salzburger Festspielen 1993 (\\\&quot;Cosí fan tutte\\\&quot;), danach als Dramaturgin am Theater Basel. Von 1995 bis Juni 2001 Festivaldramaturgin bei den Wiener Festwochen, seit 1998 als künstlerische Mitarbeiterin von Schauspieldirektor Luc Bondy. 1998 bis Juni 2001 Lehrbeauftragte an der Akademie der Bildenden Künste in der Meisterklasse von Prof. Erich Wonder. 2001 - 2005 Künstlerische Leiterin des internationalen Festivals Theaterformen. Seit 2006 Intendantin des \\\&quot;steirischen herbst\\\&quot;

Hinweis: Die starkte Lautstärekenschwankungen resultieren teilweise aus der Mikrophonunerfahrenheit des Publikums.

Links:
http://www.ufg.ac.at/forum
http://www.steirischerherbst.at/2007/

Mailkontakt: 
forum@ufg.ac.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7542"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7542</link>
        <date>2007-07-04</date>
        <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 10:10:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit Veronica Kaup-Hasler zum Vortrag &quot;Partizipation/Ereignis/Teilhabe&quot;</title>

       <description>Forum Dialog / Forum Freunde und AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz

Veronica Kaup Hasler \&quot;Partizipation / Ereignis / Teilhabe
Die Möglichkeiten von Festivals in einer übereventisierten Gesellschaft

28.6.2007, 18.30 Uhr, Hörsaal, Hauptplatz 8

Die in Dresden geborene und in Wien aufgewachsene Dramaturgin Veonica Kaup- Hasler ist bis 2009 Intendantin des Festivals &quot;steirischer herbst&quot;. Der &quot;steirische herbst&quot; wurde zunächst als Avantgarde-Festival gegründet, im Laufe der Jahre immer neu erfunden, kritisch hinterfragt und verändert. Die gesellschaftlichen, sozialen und auch politischen Voraussetzungen sind nicht mehr vergleichbar mit der Gründerzeit vor mittlerweile 40 Jahren. Wie können relevante zeitgenössische Festivals mit Aktualitätsanspruch überhaupt noch funktionieren? Sind sie in einer Zeit des Überangebots von Events nicht mittlerweile unnötig geworden? Welche Strategien können entwickelt werden?
Im Interivew befragt zu Partizipation und Festivalgestaltung, den Möglichkeiten des &quot;steirichen herbst&quot; und der &quot;szene&quot; in Graz sowie  Graz nach Kulturhauptstadt 2003 und ihren Vorstellungen zu 2009.

Veronica Kaup-Hasler, geboren1968 in Dresden als Tochter einer ostdeutschen Sängerin und eines österreichischen Schauspielers. 1970 gelang der Familie die Ausreise aus der DDR nach Wien. Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft, Politikwissenschaft und Ethnologie. Arbeit als Journalistin und am Burgtheater unter der Direktion von Claus Peymann im Bereich Dramaturgie. Engagement bei den Salzburger Festspielen 1993 (&quot;Cosí fan tutte&quot;), danach als Dramaturgin am Theater Basel. Von 1995 bis Juni 2001 Festivaldramaturgin bei den Wiener Festwochen, seit 1998 als künstlerische Mitarbeiterin von Schauspieldirektor Luc Bondy. 1998 bis Juni 2001 Lehrbeauftragte an der Akademie der Bildenden Künste in der Meisterklasse von Prof. Erich Wonder. 2001 - 2005 Künstlerische Leiterin des internationalen Festivals Theaterformen. Seit 2006 Intendantin des &quot;steirischen herbst&quot;

Ein Interview von Roswitha Kröll 

Links:
http://www.ufg.ac.at/forum
http://www.steirischerherbst.at/2007/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7543"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7543</link>
        <date>2007-07-04</date>
        <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 10:10:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ottensheim Open Air; Tonga OnAir</title>

       <description>
Über das Open Air in Ottensheim am 29. und 30. Juni 07, die Organisation und das Programm spricht im Studio der Organisator Jörg Parnreiter
http://openair.ottensheim.at/

Tonga on Air - zu Gast im Studio das Projektteam Sandra Hochholzer, Ingo Leindecker und Hanelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7530"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7530</link>
        <date>2007-06-28</date>
        <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 16:04:53 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview Martin Fritz</title>

       <description>Fluchtwege und Sackgassen - so titelt das heurige Festival der Regionen, das entlang der Pyhrnautobahn Kunst und Kultur regionaler und internationaler KünstlerInnen zeigt. 
Martin FRITZ, der Festivalleiter, hat mir erklärt warum sich das Festivalteam für den Titel &quot;Fluchtwege und Sackgassen&quot; entschieden hat und warum die Region entlang der Pyhrnautobahn auf 25km Festivalschauplatz ist.

Das Interview führte Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7500"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7500</link>
        <date>2007-06-25</date>
        <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 19:07:06 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Anja Salomonowitz - Werkschau der Filmemacherin beim Festival der Regionen 2007</title>

       <description>Daniela Fürst stellt die Filmemacherin Anja Salomonowitz, die heuer beim Festival der regionen ihre Filme präsentiert,  in diesem Beitrag vor.

Die Filme von Anja Salomonowitz nähern sich brisanten Themen über künstlerische Semi-Dokumentationen, in denen sie dokumentarisches Material, Alltagsszenen und persönliche Erfahrungen ineinander verwebt. Dabei gelingt es ihr mit hoher formaler Konzentration, die Brisanz ihrer Stoffe als persönliche Erzählungen begreifbar zu machen, ohne je die damit verbundenen politischen Fragestellungen aus den Augen zu verlieren. Passend zu den Schwerpunktsetzungen des Festivals der Regionen widmen sich ihre letzten Arbeiten Themen wie Menschenhandel und Zwangsmigration (Kurz davor ist es passiert), der überlieferten Erinnerung an den Nationalsozialismus (Das wirst du nie verstehen) oder den Zwangslagen binationaler Paare (Codename Figaro). Die erste vollständige Werkschau der engagierten Filmemacherin schafft innerhalb des Festivalprogramms einen filmischen Echoraum für Publikum und Beteiligte.

http://www.anjasalomonowitz.com/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7502"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7502</link>
        <date>2007-06-25</date>
        <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 20:08:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ein Arzt über die Kommunikation mit PatientInnen auf der Intensivstation</title>

       <description>Die Anwendung von technischen Geräten und bildgebenden Verfahren hat die Kommunikation zwischen ÄrztInnen und PatientInnen verändert. Zum Einen, weil zum Teil über ein Medium kommuniziert wird (Ultraschall), zum Anderen, weil durch gewisse Behandlungen wie Computertomographie oder Telemedizin, die Behandlungen vom Körper weggehen und über Bilder funktionieren. Es passiert also eine distanzierte und abstrahierte Sicht der ÄrztInnen auf PatientInnen. Gerade in der Labormedizin sind die Orte des sozialen Austausches zwischen ÄrztInnen und PatientInnen nahe zu obsolet geworden. 
Befragt man ÄrztInnen, die sich in der Ultraschall-Diagnostik üben, so erfährt man, dass die Diagnostik über Bildmedien ein längerer Lernprozess ist. Aus Bildmaterialien, die zunächst „gar nichts aussagen“, stellt sich erst nach vielen hundert versuchten Diagnosen das Erkennen ein. Um so verständlicher wird das Nicht-Verstehen von PatientInnen-Seite, die mit „ihren Ultraschallbildern konfrontiert“ werden. PatientInnen müssen den ÄrztInnen sozusagen glauben oder vertrauen, weil diese Bildmaterialen zwar in die Kommunikation gelangt sind, aber keine direkten oder genauer verständlichen Aussagen machen. Und doch verhält es sich in der Regel so, dass ÄrztInnen über diese Bildtechniken mit den PatientInnen kommunizieren. Diese Technisierung der Kommunikation ist auch ein Grund dafür, dass sich in den letzten Jahrzehnten derart viele Selbsthilfe-Gruppen gebildet haben. Selbsthilfe-Gruppen sind zwar auch gerade im Bereich der Chronischen Krankheiten sehr wesentlich, aber helfen auch, sich abseits der Fachsprache unter gleich Betroffenen auszutauschen. Und nicht nur durch die Sparmaßnahmen (Bettenabbau), sondern auch durch die technische Modernisierung verliert die Kommunikation zwischen ÄrztInnen und PatientInnen ihre ursprüngliche Bedeutung. Selbsthilfe-Gruppen und auch psychologische Betreuung im Krankenhaus sind so eine weitere Kommunikationsebene geworden, um mit Krankheit umzugehen und diese zu kommunizieren. 

Im Interview hören Sie den Anästhesisten Dr. Harald Purrer über die Themen Kommunikation, Bürokratie und seine Arbeitsweise auf der Intensivstation im AKH Linz.

EIn Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7482"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7482</link>
        <date>2007-06-20</date>
        <pubDate>Wed, 20 Jun 2007 14:02:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kerbl GesmbH - ein Projekt im Rahmen des Festival der Regionen 2007</title>

       <description>Daniela Fürst stellt das Projekt Kerbl GesmbH

Starke Schlagzeilen erzählen wechselhafte Firmengeschichte:
„Gastarbeiterbus kracht in Würstelbude“, „2000 Schweine geschlachtet“  und „erste Leiharbeiterin aus Kasachstan in St. Pankraz“ sind drei beispielgebende Schlagzeilen, welche die Entwicklungsschübe über die Jahrzehnte des  Bestehens des Familien-Unternehmens anschaulich illustrieren. Sie sind aus den bisherigen Recherchen und Gesprächen im Vorfeld des Festival der Regionen Projekts Kerbl Ges.m.b.H.&apos;s hervorgegangen. Die drei Künstler Michael Hieslmair, Maruša Sagadin und Michael Zinganel untersuchen dabei die Einflüsse der immer überregionaler, inter- oder transnationaler werdenden Erfahrungen auf das Selbstverständnis der Bewohnerinnen und Unternehmer einer traditionellen Transitregion. 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7501"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7501</link>
        <date>2007-06-20</date>
        <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 20:08:17 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Weltflüchtlingstag</title>

       <description>***Weltflüchtlingstag

*Es ist der längste Krieg Afrikas: Seit fast 20 Jahren findet unter den Augen der Weltöffentlichkeit im Norden Ugandas ein unvorstellbares, systematisches Morden statt. Die Mitglieder der fanatisch-religiösen LORDï´S RESISTANCE ARMY (LRA) entführen Kinder aus ihren Dörfern und zwingen sie zum Töten auch ihrer eigenen Familienangehörigen. Opfer werden zu Tätern gemacht und einem Volk werden über Generationen hinweg Lebensgrundlage und Zukunft genommen.

LOST CHILDREN ist das Porträt von vier Kindersoldaten zwischen 8 und 14 Jahren, die nach gelungener Flucht aus den Buschlagern der Rebellen nur Eines wollen: wieder Kind sein und leben.

Beide Regisseure waren selbst in ihrer Kindheit mit Krieg konfrontiert und wählten deshalb für ihren Film konsequent die Perspektive der Kinder.
http://www.lost-children.de/de/home.htm
Ein Bericht über den am 20.6. 07 im Movimento startenden Film von Natalia Müller

*Schätzungen des UNHCR zufolge befinden sich rund 40 Millionen Menschen auf der Flucht. Bewaffnete Konflikte, Unruhen, Krieg, Verfolgung, massive Menschenrechtsverletzungen und Naturkatastrophen haben sie gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.

Der Weltflüchtlingstag würdigt den unbeugsamen Geist und Mut der Flüchtlinge der Welt. Seit dem Jahr 2000 steht der 20. Juni im Zeichen der Millionen Menschen, die aufgrund zahlreicher bewaffneter Konflikte, Unruhen und Naturkatastrophen zu einer Flucht gezwungen werden. &quot;Plötzlich vor dem Nichts zu stehen ist vermutlich eine der schlimmsten vorstellbaren Situationen. Daher gehört den Millionen Flüchtlingen in der Welt unsere Ermutigung, Unterstützung und unser Respekt!&quot; sagt Reinhard Heiserer, Geschäftsführer von Jugend Eine Welt.
www.jugendeinewelt.at
Über die Situation der Jugendlichen und die Organisation Jugend eine Welt höhren wir ein Interview mit Karin Hintersteiner geführt von Natalia Müller

*Über die Aktion &quot;Flucht ist kein Verbrechen&quot;
www.flucht ist kein verbrechen .at
informiert Natalia Müller in einem kurzen Beitrag
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7460"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7460</link>
        <date>2007-06-19</date>
        <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 18:06:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Menschen im Radio (3): Evelyn Ritt; Wir machen Kunst</title>

       <description>Zu Beginn dieser Frozine ein Beitrag von Roswitha Kröll zur Ausstellung &quot;Wir machen Kunst, weil......&quot; - Ein Gender Studies-Kunstausstellungsprojekt mit StudentInnen der Kunstuniversität Linz.

In der dritten Folge der Menschen im Radio war Evelyn Ritt live im Studio zu Gast. Evelyn arbeitet seit einigen Jahren - mit steigender Intensität - für das Freie Radio Salzkammergut.

Das Gespräch drehte sich um die (verbesserten) Bedingungen beim FRS, Evelyns persönliche Übereinstimmung mit ihrer Tätigkeit, das Zusammenspiel Freier Radios in OÖ,
die einstweilen unproblematische Unterbringung des Kindes....

Diese Sendung bildete einen feinen Abschluss der M.I.R.-Reihe.

Gesprächspartner im Studio/Moderation: Erich Klinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7465"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7465</link>
        <date>2007-06-18</date>
        <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 22:10:21 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Wir machen Kunst weil ...</title>

       <description>Wir machen Kunst, weil es die feministische / politische /
gesellschaftliche / meine Situation erfordert

# Eröffnung: 18. Juni 2007, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 19. Juni - 1. Juli, geöffnet täglich 13.00 - 19.00
Uhr
Ort: Kunstuniversität Linz, „Schirmmacher“, Hauptplatz 6, 4010 Linz 

# Ein Gender Studies-Kunstausstellungsprojekt von und mit Student_innen
der Kunstuniversität Linz: Ausgangspunkt ist die künstlerische und
politische Befragung der Brisanz und Aktualität der Gender Studies und
der feministischen Theorien. 

# Den künstlerischen Arbeiten gemeinsam ist die kritische Hinterfragung
eines Geschlechtersystems, das Leute zwingt, eindeutig und nur eins zu
sein, das heißt, entweder eine Frau (meist weniger wert) oder ein Mann
(meist mit mehr Möglichkeiten). Gemeinsam ist den künstlerischen Arbeiten zudem Ironie als
Mittel, um gegen diese alltägliche Produktion des Normalen und dessen,
was als Abnormalität gilt, anzutreten. Verschiebungen entstehen durch einen kritischen Umgang mit
der Frage, wie ständig sich wiederholende Zuschreibungen einer
patriarchalen und heteronormativen Realität unterbrochen werden
können. 

# Ausgestellt werden: Tupperware als Aufbewahrungszustand von
Vorurteilen und Standardisierungen; eine widerständige Kritik an der
Psychoanalyse mittels feministischer Fetischtheorien; eine Remontage
von Dracula-Foundfootage-Material, um gesellschaftlich gültige
Geschlechter-Fiktionen zu unterbrechen; Schlagwörter als
feministisch-queere Sprachpolitiken, die auf den Fenstern des
Ausstellungsortes Raum greifen; eine antinormative Befragung der
romantisch idealisierten Tradition heterosexueller Paar-Normalität;
eine auf Interviews basierende Videoarbeit über „Fr@uengruppen in
Österreich“; eine performative, haptische Zwischenrauminstallation
mit WettexWäsche; eine Videoinstallation mit einem Dragking, der eine
Kunststudentin „performt“; eine Installation zu „white cube vs. home
sweet home, Kreuzstich durch Wand“; Assoziationsblätter über
widerständige Wiederholungen (in Bezug auf Judith Butler); ein
kleines Familienmalbuch, das herkömmliche Familienbilder verschiebt;
Ölmalerei als Aufforderung zum Nachdenken darüber, wie Normen unser
Leben formieren; Schachteln, die geschlechtliche Konnotationen
verschiedener Materialien platzen lassen; eine
Essiggurken-Performance; und ein Performance-Objekt, das vielfältige
Geschlechtermöglichkeiten als Selbstinszenierung ermöglichen will. 

# Arbeiten von Anna Maria Brandstätter, Verena Henetmayr,
Sabrina Kern, Helmut Küblböck, Katharina Loidl, Michaela Mandel,
Christine Pavlic, Antonia Prochaska, Marianne Pührerfellner, Margit
Riezinger, Karin Steinbinder, Magdalena Steinleitner, Magdalena
Wögerbauer und Sarah Wüst. 
Mit einem Performance-Objekt von Nora Riedl, einer Realityperformance
während der Eröffnung mit Mirko und Amel Andessner,
„Tupperwarena-Parties“ von Verena Henetmayr am 22.6. und 29.6. je
um 19.00 und einer Performance am 26.06.07 um 19.00 von Karoline
Rudolf im Feinkost KÖ-Haidinger, Pfarrgasse 10. 


 # „Wir machen Filme, wenn es die politische Situation erfordert“, sagt
eine der Protagonistinnen in Hanna Laura Klars Film Das schwache
Geschlecht muß stärker werden, den sie 1969 als Studentin der
Hochschule für Gestaltung in Ulm fertigstellte. In Anlehnung an diesen
Satz, den Film und die Geschichte feministischer Theorien und
Bildproduktionen entstand der Titel unserer Gender
Studies-Kunstausstellung. 

# Zur Ausstellung erscheint ein Katalogobjekt.
Herausgeber_innen: Johanna Schaffer, Barbara Paul, Kunstuniversität
Linz, Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie/Gender Studies,
Kollegiumgasse 2,  A – 4010 Linz. 
Grafik, Layout: Katharina Loidl   
Erscheint 2007 bei: Kunstuniversität Linz, www.ufg.ac.at  
Auflage: 300 Stück. ISBN 978-3-901112-40-9

# Eröffnung: 18. Juni 2007, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 19. Juni - 1. Juli, geöffnet täglich 13.00 - 19.00
Uhr
Ort: Kunstuniversität Linz, „Schirmmacher“, Hauptplatz 6, 4010 Linz 

Mit Moderation für Montag, 18. Juni 2007 am Anfang und am Ende

Ein Beitrag von Roswitha Kröll
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7448"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7448</link>
        <date>2007-06-17</date>
        <pubDate>Mon, 18 Jun 2007 13:01:49 CEST</pubDate>
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        <title>Buch.Preis 2007</title>

       <description>Michael Stavaric ist der diesjährige Buch.Preisträger 2007. Der Buch.Preis wird jährlich von der AK OÖ und vom Brucknerhaus verliehen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird für ein Buch verliehen, das sich auf hohem literarischen Niveau kritisch mit der gesellschaftlichen Realität unserer Zeit beschäftigt. Dieses Buch war heuer &quot;stillborn&quot;. 
Atmen, leben, atmen, immer wieder kehren diese Sätze im Roman wieder und könnten auch als Motto von Michael Stavaric gelten. Unbedingt das Buch lesen!!!

Michael Stavaric im Interview mit Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7492"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7492</link>
        <date>2007-06-15</date>
        <pubDate>Fri, 22 Jun 2007 18:06:00 CEST</pubDate>
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        <title>Die Boston Tea Party - Jörg Neumayr im Interview </title>

       <description>Die Boston Tea Party wird im Juni 2007 gleich zweimal in OÖ auftreten. In der Szene hört man/frau, dass es die vorläufig letzten Konzerte sein sollen. 

Die Frozine hat nachgefragt - im Interview spricht Jörg Neumayr/Boston Tea Party über die Konzerte und warum Sie auf der Suche nach einem/r Gitarristen/in sind ... also das ist auch durchaus als Aufruf zu verstehen!

http://www.boston-t-party.at

ein interview von pamela neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7428"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2007-06-15</date>
        <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 11:11:25 CEST</pubDate>
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        <title>M.I.R. - Menschen im Radio (2)- Teresa Arrieta</title>

       <description>Wiedergabe eines Gesprächs mit der freiberuflichen, in Wien lebenden Journalistin Teresa Arrieta,
die u.a. für den ORF - ö1 arbeitet. 
Themen, die sie beispielsweise für das Journal Panorama aufgriff, waren: alleinerziehende Mütter, Fremdenpolitik, Cap Anamur, die Situation arbeitsloser Menschen...
Unter http://www.fforte.at/home.php finden sich einige von Arrieta gestaltete Portraits von 
Wissenschafterinnen, Technikerinnen, Unternehmerinnen.
Im Gespräch mit  Arrieta kam auch ihre konkrete Arbeitssituation, das bewußte Verbleiben im Status einer freiberuflichen Journalistin zur Sprache.

Gestaltung der Sendereihe und Moderation: Erich Klinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7463"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7463</link>
        <date>2007-06-15</date>
        <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 20:08:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Festival der Regionen 2007 - Der Fotokünstler Paul Kranzler im Gespräch zu seiner Arbeit \</title>

       <description>...I try and keep my muscels toned up, it keeps me fit, for the car and that, and if anything needs doing. But I&apos;ve got to do my military service soon anyway, so I&apos;ll only be here at weekends, and then we&apos;ve probably be out a lot more than we&apos;re at home...
(Text/Markus Binder, Attwenger)

Paul Kranzler hat etwa zwei Jahre eine Familie in Schlierbach fototgraphisch begleitet. Nach und nach rückte aber der Jugendliche Tom in das Zentrum der Serie, und nun wird die Arbeit beim Festival der Regionen 2007 gezeigt.

Kranzler hat auch das Buch &quot;TOM&quot; realisiert.
http://www.paulkranzler.com

Im Interview spricht Pamela Neuwirth mit Paul Kranzler über seine Fotokunst.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7422"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7422</link>
        <date>2007-06-14</date>
        <pubDate>Thu, 14 Jun 2007 12:12:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ausstellung Zorn_Agression mit dem estländischen Künstler Marko Mäetamm</title>

       <description>m Spannungsfeld von Kunst und Sozialem, speziell: Zorn und Aggression, steht bis Ende Juli der Linzer KunstRaum Goethestrasse xtd. Zu dem Zweck
wurde neben dem Galerieraum noch ein nahe gelegener Schauraum in der Goethestraße 30 adaptiert. 

schlagen, kratzen, schrein, zupfen, stechen, schupsen und quetschen gehören zum alltäglichen Ausdruck von Zorn und Agression. Emotionale Verdichtung, unerwartete Momente und Situationen in denen Energie geballt frei werden stehen im Mittelpunkt der Ausstellung Zorn_Agression. Es geht in dieser Ausstellung auch um viel subtilere Formen des Zorns und Agression wie zum Beispiel an Marko Mäetamm s Werk „ No Titel“, ein Textbasierendes Video. 

Hören sie ein Interview mit dem estländischen Künstler Marko Mäetamm und den Österreichsichen Künstler Michael Püringer zu ihren  Ausstellungswerken  und was Sie zornig macht.

Ein Beitrag von Simone Boria

Wieters in der ausstellung sind arbeiten von 
Miriam Bajtala (A), 
Amanda Dunsmore (IRL), 
Judith Hopf/Deborah Schamoni (D), 
Robert Hinterleitner (A), Peter Leimer (A) , 
Stefanie Wuschitz (A/USA) und Janina Wegscheider (A) zu sehen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7424"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7424</link>
        <date>2007-06-14</date>
        <pubDate>Thu, 14 Jun 2007 18:06:03 CEST</pubDate>
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        <title>TERRA SECURA</title>

       <description>Terra Secura - Recherche und Auseinandersetzung mit der Sicherheitssituation von MigrantInnen und AsylwerberInnen - ein projekt von maiz-autonomes Zentrum für MigrantInnen - im Rahmen des Festival der Regionen 2007.

Rubia Salgado von maiz im Gespräch mit Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7406"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7406</link>
        <date>2007-06-11</date>
        <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 18:06:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Jorge Villalon - &quot;Rios de America Latina&quot;</title>

       <description>Jorge Villalón

tourt wieder durch Österreich. Sein neues Programm besingt die Flüsse Lateinamerika.

„Ríos de América Latina” nennt Jorge Villalón sein neues Programm. Mit schönen Liedern, die von BewohnerInnen der Ufer gesungen wurden und werden, besingt er nicht nur die Flüsse, sondern thematisiert auch deren Verschmutzung durch den rücksichtslosen Raubbau und die Gefährdung gerade der indigenen Gemeinschaften durch die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen.

Jorge Villalón ist Historiker und Musiker, Sammler und Interpret des lateinamerikanischen Volksliedes mit künstlerischem Anspruch. Nach seinem Studium in Santiago de Chile, engagierte er sich als Kulturschaffender im Rahmen der Volksbewegung Salvador Allendes bis 1973. Nach dem Militärputsch wurde er inhaftiert, konnte aber 1976 durch eine Intervention der BRD ins deutsche Exil gehen. Seit 1984 lehrt er Weltgeschichte in Baranquilla, Kolumbien.

Jorge Villalon spricht in einem Interview mit Natalia Müller über sein Leben und seine Musik&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7408"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7408</link>
        <date>2007-06-07</date>
        <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 19:07:39 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Festival der Regionen 2007: Nika Radics Arbeit &quot;Sie&quot;</title>

       <description>Beim heurigen Festival der Regionen spielt das Thema Migrationen eine Hauptrolle.
Dazu hat die kroatische Künstlerin, die als Kosmopolitin bereits viele Länder bereist hat, die Frage beschäftigt, wie Menschen die jeweilgen &quot;Anderen&quot; beschreiben. Eine Arbeit, die, die Erzeugung und Beschreibung von Alterität im Fokus hat.

Im Interview hören Sie die Künstlerin Nika Radic im Gespräch mit Pamela Neuwirth zu Ihrer Arbeit mit dem Titel &quot;Sie...&quot; beim Festival der Regionen 2007.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7380"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7380</link>
        <date>2007-06-06</date>
        <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 09:09:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Inland Empire - der neue Film von David Lynch</title>

       <description>David Lynch hat mit seinem neuen dreistündigen Film &quot;Inland Empire&quot; wieder ein Werk geschaffen, das die Mysterien und Alpträume der Filmschauenden herauf beschwört.

Lynch, der nach eigenen Aussagen, zwei Stunden täglich transtendentale Meditation praktiziert, setzt sich auch in diesem Film mit den Labyrinthen des Bewußten/Unbewußten auseinander.
Alles in allem ein echtes &quot;nicht-easy-going&quot;, wie man/frau es von David Lynch letztlich gewohnt ist!

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7381"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7381</link>
        <date>2007-06-06</date>
        <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 10:10:30 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Documenta 12 in Kassel</title>

       <description>Die Documenta findet alle fünf Jahre in Kassel statt. Seit 1955 wird dieser Rhythmus eingehalten, sowie die KuratorInnen gewechselt. Heuer beginnt die 12. Documenta am 16. Juni 2007 und dauert bis 23. September 2007. Die Documenta wird deshalb auch als \&quot;Museum der 100 Tage\&quot; bezeichnet.
Das Besondere der aktuellen Dokumenta 12: es gibt kein vorgesetztes Thema, sondern grundlegende Fragen zum Leben, zur Kunst und seiner Philosophie.

Sie hören im Beitrag die kuratierten und aufgeworfenen Fragen des diesjährigen Kunstmesseleiters Roger M. Breugel, sowie ein kurzes Portrait über ihn.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7384"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7384</link>
        <date>2007-06-06</date>
        <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 13:01:45 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>G8 Gipfel und die Demonstrationen - Ein Einblick in die Demo-Szene</title>

       <description>Mit heute startet der eigentliche G8 Gipfel 2007 in Heiligendamm. Doch Tage vorher wurde in den Medien über die Proteste und Demonstrationen berichtet, sowie über die Notwenigkeit eines massiven Polizeiaufgebotes. Ab welchem kritischen Moment legitimiert sich Polizei-Kontrolle sozusagen von selbst?
Die FROzine hat Andrea Fellner von Südwind Linz interviewt. Sie hat sich bei den Demonstrationen für faire Wirtschaft und Entwicklungshilfe eingesetzt. Doch die Hoffung auf eine approximatische Annäherung an eines der Ziele ist gering...

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7388"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7388</link>
        <date>2007-06-06</date>
        <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 16:04:30 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Festival der Regionen 2007 - Arbeitswege</title>

       <description>Arbeitswege ein Projekt im Rahmen des Festivals der Regionen von Nina Höchtl

Alltagsmobilität im Zeitalter flexibler Arbeitsverhältnisse
Pyhrn-Eisenwurzen Recherche / Soziales / Partizipation 
Aktuelle Formen von Erwerbsarbeit und die Flexibilisierung der Lebensverhältnisse sind direkt an Mobilitätsentwicklungen geknüpft. Die vor allem von Frauen im ländlichen Raum erwartete Bereitschaft zur Koordination mehrerer Beschäftigungen in einer mobiler gewordenen Umgebung definiert die alltäglichen Wege der Einheimischen.
Die Künstlerin hat BewohnerInnen des Ortes Klaus an der Pyhrnbahn auf ihren Arbeitswegen begleitet und aus den dabei gewonnenen Erfahrungen ein Sprechstück entwickelt, das während des Festivals sowohl live als auch als permanente Installation am Parkplatz zu sehen sein wird. 
Nina Höchtel über ihr Projekt im Gespräch mit Natalia Müller&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7407"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7407</link>
        <date>2007-06-06</date>
        <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 18:06:30 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Harald Gsaller bei &quot;Im Vorbeigehen&quot; an der KTU Linz</title>

       <description>Die Katholisch-Theologische Universität Linz veranstaltet dieses Sommersemester die Austellungsreihe &quot;im Vorbeigehen&quot;, die sich mit der Interaktion Text und Bild auseinander setzt. 
Harald Gsaller präsentierte in diesem Kontext Auszüge aus seinen Arbeiten &quot;Auge oder Ei (2005)&quot; und &quot;Schatten und Halbschatten (2005)&quot;. Seine emblematischen Arbeiten versuchen stets die Grenzen zwischen Kunst und Literatur auszuloten.
Im Interview sprach er über die Entstehungsprozesse seiner Werke und was er braucht um immer wieder neues zu schaffen.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7378"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2007-06-05</date>
        <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 17:05:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Dr. Boike Rehbein &quot;Pierre Bourdieus Konzept der Globalisierung&quot;</title>

       <description>Die Sektion Kulturtheorie und Kulturforschung der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie lud am Freitag den 6. Juni 2007 ein zum Vortrag &quot;Pierre Bourdieus Konzept der Globalisierung&quot;.

Nach zwei Jahrzehnten haben sich die abstrakten Globalisierungsdebatten vorerst erschöpft. Die abstrakten Debatten werden zunehmend mit klassischen Theorien und empirischen Forschungen verknüpft. Boike Rehbein verfolgt diese Verknüpfungen im Ausgang von Pierre Bourdieus Interventionen gegen den Neoliberalismus, die seine eigene Theorie zugleich als ganze mobilisieren und in Frage stellen. Von diesem Befund aus fragt Rehbein, worin die Tendenzen der gegenwärtigen Globalisierung eigentlich genau bestehen und wie sie begrifflich zu fassen sind.

PD Dr. Boike Rehbein ist gelernter Philosoph und habilitierter Soziologe. Er hat eine Vertretungsprofessur in Freiburg inne, hatte Gastprofessuren in Neu-Delhi, KwaZuluNatal und ist permanent an der National University of Laos tätig.

Zur Sektion Kulturtheorie und Kulturforschung der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie:
Univ. Prof., Dr. Gerhard Fröhlich  gerhard.froehlich@jku.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7379"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7379</link>
        <date>2007-06-05</date>
        <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 19:07:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Menschen im Radio (1): Manfred Wollner</title>

       <description>Manfred Wollner, dem sicher schon viele Menschen, die irgendwann einmal ins Innere von Radio FRO vorgedrungen sind, begegnet sind, erzählte vom Beginn von Radio FRO, von einem Radio-Workshop, zu dem Manfred das Equipment lieferte, vom Unterschied zwischen Fehlern im Fernsehen und im Radio, von grauen Vorzeiten, als ein Mischpult weitgehend unbekannt und vor allem auch unerschwinglich war....

Dazu Musik aus Manfreds Plattensammlung in einer speziellen Zusammenstellung für diese
Sendung, leider hatten wir nur die übliche Frozine-Stunde Zeit.

Gespräch/Moderation: Erich Klinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7466"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7466</link>
        <date>2007-06-01</date>
        <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 22:10:23 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FROzine 30.5. 07</title>

       <description>*** Ein Bericht zum Int. Leichtathletikmehrkampfmeeting 2007 in Götzis (AUT). Ergebnisse, Interviews, etc.; ein Steininger/Jagosch Beitrag

***Das EU-Parlament wurde bereits bei der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) durch die am 25. März 1957 von von 6 Gründungsstaaten unterzeichneten Verträge von Rom eingerichtet. Seit 1962 heißt diese Einrichtung auch EU-Parlament. Im Juni 1979 wurde das Europäische Parlament zum ersten Mal in allgemeiner und direkter Wahl für eine Funktionsperiode von 5 Jahren gewählt. Seit dem Jahr 1979 wird das Europäische Parlament alle 5 Jahre in direkter Wahl von europäischen Bürgerinnen und Bürgern gewählt, wobei die Wahlbeteiligung nicht wirklich hoch ist.

Was bringt überhaupt ein EU-Parlament und was sollen wir von einer zur Ziet diskutierten EU-Bürgerschaft halten? Diese und noch mehr Diskussionsansätze in einem Beitrag von Daniela Schopf. 

***Am kommenden Samstag dem 2.6.07 startet um 12.00 Mittag in der Kunstuniversität Linz die zweite tschechisch österreichische Kulturreise der Triologie &quot;geisterstadt&quot; nach Krumau.
“geisterstadt 2007“ konzentriert sich auf zwei Teilbereiche des historischen
Zentrums Krumaus:
Sie führt einerseits in das Schloss mit seinen historischen Aufladungen und
andererseits in die Kulturmeile Krumaus.
Am Gardeplatz, dem zweiten Schloßhof, wird Weltliteratur mit Bezug zu Krumau
gelesen. Im gewaltigen Schlosskeller und Atelier Miroslav Páral wird eine
„Soiree Noir“ als zeitgenössisches Statement zu Schicksalen und Manipulationen
in Geisterstädten gegeben.
Im Cafe des Stadttheaters wird im Rahmen eines Cesky stul der Erhalt der
einzigartigen Kulturmeile mit Erklärungen von Betroffenen und Experten
diskutiert. Dieses historisch gewachsene Ensemble in der Altstadt Krumaus,
wird täglich von hunderten Einheimischen besucht, die in den umliegenden
Siedlungen und Satellitenstädten wohnen. Das wertvolle Ensemble steht vor
einer kulturellen Entkernung - einem weiteren Schritt der Verwandlung Krumaus
in eine Geisterstadt.
Programmteile: die Performances “Turmblasen” und “Städte rädern”, „schwarzes
Licht“, Theremin Marionette“ und „die babylonische Kartenpyramide“. Lesungen
zu Mittag, am Abend, zur Nacht und zum Sonnenaufgang, “Soiree Noir”, Diskussion
„ Cesky stul“, Nachtkonzerte und Nachmittagsschoppen.
Orte: Kunstuniversität am Hauptplatz Linz, HBF Linz, Zug, Bahnhof Kaplitz,
Literaturmuseum Zlatá Koruna, Altstadt Krumau, Turm, Regionalmuseum Krumau,
Gardeplatz und Keller des Schlosses, Atelier Miroslav Páral, die Bar La Boheme,
das Lokal Cikánská jizba, der Kreuzberg, das Cafe des Stadttheaters, das
Kulturlokal Krumlovsky mlyn / Krumauer Mühle.

Über diese Kulturreise spricht Natalia Müller mit dem Organisator Gotthard Wagner &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7330"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7330</link>
        <date>2007-05-30</date>
        <pubDate>Wed, 30 May 2007 17:05:14 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Leichtathletikmeeting 2007 in Götzis (AUT)</title>

       <description>Ein Bericht zum Int. Leichtathletikmehrkampfmeeting 2007 in Götzis (AUT). Ergebnisse, Interviews, etc.; ein Steininger/Jagosch Beitrag&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7327"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7327</link>
        <date>2007-05-30</date>
        <pubDate>Wed, 30 May 2007 08:08:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ein Mittschnitt zur Ausstellung des Zaenka Kollektiv in der STWST</title>

       <description>ZAENKA KOLLEKTIV

Das KünstlerInnenkollektiv Zaenka Kollektiv - Kollektiv der Angsthasen - aus Weissrussland hat mit Linzer Freunden eine Ausstellung zum Thema Medienfreiheit in der STWST realisiert.
Weissrussland, die letzte Diktatur in Europa, wird von der repressiven Staatsführung auch in Sachen Medienrecht und freie Medien unterdrückt. Die kritische Ausstellung gleicht einer Führung, die zeigt, mit welchen Problemen bei Passkontrollen und Einreisen zu rechnen ist. Außerdem wurde ein Film von der Demo zur Regierungsbildung von 2006 gezeigt.

Ein Mitschnitt von der Ausstellung von Pamela Neuwirth 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7324"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7324</link>
        <date>2007-05-29</date>
        <pubDate>Tue, 29 May 2007 15:03:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Theaterstück &quot;Keine Orangen fürs Akkordeon&quot;</title>

       <description>Das Theaterstück &quot;Keine Orangen fürs Akkordeon&quot; setzt sich mit der Thematik Immigration auseinander. Es geht dabei um junge Immigranten aus der Ukraine, die in Österreich in Glück (ver)suchen. Der Titel des Stückes verweist auf die Orange Revolution der letzten Wahlen in der Ukraine. Im Telefoninterview spricht Daniel Gellme über das Theaterstück, das in den nächsten Tagen im Greiner Stadttheater aufgeführt wird. 

&quot;Keine Orangen fürs Akkordeon&quot; ist eine Immigrantenkomödie - man/frau darf gespannt sein...

Ein Telefoninterview mit dem Theatermacher Daniel Gellme von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7325"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7325</link>
        <date>2007-05-29</date>
        <pubDate>Tue, 29 May 2007 15:03:43 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>EU-Wahlen</title>

       <description>Das EU-Parlament wurde bereits bei der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) durch die am 25. März 1957 von von 6 Gründungsstaaten unterzeichneten Verträge von Rom eingerichtet. Seit 1962 heißt diese Einrichtung auch EU-Parlament. Im Juni 1979 wurde das Europäische Parlament zum ersten Mal in allgemeiner und direkter Wahl für eine Funktionsperiode von 5 Jahren gewählt. Seit dem Jahr 1979 wird das Europäische Parlament alle 5 Jahre in direkter Wahl von europäischen Bürgerinnen und Bürgern gewählt, wobei die Wahlbeteiligung nicht wirklich hoch ist.

Was bringt überhaupt ein EU-Parlament und was sollen wir von einer zur Ziet diskutierten EU-Bürgerschaft halten? Diese und noch mehr Diskussionsansätze in einem Beitrag von Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7326"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7326</link>
        <date>2007-05-29</date>
        <pubDate>Tue, 29 May 2007 17:05:42 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Medienfreiheit-freie Medien</title>

       <description>In Weissrussland herrscht die letzte verbliebene Diktatur Europas. Präsident Aleksandr Lukaschenko versteht nicht nur die Medien- und politische Rivalen auszuschalten, erlässt auch Künstler und Intellektuelle seine Macht spüren. Besonders geächtet sind, die nationale weissrussische Kultur wieder zu beleben. 

Davon betroffen ist die Band INDIGA, die sich der Rockmusik in weissrussischer Sprache verschrieben hat. International erfolgreich, jedoch in ihrer Heimat weitgehend unbeachtet aufgrund der Repressalien durch die Regierung. Doch die jungen Menschen in Weissrussland lassen sich davon nicht abhalten: Unter Jugendlichen ist es heute en vogue, sich auf weissrussisch zu unterhalten. 

Das Zaenka Kollektiv“ – „Kollektiv der Angsthasen“ hat nicht resigniert und hat eine gemeinsame Ausstellung in Linz organisiert. Diese steht unter dem Thema „Medienfreiheit – Freie Medien“ und ist ab Freitag das ganze Linzfest hindurch (vier Tage) in der Stadtwerkstatt Linz zu sehen. 

Durch die Sendung führt Daniela Schopf. 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7313"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7313</link>
        <date>2007-05-24</date>
        <pubDate>Thu, 24 May 2007 19:07:50 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Beschäftigungsprognose für OÖ: Mehr Jobs für Frauen, aber keine Chancengleichheit</title>

       <description>Die AK hat eine Beschäftigungsprognose bis zum Jahr 2010 in Auftrag gegeben. Simone Boria spricht mit Dr. Kalliauer (Präsident der AK) über die Ergebnisse und die sozialpolitischen Konsequenzen, die aus dieser Studie gezogen werden (können).

Im zweiten Teil des Beitrages sind Fairness und eine sozialpolitische Innovationsoffensive  die Elisabeth Buchinger von der AK anstrebt, zentral. Sie ist Leiterin des AK-Frauenbüros und spricht mit Simone Boria über neue Wege in der Frauenpolitik in Oberösterreich.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7294"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7294</link>
        <date>2007-05-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 May 2007 08:08:39 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Prix Ars Electronica 2007 </title>

       <description>Ein Mitschnitt und eine Kurzpräsentation der heutigen Pressekonferenz zum heurigen Prix Ars Wettbewerb des Ars Electronica Festival 2007.

Mit 3374 eingereichten Projekten aus 63 Ländern unterstreicht der Prix Ars Electronica 2007 einmal mehr seinen Stellenwert als wichtigste internationale Leistungsschau für digitale Medienkunst. Die offizielle Preisverleihung findet am 7. September im Rahmen der großen Gala im Linzer Brucknerhaus statt.

Insgesamt acht Kategorien wurden im Rahmen des Prix Ars Electronica 2007 ausgeschrieben. Allesamt spiegeln die fortschreitende Diversifizierung digitaler Medienkunst, aber auch die kontinuierliche Weiterentwicklung des Prix Ars Electronica wider. Sichtbarste Zeichen dafür sind die beiden neuen Kategorien Hybrid Art und Medien.Kunst.Forschung. Sechs Goldene Nicas, ein Stipendium in der Kategorie [the next idea], ein Theoriepreis in der Kategorie Media.Art.Research und insgesamt 122.500 Euro Preisgelder wurden den diesjährigen GewinnerInnen zuerkannt. Darüber hinaus wurden 14 Auszeichnungen und 74 Anerkennungen vergeben. Die international und hochkarätig besetzte Jury tagte heuer von 19. bis 22. April.

Der Prix Ars Electronica wird vom Ars Electronica Center Linz und dem ORF Oberösterreich gemeinsam mit dem OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich sowie dem Brucknerhaus Linz veranstaltet. Unterstützt wird der Prix Ars Electronica von der Stadt Linz und dem Land Oberösterreich. Hauptsponsoren sind LIWEST und voestalpine, als weitere Sponsoren beteiligen sich KulturKontakt Austria, Pöstlingberg Schlössl, Casinos Austria, Sony DADC, Sony DEC, Linz AG und Spring Global Mail.

Die Goldenen Nicas 2007 

In den Kategorien Computer Animation / Film / VFX, Digital Musics, Hybrid Art, Interactive Art, Digital Communities sowie u19 – freestyle computing wurden jeweils eine Goldene Nica, in der Kategorie [the next idea] ein Stipendium und in der Kategorie Media.Art.Research ein Award vergeben. Weitere Informationen unter www.aec.at

Eine detaillierte Darstellung der prämierten Projekte reicht die FROzine in Kürze nach ...

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth 
 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7296"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7296</link>
        <date>2007-05-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 May 2007 13:01:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Europaradio - Interaudio</title>

       <description>*Europaradio - Interaudio
Wie können Europäische Themen zu den BürgerInnen der EU gebracht werden? Wie kann Kommunikation und Vernetzung unter den Verschieden sprachigen BürgerInnen funktionieren?
Thomas Kupfer von Interaudio erzählt in einem Tel. Interview über die Plattform des freien Europaradio
Interaudio fördert die interkulturelle Kooperation und den Internationalen Austausch, die Vernetzung von RadioaktivistInnen und allen die es noch werden wollen ............. http://www.interaudio.org Ein Bericht von Natalia Müller
*&quot;Mehr Jobs für Frauen aber keine Chancengleichheit&quot; ein Beitrag über die Pressekonferenz des Frauenförderprogramm der AK, von Pamela Neuwirth und Simone Boria
*Über die Veranstaltung &quot;Die Show des Scheiterns&quot; von Linz09 in Kooperation mit der Landesgalerie berichtet Margit Greinöcker
*Nach einer spannenden Jury-Sitzung stehen die GewinnerInnen des Prix Ars Electronica 2007 fest, ein Bericht von Pamela Neuwirth  
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7301"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7301</link>
        <date>2007-05-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 May 2007 15:03:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Besuchen Sie uns nicht! - Gespräch mit Rudy Geissler</title>

       <description>Besuchen Sie uns nicht! Kunstaktion zur veränderten Wahrnehmung Kirchdorfs angesichts der Verkehrsentlastung zum Festival der Regionen 2007. 

Als Bewohner Kirchdorfs und lokaler Aktivist nimmt Rudy Geissler mit seiner Plakatserie &quot;Besuchen Sie uns nicht!&quot; die Paradoxien aktueller Zukunftsdiskussionen in seiner unmittelbaren Lebensumgebung auf, und spitzt diese – durchaus lustvoll – zu.

Lange Jahre geprägt durch den durchziehenden Transitverkehr (der Raum Kirchdorf an der Krems war bis zum Jahr 2003 die letzte Lücke in der umstrittenen Pyhrnautobahn) und etwas abseits klassischer Tourismusdestinationen, steht der Ort als traditionelles Verwaltungszentrum im Spannungsfeld zwischen alltäglicher Mobilität, moderner Wirtschaftsentwicklung und der durch die plötzliche Ruhe neu gewonnenen Perspektive als Rückzugsraum.

Rudy Geissler im Gespräch mit Thomas Kreiseder. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7302"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7302</link>
        <date>2007-05-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 May 2007 17:05:54 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>ÖH Wahlen 2007 und ein wahrer Schaurausch in Linz</title>

       <description>Die ÖH Wahlen bestimmen nun den Alltag an den Universitäten - man/frau kommt daran nicht vorbei. Aber wie wird die Wahlbeteiligung dieser binnalen Wahlen ausfallen? Die FROzine hat auf alle Fälle die wichtigsten von den integren WahlkandidatInnen vor das Mikrofon geholt und gefragt, was die wesentlichen Themen und Inhalte ihres Programmes sind.

Danach werden wir erstmals den Linzer \&quot;Schaurausch\&quot; vorstellen. Schaurausch ist jenes Projekt, dass sozusagen vorab einen ersten Geschmack auf Linz09 geben wird. Die präsentesten Linzer Einkaufsstraßen werden mit Kunstprojekten bespielt. Im Interview spricht Prof. Renate Herter über die von Ihr betreuten Projekte der Studentinnen und Studenten der Linzer Kunstuni. 

Am Ende der FROzine wird ein Ausblick auf den internationalen Museumstag gemacht. Das Lentos hat am 20. Mai, den internationalen Museumstag einiges vor - der Funke springt sicher über ... 

Durch die Sendung führen Daniela Fürst &amp; Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7277"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7277</link>
        <date>2007-05-18</date>
        <pubDate>Fri, 18 May 2007 17:05:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kupf Innovationstopf 2007-Die Auserwählten Projekte</title>

       <description>Am Dienstag den 11. Mai wurde im Cafe Traxlmayer in Linz die auserwähten Projekte des zum 12 mal ausgeschriebenen &quot;Kupf Innovationstopf&quot; bei einer Pressekonferenz vorgestellt. In diesem Beitrag hören sie Kurzbeschreibungen und  Interviews zu einigen der auserwählten  Projekte sowie Erneuerungen  zum Innovationstopf von Birgit Pichler. Der Schwerpunkt bei den Interviews liegt dabei bei regionalen Projekten um mehr über ihre Situation zu erfahren. 

Dieses Jahr bewarben sich 60 Vereine und Kulturinitiativen mit der Gesamtfördersumme von ca. 1.008.000 Euro. Obwohl dieses Jahr eine Summe von 90.000 Euro, also 15.000 Euro mehr, zu vergeben waren, konnten viele größere Projekte nicht gefördert werden. Der Grund dafür, so Birgit Pichler von der Kupf, war die Zielsetzung die beantragten Fördersummen der eingereichten Projekte  nicht zu kürzen.

Mehr zum Kupf Innovationstopf und den auserwählten Projketen erfahren sie auf www.kupf.at

Dieser Beitrag wurde zusammengestellt von Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7275"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7275</link>
        <date>2007-05-16</date>
        <pubDate>Thu, 17 May 2007 11:11:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Was ich hörte vom Irak...</title>

       <description>&quot;Was ich hörte vom Irak&quot; - eine textliche Auseinanderstztung mit den Gerüchten und widersprüchlichen Berichten rund um die Folgen des Irakkrieges. 

Daniela Schopf hat mit den beiden Theatermachern von Theater Nyx - Claudia Seigmann und Markus Zeindlinger - über die Auswahl des Textes des amerikanischen Essayisten Eliot Weinberger und warum gerade die Wahrheit zu Grabe getragen wird gesprochen.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7271"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7271</link>
        <date>2007-05-15</date>
        <pubDate>Tue, 15 May 2007 18:06:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>s´ Windfüttern</title>

       <description>Die Wege der Frauen die aus ihrem Leben erzählen sind so unterschiedlich wie ihre Stimmen. 
In ihren Erzählungen werden Welten wieder lebendig, die durch die Veränderungen der ländlichen Sozialstrukturen fast völlig verschwunden sind. Die ländliche, bäuerliche Kultur von damals ist heute für viele Menschen auch im ländlichen Bereich eine  völlig fremde Welt. 
 
Bei all den Unterschieden ist in ihren Lebensgeschichten viel Gemeinsames: sie haben Erinnerungen an den zweiten Weltkrieg, an den Alltag im Nationalsozialismus und an die Zeit vor dem Krieg. Für Frauen am Land gab es damals wenig Chancen auf Ausbildung und der Wunsch nach einem Beruf ist unerfüllt geblieben. Fast alle Frauen waren ein Leben lang ohne eigenes Einkommen, Empfängnisverhütung und Gleichberechtigung waren Fremdwörter.

Viele dieser Frauen haben geschrieben: Tagebücher, Notizen auf einem Küchenkalender oder Aufzeichnungen in Heften,  oft auf den leer gebliebenen Seiten der Schulhefte ihrer Kinder oder Enkelkinder und vielen dieser Frauen gelingt es, eine Sprache zu finden, in der die Wörter noch ganz nahe bei den Dingen leben.

aufgezeichnet von Maria Sweeney und gerahmt mit der Musik der Gruppe Broadlahn

Die CD „Broadlahn“ ist beim Label EXTRAPLATTE erschienen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7255"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7255</link>
        <date>2007-05-14</date>
        <pubDate>Mon, 14 May 2007 17:05:51 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Mahnmale sind für die Lebenden, die Toten kümmern sie nicht.</title>

       <description>Historische Erinnerung darf nicht an Spezialistinnen und Spezialisten ausgelagert werden, sondern ist an individuelle Alltagserfahrungen, persönliche Lebensgeschichten und authentische Orte anzuknüpfen. (Kulturverein Kult-Ex)

Der einzig gangbare Weg der Befreiung führt durch das Erinnern (Imré Kertész) 


Der Kulturverein Kult-Ex hat am 11.Mai 2007 am Alten Kirchenplatz in Leonding ein Denkmal zur Erinnerung an die Verfolgung, an die Vertreibung, an die Vernichtung und an den Widerstand von Jüdinnen und Juden, von Roma, Sinti und Jenischen, von behinderten Menschen, von Angehörigen von Religionsgemeinschaften, von Deserteuren, Homosexuellen, Kriegsdienstverweigerern und Kriegsgefangenen, politischen Gegnerinnen und Gegnern, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern und allen anderen Opfer des Nationalsozialismus errichtet.

Dieses Denkmal ist eine hörbare Textskulptur  die von den Gräueln und der Deportation der NS-Jahre erzählt zugleich aber auch ermuntert, dass Widerstand und politisches Handeln in Zeiten extremer Repression notwendig und auch möglich sind.
Die 3 Meter hohe Klangsäule ist eine künstlerisch gestaltete Installation. Der Entwurf für die Klangsäule stammt von  Georg Lindorfer; die Keramik ist von Monika Hinterberger und die Musik für  die Klangsäule hat Christof Dienz komponiert.

Hörbar sind gesprochene Texte von  Autorinnen und Autoren, die zum Thema arbeiten, Texte von WiderstandskämpferInnen, Texte von  Betroffenen, und von ZeitzeugInnen und Texte von Autorinnen und Autoren, die sich aus politischen Gründen  mit dem Nationalsozialismus auseinander gesetzt haben, bzw. auseinandersetzen.

Die Texte der Klangsäule sind in Leonding während der Sommerzeit von 8 bis 21 Uhr, während der Winterzeit von 8 bis 18 Uhr zu hören – während der Begräbnisse wird der Ton abgeschaltet.

Mit den Texten, die die 39 Autorinnen und Autoren für das Klang-Denkmal zur Verfügung gestellt haben hat Kult-Ex eine Anthologie zusammengestellt, die auf einer Doppel-CD erhältlich ist. Der Erlös aus dieser CD geht an die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung Wien, an die Kupfermuckn und an das Laura-Gatner-Haus für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Alle Texte sind auch unter  www.nachklang-widerhall.at hörbar und nachlesbar

In diesem Beitrag von Maria Sweeney hören sie Ausschnitte aus den Texten des Klangdenkmals.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7251"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7251</link>
        <date>2007-05-14</date>
        <pubDate>Mon, 14 May 2007 15:03:44 CEST</pubDate>
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        <title>Auf dem Weg zu sich selbst</title>

       <description>Auf dem Weg zu sich selbst – Einblicke in die afrikanische Frauenliteratur  
Die Texte vieler afrikanischer Schriftstellerinnen beschreiben den Weg einer Selbstfindung, einer Selbstwerdung. Afrikanische Schriftstellerinnen sind wie die Frauengestalten in ihren Werken auf dem Weg zu sich selbst. Die Wiener Afrikanistin und Südwindredakteurin Martina Kopf zum Thema Selbstverständnis schwarzafrikanischer Frauen und deren Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. 
Ein Beitrag von Maria Sweeney

Martina Kopf ist Trägerin des Österreichischen Zeitschriftenpreises. und Mitherausgeberin des Buches  Eure Sprache ist nicht meine Sprache: Texte von Migrantinnen in Österreich.
Martina Kopf : 
Trauma und Literatur:  Das Nicht-Erzählbare erzählen - Assia Djebar und Yvonne Vera. 
Die weibliche Spur Afrikas: Zwischen Literatur und Geschichte in Westafrika.

Viele Werke afrikanischer Schriftstellerinnen gibt es auch in Übersetzungen. Die Liste der angegebenen Werke ist nur ein Versuch auf die Vielfalt afrikanischer Frauenliteratur hinzuweisen.
Ein Koffer voller unbekannter Welten:
bei Südwind Oberösterreich gibt es einen Wanderkoffer „Afrika“1 . Dieser Koffer enthält eine repräsentative Auswahl übersetzter Werke afrikanischer Autorinnen und Autoren und kann für sechs Monate entlehnt werden. Dieser Koffer steht allen Schulen und Bibliotheken kostenlos zur Verfügung.
Südwind Oberösterreich: Südtirolerstraße 28, 4020 Linz
Mail: andrea.fellner@oneworld.at
Tel.: 070 795665&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7256"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <date>2007-05-14</date>
        <pubDate>Mon, 14 May 2007 18:06:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Südwind Linz: Clean Clothes Kampagne zum Linz Marathon 2007</title>

       <description>Südwind Linz organiert zum Linz Marathon 2007 eine Aktion zum Thema &quot;Run Fair&quot; ...

Im Interview hören Sie Susanne Loher von Südwind Linz zur Clean Clothes Kampagne, von der es ein warm up zwei Tage vor dem Marathon im Brucknerhaus gibt.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7227"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7227</link>
        <date>2007-05-10</date>
        <pubDate>Thu, 10 May 2007 14:02:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Afrikanisches Flüchtlingsboot landet in Schlierbach</title>

       <description>Das Projekt &quot;Stranded&quot; im Rahmen des Festivals der Regionen 2007 des Schweizer Künstlers Christoph Draeger thematisiert die humanitäre Katastrophe an den Toren Europas. Alleine im Jahr 2006 sind 30.000 Menschen aus Afrika, nach oft wochenlangen Strapazen, mit einfachen Booten an den Stränden der Kanarischen Inseln gelandet. Die für diese Fluchtversuche verwendeten afrikanischen Fischerboote werden vor Ort im Auftrag der lokalen Behörden entsorgt. Christoph Draeger unternimmt mit den Originalteilen eines dieser Boote, das über hundert Menschen als Fluchtmittel diente, den Versuch einer künstlerischen Rekonstruktion: Ähnlich der Vorgehensweise von Kriminalisten oder Archäologen setzt er die Teile neu zusammen. Die Trümmer der Ndeye Fatou 2006 erinnern mitten in der österreichischen Landschaft an die Realitäten an den Außengrenzen der Festung Europa und an diejenigen, deren Leben an diesen Grenzen endet.

Festival Mitarbeiterin Susanne Posegga war zwei mal auf den Kanarischen Inseln, um den Transport des gestrandeten Bootes ins oberösterreichischen Schlierbach zu gewährleisten. Im Interview erzählt sie über die Geschichte des Bootes und die Erfahrungen und Beobachtungen bei diesem Unterfangen. 

Ein Interview von Thomas Kreiseder&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7214"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7214</link>
        <date>2007-05-09</date>
        <pubDate>Wed, 09 May 2007 13:01:09 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Freie Radios inEuropa</title>

       <description>Zum Heutigen Europatag bewschäftigen wir uns mit der Situation Freier Radios in Europa dazu höhren wir einen Ausschnitt von derSendung ”Vielfalt und ein Stück vom Kuchen – Freie Radios in Europa” Freie Radios, Bürgerradios oder generell Community Medien ermöglichen den Zugang zu Medien vor allem für diejenigen, für die im öffentlich-rechtlichen oder privat-kommerziellen Rundfunk kein Platz ist. Trotzdem ist der Status vieler Bürgermedien in Europa unklar, in Österreich etwa gibt es keine gesetzliche Anerkennung für Freie Radios. Auch die EU hat ein zwiespältiges Verhältnis zu Community Medien. Während das Prinzip Freier Radios bei vielen Funktionären und Gremien völlig unbekannt ist, schaffen Bürgerradios etwas, wovon die EU gerne mehr hätte: nämlich Bürgerbeteiligung. Ein Ausschnitt aus der Sendung von Anton Brillitsch
http://www.radiofabrik.at/
Barbara Huber spricht in einem Interview mit Natalia Müller über ihre Erfahrungen mit Freien Radios in Europa
Ein Beitrag von Maria Sweeny berichtet über die Eröffnung des Denkmals NACHKLANG WIDERHALL am 11. Mai in Leonding &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7215"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7215</link>
        <date>2007-05-09</date>
        <pubDate>Wed, 09 May 2007 16:04:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>NACHKLANG - WIDERHALL</title>

       <description>Mahnmale sind für die Lebenden, die Toten kümmern sie nicht (George Tabori)

Das Denkmal NACHKLANG - WIDERHALL wird am 11. Mai wird in Leonding eröffnet. Es steht am Alten Kirchenplatz, neben dem Friedhof wo Hitlers Eltern begraben sind und in der Nähe des Hauses wo Hitler einige Jahre gewohnt hat. Immer wieder besuchen nicht nur Neonazis die Grabstätte und halten dort vor allem an Hitlers Geburtstag ihre Feierlichkeiten ab.
Initiiert und umgesetzt wurde  das Projekt NACHKLANG - WIDERHALL vom Verein Kult-Ex. Den Mitgliedern dieses Vereins war es schon seit langem ein Anliegen, den von Neonazis vereinnahmen Boden anders zu besetzten und den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken.

Zwei Gruppen von Autorinnen und Autoren haben die Texte für das Denkmal geschrieben. Einerseits sind es Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die selbst dabei gewesen sind, die die Zeit miterlebt haben und aus dieser Perspektive Texte geschrieben haben also auch Texte von  Menschen die aus ihren Erfahrung in Konzentrationslagern oder vom Spiegelgrund erzählen. Andererseits gibt es auch Autorinnen und Autoren, die sich aus politischen  Gründen  mit dem Nationalsozialismus auseinander gesetzt haben, bzw. auseinandersetzen. 

NACHKLANG - WIDERHALL ist ein Klangdenkmal das hellhörig machen soll und zum nachdenken anregen soll, das aufmerksam manchen soll. Ein Versuch, im gegenseitigen Respekt die Welt zu gestalten und ein Hinweis, gewisse Dinge nicht zu akzeptieren.

Andrea Hummer und Bernhard Hummer sind Vorstandsmitglieder  von Kult-Ex.  
Sie sagen uns, warum es auch heute noch wichtig  ist Denkmäler zu errichten und  was das besondere an diesem Denkmal ist.

Alle Texte der Klangsäule kann man ab  11. Mai am Alten Kirchenplatz in Leonding  hören. Auch auf der Homepage www.nachklang-widerhall.at sind die Texte hörbar und nachlesbar und man findet dort Hintergrundinformationen zum Projekt  selbst.

ein Beitrag von Maria Sweeney

links:   www.nachklang-widerhall.at





&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7208"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7208</link>
        <date>2007-05-08</date>
        <pubDate>Tue, 08 May 2007 22:10:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Das vergessene Lager - Audioweg Gusen</title>

       <description>FROzine 7. Mai 2007

DAS UNSICHTBARE LAGER
Audioweg Gusen

&quot;Man hört, was nicht mehr zu sehen ist. Sieht, was gegenwärtig ist.&quot;
Menschen erzählen, was sonst unausgesprochen bleibt. Es wird möglich, ein und denselben Ort aus völlig verschiedenen Perspektiven aufzunehmen und in Relation zu setzen zu sich selbst.

Der am Samstag, den 5. Mai, im Besucherzentrum des Memorial Gusens eröffnete Audioweg, ist ein Projekt des in St. Georgen/Gusen geborenen und in Berlin lebenden Künstlers Christoph Mayer chm. Erarbeitet zusammen mit Andreas Hagelüken, Kai-Uwe Kohlschmidt, Jule Böwe und vielen mehr. 

Startpunkt ist das Besucherzentrum beim Memorial Gusen. Informationen zu den Öffnungszeiten und der Ausgabe der Audiogeräte unter www.audioweg.gusen.org.

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7204"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7204</link>
        <date>2007-05-07</date>
        <pubDate>Tue, 08 May 2007 12:12:55 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Gigis Gogos&quot;: ein disziplinierter Freakhaufen</title>

       <description>Zwischen Improvisation und Komposition: das 2006 vom Ottensheimer Musiker Gigi Gratt gegründete Musikerkollektiv &quot;Gigis Gogos&quot; veröffentlichte im Frühjahr 2007 seine erste CD auf Zach Records. Am Freitag, 4. Mai präsentieren die Gogos dieses Album erstmals mit einem Open Air Konzert in Ottensheim. Anläßlich des Konzerttermins unterhielt sich Thomas Kreiseder mit Gigi Gratt und zwei Musikern aus 13-köpfigen Kollektiv, dem Schlagzeuger Martin Flotzinger und dem Saxofonisten Fenster.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7201"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7201</link>
        <date>2007-05-04</date>
        <pubDate>Mon, 07 May 2007 17:05:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Neuen Austellungsräume von AEC offiziell eröffnet</title>

       <description>
Im Beisen politischer Prominenz wurde am Donnerstag den 3, Mai  das Museum der Zukunft im neuen Gebäude eröffnet.

Simone Boria  interviewte den künstlerischen Leiter des ARS Electronica Centres Gerfried Stocker, während der offiziellen Eröffnungsfeier.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7186"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7186</link>
        <date>2007-05-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 May 2007 14:02:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Keine Beschwerden beim &quot;Salzamt&quot;?</title>

       <description>Ab 2008 sollen internationale und nationale KünstlerInnen sich jede 6 Monate  die Klinke in die Hand geben.

Die Stadt Linz möchte damit ein Zeichen in Richtung Europagedanken im Vorfeld von Linz 09 setzten.
Das wünscht sich Stadtrat Johann Mayer.

Am Donnerstag den 3. Mai wurden im Alten Rathaus in Linz die Renovierungs- und Modernisierungspläne, des von der Stadt Linz erworbenen, denkmalgeschützten, ehemaligen Salzamtgebäudes an der Donaulände, präsentiert. Hochbaureferent Stadtrat Johann Mayer gemeinsam mit Dr. Christian Strasser, Leiter der Gebäudemanagement,  boten bei einer Pressekonferenz Einblicke in die Pläne für das zukünftige Ateliehaus.

Im Großen und Ganzen eine attraktive Lösung für das Salzamt. Jedoch für wen?
Ein Beitrag von Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7187"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7187</link>
        <date>2007-05-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 May 2007 14:02:59 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>ein kurzer akustischer überblick über die baustelle vor der kirchengasse 4</title>

       <description>ein hörbild aufgenommen aus dem büro von FRO 105,0&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7188"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2007-05-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 May 2007 15:03:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Linz Hessenplatz</title>

       <description>Der Hessenpark in Linz ist ein Treffpunkt für obdachlose Männer und Frauen. 
Auf einer Bank der Baumalle entlang der Parkseite sitzt ein alter Mann, er raucht seine Pfeife und schaut auf den um diese Tageszeit regen Straßenverkehr hinaus, oder schaut er auf die gegenüberliegende Plakatwand? Eine Versicherung versichert Alterspensionen, eine Bank mehr Geld und eine österreichische Partei behauptet: Uns geht es gut. 
Am Parkeingang steht ein Schild des Magistrats der Stadt Linz das die Parkbesucher auffordert, ihre Hunde an der Leine zu führen, auf den Bänken unter den Bäumen im Hessenpark sitzen ein paar  Leute. 
Ich sage ihnen, dass ich eine Sendung zum Thema Frostschutz machen möchte, sie lachen, sie hätten nämlich kein Auto, sagen sie. Und dann erzählen sie wie es ist, wenn man das Beschissene auswendig kennt.

Ein Beitrag von Maria Sweeney

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7167"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7167</link>
        <date>2007-05-02</date>
        <pubDate>Wed, 02 May 2007 11:11:33 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>um gehen</title>

       <description>wie umgehen wir unsere Vergangenheit?
wie gehen wir mit unserer Vergangenheit um?

Das Prokekt „Furchtbare Wege“ ist ein Erinnerungsprojekt des Festivals der Regionen 2007 im Bezirk Kirchdorf. In diesem Projekt geht es darum einen wichtigen Teil der regionalen Geschichte in Erinnerung zu rufen um ihn so vor dem Vergessen zu retten. 

Im April 1945 wurden tausende Jüdinnen und Juden, die am so genannten Ostwall im Burgenland gearbeitet hatten, nach Mauthausen  getrieben.
Einer der Wege nach Mauthausen  führte durch das Kremstal, in anderer die Eisenstrasse entlang durch das Ennstal. Die Nazis hatten die Absicht, möglichst viele Juden und Jüdinnen bei diesen Märschen umkommen zu lassen.
Lange wurden diese Todesmärsche verdrängt oder beschwichtigt, es wurde nicht darüber geredet und es gab keine öffentlichen Zeichen die daran. erinnerten.
Diese furchtbaren Wege sind Wege, die in der Erinnerung vieler Menschen nach wie vor nicht präsent sind.
Adolf Brunnthaler ist Historiker. Er war einer der Ersten der sich mit der Aufarbeitung und der Veröffentlichung dieses dunklen Teils unserer Geschichte beschäftigt hat.
Sein Buch Strom für den Führer, ein Buch über die Konzentrationslager im Ennstal, ist 2000 erschienen. Ich habe Adolf Brunnthaler gefragt: was sind „furchtbare Wege“?

Ein Beitrag von Maria Sweeney

Ich bedanke mich bei Dr. Mag. Adolf Brunnthaler für die Zeit die er mir zur Verfügung gestellt hat und möchte mich für die mangelhafte Tonqualität des Beitrags entschuldigen. Maria Sweeney

Literaturliste:

Adolf Brunnthaler 
Strom für den Führer  
Der Bau der Ennskraftwerke und die KZ-Lager Ternberg, Großraming und Dipoldsau
Bibliothek er Provinz, Weitra 2000

Heimo Halbrainer und Christian Ehetreiber (Hrsg.) 
Todesmarsch Eisenstraße 1945
Terror, Handlungsspielräume, Erinnerungen:
Menschliches Handeln unter Zwangsbedingungen
CLIO, Graz 2005

Waltraud Neuhauser-Pfeiffer und Karl Ramsmaier  
Vergessen Spuren
Die Geschichte der Juden in Steyr
Buchverlag Franz Steinmaßl, Grünbach 1998 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7168"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7168</link>
        <date>2007-05-02</date>
        <pubDate>Wed, 02 May 2007 12:12:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>1. Schwerpunktsendung im Mai - Europa Bürgernah/Bürgerfremd</title>

       <description>Einleitung zum Monatsthema: EU Bürgerschaft Bürgernah/ Bürgerfremd

Das Europaprojekt ist einer der größten Herausforderungen nicht nur für die Politik sondern auch für die einzelnen BürgerInnen.
Fühlen wir uns wie Europäer oder steht unsere nationale Identität im Wege eines  Europäichen Bewußtseins. European Citizenship steht im Monat Mai im Mittelpunkt des FROzine.

In dieser Sendung wollen Pamela Neuwirth und Simone Boria einen Einblick in ein paar Fakten und Themen geben die uns als EU BürgerInnen beschäftigen.

Anschließend stellen wir das Projekt &quot;Europaradio&quot; vor. Dazu zu Gast im Studio Thomas Kreiseder, der 1 Jahr lang in Brüssel gelebt und für dieses Projekt gearbeitet hat. Er berichtet auch über seine Erfahrungen als Mitarbeiter eines Freien Radios in Brüssel.

In der Sendung hören sie Beiträge aus Audioarchiv der Freien Radios In Deutschland.

Durch die Sendung führen Pamela Neuwirth und Simone Boria &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7174"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7174</link>
        <date>2007-05-02</date>
        <pubDate>Wed, 02 May 2007 20:08:23 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Das 12. Jahr</title>

       <description>Linz Landstrasse, ein Sonntagabend im Oktober, gegen Mitternacht, die Strasse ist menschenleer, dann sehe ich einen Mann auf mich zukommen, er hat lange weißgelockte Haare und einen langen Bart, als er mich bemerkt, bleibt er stehen und zieht sich in das Halbdunkel eines Hauseingangs zurück, im Vorbeigehen sehe ich kristallklare Augen aus dem Halbdunkel leuchten.

Ein Mann der schon seit elf Jahren obdachlos ist erzählt wie es ist auf der Strasse zu leben.

Die Stadt sei grausam für jemand der auf der Strass lebt, sagt er, und Trinkwasser sei schwer zu finden und öffentlich Toiletten die nichts kosten, er kenne tausende Mistkübel, sagt er, und zwei Jahre lang habe er von Pfandflaschen gelebt.

Ein Beitrag von Maria Sweeney
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7175"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2007-05-02</date>
        <pubDate>Wed, 02 May 2007 21:09:49 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>doch erst vor kurzem und in der Gegend, nicht irgendwann, irgendwo.</title>

       <description>doch erst vor kurzem und in der Gegend, nicht irgendwann, irgendwo.

Die Erinnerungen an die Todesmärsche im April 1945 ist so etwas wie ein gemeinsames Gewissen  über das  nie gesprochen wurde. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu Wort holen ihre Erinnerungen an diesen dunklen Teil unserer Vergangenheit in das Gedächtnis zurück und machen das Gewesene, das Geschehene und das Gesehene zumindest teilweise hörbar.
Viele haben von diesen Todesmärschen gewusst, viele haben diese Judenzüge gesehen, und manche Menschen haben diesen Menschen die durch das Ennstal, durch das Kremstal oder der Donau entlang nach Mauthausen  getrieben wurden auch geholfen. 

Ein Beitrag von Maria Sweeney


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7176"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2007-05-02</date>
        <pubDate>Wed, 02 May 2007 21:09:55 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Anifest 2007 - ein Vorbericht</title>

       <description>AniFest,  das internationale Animationsfestival in Trebon, Tschechien, wird am 3. Mai 19 Uhr eröffnet. Auch beim diesjährigen AniFest warten Animationsfilme vom feinsten und aus den verschiedensten Kategorien des Animationsfilms auf die BesucherInnen aller Altersstufen. dazu ein Interview mit Magda Sebstova, Leiterin der öffentlichkeitsarbeit und Thomas Renoldner, österreichischer Animationsspezialist und Curtor für die Internationalen Programme für Animationsfestivals wie auch seit Anfang von ANIfest vor 6 Jahren. Er präsentiert dort &quot; Die Neue Österreichische Animation&quot; unter dem Titel - zwischen avantgarde und minimalistischen Humor. Interviews wurden gehalten von Martin Lasinger.

Durch die Sendung führt Simone Boria &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7164"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7164</link>
        <date>2007-05-01</date>
        <pubDate>Tue, 01 May 2007 15:03:12 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Festival 2007 - ENDE</title>

       <description>Das Filmfestival Crossing Europe 2007 ist Geschichte.

Wir stellen die PreisträgerInnen vor.
Ausserdem: 
Attwenger Adventure - der neue Attwenger Film kommt im Anschluß ans Filmfestvial ins reguläre Kinoprogramm. Markus Binder von Attwenger hat uns ein eigentlich recht nettes Interview gegeben. Er war, obwohl wir das nach dem EröfnungsFilm nicht erwartet hatten, recht gesprächig. Das Interview führten Daniela Fürst und Daniela Schopf.

Daumenkinofestival 2007 - die Highlights am Crossing Europe Filmfestival.
Im Interview die beiden Daumenkinomacher Reinhold Bidner und Christian Korherr.

Durch die Sendung führte Daniela Schopf.



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7162"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7162</link>
        <date>2007-04-30</date>
        <pubDate>Mon, 30 Apr 2007 19:07:38 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2007 - Mark Recha Tribute, Panorama Spezial,  Animationsfilme und Nightline</title>

       <description>FROzine vom 27. April 2007 * Crossing Europe 2007 *
*** CROSSING EUROPE SCHWERPUNKTWOCHE
Panorama Spezial: Rumänien, Animation Highlights Vol.2, Nightline Special


*** Panorama / Rumänien
Ein Interview mit dem Kurator Rik Vermeulen üner die drei Filme: &quot;East of Bucarest&quot;, &quot;The Way I Spend The End Of The World&quot; und &quot;The Paper Will Be Blue&quot;.


*** Panoram / Animation Highlights Vol.2
Thomas Renoldner einer der beiden Kuratoren hat mit uns darüber geplaudert.

*** Tribute Regiseur Mark Recha
Ein Filmemacher, der entzweit? Christine Dollhofer im Gespräch mit Roswitha Kröll

*** Nightline Special
Zwei Beiträge von Petra Moser mit Dinky sowie Mark Hype und Jim Dunloop.

*** ANIfest 2007 - Festivalpässe
3. bis 9. Mai internationales Animationsfestival in Trebon, Tschechien (nähe Budweis)
Festivalpässe zu gewinnen...


Sendungsgestaltung, Moderation und Technik: Roswitha Kröll und Petra Moser
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7151"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7151</link>
        <date>2007-04-29</date>
        <pubDate>Sun, 29 Apr 2007 21:09:22 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2007 - Dinky (Nightline)</title>

       <description>Ein kurzes Gespräch mit Dinky (Santiago, NY, Berlin) vor ihrem Auftritt bei der Crossing Europe Nightline am 26. April 2007.

Dinky (Santiago / NY / Berlin)
Die klassisch ausgebildete Musikerin Dinky ist in ihrer Heimat nicht nur seit dem Hit &quot;Acid In My Fridge&quot; in einem Atemzug mit Ricardo Villalobos, Luciano oder Atom Heart zu nennen. Dinky, quasi im Flugzeug und (als Highlight) auf diversen Festivals zwischen Istanbul und London zu Hause, hält ihr Publikum in Bewegung und verführt es mit einem gekonnten Mix zum Durchtanzen.

http://www.dinkyland.net/

Musik zum Ausfaden am Schluß dauert ca 5 Minuten.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7145"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7145</link>
        <date>2007-04-27</date>
        <pubDate>Fri, 27 Apr 2007 14:02:20 CEST</pubDate>
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        <title>Crossing Europe - FROzine vom 23. April 2007 &quot;Hinter den Kulissen&quot;</title>

       <description> 	

CROSSING EUROPE 2007
Sendung vom Montag, 23. April

* Hinter den Kulissen den Festivals

Gespräche, Interviews und Statements backstage des Festivals: 
* Christine Dollhofer (Leiterin des Festivals)
* Markus Reindl (Mitarbeiter im Bereich Öffentlichkeitsarbeit)
* Andi Mayrhofer (Corridor, Veranstalter der Nightline)

Artist in Residence im O.K
ein Gespräch mit Sejla Kameric

Sendungsgestaltung und Moderation: Roswitha Kröll und Petra Moser&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7146"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7146</link>
        <date>2007-04-27</date>
        <pubDate>Fri, 27 Apr 2007 15:03:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>crossing europe: Christine Dollhofer zu Mark Recha</title>

       <description>Christine Dollhofer erklärt im Interview die Wahl des diesjährigen Tribut Regiseurs Mark Recha und erzählt ein wenig über die Filme. Mit o-Tönen aus dem Eröffnungsfilm DIES D&apos;AGOST. Ein Beitrag von Roswitha Kröll.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7149"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7149</link>
        <date>2007-04-27</date>
        <pubDate>Sun, 29 Apr 2007 19:07:06 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>crossing europe 2007: Rik Vermeulen Kurator des Panorama Spezial / Rumänien</title>

       <description>Rik Vermeulen curator of Transilvanian International Film Festival (TIFF) answered why he choose those films and told also about the stories of the three films. A little about conditiones of filmproduction in romania and last but not least about the diferences or similaries of TIFF and crossing europe. Interview by Roswitha Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7150"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7150</link>
        <date>2007-04-27</date>
        <pubDate>Sun, 29 Apr 2007 20:08:15 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2007 - DJ Marc Hype und Jim Dunloop</title>

       <description>DJ Marc Hype und Pianist Jim Dunloop (D, Milk Crate Rec.) sorgen regelmäßig für eine Symbiose von Funk, Hip Hop und lockeren Pianoläufen.
So fresh, so sharp, so full of soul and funkyness.

Ein Gespräch mit den beiden vor ihrem Auftritt bei der Crossing Europe Nighline am 24. April 2007.

http://www.djhype.de/

Ein Beitrag von Petra Moser&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7144"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7144</link>
        <date>2007-04-26</date>
        <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 19:07:12 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Festival 2007 - Tag 3</title>

       <description>Ergänzung Wettbewerbsfilme und Arbeitswelten.

Im Rahmen des europäischen Wettbewerbs stellen wir den Film &quot;Solange du hier bist&quot; von Stefan Westerwelle näher vor. Dazu auch ein Interview mit dem Regisseur und der Kamerafrau Bernadette Paassen.

Im Schwerpunkt Arbeitswelten dreht sich alles um das (Arbeits-)Leben in und mit der Globalisierung. Martin Lasinger stellt die einzelnen Arbeiten näher vor. Wir haben uns den Film Losers and Winners angesehen. Danach gab es ein ExpertInnengespräch mit Hermann Krist, ehemaliger Betriebsrat des oö. Vorzeigeunternehmens Carrera, Optyl und Elfie Sonnberger von der AK Kultur.

Natalia Müller berichtet über Zündstoff-das Schultheaterprojekt im Theater Phönix.

Durch die Sendung führten Daniela Fürst und Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7163"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7163</link>
        <date>2007-04-26</date>
        <pubDate>Mon, 30 Apr 2007 19:07:53 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2007 / Mittwoch 25. April 2007</title>

       <description>CROSSING EUROPE 2007

Mittwoch 25. April

* LOCAL ARTIST

Markus Zeindlinger seines Zeichens Mitverantwortlicher für Katalog und Filmauswahl bei Crossing Europe, spricht über seine Arbeit und seinen Eindruck vom Programm der diesjährigen Local Artists

In einem Feature wird eine Auswahl aus dem Local Artist Programm vorgestellt.

* WETTBEWERBE

Neben den Europäischen Wettbewerb, der mit 10.000,- dotiert ist und heuer von der Linz 09 GmbH gesponsert wird, gibt es auch bei den Local Artist einen mit insgesamt 6.000,- trächtigen Preis.

Durch die Sendung führen Daniela Schopf und Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7134"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7134</link>
        <date>2007-04-25</date>
        <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 11:11:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Markus Binder (ATTWENGER) über Attwenger Adventure</title>

       <description>ATTWENGER ADVENTURE

Markus Binder (Vocals / Drums) - ein Teil des Linzer Duos Attwenger - spricht über ihren neuen Film von Markus Kaiser Mühlecker ATTWENGER ADVENTURE. Der Film ist nicht nur der AUftakt des diesjährigen Crossing Euope Festivals, sondern überhaupt eine Uraufführung.
Kaiser Markus Mühlecker - wie ihn Attwenger nennen - hat mit seinem Film eine assoziativ geschnittene Dokumentation über die gemeinsamen Jahre von Markus Binder und Hans-Peter Falkner abgeliefert.
Prädikat Sehenswert!

Markus Binder im Gespräch mit Daniela Schopf und Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7143"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7143</link>
        <date>2007-04-25</date>
        <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 16:04:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2007 - Nightline im Überblick</title>

       <description>Ein Ankünder für die Crossing Europe Nightline von 24. April bis 28. April 2007.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7104"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7104</link>
        <date>2007-04-24</date>
        <pubDate>Tue, 24 Apr 2007 12:12:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Festival 2007 FILM: The End of the Neubacher Project</title>

       <description>The End of the Neubacher Project 

Marcus J. Darney hat mit &quot;The End of the Neubacher Project&quot; die Vergangeheit der Nazizeit im Allgemeinen und seine in diese verstrickte Familie im Besonderen dokumentiert. Dem amerikanischen Ressieur mit österreichichen Wurzeln ist es durch einige wenige Kunstgriffe gelungen, eine völlig neuartige Dokumentation eines strapazierten Themas zu leisten. Beispielsweise begleitet Darney die Dokumentation englischsprachig während seine Interviewpartner (Familienmitglieder) Deutsch mit ihm sprechen, in deutscher Sprache antworten. Ein interessanten Nähe- und Distanz Panoptikum entstand. 

Ein Feature zum Film von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7140"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7140</link>
        <date>2007-04-24</date>
        <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:02:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Der Filmemacher von &quot;Attwenger Adventure&quot; im Gespräch</title>

       <description>Der Neue Attwenger Adventure Film zum Crossing Europe Festival 2007

Zum Phänomen &quot;Attwenger&quot; gibt es nun nach dem &quot;Attwenger Film&quot; von Murnberger einen zweiten halbdokumentarischen Film zu den Mantrameistern Attwenger. Markus Kaiser-Mühlecker hat Attwenger im deutschsprachigen Raum auf einer ihrer Musiktouren begleitet und interessante Beobachter von Attwenger, wie zum Beispiel Prof. Roland Girtler, dazu befragt.

Ein Interview zum Film &quot;Attwenger Adventure&quot; von Natalia Müller mit dem Filmemacher Kaiser-Mühlecker.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7141"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7141</link>
        <date>2007-04-24</date>
        <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:02:12 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2007 - Interview mit Andi Mayrhofer (Corridor)</title>

       <description>Ein Gespräch mit Andi Mayrhofer von Corridor, den Veranstaltern der Crossing Europe Nightline. Wir sprachen über die Schwerpunkte der Programmierung und er gab einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Film-Festivals.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7096"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7096</link>
        <date>2007-04-23</date>
        <pubDate>Mon, 23 Apr 2007 22:10:48 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2007 - Statement von Markus Reindl</title>

       <description>Markus Reindl arbeitet im Bereich Öffentlichkeitsarbeit für das Programmkino Moviemento und für das Crossing Europe Filmfestival in Linz 2007. Ein Statement über seine Arbeit, die Stimmung im Team und ein persönlicher Blick hinter die Kulissen des Festivals.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7097"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7097</link>
        <date>2007-04-23</date>
        <pubDate>Mon, 23 Apr 2007 22:10:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Baustellenlaerm_Radio FRO</title>

       <description>Baustellenlärm vor unserem Radio Studio verändert LIVE - Sendungen... Kein Text.
Aufnahme und Bearbeitung: Roswitha Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7121"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7121</link>
        <date>2007-04-23</date>
        <pubDate>Wed, 25 Apr 2007 16:04:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>crossing europe: Interview mit Sejla Kameric/  OK - Artist in Residence</title>

       <description>Interview mit Sejla Kameric über ihre Arbeit &quot;what do i know&quot;, eine umfassende Werkschau der bosnischen Künslterin, die als Artist in Residence im OK - Zentrum für Gegenwartskunst im Rahmen des Filmfestivals crossing europe 2007 geladen wurde. 
&quot;Mit Fotos, Videos und Aktionen im öffentlichen Raum formuliert sie utopische Sehnsüchte und enthüllt die Absurdität der aktuellen Politik mit ihren Mechanismen der Ausgrenzung und Fremdbestimmung.&quot; (Foldertext)
Interview von Roswitha Kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7123"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7123</link>
        <date>2007-04-23</date>
        <pubDate>Wed, 25 Apr 2007 16:04:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>crossing europe: Christine Dollhofer &quot;hinter den Kulissen&quot; </title>

       <description>Festivalleiterin Christine Dollhofer im Gespräch mit Roswitha Kröll über Finanzierung, den Vorlaufzeiten oder wieviele MitarbeiterInnen so ein Festival beschäftigt...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7124"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7124</link>
        <date>2007-04-23</date>
        <pubDate>Wed, 25 Apr 2007 16:04:35 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Workshop &quot;Spurwechsel&quot;</title>

       <description>FROzine 12. April 2007

Die Frauen des Projektes &quot;Spurwechsel&quot; vom Projekt SAUM haben am 12. April einen Technikworkshop besucht und als Abschluss des gemeinsamen Nachmittags eine halbstündige Sendung produziert. Wie gut sie das zuvor Erlernte umsetzen konnten und mit welchen Problemen sie in ihrer Suche nach einer neuen Arbeit oder einem spannenderen Beruf konfrontiert sind, kann man in diesem Beitrag nachhören.

Kontakt SAUM
gudrun.scheiber@saum.at
www.equal-reframe.at

Unterstützt von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7205"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7205</link>
        <date>2007-04-12</date>
        <pubDate>Tue, 08 May 2007 13:01:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>DER ÖSTERREICHISCHE HEIMATFILM</title>

       <description>Der österreichische Heimatfilm

Der österreichische Film kann auf eine lebhafte Vergangenheit zurückblicken. In den Nachkriegsjahren hatte sich der apolitische Heimatfilm etabliert und gründelte über Jahre an einer heiteren Oberfläche, die es zu bewahren galt. Und erst in den späten sechziger Jahren konnte sich der Avantgardefilm einer breiteren Öffentlichkeit stellen ... Science Fiction Filme, wie &quot;1. April 2001&quot; (R: Wolfgang Liebeneiner 1952) zeugen von der Kreativität und Ironie österreichischer Filmschaffender. Mit den 90er Jahren entstand rund um die Filmemacherinnen Albert, Resetarits, Unger und Hausner der Begriff Nouvelle Vague Viennoise. Gemeint sind jene Filme, die mit der Narration experimentieren:
&quot;Nicht das gesprochene Wort stiftet den narrativen Zusammenhang, vielmehr steht die visuelle Aussage im Vordergrund&quot; (Isabel Reicher 2007)
Doch Film als Medium hat sich durch die netculture und das Internet verändert. Zitat an Zitat, reihen sich die Codes zu neuen Mustern auf. Es ist nicht mehr genug zu wissen, wie ein Film zu verstehen ist. Jetzt gilt, dass wir auch verstehen, und zwar von Grund auf, wie ein Film zu benutzen ist.


Feature von Daniela Fürst &amp; Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7879"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7879</link>
        <date>2007-04-03</date>
        <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 13:01:36 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Das Salzamt schließt. Was passiert mit den Künstlerinnen?</title>

       <description>
Noch im Frühjahr wird das Salzamt für mindestens zwei Jahre seine Tore schließen - das Salzamt wird generalsaniert. Doch was passiert mit den KünstlerInnen, die nun über Jahre im Salzamt gelebt und gearbeitet haben?
Die FROzine fragt nach und hat Andreas Burkardt getroffen. Er reagiert mit einem Aufruf für seine neue Bleibe im Zentralraum Linz, die auch für seine künstlerische Arbeit adäquat ist.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth. 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7248"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7248</link>
        <date>2007-04-02</date>
        <pubDate>Mon, 14 May 2007 08:08:34 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Greenpeace und der Westring</title>

       <description>Grünes Licht für den Westring? Anscheinend und nach den Werbeplakaten der VP OÖ zu beurteilen, wird diese Hochleistungsstraße ab 2009 gebaut.

Die FROzine fragt nach und hat Greenpeace Linz ins Studio eingeladen. Im Interview spricht Wolfgang Zeh von Greenpeace Linz mit Pamela Neuwirth

Von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7295"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7295</link>
        <date>2007-04-02</date>
        <pubDate>Wed, 23 May 2007 08:08:51 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Mandy Havers at the Treadwell Gallery in Aigen/OÖ</title>

       <description>
Ausstellung: Mandy Havers in der Treadwell Gallery in Aigen / oberes Mühlviertel 

Mandy Havers at the Treadwell Gallery in Aigen (Oberes Mühlviertel)
&quot;Den menschlichen Körper durchstechen, durchbohren - immer und immer wieder. Nadel, Faden und Schere sind meine Werkzeuge&quot; Mandy Heavers 2007

Ein Interview von Simone Boria mit dem Galleristen, Mr. Treadwell 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7231"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7231</link>
        <date>2007-03-19</date>
        <pubDate>Thu, 10 May 2007 18:06:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Wie arbeiten im Altenheim? Ein kritisches Hinterfragen von Klischees und tatsächlichen Rahmenbedingungen</title>

       <description>Prekäre Arbeitswelt: Arbeiten im Altersheim

Die Arbeit in Altenheimen und die rechtlichen Rahmenbedingungen für dieses anspruchsvolle Arbeitsfeld steht im Mittelpunkt unseres heutigen FROzine Schwerpunktthemas: prekäre Arbeitswelten.

Michael Neuwirth ist Psychotherapeut und Altenbetreuer und nimmt im Interview Stellung zu den Problemen, Klischees und zu den schönen Momenten in diesem schwierigen Beruf.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7310"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7310</link>
        <date>2007-03-14</date>
        <pubDate>Thu, 24 May 2007 13:01:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>329km Erinnerung und Absenz</title>

       <description>Drei Studierende der Kunstuniversität Linz unternehmen den Versuch mittels einer Analogie, die Anzahl der Augenblicke, an denen man sich an die Schrecken der NS-Zeit erinnert, zu mehren.
200.000 Inhaftierte in Mauthausen und seinen Nebenlagern ergibt eine Menschenkette von über 300km, also vom ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen bis zum ehemaligen Reichspartietagsgelände in Nürnberg. Zeil dieser Imagination ist nicht die Repräsentation der Ereignisse, sondern \\\&quot;die Erfahrung der Erinnerung\\\&quot;. Die leitende Frage ist, wie sich eine nach dem Holocaust aufgewachenen Generation an Geschehnisse erinnern soll, die sie nicht selbst erfahren hat. 

mehr dazu: 
www.mauthausen-memorial.at
www.xing.at

Thomas Bernhard: Heldenpatz, suhrkamp, Frankfurt am Main, 1995&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7035"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7035</link>
        <date>2007-02-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Feb 2007 16:04:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Heute in der Frozine:329km Erinnerung und Absenz</title>

       <description>329km Erinnerung und Absenz ein Bericht zur gleichnamigen Ausstellung von 30. Jänner 2007 bis    Ende April 2007.
Ziel der drei Künstler: Alexander Jöchl, Hermann Lohninger und chris Müller ist nicht die Repräsentation   der Ereignisse, sondern \&quot;die eigene Erfahrung der Erinnerung\&quot;. Die leitende Frage ist, wie eine nach dem Holocaust aufgewachsene Generation an Geschehnisse erinnern soll, die sie nicht selbst erfahren hat. Die Künstler untersuchen die Notwendigkeit des Erinnerns und seine Unmöglichkeit.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7036"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7036</link>
        <date>2007-02-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Feb 2007 19:07:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Film Winterreise</title>

       <description>Winterreise: Der neue Film von Hans Steinbichler. In den Hauptrollen Josef Bierbichler als Franz Brenninger, Hanna Schygulla als Leyla, Sibel Kekilli als Martha Brenninger.
Drehbuch: Martin Rauhaus.

Inhalt:
Franz Brenninger (Josef Bierbichler) hat es zu Ansehen und Vermögen gebracht. Doch Brenninger
stößt durch seine Launenhaftigkeit alle vor den Kopf. Mal stark und impulsiv, mal gefangen in sich
selbst, steht ihm nur noch seine Frau Martha (Hanna Schygulla) bei. Als sein Unternehmen vor der
Pleite steht, lässt er sich auf ein zweifelhaftes Geschäft mit kenianischen Geschäftsleuten ein. Doch
schon bald ist klar: Er steht vor dem Nichts. Wild entschlossen sich auf eigene Faust sein Geld
zurückzuholen, tritt er mit der jungen Dolmetscherin Leyla (Sibel Kekilli) eine Reise nach Kenia an. Eine
Reise, die ihn zu sich selbst führen wird...

Beitrag von Sabrina Kern&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7026"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7026</link>
        <date>2007-02-15</date>
        <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 11:11:38 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>HEIMSPIEL 2007 *LAINE/ROIA/THE BUNNY SITUATION*</title>

       <description>HEIMSPIEL 2007
Laine / Roia / The Bunny Situation

Posthof 10. Februar 2007
Livemitschnitt

Im Zuge der Medienkooperation, die wir beim heurigen Heimspiel 2007 mit dem Posthof eingegangen sind, übertragen wir einige Veranstaltungen aus dem Posthof auf FRO LIVE jeden Samstag auf Radio FRO.

AUF FRO LIVE AM SAMSTAG 23. Februar 2007

*LAINE*
Eine Österreichisch-Schwedische Formation, deren aktuelles Album - sånt é livet - 10 verträumte, zwingende Melodien beinhaltet, kombiniert mit einer sanften, samtigen, seelenvollen Stimme in schwedisch und englisch. Eine harmonische Symbiose aus Electronic, Jazz und Pop.
http://www.laine.at

*ROIA*
Sphärisch, urban-elektronisch, verträumt und schwer bis garnicht einordenbar, so könnte man die Musik der Salzburger Nina, Dorian, Sam und Paul bezeichnen. Assoziativ nicht nur der Name - Roia bedeutet im persischen Traum - sondern auch die Texte. Roia ein mittlerweile vielbeachtetes Pentagon zu einer Traumwelt in Pop. 
http://www.roia-music.com

* THE BUNNY SITUATION*
Die Musik des Duos - bestehend aus Ellen Muhr und Florian Prix - steht für ein Ensembles aus Geschirrspüler, Laptops, verstimmten Pianos und unsynchronisierten Tape-Loops. The Bunny Situation: ein fanatisch-fantastischer Klangbastler und eine Stimme aus dem tiefsten Inneren. Es treffen sich Plastik-Beats, 60er-Jahre-Soul, Funk, RocknRoll und Elektronikschrott.
http://www.bunnysituation.com

Eine Sendung von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7013"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7013</link>
        <date>2007-02-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 15:03:23 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Videokunst fragmented reassembled</title>

       <description>Videokunst im öffentlichen Raum: fragmented reassembled

Gunda Wiesner, Barbara Musil und Bernadette Ruis veranstalten von 13. - 16. Februar virtuelle Lectures und zeigen Videokunst im Verkaufsraum von Saturn in Linz.

Ein Interview von Pamela Neuwirth.  

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6997"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6997</link>
        <date>2007-02-12</date>
        <pubDate>Mon, 12 Feb 2007 12:12:01 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Tierethik und Tierschutz</title>

       <description>Der Skandal der letzten Woche, als bekannt wurde, dass Kühe von Estland nach Salzburg 64 Stunden auf den Autobahnen unterwegs waren, ist tatsächlich nur die Spitze des Eisberges. Denn was sich Wirtschaftlich in der sogenannten Fleischverarbeitungsindustrie und beim Konsumenten rechnet, lässt sich nicht mit Artgerechter Haltung vereinbaren. Doch was meint Artgerechte Haltung eigentlich? Sollte nicht vielmehr die Nutzung von Tieren prinzipiell hinterfragt werden? 

Der Überfluss, aus dem man Tag täglich in unseren Supermärkten schöpfen kann, erzählt von der Leere der Meere, von fabriksmäßiger Fleischproduktion und von unglücklichen Hühnern. Das was bei Herr und Frau Österreicherin auf dem Speiseplan steht, sind zeitgleich die bedürftigsten Tierarten, nämlich Legehühner und Masthühner, Schweine und Mastrinder. Die Zustände in den Tier-Käfigen, Pseudo-Ställen und Schlachthäusern sind hinlänglich bekannt, retten tut einen da nur die Verdrängung - und der Gedanke: Fleisch haben wir immer schon gegessen.
Doch das Selbstverständnis, wie Tiere seit Jahrzehnten fabriksmäßig zum Schnitzel verpackt werden, geht auf keine Kuhhaut. 

Die FROzine hat nun den Tierethiker und Mitarbeiter vom Verein gegen Tierfabriken zum Stand des Tierschutzes in Österreich befragt. 
Der VGT, der Verein gegen Tierfabriken, hat seinen Sitz im 14. Wiener Gemeindebezirk. 
Die Url für Hartgesottene ist www.vgt.at 

Sie hören DDr. Martin Balluch vom VGT im Gespräch mit Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6998"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6998</link>
        <date>2007-02-12</date>
        <pubDate>Mon, 12 Feb 2007 12:12:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kino Katsdorf</title>

       <description>Michaela Schoissengeier, bekannt von ihrer Sendereihe \&quot;Shortcuts\&quot;, dem Filmmagazin auf Radio FRO und im Freien Radio Freistadt stellt in diesem Beitrag die Programmreihe \&quot; Kino Klassiks\&quot; der Lichtspiele Katsdorf vor. Sie spricht mit Norbert Dattinger, Programmverantwortlicher des Lichtspiel Kinos in Katsdorf über seine Motivation hinter dieser Programmreihe und stellt auch das Kino vor.

Ein Beitrag von Michaela Schoissengeier 

Filme der \&quot;Kino Klassiks \&quot; werden jeden Dienstag um 20 Uhr in den Lichtspielen Katsdorf gezeigt.

Diesen Dienstag: \&quot;Hasenjagd\&quot; von Andreas Gruber eine   Verfilmung der Geschehnisse rund um die Mühlviertler Hasenjagd

Anmerkung der Redaktion:

Unterstützen sie lokale Kinos im ländlichen Raum mit ihrem Besuch. Programmverantwortliche arbeiten meist ehrenamtlich und kämpfen mit einem kleinen Budget.

Weitere Infos:
Anschrift:  	Gemeindeplatz 14223 Katsdorf
Telefon: 	+43 (7235) 88516
Fax: 	        +43 (7235) 88155 - 5
Email:  	kino.katsdorf@utanet.at
Internet: 	http://kino.GUUTE.at


Redaktion FROzine: Simone Boria&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7008"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7008</link>
        <date>2007-02-12</date>
        <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 11:11:19 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Präsentation des Diskussionspapieres zum Kulturleitbild OÖ</title>

       <description>Am Montag den 12. Februar 2007 lud das Land Oberösterreich ein zur Präsentation des Diskussionspapieres zum neuen Kulturleitbild. 
Geladen wurde in die Redoutensääle im Landestheater. So traditionsschwanger der Veranstaltungsort, so gutbürgerlich war auch der Abend gestaltet: volkstümliche Begrüßungsmusik, salbende Reden ausnahmslos männlicher Ehrengäste und ein oppulentes Buffet, dass es nach langen zwei Stunden \&quot;Kulturleitbild\&quot; zu plündern galt.

ein Mitschnitt von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7012"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7012</link>
        <date>2007-02-12</date>
        <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 15:03:51 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Down with love</title>

       <description>Down with love - eine Desillusionierung mit Musik.
Daniela Schopf im Telefoninterview mit Henry Mason.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7022"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=7022</link>
        <date>2007-02-09</date>
        <pubDate>Wed, 14 Feb 2007 19:07:11 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>1. Sendung Monatsschwerpunkt Februar </title>

       <description>1. Sendung Monatsschwerpunkt Februar \&quot;Spurensuche\&quot;
Das Thema das uns begleitet ist die Spurensuche.
Die erste Sendung beschäftigt sich mit Spuren der Evolution, genauer gesagt mit der Geschichte der Arbeit.

Schon seit der Frühgeschichte hat sich die strategisch wichtige Lage von Linz auf die Arbeitswelt ausgewirkt. Die letzten siebzig Jahre sind vor allem durch die
metallverarbeitenden Betriebe - heute die Vöest - geprägt. 

Diese besondere Situation hat auch die politische Geschichte wesentlich mitgestaltet. Es prallten einerseits die sozialistischen Ideale der ArbeiterInnenklasse und andererseits die Interessen der christlich demokratischen Agrarbevölkerung aufeinander. Es läßt sich zwar nicht  auf das klassische Verständnis des Marxismus beschränken, weist aber die gleiche Grundzüge auf, wenn es um die Diskrepanz des Verteilungsproblems von Arbeitsleistung und Produktions-Output geht.

Heute hat sich dieses Klassenverständis aufgelöst, was traditionelle ArbeitnehmerInnenvertretungen,
wie die Gewerkschaften, als obsolet erscheinen läßt. Die Industriegesellschaft hat sich in eine Dienstleistungsgesellschaft verwandelt, die Intentifikation mit großen sozialen Gruppen und 
ihren Identitäten sind längst abhanden gekommen.

Die Suche nach neuen Arbeitsverhältnissen führt zu Formen wie ICH-AG, die neuen Selbständigen, aber auch zu den vielleicht glücklichen Arbeitslosen. 

In manchen Sparten könnte man meinen, dass wir uns in der Zeit zurück bewegen und heute mit
Arbeitsbedingungen konfrontiert sind, die als Prekär siempfunden werden -  die aber vor hundert Jahren noch der Status Quo waren. Dazwischen steht die lange Geschichte des Wohlfahrtsstaates, der mehr und mehr zu einem Märchen verkommt. 

Eine Sendung von Pamela Neuwirth und Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6979"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6979</link>
        <date>2007-02-07</date>
        <pubDate>Wed, 07 Feb 2007 16:04:22 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Mehrwert von Kunst und Kultur</title>

       <description>Die Arbeit &quot;Mehrwert von Kunst &amp; Kultur&quot; wurde im Rahmen der Lehrveranstaltung 
Projektmanagement&quot; für den städtischen Raum erstellt an der Kepler Uni entwickelt.

Ressourecenknappheit und Budgetsperren, Angebotsreduzierungen und Schließungsdebatten, Kulturentwicklungspläne und neue Steuerungsmodelle wie PPP oder Kunstsponsoring - Begriffe, die seit einiger Zeit die Diskussion um die kommunale Kulturpolitik beherrschen. Einerseits wird es für die kommunalpolitischen Aktuerinnen zunehmend schwieriger, im Verteilungskampf um knapper werdene Budgets eine wirksame Argumentationsgrundlage zu finden, um den Bereich der Kunst und Kultur von einschneidenden Maßnahmnen zu verschonen. Andererseits hatte das kulturelle Feld 
noch nie eine deratige strategische Bedeutung für die lokale und regionale Entwicklung. Insbesondere das wirtschaftliche Potential aber auch die gesellschaftliche Bedeutuing des kulturellen Feldes haben dabei einen wichtigen PLatz auf der politischen Agenda der Städte und Regionen. 

Gentrification - ein Begriff der Stadtsoziologie - wird genauso Thema des Interviews sein, wie die Einsichtnahme in künftige Projekte in Linz. Urbanität und Fragen rund um die Lebensqualität stehen dabei im Zentrum. Die Arbeit &quot;Stadtentwicklung und Lebensqualität&quot; haben die Studentinnen, Martina Bachl, Irmgard Leonhartsberger, Theresa Sigl, Karl-Heinz Fischer und Johannes Wahlmüller verfasst. 

Dazu waren Anfang Februar 2007 Martina, Theresa und Johannes zum Interview bei Radio FRO. 

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth










Die Arbeit \\\\\\\&quot;Stadtentwicklung und Lebensqualität\\\\\\\&quot; verfasst haben die Studentinnen, Martina Bachl,
Irmgard Leonhartsberger, Theresa Sigl, Karl-Heinz Fischer und Johannes Wahlmüller.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6955"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6955</link>
        <date>2007-02-05</date>
        <pubDate>Mon, 05 Feb 2007 15:03:43 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>MultiCOOLtour für Jugendliche im Februar 2007</title>

       <description>Die MultiCOOLtour, die am 25. Jänner 2007 in Linz startete, geht nun in Runde zwei.
Das Projekt von Migrare bereitet in Zusammenarbeit mit dem ÖGJ fünf Themen für Jugendliche zwischen 14 bis 18 Jahre vor. 
Die Themen Migration, Rassismus, Freizeit, Genuss und Sucht werden je in fünf zweitägigen 
Themen-Workshops behandelt. Im Vordergrund steht der Spaß und das Kennelernen von Gleichaltrigen. 

Sefa Jetkin ist Projektleiter der Multicooltour und Betreuer des ThemenWorkshops \&quot;Migration\&quot;. 

Ein Interview von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6956"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6956</link>
        <date>2007-02-05</date>
        <pubDate>Mon, 05 Feb 2007 15:03:15 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>4. Monatsschwerpunktsendung </title>

       <description>4. Monatsschwerpunktsendung 
\\\&quot;Die neue Stahlstadt! Linz baut zu.\\\&quot;

Heute:
Das Ars Electronica Center baut an.

Neben Interviews mit Planungsstadtrat Klaus Luger und dem für den Zubau verantwortlichen Architekten Alexander Treusch, waren im Studio Gäste zur Livediskussion geladen:
Olivia Schütz - Geschäftsführerin der Stadtwerkstadt
Gerfried Stocker - Künstlerischer Leiter des AEC

Diskutiert wurden die Kriterien, die beide Institutionen an den Zubau stellen und das Thema Finanzen.

Am Mikrofon Natalia Müller und Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6934"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6934</link>
        <date>2007-01-31</date>
        <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 19:07:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Gedenkdienst - junge ÖsterreicherInnen vor dem Vergessen bewahren</title>

       <description>Gespräch mit Florian Wenninger, Obmann des Gedenkdiestes über die Ziele und Aufgaben des Vereins, sowie die Aufname der Arbeit des Gedenkdienstes bei den Menschen, der Regierung und bei den Parteien. Weiters Gespräch über den Gastkommentar von Herbert Schaller in der \&quot;Wiener Zeitung\&quot; die von Bundeskanzleramt herausgegeben wird.

Ein Beitrag von Nicole Erl
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6914"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6914</link>
        <date>2007-01-29</date>
        <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 17:05:08 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kulturwissenvermittlung durch die KUPF-Akademie</title>

       <description>Die KUPF ist um ein Angebot reicher - die KUPF-Akademie, ein Weiterbildungsangebot für KulturarbeiterInnen. Riki Müllegger gibt Infos über die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ein Beitrag von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6915"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6915</link>
        <date>2007-01-29</date>
        <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 17:05:46 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Wie steht die neue Bundesregierung zu den Freien Radios?</title>

       <description>Ein Beitrag über den Standpunkt der neuen Bundesregierung gegenüber den Freien Radios. Werden sie wieder gefördert? Kommen sie im Regierungsübereinkommen vor? Wird eine dritte Säule anerkannt und somit das überholte duale System durch ein defakto bereits bestehendes Trailes System abgelöst? Was sagten die Mediensprecher von ÖVP und SPÖ im Wahlkampf ung hielten sie ihre Zusagen?
Einen Einblick gibt Veronika Leiner vom Verband der Freien Radios Österreich.

Ein Beitrag von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6876"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6876</link>
        <date>2007-01-22</date>
        <pubDate>Mon, 22 Jan 2007 18:06:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Schokolatta - Harald Gsaller</title>

       <description>Zwei Geschichten, zwei Charaktäre und zwei Fetische verbinden sich in dem Buch von Harald Gsaller. 
Aber nicht nur der Inhalt, sondern auch das Buch selbst ist eine Verknüpfung, nämlich von Prosa, Fotografie und Emblem.
Lesen, Betrachten, Essen...Schlafen
Doppelroman
Verlag Comet Books

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8709"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=8709</link>
        <date>2007-01-19</date>
        <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 19:07:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine 09</title>

       <description>FROzine 09, es wird ab Heute einmal im Monat eine FROzine mit einem Schwerpunkt Linz-09 geben. Als kritische Reflexion auf die Kulturhauptstadt wird mit KünstlerInnen und Kulturschaffenden über Themen Projekte und Vorstellungen im Bezug auf Linz 09 gesprochen. Dieser Themenschwerpunkt startet Heute mit fiftitu, Verein zur Förderung von Kunst und Kultur von Frauen in Oberösterreich.
Ein Interview zum Themenschwerpunkt mit der Geschäftsführerin von fiftitu Katja Haller, und Andrea Mayer-Edoloeyi aus dem Vorstand geführt von Natalia Müller&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6874"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6874</link>
        <date>2007-01-18</date>
        <pubDate>Mon, 22 Jan 2007 11:11:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>2 Sendung Monatsschwerpunkt Jänner </title>

       <description>Heute in der FROzine zumMonatsthema Die neue Stahlstadt! Linz baut zu

Bruckneruni übersiedelt auf den Linzer Pöstlingberg
Die Entscheidung über den künftigen Standort der Bruckner Universität ist gefallen: der Universitätsrat hat sich mit klarer Mehrheit für das Schloss Hagen am Fuß des Pöstlingbergs ausgesprochen. Das Areal muss jetzt umgewidmet werden, auch die Kaufverhandlungen mit dem Eigentümer Merkur Versicherung stehen noch an. Ein internationaler Architektenwettbewerb soll in der zweiten Hälfte kommenden Jahres ausgeschrieben werden.
Glücklich über die Entschei dung zeigte sich der Rektor der Musikuni, Anton Voigt: Es ist nicht nur der schönste Standort, sondern auch der, wo am schnellsten gebaut werden kann  konkret ab 2008.
Zwei Interviews zu diesem Thema sollen das pro und contra des neuen Standortes erörtern.
Mit dem Rektor der Bruckneruniversität Anton Voigt, und Hr. Mayer Severin von den Linzer Grünen sprach Natalia Müller

Der Westring Linz

Der Planungsprozess der A26 besser bekannt als Westring Linz ist nun abgeschlossen. 
Was das für die LinzerInnen bedeutet versuchen wir kurz zu umreißen. 
Ein Beitrg gestaltet von Daniela Fürst

Weitere Informationen zum überparteilichen Foum für eine Alternative zum Westring www.westring.info&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6849"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6849</link>
        <date>2007-01-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Jan 2007 17:05:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Förderung von begabten SchülerInnen an Oberösterreichs Höheren Schulen</title>

       <description>Die gezielte Förderung begabter SchülerInnen wurde in der österreichischen Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte vernachlässigt zugunsten einer Vielfalt kompensatorischer Initiativen und Unterrichtsformen. Die Europäisierung des österreichischen Bildungswesens kann aber nur dann positiv bewältigt werden, wenn alle geistigen, kreativen und sozialen Ressourcen bestmöglich gefördert werden. Es ist daher für die AHS eine wichtige Herausforderung, sich auch der Förderung begabter SchülerInnen  anzunehmen.
Interview mit Mag.Elisabeth Kossmeier, AHS-Lehrerin mit Ausbildung für Begabtenförderung, und einigen Schülerinnen, die an Talentförderkursen teilgenommen haben.
Beitragsgestaltung: Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6845"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6845</link>
        <date>2007-01-16</date>
        <pubDate>Tue, 16 Jan 2007 19:07:12 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Mehr Frauen in die Wissenschaft: </title>

       <description>Ein Beitrag über den Förderpreis der Johannes Kepler Universität (Linz) \&quot;JKU goes gender\&quot; der herausragende Diplomarbeiten im Bereich Gender auszeichnet und Wissenschafterinnen die Möglichekit gibt durch ein Stipendium die Arbeit an ihrer Forschung weiter zu verfolgen. Heute, 15.01.2007 wird dieser Preis vergeben. Gespräch mit Dr.in Gabriele Kepplinger, Leiterin der Stabsabteilung für Frauenförderung der JKU.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6838"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6838</link>
        <date>2007-01-15</date>
        <pubDate>Mon, 15 Jan 2007 17:05:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>MultiCOOLtour für Jugendliche</title>

       <description>Ein Beitrag über die MultiCOOLtour die am 25. 01. 2007 in Linz startet. Das Projekt von Migrare in Zusammenarbeit mit der ÖGJ bereitet fünf Themen für Jugendliche zwischen 14 bis 18 Jahre vor. Themen wie Migration, Rassismus, Freizeit und Genuss und Sucht werden in fünf zweitägigen Themen-Workshops behandelt. Im Vordergrund steht der Spaß und das Kennelernen von Gleichaltrigen. Michaela Stoiber von Migrare gibt Infos über die kostenlose MultiCOOLtour.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6839"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6839</link>
        <date>2007-01-15</date>
        <pubDate>Mon, 15 Jan 2007 17:05:18 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Nur die Harten kommen durch oder was Neoliberalismus und Rechtsextremismus gemeinsam haben</title>

       <description>Nur die Harten kommen durch, oder was Neoliberalismus und Rechtsextremismus gemeinsam haben, war der Titel des Vortrags von Christian Felber, Gründungsmitglied von Attac Ö., freier Publizist u. Autor, und auch der Rahmen gebenden Veranstaltung vom 9. November 2006 im Museum industrielle Arbeitswelt in Steyr.
Darin begibt sich Felber auf eine  historisch inhaltliche Spurensuche nach gemeinsamkeiten zwischen Neoliberalismus und Rechtsextremismus und untersucht auch inwiefern der Neoliberalismus Neo ist und inwiefern Liberalismus, also was das neue daran ist.

Felber geht dabei von zwei zentralen Merkmalen des Rechtsextremismus aus, der Begründung mit und/oder durch die Natur und dem fantasierten Völkischen bzw. der fantasierten Volksgemeinschaft und sucht nach Entsprechungen dieser beiden Begriffe in der liberalen und neoliberalen Theorie.

Felber beschäftigt sich dabei vor allem mit Friedrich Hayek und den Chicago Boys (Milton Freedman und CO.) und mit \\\&quot;Liberalen\\\&quot; der Geschichte - er spannt einen historischn Bogen von ca 500 Jahren um die Werdung des Neoliberalismus aus dem Liberalismus zu verdeutlichen und einen weiteren 5-6 Jahrzehnte messenden um zu zeigen, wie aus der Neoliberalen Theorie von Hayek alltäglich zu hörende Floskeln geworden sind.


nähere Infos zu Christian Felber:

http://www.christian-felber.at/cv.php



Produktion Michael Schweiger

m.schweiger@fro.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6857"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6857</link>
        <date>2007-01-15</date>
        <pubDate>Fri, 19 Jan 2007 12:12:07 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Österreichs neue SPÖVP Regierung steht. Wie sieht die KPÖ OÖ das Regierungsprogramm?</title>

       <description>Etliche nicht eingehaltene Wahlversprechen und doch recht einseitige 100-tägige-Koalitionsverhandlungen haben große Proteste in der Bevölkerung ausgelöst. 
Die FROzine fragt nun bei der KPÖ OÖ nach - im Gespräch hören Sie Leo Furtlehner von der KPÖ/Linz zum neuen Regierungsprogramm in einem Beitrag von Pamela Neuwirth.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6815"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6815</link>
        <date>2007-01-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 15:03:05 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Günther Steinkellner (FPÖ) zur neuen Regierung</title>

       <description>Die FPÖ war nach dem Wahlausgang am 1.Oktober 2006 überaus zufrieden. Nun wurde heute die neue Regierung angelobigt. Die FROzine fragt nach wie Stimmung der FPÖ OÖ aktuell ist.

Mag. Steinkellner (FPÖ) im Gespräch mit Pamela Neuwirth 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6816"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6816</link>
        <date>2007-01-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 15:03:12 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Die neue Regierung 2007 aus der Sicht des BZÖ</title>

       <description>Die neue Regierung wurde heute in Wien angelobigt. Dazu holt die FROzine alle Nicht-Regierungsparteien vor das Mikrofon und bespricht das eine oder andere Regierungspacket.

Im Interview hören Sie den neuen Bündnissprecher Mag. Rainer Widmann vom BZÖ in einem Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6814"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6814</link>
        <date>2007-01-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 15:03:21 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Die neue Regierung von den Linzer Grünen unter die Lupe genommen</title>

       <description>Gunther Trübswasser von den Linzer Grünen hat die neue Regierung und deren Programm im Gespräch beurteilt. Auch hier macht sich Skepsis breit, doch Vorverurteilung trägt einen anderen Namen.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6817"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6817</link>
        <date>2007-01-11</date>
        <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 17:05:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die neue Stahlstadt! Linz baut zu</title>

       <description>Schwerpunkt der heutigen Sendung sind Baumaßnahmen im hinblick auf die Kulturhaupstadt 09
In Linz sind weitgreifende Baumaßnahmen in Planung bzw. haben schon begonnen. 
wie der Ausbau von AEC, OK,
das Bahnhofsviertel mit dem neuem Wissensturm,
der Bau des Musiktheaters und der damit verbundene Umbau der Blumau sowie der Westring etc.


Es ist nicht einfach durch Linz zugehen ohne über eine Baustelle zu stolpern.
Linz baut um!
Dazu haben wir zum einen den Intendanten von 09 Martin Heller und Christoph Weidinger Obmann vom Architekturforum zur aktuellen baulichen Veränderung im allgemeinen und weiter architektonische Aktivitäten im Bezug auf die Kulturhauptstadt befragt.




&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6891"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6891</link>
        <date>2007-01-10</date>
        <pubDate>Wed, 24 Jan 2007 19:07:54 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;Endlich Schluss&quot; Bühne 04</title>

       <description>\&quot;Endlich Schluss\&quot;: neues Stück der Bühne 04 feiert übermorgen Premiere 
Ein Schuss und alles ist vorbei? Der Starjournalist der Geschichte will nicht mehr - ein Leben in Hetze und Überinformation endlich soll es still werden und zwar für immer. Mit Peter Turinis Stück \&quot;Endlich Schluss\&quot; greift die Bühne 04 die Theamtik Selbsttötung, Schnelllebigkeit und sich Ruhe gönnen auf. Eine Toleranz auch gegenüber sich zeigen, dass man/frau nicht jeden Tag 100 Proznet Leistung bringen kann und soll. 
Gespräch mit Cornalia Merschitzer und Rudi Müllehner von der Bühne 04. 
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6796"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6796</link>
        <date>2007-01-08</date>
        <pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:05:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Rumänien:Betrachtung unseres neuen Mitgliedslandes</title>

       <description>Ein Interview mit Kristina Werndl, Redakteurin des Aurora Magazins über den aktuellen Rumänien Schwerpunkt des Intervetmagazins.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6797"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6797</link>
        <date>2007-01-08</date>
        <pubDate>Mon, 08 Jan 2007 18:06:50 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>20 jahre friedensbüro salzburg</title>

       <description>20 jahre friedensbüro salzburg

Das Friedensbüro Salzburg ist auch Treffpunkt für Menschen, die sich gegen den Krieg, für sozialen und globalen Frieden und Gerechtigkeit engagieren. In Gesprächskreisen und Diskussionsveranstaltungen werden friedenspolitische Themen erörtert, gemeinsam phantasiert und reflektiert, sowie Aktionen für die Öffentlichkeit vorbereitet. Zudem ist das Friedensbüro ein Ort der Vernetzung. Wir verstehen uns als Teil einer globalen Friedensbewegung, die sich gegen Krieg, Militarisierung, Aufrüstung und für eine gerechte Globalisierung einsetzt.
 
Die Wahrheit im Visier
In Memoriam Anna Politkowskaja

Giuliana Sgrena
Journalistin, Autorin, Rom

Dr. Rubina Möhring
Journalistin, Präsidentin von Reporter ohne Grenzen, Wien

Moderation:
Elfi Geiblinger
ORF Salzburg

Eintritt frei
	Ort:
ORF-Publikumsstudio
Nonntaler Hauptstr. 49d
Salzburg

Zeit:
Dienstag, 16. Januar 2007
19.30 Uhr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6798"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6798</link>
        <date>2006-12-21</date>
        <pubDate>Mon, 08 Jan 2007 18:06:12 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Obdachlosigkeit in Linz</title>

       <description>Die Spendenaktion Frostschutz ist im Dezember beinahe schon ein klassischer Schwerpunkt im Frozine-Programm. Wie von Seiten der Politik, genauer von der SPÖ, die Obdachlosigkeit in Linz wahrgenommen wird, welche sozialpolitischen Massnahmen ergriffen werden und was es mit der Obdachlosigkeit am neuen Bahnhof auf sich hat, der ja als Prestigebau eben diese deshalb nicht mehr mittragen will, erfahren Sie im Interview mit LR Ackerl. Auch er hat die Spendenaktion Frostschutz unterstützt und setzt sich für obdachlose Menschen in Linz ein.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6716"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6716</link>
        <date>2006-12-20</date>
        <pubDate>Wed, 20 Dec 2006 13:01:24 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Weihnachten in Bethlehem</title>

       <description>Ein Beitrag über die Situation zwischen Israelis und Palästinensern. Es wird ein Überblick von 1948 (Gründung des Staats Israel) bis heute gegeben. Mitri Raheb, evangelischer Pfarrer aus Bethlehem, erzählt wie im Heiligen Land Weihnachten gefeiert wird, wo die Schwierigkeiten zwischen den beiden Völkern liegen und wie ein Friedensansatz möglich wäre.
Bettina Erl schildert ihre Ausführungen zu diesem Thema und berichtet über ihre Erlebnisse von einer Reise durch Israel und Palästina.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6706"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6706</link>
        <date>2006-12-18</date>
        <pubDate>Mon, 18 Dec 2006 19:07:28 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>HOSI will das Land OÖ klagen</title>

       <description>Die HOSI Linz arbeitet derzeit an einer Klage gegen das Land OÖ - Grund: Die Familienkarte OÖ mit der Familien Ermäßigungen und Angebote bei zahlreichen OÖ Veranstaltern bekommen wird nicht an Familien mit gleichgeschlechtlichen Partnern ausgestellt. Laut HOSI verstößt das gegen das Antidiskrminierungssgesetz des Landes OÖ.
Gespräch mit Gernot Wartner von der HOSI Linz.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6665"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6665</link>
        <date>2006-12-11</date>
        <pubDate>Mon, 11 Dec 2006 19:07:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stimmen zum Haubner Erlass</title>

       <description>Eine Analyse rund um den Haubner Erlass und Simmen sowie Zitate von Politikern, Betroffenen, ...
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6666"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6666</link>
        <date>2006-12-11</date>
        <pubDate>Mon, 11 Dec 2006 19:07:19 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Radikales Nähkränzchen</title>

       <description>Interview mit Christine Pavlic vom Radikalen Nähkränzchen.

Das Radikale Nähkränzchen ist eine Innsbrucker Arbeitsgemeinschaft aus vier Frauen, deren Ziel es ist, mit Hilfe traditioneller Handwerkskunst bzw. klassischerweise den Frauen zugeordneter Produktionskunst eine Verschiebung des Geschlechterdiskurses zu erreichen.

Ihr Interesse gilt einem experimentellen Sichtbarmachen der vorHERRschenden sexualisierten Gewalt gegen Frauen, deren Stereotypisierung und den Folgen innerhalb unserer Gesellschaft.
(an.schläge Juni 2006)

Von Sabrina Kern&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6611"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6611</link>
        <date>2006-12-04</date>
        <pubDate>Mon, 04 Dec 2006 11:11:59 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stadt Linz kürt Projekte </title>

       <description>Ein Beitrag über die Gewinnerprojekte der \&quot;Stadt der Kulturen\&quot;, ein Förderpreis der Stadt Linz für Projekte der integrativen Kulturarbeit. Gewonnen haben: \&quot;Schritte\&quot; (PANGEA - Interkulturelle Medienwerkstatt),\&quot;Voice of Africa\&quot; (Radio FRO), Mix It (Verein Begegnung) und \&quot;Welcome to Austria\&quot; (Sinisa Vidovic). Die Gewinner stellen ihre Projekte vor.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6617"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6617</link>
        <date>2006-12-04</date>
        <pubDate>Mon, 04 Dec 2006 17:05:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Unsichtbare Wahrnehmen</title>

       <description>Vom 23. bis 25. November wurde die Linzer Innenstadt Rosa gefärbt. Durch diese rosa Brille sollte auf das Thema Gewalt gegen Kinder und Jugendliche aufmerksam gemacht werden, ohne dabei Sensationslust und Emotionen zu schüren.
Die Kampagne \&quot;Das Unsichtbare Wahrnehmen\&quot; entstand im Dialog zwischen dem Kinderschutzzentrum Linz und der Kommunikationsagentur \&quot;kest\&quot;. 

Barbara Künschner  Leiterin des Kinderschutzzentrum Linz und Walter Stromberger, von der Agentur kest, sprachen mit uns über die Kampagne, die Hintergründe, Ziele und Intentionen dazu.

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6598"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6598</link>
        <date>2006-11-30</date>
        <pubDate>Thu, 30 Nov 2006 15:03:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine 4. Sendung </title>

       <description>FROzine Mittwoch 29. November 06
Schwerpunkt: \&quot;Black! Oder Schwarz Sehen in Linz.\&quot;

Die Black Community Linz war eingeladen die 30 Minuten Sendezeit für sich zu nutzen und den Inhalt selbst zu gestalten. 3 Vertreter kamen zu uns ins Studio und diskutierten gemeinsam über die Ziele und Erfolge des Projektes, ihre Lebenssituation und wie sie sich ein Leben vorstellen könnten.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6599"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6599</link>
        <date>2006-11-29</date>
        <pubDate>Thu, 30 Nov 2006 15:03:44 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>KUPF Innovationstopf 2007</title>

       <description>Ab jetzt können wieder Projekte für den KUPF Innovationstopf eingereicht werden. Birgit Pichler (KUPF) gibt die Rahmenbedingungen und die Neuerungen des 75.000 Euro gefüllten Topfes bekannt.
Von Nicole Erl  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6571"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6571</link>
        <date>2006-11-27</date>
        <pubDate>Mon, 27 Nov 2006 16:04:27 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Erstes ATTAC Gemeindetreffen</title>

       <description>Ein Beitrag über das erste ATTAC Gemeindetreffen, das letztes Wochenende im oberösterreichischen Molln statt fand. Nicht nur Vertreter der drei ATTAV-Gemeinden waren willkommen. Welche Gemeinden zu den ATTAC-Gemeinden zählen und wie man eine werden kann erfährt man im Gespräch mit Brigitte Kratzwald, Vorstandsmitglied von ATTAC Österreich.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6570"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6570</link>
        <date>2006-11-27</date>
        <pubDate>Mon, 27 Nov 2006 16:04:15 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>YOUKI 8 - Internationales Jugend Medien Festival</title>

       <description>Ein Gespräch mit Sigi Fruhauf, Peter Schernhuber, Elke Oberleitner von der YOUKI 8 über das aktuelle Medien Festival für Jugendliche in Wels. Bei diesem werden die Filmeinreichungen der 10- bis 20-jährigen gezeigt und die besten prämiert.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6528"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6528</link>
        <date>2006-11-20</date>
        <pubDate>Mon, 20 Nov 2006 17:05:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Second Generation/ Black Community</title>

       <description>Mittlerweile gibt es in Linz (bzw. Österreich) bereits die Zweite Generation der Black Community. Raissa, 14 Jahre alt, ist eine von dieser und wurde von Sabrina Kern interviewt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6544"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6544</link>
        <date>2006-11-15</date>
        <pubDate>Tue, 21 Nov 2006 17:05:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>A-typische Beschäftigung</title>

       <description>Immer mehr A-typische Beschäftigungen ortet der ÖGB und zeigt nun die Problematiken der ArbeitnehmerInnen auf. Mit Johann Kalliauer, ÖGB Landesvorsitzender OÖ, und einer Betroffenen die in einem Call-Center tätig ist.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6527"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6527</link>
        <date>2006-11-13</date>
        <pubDate>Mon, 20 Nov 2006 17:05:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Pressekonferenz von Radio FRO: Projekt </title>

       <description>Heute Vormittag präsentierte Radio FRO im Rahmen einer Pressekonferenz das Projekt \\\&quot;Black! Oder Schwarz Sehen in Linz\\\&quot; das gemeinsam mit der Black Community umgesetzt wird. Weiters gab es Einblicke in das nahende Radio FRO Fest \\\&quot;FRO feiert acht\\\&quot; das unter dem Motto \\\&quot;Medienförderung für Freie Radios\\\&quot; steht. 
Ein Mitschnitt der Pressekonferenz.
Von Nicole Erl  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6429"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6429</link>
        <date>2006-11-07</date>
        <pubDate>Tue, 07 Nov 2006 14:02:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FRO feiert Acht</title>

       <description>EIn Beitrag über das FRO feiert acht Fest, das kommenden Samstag im Linzer Posthof statt finden wird. Die Geburtstagsparty steht unter dem Motto \&quot;RadiomacherInnen fodern Basisföderung\&quot; zu der auch Landespolitiker wie Landesrat Josef Ackerl geladen sind und erwartet werden. 
Aber auch musikalische Leckerbissen wie Washer, Coucous oder die Mariiachis de las fiestas locas sind live zu genießen genauso wie zahlreiche Dys.
Zu hören ist FRO GF Sandra Hochholzer.

Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6432"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6432</link>
        <date>2006-11-07</date>
        <pubDate>Tue, 07 Nov 2006 17:05:28 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Black! Oder Schwarz Sehen in Linz - Pressekonferenz</title>

       <description>Ein Beitrag über das Projekt \&quot;Black! Oder Schwarz Sehen in Linz\&quot; von Radio FRO und der Black Community. Das Projekt gibt Austro-schwarz-afrikannerInnen die Möglichkeiten über sich und ihr Leben in Medien zu publizieren. Der \&quot;geheimnisvolle schwarze Mensch\&quot; als der sie immer noch von manchen betrachtet werden, wird so vorgestellt und näher gebracht. Vorurteile sollen abgebaut werden, aber gleichzeitig auch das Selbstbewußtsein, im Prozess des Über-mich-Schreibens aufgebaut werden. Mit Katja Haller (FRO) 
und Ike Okafor (Black Community);
Von Nicole Erl 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6433"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6433</link>
        <date>2006-11-07</date>
        <pubDate>Tue, 07 Nov 2006 17:05:13 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Linz 09: Musik wird zur gemeinsamen Sprache</title>

       <description>Ein Bericht über die Linz Europa Tour, bei der der oö. Musiker Hubert von Goisern entlang der Donau auf einem umgebauten Schiff Konzerte gibt und auch Musiker vor Ort einlädt mit ihm auf zu treten. Bei dem Projekt im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt Linz 09, geht die Route sowohl nach Ost- wie auch Westeuropa.
Zu Wort kommen: Vzbgm. Erich Watzl, Linz09 Intendant Martin Heller und Hubert von Goisern.-
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6394"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6394</link>
        <date>2006-10-30</date>
        <pubDate>Mon, 30 Oct 2006 17:05:48 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Bühne 04 spielt </title>

       <description>Ein Gespräch mit Cornelia Metschitzer und Rudi Mühllehner von der Bühne04 Theater für Toleranz über ihr aktuelles Stück \&quot;Der Tod und das Mädchen\&quot; vom Autor Ariel Dorfman.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6365"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6365</link>
        <date>2006-10-23</date>
        <pubDate>Mon, 23 Oct 2006 18:06:27 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>SpotsZ beleuchtet die Linzer Freie Szene</title>

       <description>Live-Studio Gespräch mit Manuela Mittermayer und Sabine Funk über ihr Zeitungsprojekt \&quot;SpotsZ - Kunst.Kultur.Szene.Linz\&quot;.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6366"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6366</link>
        <date>2006-10-23</date>
        <pubDate>Mon, 23 Oct 2006 19:07:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Sendung zur Nationalratswahl 2006</title>

       <description>Kurz vor den Nationalratswahlen 2006 haben die FPÖ zu einer Pressekonferenz geladen. Dabei hat Heinz Christian Strache das Programm der Partei und den Oberösterreichischen Vertreter Kurz Weinzinger, vorgestellt.

Ein Beitrag mit viel widerständischer Musik von Pamela Neuwirth. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6410"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6410</link>
        <date>2006-09-30</date>
        <pubDate>Tue, 31 Oct 2006 15:03:18 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Node.L(london)</title>

       <description>Die freie englische Kuratorin Emily Druiff hat in London node.L mitaufgebaut. Node.L versteht sich als experimentelles und innovatives Netzwerk, dass die Arbeiten und Interessen von Medienkünstlerinnen unterstützt. Am Mittwoch, den 20. September 2006, hält Sie dazu einen  Vortrag im Kunstraum Goethestrasse. Am Folgetag findet dazu in der Linter Stadtwerkstadt ein Workshop statt, der der Frage nachgehen wird, ob es nicht an der Zeit wäre ein node.L(inz) aufzubauen.

Emiliy Druiff im Interview mit Pamela Neuwirth.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6228"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6228</link>
        <date>2006-09-20</date>
        <pubDate>Fri, 22 Sep 2006 10:10:27 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Lehrredaktion 06 </title>

       <description>Lehrredaktion 06 
Stadt-Land-Mobil

Was wäre eine Stadt ohne Straßen? Wie wäre es nur virtuell zu reisen? Gibt es dann noch Staus?

Mobilität ist das Thema der FROzine am kommenden Mittwoch, den 23. August.

Schwerpunkte der Sendung sind Stadt- versus Landflucht, deren Ursachen und Folgen. Radfahrer, Pendler, sowie weitere Spezialisten kommen in der Sendung zu Wort.

Gestaltet wird die FROzine von Astrid Meyer, Sarah Hötzeneder, Lilli Zeilinger und Connie Schiffer als Abschluss der 5. Lehrredaktion auf Radio FRO. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6114"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=6114</link>
        <date>2006-08-23</date>
        <pubDate>Thu, 24 Aug 2006 12:12:30 CEST</pubDate>
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        <title>Behinderung und Technologie an der Uni Linz</title>

       <description>10. ICCHP Konferenz 2006 - 10th International Conference on Computers Helping People with Special Needs

Interviews mit: Univ. Prof. Dr. Zagler, TU Wien, Institut Integriert Studieren; DI Kremser, Öst. Computer Gesellschaft (OCG); Univ.Prof. Dr. Miesenberger, Uni Linz, Institut Integriert Studieren&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5949"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5949</link>
        <date>2006-07-12</date>
        <pubDate>Wed, 12 Jul 2006 16:04:42 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Black! oder Schwarz sehen! in Linz&quot;</title>

       <description>&quot;Black! oder Schwarz sehen! in Linz&quot;, so heißt ein aktuelles Projekt von der Black Community Linz und Radio FRO, das im Rahmen des KUPF Innovationstopfs stattfindet. Interview mit Ike Okafur, Black Community Gründer und Projektleiter und Karin Spiegel von Radio FRO. Anschließend Ausschnitte einer Podiumsdiskussion der Black Community Linz vom 10.06.2006.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5895"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5895</link>
        <date>2006-06-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Jun 2006 16:04:52 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Schäxpir _ Eröffnung</title>

       <description>Heute, am 22. Juni, Beginn des internationalen Theaterfestivals Schäxpir-Theater für junges Publikum in Linz.

Um 10h wurde das Festival mit dem Stück &quot;Jan mit den Flügeln&quot; von Andreas Staudinger mit Musik von Konstantin Wecker eröffnet.

Daniela Schopf im Gespräch mit Andreas Staudinger und Konstantin Wecker.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5858"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5858</link>
        <date>2006-06-22</date>
        <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 17:05:33 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Land der freien Radios! - Podiumsdiskussion</title>

       <description>Land der freien Radios!

Mitschnitt der Podiumsdiskussion zur geplanten Medienförderung des Landes Oberösterreich veranstaltet von den Freien Radios in Oberösterreich: Radio FRO 105.0 MHz, Freies Radio Freistadt 107.1 MHz und Freies Radio Salzkammergut

Mittwoch, 21. Juni 2006, 19 Uhr
afo - Architekturforum OÖ, Prunerstr. 12, Linz

Präsentation &quot;Entwurf für eine Medienförderung des Landes OÖ&quot;:
Mario Friedwagner, Freies Radio Salzkammergut
Alexander Baratsits, Jurist

Podiumsdiskussion mit:

Ricardo Feigel, Landesmedienanstalt Sachsen-Anhalt
Thomas Kupfer, Community Media Forum Europe
Gerhard Hasenöhrl, Leiter der Presseabteilung des Landes OÖ
Gunther Trübswasser, Kluobmann Grüne Oberösterreich
LAbg. Mag. Otto Gumpinger (ÖVP)
Dr. Karl Frais, Klubobmann SP Oberösterreich
Veronika Leiner, Radio FRO 105.0 MHz
Otto L. Tremetzberger, Freies Radio Freistadt 107.1 MHz

Moderation: Martin Wassermair &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5879"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5879</link>
        <date>2006-06-21</date>
        <pubDate>Mon, 26 Jun 2006 14:02:12 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Land der Freien Radios - Teil I Pressekonferenz 19. Juni 2006</title>

       <description>Pressekonferenz zur Kampagne: &quot;Land der Freien Radios&quot;
Die Freien Radios in OÖ: Radio FRO, Freies Radio Salzkammergut und Freies Radio Freistadt fordern die Umsetzung der, von der Landesregierung seit 2003 angedachten jedoch noch nicht umgesetzten, Reformierung der Presseförderung.
Ein &quot;Entwurf für eine Medienförderung des Landes OÖ&quot; wurde heute, am 19. Juni, von den drei Freien Radios in OÖ der Presse im Vorfeld zur Podiumsdiskussion, am 21. Juni im Architekturforum OÖ um 19 Uhr,  vorgestellt.
Teil I: Veronika Leiner, GF von Radio FRO gibt eine Einführung zu diesen Forderungen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5839"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5839</link>
        <date>2006-06-19</date>
        <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 19:07:09 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Land der Freien Radios - Teil III Pressekonferenz 19. Juni 2006</title>

       <description>
Pressekonferenz zur Kampagne: &quot;Land der Freien Radios&quot;
Die Freien Radios in OÖ: Radio FRO, Freies Radio Salzkammergut und Freies Radio Freistadt fordern die Umsetzung der, von der Landesregierung seit 2003 angedachten jedoch noch nicht umgesetzten, Reformierung der Presseförderung.
Ein &quot;Entwurf für eine Medienförderung des Landes OÖ&quot; wurde heute, am 19. Juni, von den drei Freien Radios in OÖ der Presse im Vorfeld zur Podiumsdiskussion, am 21. Juni im Architekturforum OÖ um 19 Uhr, vorgestellt.
Teil III: Karin Spiegel, ab Juli GF von Radio FRO, zur Situation bei Radio FRO

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5841"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5841</link>
        <date>2006-06-19</date>
        <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 19:07:06 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Land der Freien Radios - Teil IV Pressekonferenz 19. Juni 2006</title>

       <description>
Pressekonferenz zur Kampagne: &quot;Land der Freien Radios&quot;
Die Freien Radios in OÖ: Radio FRO, Freies Radio Salzkammergut und Freies Radio Freistadt fordern die Umsetzung der, von der Landesregierung seit 2003 angedachten jedoch noch nicht umgesetzten, Reformierung der Presseförderung.
Ein &quot;Entwurf für eine Medienförderung des Landes OÖ&quot; wurde heute, am 19. Juni, von den drei Freien Radios in OÖ der Presse im Vorfeld zur Podiumsdiskussion, am 21. Juni im Architekturforum OÖ um 19 Uhr, vorgestellt.
Teil IV: Mario Friedwagner, GF Freies Radio Salzkammergut stellt die Situation vom Freien Radio Salzkammergut dar.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5842"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5842</link>
        <date>2006-06-19</date>
        <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 19:07:33 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Land der Freien Radios - Teil V Pressekonferenz 19. Juni 2006</title>

       <description>Pressekonferenz zur Kampagne: &quot;Land der Freien Radios&quot;
Die Freien Radios in OÖ: Radio FRO, Freies Radio Salzkammergut und Freies Radio Freistadt fordern die Umsetzung der, von der Landesregierung seit 2003 angedachten jedoch noch nicht umgesetzten, Reformierung der Presseförderung.
Ein &quot;Entwurf für eine Medienförderung des Landes OÖ&quot; wurde heute, am 19. Juni, von den drei Freien Radios in OÖ der Presse im Vorfeld zur Podiumsdiskussion, am 21. Juni im Architekturforum OÖ um 19 Uhr, vorgestellt.
Teil V: Alexander Baratsits, Jurist, geht auf die Situation aus juristischer Sicht ein.
Veronika Leiner, GF Radio FRO, fasst zusammen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5843"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5843</link>
        <date>2006-06-19</date>
        <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 19:07:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Land der Freien Radios - Teil II Pressekonferenz 19. Juni 2006</title>

       <description>Pressekonferenz zur Kampagne: &quot;Land der Freien Radios&quot;
Die Freien Radios in OÖ: Radio FRO, Freies Radio Salzkammergut und Freies Radio Freistadt fordern die Umsetzung der, von der Landesregierung seit 2003 angedachten jedoch noch nicht umgesetzten, Reformierung der Presseförderung.
Ein &quot;Entwurf für eine Medienförderung des Landes OÖ&quot; wurde heute, am 19. Juni, von den drei Freien Radios in OÖ der Presse im Vorfeld zur Podiumsdiskussion, am 21. Juni im Architekturforum OÖ um 19 Uhr, vorgestellt.
Teil II: Otto Tremetzberger, GF des Freien Radio Freistadt stellt die Situation des Freien Radio Freistadt vor.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5840"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5840</link>
        <date>2006-06-18</date>
        <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 19:07:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Agnes Primocic</title>

       <description>Agnes Primocic, 1905 als Agnes Reinthaler geboren, ist eine wesentliche Protagonistin eines anderen Umganges mit herrschenden Verhältnissen - als Arbeiterin und Betriebsrätin der
Halleiner Zigarrenfabrik*,
Widerständige in den Jahren vor dem Anschluss*, Fluchthelferin
und Lebensretterin in der Zeit bis 1945, Gemeinderätin (für die KPÖ) und zuletzt als Zeitzeugin.

Die Sendung ist in erster Linie auf der Wiedergabe eines von SchülerInnen der HBLA Neumarkt/Wallersee im Juli 2000 geführten Gesprächs mit Agnes Primocic aufgebaut,
ergänzt durch Zitate aus den unter Nicht stillhalten, wenn Unrecht geschieht* im Jahr 2004 veröffentlichten Lebenserinnerungen. 

*hier waren Anführungszeichen im Text

Sendungsgestaltung und Moderation: Erich Klinger.

Danke an Wally Rettenbacher
(Radiomacherin in Salzburg)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5859"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5859</link>
        <date>2006-06-13</date>
        <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 20:08:38 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>24/ 7 The Passion of Life</title>

       <description>24/7 Passion of Life, ein Film von Roland Reber, in dem sich alles um Sex, Liebe, Leidenschaft, Lust dreht. Menschen auf der Reise durch SM-Studios und Swingerclubs auf der Suche nach sich slebst, ihrer Körperlichkeit und ihrem Gott. 


Das Interview mit Roland Reber führte Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5801"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5801</link>
        <date>2006-06-07</date>
        <pubDate>Sat, 10 Jun 2006 14:02:11 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Land freier Radios</title>

       <description>Land der Freien Radios
Entwurf für eine Medienförderung des Landes OÖ

Aus dem Papier, zusammengestellt von den VertreterInnen der Freien Radios OÖ - Radio FRO, Radio Freistadt, Freies Radio Salzkammergut.
Ein Stand der Situation und über die Quälitäten, Aufgaben und Probleme der freien Radios.

Zusammengestellt von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5778"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5778</link>
        <date>2006-06-06</date>
        <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 18:06:06 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Tipitapa en las Zonas Francas</title>

       <description>Wanderausstellung
TIPITAPA EN LAS ZONAS FRANCAS 
Bilder, Geschichten, Fakten und Träume aus dem Nicaragua der Sonderwirtschaftszonen

Alexander Barth, Mitgestalter und -initiator der Ausstellung, spricht über die Situation der ArbeitnehmerInnen in den Zonas Francas Nicaraguas und deren besondere Problematik auch für unseren Markt. Er erklärt die Herangehensweise und die Schwerpunkte der Austellung.

Ein Beitrag von Daniela Fürst im Gespräch mit Alexander Barth
weitere Informationen unter:
www.tipitapa-zonasfrancas.info
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5780"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5780</link>
        <date>2006-06-06</date>
        <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 18:06:03 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>leichtathletik meeting götzis 2006</title>

       <description>Rückblick auf das Internationale Leichtathletik Mehrkampf Meeting in Götzis (Vorarlberg).
Hintergrundberichte, Interviews, Ergebnisse&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5731"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5731</link>
        <date>2006-05-30</date>
        <pubDate>Wed, 31 May 2006 12:12:19 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Regeln und Normen: Bericht von der Projektpräsentation</title>

       <description>Das Wirtschaftskundliche Realgymnasium der Franziskanerinnen in Wels nahm mit Partnerschulen aus Ungarn, Lettland und Norwegen an einem EU-Projekt mit dem Thema &quot;Norms, rules and regulations&quot; teil. Am 23.5.2006 wurden in der Burg Wels die Projekte aller teilnehmenden Schulen präsentiert.
Der von Schülerinnen gestaltete Beitrag bringt Interviews von LeherInnen und SchülerInnen über ihren Eindruck von den gezeigten Projekten.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5695"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5695</link>
        <date>2006-05-25</date>
        <pubDate>Thu, 25 May 2006 12:12:40 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Das unsichtbare Lager Gusen</title>

       <description>Das unsichtbare Lager Gusen.

Der in Berlin lebende und in St. Georgen an der Gusen geborene Künstler Christoph Mayr arbeitet an  dem Kunstprojekt AUDIOWEG GUSEN, dass voraussichtlich im Herbst dieses Jahres eröffnet wird. 
Auf dem Weg dahin ist es ihm wichtig einen Dialog zwischen allen Beteiligten zu initiieren. Vor diesem Hintergrund fand am 5. Mai im Besucherzentrum des Memorial Gusens eine Podiumsdiskussion statt.

Christoph Mayr spricht auch über sein Kunstprojekt AUDIOWEG GUSEN.

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5680"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5680</link>
        <date>2006-05-23</date>
        <pubDate>Tue, 23 May 2006 15:03:14 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Regeln und Normen: Studio talk</title>

       <description>Im Rahmen des EU-Schulprojekts &quot;Rules, norms and regulations&quot; findet am 23.5.2006 in der Burg Wels die Präsentation der Projekte des vergangenen Schuljahres statt, die vom Wirtschaftskundlichen Realgymnasium der Franziskanerinnen in Wels und von Partnerschulen in Ungarn, Norwegen und Lettland erarbeitet wurden.
 SchülerInnen aus den jeweiligen Schulen sprechen in der Sendung über ihre Projekte und ihre persönlichen Erfahrungen, die ihnen diese Arbeit gebracht hat.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5690"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5690</link>
        <date>2006-05-22</date>
        <pubDate>Wed, 24 May 2006 20:08:53 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Integrationsleitbild für Oberösterreich</title>

       <description>Ein Interview mit Kenan Güngör, Sozialwissenschaftler und Leiter von Base. Dieses erarbeitet gerade im Auftrag des Landes Oberösterreichs ein Integrationsleitbild für MigrantInnen. Thema Integrationsleitbild und Integration, sowie die aktuelle Debatte auf Grund der Aussage Prokops MigrantInnen seien &quot;Integrationsunwillig&quot;.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5665"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5665</link>
        <date>2006-05-22</date>
        <pubDate>Mon, 22 May 2006 17:05:53 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Markierungen 06: Angst vor Europa?</title>

       <description>&quot;Markierungen 06: Angst vor Europa? Kulturelle Vielfalt als Herausforderung&quot; so der Titel eines Symposiums, dass am 16. + 17.Mai 2006 in Linz stattfand. Referenten aus Wissenschaft, Politik und Kultur näherten sich dieser Thematik im Kontext ihres Arbeitsfeldes. Hier Ausschnitte von den Referaten von Kenan Güngör, Sozialwissenschaftler Basel &quot;Europäische Indentitätfindungen als bedrängte Selbstmarkiersversuche: Zur strukturellen und kulturellen Integration eines jungen Projektes im Kontext neuer Unübersichtlichkeiten&quot; und Klaus Ottomeyer,Professor am Institut für Psychologie der Universität Klagenfurt, sein Referat trägt den Titel &quot;Angst vor Überzähligkeit und Kohärenz-Verlust: psychoddynamische Aspekte&quot;.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5663"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2006-05-18</date>
        <pubDate>Mon, 22 May 2006 11:11:38 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Gerhard Senft &quot;Essenz der Anarchie&quot;</title>

       <description>Gerhard Senft: &quot;Essenz der Anarchie - Die Parlamentarismuskritik des libertären Sozialismus&quot;

Der Herausgeber hat 9 Texte klassischer anarchistischer Literatur ausgewählt, kommentiert und in den entsprechenden historischen Kontext gestellt.
Texte unter anderen von Pierre Ramus, Louise Michel oder Erich Mühsam.
Im Interview spricht Senft über diese Auswahl, die Kritik am Anarchismus und seiner Aktualität.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5646"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5646</link>
        <date>2006-05-17</date>
        <pubDate>Thu, 18 May 2006 12:12:07 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Ulrichsberger Kaleidophon 2006</title>

       <description>Rückblick auf das diesjährige internationale Festival für Jazz, Neue und Improvisierte Musik -  &quot;Ulrichsberger Kaleidophon&quot; (28. - 30. April, im Jazzatelier in Ulrichsberg, OÖ). Zu hören gibt es Kostproben der Formation USE, des ZFP-Quartets sowie des Roscoe Mitchell Trios.

Durch die Sendung führen Martin Lasinger und Richard Lang.

http://www.jazzatelier.at/kaleidofr.html&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5629"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5629</link>
        <date>2006-05-13</date>
        <pubDate>Mon, 15 May 2006 14:02:30 CEST</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Regeln und Normen: Projektdokumentation</title>

       <description>Im Rahmen des EU-Projektes &quot;Limited, unlimited: norms, rules and regulations&quot; fanden am WRG Wels verschiedene Projekte statt, die in der Sendung zusammengefasst und beschrieben werden.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5613"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5613</link>
        <date>2006-05-12</date>
        <pubDate>Sat, 13 May 2006 00:12:34 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Onda Latina Festival</title>

       <description>Ein Interview mit Horst Watzl, Musikkoordinator des &quot;Onda Latina Festivals&quot; von 20.04.-04.06.2006, das in diesem Zeitraum in ganz Österreich Veranstaltungen durchführt. 
Von Nicole Erl  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5588"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5588</link>
        <date>2006-05-09</date>
        <pubDate>Tue, 09 May 2006 17:05:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Die Beichte&quot; kommt nach Linz</title>

       <description>Ein Gespräch mit Gernot Wartner von der HOSI Linz über das Theaterstück &quot;Die Beichte&quot;, das diese nach Linz holen. Am 10. + 20.05.2006 ist das Stück von Felix Mitterer im Theater Chameleon zu sehen. Thematisiert wird die Verwegaltigung eines Internatzögligs von einem Geistlichen. Am 30.05.2006 folgt eine Podiumsdiskussion (im Architekturforum) bei der auch Kirchenveter geladen sind. 
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5589"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5589</link>
        <date>2006-05-09</date>
        <pubDate>Tue, 09 May 2006 17:05:21 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;Festival 4020 - mehr als Musik&quot; unterstützt Linzer Musiker</title>

       <description>&quot;Festival 4020 - mehr als Musik&quot; präsentiert Linzer avantgarde Musik, die eigens für dieses Festival komponiert wurde und in zwischen 10. und 13. Mai 2006 uraufgeführt wird. Bespielten werden unterschiedliche öffentliche Plätze wie etwa der Linzer Bahnhof. Gespräch mit dem künstlerischen Leiter, Peter Leisch.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5590"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5590</link>
        <date>2006-05-09</date>
        <pubDate>Tue, 09 May 2006 17:05:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>benefizfestival 6.mai</title>

       <description>fbi music- eine heavy metalband wie sie im buche steht - veranstaltet ein benefizfestival am 6. mai im schlachthof in wels zugunsten der tierschutzorganisation peta.

beitrag von daniela schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5581"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5581</link>
        <date>2006-05-04</date>
        <pubDate>Tue, 09 May 2006 15:03:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>europe&apos;s neXt generation</title>

       <description>europe - unity or identity?

jonathan quint from sweden discusses with 6 students from all over europe about the pro and cons of the EU.



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5582"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5582</link>
        <date>2006-05-04</date>
        <pubDate>Tue, 09 May 2006 15:03:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Preisverleihung Crossing Europe 2006</title>

       <description>Siegerfilme:

European Award 06: GISELA
RAY Publikumspreis: KONTAKT
Local Artist Award: Wir Lawog Frauen haben&apos;s schön.

Special Teampreis an: Micha Shagrir mit Bischofstrasse

Ein Beitrag von Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5583"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5583</link>
        <date>2006-05-02</date>
        <pubDate>Tue, 09 May 2006 15:03:31 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Musikdokumentationen</title>

       <description>Ein Bericht über die im Rahmen des Crossing Europe Filmfestivals Linz 2006 gezeigten Musikdoumentationen: Generation C.K.O.D., Slide Guitar Ride, Wir waren niemals hier, Kinder der Schlafviertel, Shuffle - Politics, Bullshit &amp; Rock&apos;n&apos;Roll.

Ein Beitrag von Stefan Fellner.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5516"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5516</link>
        <date>2006-05-01</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 10:10:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Austrian Screenings</title>

       <description>Ein Beitrag über die Programmschiene der Austrian Screenings des Crossing Europe Filmfestivals Linz 2006, in dem die Filme Kotsch, Unser täglich Brot und The Mozart Minute näher vorgestellt werden.

Der Beitrag wurde gestaltet von Daniela Fürst.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5517"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5517</link>
        <date>2006-04-29</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 10:10:11 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>crossing europe - austrian screening</title>

       <description>Crossing Europe 2006
Panorama Special - Austrian Screening

Auf vielerlei Wunsch bot Crossing Europe 2006 erstmals für alle FachbesucherInnen einen Überblick über das österreichische Filmschaffen 2005 und 2006. Einige der Filme, wie die Dokumentation &quot;Unser täglich Brot&quot; von Nikolaus Geyrhalter oder der Film &quot;Kotsch&quot; von Helmut Köpping , wurden auch im laufenden Programm gezeigt. Der Beitrag setzt sich exemplarisch mit einigen Werken auseinander.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5545"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5545</link>
        <date>2006-04-29</date>
        <pubDate>Wed, 03 May 2006 19:07:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>LOCAL ARTISTS beim Crossing Europe 2006</title>

       <description>Ein Beitrag zum Local Artists Kurzfilmprogramm beim Crossing Europe 2006, Filmfestival in Linz.

Über die Tendenzen im Oberösterreichischen Film.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5507"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5507</link>
        <date>2006-04-27</date>
        <pubDate>Fri, 28 Apr 2006 14:02:53 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>crossing europe - tributes to susanna helke und virpi suutari</title>

       <description>crossing europe 2006
Tributes an die finnischen Dokumentarfilmerinnen Susanne Helke und Virpi Suutari

Die beiden Filmemacherinnen arbeiten seit den 90ger Jahren zusammen und haben bereits 9 Kurz- und Langfilme gemeinsam realisiert. Beim diesjährigen Crossing Europe Festival sind sie mit 5 ihrer Arbeiten vertreten. Der Beitrag gibt einen kurzen Ein- und Überblick.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5544"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5544</link>
        <date>2006-04-27</date>
        <pubDate>Wed, 03 May 2006 18:06:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>What is the name of the Platz? - Viktor Alimpiev</title>

       <description>Artist in Residence im O.K. Centrum für Gegenwartskunst - Viktor Alimpiev - beim Crossing Europe Filmfestival in Linz 2006.
Anläßliche der Eröffnung der Ausstellung sprachen wir über seine Arbeiten und im Speziellen über seinen Film &quot;What is the name of the Platz?&quot;&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5498"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5498</link>
        <date>2006-04-26</date>
        <pubDate>Wed, 26 Apr 2006 15:03:34 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Studiogespräch mit Andrea Slovakova</title>

       <description>Studiogespräch mit Andrea Slovakova vom Dokumentarfilmfestival in Jihlava (Tschechei), mit Martin Lasinger.
Über die Traditionen der tschechischen Dokumentaristen und -innen, über das Festival in Jihlava, neue Vertriebswege für Dokumentarfilm und die Wichtigkeit eines zentraleuropäischen Filmmarktes.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5532"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5532</link>
        <date>2006-04-26</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 21:09:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit Genoveva Rückert</title>

       <description>Interview mit Genoveva Rückert, der Kuratorin der Ausstellung mirador06 im Offenen Kulturhaus in Linz.
Mirador06 ist eine Ausstellung im Rahmen des Crossing Europe Filmfestivals 2006, gezeigt werden Arbeiten jüngerer spanischer Medienkünstler.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5533"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5533</link>
        <date>2006-04-26</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 21:09:07 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Crossing Europe Eröffungsfilme 06</title>

       <description>In der heutigen Sendung werden die 4 Eröffungsfilme des heurigen Festival CROSSING EUROPE vorab vorgestellt. Weiters gibt es einen Liveeinstieg vom OK. Centrum für Gegenwartskunst, Linz wo die Ausstellung MIRADOR - Medienkunst aus Spanien eröffnet wird.
Sendungsgestaltung:
Martin Lasinger
Michaela Schoissengeier&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5509"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5509</link>
        <date>2006-04-25</date>
        <pubDate>Fri, 28 Apr 2006 23:11:47 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>ZDROJ -SOURCE</title>

       <description>Interview mit Martin Marecek über seinen Dokumentarfilm &quot;Zdroj&quot; (dt.: Quelle).
Über Ölförderung in Aserbeidschan, den Zweck von Mareceks Filmen und Filmfestivals, die ein Aquarium sind, in denen Gäste mit einer Meinung schwimmen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5528"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5528</link>
        <date>2006-04-25</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 21:09:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Viktor Alimpiev</title>

       <description>Interview mit Viktor Alimpiev - Artist in Residence beim Crossing Europe Filmfestival 2006 in Linz.
Alimpiev gehört zu einer jungen Generation russischer Künstler, die   einen reduzierten Umgang mit dem Medium Film haben. Er untersucht einfache Erzählungsmuster, Konventionen in Filmerzählungen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5529"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5529</link>
        <date>2006-04-25</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 21:09:11 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Aus der Ferne</title>

       <description>Auschnitte aus und Kommentar zu Thomas Arslans &quot;Aus der Ferne&quot;. Ein Reisefilm von Istanbul in den Osten der Türkei, der Heimat von Arslans Müttern und Vätern.
Eröffnungsfilm beim Crossing Europe Filmfestival 2006 in Linz.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5530"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5530</link>
        <date>2006-04-25</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 21:09:24 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Stesti - Something Like Happiness</title>

       <description>Über &quot;Stesti - Something Like Happiness&quot; von Bohden Slama.
Eine Liebesgeschichte in der tschechischen Republik der Gegenwart, inklusive Auswanderern in die USA, Hockenbleibern in der tschechischen Kleinstadt und Leuten, die sich weder für das Eine noch das Andere entscheiden wollen.
Mit Ausschnitten aus dem Film.
Eröffnungsfilm beim Crossing Europe Filmfestival 2006 in Linz.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5531"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5531</link>
        <date>2006-04-25</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 21:09:50 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Wild Blue Yonder</title>

       <description>Kommentar zu Thomas Herzogs &quot;Wild Blue Yonder&quot;. Zusammenfassung und schöne Ausschnitte aus diesem Science Fiction Trash Film mit 1 Schauspieler, 7 Astronauten und 3 Tauchern.
Viel Filmmusik, die gut ist.
Eröffnungsfilm beim Crossing Europe Filmfestival 2006 in Linz.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5534"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5534</link>
        <date>2006-04-25</date>
        <pubDate>Tue, 02 May 2006 22:10:36 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Crossing Europe Filmfestival Linz 2004 und 2005. Ein Rückblick.</title>

       <description>Ein Rückblick auf das Crossing Europe Filmfestival Linz in den Jahren 2004 und 2005. Die Programmpunkte, die Preisträger und die Bilanzen.

Ein Beitrag von Stefan Fellner.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5480"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5480</link>
        <date>2006-04-24</date>
        <pubDate>Mon, 24 Apr 2006 17:05:20 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Außenhandelsbeziehungen Österreichs zu Tschechien</title>

       <description>Ein Beitrag über die Außenhandelsbeziehungen Österreichs zu Tschechien. Zu diesem Thema gibt es Interviews mit Dr. Michael Angerer, Handelsdelegierter der österreichischen Wirtschaftskammer in Prag, Mag. Stefan Schöfl, Wirtschaftskammer Österreich Abteilung Wirtschaftspolitik und Außenhandel, Mag. Wolfgang Urban, Leiter der Vertriebsstelle im mittelständischen Bereich der Ceska Sporitelna und Mag. Helmut Burger, Prokurist und Leiter der Abteilung Konzernstrategie der Energie AG.

Feedback, Wünsche und Anregungen bitte an redaktion@fro.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5455"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5455</link>
        <date>2006-04-18</date>
        <pubDate>Tue, 18 Apr 2006 17:05:24 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2006</title>

       <description>Crossing Europe - das Filmfestival vom 25. April bis 30. April 2006 in Linz.
Christine Dollhofer und Markus Zeindlinger präsentieren das Programm 2006.

Ein Beitrag von Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5483"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5483</link>
        <date>2006-04-13</date>
        <pubDate>Tue, 25 Apr 2006 13:01:15 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Regeln und Normen: Studiogespräch</title>

       <description>Studiogespräch mit vier Schülerinnen und einer Lehrerin des  Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums der Franziskanerinnen in Wels.
Thema: EU-Projekt der Schule &quot;Norms, rules and regulations&quot;. Die Studiogäste berichten über die verschiedenen Projekte, die an ihrer Schule im Rahmen des EU-Projekts entstanden sind.  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5397"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5397</link>
        <date>2006-04-06</date>
        <pubDate>Fri, 07 Apr 2006 16:04:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Weißrussin spricht Klartext</title>

       <description>Ein Interview mit der Weißrussin und Sängerin Marina über die aktuelle politische Situation nach der Wiederwahl Lukaschenkos, über ihre Einschränkungen im privatem und beruflichen Leben und Festnahmen von Freunden und Bandmitgliedern. IN ENGLISCH!
Dann: Weißrussische Musik
Dann: Gespräch mit Josef Gaffl vom Backlab Collective. Er kennt Marina persönlich.
Von Nicole Erl
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5394"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5394</link>
        <date>2006-04-06</date>
        <pubDate>Thu, 06 Apr 2006 19:07:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2006 - Jingle</title>

       <description>Crossing Europe Filmfestival Linz - Radio FRO Jingle. Produziert von Stefan Fellner.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5407"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5407</link>
        <date>2006-04-01</date>
        <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 13:01:39 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Trailer</title>

       <description>Crossing Europe Filmfestival Linz -  Trailer - Radio FRO.
Produziert von Stefan Fellner.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5408"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5408</link>
        <date>2006-04-01</date>
        <pubDate>Mon, 10 Apr 2006 13:01:33 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gottfried Helnwein im Lentos</title>

       <description>Kurzbeitrag von der Presseeröffnung zur Werkschau von Gottfried Helnwein unter dem Titel &quot;face it&quot;  im Lentos Kunstmuseum.
Die Ausstellung ist zu sehen bis 5. Juni 2006. Im Beitrag zu hören sind ein Mitschnitt der Ausführungen Helnweins sowie ein Interview mit Stella Rollig, der Leiterin des Lentos.

Eine 30igminütige Kulturkanalsendung zur Ausstellung finden Sie unter dem Titel: &quot;Gottfried Helnwein - von der entarteten Kunst zum anerkannten Provikateur&quot;

Gestaltung Sandra Hochholzer.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5374"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5374</link>
        <date>2006-03-31</date>
        <pubDate>Tue, 04 Apr 2006 18:06:09 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Provokation - Kupf Innovationstopf</title>

       <description>Mit 62 eingereichten Projekten erreichte der Kupf Innovationstopf zum Thema &quot;Provokation&quot; einen Rekord. 11 Projekte wurden in einer öffentlichen Jurysitzung ausgewählt. Im Pressegespräch am 30. März 2006 stellte die Kupf drei Projekte näher vor: Ich, eine Provokation vom Verein Pangea, Hängeflagge vom freischaffenden Künstler Hans Lerperger und Linzer Pranger von Gotthard Wagner/Sunnseitn.

Ein Beitrag von Katja Haller.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5338"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5338</link>
        <date>2006-03-30</date>
        <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 18:06:57 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Frauen in Oberdonau - eine Buchpräsentation</title>

       <description>Vor vier Jahren wurde das OÖ Landesarchiv mit der Durchführung eines wissenschaftlichen Großprojektes mit dem Titel &quot;OÖ in der Zeit des Nationalsozialismus&quot; beauftragt. Im Rahmen dessen wurden ausgehend vom Institut für Frauen und Geschlechterforschung der Kepler Uni in Linz aber auch die unterschiedlichen Aspekte von Frauenleben dieser Zeit beleuchtet. Zwei, der rund vierzehn Autorinnen, haben die Aspekte Arbeit, Denunziation und Widerstand in einem Interview beleuchtet. 

Pamela Neuwirth im Gespräch mit Mag. Altenstrasser und Mag. Gugglberger.   &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5337"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5337</link>
        <date>2006-03-30</date>
        <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 17:05:44 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>KLIMT ein photografisches Essay</title>

       <description>KLIMT - ein photografisches Essay
von Konrad Rufus Müller

Während der Dreharbeiten zu &quot;KLIMT - der Film&quot; in Wien enstanden diese 34 grandiosen Schwarz-Weiß-Bilder des deutschen Fotografen Konrad Rufus Müller, der sich als der &quot;Kanzlerfotograf&quot; einen Namen gemacht hat. Wer also hinter den Kulissen Schauspieler und Schauspielerinnen wie John Malkovich, Veronica Ferres oder Stephen Dillane bei der Arbeit beobachten möchte, sollte einen Blick in diesen Fotoband werfen. Erschienen ist das Buch im ADEVA-Verlag Graz.

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5332"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5332</link>
        <date>2006-03-30</date>
        <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 11:11:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ars Electronica Center wird erweitert</title>

       <description>Das Ars Electronica Center in Linz platzt nach 10 Jahren aus allen Nähten. So findet etwa das Futurelab derzeit im Museumsgebäude keinen Platz. Um das zu ändern wird das AEC ab Herbst 2006 umgebaut und dabei von 2500 Quadratmeter auf 6500 Quadratmeter erweitert. Das alte Gebäude bleibt dabei erhalten. Am 23. März gab eine elf köpfige Jury bekannt welcher Architektenplan umgesetzt werden soll. Gewonnen hat Treusch Architecture, Wien.
Das AEC wird vergrößert und mit einem Glaskubus überstülpt. Weiters wird eine Rampe Richtung Kirche entstehen und am Ende dieser ein dreistöckiges Gebäude gebaut, in welchem das Futurelab zukünftig sein wird.
Ende 2008 soll das neue AEC fertig sein, um 2009 bei der Kulturhauptstadt viele BesucherInnen empfangen zu können.

Interviews mit Planungsreferent Stadtrat Klaus Luger, dem künstlerischen Leiter des AEC Gerfried Stocker, dem Architekten und Jurymitglied Günter Zamp Kelp und mit der Geschäftsführerin der Stadtwerkstadt Linz Olivia Schütz.
Von Nicole Erl &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5325"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5325</link>
        <date>2006-03-28</date>
        <pubDate>Wed, 29 Mar 2006 11:11:56 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Regeln und Normen: Das oö.Jugendschutzgesetz</title>

       <description>Im Rahmen eines EU-Schulprojekts mit dem Thema Limited, unlimited: norms, rules and regulations. Teilnehmende Schulen: Lettland, Ungarn, Norwegen.
In dieser Sendung geht es um das oberösterreichische Jugendschutzgesetz. In zwei Telefoninterviews mit lettischen und ungariscnen SchülerInnen wird unser JSG mit den Gesetzen in den anderen Ländern verglichen. Außerdem Interview mit einem Feuerwehrmann, der Polizei, einer Supermarktkassierin und österreichischen Jugendlichen.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5326"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5326</link>
        <date>2006-03-28</date>
        <pubDate>Wed, 29 Mar 2006 17:05:15 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Beratungsangebot des Vereins Menschenrechte Österreich</title>

       <description>Ein Interview mit Günter Ecker vom Verein Menschenrechte Österreich, der über die Tätigkeitsbereiche, aktuelle Projekte, Schubhaftbetreuung und Rückkehrberatung, sowie Zukunftsperspektiven und Zielsetzungen des Vereins gesprochen hat.

Der Beitrag wurde gestaltet von Stefan Fellner.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5303"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5303</link>
        <date>2006-03-23</date>
        <pubDate>Thu, 23 Mar 2006 19:07:04 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ausländerfeindlicher Kommentar in Tips vom 21.03.2006</title>

       <description>Am 21. März 2006 erschien in der Linzer Wochenzeitung Tips ein sehr ausländerfeindlicher Kommentar, der große Proteste, mehrere Anzeigen und die Entlassung der Redakteurin zur Folge hatte.
In diesem Beitrag hören Sie Stellungnahmen des Chefredakteurs der Tips sowie von Mitgliedern der Plattform Zivilcourage.
Ein Beitrag von Sandra Hochholzer.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5308"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5308</link>
        <date>2006-03-23</date>
        <pubDate>Fri, 24 Mar 2006 15:03:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Spielwarenmesse Nürnberg</title>

       <description>Jährlich findet in Nürnberg die &quot;International Toy Fair Trade&quot;, die weltweit größte Spielwarenmesse statt.  1 Million Produkte auf über 155. 000 m² Ausstellungsfläche warten auf AbnehmerInnen. In diesem Beitrag legt Margit Greinöcker die Konzentration auf Puppen- und Kinderbehausungen und Ausstattungs&quot;zuckerl&quot; für Spielwarenläden.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5309"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5309</link>
        <date>2006-03-22</date>
        <pubDate>Fri, 24 Mar 2006 19:07:28 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Regeln und Normen: Schule in der Literatur, Teil 2</title>

       <description>Im Rahmen eines EU-Schulprojekts mit dem Thema Limited, unlimited: norms, rules and regulations. Teilnehmende Schulen: Lettland, Ungarn, Norwegen, WRG Wels
 
In der Sendung geht es um Regeln und Normen in der Schule heute und früher. Anhand bekannter Romane, die von Schule und Erziehung handeln, werden Regeln und Normen in den verschiedenen Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts untersucht und mit der heutigen Realität verglichen: Die Klosterschule (Barbara Frischmuth)
Die Musterschüler (Michael Köhlmeier)
Die Ursache (Thomas Bernhard)
Jugend ohne Gott (Ödön von Horvath)

Außerdem Interviews mit einer Psychologielehrerin, einem Schuldirektor und einem Juristen des oberösterreichischen Landesschulrats.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5359"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5359</link>
        <date>2006-03-22</date>
        <pubDate>Sun, 02 Apr 2006 19:07:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Welcome at Bonesmasheryman&apos;s</title>

       <description>Welcome at Bonesmasheryman&apos;s, ein Stück von Hubraum (Doris Jungbauer, Patrik Huber), wurde anfang März in Bosnien / Zenica im Nationaltheater aufgeführt.
Dieses Theater wird seit Ende des Krieges von Philipp Olbeter (Techn. Direktor des Linzer Landestheaters) unterstützt. Ein Beitrag über Bonesmasheryman´s,
Bosnien, Zeit nach dem Krieg, Aufbau eines Theaters. Gesprochen hat Margit Greinöcker mit den oben genannten Personen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5294"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5294</link>
        <date>2006-03-21</date>
        <pubDate>Wed, 22 Mar 2006 12:12:57 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Regeln und Normen:Schule in der Literatur</title>

       <description>

Im Rahmen eines EU-Schulprojekts mit dem Thema Limited, unlimited: norms, rules and regulations. Teilnehmende Schulen: Lettland, Ungarn, Norwegen.
 
In der Sendung geht es um Regeln und Normen in der Schule heute und früher. Anhand bekannter Romane, die von Schule und Erziehung handeln, werden Regeln und Normen in den verschiedenen Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts untersucht und mit der heutigen Realität verglichen.
Die Verwirrungen des Zöglings Törless (Robert Musil)
Unterm Rad (Hermann Hesse)
Der Schüler Gerber (Friedrich Torberg)

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5291"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5291</link>
        <date>2006-03-20</date>
        <pubDate>Tue, 21 Mar 2006 21:09:39 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Zimmermann</title>

       <description>peter zimmermann: Das tote Haus&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5259"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5259</link>
        <date>2006-03-16</date>
        <pubDate>Thu, 16 Mar 2006 18:06:13 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Sprechen Sie Tschechisch?</title>

       <description>Sprechen Sie Tschechisch?

Noch vor 10 oder gar 20 Jahren wäre man mit dieser Frage bei unseren Landsleuten auf Unverständnis gestoßen.  
Seit der EU-Osterweiterung gewinnt auch die tschechische Sprache bei uns immer mehr an Bedeutung. Besonders natürlich im oberösterreichischen Grenzgebiet, in dem tschechisch- österreichische Kontakte besonders häufig sind und durch verschiedene grenzüberschreitende Projekte, wie z.B. das vom Freien Radio Freistadt initiierte Vice Versa, gefördert werden. 
Dieser Entwicklung muss natürlich ein Angebot an Spracherwerbskursen gegenüberstehen. Volkshochschulen oder Sprachschulen wie das Berlitz-Institut boten schon immer Tschechisch-Kurse an, doch verzeichnen sie in den letzten Jahren einen verstärkten Zulauf.

Interviews mit dem Leiter der Tourismusschulen Bad Leonfelden, Herrn Mag.Franz Huemer, und einigen SchülerInnen.
Interview mit Manuela Hölzl, Leiterin des Berlitz-Instistutes Linz.
Ein Beitrag von Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5261"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5261</link>
        <date>2006-03-16</date>
        <pubDate>Thu, 16 Mar 2006 22:10:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Balkan Brass</title>

       <description>Bericht über Balkan Brass mit Mitschnitt vom Boban/Marko Markovic Orkestar Konzert in der Arge Salzburg&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5206"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5206</link>
        <date>2006-03-03</date>
        <pubDate>Mon, 06 Mar 2006 15:03:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>flexible@art</title>

       <description>Das StudentInnenprojekt flexible@art beschäftigt sich mit Prekarisierungstendenzen des Kunst- und Kulturfeldes am Beispiel der Kunstuniversität Linz und deren AbsolventInnen. Ziel war es, die subjektive Sicht der Studierenden bzw. AbsolventInnen zu erheben und durch Experteninterviews diese Sichtweise zu hinterfragen. Warum entscheidet sich jemand KünstlerIn zu werden? Was wird für die Zukunft angestrebt bzw. wie wird Flexibilisierung und Prekarisierung der Arbeitswelt von den AbsolventInnen wahrgenommen?

Eine Gesprächsrunde mit Christiane, Susanne, Claudia, Rahel und MMag. Thomas Philipp von der Johannes Kepler Universität Linz.

Feedback und Fragen an redaktion@fro.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5189"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5189</link>
        <date>2006-03-02</date>
        <pubDate>Fri, 03 Mar 2006 11:11:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Sozialpartnerschaft und EU</title>

       <description>Interviews mit Evelyn Regner vom ÖGB in Brüssel und Christian Mandl von der Bundeswirtschaftskammer, Stabsabteilung EU-Koordination, sollen die Einflussnahme der Österreichischen Sozialpartner auf die Europäische Sozialpartnerschaft und damit auf die Institutionen der EU veranschaulichen.

Der Beitrag wurde gestaltet von Bernhard Feichtinger

Feedback und Fragen an redaktion@fro.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5212"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5212</link>
        <date>2006-03-02</date>
        <pubDate>Wed, 08 Mar 2006 15:03:08 CET</pubDate>
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        <title>die Mühlviertler Hasenjagd- ein historischer Spaziergang mit Franz Aigenbauer</title>

       <description>Die Linzer Werkstatt für Frieden und Solidarität lud am 5. Feber 2006 zu einer historischen Wanderung \&quot;Auf den Spuren der Mühlviertler Hasenjagd\&quot;.

Franz Aigenbauer führte die Wanderung, welche ausgehend vom Konzentrationslager Mauthausen eine der Hauptfluchtruten der ausgebrochenen Lagerinsassen verfolgte.

Der Beitrag bündelt die wichtigsten Informationen der 3-4 stündigen Informations -Wanderung in einer halben Stunde.

Mehr Informationen sind erhältlich bei:

www.friwe.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5041"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5041</link>
        <date>2006-02-06</date>
        <pubDate>Mon, 06 Feb 2006 19:07:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine vom 06.02.2006</title>

       <description>Sybille Mayr ist im Gespräch mit Gudrun Scheiber vom Verein Saum und präsentiert das Projekt Spurwechsel - Mobil im Mühlviertel.

Weiters ein Beitrag zur &quot;Mühlviertler Hasenjagd&quot;.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5132"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5132</link>
        <date>2006-02-06</date>
        <pubDate>Thu, 16 Feb 2006 16:04:43 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Local heros - Bandcontest</title>

       <description>In Österreich gastiert zur Zeit der europaweit größte Bandcontest namens &quot;Local Heros&quot;. Einer der Sieger waren die &quot;Five Season&quot;, sie haben sich im Kikas qualifizieren können und treten in kürze in St. Pölten zur weiteren Ausscheidung an...man darf gespannt sein. 
Im Interview nun Chris von den &quot;Five Seasons&quot;.
Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5031"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5031</link>
        <date>2006-02-01</date>
        <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 11:11:54 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bandcontest im Kikas in Aigen</title>

       <description>Im KIKAS in Aigen hat am 20. und 21. Jänner 2006 die erste Ausscheidung zum &quot;Local Heros&quot; Bandcontest stattgefunden. Die Mitbegründerin und Programmkoordinatorin von Kikas, Nici Nadschläger, erzählt im Interview wie es gelaufen ist.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5032"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5032</link>
        <date>2006-02-01</date>
        <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 11:11:54 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Rusty Cage&quot; und der Bandcontest Local Heros</title>

       <description>Beim Bandcontest &quot;Local Heros&quot; haben sich Rusty Cage beworben und sind promt in die Vorausscheidung gelangt. Wer sie sind und welcher Musikrichtig sie verpflichtet sind, erklärt Flo von den Rusty Cage im Telefoninterview.

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5034"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5034</link>
        <date>2006-02-01</date>
        <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 11:11:14 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Zuwanderungsvoraussetzungen für Angehörige</title>

       <description>Fremdenrechtspaket 2005: seit 1.1.2006 gibt es verschärfte Bestimmungen für AusländerInnen in Österreich: dazu im Beitrag: verschärfte Bestimmungen bei den Zuwanderungsvoraussetzungen von Familienangehörigen, einerseits von EWR Bürgern, andererseits von Österreichern.
Tagung am 24. und 25. 1. 06 in der AK OÖ zum Thema, veranstaltet von migrare gemeinsam mit der VOlkshilfe und dem ÖGB. Referent: Sebastian Schumacher &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4989"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4989</link>
        <date>2006-01-26</date>
        <pubDate>Thu, 26 Jan 2006 18:06:15 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Work Life Balance! Folge 4</title>

       <description>Work Life Balance! Romana Gillesberger &amp; Michaela Schoissengeier setzen sich aus dem Blickwinkel von Frauen mit diesem speziellen Thema in verschiedenen Lebenslagen auseinander. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4980"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4980</link>
        <date>2006-01-25</date>
        <pubDate>Wed, 25 Jan 2006 15:03:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Internet-Know-How nach Szimbabwe</title>

       <description>Ein Interview mit dem IT-Netzwerkmanager und Projektmitarbeiter für Entwicklungszusammenarbeit Uwe Allgäuer. Der Vorarlberger beginnt am 01.03.2006 seine Arbeit für das Projekt &quot;Tonga Online&quot; in Szimbabwe.
Im Gespräch erfahren wir über das Projekt, seine Beweggründe und seine Erwartungen an die nächsten zwei Jahre.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4981"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4981</link>
        <date>2006-01-25</date>
        <pubDate>Wed, 25 Jan 2006 15:03:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Drogenprävention in Schulen</title>

       <description>Die Polizei OÖ und das Institut Suchtprävention von Promente haben neue Videoclips für Schülerinnen produziert, die das Thema Sucht und Drogen eigenverantwortlich vermitteln sollen. Im Interview von Pamela Neuwirth erklärt Herr Harald Pölz von der Polizei in Enns, wie sich dieses Projekt mit Hilfe der Schüler realisiert hat.
Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4985"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4985</link>
        <date>2006-01-24</date>
        <pubDate>Thu, 26 Jan 2006 13:01:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Neujahrsempfang für Kunst- und Kulturschaffende der SPÖ OÖ</title>

       <description>Ein Beitrag über den Neujahrsempfang für Kunst- und Kulturschaffende der SPÖ OÖ. Dazu lud gestern Abend (am 18.01.2006) Erich Haider, LHstv. ins O.K. Centrum für Gegenwartskunst.
Dies sei eine Wertschätzung gegenüber den KulturarbeiterInnen, so Haider. 
Umrahmt wurde der Abend mit einer Lesung von Michael Amon aus seinem Buch &quot;Kollateralschäden&quot; und Musik des Katrin Weber Trios.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4955"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4955</link>
        <date>2006-01-19</date>
        <pubDate>Thu, 19 Jan 2006 18:06:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>OÖ Landesbibliothek wird saniert und erweitert</title>

       <description>Ein Interview mit dem Direktor der OÖ Landesbibliothek - Dr. Christian Enichlmayr - über den geplanten Umbau des Gebäudes am Schillerplatz und den Stellenwert der Bibliothek im Internet- und Informationszeitalter.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4956"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4956</link>
        <date>2006-01-19</date>
        <pubDate>Thu, 19 Jan 2006 18:06:46 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>genderhousing</title>

       <description>das symposium genderhousing findet mitte jänner im linzer designcenter statt. inhalte und ziele werden von wissenschaftlerinnen wie künstlerinnen diskutiert und in einer breiteren öffentlichkeit aufgezeigt. informationen gibt es unter www.genderhousing.jku.at 

ein interview von pamela neuwirth mit mag. christina altenstrasser&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4928"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4928</link>
        <date>2006-01-17</date>
        <pubDate>Wed, 18 Jan 2006 13:01:44 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>filmbesprechung: die stimme</title>

       <description>der neue film von cajetan jacob wird vorgestellt. alte themen der romantischen kulturepoche werden neu konnotiert - gedreht wird dennoch in s/w. mann/frau darf gespannt sein ...

im interview sibylle ettengruber mit bettina hutterer.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4929"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4929</link>
        <date>2006-01-17</date>
        <pubDate>Wed, 18 Jan 2006 13:01:04 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Leondinger Lesefrühling</title>

       <description>Die Stadtbücherei Leonding ist nicht nur eine gut sortierte Bibliothek, sondern auch ein Zentrum von vielen kulturellen Veranstaltungen.Die Leiterin der   Bücherei, Frau Hanna Nowak, gibt in einem Interview einen Überblick über die Aktivitäten.
 
Einmal monatlich gibt es eine Lesung für PensionistInnen und einen Literaturkreis und im kommenden Frühjahr findet der Leondinger Lesefrühling statt.:
Im März und April wird es eine Integrationsveranstaltung mit einer Volksschulklasse und hörgeschädigten Kindern geben. Außerdem Lesungen mit verschiedenen AutorInnen, ein Kasperltheater und mit den Donauschwaben und der Gruppe &quot;10 Saiten und ein Bogen&quot; ein gemeinsames Fest.

Ein Beitrag von Hannelore Leindecker

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4924"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4924</link>
        <date>2006-01-16</date>
        <pubDate>Mon, 16 Jan 2006 16:04:46 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern</title>

       <description>Im Konzentrationlager Mauthausen wird im jänner 2006 - also nahezu 60 Jahre später - erstmals eine Ausstellung zum dunklen Kapitel der Sex-Zwangsarbeit in nationalsozialistischen Konzentrationslagern initiert. Drei Wissenschaftlerinnen referierten zur Ausstellung. 
Dr. Brigitte Halbmayr vom Institut für Konfliktforschung in Wien erzählt im folgenden Telefoninterview über dieses nahezu unbekannte Kapitel im 3.Reich. 

Ein Beitrag von Pamela Neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5067"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5067</link>
        <date>2006-01-13</date>
        <pubDate>Thu, 09 Feb 2006 14:02:34 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>The Age of Simulation - die aktuelle Ausstellung des AEC</title>

       <description>Ein Rundgang durch die aktuelle Ausstellung des Ars Electronica Centers in Linz mit dem Titel &quot;The Age of Simulation - Lernen und Forschen im 21. Jahrhundert&quot;.
Der/die HörerIn wird von der Museumsdirektorin Nicoletta Blacher und Nicole Erl durch die Ausstellung begleitet.
Von Nicole Erl

Ausstellung von 13.01.-13-08.2006
www.aec.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4892"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4892</link>
        <date>2006-01-12</date>
        <pubDate>Thu, 12 Jan 2006 17:05:49 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>AEC: The Age of Simulation - Lernen und Forschen im 21. Jahrhundert</title>

       <description>Ein Interview mit Christopher Lindinger, Leiter des Bereich Forschung und Innovation im AEC Futurelab und Mitorganisator der AEC Konferenz &quot;The Age of Simulation - Lernen und Forschen im 21. Jahrhundert&quot;, über die Konferenz, deren Inhalt, Highlights und ReferentInnen.
Dauer der Konferenz: 12.-14.01.2006
www.aec.at/simulation
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4893"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4893</link>
        <date>2006-01-12</date>
        <pubDate>Thu, 12 Jan 2006 17:05:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>work-life-balance</title>

       <description>zweite Sendung zum Schwerpunktthema work life balance
Titel: Arbeits- und Lebensbedingungen von freischaffenden Künstlerinnen
Interviews mit 
Ingrid Schiller, Kabarettinstin, Sängerin, Stimmtrainerin und Kulturmanagerin, Altheim
Doris Schüchner, Schauspielerin und Logopädin, Linz
Redaktionsteam: MIRO
Michaela Schoissengeier und Romana Gillesberger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4903"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2006-01-11</date>
        <pubDate>Fri, 13 Jan 2006 16:04:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe Filmfestival - Programmausblick</title>

       <description>Christine Dollhofer gibt im Interview mit Katja Haller einen Ausblick auf das Crossing Europe Filmfestival 2006 und stellt den diesjährigen Artist in Residence vor. Das Tribute ist heuer den beiden finnischen Dokumentarfilmerinnen Susanna Helke und Virpi Suutari gewidmet.

Ein Beitrag von Katja Haller.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5018"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=5018</link>
        <date>2006-01-11</date>
        <pubDate>Wed, 01 Feb 2006 16:04:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>System der sozialen Sicherung in Ö, Teil 1</title>

       <description>Im nachfolgenden Text habe ich Herrn Mag. Franz Röhrenbacher, Direktor der PVA, Landesstelle Linz, zum System der österreichischen Sozialversicherung befragt. Er geht auf das Verhältnis der gesetzlichen Sozialversicherung zu Anbietern von betrieblichen und privaten Vorsorgemaßnahmen ein, erörtert die grundlegenden Finanzierungsmethoden im Versicherungswesen und geht auf die besonderen Problemstellungen des Umlageverfahrens ein sowie auf die Diskussion Umlageverfahren versus Kapitaldeckungsverfahren. Abschließend folgt eine Einschätzung zur zukünftigen Entwicklung des österreichischen Sozialversicherungssystems.
Ein Beitrag von Bernhard Feichtinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4876"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4876</link>
        <date>2006-01-10</date>
        <pubDate>Tue, 10 Jan 2006 16:04:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>System der sozialen Sicherung, Teil 2</title>

       <description>Im folgenden Interview erklärt Waltraud Viehböck, Beraterin bei der Firma Aon Jauch und Hübener ihren spezifischen Bezug zum 3-Säulen-System und geht speziell auf die betrieblichen Vorsorgemaßnahmen ein. Auch erklärt sie, warum Betriebe für ihre Mitarbeiter Vorsorgesysteme installieren, welche Vor- und Nachteile betriebliche Vorsorgemaßnahmen haben, und sie geht auf die Funktion der 3. Säule, der privaten Vorsorge und auf die Zusammenhänge mit Abfertigung Neu ein.
Ein Beitrag von Bernhard Feichtinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4877"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4877</link>
        <date>2006-01-10</date>
        <pubDate>Tue, 10 Jan 2006 17:05:48 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Linzer Lyrikerin Veronika Seiringer stellt sich vor</title>

       <description>Die Linzerin Veronika Seiringer, Jahrgang 1949, schreibt seit ihrer Jugend Gedichte und hat seit 1992 drei Gedichtbände veröffentlicht:
Alles ist nahe: Anna Pichler Verlag
Zeitnetze: Anna Pichler Verlag
In einer zerbrechlichen Welt: Edition Innsalz

In einem Interview erzählt die Autorin über ihre Art zu schreiben und liest einige Gedichte aus ihrem umfangreichen Werk.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4852"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4852</link>
        <date>2006-01-06</date>
        <pubDate>Fri, 06 Jan 2006 13:01:29 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Was bewegt die jungen Herzen</title>

       <description>Tereza Semotamova aus Brünn stellt hier ihr grenzüberschreitendes Literaturprojekt vor, dass sie im Rahmen der ACCC verwirklichen konnte. Das Projekt präsentiert 25 Junge Autoren aus Südmähren und OÖ.
Der Beitrag enthält ein Interview von Simone Boria, vom Freien Radio Freistadt, mit Tereza Semotamova sowie eine kurze Beschreibung zweier Autoren die am 10. Jänner im Stifterhaus bei einer Lesung von 6 Autoren dieses Projekt vorstellen. Es werden Auszüge ihrer Texte auf Deusch und Tschechisch vorgelesen. Der Beitrag ist der erste Teil des grenzüberschreitenden Medienprojekts des Freien Radio Freistadt. Redaktion: Simone Boria FR 107,1&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4851"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4851</link>
        <date>2006-01-05</date>
        <pubDate>Fri, 06 Jan 2006 09:09:44 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Work-life-balance</title>

       <description>erste Sendung von vier der Reihe &quot;work-life-balance&quot;. Thema: Vereinbarkeit Familie und Beruf
Inverviews mit:
Ingrid Bruckner, Lebens- und Sozialberaterin, Leonding
Heidi Pöschko, Sozialforscherin, Freistadt
O-Ton aus dem Videofilm &quot;Leben am Limit - Alleinerzieherinnen in Österreich&quot; von Chris Althaler, Linz
Redaktionsteam: MIRO
Michaela Schoissengeier
Romana Gillesberger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4853"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4853</link>
        <date>2006-01-04</date>
        <pubDate>Fri, 06 Jan 2006 19:07:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Grundsicherung Gruene OÖ</title>

       <description> Grundsicherung ist in aller Munde; Was sagen die Grünen OÖ dazu?
Lätitia Gratzer, Landesgeschäftsführerin der Grünen OÖ erläutert das Modell der Grundsicherung.
Entstanden ist der Beitrag im Rahmen einer von den Grünen OÖ im Presseklub veranstalteten Pressekonferenz.
Von Ursula Raab&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4809"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4809</link>
        <date>2005-12-20</date>
        <pubDate>Tue, 20 Dec 2005 18:06:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Rudi Anschober über die Pläne zur Halbierung der Armut</title>

       <description>Im Rahmen einer Pressekonferenz spricht Rudi Anschober über die Pläne und Maßnahmen der Grünen OÖ, die Armut zu halbieren.
Von Ursula Raab&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4810"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4810</link>
        <date>2005-12-20</date>
        <pubDate>Tue, 20 Dec 2005 18:06:30 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Soziale Beschäftigungsaktionen der Stadt Linz</title>

       <description>Ein Interview mit Stadtrat Klaus Luger über die aktuelle Arbeitslosenquote in Linz, wie diese gesenkt werden kann und die Beschäftigungsprojekte die die Stadt Linz derzeit durchführt wie etwa der &quot;Jobimpuls&quot;.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4773"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4773</link>
        <date>2005-12-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Dec 2005 19:07:19 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Linzer Stadtbudget für 2006</title>

       <description>Ein Beitrag über das Stadtbudget von Linz 2006, das übermorgen (15.12.2005) beschlossen werden soll. Vizebürgermeister und Kulturreferent Erich Watzl gibt einen ersten Einblick in das Kulturbudget.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4774"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4774</link>
        <date>2005-12-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Dec 2005 19:07:08 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>PROVOKATION: Provoziere mit deinem IT Projekt!!!</title>

       <description>Ein Interview mit Birgit Pichler von der Kulturplattform Oberösterreich über den 11. Innovationstopf. Wer kann wie und bis wann einreichen? Das sind einige Fragen, die im Interview beantwortet werden.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4775"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4775</link>
        <date>2005-12-13</date>
        <pubDate>Tue, 13 Dec 2005 19:07:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Salzamt und Hotel Roter Krebs - Ambitionierte Kulturinitiativen an der Donaulände</title>

       <description>Das Salzamt Linz, auch bekannt als Kliemsteinhaus, ist seit 2002 halblegales, offenes Kulturhaus und bietet Atelierplätze und Ausstellungsfläche für ambitionierte KünstlerInnen. Problem: Es ist denkmalgeschützt und halb verfallen, nun sucht der Besitzer InvestorInnen. Ob das Haus in weiterer Folge Kulturhaus bleiben wird, ist fraglich. 
Interview mit Paul Fischnaller, geschäftsführendem Obmann der Donauschule und Initiator des &quot;Offenen Kulturhauses Kliemsteinhaus&quot;. 

Das ehemalige Hotel Roter Krebs wiederum ist das neueste Monster-Projekt des Vereins IFEK 
Die Räumlichkeiten des Vereins IFEK am Pfarrplatz, in den schwer vergammelten Hallen des ehemaligen Gesangsvereins Frohsinn, sind Geschichte. Nicht so der Verein selbst. Der ist höchst lebendig und hat sich eine neue Residenz gesucht: das ehemalige Hotel Roter Krebs, unweit des Salzamtes an der Donaulände. 
Interviews mit Sabine Stuller und Karin, Mitgliedern des Vereins Ifek. 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4739"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4739</link>
        <date>2005-12-07</date>
        <pubDate>Wed, 07 Dec 2005 17:05:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>human rights after all</title>

       <description>The Austrian asylum law vs. the human rights declaration.

Many courageous people and organisations exist that communicate human rights abuses in our society. Especially when it comes to the situation of asylum seekers mistreatments are reported regularly. In the case of the 18-year-old Yankuba Ceesay who died on the 4th of October 2005 in deportation detainment in  Linz (Austria) a platform of civil rights organisations ignited protests and try to bring light into the dark of the legal proceedings. 

The broadcast involves interviews with Christian Schoerkhuber (Fluechtlingsbetreuung, Volkshilfe), Guelcan Gigl (Plattform Zivilcourage), Ike Okafur (Black Community Upper Austria) and Harald Schmutzhard (Social Impact). 

http://www.social-impact.at/
http://www.afrikanet.info&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4741"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4741</link>
        <date>2005-12-07</date>
        <pubDate>Wed, 07 Dec 2005 22:10:37 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>europäische Jugendwoche 2005</title>

       <description>Gesprächsrunde mit Beteiligten der europäischen Jugendwoche 2005 von Ursula Raab&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4729"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4729</link>
        <date>2005-12-06</date>
        <pubDate>Tue, 06 Dec 2005 17:05:21 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Courage wird fünf</title>

       <description>Courage - Familienberatungsstelle für Transgender und Gleichgeschlechtliche. Lebensmodelle feiert 5. Jubiläum. Interview mit Mag. Johannes Wahala.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4730"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4730</link>
        <date>2005-12-06</date>
        <pubDate>Tue, 06 Dec 2005 17:05:55 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Trans_Areale in Linz: eine Zwischenbilanz</title>

       <description>das großprojekt trans_areale Linz wird seit mittlerweile zwei jahren weiterentwickelt. Radio FRO begleitet dieses projekt der etwas anderen stadtplanung kontinuierlich und fragt aus aktuellem anlaß nach einer zwischenbilanz. rolf touzimsky ist einer der verantwortlichen projektleiter, er spricht im interview über die weiteren entwicklungsschritte von trans_areale!
ein beitrag von pamela neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4748"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4748</link>
        <date>2005-12-05</date>
        <pubDate>Fri, 09 Dec 2005 10:10:19 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>stecken, stab und stangl</title>

       <description>tina leisch hat jelineks theaterstück &quot;stecken, stab und stangl&quot; im wiener nestroyhof inszeniert. dieses politische theater gewinnt noch mehr an brisanz, wenn man die geschichte des aufführungsortes selbst, noch berücksichtigt. tina leisch dazu im telefoninterview.

ein beitrag von pamela neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4744"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4744</link>
        <date>2005-12-05</date>
        <pubDate>Fri, 09 Dec 2005 10:10:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>frauen.macht.zukunft</title>

       <description>Ein Interview mit Maria Buchmayr Gemeindrätin und Frauensprecherin der Grünen Linz über das Symposium &quot;frauen.macht.zukunft&quot;. Dieses findet am 02.12.2005 im Linzer Architekturforum statt.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4707"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4707</link>
        <date>2005-12-01</date>
        <pubDate>Thu, 01 Dec 2005 17:05:38 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Schräge Vögel ver-rücken Perspektiven</title>

       <description>&quot;Small Talks&quot; so er Titel des neuen Theaterstücks der Schrägen Vögel. Die Schrägen Vögel sind eine Empowerment Theatergruppe in der Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam in einem Prozess ein Theaterstück erarbeiten. Am 30. November 2005 war die Aufführung im Kulturzentrum Hof. 
Von Nicole Erl
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4762"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4762</link>
        <date>2005-12-01</date>
        <pubDate>Mon, 12 Dec 2005 16:04:17 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>FROstSchutz - eine Spendenaktion von Radio FRO für die Obdachlosen von Linz</title>

       <description>FROstschutz

Eine Spendenaktion von Radio Fro für die Obdachlosen von Linz

Radio Fro zeigt auch heuer wieder soziales Engagement mit der Spendenaktion FROstschutz. Mit dieser Aktion soll gerade in der kalten Jahreszeit auf das Schicksal von obdachlosen Menschen aufmerksam gemacht werden. Arbeitslosigkeit, Scheidung und damit einhergehender übermäßiger Alkoholkonsum setzen oft sehr schnell eine Abwärtsspirale in Gang, die letztendlich zu Wohnungslosigkeit führen kann. Ausgesetzt sind Obdachlose dann nicht nur der Kälte des Winters, sondern vor allem dem Unverständnis und der Ablehnung ihrer Mitmenschen. Durch Interviews mit Betroffenen und Betreuern  sowie Berichten aus Obdachloseneinrichtungen  will Radio FRO helfen, Vorurteile abzubauen. 
Egal aus welchem Grund Menschen in Obdachlosigkeit geraten sind,  Hilfe brauchen sie jetzt, sofort. Deshalb hat Radio FRO die Spendenaktion FROstschutz ins Leben gerufen.

Regionale  Kultur und Bildungseinrichtungen haben sich bereit erklärt, für diese Aktion einen Teil ihrer Einnahmen  zu spenden:
 Ars Electronica Center:  Samstag, 3.Dezember 2005, 15% der Tageseinnahmen .
 Moviemento :                 Sonntag,  4.Dezember2005,  1,00 von jeder Eintrittskarte beim     
                                         Filmfrühstück
Restaurant Gelbes Krokodil:  Verdoppelt die Einnahmen des Moviemento
Buchhandlung Alex:  stellt sieben Originalzeichnungen von Anselm Glück zu je  30,00 zur 
                                   Verfügung
Theater Phoenix:   stellt zehn Eintrittskarten zur Verfügung
Wirtschaftskundliches Realgymnasium der Franziskanerinnen, Wels : Einnahmen aus dem Adventmarkt 

Unterstützen auch Sie diese Aktion mit einer Spende! 

Spendenkonto: FROstschutz, 00 204 626 107, BLZ: 20320 (Allgem. Sparkasse)

Die Spenden kommen Obdachloseneinrichtungen von Linz zugute.

Eine Aktion von Hannelore Leindecker und Daniela Schopf

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4704"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4704</link>
        <date>2005-11-30</date>
        <pubDate>Wed, 30 Nov 2005 18:06:44 CET</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>Freie Radios in Mozambique</title>

       <description>Seit 4.12.2004 ist das &quot;Radio Communitària Macequece&quot; in der mosambikanischen Kleinstadt Manica auf Sendung.
Die Unesco betreibt seit einigen Jahren in Mozambique ein Projekt zur Förderung der Medienlandschaft, das unter anderem die Installation von community radios vorsieht. Mittlerweile gibt es in Mozambique acht solche geförderten Radios. Amateurjournalisten machen Radio für ihre Mitbürger, um die Informationsversorgung im ländlichen Raum zu verbessern und Interesse am aktuellen politischen Geschehen zu wecken.

Damiela Schopf sprach mit Barbara Plavcac und PEZ Ramsdorfer, den ProjektmitarbeiteInnen. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4715"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4715</link>
        <date>2005-11-30</date>
        <pubDate>Fri, 02 Dec 2005 16:04:05 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Schräge Vögel: Podiumsdiskussion erster Teil</title>

       <description>Erster Teil der Live Podiumsdiskussion nach dem Theaterstück der &quot;Schrägen Vögel&quot; am 30.11.2005.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4761"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4761</link>
        <date>2005-11-30</date>
        <pubDate>Mon, 12 Dec 2005 15:03:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Martin Heller auf dem Heißen Stuhl</title>

       <description>Der Intendant von Linz2009 stellt sich den erbarmungslosen Fragen der
Freien Linzer Kulturszene.
Moderation: Elfi Sonnberger und Rainer Zendron, 29. November 2005, Stadtwerkstatt, Linz
Veranstalterin: Offenes Forum Freie Szene Linz

Seit Juli ist es offiziell und seit September ist er mit seinem Team regelmäßig in Linz anzutreffen: Martin Heller, Kultur-Entrepreneur und Intendant von Linz als Kulturhauptstadt 2009.

Ein erstes Treffen mit VertreterInnen der Freien Kulturszene im September und eine zwei Nachmittage währende Tour zu Stätten und Initiativen der Freien Szene haben Martin Heller in der Szene als
angenehmen Gesprächspartner bekannt gemacht, der großes Interesse an Linzer Kunst- und Kulturarbeit zeigt, in seinen Aussagen aber immer unverbindlich bleibt.

Martin Heller nahm auf dem
&quot;Heißen Stuhl&quot; in der Linzer Stadtwerkstatt Platz, um sich der
öffentlichen Diskussion zu stellen und kritische Fragen zu beantworten - zu seinem Kunst- und Kulturbegriff, zu seiner Wahrnehmung von Linz und zum Stellenwert der Freien Linzer Kulturszene für das Projekt Kulturhauptstadt 2009.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4700"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4700</link>
        <date>2005-11-29</date>
        <pubDate>Wed, 30 Nov 2005 13:01:25 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Okto TV geht am 28. 11. 2005 auf Sendung</title>

       <description>Am 18. 11. 2005 geht Okto TV auf Sendung.
Okto TV sieht sich als Partizipative TV-Station, die ein besonderes Augenmerk auf Communities legt, die im herkömmlichen TV keinen oder immer weniger Platz finden.
Im Interview mit Christian Jungwirth Ursula Raab.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4698"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4698</link>
        <date>2005-11-29</date>
        <pubDate>Tue, 29 Nov 2005 15:03:08 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Aidsaufklärung in der Schule</title>

       <description>Aidsaufklärung in der Schule

Eine tödliche Krankheit mit vier Buchstaben? Längst nicht mehr alle denken bei dieser Frage gleich an Aids. Die einst gefürchtete Seuche schafft es nur noch selten in die Schlagzeilen. Wenn doch, dann ist oft von Fortschritten in der Behandlung die Rede.
Bei vielen erweckt das leider  den Eindruck, Aids sei keine Gefahr mehr und Schutz davor nicht mehr so wichtig. Vor dieser gefährlichen Entwicklung warnen Experten anlässlich des Welt-Aidstages am 1.Dezember. Einige Zahlen sollen verdeutlichen, dass Aids sehr wohl ein Thema sein sollte. Im Zeitraum von 1983 bis 3.Oktober 2005 erkrankten in Österreich 2.427 Menschen an Aids, 1400 sind inzwischen verstorben.  HIV-Infizierte gibt es zwischen 12000 und 14000 und österreichweit stecken sich täglich ca. 2 Menschen mit dem tödlichen Virus an. Das Alarmierendste daran ist aber, dass der größte Teil der Neuinfektionen durch ganz normale heterosexuelle Kontakte zustande kommt. Es kann also nicht oft genug darauf hingewiesen werden, dass HIV und Aids nicht nur Randgruppen wie Homosexuelle und Drogensüchtige trifft.
Was nun die Aufklärung über die Gefahren einer Ansteckung betrifft, kommt sicher den Schulen eine große Rolle zu. Wie das nun an unseren Schulen gelöst wird, darüber sprach ich mit einigen SchülerInnen und LehrerInnen.
Ein Bericht von Hannelore Leindecker.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4692"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4692</link>
        <date>2005-11-28</date>
        <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 21:09:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Willemerpreis 2005</title>

       <description>Am 21.November 2005 wurde der Willemerpreis verliehen. Es handelt sich dabei um einen reinen Frauen-Literaturpreis, mit dem der Benachteiligung von Frauen bei der Vergabe von Literaturpreisen entgegengewirkt werden soll.
Die gebürtige Linzerin Marianne von Willemer, der der Preis den Namen verdankt, war eine Freundin und Muse Goethes, die ihn zu den Liebesgedichten &quot;Suleika&quot; im &quot;West-östlichen Divan&quot; inspirierte. Nach Goethes Tod stellte sich heraus, dass einige dieser Gedichte von M.von Willemer stammten.
Der heurige Preis wurde geteilt. Die Preisträgerinnen sind Eva Fischer aus Kirchberg-Thening 
und Traude Korosa aus Wien.
Eva Fischer liest in dem Beitrag aus ihren Miniaturen und erzählt in einem Interview von ihrem Schaffen.

Ein Beitrag von Hannelore Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4672"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4672</link>
        <date>2005-11-25</date>
        <pubDate>Fri, 25 Nov 2005 12:12:21 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Symposium in der Linzer Stadtwerkstatt: Schreiben über Pop</title>

       <description>Ein Interview mit Markus Deisenberger, Fachreferent für Popmusik, Urheberrecht und Musikwirtschaft, über das Symposium &quot;Von der Begeisterung zur Ignoranz - Schreiben über Pop&quot;. Dieses findet am 25. und 26. 11.2005 in der Linzer Stadtwerkstatt statt.
Von Nicole Erl &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4668"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4668</link>
        <date>2005-11-24</date>
        <pubDate>Thu, 24 Nov 2005 17:05:10 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Mehrsprachigkeit als Chance</title>

       <description>Ein Interview mit Susanne Loher von Südwind, über das Symposium &quot;Mehrsprachigkeit: Bildungshemmnis oder Chance auf Vielfalt?&quot;.
Von 23.-24.11.2005 in der Linzer Pädagogischen Akademie des Bundes.
Von Nicole Erl
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4669"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4669</link>
        <date>2005-11-24</date>
        <pubDate>Thu, 24 Nov 2005 17:05:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Alles ist anders, nichts ist anders</title>

       <description>Einblicke in die freie Kunst und Kulturszene in Vilnius 
 
 2009 trägt Vilnius den Titel einer europäischen Kulturhauptstadt. 
 Das offizielle Programm dafür lautet: Vilnius CV, 
 Vilnius Creativity and Vitality. 
 Wie kreativ und vital ist nun die alternative Kunst- und Kulturszene in Vilnius, abseits vom kommerziellen bzw. institutionalisierten 
 Kulturbetrieb? 

2009 trägt Vilnius den Titel einer europäischen Kulturhauptstadt. 
 Das offizielle Programm dafür lautet: Vilnius CV, 
 Vilnius Creativity and Vitality. 
 Wie kreativ und vital ist nun die alternative Kunst- und Kulturszene in Vilnius, abseits vom kommerziellen bzw. institutionalisierten 
 Kulturbetrieb? 
 
 Kunst- und Kulturschaffende beschreiben Arbeitsbedingungen und finanzielle Möglichkeiten, sowie allgemeine kulturpolitische 
 Entwicklungen seit Erlangung der Unabhängigkeit 1991. 
 Der zunehmendeVerlust des öffentlichen Raums, zu beobachten 
 an der städtischen Kinokultur, wird ebenso thematisiert wie Zentralisierung und &quot;Festivalisierung&quot; litauischen Kulturschaffens. 
 
 Darüber hinaus beleuchtet die Sendung die komplizierte litauische 
 Identität und beschreibt Momentaufnahmen einer Reise nach Vilnius. 

Eine Reise von Edith Stauber.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4653"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4653</link>
        <date>2005-11-22</date>
        <pubDate>Tue, 22 Nov 2005 15:03:35 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Tunis - Bangalore - Wien: Drei Spots der Informationsgesellschaft</title>

       <description>Ein Beitrag über den UNO &quot;Weltgipfel zur Informationsgesellschaft&quot; der von 16. bis 18. November 2005 in Tunis stattfindet. Zeitgleich präsentiert sich eine Alternativveranstaltung in der indischen Stadt Bangalore. Diese wird via live stream übertragen.
Heute am 18. November 2005 begeht die ZKM &quot;Zukunft Kopyright Mafia&quot; in Wien einen Aktionstag gegen Raubkopierer.

Von Nicole Erl

links:
http://www.hartabergerecht.de
http://www.netbase.org


&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4634"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4634</link>
        <date>2005-11-18</date>
        <pubDate>Fri, 18 Nov 2005 15:03:30 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Viennale 2005 - Teil I</title>

       <description>Tiziana Aricò hat einen Rückblick auf die heurige Viennale getan. Die fand
von 14. bis 26. Oktober in Wien statt und zeigte fast 300 Filme aus 48
Ländern. Internationale Gäste machten das Programm komplett.
Tiziana Aricò war auf der Viennale unterwegs und hat auch ein paar
Festivalgäste:
Tim Burton, Regisseur von &quot;Leichenbraut&quot;, USA
Danny Glover, Schauspieler in &quot;Manderlay&quot; von Lars von Trier, DK
Christopher Buchholz und Sandra Hacker, Regisseure von &quot;Horst
Buchholz...mein papa&quot;, D
Stanley Kwan, Regisseur von &quot;Everlasting Regret&quot;, China
Michael Glawogger, Regisseur von &quot;Workingmen&apos;s Death&quot;, A
Antonin Svoboda, Regisseur von &quot;Spiele Leben&quot;, A
Birgit Minichmayr, Schauspielerin in &quot;Spiele Leben&quot;, A

Links:
www.viennale.at
www.filmladen.at
www.saycheeseproductions.com
www.coop99.at
www.manderlay-derfilm.de&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4629"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4629</link>
        <date>2005-11-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Nov 2005 16:04:32 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Viennale 2005 - Teil II</title>

       <description>Tiziana Aricò hat einen Rückblick auf die heurige Viennale getan. Die fand
von 14. bis 26. Oktober in Wien statt und zeigte fast 300 Filme aus 48
Ländern. Internationale Gäste machten das Programm komplett.
Tiziana Aricò war auf der Viennale unterwegs und hat auch ein paar
Festivalgäste getroffen:

Tim Burton, Regisseur von &quot;Leichenbraut&quot;, USA
Danny Glover, Schauspieler in &quot;Manderlay&quot; von Lars von Trier, DK
Christopher Buchholz und Sandra Hacker, Regisseure von &quot;Horst
Buchholz...mein papa&quot;, D
Stanley Kwan, Regisseur von &quot;Everlasting Regret&quot;, China
Michael Glawogger, Regisseur von &quot;Workingmen&apos;s Death&quot;, A
Antonin Svoboda, Regisseur von &quot;Spiele Leben&quot;, A
Birgit Minichmayr, Schauspielerin in &quot;Spiele Leben&quot;, A

Links:
www.viennale.at
www.filmladen.at
www.saycheeseproductions.com
www.coop99.at
www.manderlay-derfilm.de&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4630"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4630</link>
        <date>2005-11-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Nov 2005 16:04:47 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>globaleducation_organisation</title>

       <description>die globaleducationweeks in linz im movimento: gezeigt werden filme, die das leben und wirken, sowie mögliche visionen von jugendlichen beschreiben. Herr halbartschlager beschreibt wie die organisation globaleducation unter anderem diese filmwochen organisieren.
ein beitrag von bernhard feichtinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4647"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4647</link>
        <date>2005-11-16</date>
        <pubDate>Mon, 21 Nov 2005 15:03:53 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>globaleducation_filmwoche_linz</title>

       <description>die globaleducationweeks kooperieren mit diversen partnern um entwicklungshilfe zu gestalten. im interview erklärt susanne loher wie globaleduction ihr anliegen in linz realisiert hat. 

ein beitrag von bernherd feichtinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4648"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4648</link>
        <date>2005-11-16</date>
        <pubDate>Mon, 21 Nov 2005 15:03:30 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>österreichischer integrationsfonds</title>

       <description>der österreichische integrationsfonds gestaltet eine wanderausstellung in österreich. dabei werden die anliegen, inhalte und möglichkeiten des integrationsfonds vorgestellt. im interview dazu fr. schallerböck und hr. rathner vom integrationsfonds.
ein beitrag von pamela neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4649"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4649</link>
        <date>2005-11-16</date>
        <pubDate>Mon, 21 Nov 2005 15:03:35 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Mobil im Mühlviertel</title>

       <description>Im Rahmen eines EU-Projektes aus dem EQUAL-Förder-Topf wird im Mühlviertel das Projekt &quot;Mobil im Mühlviertel&quot; vom Verein SAUM (Sozial- und Ausbildungsinitiative Unteres Mühlviertel) und vom Frauentrainingszentrum Rohrbach durchgeführt. Gudrun Scheiber vom Verein SAUM stellt das Projekt und seine Bausteine &quot;Querverbindungen&quot;, &quot;Leitlinien&quot; und &quot;Spurwechsel&quot; vor. 
Das Gespräch führt Katja Haller.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4624"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4624</link>
        <date>2005-11-15</date>
        <pubDate>Wed, 16 Nov 2005 18:06:11 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Youki 7: Das internationale Jugend Medien Festival</title>

       <description>Ein Beitrag über Youki 7 im Jahr 2005. Youki ist ein internationales Jugend Medien Festival, das seit 1999 in Wels einmal jährlich stattfindet.
Im Beitrag kommen vor: Fritz Ganzert, Welser Stadtkulturrat, Hans Schoiswohl, Festivalleiter und Sigi Fruhauf, Programmverantwortlicher.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4620"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4620</link>
        <date>2005-11-15</date>
        <pubDate>Tue, 15 Nov 2005 16:04:29 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>13. Jüdische Filmwoche Wien</title>

       <description>Ein Interview mit Monica Kaczek, Programmverantwortliche der 13. Jüdischen Filmwoche Wien, über das Programm, die Reaktionen auf die letztjährige Filmwoche und die Filme.
Von Nicole Erl &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4594"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4594</link>
        <date>2005-11-08</date>
        <pubDate>Tue, 08 Nov 2005 13:01:13 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Frachtenbahnhof Linz: Wettbewerb für ArchitektInnen</title>

       <description>Eine Kurzinfo über den Frachtbahnhof linz, den die Stadt Linz im September 2005 von der ÖBB kaufte. Nun soll aus dem Frachtenbahnhof ein Wohngebiet mit dazugehörender Infrastruktur werden.
Aus einem EU weiten Wettbewerb soll das passende Projekt verwirklicht werden. 
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4595"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4595</link>
        <date>2005-11-08</date>
        <pubDate>Tue, 08 Nov 2005 14:02:59 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Hör- und Nutzungsgewohnheiten der Radio FRO HörerInnen</title>

       <description>Ein Beitrag über die Ergebnisse der Diplomarbeit &quot;Wie werden Freie Radios rezipiert? Am Beispiel des Freien Rundfunks Oberösterreich&quot;, von Nicole Erl.
Wann wird Radio FRO gehört, weshalb, welche Sendungen werden gehört und viele andere Fragen und deren Ergebnisse werden aufegzeigt.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4596"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4596</link>
        <date>2005-11-08</date>
        <pubDate>Tue, 08 Nov 2005 17:05:01 CET</pubDate>
    <broadcast>FROzine</broadcast>
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    <item>
        <title>SHORTCUTS DAS FILMMAGAZIN</title>

       <description>SHORTCUTS DAS FILMMAGAZIN präsentiert in der ersten Ausgabe die Filme &quot;Crossing the Bridge&quot; von Fatih Akin und &quot;Operation Spring&quot; von Angelika Schuster und Tristan Sindelgruber. 
Am Ende der Sendung: die regionale Programmvorschau.

Eine Sendung von Michaela Schoissengeier und Katja Haller.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4544"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4544</link>
        <date>2005-10-25</date>
        <pubDate>Wed, 26 Oct 2005 13:01:02 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>WORKSHOP SENDUNG</title>

       <description>Im Rahmen des Radio Workshops am 22. Oktober 2005 haben die TeilnehmerInnen eine erste Sendung gestaltet.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4534"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4534</link>
        <date>2005-10-22</date>
        <pubDate>Mon, 24 Oct 2005 11:11:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Architekturreihe: Musiktheater Linz</title>

       <description>Wer kennt sie nicht - die Pläne für ein neues Musiktheater Linz. Die Idee ist uralt, Standorte gab es viele. Nun steht der neue, diesmal angeblich endgültige fest: Die Blumau, genauer gesagt, der Bauplatz des alten UKH, das eigentlich unter Denkmalschutz gestanden ist, nun aber doch abgerissen wird. Auch ein Architekturwettbewerb wurde bereits ausgeschrieben. Der erste Schritt, nämlich der Ideenwettbewerb ist schon getan: Aus 197 eingereichten Projekten wurden 21 ausgewählt, die nun in die 2.Phase, den Realisierungswettbewerb eintreten werden. Ende Dezember wird das Siegerprojekt feststehen. Ob das dann gebaut werden wird, steht in den Sternen - Siegerprojekte zum Musiktheater Linz gab es ja schon viele. Doch auch das Museumsquartier Wien wurde ja irgendwann doch noch gebaut; es besteht also noch Hoffnung.
Interviews mit Dr.Mattes -  Kulturdirektor des Landes OÖ, Prof.Dr. Ritschel - Präsident des Vereins der Freunde des Linzer Musiktheaters und mit Peter - einem Linzer, der sich selbst gerne als Kulturbanause bezeichnet.

Ein Beitrag von Heike Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4531"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4531</link>
        <date>2005-10-21</date>
        <pubDate>Fri, 21 Oct 2005 13:01:57 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Diskussion mit Ike Okafor von der Black Community</title>

       <description>Diskussion im Studio zum Tod des Schubhäftlings Yankuba Ceesay über die noch nicht geklärte Todesursache, warum es immer Schwarze trifft und wie die Bedingungen für Schubhäftlinge verbessert werden könnten.

Mit mir im Studio: Ike Okafor von der Black Community&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4512"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4512</link>
        <date>2005-10-14</date>
        <pubDate>Tue, 18 Oct 2005 20:08:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Peter Turrinis Rozznjogd in der bühne04</title>

       <description>cornelia metschitzer und rudi müllehner, u.a. produktionsleiterInnen des stücks &quot;rozznjogd&quot;(peter turrini), von der bühne04-theater für toleranz-
live zu gast im fro-studio.

sie berichten über die theater-initiative &quot;bühne04&quot;, sowie  über das aktuelle stück &quot;rozznjogd&quot;.

interview+technix: sib.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4495"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4495</link>
        <date>2005-10-13</date>
        <pubDate>Sun, 16 Oct 2005 18:06:59 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>motivationstheorie</title>

       <description>Motivation - Theorie und Praxis - Interview Uni Linz und Nestle

Der Beitrag wurde gestaltet von Bernhard Feichtinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4487"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4487</link>
        <date>2005-10-12</date>
        <pubDate>Wed, 12 Oct 2005 16:04:34 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Spitze Feder  2005</title>

       <description>Telefoninterview von Ursula Raab und Sibylle Ettengruber mit der Gewinnerin des Journalistinnen Preises &quot;Spitze Feder&quot;. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4459"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4459</link>
        <date>2005-10-05</date>
        <pubDate>Wed, 05 Oct 2005 19:07:50 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>living Tebogo</title>

       <description>Interview im Studio von Ursula Raab mit den Architekturstudenten der Kunstuniversität Linz, Tobias Hagleitner und Gunnar Wilhelm. 
Thema des Inteviews. Projekte in Bangladesh und Tebogo (Südafrika)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4460"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4460</link>
        <date>2005-10-05</date>
        <pubDate>Wed, 05 Oct 2005 19:07:48 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Seibane&quot; - Tres Monos und Zara gemeinsam gegen Rassismus</title>

       <description>In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2003 starb der 33-jährige Mauretanier Seibane Wague an den Folgen eines Polizei- und Rettungseinsatzes im Wiener Stadtpark. Im Jänner 2004 erklärte der Unabhängige Verwaltungssenat (UVS) in Wien den Einsatz der Polizei, der zum Tod von Seibane Wague führte, für rechtswidrig. Zwei Jahre nach dem Tod im Stadtpark stehen 10 Personen wegen &quot;fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen&quot; vor Gericht. 

Von der multinationalen Wiener Hip Hop-Formation Tres Monos gibt es nun einen Song der sich mit der Thematik befasst. Er trägt den Titel  &quot;Seibane&quot; und wird gegen eine Spende zu erwerben sein, welche dem Verein ZARA - Zivilcourgae und Anti-Rassismus Arbeit - zu gute kommt.
 
Im Interview: Karin Bischof (ZARA-Öffentlichkeitsarbeit) 

Ein Beitrag von Richard Lang.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4434"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4434</link>
        <date>2005-09-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Sep 2005 14:02:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>We feed the World</title>

       <description>Mit We feed the World hat sich Regisseur Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. We feed the World ist ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindurcksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.
Das Interview mit Erwin Wagenhofer führte Katja Haller.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4435"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4435</link>
        <date>2005-09-29</date>
        <pubDate>Thu, 29 Sep 2005 18:06:05 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FROzine vom 28. September 2005</title>

       <description>Zu Gast in der FROzine:

Klemens P. für den Kulturverein KAPU, Richie für die SWST, sowie Uschi R. für servus.at.

Die Themen:
***Das Herbstprogramm der jeweiligen Vereine
***Perspektiven in der Vereinsarbeit&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4451"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4451</link>
        <date>2005-09-28</date>
        <pubDate>Tue, 04 Oct 2005 14:02:39 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Neueröffnung der Jugendkulturbox Ann &amp; Pat- das Herbstprogramm</title>

       <description>Das Jugendzentrum &quot;Ann&amp;Pat&quot; übersiedelte im Sommer2005 von der Hauptstraße in Urfahr in die Lederergasse 7 ins Linzer Zentrum, der vormaligen Lokalität des JZ &quot;CT&quot;. Welche Möglichkeiten die neuen Räumlichkeiten bieten, und was das Ann&amp;Pat im Herbst so zu bieten hat, erklärt der im AAP angestellte Jugendsozialarbeiter Günther Z. im Gespräch mit Sibylle M. 

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4450"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4450</link>
        <date>2005-09-27</date>
        <pubDate>Tue, 04 Oct 2005 14:02:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>was macht eine medienstadt aus?</title>

       <description>zur veranstaltung &quot;was ist eine medienstadt&quot; des kunstraum goethestrasse mit der KUPF (Kulturplattform oö) befragten wir martin doppler von radio helsinki/graz zu seine vorstellungen. interview geführt von roswitha kröll&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4751"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4751</link>
        <date>2005-09-27</date>
        <pubDate>Sun, 11 Dec 2005 18:06:30 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>was ist eine medienstadt</title>

       <description>Was ist eine Medienstadt fragen der Kunstraum Goehtestrasse und KUPF OÖ (Kulturplattform OÖ) als Antwort auf die Aussage der Stadt Linz sie sei es. Roswitha Kröll interviewte dazu Susanne Bleimschein vom Kunstraum.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4752"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4752</link>
        <date>2005-09-27</date>
        <pubDate>Sun, 11 Dec 2005 18:06:57 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>was ist eine Medienstadt?</title>

       <description>Im Zusammenhang mit der Veranstaltung &quot;was ist eine Medienstadt?&quot; von kunstraum goethestrasse und KUPF OÖ befragte Roswitha Kröll Helga Schwarzwald von Radio Orange nach ihrem Verständniss einer Medienstadt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4753"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4753</link>
        <date>2005-09-27</date>
        <pubDate>Sun, 11 Dec 2005 18:06:19 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>was ist eine Medienstadt?</title>

       <description>In &quot;was ist eine Medienstadt?&quot; fragten wir auch einen Vertreter der Radiofabrik/Salzburg nach seinem Verständnis. Das Interview mit Wolfgang Hirner führte Roswitha Kröll
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4754"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4754</link>
        <date>2005-09-27</date>
        <pubDate>Sun, 11 Dec 2005 18:06:31 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>IWA</title>

       <description>Soundcollage&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4581"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4581</link>
        <date>2005-09-24</date>
        <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 15:03:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Akustisches Tagebuch</title>

       <description>Von einem Hinterhof in Charlottenburg bzw. Linz ausgehend, macht dieses Audio- Feature höchst subjektive Beobachtungen und Streifzüge hörbar. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4582"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4582</link>
        <date>2005-09-24</date>
        <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 15:03:50 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>BerlinZ Eröffnung</title>

       <description>BerlinZ Sprachraum Berlin- Linz

Vorbericht zum Kooperationsprojekt der Kunstuniversität Linz (Bildhauerei- transmedialer Raum) und der UdK Berlin (Kunst im Kontext)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4583"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4583</link>
        <date>2005-09-24</date>
        <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 15:03:14 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Bazkör</title>

       <description>Berlinzer Amt für Zertifizierung von Kunst im öffentlichen Raum&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4584"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4584</link>
        <date>2005-09-24</date>
        <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 15:03:22 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>BerlinZ</title>

       <description>B_gehung&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4585"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2005-09-24</date>
        <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 15:03:53 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>gedeutscht 1</title>

       <description>BerlinZ &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4586"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2005-09-24</date>
        <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 15:03:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>gedeutscht 2</title>

       <description>BerlinZ&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4587"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2005-09-24</date>
        <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 15:03:27 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>gedeutscht 3</title>

       <description>BerlinZ&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4588"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4588</link>
        <date>2005-09-24</date>
        <pubDate>Mon, 07 Nov 2005 15:03:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Public Netbase ist Vergangenheit, Netbase gehört die Zukunft</title>

       <description>Die Netbase feiert morgen Freitag den 23.9. in Wien ihre Eröffnung. Im neuen Veranstaltungsraum soll eine kritische Auseinandersetzung mit den kulturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Technologieentwicklung etabliert werden.
Im Interview Martin Wassermair von Netbase.

Ein Beitrag von Sibylle Ettengruber und Richard Lang.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4395"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4395</link>
        <date>2005-09-22</date>
        <pubDate>Thu, 22 Sep 2005 15:03:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>open source vs freie software + die workshops von servus.at</title>

       <description>peter wagenhuber, netzwerkadministrator von servus.art im gespräch mit sibylle mayr über open source und freie software&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4402"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4402</link>
        <date>2005-09-21</date>
        <pubDate>Sat, 24 Sep 2005 12:12:22 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>kulturhauptstadt 2009 und die frauenquote</title>

       <description>herta gurtner, bezieht stellung zur kulturhauptstadt 2009. als geschäftsführerin vom verein fiftitu vertritt sie den anspruch, dass auch frauen maßgeblich in die aufgaben von der kulturhauptstadt eingebunden werden. die aussichten sind aber nicht unbedingt optimistischer natur. im telefoninterview nimmt Sie stellung zur gleichstellungsproblematik. 
ein beitrag von pamela neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4745"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4745</link>
        <date>2005-09-21</date>
        <pubDate>Fri, 09 Dec 2005 10:10:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Jugendarbeit Ansfelden</title>

       <description>Roswitha Kröll interviewte Herrn Güther Kienböck, Jugendkoordinator in Ansfelden. Was ist der Jugendentwicklungsplan und was tut sich neues. In einer Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziologie an der Kepler Universität wird der Jugendentwicklungsplan evaluiert und so Projekte bis 2008 unterstützen. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4392"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4392</link>
        <date>2005-09-20</date>
        <pubDate>Thu, 22 Sep 2005 10:10:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gehört Japan das 21. Jahrhundert?</title>

       <description>Anlässlich der Pressekonferenz der Sparkasse Linz interviewte Roswitha Kröll den führenden Asienexperten Prof. Dr. Helmut Becker. Sein Vortrag stand unter dem Titel: &quot;Gehört Japan das 21.Jahrhundert?&quot;. Er lebt seit 30 Jahren in Tokio/Japan und lehrt dort Wirtschaftspolitik.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4393"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4393</link>
        <date>2005-09-20</date>
        <pubDate>Thu, 22 Sep 2005 10:10:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>chancen der freien szene aus sicht der politik</title>

       <description>im interview gunther trübswasser, er ist obmann der Grünen in linz. im interview bezieht er stellung wie sich seiner ansicht nach, die freie szene kulturpolitisch positioniert und welche art von unterstützung die freien kulturschaffenden erwarten können. 
ein interview von pamela neuwirth&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4746"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4746</link>
        <date>2005-09-18</date>
        <pubDate>Fri, 09 Dec 2005 10:10:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Erweiterung des AEC</title>

       <description>Am 15.9.05 wurde auf einer Pressekonferenz die geplante Erweiterung des AEC vorgestellt. Bauplatz ist der Platz vor der Stadtwerkstatt gegenüber vom Lentos Museum, der offene, EU-weite Wettbewerb wird in Kürze ausgeschrieben werden. Mit Ergebnissen rechnet man Ostern 06.
Interviews mit Bürgermeister Franz Dobusch, Direktor der Stadtentwicklung Gunter Amesberger und Leiter des AEC Gerfried Stocker.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4365"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4365</link>
        <date>2005-09-16</date>
        <pubDate>Fri, 16 Sep 2005 18:06:00 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>das berufsorientierte soziale jahr der stadt linz</title>

       <description>Im Rahmen des beruforientierten sozialen Jahres können junge Menschen bei der Stadt Linz Einblicke in das Arbeitsfeld der Altenpflege gewinnen. 
Über Inhalte und Ablauf dieses Sozial_Praktikums in den städtischen Sneiorenzentren informiert Sozialreferentin und Vizebürgermeisterin Ingrid Holzhammer, sowie Dr. Günther Bauer, Direktor der städtischen Seniorenzentren.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4360"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4360</link>
        <date>2005-09-15</date>
        <pubDate>Thu, 15 Sep 2005 19:07:43 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Aktuelle Daten zur Einkommensverteilung in Österreich &amp; OÖ - Pressekonferenz der AK</title>

       <description>Dr. Johann Kalliauer- Präsident der AK OÖ- und Dr. Josef Moser-Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik der AK OÖ- informieren über die aktuelle Einkommensverteilung in Österreich und Oberösterreich.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4361"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4361</link>
        <date>2005-09-15</date>
        <pubDate>Thu, 15 Sep 2005 19:07:43 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>vera satori über das projekt MIDAS</title>

       <description>vera satori über das projekt MIDAS&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4362"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4362</link>
        <date>2005-09-15</date>
        <pubDate>Thu, 15 Sep 2005 19:07:05 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Edith Glanzer über das Projekt MIDAS</title>

       <description>Auszug aus einem Interview mit Edith Glanzer von ZEBRA über das Projekt MIDAS.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4363"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4363</link>
        <date>2005-09-15</date>
        <pubDate>Thu, 15 Sep 2005 19:07:40 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>chancen der freien szene im hinblink auf die kulturhauptstadt 2009</title>

       <description>wolfgang zinggl als studiogast von radio FRO. gesprochen wird über chancen der freien szene im hinblick auf politische unterstützungen wenn strategien geplant werden, wie sich die freie szene in der kulturhauptstadt etablieren will.

eine studiogesprächsrunde mit sandra hochholzer, veronka leiner und wolfgang zinggl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4747"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4747</link>
        <date>2005-09-15</date>
        <pubDate>Fri, 09 Dec 2005 10:10:49 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bruckmühle Pregarten</title>

       <description>Das Zentrum für Kultur- und Regionalentwicklung Bruckmühle in Pregarten hat im letzten Jahr einen enormen Besucheranstieg verzeichnen können. Hauptverantwortlich dafür ist sicherlich eine konzeptionelle Neuausrichtung unter ihrem seit einem Jahr amtierenden Leiter Roman Scheuchenegger. Sein Ziel ist es, die Bruckmühle als Kulturdrehscheibe in der Region um Pregarten zu positionieren. Weg von einer früher üblichen Aufführungs und Eventkultur, hin zu einer längerfristigen Kultur- und Regionalentwicklung. 
Ein weiterer wichtiger Baustein im neuen Konzept der Bruckmühle ist eine dauerhafte Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Arbeiterkammer Oberösterreich in Form von Konzeptabsprachen und der Einbringung eigener AK-Veranstaltungen, wofür auch ein finanzieller Zuschuss geleistet wird. So werden ab 16. September anläßlich eines Veranstaltungsschwerpunktes zu den Themen &quot;60 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus - 50 Jahre Staatsvertrag&quot; eine Ausstellung und 2 Theaterstücke in Pregarten zu sehen sein. 

http://www.bruckmuehle.at 

Gestaltung: Richard Lang&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4351"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4351</link>
        <date>2005-09-14</date>
        <pubDate>Wed, 14 Sep 2005 14:02:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ars Electronica 05 - Ein Resumée</title>

       <description>Die heurige Ars Electronica ist Geschichte - von 1. bis 6.September 2005 konnten interessierte Kunst- und Kulturbegeisterte sich quasi rund um die Uhr zum Thema &quot;Hybrid - Living in Paradox&quot; berieseln lassen oder auch aktiv daran teilnehmen. In zahlreichen Symposien, Konferenzen, Ausstellungen und Rahmenveranstaltungen erfuhren an die 33.000 BesucherInnen laut Katalog, welche &quot;implosive Tendenzen, von den digitalen Technologien in Gang gesetzt, unsere Welt verändern&quot;. 
Ein Interview mit Christine Schöpf, der künstlerischen Direktorin und mit Hauptverantwortlichen der Ars Electronica: Ein Resumée.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4333"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4333</link>
        <date>2005-09-06</date>
        <pubDate>Tue, 06 Sep 2005 19:07:36 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Die Höhle des gelben Hundes</title>

       <description>Die Fabel des gelben Hundes wird von einer alten Nomadin der kleinen Nansa erzählt. 
Spannend ist, wie sich die Regiesseurin in ihrer Arbeit 
an diese Kultur angleicht.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4292"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4292</link>
        <date>2005-08-30</date>
        <pubDate>Tue, 30 Aug 2005 16:04:25 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kinderfreunde Megajingle</title>

       <description>mega award winning super mega super jingle !!!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4283"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4283</link>
        <date>2005-08-27</date>
        <pubDate>Sat, 27 Aug 2005 13:01:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>SchoeneNeueWelt_Kultur</title>

       <description>Interview mit gerda forstner zur arbeitssitunation von kunst und kulturschaffenden&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4273"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4273</link>
        <date>2005-08-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Aug 2005 15:03:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>SchoeneNeueWelt_Kultur</title>

       <description>Interview mit kulturstadtrat erich watzl zu kulturhauptstadt und der Arbeitssituation von kunst und kulturschaffenden

interview geführt von: roswitha kroell

dierosie@quitch.net&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4274"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4274</link>
        <date>2005-08-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Aug 2005 15:03:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>SchoeneNeueWelt_Kultur</title>

       <description>Interview mit Martin hochleitner zu den wünschen an den Identanten und die Kulturhauptstadt 2009; geführt von 
heike leindecker 
(ungeschnitten)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4275"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4275</link>
        <date>2005-08-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Aug 2005 15:03:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Sprichst du Deutsch?</title>

       <description>Sind MigrantInnenkinder ProblemschülerInnen? Oder ist die Schule ein Problem für MigrantInnenkinder?

Österreich war noch im Jahr 2000 bei der PISA Studie unter den Top 10 und ist 2003 weit nach hinten gerutscht. Um die Glaubwürdigkeit des österreichischen Bildungssystems zu wahren, wurden seitens des BM für Unterricht schnell die Schuldigen gefunden. Gesrpäche mit Bildungsbeauftragten, zuständigen Lokalpolitikern und Betroffenen geben Einblick in deren Sichtweisen, Erlebnisse und Vorschläge zur Verbesserung der Situation.

Die Sendung wurde im Zuge der 4.Radio FRO Lehrredaktion von Petra Evers, Simone Boria und Ursula Raab gestaltet.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4282"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4282</link>
        <date>2005-08-24</date>
        <pubDate>Fri, 26 Aug 2005 15:03:26 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Schöne neue Welt - Prekäre   Arbeitsverhältnisse</title>

       <description>Schöne Neue Welt

Seit Jahrzehnten ändern sich die Arbeits- und Lebensbedingungen in Europa auf gravierende Weise: Die Zahl derer, die sich mit prekären Jobs und Teilzeitstellen über Wasser halten müssen, steigt stetig an. Die Frozine geht der Frage nach: Haben wir nun mehr Freiheit oder bedroht uns der Mangel an sozialer Sicherheit nachhaltig?

Nun ändern sich die Arbeits- und Lebensbedingungen in Europa und Österreich rasant:
Nahezu 20% aller arbeitenden Menschen befinden sich derzeit in einem oder mehreren atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Tendenz steigend...

Prekäre Arbeitsverhältnisse

Vielfältig sind die prekären Arbeitsverhältnisse, die zur Flexibilität zwingen aber auch individuelle Chancen bieten. Doch mangelnde Transparenz und unklare arbeitsrechtliche Vertretung machen den Capuccino Workern, Jobhoppern, Scheinselbständigen, Leiharbeitern - mit einem Wort den zahlreichen Flex Workern - trotz allem das Leben schwer.

In der Frozine am Dienstag, den 23.08.2005, geht es um die zahlreichen Beispiele, die diesbezügliche Ambivalenzen thematisieren: Haben wir nun mehr Freiheit oder bedroht uns der Mangel an sozialer Sicherheit nachhaltig? 

Die Sendung wurde im Rahmen der 4.Radio FRO Lehrredaktion von Pamela Neuwirth, Regina Jaschke und Sibylle Ettengruber gestaltet.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4286"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4286</link>
        <date>2005-08-23</date>
        <pubDate>Mon, 29 Aug 2005 17:05:09 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>work-life-balance</title>

       <description>Arbeiten um zu leben oder leben um zu arbeiten?
Projektsendung einer Gruppe aus der 4. Radio FRO Lehrredaktion.
Zusammenschnitt von Interviews, unterschiedliche Perspektiven (Personalverantwortliche, Wissenschaftlerin, AK-Expertin, Firmenprokurist), Studiogespräch&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4266"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4266</link>
        <date>2005-08-22</date>
        <pubDate>Tue, 23 Aug 2005 16:04:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Auf der anderen Seite</title>

       <description>In dem Hörspiel &quot;Auf der anderen Seite&quot; von Hannelore Leindecker erzählt eine Frau in Form eines inneren Monologs über einen Abschnitt ihres Lebens: Das Leben mit einem Mann in einem Haus, das sich neben dem Friedhof befindet. Sie denkt darüber nach. wie sich  ihr früher gleichgültiges Verhältnis zum Friedhof nach dem Tod des Mannes geändert hat, da sie jetzt das Haus, in dem sie mit ihm gelebt hat, von der &quot;anderen Seite&quot; erlebt.
Das Hörspiel wurde bei dem Wettbewerb &quot;Grenzenlose Räume&quot;, veranstaltet vom Eine Welt Haus in Halle an der Saale und der Heinrich Böll Stiftung Sachsen Anhalt, mit dem ersten Preis ausgezeichnet.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4515"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4515</link>
        <date>2005-08-10</date>
        <pubDate>Wed, 19 Oct 2005 17:05:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Eva Fels</title>

       <description>Eva Fels lebt und arbeitet in Wien. Ihr Buch &quot;Auf der Suche nach dem 3. Geschlecht&quot; ist mehr als ein Reisebericht. Es ist ein Buch über das dritte Geschlecht, gesehen mit den Augen einer Betroffenen und konfrontiert mit der Aussagekraft indischer Mythologie. Über die Beschäftigung mit den Hijras hinaus, legt Eva Fels ihre eigene Geschichte offen, die mit der westlich-pathologischen Ideologie zu kämpfen hat, welche abweichende Geschlechsperformance als ein psychiatrisches Phänomen behandelt.

Neben ihrem Hauptberuf als  Versicherungs-mathematikerin ist sie auch die Vorsitzende der 
Transgendervereinigung TransX und engagiert sich dafür, dass Transgender-Personen auch ohne Zwang zur genitalanpassenden Operation einen ihrem Geschlecht entsprechenden Vornamen und passende Papiere bekommen können. Der ursprünglich als Selbsthilfegruppe für Transgenderleute ins Leben gerufene Verein  hat seine Zielsetzungen mittlerweile erweitert. Die Hauptforderungen, vor deren Hintergrund der Verein arbeitet, sind die Anerkennung sozialer, gesellschaftlicher und juristischer Natur, die Freigabe des Vornamensrechts und die Streichung des Geschlechts-eintrages in Ausweispapieren. Vor allem die letzte Forderung kann allerdings nicht im nationalen Rahmen umgesetzt werden, da Österreich wie alle EU-Staaten diesbezüglich an das europäische Passrecht gebunden ist. Der erste vom Verein organisierte Transgender-Kongress, von 3. bis 6. November in Wien, dient nicht nur dazu Kontakte zu knüpfen, sondern vor allem dem Finden einer gemeinsamen Linie und politischer Forderungen.

Ein Beitrag von Daniela Fürst. 
Im Gespräch die Autorin Eva Fels.
&quot;Auf der Suche nach dem 3. Geschlecht&quot; erschienen im  Verlag Promedia.

http://www.eva.transgender.at
http://transx.transgender.at
http://tgeu.net
http://www.mediashop.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4186"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4186</link>
        <date>2005-08-02</date>
        <pubDate>Wed, 03 Aug 2005 14:02:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gefährliche Liebschaften</title>

       <description>War es im Vorjahr die Geschichte der Geierwally, die an der senkrechten Mauer des OK Centrum für Gegenwartskunst die Zuschauerinnen und Zuschauer in Atem hielt, so lockt heuer die Marquise de Merteuil mit einem Netzwerk an Intrigen in den Arkadenhof des Landhauses. 

Theaternyx zeigt als diesjähriges Sommertheater mitten in der Stadt Gefährliche Liebschaften. Nach einem Briefroman von Pierre Choderlos de Laclos. 
Premiere war am 28. Juli 2005. Weitere Aufführungen am 30. und 31. Juli sowie am 5., 6., 7. und 12., 13., 14. August jeweils um 20.30 Uhr.

Im Gespräch: Regisseur Markus Zeindlinger von theaternyx.

Ein Beitrag von Katja Haller.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4188"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4188</link>
        <date>2005-07-29</date>
        <pubDate>Thu, 04 Aug 2005 11:11:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Zukunft des Salzamts</title>

       <description>Das Salzamt in Linz war einst eines der schönsten und bedeutensten Häuser in Linz, blieb aber seit den 60er Jahren unbenutzt und verfiel zusehends.
 
Paul Fischnaller hat in Anlehnung an die legendäre Linzer Donauschule, der auch sein Vater als Künstler angehörte, das Haus gemeinsam mit Freunden in einen Zustand gebracht, der es ermöglichte, dutzende kulturelle Veranstaltungen seit 2002 durchzuführen. Außerdem gibt es im oberen Stockwerk des Hauses Ateliers für Künstler der freien Szene. 

Das Haus soll nun verkauft werden, wobei die spätere Nutzung nicht klar ist.

Paul sieht Handlungsbedarf bei den Verantwortlichen der Stadt Linz, die ein großes Interesse daran haben müssten, meint er, das Haus für die freie Kunst- und Kulturszene in Linz zu erwerben.

Im Beitrag hören Sie die Reaktionen von Planungsstadtrat Mmag. Klaus Luger und Vizebürgermeister und Kulturreferent Dr. Erich Watzl.

Gestaltung des Beitrages: Richard Lang &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4149"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4149</link>
        <date>2005-07-21</date>
        <pubDate>Thu, 21 Jul 2005 14:02:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Künstlerische Intendanz Linz 09</title>

       <description>Linz 09 hat eine Intendanz: Martin Heller, Schweizer Kunsthistoriker und Ethnologe und zwischen 1986 und 1999 Direktor am Museum für Gestaltung in Zürich, ist neuer künstlerischer Leiter der Kulturhauptstadt, der Linzer Walter Putschögl, seit 1996 Geschäftsführer-Stellvertreter des Landesverbandes für Tourismus, machte das Rennen als kaufmännischer Intendant. 
Interview mit Martin Heller, künstlerischer Intendant Linz 09.

Ein Beitrag von Heike Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4117"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4117</link>
        <date>2005-07-16</date>
        <pubDate>Sat, 16 Jul 2005 14:02:47 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>The (Con)temporary City</title>

       <description>The (Con)temporary City
Die soziale Handlung als abstrakte Raummaschine.

Im Rahmen des Projektes trans_areale_FBhf-Linz fand von 1. bis 2. Juli ein Symposium statt in Kooperation mit der TU-Wien.
Inhalt und Ziel dieser Kooperation war die Verbindung von Forschungs- und Entwurfsarbeit. Das derzeit brachliegende Areal erhält durch die Initiierung sozialer Handlungen Sruktur und Nutzungsprofil. Basis ist die öffentliche Diskussion rund um das Entwicklungspotential bracher innerstädtischer Flächen.

Pamela Neuwirth
Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4115"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4115</link>
        <date>2005-07-15</date>
        <pubDate>Fri, 15 Jul 2005 10:10:44 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Nuke-Festival 2005</title>

       <description>Michael Bursik war für die FROzine von Radio FRO beim Nuke Festival 2005 und hat einige musikalische und atmosphärische Eindrücke mitgebracht.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4127"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4127</link>
        <date>2005-07-15</date>
        <pubDate>Tue, 19 Jul 2005 10:10:15 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Asylgesetz 2005: Wird es bestehen?</title>

       <description>Ein Beitrag mit drei ausführlichen Interviews und Kommentaren, über das Asylgesetz 2005. Dieses umstrittene Gestz wurde am 07.07.05 mit Stimmen der ÖVP BZÖ Regierung und der SPÖ beschlossen. Im Beitrag kommen zu Wort: OÖ Caritas Direktor Mathias Mühlberger, Gunther Trübswasser, Clubobmann der Grünen OÖ und Soziallandesrat Josef Ackerl (SPÖ OÖ). Jeweils zeigen sie im Gespräch mit Nicole Erl ihre Sicht des Asylgesetzes dar. Die Interviews sind durch Zusatzinfos verbunden.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4111"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4111</link>
        <date>2005-07-14</date>
        <pubDate>Thu, 14 Jul 2005 15:03:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>WOMAN und LEARN - Frauenberatung und Lerncenter des VSG</title>

       <description>Mit diesem Beitrag endet unsere Reihe über die Projekte des VSG. Wir schließen mit einem Beitrag über WOMAN, der Frauenberatungsstelle des VSG sowie LEARN, dem Lerncenter. WOMAN macht es sich zur Aufgabe, Frauen bei der Jobsuche zu unterstützen. Besonderer Augenmerk liegt hier auch auf Migrantinnen.
Bei LEARN können Jugendliche und vor allem Frauen den Hauptschulabschluss nachholen.

Interviews mit Frau Dr. Anita Eyth (Projektverantwortliche WOMAN), Frau Jutta Müller (Beraterin WOMAN), Frau Elke Katzmayr (Projektverantwortliche LEARN)

Nähere Infos unter http://www.vsg.or.at
Beiträge zu anderen Projekten des VSG unter http://cba.fro.at 

Ein Beitrag von Heike Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4107"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4107</link>
        <date>2005-07-13</date>
        <pubDate>Wed, 13 Jul 2005 17:05:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gäste der Kinderfreunde MühlFUNviertel</title>

       <description>Guests from Hungary and Slovenia of the Kinderfreunde MühlFUNviertel participated in a radio workshop of Radio FRO. They created a live radio show during the Festival of Regions,  dealing with the subject of &quot;Racism and Xenophobia&quot;.



&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4078"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4078</link>
        <date>2005-06-26</date>
        <pubDate>Thu, 07 Jul 2005 17:05:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Flagship Europe: Einstieg VI</title>

       <description>Ein Interview mit Judith Moser, Studentin der Kunstuni Linz, über die Geschehnisse auf dem Flagship Europe und ihr Projekt &quot;Drifting&quot;.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4029"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4029</link>
        <date>2005-06-23</date>
        <pubDate>Thu, 23 Jun 2005 16:04:32 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Buchvorstellung: Forces of Labor- B.Silver + Den Himmel stürmen-S. Wright</title>

       <description>mitschnitt der buchvorstellung &quot;forces of labor&quot; von beverly silver und &quot;den himmel stürmen&quot; von steve wright vom 22.juni2005 in linz. 
wildcat+treibsand&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4027"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4027</link>
        <date>2005-06-22</date>
        <pubDate>Wed, 22 Jun 2005 20:08:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Gegenstrom - Widerstand in Linz 1938 - 1945</title>

       <description>Gegenstrom - Widerstand in Linz 1938 - 1945

Unter der Leitung von Mag Dr. Edith Friedl gedachten die SchülerInnen der 4A der HBLA für künstlerische Gestaltung im Rahmen des 60jährigen Befreiungsjubiläums den WiderstandskämpferInnen in Linz. 30 SchülerInnen präsentierten 30 WiderstandskämpferInnen, von denen vielen erst auf diesem Weg die gebührende Anerkennung zuteil wurde. Die Ausstellung war rund zwei Wochen im Foyer des alten  Rathauses zu sehen.

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4021"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=4021</link>
        <date>2005-06-18</date>
        <pubDate>Tue, 21 Jun 2005 19:07:05 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Flagship Europe: Einstieg V</title>

       <description>Flagship Europe, Einstieg 5;
Interview mit dem Studenten Wolfgang Gratt, über das aktuelle Geschehen und sein Fotoprojekt &quot;Donauwasserfotografie&quot;.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3996"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3996</link>
        <date>2005-06-16</date>
        <pubDate>Thu, 16 Jun 2005 15:03:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Flasphip Europe : Loggbuch 09.06.2005</title>

       <description>Ein #Interview mit Goerg Brunader, Student der Kunstuni Linz, über das sein Donauwasserqualitätsprojekt und die aktuellen Vorgänge am Flagspih Europe.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3958"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2005-06-09</date>
        <pubDate>Thu, 09 Jun 2005 15:03:42 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Hab und Gut</title>

       <description>Hab und Gut. Was ein Dorf kann.

Ein Projekt des KünstlerInnenduos Liquid Frontiers mit Sabine Dreher und Christian Muhr.

Hab und Gut ist der Versuch dem sozialen Kapital einer Durchschnittsgemeinde auf die Spur zu kommen und in weiterer Folge das Gefundene bewusst und sichtbar zu machen.
Die Wahl viel auf die im Dreiländereck liegende Gemeinde Schwarzenberg am Böhmerwald und seine rund 700 EinwohnerInnen.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3947"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3947</link>
        <date>2005-06-06</date>
        <pubDate>Tue, 07 Jun 2005 09:09:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Flagship Europe III</title>

       <description>FROzine, das akustische Infomagazin von Radio FRO begleitet das Flagship Europe auf seiner Reise von Linz donauabwärts bis ins Schwarze Meer und retour.
Zuletzt an Lang gegangen sind die Studenten der Kunstuni Linz in Bukarest. Mittlerweile sind sie auf den letzten paar hundert Kilometern zur Mündung ins Schwarze meer unterwegs.
Den nächsten Einstieg gibt&apos;s am 9. Juni. Ein Beitrag von Sandra Hochholzer.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3951"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3951</link>
        <date>2005-06-02</date>
        <pubDate>Wed, 08 Jun 2005 13:01:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview Kettcar</title>

       <description>Interview mit Reimer von Kettcar am 31. Mai vorm Konzert im Posthof...

Interview von Marlene Estl und Daniela Schopf&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3920"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3920</link>
        <date>2005-05-31</date>
        <pubDate>Tue, 31 May 2005 19:07:03 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Marcus Doneus: Spirit of the strings</title>

       <description>Ein Interview mit dem Linzer Gitarristen Marcus Doneus, über seine neue CD &quot;Spirit of the Strings&quot;.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3892"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2005-05-25</date>
        <pubDate>Wed, 25 May 2005 14:02:15 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>50 Jahre Staatsvertrag</title>

       <description>Ein Interview mit Prof. Andreas Janko, Verfassungs- und Verwaltungsrechtexperte, über den österreichischen Staatsvertrag. Was ist im Staatsvertrag festgelegt und welche Bedeutung hat er für Österreich sind einige Fragen die beantwortet werden.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3893"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3893</link>
        <date>2005-05-25</date>
        <pubDate>Wed, 25 May 2005 14:02:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kindererlebnistreffen - Pfingstcamp 2005</title>

       <description>In Oberösterreich, Tirol und der Steiermark fanden zu Pfingsten gleichzeitig drei so genannte Kinder-Erlebnis-Treffen statt. Mit ähnlichem Programm und untereinander vernetzt. Die umliegenden Bundesländer waren Gäste der drei Standorte.

Rund 900 Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind der Einladung zum Kindererlebnistreffen 05 nach St. Georgen/Gusen gefolgt. Die Roten Falken und Kinderfreunde Oberösterreich begrüßten auch zahlreiche Gruppen aus Niederösterreich und Wien. 

http://www.kinderfreunde.cc/index.php?action=Lesen&amp;Article_ID=8607&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3899"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3899</link>
        <date>2005-05-25</date>
        <pubDate>Thu, 26 May 2005 13:01:27 CEST</pubDate>
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        <title>Factory - Die Produktionsschule des VSG</title>

       <description>Der VSG - Verein für Sozialprävention und Gemeinwesenarbeit ist ein gemeinnütziger Verein, der 1997 gegründet wurde. Er richtet sich vor allem an Menschen in sozialen oder beruflichen Problemlagen. Factory - die Produktionsschule - ist ein Jugendprojekt des VSG, das es sich zur Aufgabe macht, Jugendliche ohne abgeschlossene Erstausbildung in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Sie richtet sich an Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren. Factory besteht aus verschiedenen Werkstätten, in denen die Jugendlichen unter Anleitung von PädagogInnen und FachtrainerInnen die Möglichkeit haben, in verschiedene Branchen hineinzuschnuppern. Zusätzlich werden die Jugendlichen mit Bewerbungstrainings gecoacht und können erste Erfahrungen in städtischen Einrichtungen und der freien Wirtschaft sammeln. Vermittelt werden die Jugendlichen im Normalfall über das Arbeitsmarktservice Oberösterreich.
Wir waren für euch bei Factory und haben mit Herrn Wolfgang Hirner, Betreuer in der Bewerbungswerkstätte sowie Johannes, einem jungen Teilnehmer von Factory gesprochen.

Nähere Informationen unter http://www.produktionsschule.at

Ein Beitrag von Heike Leindecker

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3875"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3875</link>
        <date>2005-05-23</date>
        <pubDate>Tue, 24 May 2005 13:01:36 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>berlinz</title>

       <description>Berlinz ist ein Projekt der Universität der Künste Berlin (Institut für Kunst im Kontext) und der Kunstuniversität Linz (Bildhauerei  transmedialer Raum ). Die an dem Projekt beteiligten Studierenden waren für eine Woche zu einem Arbeitstreffen in Linz. Anna Stern und  Norgard Luftensteiner-Bracher sprechen stellvertretend für alle 30 Teilnehmer über ihre Pläne. Das hauptsächliche Interesse gilt den Unterschieden der deutschen Sprache zwischen Linz und Berlin, gesucht wird ein behaupteter &quot;Sprachraum Berlin - Linz&quot;.

Studiogespräch mit Martin Lasinger
http://www.berlinz.net/&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3881"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3881</link>
        <date>2005-05-23</date>
        <pubDate>Tue, 24 May 2005 18:06:26 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Flagship Europe unterwegs Teil II</title>

       <description>Ein Telefoninterview mit Michael Obrist, Teilnehmer des Flagship Europe, über die aktuellen Geschehnisse in Belgrad.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3855"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3855</link>
        <date>2005-05-19</date>
        <pubDate>Thu, 19 May 2005 14:02:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Kick und Time - Zwei Projekte des VSG</title>

       <description>Bereits im März haben wir euch Move, das Jugendprojekt des VSG -
Verein für Sozialprävention und Gemeinwesenarbeit - vorgestellt. Nun wollen wir nach und nach auch die anderen Projekte des VSG thematisieren.

Kick ist ein weiteres Projekt des VSG, das es sich zur Aufgabe macht, Jugendliche in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Mit speziellen Berufsförderungsmaßnahmen und in Zusammenarbeit mit dem AMS versuchen die MitarbeiterInnen von Kick, Jugendlichen den Weg in eine Lehr- bzw. Arbeitsstelle zu ebnen. Hören Sie dazu ein Interview mit Mag. Claudia Mutschlechner, Leiterin von Kick. 

***Time - Die Zeittauschbörse des VSG 
Time, die Zeittauschbörse des VSG, macht es sich zur Aufgabe, die NAchbarschaftshilfe in der Stadt wiederzubeleben. Sie ist ein Tauschprojekt von Dienstleistungen, Fertigkeiten, Know-How etc. Bezahlt wird durch Aktivitäten. Wir haben mit Frau Brigitte Schmid, der Verantwortlichen von Time gesprochen. 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3840"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3840</link>
        <date>2005-05-17</date>
        <pubDate>Tue, 17 May 2005 18:06:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Gedenkjahr 2005 an Österreichs Schulen</title>

       <description>Was wissen Österreichs Kinder und Jugendliche über den Zweiten Weltkrieg, den Nationalsozialismus und den Staatsvertrag? Welchen Beitrag leisten die Schulen, um die Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen? 


Dass das Jahr 2005 ganz im Zeichen des Gedenkens steht, ist wohl kaum zu ignorieren. Medien aller Art berichten über die verschiedensten Gedenkfeiern und lassen Zeitzeugen zu Wort kommen. Diese Zeitzeugen, die aus eigenem Erleben über die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten und die Nachkriegszeit erzählen können, werden naturgemäß immer älter und sterben langsam aus. In zwanzig Jahren wird es kaum noch jemanden geben, der diese Zeit bewusst miterlebt hat. Die unmittelbare Nachkriegsgeneration und ihre Kinder und Enkel konnten ihre Informationen noch von authentischen Berichten ihrer Verwandten beziehen. Doch 60 Jahre sind eine lange Zeit und heute wissen viele Kinder nur noch aus den Medien oder aus der Schule, was vor 60 und vor 50 Jahren passiert ist. Umso wichtiger ist die Funktion der Schule. Sie hat die Aufgabe, unsere Jugend über die Ereignisse des 2. Weltkriegs, den Holocaust und die 2.Republik zu informieren. Das Ziel darf dabei nicht vorrangig Vermittlung von geschichtlicher Bildung sein. Viel wichtiger ist es, ein Unrechtsbewusstsein zu schaffen und auf diese Weise zu verhindern, dass sich die Geschichte wiederholt. 
Wir befragten einige Schülerinnen von 12  14 Jahren, die im Geschichtsunterricht noch nichts über den Nationalsozialismus gelernt haben, was sie darüber wissen und woher . 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3836"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3836</link>
        <date>2005-05-16</date>
        <pubDate>Tue, 17 May 2005 15:03:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Weltweit größte Versuchskette aller oberösterreichischen AHS</title>

       <description>Weltweit größte Versuchskette aller oberösterreichischen AHS

Am 12.5.2005 fand am Linzer Hauptplatz ein einzigartiges Experiment statt, an dem sich alle 45 Allgemeinbildenden Höheren Schulen Oberösterreichs beteiligten. 
Anlass dieser Veranstaltung war die &quot;Experimentale&quot;, die heuer zum ersten Mal in Oberösterreich stattfand. Die 45 naturwissenschaftlichen Aufbauten waren miteinander über spezielle Schnittstellen verbunden. Nach dem Vorbild des Domino-Days wurde dabei von Versuchsaufbau zu Versuchsaufbau auf physikalischem oder chemischem Wege ein Impuls weitergegeben. Auf diese Weise erwachten Schulskelette zum Leben, 17000 Kugeln brachten über einen Walzenantrieb eine Drehorgel zum Spielen und eine Maus lief nach dem Öffnen einer Käfigtür programmgemäß über eine Wippe. Gestartet wurde die Kettenreaktion von Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer durch das Befüllen einer Pyramide aus Sektgläsern. 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3837"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3837</link>
        <date>2005-05-16</date>
        <pubDate>Tue, 17 May 2005 15:03:09 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Rosa Luxemburg - Beitrag zum Buch</title>

       <description>Wie auch die Herausgeber Fritz Keller und Stefan Kraft im Vorwort zum Buch erwähnen, gibt es bereits zahlreiche Literatur und Auseinandersetzung mit der jüdischen Revolutionärin Rosa Luxemburg. Dieses Buch ist der Versuch aus ihren Schriften eine Sammlung solcher Texte zu erstellen, die auch heute noch große Aktualität aufweisen und auch Einblick auf ihr politisches, wie auch privates Leben gewähren.

&quot;Rosa Luxemburg - Denken und Leben einer internationalen Revolutionärin&quot;
Herausgegeben von Fritz Keller und Stefan Kraft.
Erschienen im Promedia-Verlag in der Edition Linke Klassiker
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3838"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3838</link>
        <date>2005-05-14</date>
        <pubDate>Tue, 17 May 2005 16:04:04 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Mauthausen 2005 - Am Tag vor der Gedenkfeier: Ein Stimmungsbild.</title>

       <description>Mauthausen 2005, 8.Mai: Zehntausende BesucherInnen gedenken der Ermordeten im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen. Doch wer besucht das Konzentrationslager eigentlich einen Tag vor der Gedenkfeier? Oder, um den Gedanken weiterzuspinnen, einen Tag danach? Wir sind diesen Überlegungen auf den Grund gegangen: Mauthausen, der Tag davor: ein Lagebericht und Stimmungsbild. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3839"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3839</link>
        <date>2005-05-13</date>
        <pubDate>Tue, 17 May 2005 18:06:10 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Flagship Europe unterwegs Teil I</title>

       <description>Radio FRO wird im Rahmen der FROzine, die Reise des am 1. Mai in Richtung Schwarzes Meer aufgebrochenen Flagship Europe 
1 x wöchentlich telefonisch begleiten. Heute der erste Einstieg zu den Projekten und Stationen des Instituts für Raum und Designstrategien der Kunstuniversität Linz. Das Frachtschiff befindet sich gerade auf der Fahrt zwischen Kroatien und Serbien etwa bei Osijek.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3810"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3810</link>
        <date>2005-05-12</date>
        <pubDate>Thu, 12 May 2005 14:02:29 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Ulrichsberger Kaleidophon 2005</title>

       <description>Ein Rückblick auf das 20. Ulrichsberger Kaleidophon, das von 5. bis 7. Mai im Jazzatelier zu Ulrichsberg stattfand.
Zu hören: das Gerry Hemingway Quartet, Alexander von Schlippenbach, Fieldwork, Radian u.a., sowie ein Interview mit dem Veranstalter Alois Fischer jun..
Durch die Sendung führen Richard Lang und Martin Lasinger.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3802"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3802</link>
        <date>2005-05-10</date>
        <pubDate>Wed, 11 May 2005 13:01:23 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>landespreis für kunst im interkulturellen dialog: die pressekonferenz</title>

       <description>am freitag, 29.april 2005 fand eine pressekonferenz anlässlich eines neuen landespreises statt. der landespreis für kunst im interkulturellen dialog. 
günther trübswasser, klubobmann der grünen, informierte über die entstehung und die ausschreibung des preises. 
die einreichfrist ist bereits der 22.juli 2005.
mehr informationen:
http://www.land-oberoesterreich.gv.at
oder beim kulturamt des landes, das sich auf der promenade 31 in linz befindet.
tel: 0732-7070-15486 
mail: k.post@ooe.gv.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3779"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3779</link>
        <date>2005-05-04</date>
        <pubDate>Wed, 04 May 2005 17:05:16 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Tsunami - 5 Monate nach der Flutkatastrophe</title>

       <description>Fünf Monate nach der Tsunami-Flutkatastrophe, die das Leben Zehntausender von Menschen geraubt und die Existenzgrundlage zehntausender weiterer Menschen zerstört hat, schauen wir wieder in die betroffenen Gebiete: Was passiert eigentlich mit den Spendengeldern? Wie sieht die Situation Vorort heute aus, nun, da das mediale Interesse nachlässt? Ich habe mit Peter Sticha, einem langjährigen Sri Lanka-Urlauber gesprochen, der einem singhalesischen Freund in Eigeninitiative beim Hausbau geholfen hat. Ein weiteres Gespräch fand mit Frau Mag. Hemma Hamann statt, die unmittelbar nach der Katastrophe mit dem Roten Kreuz in Sri Lanka war. Sie war dort mitverantwortlich für die Aufbereitung von Trinkwasser und berichtet vom Einsatz des Roten Kreuzes sowie den Aktivitäten anderer Organisationen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3784"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3784</link>
        <date>2005-05-04</date>
        <pubDate>Sun, 08 May 2005 17:05:52 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Artikel 7 - Unser Recht</title>

       <description>Artikel 7 - unser Recht, so der Titel eines Films, der im Rahmen des Crossing Europe Filmfestival gezeigt wurde und die Minderheitenproblematik der Kärntner SlowenInnen thematisiert. Allem voran der Ortstafelstreit...

Ein Beitrag von Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3775"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3775</link>
        <date>2005-05-03</date>
        <pubDate>Tue, 03 May 2005 19:07:32 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Festival der Regionen - Im Gespräch mit Festivalleiter Martin Fritz</title>

       <description>Auch dieses Jahr findet in Oberösterreich wieder das Festival der Regionen statt, und zwar zwischen 18.Juni und 3.Juli im oberen Mühlviertel. Wir haben mit Festivalleiter Martin Fritz über das diesjährige Festival, die Projekte und die Festivalfinanzierung gesprochen.

Ein Beitrag von Sandra Hochholzer. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3787"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3787</link>
        <date>2005-05-03</date>
        <pubDate>Sun, 08 May 2005 18:06:53 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe 2005 Resüme</title>

       <description>Richard Lang im Gespräch mit Christine Dollhofer, Intendantin des Crossing Europe Festivals über die letzte Woche - Highlights und ein Rückblick. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3769"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3769</link>
        <date>2005-05-02</date>
        <pubDate>Mon, 02 May 2005 20:08:28 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Linzfest 2005 - Schwerpunkte</title>

       <description>Eine der Organisatorinnen des Linzfestes 2005, Gerda Forstner, spricht über die Schwerpunkte des diesjährigen Kunst- und Kulturevents im Donaupark (Kulturhauptstadt, Freie Szene etc.).
Die Fragen stellte Richard Lang.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3770"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3770</link>
        <date>2005-05-02</date>
        <pubDate>Mon, 02 May 2005 20:08:03 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio FRO beim Linzfest 2005 - Open Voice Park</title>

       <description>Radio FRO hat beim diesjährigen Linzfest ein eigenes Projekt am Start. Es handelt sich um einen Open Space, wo Interessierte einen Nachmittag Radio machen und es anschließend senden können.  Zusätzlich wird es an beiden Tagen Diskussionsrunden zu den Themen &quot;Jugendkultur in Linz&quot;, &quot;Gedenkjahr 2005&quot; und &quot;Kulturhauptstadt Linz 2009&quot; geben.
Im Interview: Ingo Leindecker von Radio Fro; die Fragen stellte Richard Lang&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3771"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3771</link>
        <date>2005-05-02</date>
        <pubDate>Mon, 02 May 2005 20:08:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Workshop Sendung</title>

       <description>Sendung im Rahmen des Radio FRO Radioworkshops für EinsteigerInnen. Folgende Sendungen wurden vorgestellt: Gut aufgelegt, Sonido Caliente, Radioreisen und Radio Romania.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3756"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3756</link>
        <date>2005-04-30</date>
        <pubDate>Sat, 30 Apr 2005 16:04:26 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Flagship - Das Schiffsprojekt der Kunstuni Linz</title>

       <description>Am 1.Mai 2005 beginnt die zweimonatige Schiffsreise der Kunstuni Linz von Linz aus ans Schwarze Meer. Initiatorin des Projektes &quot;flagship&quot; ist Frau Elsa Prohaska, Professorin am Institut für Raum- und Designstrategien. Die StudentInnen selbst haben die &quot;Negrelli&quot;, das eigens gecharterte Steinfrachtschiff, in monatelanger Arbeit adaptiert und umgebaut. Nun werden sie, gemeinsam mit Frau Prohaska, einigen AssistentInnen und einer professionellen Crew, zwei Monate lang auf der Donau unterwegs sein. Geplant sind neben der Fertigstellung der studentischen Jahresprojekte auch das Schaffen von Kooperationen mit Universitäten aus den Donauländern und Kulturinitiativen. Doch es gibt auch Kritikpunkte, allen voran die kostenintensive Umsetzung, die vor allem in den organisatorischen Rahmen und weniger in die künstlerischen Projekte selbst fließt. Weiters waren parallel zum flagship-Projekt andere Projekte der freien Szene angedacht, eine Kooperation kam jedoch nicht zustande.

Ein Beitrag von Heike Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3785"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3785</link>
        <date>2005-04-29</date>
        <pubDate>Sun, 08 May 2005 17:05:37 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>crossing europe 05 - aaltra</title>

       <description>Im Wettbewerb um den CROSSING EUROPE Award 2005 debütierte in Österreich auch der 2004 in Belgien produzierte Film &quot;AALTRA&quot;.

Aaltra ist die Geschichte zweier Nachbarn, die sich zu Beginn spinnefeind sind und deren Leben sich durch eine Reihe unglücklicher Umstände mehr und mehr verflechten. Nach einem tragischen Unfall landen beide im Rollstuhl und - ganz so als wären ihre Rollstühle magnetisch - entsteht aus ihrem neuen Leben und der Suche nach einem neuen Ziel darin eine Freundschaft zwischen den beiden.
Aaltra - Belgien 2004
Regie: Benoìt Delèpin und Gustave Kervern.

Ein Beitrag von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3842"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3842</link>
        <date>2005-04-28</date>
        <pubDate>Tue, 17 May 2005 20:08:40 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>crossing europe 05 - was lebst du</title>

       <description>Crossing europe präsentierte in der Sektion Panorama Europa europäische Film- und Dokumentarfilme, die bereits auf anderen Festivals Beachtung gefunden haben. Einer davon ist Bettina Brauns Dokumentarfilm &quot;Was lebst du?&quot;
Bettina Braun begleitete eine in Köln lebende Gruppe muslimischer Freunde zwischen 16 und 20 Jahren über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg. Der Film zeigt wie die Jugendlichen versuchen mit den religiösen, kulturellen und generationsbedingten Unterschieden und den daraus resultierenden Problemen im Alltag fertig zu werden.

Was lebst du? - Deutschland 2004
Regie: Bettina Braun

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3843"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3843</link>
        <date>2005-04-28</date>
        <pubDate>Tue, 17 May 2005 21:09:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>crossing europe 05 - Corinna Schnitt</title>

       <description>In Kooperation mit dem O.K Centrum für Gegenwartskunst präsentierte Crossing Europe die deutsche Künstlerin Corinna Schnitt als Artist in Residence 2005.

Corinna Schnitt versucht in ihren Arbeiten die oft verborgenen Strukturen und Muster, denen unser Alltag folgt, aufzuzeigen und sie in weiterer Folge so zu verändern, dass &quot;Alltägliches&quot; zu Parodie, Fiktion oder Illusion wird. Im O.K Centrum zeigte sie ihre neueste Fotoarbeit &quot;Schlangenkinder&quot; und einige ihrer Kurzfilme auf eine installative Art und Weise.

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3844"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3844</link>
        <date>2005-04-28</date>
        <pubDate>Tue, 17 May 2005 21:09:58 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>grossveranstaltungen im stadtmarketing</title>

       <description>Interview mit dem Linzer Kulturdirektor Siegbert Janko zum Thema &quot;Grossveranstaltungen im Stadtmarketing&quot;. Die Bedeutung der Kultur für den Tourismus, speziell in Linz mit dem Titel einer europäischen Kulturhauptstadt 2009. Das alles im Hinblick auf das Crossing Europe Filmfestival - was ist für die Stadt Linz ein erfolgreiches Filmfestival?

-martin lasinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3732"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3732</link>
        <date>2005-04-26</date>
        <pubDate>Tue, 26 Apr 2005 19:07:43 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>lost and found</title>

       <description>&quot;Lost and Found&quot; heisst der Eröffnungsfilm des Crossing Europe Filmfestivals 2005. Eine Gesprächsrunde mit Nikolaj Nikitin (künstlerischer Leiter), Nadejda Koseva (Regie &quot;Das Ritual&quot;), Mait Laas (Regie &quot;Gene-Ratio&quot;). Themen sind der Produktionsprozess und die Themenfindung dieses Episodenfilms, an dem 6 Regisseure und Regisseusen gearbeitet haben.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3733"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3733</link>
        <date>2005-04-26</date>
        <pubDate>Tue, 26 Apr 2005 19:07:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>janusz kondratiuk</title>

       <description>Janusz Kondratiuk zeigt zum Abschied von Österreich erstmals zwei Filme in Österreich: seine ältesten. &quot;Barabasz Sonntag&quot; und &quot;Mädchen zum Nehmen&quot;.
Telefoninterview über Filmproduktion in Polen vor dreissig Jahren und heute und das Interesse an Film als Virus.

- martin lasinger&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3734"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3734</link>
        <date>2005-04-26</date>
        <pubDate>Tue, 26 Apr 2005 19:07:42 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Festivalhopping Teil 1 Berlin</title>

       <description>Festivalhopping - Teil 1: Berlinale  2005

Highlights und GewinnerInnen der diesjährigen Berlinale. 

Interviews mit Julia Jentsch (Darstellerin  in &quot;Sophie Scholl - die letzten Tage&quot;), Marc Rothemund (Regisseur &quot;Sophie Scholl&quot;), Fred Preinersdorfer (Drehbuch Sophie Scholl), Dieter Kosslick (Direktion Berlinale).

Resumee des Festivals, Survival-Tipps für nächstes Jahr in Berlin.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3698"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3698</link>
        <date>2005-04-20</date>
        <pubDate>Wed, 20 Apr 2005 17:05:09 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Festivalhopping Teil - 2 Graz</title>

       <description>Diagonale Graz. Interviews mit Stipe Erceg (Crash test Dummies) und Roman Pejo (Dallas Pashamende).  Streifzug durch die österreichische Filmwelt.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3699"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3699</link>
        <date>2005-04-20</date>
        <pubDate>Wed, 20 Apr 2005 17:05:13 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Festivalhopping Teil 3 - Linz</title>

       <description>Ein Ausblick darauf, was die BesucherInnen beim 2. Crossing Europe Filmfestival linz alles erwartet. start ist am 26.April 2005.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3700"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3700</link>
        <date>2005-04-20</date>
        <pubDate>Wed, 20 Apr 2005 17:05:36 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sandra Bakutz im Gespräch - Die Menschenrechtsaktivistin ist endlich wieder in Wien</title>

       <description>Die Menschenrechtsaktivistin und Radiojournalistin Sandra Bakutz von Radio Orange ist im Februar 05 in der Türkei beim Versuch verhaftet worden, den Prozess politischer Gefangener der Polizeiaktion vom April 04 zu beobachten. Die Anklagepunkte waren dürftig, trotzdem wurde ihr Ende April der Prozess gemacht, anschließend aber vertagt. Sandra Bakutz wurde vorläufig freigelassen und durfte nach Österreich ausreisen. Wir haben mit ihr über ihre Inhaftierung, ihren anstehenden Prozess sowie ihre weiteren Pläne gesprochen.

Ein Beitrag von Heike Leindecker.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3786"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3786</link>
        <date>2005-04-19</date>
        <pubDate>Sun, 08 May 2005 17:05:18 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>wall-building and resistance in palestine</title>

       <description>the israeli government is building a 687km long wall/fence to protect from suicide-bombings from palestine.
yoahv tal made a film about the village massra, which is 20 minutes by car from tel aviv. people from massra organized a camp for non-violent resistance against the wall building.
yoahv tal tells about the problems caused by the wall and why it is build.

interview&amp;design by sibylle mayr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3710"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3710</link>
        <date>2005-04-18</date>
        <pubDate>Thu, 21 Apr 2005 23:11:37 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>mauerbau und widerstand in palästina</title>

       <description>im juni 2000 begann die israelische regierung mit dem bau einer 687km langen mauer/zaungrenzanlage zwischen israelischem staatsgebiet und der westbank. was der mauerbau für das palästinensische dorf massra bedeutet beleuchten yoahv tal und keren in ihrem film &quot;behind the fence&quot;.
interview mit yoahv tal
gestaltung sibylle mayr.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3679"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3679</link>
        <date>2005-04-13</date>
        <pubDate>Wed, 13 Apr 2005 13:01:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>trans_areal linz</title>

       <description>trans_areale_linz beschäftigt sich exemplarisch mit dem Gebiet des alten Frachtenbahnhofes im Industrieareal. Ein rund 200.000 m² großes Areal das als urbane Entwicklungszone zur Disposition steht.
Die konkreten Fragestellungen dazu lautet: Welche Rolle Kunst, Architektur und andere Disziplinen im Kontext einer sozial verträglichen Stadtentwicklung spielen. In einem mehrteiligen Prozess soll mittels temporärer Interventionen das Areal des Frachtenbahnhofes bereits im Vorfeld aufgeladen und in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden um so alle Beteiligten an einer Neugestaltung der Identität dieses Stadtteils partizipieren zu lassen. 
Ein Projekt von Daniela Herold, Rolf Touzimsky und  Hans Kropshofer

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3845"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3845</link>
        <date>2005-04-09</date>
        <pubDate>Tue, 17 May 2005 21:09:01 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>shalom naomi</title>

       <description>Ein Interview mit Rudi Mühllehner und Cornelia Metschitzer von der freien Theatergruppe Bühne 04, über das neue Stück &quot;Shalom Naomi&quot;. Eine Jüdin schreibt einen Brief an ihre Enkelin wie sie das dritte reich überlebte.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3663"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3663</link>
        <date>2005-04-08</date>
        <pubDate>Fri, 08 Apr 2005 17:05:21 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>österreichbild 1945</title>

       <description>österreichbild 1945 - wie wurde österreich nach dem 2.Weltkrieg von den allierten im film dargestellt?

Auf der diagonale 2005 waren zu sehen: &quot;Die Befreiung Wiens&quot;, UdSSR 1945, und &quot;Deutschland erwache!&quot;, USA 1945.
Interviews mit dem Hamburger Filmwissenschaftler Thomas Tode über die Reeducation / Atrocity Films und Michael Loebenstein vom Österreichischen Filmmuseum über die Aufführungspraxis von historischen Filmen (u.a &quot;Das Kind des Teufels, Ö 1919).

Sendung von Martin Lasinger
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3685"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3685</link>
        <date>2005-04-06</date>
        <pubDate>Tue, 19 Apr 2005 09:09:07 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Sendung der Kinderfreunde Oberösterreich</title>

       <description>Im Rahmen eines Radioworkshops gestalten drei Frauen ihre erste Sendung. Regina vom Elternkindzentrum Tipi in Walding und Elisabeth von den Kinderfreunden Ortsgruppe Freistadt erzählen über ihre Aktivitäten. An der Technik: Barbara.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3642"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3642</link>
        <date>2005-04-02</date>
        <pubDate>Mon, 04 Apr 2005 10:10:37 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Erziehungsnachhilfe für Eltern</title>

       <description>Ein Interview mit Dr. Max Kastenhuber, Leiter der Familienberatungsstelle im Zentrum Spattstraße gemeinnützige GmbH, über Erziehung im Jahr 2005, die neuen Erziehungsformate im Privatfernsehen und die Elternakademie 2005 in Wels.
Von Nicole Erl.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3623"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3623</link>
        <date>2005-03-30</date>
        <pubDate>Wed, 30 Mar 2005 13:01:24 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Some Stories in der Kunsthalle Wien</title>

       <description>Ein Interview mit Dr. Gerald Matt, Direktor der Kunsthalle Wien über die neue Videoaustellung &quot;Some Stories&quot; die ab 1. April in der Kunsthalle zu sehen sein wird.
Some Stories: Künstlerinnen aus Äqypten, Algerien, Iran, Libanon, Iran, Palästina, Syrien und der Türkei zeigen in Film und Video Konstruktionen weiblicher Identität.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3627"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3627</link>
        <date>2005-03-30</date>
        <pubDate>Wed, 30 Mar 2005 17:05:31 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>diary of the east</title>

       <description>diary of the east

im zuge des fm@edia projektes ( http://www.fmedia.ecn.cz) wurde ich gefragt, ob ich nicht eine wokshoptour durch estland, weißrussland und der ukraine machen will  natürlich wollte ich!
meine erste anlaufstation war das mogs in mooste (--&gt; http://www.mooste.ee/mogs), ein kulturhaus mit medienzentrum. in minsk fand das RAM7 statt (re-approaching new media die siebte)  eine konferenz für medienkünstlerInnen und interessierte (--&gt;  http://ram7.art375.org/ &amp; http://www.ram-net.net/). in kiew schlußendlich veranstaltete ich einen workshop, der von locals organisiert wurde und in einer wohnung stattfand. meine ganz persönlichen eindrücke schrieb ich im diary of the east  e voila! 
hier auf audio basis......--&gt; listen to the sound of the streets!&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3605"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3605</link>
        <date>2005-03-25</date>
        <pubDate>Sat, 26 Mar 2005 01:01:40 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Shoppen und Ficken im Phönix Theater</title>

       <description>Am 3.April läuft Marc Ravenhills Skandalstück &quot;Shoppen und Ficken&quot; in einer Inszenierung von Heidelinde Leutgöb im Phönix Theater an. Wir waren für euch auf der Pressekonferenz und haben mit Frau Leutgöb sowie Harald Gebhartl, dem künstlerischen Leiter des Phönix Theaters gesprochen.

Ein Beitrag von Heike Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3603"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3603</link>
        <date>2005-03-24</date>
        <pubDate>Fri, 25 Mar 2005 12:12:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>diagonale 2005</title>

       <description>Rückblick auf die Diagonale 2005.
Interviews mit Juroren (Rike Frank, Rainer Frimmel), Regisseuren (Joerg Burger, Kurt Mayer), Produzenten (Wolfgang Widerhofer) und einem Filmvorführer (Markus Zöchlin). Der Beitrag steht unter dem abgewandelten Diagonale-Motto: ... und alle dürsten nach Wirklichkeit.
Besprochene Filme: &quot;Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte begangen?&quot;, &quot;In Wirklichkeit ist alles ganz anders&quot;, &quot;Erik(a)&quot; und &quot;Über die Grenze / Across The Border&quot;.
Beitrag von Martin Lasinger.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3577"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3577</link>
        <date>2005-03-20</date>
        <pubDate>Sun, 20 Mar 2005 17:05:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Bad Leonfelden: Kulturhauptstadt 09</title>

       <description>Live zu Gast in der FROzine die 7c des BORG Bad Leonfelden und ihre Professorin Susanne Posegga. Sie entwickelten die Kulturhauptstadt 09 Bad Leonfelden als Gegenkonzept zu Linz 09.
www.kulturhauptstadt09.at
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3582"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3582</link>
        <date>2005-03-18</date>
        <pubDate>Mon, 21 Mar 2005 16:04:59 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ergebins und Resüme der Wirtschaftskammerwahlen OÖ 2005</title>

       <description>Ein Beitrag über die WK Wahlen OÖ 2005 mit WK Direktor Christian Hofer, WK Präsidenten Rudolf Trauner und Wirtschaftsbunddirektor Gottfired Kneifel.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3574"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3574</link>
        <date>2005-03-17</date>
        <pubDate>Thu, 17 Mar 2005 17:05:10 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Move - Ein Jugendsozialprojekt</title>

       <description>Der Verein für Sozialprävention und Gemeinwesen (VSG) hat im Auftrag der Jugendwohlfahrt das Sozialprojekt MOVE ins Leben gerufen. Am 9.März 05 war die Einrichtungsbesichtigung mit Vizebürgermeisterin und Sozialreferentin Dr.in Ingrid Holzhammer, wo auch wir uns ein Bild von der Initiative machen konnten. 
Interviews mit Dr.in Ingrid Holzhammer, Frau DSA Sabine Michel-Herbst (Projektleiterin), Frau  Claudia Dannerbauer (Öffentlichkeitsarbeit), Frau Mag. Ines Ungerhofer (Einzelbetreuerin) sowie zwei jungen Teilnehmerinnen von Move. 
Informationen unter http://www.vsg.or.at 

Ein Beitrag von Heike Leindecker &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3571"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3571</link>
        <date>2005-03-16</date>
        <pubDate>Thu, 17 Mar 2005 12:12:56 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Literaturverfilmungen</title>

       <description>
1.	Buch, Theater, Film und Intermedialität

In den zehner-und zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts begann  die Legitimierung des Films als eigene Kunstform. Inzwischen werden Literatur und Film nicht mehr  als Gegensätze aufgefasst, sondern der Film ist im Zuge einer Ausweitung des Literaturbegriffs selbst zur Literatur geworden. Die ständige Weiterentwicklung der Massenkommunikation erfordert heute eine mehrdimensionale Sichtweise auf die Beziehungen der alten und neuen Medien untereinander. Der Ansatzpunkt der Untersuchung der Wechselwirkungen der verschiedenen Medien ist dabei die sogenannte Intermedialität. Literarische Texte werden längst nicht mehr nur in Buchform gelesen. Sie werden als Filme im Fernsehen, im Kino und auf Video gesehen oder als CD-Rom bzw. DVD am Computer rezipiert. Eine intermediale Analyse vergleicht nun nicht ein Buch unmittelbar mit dessen Verfilmung, wie es die Literaturwisssenschaftler lange Zeit taten. Die intermediale Analyse stellt vielmehr den multi-medialen Kontext und die intermedialen Bezüge der Kunstform in den Blickpunkt. Die neuen Medien stellen das Bild in das Zentrum. Somit erhält das Visuelle einen neuen Stellenwert.
Die Betrachtung von Literaturverfilmungen ist durch die Methode des Vergleichs zwischen dem Original und der Verfilmung vorbelastet. Ein solcher Vergleich geht jedoch von falschen Voraussetzungen aus, denn ein Film nach einer literarischen Vorlage ist zuallererst Film und kann daher nicht auf dieselbe Art untersucht werden wie die literarische Vorlage. Die Literaturverfilmung ist ein autonomes Kunstwerk. Der Film ist somit nicht als Übersetzung zu verstehen, sondern als Ausdruck einer Interpretation.
Literatur wird inzwischen sogar oft schon von vornherein so geschrieben, dass sie sich dem Film anpasst. Das heißt, sie ist handlungsbetont verfasst in der Hoffnung, verfilmt zu werden. 
Bei der filmischen Umsetzung  von Theaterstücken sind weitere mediale Verschränkungen interessant: Der schriftlich fixierte Dramentext, die Inszenierungen dieses Textes für die Bühne und die filmische Bearbeitung.

 


2.	Die Klavierspielerin

Der Roman Die Klavierspielerin von Elfriede Jelinek wurde 2001 von Michael Haneke verfilmt. Während es Jelinek vor allem um die Mutter-Tochter-Beziehung geht, stellt Haneke das Dreieck zwischen der Protagonistin Erika Kohut, ihrer Mutter und Walter Klemmer in den Mittelpunkt. Ein direkter Vergleich mit der Romanvorlage ist nur bedingt möglich und auch gar nicht notwendig, denn der Film arbeitet mit eigenständigen Mitteln. 
Die spröde, strenge, kalt-distanzierte Sprache des Romans übersetzt Haneke in ebenso nüchterne Bilder. Ein wesentliches Stilmittel ist die Musik, in diesem Fall aus Schuberts Winterreise, die die Erfahrung  von Gewalt, Kälte und Verzweiflung der Protagonistin zum Ausdruck bringt. Diese wird im Roman folgendermaßen beschrieben:Ihr Körper ist ein einziger großer Kühlschrank, in dem sich die Kunst gut hält. Jelineks Text enthält viele intertextuelle Anspielungen auf verschiedene literarische und philosophische Texte. Durch dieses Erzählverfahren entsteht eine große parodistische Wirkung. In Hanekes Film jedoch ist das Schicksal von Erika Kohut durchaus ernst zu nehmen. Unter anderem durch die Musik. Haneke spannt Schuberts Winterreise in den Handlungsrahmen ein und eröffnet damit eine völlig andere Intermedialität. Die Vereinigung von Bild und Ton ist in einem Film an und für sich nichts Besonderes, sondern alltäglich. Doch in Hanekes Film werden nicht die Bilder mit Musik unterlegt, wie es sonst in Filmen üblich ist. Entweder wird im Film selbst, also im dargestellten Geschehen, Musik gespielt, (Klavier-Kammermusik), oder es sind Geräusche zu hören. Die Selbstverletzungen Erika Kohuts und ihre Vergewaltigung durch den Klavierspieler Klemmer werden durch die Geräusche noch unerträglicher. Z.B. Stöhnen, Wimmern, das Schlittschuhlaufen auf dem Eis, das Knirschen von Glasscherben. Mit diesem Verfahren wird das Gefühl von Kälte vermittelt, das Jelinek mit Metaphern beschreibt. In der zweiten Hälfte des Films verzichtet der Regisseur fast ganz auf Musik, wodurch der Zuschauer gezwungen wird, sich auf die deprimierende Handlung zu konzentrieren.
Jelinek ließ dem Regisseur völlig freie Hand. Ihr Kommentar zur Verfilmung ihres Romans zeigt deutlich die Grundproblematik von Literaturverfilmungen: Ich bin ja eigentlich gegen Literaturverfilmungen, weil sie meist nicht  gelingen. Das geht nur gut, wenn ein Regisseur etwas vollkommen Eigenes macht. In meinem Roman passiert alles aus Sprache, Haneke hat es in Bilder und Schauspielkunst umgesetzt.






Literaturverfilmungen von Kinderbüchern

In Bezug auf die Verfilmung von Kinderbüchern, besonders von so genannten Kinderbuchklassikern, ist eine kleine historische Rückschau recht interessant. Anfang der 1950er Jahre wurden hauptsächlich Märchen verfilmt, allerdings für ein breites Publilkum und nicht ausschließlich für Kinder. Erst die der Verleiher Willi Wohlrabe und die Regisseure Zengerlin und Schonger machten aus dem Märchenfilm den reinen Kinderfilm. Auch während der zeit des Faschismus wurden fast ausschließlich Märchenfilme produziert. Da es nach dem Krieg in Deutschland nur wenige Fördermöglichkeiten für den Kinderfilm gab, war dieses Genre kaum existent. Es hatte nur dann eine Berechtigung, wenn seine Stoffe  so bekannt waren, dass ihm von vornherein ein großes Publikum sicher war. D.H. dass die Produktions-und Verleihkosten ohne großen Werbeaufwand hereingespielt werden konnten. Das wurde noch dadurch erschwert, dass die Eintrittspreise für Kinder niedrig gehalten werden mussten und diese Filme nur an ein oder zwei Terminen in der Woche gespielt wurden. Einen solchen Bekanntheitsgrad hatten eben nur die Märchen oder Verfilmungen von Klassikern wie Erich Kästners Emil und die Detektive, Das doppelt Lottchen oder Johanna Spyris Heidi. Diesen wenigen Verfilmungen wurde 1957 auch noch die letzte Grundlage entzogen. Das novellierte Jugendschutzgesetz untersagte Kindern unter 6 Jahren den Kinobesuch und somit waren zwischen 50 und 70 %der Besucher von Märchen-und Kinderfilmen ausgeschlossen. Damit kam die produktion zum Erliegen. Zwischen 1957 und 1978 wurden in Deutschland nur ca. 8 Kinderfilme produziert.Auch sie stützen sich auf literarische Vorlagen: z.B. Räuber Hotzenplotz. Daneben gab es einige Koproduktionen mit dem Ausland, z.B. Pippi Langstrumpf. Erst das Jahr 1978 brachte eine Wende. Weil in Berlin eine spezielle Kinderfilmförderung eingerichtet wurde. Seither gibt es jedes Jahr ca. drei neue deutsche Kinderfilme für das Kino. Und diese sind hauptsächlich Literaturverfilmungen. An dieser Zahl sieht man jedoch, dass es Kinderfilme immer noch schwer haben und immer noch als Verlustrisiko gelten. Sie konkurrieren gegen amerikanische Großproduktionen, die zwar vorwiegend für Kinder gemacht sind, aber nicht als ausgesprochene Kinderfilme laufen . z-b: Toy Story, DER König der Löwen oder Shrek.Nur wenige deutsche Produktionen können sich dagegen behaupten.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3548"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3548</link>
        <date>2005-03-14</date>
        <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 16:04:49 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Welcome Home - Filmvorschau</title>

       <description>Am 16.März 2005 läuft &quot;Welcome Home&quot;, der neue Film von Andreas Gruber in den oberösterreichischen Kinos an. Anlässlich der Premiere eine kurze Vorschau: Zwei Gendarmeriebeamte finden bei einer Routineuntersuchung heraus, dass der im Dorf lebende, schwarzafrikanische Fußballprofi illegal in Österreich ist. Er behauptet englischer Staatsbürger zu sein, doch die Gendarmen beschließen kurzerhand, dass er Ghanese sei und dorthin abgeschoben werden soll. Sie selbst wollen die Abschiebung durchführen; doch in Ghana angekommen läuft alles ein wenig anders als gedacht...

Ein Beitrag von Heike Leindecker&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3602"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3602</link>
        <date>2005-03-14</date>
        <pubDate>Fri, 25 Mar 2005 12:12:23 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Campus Gespräch</title>

       <description>Ein Interview mit JKU Rektor Rudolf Adelt über das heutige Campus Gesräch &quot;Überalterung der Gesellschaft - Chancen und Gefahren&quot;.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3538"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3538</link>
        <date>2005-03-09</date>
        <pubDate>Wed, 09 Mar 2005 17:05:37 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Tricky Filmfestival &quot;only for and with women&quot;</title>

       <description>Ein Interview mit Waldtraud Grausgruber, Festivalmacherin, übr das Frauen Trickfilmfestival von 02.-06. März 2005 in Wien.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3539"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3539</link>
        <date>2005-03-09</date>
        <pubDate>Wed, 09 Mar 2005 17:05:31 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>3. internaltionale DOM Konferenz in Linz</title>

       <description>Ein Interview mit Prof. Micheal Schamiyeh, Gründer und Leiter des DOM und Prof. der Linzer Kunstuni über die 3. internaltionale DOM Konferenz in Linz vom 10.03. bis 12.03.2005.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3540"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3540</link>
        <date>2005-03-09</date>
        <pubDate>Wed, 09 Mar 2005 17:05:19 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Fiftitu% am Internationalen Frauentag 05</title>

       <description>Herta Gurthner, Geschäftsführerin von Fiftitu%, Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur im Gespräch mit Eva Immervoll von der Kulturplattform Oberösterreich und Katja Haller von Radio FRO.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3586"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3586</link>
        <date>2005-03-08</date>
        <pubDate>Tue, 22 Mar 2005 13:01:33 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Spatti auf Radio FRO</title>

       <description>Die sieben Burschen und Mädchen der 5-Tageswohngruppe &quot;Challenge&quot; sind von der &quot;Spatti&quot; (Zentrum Spattstraße) so angetan, dass sie darüber gerne eine Radiosendung machen möchten....So erzählt Wolfi in der live moderierten Sendung über seine Erfahrungen im Rahmen des erlebnispädagogischen Projekts in Schweden, Niki moderiert die Interviews, die in gemeinsamer Arbeit bereits am vergangenen Donnerstag entstanden sind. Unter den InterviewpartnerInnen befanden sich beispielsweise Dr. Gerstl und Dr. Kastenhuber, die über ihre Arbeit mit den Kids berichten. Philipp und Michi besuchten ihre Ergotherapeutin und Alexander läßt uns in die Heilstättenschule hineinhören. 
Für die Musik sind Philipp und Christoph zuständig. Michael wollte immer schon eine Wetteransage machen, und das wird er auf Radio FRO auch tun.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3528"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3528</link>
        <date>2005-03-07</date>
        <pubDate>Tue, 08 Mar 2005 12:12:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>OÖ hat Antdiskriminierungsgesetz</title>

       <description>Gestern, am 03. März 2005, beschloss die oberösterreichische Landesregierung ein Antidiskriminierungsgesetz. Damit ist Diskriminierung kein Kavaliersdelikt mehr, sondern ein Gesetzesverstoß. Interview mit Richard Steinmetz, Generalsekretär der HOSI Linz.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3510"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2005-03-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Mar 2005 16:04:34 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Pussycats!</title>

       <description>Ab 10.03.05 speilt das Linzer Theater Phönix eine Oper von Peter Androsch und Silke Dörner mit dem Titel &quot;Pussycats!&quot; frei nach Russ Meyers Film &quot; Faster! Pussycat! Kill! Kill!&quot;.
Interview mit Harald Gebhartl, Regisseur und Silke Dörner, Dramaturgin.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3511"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2005-03-04</date>
        <pubDate>Fri, 04 Mar 2005 16:04:50 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Freies Radio Freistadt 107,1 MHz geht on air</title>

       <description>Am 03. März 2005 ging das Freie Radio Freistadt auf der Frequenz 107,1 MHz on air.

Ein kurzer Überblick über die Geschichte vom Lizenzansuchen bis zum Sendestart.

Otto Tremetzberger, Geschäftsführer des freien Radios, im Interview über den Beginn der dritten freien Radiostation in Oberösterreich.

Freies Radio Freistadt ist im Mühlviertel und der Grenzregion Österreich/Tschechien und bis nach Steyr auf der Frequenz 107,1 MHz terrestrisch zu empfangen. 

Ein Beitrag von Ingo Leindecker

http://www.fro.at/freistadt&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3520"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3520</link>
        <date>2005-03-02</date>
        <pubDate>Mon, 07 Mar 2005 13:01:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Gender Mainstream</title>

       <description>Gender Mainstreaming und Erziehung

Werden Buben und Mädchen in der Erziehung unterschiedlich behandelt? Haben reine Mädchenschulen in unserer Zeit noch eine Berechtigung? 
Was heißt &quot;Gender Mainstreaming&quot;? 
Ein Beitrag von Daniela Schopf und Hannelore Leindecker. 

Wir befragten Kinder, Jugendliche und Eltern über ihre Erfahrungen bezüglich der Geschlechterrollen in der Erziehung und stellten fest, dass auch heute noch - bewusst oder unbewusst - geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Behandlung von Buben und Mädchen gemacht werden. Im Zusammenhang damit steht auch die Frage der Sinnhaftigkeit von Koedukation, der wir in Interviews mit Betroffenen und der 
Soziologin Margit Auinger nachgehen. Sie spricht außerdem über Gender Mainstreaming, dessen Ziel eine Förderung der Chancengleichheit ist. Mit dem Begriff &quot;Gender&quot; werden beide Geschlechter in den Blickpunkt gerückt, denn Gleichstellung ist nicht nur ein Frauenproblem, sondern geht Frauen und Männer gleichermaßen an. Das heißt, Gender Mainstreaming ist kein Ersatz für Frauenförderung, sondern eine Ergänzung. 

Von Hannelore Leindecker und Daniela Schopf.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3471"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3471</link>
        <date>2005-02-23</date>
        <pubDate>Wed, 23 Feb 2005 19:07:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>View on Vilnius</title>

       <description>2009 wird es zwei Kulturhauptstädte geben: Neben Linz die Hauptstadt von Litauen, Vilnius. Die Fabrikanten haben baltische Künstler zu einem offenen Gespräch geladen.

Beitrag von Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3466"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3466</link>
        <date>2005-02-22</date>
        <pubDate>Tue, 22 Feb 2005 19:07:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Sophie Scholl</title>

       <description>Sophie Scholl - die letzten Tage ist das sensible Porträt einer der wenigen Heldinnen der deutschen Geschichte. Der Film schildert die letzten sechs Tage im Leben von Sophie Scholl...

Ein Beitrag von Daniela Schopf.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3467"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3467</link>
        <date>2005-02-22</date>
        <pubDate>Tue, 22 Feb 2005 19:07:07 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Gender Erziehung</title>

       <description>Mutter erzählt über ihre Erziehungsmethoden..&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3460"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3460</link>
        <date>2005-02-21</date>
        <pubDate>Mon, 21 Feb 2005 20:08:41 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Gender Erziehung</title>

       <description>Definition des Begriffs Koedukation&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3461"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3461</link>
        <date>2005-02-21</date>
        <pubDate>Mon, 21 Feb 2005 20:08:07 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Gender Erziehung</title>

       <description>Mädchen erzählen aus ihrem Leben mit Brüdern...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3462"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2005-02-21</date>
        <pubDate>Mon, 21 Feb 2005 20:08:10 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Gender Erziehung</title>

       <description>MArgit Auinger erklärt Gender Mainstreaming...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3463"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3463</link>
        <date>2005-02-21</date>
        <pubDate>Mon, 21 Feb 2005 20:08:47 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Binnen-I</title>

       <description>Eine Forderung des Feminismus ist eine geschlechtsneutrale Sprache. Dazu gibt es Sprachregelungen von LinguistInnen, die von zahlreichen öffentlichen Einrichtungen adoptiert wurden. Die Probleme bei der Änderung von lebenden Sprachen werden anhand von Kunstsprachen und  der Neuen Deutschen Rechtschreibung  verfolgt. Mit dabei sind Adolf Hitler, H.M. Enzensberger, Theodor Ickler, Le Tigre uvm.

Beitrag von Martin Lasinger

Links:
Feministische Linguistik 
von Margarete Jäger
http://www.uni-duisburg.de/DISS/Internetbibliothek/Artikel/FeministischeLinguistik.pdf
 
Marlis Hellinger und Christine Bierbach
Eine Sprache für beide Geschlechter -Richtlinien für einen nicht-sexistischen Sprachgebrauch
http://www.unesco.de/pdf/eine_sprache.pdf


Leitfaden zur geschlechtergerechten Sprachregelung
Pädagogische Hochschule Zürich
http://www.phzh.ch/webautor-data/200/leitfaden_sprachregelung.pdf


kurz &amp; bündig  -  Vorschläge zum geschlechtergerechten Formulieren
Herausgegeben vom Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der Universität Klagenfurt.
http://www.uni-klu.ac.at/groups/sonstige/akgleich/assets/pdf/kurz_und_buendig_druckversion.pdf

Institut für Deutsche Sprache
http://www.ids-mannheim.de

http://www.rechtschreibreform.com&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3434"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3434</link>
        <date>2005-02-16</date>
        <pubDate>Wed, 16 Feb 2005 13:01:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Eiswüste in der Linzer Eishalle</title>

       <description>Ein Interview mit Thomas Philip von Qujochö über die &quot;Eiswüste, ein absudres Wintermärchen in der Linzer Eishalle&quot;. Dieses findet am 18.Februar 2005 statt.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3435"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3435</link>
        <date>2005-02-16</date>
        <pubDate>Wed, 16 Feb 2005 15:03:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Sandra Bakutz in Istanbul verhaftet</title>

       <description>Ein Telefoninterview mit Gerhard Kettler, Programmkoordinator von Radio Orange, über die Inhaftierung von Orange Redakteurin Sandra Bakutz. Die engagierte Menschenrechtsaktivistin und Türkei Kritikerin wird von den türkischen Behörden der Mitgliedschaft der &quot;Revolutonäre Volksbefreiungspartei/ Front&quot; verdächtigt.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3436"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3436</link>
        <date>2005-02-16</date>
        <pubDate>Wed, 16 Feb 2005 16:04:13 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>WRG Wels Jingle</title>

       <description>Jingle der Radiosendung des BG/WRG Wels&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3428"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3428</link>
        <date>2005-02-15</date>
        <pubDate>Tue, 15 Feb 2005 14:02:27 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>He(a)ringsschmaus</title>

       <description>Autorinnen zur Lage der Kultur Veranstaltung zum kulturpolitischen Aschermittwoch im Kunstraum Goethestraße, Linz, A; Mitschnitt einer &quot;Randschrift&quot; von Eugenie Kain.

Ein Beitrag von Daniela Schopf und Richard Lang.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3420"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3420</link>
        <date>2005-02-11</date>
        <pubDate>Fri, 11 Feb 2005 19:07:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Life:Cut - der 11_09 und die Folgen für den Rechtsstaat</title>

       <description>In seinem Vortrag skizziert Tolmein den Deutschen Herbst 1977 und untersucht, wo Parallelen zur Staatssicherheitspolitik nach dem 11.9. zu finden sind. War damals das Feindstrafrecht Carl Schmittscher Prägung beherrschend für die staatlichen Reaktionen, hat sich die Debatte seitdem verschoben: Nicht mehr das schwerfällige Strafrecht, die flexiblen polizeilichen Möglichkeiten beherrschen heute die Wirklichkeit. Gewohnheiten werden gerastert, Menschen erfasst und Verdächtige abgeschoben in ein rechtliches Niemandsland. Dagegen richtet sich immer weniger staatskritische Opposition, denn die jahrelange Übung in der Gestaltung und Verfolgung von Feindbildern hat die westlichen Gesellschaften längst verändert. Mit Sicherheitsdenken wird versucht, eine Freiheit zu schützen, die mit dem, was man sich unter Freiheit vorstellt, kaum mehr als die Buchstaben gemein hat. Das liegt aber nicht nur an den Staatsmaßnahmen, sondern auch an der freiwilligen Selbstaufgabe vieler BürgerInnen. Die Technikfixierung des neuen Sicherheitswahns macht ihn aber auch angreifbar.

Ein Beitrag von Richard Lang.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3421"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3421</link>
        <date>2005-02-11</date>
        <pubDate>Fri, 11 Feb 2005 19:07:17 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>5 Jahre Schwarz Blau - Wie erging es den Freien Medien?</title>

       <description>Ein Beitrag zum Thema &quot;5 Jahre ÖVP - FPÖ Regierung und die Freien Medien&quot;. Wie erging es den Freien Medien und haben sich ihre Befürchtungen bewahrheitet?
Mit Günther Hopfgartner Mitbegründer und Mitherausgeber der Molmoe.
Von Nicole Erl &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3417"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3417</link>
        <date>2005-02-10</date>
        <pubDate>Thu, 10 Feb 2005 14:02:58 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>5 Jahre Schwarz Blau: Printmedienberichterstattung</title>

       <description>Ein Beitrag über die Berichterstattung der Tageszeitungen &quot;Der Standard&quot;, &quot;Volksblatt&quot;, &quot;OÖ Nachrichten&quot; und &quot;Falter&quot; über das Jubiläum der Schwar Blauen Regierungsbildung vor 5 Jahren.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3418"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3418</link>
        <date>2005-02-10</date>
        <pubDate>Thu, 10 Feb 2005 18:06:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Geschlecht und Arbeitsmarkt</title>

       <description>Geschlecht und Arbeitsmarkt

Ein Beitrag über die historischen Gewordenheiten der für Frauen heute so nachteiligen und schädlichen geschlechtsspezifischen Diskriminierungen und Ungleichheiten am Arbeitsmarkt. 
Seit dem sich im 18. Jht. das Zweigeschlechtermodel aufgrund von körperlichen Unterschieden entwickelt hat, sind die aus dieser Dichotomisierung in männlich und weiblich entstandenen Zuschreibungen und Bewertungen die Basis für soziale Ungleichheitsverhältnisse entlang der Geschlechterlinie. Bis heute tun die so nachhaltigen und als selbstverständlich verinnerlichten Mechanismen ihre Wirkung. Der Beitrag versucht auch einige jener &quot;Orte&quot; in unserer Gesellschaft zu benennen, in denen Potential zur Kleinarbeitung dieser Ungleichheitslagen liegen könnte.

Ein Beitrag von Daniela Fürst
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3413"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3413</link>
        <date>2005-02-09</date>
        <pubDate>Thu, 10 Feb 2005 12:12:44 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Susanne Wiesmayr zum</title>

       <description>Dem Aufruf der Kupf, den mittlerweile traditionellen &quot;Kulturpolitischen Aschermittwoch&quot; um weitere Veranstaltungen zu erweitern, sind unter anderem das Autonome Frauenzentrum, Maiz und FIFTITU % gefolgt.

In einer Kooperation veranstalten die Vertreterinnen im Kunstraum Goethestraße  einen &quot;He(a)ringsschmaus - Autorinnen zur Lage der Kultur. Geboten werden Lesungen der Künstlerinnen Jale Akcil, Eugenie Kain, Anna Mitgutsch und Claudia Seigman unter der Moderation von Marty Huber.

Daniela Fürst im Interview mit Susanne Wiesmayr vom Autonomen Frauenzentrum.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3414"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3414</link>
        <date>2005-02-09</date>
        <pubDate>Thu, 10 Feb 2005 12:12:37 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Pisastudie - was nun?</title>

       <description>Seit die Ergebnisse der Pisastudie bekannt gegeben wurden, werden fast wöchentlich irgendwelche Reformmaßnahmen vorgeschlagen, die die Kompetenzen unserer SchülerInnen verbessern sollen.

Politiker aller Parteien beteiligen sich und suchen nach den Ursachen für das schlechte Abschneiden bei der Pisastudie.
Liegt es nun daran , dass die Kinder nur vormittags die Schulbank drücken müssen und am Nachmittag ihren Freizeitbeschäftigungen nachgehen können? Wären die Schüler nicht in einer Schule, die sie den ganzen Tag lang betreut, besser gefördert und gefordert? Oder werden sie überhaupt zu wenig gefordet bezw. gefördert? Liegt es vielleicht daran, dass sich unsere SchülerInnen schon mit 10 Jahren entscheiden müssen, ob sie eine Hauptschule oder eine AHS besuchen? Wäre nicht eine Gesamtschule für die 10-14-Jährigen die Lösung aller Probleme? Finnland hat uns ja vorgemacht, dass so eine gemeinsame Schule mit gleichzeitiger intensiver Betreuung schwächerer Schüler zum Erfolg führt. Aber warum liegen dann andere Länder, die ebenfalls die Gesamtschule praktizieren, sogar noch weit hinter Österreich?
Na gut, dann ist der Grund für die mangelnde Lesekompetenz der österreichischen SchülerInnen vielleicht darin zu suchen, dass sie überhaupt nur neun Jahre lang in die Schule gehen müssen. Verlängern wir doch einfach die Schulpflicht auf 12 Jahre. Wär doch gelacht, wenn unsere Schüler und Schülerinnen dann nicht lesen und rechnen könnten.
All diese Vorschläge, die prinzipiell durchaus diskussionswürdig sind, kommen von Politikern, deren Bezug zur Schulpraxis darin besteht, dass sie vor vielen Jahren einmal Lehrer waren oder Schule überhaupt nur aus der Sicht des Schülers oder der Schülerin kennen gelernt haben.
Deshalb befragten wir zu diesem Thema diesmal unmittelbar Betroffene,
nämlich Schüler und Lehrer, die die Problematik aus der täglichen Praxis kennen.

Von Hannelore Leindecker

Quellen:
Interwiews mit einem Schuldirektor, einer AHS-Lehrerin und Schülerinnen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3409"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3409</link>
        <date>2005-02-08</date>
        <pubDate>Wed, 09 Feb 2005 19:07:51 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Neue Väter und alte Strukturen</title>

       <description>Ein Beitrag über neue Väter in Östereich und wie die Gesellschaft und ihre Strukturen damit umgeht.
Von Sandra Hochholzer / Nicole Erl &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3380"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3380</link>
        <date>2005-02-02</date>
        <pubDate>Wed, 02 Feb 2005 13:01:25 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kabinettheater</title>

       <description>Das Wiener Kabinetttheater hat sich auf Figurenspiel für Erwachsene konzentriert, In sollte vergangenen Samstag die mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnete Produktion &quot;Sündenfälle&quot; im Posthof aufgeführt werden. Leider erkrankte im letzten Moment die tragende Person im Stück und Christopher Widauer stellte zusammen mit dem Komponisten und Musikperformer Wolfang Mitterer kurzerhand ein Ersatzprogramm auf die Beine - was wohlgemerkt nicht minder unterhaltend war.
Ein Nachbericht von Daniela Fürst&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3384"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3384</link>
        <date>2005-02-02</date>
        <pubDate>Wed, 02 Feb 2005 18:06:32 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Russendisko</title>

       <description>Wladimir Kaminer, ein russischer Autor, der Berlin lebt und in deutscher Sprache schreibt, war am Freitag, den 28. Jänner 2005 im Amadeus in Linz zu Gast und las dort aus seinen noch nicht veröffentlichten Werken unter anderem aus einem Buch mit dem Titel &quot;Küche - totalitär&quot;.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3373"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3373</link>
        <date>2005-02-01</date>
        <pubDate>Tue, 01 Feb 2005 17:05:18 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Rohrstock oder Anarchie&quot; - Erziehung heute</title>

       <description>Diese Sendung ist im Rahmen eines Workshops &quot; RAdiomachen für Einsteiger&quot; entstanden. In der Mittagspause. Beteiligt waren, Joachim, Miachela, Michael, Thomas und Alex. Ich hoffe  euch hat die Sendung gefallen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3438"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3438</link>
        <date>2005-01-29</date>
        <pubDate>Thu, 17 Feb 2005 15:03:09 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Über Polen und das Polentum</title>

       <description>&quot;Über Polen und das Polentum&quot;
Auf einer Fahrt nach Warschau mit dem polnischen Filmregisseur Janusz Kondratiuk werden wichtige Phasen und Eckpunkte polnischer Geschichte und polnischen Bewusstseins abgesteckt:
das Leben im neuen kapitalistischen System, Kommunismus, das nationale Trauma des 
2. Weltkriegs und der Ethos des Adels in der alten Adelsrepublik des 16. und 17. Jahrhunderts.
Was ist überhaupt ein echter Pole und warum spricht die heilige Mutter Gottes polnisch?
Eine Sendung zwischen kommunistischen Blockbauten, rasant wachsenden Bankhochhäusern und dem Warschauerstau. 
Eine Sendung von Edith Stauber
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3359"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3359</link>
        <date>2005-01-28</date>
        <pubDate>Fri, 28 Jan 2005 14:02:36 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>&quot;Zwischenbilanz - Zwischen KEP 1999 und KH 2009&quot;: Ein Nachbericht</title>

       <description>Ein Nachbeitrag zur Podiumsdiskussion &quot;Zwischenbilanz - Zwischen KEP 1999 und KH 2009&quot; die am 27.01.2005 in der Stadtwerkstatt Linz statt fand.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3360"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3360</link>
        <date>2005-01-28</date>
        <pubDate>Fri, 28 Jan 2005 18:06:24 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kulturhaus Reiman</title>

       <description>KUR-Kulturhaus Reiman, das neue Kulturhaus an der Promenade...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3334"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3334</link>
        <date>2005-01-25</date>
        <pubDate>Tue, 25 Jan 2005 17:05:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Crossing Europe</title>

       <description>Crossing Europe Filmfestival vom 26. April bis 1. Mai 2005 in Linz, vielleicht Kulturhauptstadt 2009.
Sandra Hochholzer im Interview mit der Leiterin Christine Dollhofer. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3336"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3336</link>
        <date>2005-01-25</date>
        <pubDate>Tue, 25 Jan 2005 18:06:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>werkpräsentation</title>

       <description>ende des jahres 2004 erschien das buch &quot;und wir bewegen uns doch.. - die geschichte der sozialen bewegungen in österreich&quot; von robert foltin. darin zieht er einen bogen der sozialen bewegungen ab den 50-er jahren bis zur bewegung gegen schwarz-blau ab dem jahr 2000.
das buch ist im grundrisse verlag erschienen. 

vor der werkpräsentation war robert foltin live zu gast im studio. das interview ist ebenfalls auf der cba:
--&gt; http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=3329


Robert Foltin, Jahrgang 1957, studierte Sprachwissenschaft und Philosophie und war jahrelang aktiv in der Sponti- und autonomen Szene in Wien und Salzburg. Heute ist er Mitherausgeber und Redakteur der Grundrisse - Zeitschrift für linke Theorie &amp; Debatte.

am donnerstag, 18.jänner 2005 wurde das buch im kunstraum goethestrasse präsentiert. die veranstaltung wurde vom infoladen treibsand in kooperation mit dem kunstraum organisiert. 
mehr informationen:
http://www.servus.at/treibsand
http://www.grundrisse.net
http://www.kunstraum.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3327"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3327</link>
        <date>2005-01-24</date>
        <pubDate>Mon, 24 Jan 2005 15:03:49 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Chancen(los?) - Flüchtlinge in Österreich</title>

       <description>Ein Interview mit Beate Gotthartsleitner, Bezirksjugendsekretärin der Gewerkschaft Linz Stadt, über die Diskussionrunde Chancen(los?) - Flüchtlinge in Österreich.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3325"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3325</link>
        <date>2005-01-20</date>
        <pubDate>Thu, 20 Jan 2005 17:05:48 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Frauen feiern Frauen</title>

       <description>Das Frauenfest am 22.Jänner 2005 in der Kapu ist Thema des Interviews. Von Frauen für Frauen, ein gemütlicher Abend der neue Kontakte entstehen läßt.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3320"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3320</link>
        <date>2005-01-20</date>
        <pubDate>Thu, 20 Jan 2005 11:11:27 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Studiogespräch mit Robert Foltin über sein Buch</title>

       <description>Robert Foltin ist Autor des Buches &quot;Und wir bewegen uns doch .. - soziale Bewegungen in Österreich&quot;. 
Vor der Werkpräsentation im Kunstraum Göthestrasse, war er live bei der FROzine zu Gast im Studio.
Das Interview führte Nicole Erl.

Die gesamte Werkpräsentation gibt es ebenfalls zum download auf der cba:
--&gt; http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=3327

Mehr Informationen:
http://www.servus.at/treibsand
http://www.grundrisse.net
http://www.kunstraum.at
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3329"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3329</link>
        <date>2005-01-20</date>
        <pubDate>Mon, 24 Jan 2005 16:04:31 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Linz Export: Ein erster Einblick</title>

       <description>Ein Beitrag über den Linz Export mit Gerti Plöchl, Stadtkulturbeiratin und Tim Boykett, Kunstschaffender der bereits am Linz Export teilnahm.
Erstausstrahlung 19.01.2005
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3317"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3317</link>
        <date>2005-01-19</date>
        <pubDate>Wed, 19 Jan 2005 17:05:57 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Darwins Nightmare</title>

       <description>Darwins Nightmare, der neue Film von Hubert Sauper, ist eine Geschichte über Menschen zwischen dem Norden und dem Süden, über Globalisierung und über Fische. Der Film spielt in Tansania, könnte aber genauso in Sierra Leone spielen, wo der Fisch ein Diamant wäre, in Honduras, wo´s eine Banane wäre oder in Angola, Nigeria oder im Irak wo es schwarzes Öl wäre...

Was hat die Geschichte im fernen Afrika mit uns zu tun? Der Barsch landet bei uns in den Kühlregalen unserer Supermärkte, in den Burgern von Fast-Food Ketten und in den Suppen heimischer Restaurants.
Darwin´s Nightmare ist beängstigender Alptraum und nüchterne Realität, mutiger Dokumentarfilm und emphatische Globalisierungskritik. Atem beraubendes Kino.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3318"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3318</link>
        <date>2005-01-19</date>
        <pubDate>Wed, 19 Jan 2005 21:09:37 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Der Weg des Goldenen Adlers</title>

       <description>Peter Stadler präsentiert sein Buch &quot;Der Weg des Goldenen Adlers&quot; live in der FROzine am 19.01.2005. Live Mitschnitt.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3321"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3321</link>
        <date>2005-01-19</date>
        <pubDate>Thu, 20 Jan 2005 12:12:50 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Neue Arbeitslosenquote für OÖ 2004</title>

       <description>Ein Beitrag über die Arbeitslosenquote 2004 in OÖ. Mit Landeshauptmann Josef Phüringer und Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl.
Von Nicole Erl
Erstausstrahlung 13.01.2005&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3276"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3276</link>
        <date>2005-01-13</date>
        <pubDate>Thu, 13 Jan 2005 17:05:55 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Studiengebühr für ausländische Studiernde</title>

       <description>EIn Interview über ausländische Studierende, die in linz die doppelte Studiengebühr bezahlen müssen. Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3277"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3277</link>
        <date>2005-01-13</date>
        <pubDate>Thu, 13 Jan 2005 18:06:53 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kasachstan - Ein Land im Herzen Asiens</title>

       <description>Wer weiß schon, dass Kasachstan 33 mal größer ist als Österreich und trotzdem nur ca. 15.000.000 Einwohner hat? Dass die Bevölkerung eine multikulturelle Gesellschaft ist? Dass sich das Land sowohl im wirtschaftlichen als auch im religiösen und gesellschaftlichen Bereich nur langsam von der 70-jährigen kommunistischen Herrschaft erholt? 

In unserer Sendung informieren wir über Geschichte, Politik und Wirtschaft des Landes und lassen dazu sechs Bewohnerinnen Kasachstans persönlich Stellung nehmen. Dabei stellt sich heraus, dass unsere Sicht von außen mit der Meinung der Bevölkerung nicht immer übereinstimmt. Diese sieht sehr optimistisch in die Zukunft und schätzt am derzeitigen politischen System vor allem den Frieden , der jetzt in ihrem Land herrscht. 
Die junge Oberösterreicherin Elisabeth Ketter, die ein Jahr lang in einem kleinen Dorf im Norden Kasachstans mit der Bevölkerung lebte, erzählt ausführlich vom Alltag dieser Menschen. Sie unterstützte die Schwestern des Ordens der Franziskanerinnen von Vöcklabruck, die dort seit einigen Jahren menschliche und finanzielle Hilfe leisten. Ihr Projekt &quot;Home, sweet home - ansiedeln statt absiedeln&quot; ermöglicht jungen Familien, in dem Ort ihrer Vorfahren zu bleiben. Mit einem langfristigen und zinsfreien Kredit können sie ein Haus kaufen, das derzeit ca.  600.- kostet. 

Ein Beitrag von Hannelore Leindecker.

Quellen:
Interviews mit sechs Deutschlehrerinnen aus Kasachstan und mit der Oberösterreicherin Elisabeth Ketter, die ein Jahr lang in Kasachstan lebte. 
Buch: Laurence Deonna: Kasachstan. Eine Reise durch das postkommunistische Zentralasien. 
Südwind-Magazin, Juni 2004: Die großen Taschen des Herrn Präsidenten. 
Fischer Weltalmanach 2005&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3249"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3249</link>
        <date>2005-01-05</date>
        <pubDate>Mon, 10 Jan 2005 12:12:21 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>LIFE:CUT - Martina Berger zum Thema Überwachung und Sicherheit</title>

       <description>Life:cut  den mitschnitt von lebensbereichen sichtbar und einschnitte in der lebensqualität bewusst machen

3 Linzer Kulturvereine Fiftitu, Kapu und Medea haben es sich zum Ziel gemacht, mit 4 Vortragsabenden und einer Videoausstellung zur Sensibilisierung der lokalen Bevölkerung für das Thema Überwachung und moderner Sicherheitsdiskurs zu leisten.

Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, wird weder Sicherheit noch Freiheit verdienen (Benjamin Franklin) 

Thema des 3. Vortragsabends. Der Frosch im heissen Wasser. Martina Berger, die 2002 an der Linzer Kunstuni ihre Diplomarbeit zum Thema Intime Öffentlichkeiten geschrieben hat und 2002 im Rahmen des Linz Kultur Auslandsstipendium in London war spricht über Tendenzen der Überwachung und im Sicherheitsdiskurs.
Beitrag von Thomas Kreiseder&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3172"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3172</link>
        <date>2004-12-10</date>
        <pubDate>Fri, 10 Dec 2004 11:11:48 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Daten Global - Daten, Biopolitik und Globalisierung.</title>

       <description>Life:Cut - Vortragsreihe von KAPU, Medea und Fiftitu in Linz. Die zweite Veranstaltung am 2.12.: Wolfgang Sülzl im Gespräch zum Thema Datenschutz und Autonomie des Menschen - Daten Global - Daten, Biopolitik und Globalisierung (Telefoninterview). Interview und Beitrag von Thomas Kreiseder&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3160"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3160</link>
        <date>2004-12-08</date>
        <pubDate>Wed, 08 Dec 2004 17:05:43 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Urban Culture &amp; Education (Kroatien)</title>

       <description>Interview mit Kruno Jost und Tanja Topolovec von Urban Culture &amp; Education (Krizevci, Kroatien). 

Während eines Artist-in-Residence Aufenthalts in Linz. Im Gespräch gehen sie auf die Perspektiven für selbstbestimmte Kultur-, Kunst- und Medienarbeit im Lichte der Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union ein. Ausserdem präsentieren sie einige Initiativen, an denen sie derzeit arbeiten. Interview von Thomas Kreiseder geführt. 

Links: http://www.uke.hr http://www.mi2.hr http://www.clubture.org http://uke.hr/04 http://see.oneworld.net&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3161"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3161</link>
        <date>2004-12-08</date>
        <pubDate>Wed, 08 Dec 2004 17:05:12 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Sunny Georgia</title>

       <description>Several months have passed since the &quot;rose revolution&quot; in Georgia but still many ask a question: was it a real revolution or a banal shifting of generations and teams, just like in sports?


This is the first of a series of broadcasts on Radio FRO featuring the new realities in transition countries of Eastern Europe and the Caucasus.

In the first part of the show Eduard Giorgadze provides an insight into Georgia&apos;s history, culture, economy and poltical system.

The second part features personal stories of political refugees from Georgia now living in Austria. For them one thing is clear: the situation in the country has not changend for the better since Mikhail Saakashvili took over power. It&apos;s still a long way for Georgia to establish democracy.

Eduard Giorgadze, Richard Lang
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3168"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3168</link>
        <date>2004-12-03</date>
        <pubDate>Thu, 09 Dec 2004 13:01:49 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Theater Nyx - freie szene tour</title>

       <description>Theater Nyx - Nyx ist die Göttin der Nacht und somit Programm.

Das Theater Nyx macht postdramatisches Theater in dem es tradierte Erzählformen aufbrechen will.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3270"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3270</link>
        <date>2004-12-02</date>
        <pubDate>Wed, 12 Jan 2005 18:06:09 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Medea - freie szene tour</title>

       <description>Medea hat sich aus der Unterstützung junger MigrantInnen entwickelt. 

In letzter Zeit hat sich Medea vermehrt in den öffentlichen Raum begeben um dort &quot;public art&quot; zu machen...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3271"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3271</link>
        <date>2004-12-02</date>
        <pubDate>Wed, 12 Jan 2005 18:06:58 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>bs3 - freie szene tour</title>

       <description>Der Kulturverein bs3 setzt sich kritisch mit Themen wie Kapitalismus, Rassismus und Sexismus auseinander.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3272"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3272</link>
        <date>2004-12-02</date>
        <pubDate>Wed, 12 Jan 2005 18:06:11 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Das Netzwerk Prävention stellt sich vor</title>

       <description>Seit dem Jahr 2000 kooperieren die verschiedensten Präventionseinrichtungen in
Linz in Form eines Netzwerks. Im Mittelpunk steht das Leben mit allen Facetten-
alle Vereine sind in der Gesundheitsförderung tätig. Ziel ist, die
Genussfähigkeit, das Lustvolle, die ölonomische und die körperliche Gesundheit
zu erhalten bzw. zu verbessern. In dieser Sendung wird das Netzwerk, sowie
einige der darin organisierten Institutionen vorgestellt.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3126"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3126</link>
        <date>2004-11-30</date>
        <pubDate>Tue, 30 Nov 2004 09:09:43 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Gib Weihnachten wieder einen Sinn</title>

       <description>Gib Weihnachten wieder einen Sinn

Macht mit bei der Spendenaktion für die Linzer Obdachlosen. Wir verkaufen jeden Mittwoch im Advent Punsch und Kekse im Café Strom und sammeln Kleidung, Schlafsäcke und Toiletteartikel.

Gib Weihnachten wieder einen Sinn !

Schokonikoläuse, Lebkuchen, Christbaumschmuck, Weihnachtsliederberieselung in den Geschäften  es ist nicht zu überhören und zu übersehen - bald ist wieder Weihnachten.

Wie geht es euch damit? Freut ihr euch auf das Familientreffen unter dem Christbaum, auf das gemeinsame Singen und auf die Geschenkeschlacht?
Oder geht es euch wie vielen, die den Sinn von Weihnachten nicht mehr wissen oder wissen wollen, denen der ganze Rummel auf die Nerven geht? Die von den Vorbereitungen gestresst sind und Weihnachten am liebsten abschaffen würden?

Dann macht es wie eine Familie aus Linz, die vor zwei Jahren beschloss, Weihnachten einmal anders zu feiern. Mutter, drei erwachsene Kinder und Schwiegersohn legten das Geld, das sie für Geschenke ausgegeben hätten, zusammen. Sie hätten das Geld auf ein Spendenkonto einzahlen können und fertig. Das wollten sie aber nicht, denn wer weiß, wie viel davon wirklich denen zugute kommt, die es brauchen? Also kauften sie Schlafsäcke und Toiletteartikel für Obdachlose und lieferten diese Dinge auch selbst im Obdachlosenheim ab. Sie ersparten sich den Stress, für jeden Geschenke besorgen zu müssen, die dann vielleicht eh nicht gefallen oder gebraucht werden, sie mussten keine Packerl machen und am Heiligen Abend kein Geschenkpapier wegräumen. Sie saßen entspannt bei einem guten Essen beisammen, hatten null Stress und dazu sogar noch etwas Gutes getan.
Im Jahr darauf machten sie es wieder so, weil sich die Idee bewährt hatte. Und sie überlegten, dass es doch sinnvoll wäre, die Aktion auszuweiten. Sie sind ja nicht die Einzigen, die genug haben von dem Weihnachtsstress.
Deshalb greifen wir von Radio Fro diese Idee auf und geben sie an euch, liebe Hörer, weiter.
Macht euch Weihnachten leichter, reduziert den Stress und helft dabei auch noch Menschen, denen es nicht so gut geht. Viele sind obdachlos und wissen nicht, wohin. Ob sie an ihrer Situation selber schuld sind oder nicht, spielt keine Rolle. Jetzt geht es ihnen schlecht und brauchen sie Hilfe.
Und auch wenn ihr gerne Weihnachten auf traditionelle Art feiert und euch das gegenseitige Schenken Freude macht, könnt ihr für die Obdachlosen etwas tun.

Wie? Kommt an den 4 Mittwochen ins Café Strom in der Stadtwerkstatt! Der Erlös jedes Glases Punsch und jedes Sackerl Kekse geht an die Obdachlosen in Linz.
Oder kauft Toiletteartikel, Unterwäsche, Schlafsäcke und bringt sie ins Obdachlosenheim in der Bethlehemstraße 37oder in die Wärmestube in der Waldeggstraße. Auch wir von Radio Fro leiten eure Spenden gerne weiter, wenn ihr sie im Café Strom abgebt. Natürlich sind auch gut erhaltene gebrauchte Kleidung und Schlafsäcke willkommen.
Am 6., 10., 13. und 17. Dezember könnt ihr euch ein Bild von der Situation der Linzer Obdachlosen machen, wenn ihr unserern Beitrag in der Frozine anhört.
Am 21. Dezember um 18 Uhr werden wir in der Frozine berichten, wie unserer Spendenaktion gelaufen ist und was sie gebracht hat. Bis dahin verabschieden sich Daniela Schopf, Hannelore Leindecker und Heike Leindecker.

Macht mit und gebt Weihnachten wieder einen Sinn!

Von Hannelore Leindecker

Quellen:
Interviews mit: Wärmestube in der Waldeggstraße
Obdachlosenheim in der Bethlehemstraße
mit Obdachlosen&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3169"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3169</link>
        <date>2004-11-30</date>
        <pubDate>Thu, 09 Dec 2004 15:03:17 CET</pubDate>
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        <title>Gib Weihnachten wieder einen Sinn II</title>

       <description>Macht mit bei der Spendenaktion für die Linzer Obdachlosen. Wir verkaufen jeden Mittwoch im Advent Punsch und Kekse im Café Strom und sammeln Kleidung, Schlafsäcke und Toiletteartikel.

Gib Weihnachten wieder einen Sinn !

Schokonikoläuse, Lebkuchen, Christbaumschmuck, Weihnachtsliederberieselung in den Geschäften  es ist nicht zu überhören und zu übersehen - bald ist wieder Weihnachten.

Wie geht es euch damit? Freut ihr euch auf das Familientreffen unter dem Christbaum, auf das gemeinsame Singen und auf die Geschenkeschlacht?
Oder geht es euch wie vielen, die den Sinn von Weihnachten nicht mehr wissen oder wissen wollen, denen der ganze Rummel auf die Nerven geht? Die von den Vorbereitungen gestresst sind und Weihnachten am liebsten abschaffen würden?

Dann macht es wie eine Familie aus Linz, die vor zwei Jahren beschloss, Weihnachten einmal anders zu feiern. Mutter, drei erwachsene Kinder und Schwiegersohn legten das Geld, das sie für Geschenke ausgegeben hätten, zusammen. Sie hätten das Geld auf ein Spendenkonto einzahlen können und fertig. Das wollten sie aber nicht, denn wer weiß, wie viel davon wirklich denen zugute kommt, die es brauchen? Also kauften sie Schlafsäcke und Toiletteartikel für Obdachlose und lieferten diese Dinge auch selbst im Obdachlosenheim ab. Sie ersparten sich den Stress, für jeden Geschenke besorgen zu müssen, die dann vielleicht eh nicht gefallen oder gebraucht werden, sie mussten keine Packerl machen und am Heiligen Abend kein Geschenkpapier wegräumen. Sie saßen entspannt bei einem guten Essen beisammen, hatten null Stress und dazu sogar noch etwas Gutes getan.
Im Jahr darauf machten sie es wieder so, weil sich die Idee bewährt hatte. Und sie überlegten, dass es doch sinnvoll wäre, die Aktion auszuweiten. Sie sind ja nicht die Einzigen, die genug haben von dem Weihnachtsstress.
Deshalb greifen wir von Radio Fro diese Idee auf und geben sie an euch, liebe Hörer, weiter.
Macht euch Weihnachten leichter, reduziert den Stress und helft dabei auch noch Menschen, denen es nicht so gut geht. Viele sind obdachlos und wissen nicht, wohin. Ob sie an ihrer Situation selber schuld sind oder nicht, spielt keine Rolle. Jetzt geht es ihnen schlecht und brauchen sie Hilfe.
Und auch wenn ihr gerne Weihnachten auf traditionelle Art feiert und euch das gegenseitige Schenken Freude macht, könnt ihr für die Obdachlosen etwas tun.

Wie? Kommt an den 4 Mittwochen ins Café Strom in der Stadtwerkstatt! Der Erlös jedes Glases Punsch und jedes Sackerl Kekse geht an die Obdachlosen in Linz.
Oder kauft Toiletteartikel, Unterwäsche, Schlafsäcke und bringt sie ins Obdachlosenheim in der Bethlehemstraße 37oder in die Wärmestube in der Waldeggstraße. Auch wir von Radio Fro leiten eure Spenden gerne weiter, wenn ihr sie im Café Strom abgebt. Natürlich sind auch gut erhaltene gebrauchte Kleidung und Schlafsäcke willkommen.
Am 6., 10., 13. und 17. Dezember könnt ihr euch ein Bild von der Situation der Linzer Obdachlosen machen, wenn ihr unserern Beitrag in der Frozine anhört.
Am 21. Dezember um 18 Uhr werden wir in der Frozine berichten, wie unserer Spendenaktion gelaufen ist und was sie gebracht hat. Bis dahin verabschieden sich Daniela Schopf, Hannelore Leindecker und Heike Leindecker.

Macht mit und gebt Weihnachten wieder einen Sinn!

Von Hannelore Leindecker

Quellen:
Interviews mit: Wärmestube in der Waldeggstraße
Obdachlosenheim in der Bethlehemstraße
mit Obdachlosen&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3170"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3170</link>
        <date>2004-11-30</date>
        <pubDate>Thu, 09 Dec 2004 15:03:22 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Gib Weihnachten wieder einen Sinn III</title>

       <description>Macht mit bei der Spendenaktion für die Linzer Obdachlosen. Wir verkaufen jeden Mittwoch im Advent Punsch und Kekse im Café Strom und sammeln Kleidung, Schlafsäcke und Toiletteartikel.

Gib Weihnachten wieder einen Sinn !

Schokonikoläuse, Lebkuchen, Christbaumschmuck, Weihnachtsliederberieselung in den Geschäften  es ist nicht zu überhören und zu übersehen - bald ist wieder Weihnachten.

Wie geht es euch damit? Freut ihr euch auf das Familientreffen unter dem Christbaum, auf das gemeinsame Singen und auf die Geschenkeschlacht?
Oder geht es euch wie vielen, die den Sinn von Weihnachten nicht mehr wissen oder wissen wollen, denen der ganze Rummel auf die Nerven geht? Die von den Vorbereitungen gestresst sind und Weihnachten am liebsten abschaffen würden?

Dann macht es wie eine Familie aus Linz, die vor zwei Jahren beschloss, Weihnachten einmal anders zu feiern. Mutter, drei erwachsene Kinder und Schwiegersohn legten das Geld, das sie für Geschenke ausgegeben hätten, zusammen. Sie hätten das Geld auf ein Spendenkonto einzahlen können und fertig. Das wollten sie aber nicht, denn wer weiß, wie viel davon wirklich denen zugute kommt, die es brauchen? Also kauften sie Schlafsäcke und Toiletteartikel für Obdachlose und lieferten diese Dinge auch selbst im Obdachlosenheim ab. Sie ersparten sich den Stress, für jeden Geschenke besorgen zu müssen, die dann vielleicht eh nicht gefallen oder gebraucht werden, sie mussten keine Packerl machen und am Heiligen Abend kein Geschenkpapier wegräumen. Sie saßen entspannt bei einem guten Essen beisammen, hatten null Stress und dazu sogar noch etwas Gutes getan.
Im Jahr darauf machten sie es wieder so, weil sich die Idee bewährt hatte. Und sie überlegten, dass es doch sinnvoll wäre, die Aktion auszuweiten. Sie sind ja nicht die Einzigen, die genug haben von dem Weihnachtsstress.
Deshalb greifen wir von Radio Fro diese Idee auf und geben sie an euch, liebe Hörer, weiter.
Macht euch Weihnachten leichter, reduziert den Stress und helft dabei auch noch Menschen, denen es nicht so gut geht. Viele sind obdachlos und wissen nicht, wohin. Ob sie an ihrer Situation selber schuld sind oder nicht, spielt keine Rolle. Jetzt geht es ihnen schlecht und brauchen sie Hilfe.
Und auch wenn ihr gerne Weihnachten auf traditionelle Art feiert und euch das gegenseitige Schenken Freude macht, könnt ihr für die Obdachlosen etwas tun.

Wie? Kommt an den 4 Mittwochen ins Café Strom in der Stadtwerkstatt! Der Erlös jedes Glases Punsch und jedes Sackerl Kekse geht an die Obdachlosen in Linz.
Oder kauft Toiletteartikel, Unterwäsche, Schlafsäcke und bringt sie ins Obdachlosenheim in der Bethlehemstraße 37oder in die Wärmestube in der Waldeggstraße. Auch wir von Radio Fro leiten eure Spenden gerne weiter, wenn ihr sie im Café Strom abgebt. Natürlich sind auch gut erhaltene gebrauchte Kleidung und Schlafsäcke willkommen.
Am 6., 10., 13. und 17. Dezember könnt ihr euch ein Bild von der Situation der Linzer Obdachlosen machen, wenn ihr unserern Beitrag in der Frozine anhört.
Am 21. Dezember um 18 Uhr werden wir in der Frozine berichten, wie unserer Spendenaktion gelaufen ist und was sie gebracht hat. Bis dahin verabschieden sich Daniela Schopf, Hannelore Leindecker und Heike Leindecker.

Macht mit und gebt Weihnachten wieder einen Sinn!

Von Hannelore Leindecker

Quellen:
Interviews mit: Wärmestube in der Waldeggstraße
Obdachlosenheim in der Bethlehemstraße
mit Obdachlosen&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3171"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3171</link>
        <date>2004-11-30</date>
        <pubDate>Thu, 09 Dec 2004 15:03:17 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Filmkritik: Die Fetten Jahre sind vorbei</title>

       <description>Mit seinem neuen Film &quot;Die fetten Jahre sind vorbei&quot; hat Hans Weingartner nach &quot;Das weiße Rauschen&quot; einen weiteren von den Kritikern heiß diskutierten Spielfilm produziert. Der Regisseur hinterfragt das politische und wirtschaftliche System unserer Zeit&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3114"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3114</link>
        <date>2004-11-25</date>
        <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 19:07:37 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>m.a.numminen superstar - finnischer komponist und sänger</title>

       <description>m.a.numminen - ein finnischer superstar. brach er früher alle tabus (und war ein &quot;rebell&quot; wie er im interview sagt) so konzentriert er sich jetzt auf &quot;ernste projekte&quot;. ich traf numminen am 18.11 in münchen, wo er im klub substanz spielte.

numminens musik besticht durch vielfalt. neben finnischem tango coverte er punknummern berliner punkbands, versuchte sich in tech-no, kinderliedern und experimentellen dägäismen. daneben verarbeitete er ausserdem den tractatus-logico philosophicus wittgensteins zu einer tractatus suite. 
daneben veröffentlichte er zahlreiche bücher und ist mit seinen 64 jahren noch hochaktiv &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3167"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3167</link>
        <date>2004-11-25</date>
        <pubDate>Thu, 09 Dec 2004 12:12:46 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>bhagfedc</title>

       <description>&quot;bhagfedc&quot; - jeden letzten Donnerstag im Monat in der STWST Stadtwerkstatt.

Im Beitrag vorgestellt werden die MusikerInnen, die  im Rahmen dieser Reihe am 25.11.04 in der STWST in Linz zu Gast sind/waren.

KAI FAGASCHINSKI 
KLAUS FILIP 
BERNHARD LANG 
HANNES RAFFASEDER 

&apos;los glissandinos&apos;
kai fagaschinski [kl]
klaus filip [sinus]
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3098"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3098</link>
        <date>2004-11-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Nov 2004 13:01:45 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>80 Jahre Radio in Österreich</title>

       <description>Ein Beitrag über 80 Jahre Radio in Österreich.
Von den Anfängen über den Mißbrauch durch das Regime des Dritten Reiches bis hin zu den Freien Radios. 
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3101"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3101</link>
        <date>2004-11-24</date>
        <pubDate>Wed, 24 Nov 2004 16:04:13 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Quitch öffnet seine Pforten</title>

       <description>Im August 2004 hat sich die Kunst- und Kulturinitiative qujOchÖ zusammen mit befreundeten KünstlerInnen an der Linzer Kulturmeile angesiedelt. Gegenüber vom Kunstmuseum Lentos wurde ein kleines, aber feines Quartier adaptiert und auf den Namen quitch getauft. Diese Kombination aus Labor, Werkplatz und Atelier wird die Grundlage für kontinuierliche und professionelle Kunst- und Kulturarbeit für dieses Kollektiv sicherstellen.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3115"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3115</link>
        <date>2004-11-21</date>
        <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 19:07:38 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Eine Austellung der Sonderklasse</title>

       <description>Am Freitag, den 19. November 2004, waren im Salzamt Werke vom bekannten österreichischen Künstler Peter Mairinger zu bewundern. Im Interview mit dem Künstler spricht Martina Weinbacher.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3116"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3116</link>
        <date>2004-11-21</date>
        <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 20:08:27 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>YOUKI 6- internationales Jugend Medien Festival in Wels</title>

       <description>Vom 24. bis zum 26. November fintet in Wels das Internationale Jugend Medien Festival Youki 6 statt.Im Interview mit dem Veranstaltern über die Intention und die Organisation des Festivals.  &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3113"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3113</link>
        <date>2004-11-20</date>
        <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 19:07:15 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Klartext- Präventionsfachstelle der Schulderberatung OÖ</title>

       <description>Sibylle Mayr im Interview mit Hr. Mader von Klartext.
Gestaltung: Sibylle Mayr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3118"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3118</link>
        <date>2004-11-19</date>
        <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 23:11:06 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Stadtwerkstatt - freie szene tour</title>

       <description>Stadtwerkstatt

Seit über 25 Jahren bietet die Stwst Musik und Kultur abseits des Mainstream...&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3269"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3269</link>
        <date>2004-11-18</date>
        <pubDate>Wed, 12 Jan 2005 18:06:20 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Radio FRO - Feie Szene Serie Linz</title>

       <description>Radio FRO - das freie Radio Oberösterreich auf 105.0 MHz

Sie hören ein Interview mit Ingo Leindecker und Katja Haller über die Geschichte, die Hintergründe und Aktivitäten von Radio FRO.

http://www.fro.at&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3268"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3268</link>
        <date>2004-11-18</date>
        <pubDate>Wed, 12 Jan 2005 18:06:40 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>CCL - freie szene tour</title>

       <description>CCL-Choreographic Center Linz

Geschichten erzählen durch modernen Tanz. Das CCL ermöglicht jungen KünstlerInnen ihre Geschichten zu erzählen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3267"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
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        <date>2004-11-18</date>
        <pubDate>Wed, 12 Jan 2005 18:06:26 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die Grünen präsentieren Kulturbudget 2005</title>

       <description>EIn Beitrag über das Kulturbudget OÖ für 2005. Interview mit Gunther Trübswasser, Klubobmann der Grünen OÖ.
Von Nicle Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3068"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3068</link>
        <date>2004-11-17</date>
        <pubDate>Wed, 17 Nov 2004 16:04:39 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Kultur-Szene-Serie</title>

       <description>Interview mit den &quot;Fabrikanten&quot;, Linz 
Gespräch über aktuelle kulturpolitische Lage, Kunst- und Kulturstandort Linz, Projekte aktuell und zukünftig (2005)&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3305"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3305</link>
        <date>2004-11-12</date>
        <pubDate>Mon, 17 Jan 2005 00:12:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>&quot;Hauenschild/Ritter: Zeichnungen&quot; in der Landesgalerie</title>

       <description>Von 11. November bis 16. Jänner 2005 ist im Wappensaal der Landesgalerie Linz die bislang umfassendste Werkpräsentation von Peter Hauenschild und Georg Ritter zu sehen. Gezeigt wird eine Auswahl von großformatigen Bleistiftzeichnungen seit 1993. Gleichzeitig wird der aktuelle Werkzyklus &quot;Lichter der Arbeit&quot; vorgestellt.

Bei Hauenschild/Ritter  überlagern sich naturalistische Bildtraditionen mit einem pointierten Blick auf aktuelles Zeitgeschehen, das über die Zeichnung gefiltert, kommentiert und an die Gesellschaft zurückgeworfen wird.

Gestaltung des Beitrages: Richard Lang&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3037"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3037</link>
        <date>2004-11-09</date>
        <pubDate>Tue, 09 Nov 2004 19:07:44 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Demo gegen den Verkauf des Ernst Kirchweger Hauses</title>

       <description>Nachdem im Standard schon vor geraumer Zeit ein Bericht erschien, dass die KPÖ das Ernst Kirchweger Haus in der Wielandgasse in Wien verkaufen wird, hat die Partei dies nun auch offiziell bestätigt. 

Dass die KPÖ eigentlich nie mit der Nutzung des EKH seit dessen Besetzung 1990 einverstanden war, zeigt, dass es diesmal aber um etwas mehr geht, als schlicht einem weiteren Kapitel im langsamen Untergang der Partei von Walter Baier. 

Das EKH beherbergt nämlich unterschiedlichste Sozial- und Kulturinitiativen und ist das einzige Projekt in Wien, das unsubventioniert und auf rein ehrenamtlicher Basis seit 14 jahren funktioniert. Die 27 das EKH nutzenden Projekte und Plattfoprmen rufen nun zur Demo gegen den Verkauf ihres Hauses auf. Da sie wissen, dass der verkauf praktisch nicht mehr zu stoppen ist, soll mit dieser Demo ein Zeichen gegen das, von Schwarz-Blau betriebene, Aushungern von linken Kulturinitiativen gesetzt werden.

Dazu ein Interview mit einem Aktivisten aus dem EKH.

Gestaltung des Beitrages: Richard Lang&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3038"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3038</link>
        <date>2004-11-09</date>
        <pubDate>Tue, 09 Nov 2004 19:07:56 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit Linzer Frühling</title>

       <description>Köhl führt Interview mit Mitterndorfer
Gründung des Linzer Frühlings, 
Veranstaltungsprogramm,
Organisation,
die gesellschaftspolitische Rolle der Literatur &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3307"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3307</link>
        <date>2004-11-09</date>
        <pubDate>Mon, 17 Jan 2005 10:10:24 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit Kupf</title>

       <description>Gespräch über Gründung der KUPF, Intentionen
Ziele für die Zukunft&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3309"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3309</link>
        <date>2004-11-09</date>
        <pubDate>Mon, 17 Jan 2005 11:11:42 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Frozine Szene Serie: Institut für erweitere Kunst</title>

       <description>Im Rahmen der Feien Kunst- und Kultur-Szne-Tour wurde ein Interview mit Sabine Stuller, der Obfrau des Instituts für erweiterte Kunst, und mit Gunda Wiesner, der Stellvertretende Obfrau, geführt. Sie stellen ihren Verein vor und sprechen über die Gründung, die Organisation und den Arbeitsalltag.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3025"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3025</link>
        <date>2004-11-04</date>
        <pubDate>Mon, 08 Nov 2004 14:02:30 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Freie-Szene-Tour bei Times Up</title>

       <description>Im Rahmen der von Radio FRO initiierten Freie-Szene-Tour wurde auch Times Up besucht.

Times Up im Hafen von Linz gelegen, wurde 1996 gegründet. Zu ihren wichtigsten Arbeiten und Projekten zählen Anchortronic, BodySpin, Hyperfitness und die aktuelle Arbeit Sensory Circus.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3003"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3003</link>
        <date>2004-11-03</date>
        <pubDate>Wed, 03 Nov 2004 10:10:23 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Freie-Szene-Tour bei den Freundinnen der Kunst</title>

       <description>Im Rahmen der von Radio FRO initiierten Freie-Szene-Tour wurden auch die Freundinnen der Kunst besucht.

Die Freundinnen der Kunst - Claudia Dworschak, Helga Lohninger, Viktoria Schlögl und Martina Kornfehl - haben seit kurzem ihr neues &quot;Heim&quot; in der Rudolfstraße bezogen mit dazugehörigem Projekt &quot;Auslage in Arbeit&quot;. Zu ihren bekanntesten Arbeiten zählen Reinheit, Muster, der Kurzfilm Synchronstricken, die Audioinstallation Picknick und 4freundinnen im Rahmen - ihre aktuelle Arbeit im Rahmen der Lentos-Ausstellung Paula&apos;s Home.

&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3004"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3004</link>
        <date>2004-11-03</date>
        <pubDate>Wed, 03 Nov 2004 10:10:09 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Freie-Szene-Tour bei Social Impact</title>

       <description>Im Rahmen der von Radio FRO initiierten Freie-Szene-Tour wurde auch Social Impact besucht.

Social Impact wurde 1997 gegründet. Hauptverantwortlich für die Arbeiten ist Harald Schmutzhard in Zusammenarbeit mit wechselnden PartnerInnen. Zu den wichtigsten Projekten zählen no_milk///no_honey, Border Rescue, wahl///VER///sprecher und die aktuelle laufende Arbeit E55 - ein Sprachkurs für an der tschechischen Grenze arbeitende Sexarbeiterinnen.
 &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3005"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3005</link>
        <date>2004-11-03</date>
        <pubDate>Wed, 03 Nov 2004 10:10:52 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Geschichte des Radios - Teil 1</title>

       <description>Wir feiern dieses Jahr 80 Jahre Radio in Österreich, aber auch den 100. Geburtstag der ersten Radioanlage, die von einem Österreicher, nämlich Otto Nußbaumer, an der Technischen Hochschule in Graz gebaut wurde.

Der erste Teil dieser vierteiligen Serie läuft unter dem Titel &quot;Radiogeschichte als Alltagsgeschichte&quot;. 

Gestaltung des Beitrags: Daniela Schopf und Richard Lang

Quellen (Audiomaterial):
http://www.8ung.at/madmaxx/Radio-Jingles.htm 
Wickie, Slime &amp; Paiper (CD)
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3010"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3010</link>
        <date>2004-11-03</date>
        <pubDate>Wed, 03 Nov 2004 19:07:31 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Der neue Film von Francois Ozon: 5x2</title>

       <description>5x2 erzählt die Geschichte eienr Ehe und beginnt mit ihrem Ende, indem der Anfang des Films das ende der Geschichte zeigt.

Zurzeit im Linzer Moviemento zu sehen.

Gestaltung des Beitrages: Daniela Schopf&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3011"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3011</link>
        <date>2004-11-03</date>
        <pubDate>Wed, 03 Nov 2004 20:08:01 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Jüdische Filmwoche 04</title>

       <description>Ein Interview mit Monika Kaczek, Programmverantwortliche der Jüdischen Filmwoche, über das Programm und den Inahlt der Jüdischen Filmwoche von 18. November bis 02.Dezember 2004. Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2996"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2996</link>
        <date>2004-11-02</date>
        <pubDate>Tue, 02 Nov 2004 14:02:28 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Ein kritischer Blick auf die EU Verfassung</title>

       <description>Ein Interview mit Gerald Oberansmayr über die EU Verfassung und deren Schattenseiten. Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3001"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3001</link>
        <date>2004-11-02</date>
        <pubDate>Tue, 02 Nov 2004 18:06:52 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>LENA Internationaler Treffpunkt &amp; Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution und deren Freundinnen</title>

       <description>In einem etwa 10minütigen Bericht wird LENA-Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution und deren Freundinnen von Elke Welser, Mitarbeiterin bei LENA vorgestellet.
Gestaltung: Sibylle Mayr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3109"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3109</link>
        <date>2004-11-01</date>
        <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 17:05:35 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Das Linzer Frauenhaus</title>

       <description>Vorstellung des Linzer Frauenhaus. Interview mit Margarethe Rackl, Geschäftsführung.
Gestaltung: Sibylle Mayr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3110"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3110</link>
        <date>2004-11-01</date>
        <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 17:05:14 CET</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Die Aidshilfe OÖ</title>

       <description>Erik Pfefferkorn, stellt den Präventionsbereich der Aidshilfe OÖ vor.
Interview+Gestaltung: Sibylle Mayr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3111"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3111</link>
        <date>2004-11-01</date>
        <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 17:05:10 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Die HOSI- Homosexuelle Initiative- Linz</title>

       <description>Sibylle Mayr im Gespräch mit Mario Lackner von der Hosi Linz.
Gestaltung: Sibylle Mayr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3117"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3117</link>
        <date>2004-10-30</date>
        <pubDate>Fri, 26 Nov 2004 22:10:02 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Interview mit Konrad Becker</title>

       <description>Konrad Becker ist Leiter von Public Netbase.

Die 1994 gegründete Netzkulturinitiative steht vor dem finanziellen aus. Ab 1. November ist das gesamte technische Team aufgelöst und über 1000 Mitglieder, Personen, Projekte und Verreine verlieren Mail- und Webservice.
Im Interview spricht Becker über die Aufgaben von Public Netbase, seine Bedeutung für alle Beteiligten und Partizipierenden und die Gründe und Folgen der Schließung.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2986"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2986</link>
        <date>2004-10-28</date>
        <pubDate>Fri, 29 Oct 2004 12:12:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>6 and the City im Phönix</title>

       <description>Ein Interview mit Harald Gebhartl, Künstlerischer Leiter des Theater Phönix und Steffen Höld, Regisseur über das neue Stück 6 and the city.
Von Nicole Erl&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2978"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2978</link>
        <date>2004-10-27</date>
        <pubDate>Wed, 27 Oct 2004 15:03:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Elfriede Jelinek im Unterricht</title>

       <description>Seit bekannt wurde, dass Elfriede Jelinek den Nobelpreis für Literatur bekommen wird, sind ihre Bücher ausverkauft. Vor ca. 30 Jahren wurde die Autorin mit ihren ersten Werken bekannt und stieß seither immer wieder auf große Ablehnung, weil viele Leser mit ihrer Radikalität in Themenwahl und Stil nichts anfangen konnten.

Woher kommt dieses Unverständnis, haben die Leute, die Elfriede Jelineks Werke ablehnen, überhaupt etwas von ihr gelesen oder übernehmen sie nur ein oft gehörtes Urteil?

Daniela Schopf und Hannelore Leindecker gingen der Frage nach, welchen Beitrag Österreichs höhere Schulen für das Verständnis von Elfriede Jelinek leisten, und befragten einige DeutschlehrerInnen und SchülerInnen zu diesem Thema.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2956"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2956</link>
        <date>2004-10-25</date>
        <pubDate>Mon, 25 Oct 2004 18:06:52 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kunst und Kultur Szene Serie - Kliemsteinhaus</title>

       <description>In dieser Serie geht es um Initiativen der sogenannten &quot;freien&quot; Kunst- und Kulturszene in Linz: die Idee zu ihrer Initiative, ihre Schwerpunkte sowie ihre aktuellen und geplanten Projekte.

Paul Fischnaller, Linzer Gallerist und Künstler, revitalisiert gemeinsam mit Freunden das Kliemsteinhaus, auch als Salzamt Linz, oder Salzstadel bekannt. Einst eines der schönsten und bedeutensten Häuser in Linz, blieb es seit den 60er Jahren unbenutzt und verfiel zusehends. 

Anknüpfend an die Ideen der sog. Linzer Donauschule geht es um die Schaffung von Freiräumen für künstlerische Aktivitäten: Ausstellungen, Performances, Konzerte etc.  

Nach fulminantem Beginn 2002 - Paul und seine Freunde schleppten geschätzte 12 Tonnen Müll aus dem Haus - und dutzenden Veranstaltungen steht nun eine Entscheidung an. Wird das Haus Teil der Kulturhauptstadt 2009? Wird es letztlich doch noch zu einem Wohn- und Bürogebäude?

Gestaltung des Beitrages: Richard Lang&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2946"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2946</link>
        <date>2004-10-21</date>
        <pubDate>Fri, 22 Oct 2004 20:08:23 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kunst und Kultur Szene Serie - qujOchÖ</title>

       <description>In dieser Serie geht es um Initiativen der sogenannten &quot;freien&quot; Kunst- und Kulturszene in Linz: die Idee zu ihrer Initiative, ihre Schwerpunkte sowie ihre aktuellen und geplanten Projekte.

&quot;qujOchÖ - experimentelle kunst- und kulturarbeit&quot; wurde vor drei Jahren in Linz gegründet und greift mittels inventiver künstlerischer Methoden an den Schnittstellen von Kunst, Politik/Gesellschaft und Wissenschaft ein.  

Wichtige Komponenten im Werken von qujOchÖ sind dabei Transdisziplinarität, der experimentelle Charakter der Arbeiten und die kritische Auseinandersetzung mit gewöhnlichen kulturellen Praxen.

Im August 2004 hat sich qujOchÖ zusammen mit befreundeten KünstlerInnen an der Linzer Kulturmeile angesiedelt. Gegenüber vom Kunstmuseum Lentos wurde ein kleines, aber feines Quartier adaptiert und auf den Namen &quot;quitch&quot; (dt. Quecke) getauft.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2947"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2947</link>
        <date>2004-10-21</date>
        <pubDate>Sat, 23 Oct 2004 13:01:28 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>Kunst und Kultur Szene Serie - KAPU</title>

       <description>In dieser Serie geht es um Initiativen der sogenannten &quot;freien&quot; Kunst- und Kulturszene in Linz: die Idee zu ihrer Initiative, ihre Schwerpunkte sowie ihre aktuellen und geplanten Projekte. 

Die Kulturinitiative KAPU ist neben der Stadtwerkstatt wohl die seit Jahren, über die Stadtgrenzen hinaus, bekannteste Freie-Szene-Institution.

Dem Haus in der Kapuzinerstrasse ist es zu verdanken, dass sich neue Musikrichtungen (und damit auch Jugendkulturen) des Underground in der Stadt etabliert haben - einst: Punk und Hip Hop, heute: Ragga und Dancehall.  

Der Name KAPU steht aber nicht nur für erstklassige Konzerte. So gbt es z.B. auch die KAPU-Radioshow auf Radio Fro, die Underground-Kinoreihe &quot;Googolplexx 3000&quot; oder das Kapuzine. 

Im Interview der Geschäftsführer der KAPU Anatol Bogendorfer.

Gestaltung des Beitrages: Richard Lang &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2948"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2948</link>
        <date>2004-10-21</date>
        <pubDate>Sat, 23 Oct 2004 14:02:17 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>ACCC Konferenz - Nachbericht</title>

       <description>Ein Nachbericht zur ACCC (Austrian Czech Cultural Cooperation) Konferenz am 15. Oktober 2004 in Bad Leonfelden (OÖ). Inklusive Interviews mit TagungsteilnehmerInnen und kurzen Wortbeiträgen aus den Diskussionen. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2936"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2936</link>
        <date>2004-10-19</date>
        <pubDate>Tue, 19 Oct 2004 13:01:53 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>EtageNoir - Plattenneuvorstellung</title>

       <description>Am 15. Oktober präsentierten die Linzer Djs und Plattenlabelbesitzer Parov Stelar und Roul Iry Parovs Stelars neues Album im Posthof. Zur feier waren internationale Djs eingeladen.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3006"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3006</link>
        <date>2004-10-19</date>
        <pubDate>Wed, 03 Nov 2004 13:01:38 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Johann Lachinger, das Stifterhaus und der (Nicht-)Ruhestand</title>

       <description>Johann Lachinger hat das Stifterhaus in Linz viele Jahre als Direktor geleitet und geht nun in den verdiensten (Nicht-)Ruhestand.
Über das Stifterhaus selbst, seine Projekte, Visionen und das Stifterjahr spricht er mit Sandra Hochholzer.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3067"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=3067</link>
        <date>2004-10-15</date>
        <pubDate>Wed, 17 Nov 2004 13:01:31 CET</pubDate>
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    <item>
        <title>Fiftitu%-Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ</title>

       <description>Im Rahmen der Sendereihe &quot;Freie Szene Tour&quot; stellt Andrea Maier-Edoloy den Verein Fiftitu% vor. Moderation und Gestaltung: Sibylle Mayr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2899"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2899</link>
        <date>2004-10-07</date>
        <pubDate>Thu, 07 Oct 2004 14:02:41 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Servus.at</title>

       <description>Im Rahmen der Sendereihe &quot;Freie Szene Tour&quot; stellt  Bundes, Angestellter bei dem Verein servus.at, diesen vor. Interview+Gestaltung: Sibylle Mayr&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2902"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2902</link>
        <date>2004-10-07</date>
        <pubDate>Thu, 07 Oct 2004 16:04:46 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Situation der freien Radios in Österreich</title>

       <description>Der Bericht handelt von der derzeitigen Situation der freien Radios in Österreich. Berichtet wird über die Entwicklung der rechtlichen Situation der freien R. in Österreich. Im Interview mit Rainer Poppele vom freien Radio PRO-TON in Bregenz wird besprochen wie sich die Situation in Voradelberg darstellt&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2895"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2895</link>
        <date>2004-10-06</date>
        <pubDate>Wed, 06 Oct 2004 21:09:15 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Demonstration gegen rechtsextreme Gewalt</title>

       <description>Unter dem Motto: &quot;Gemeinsam gegen rechtsextreme Gewalt&quot; findet diesen Samstag eine Demo in Linz statt, die von mehreren linken Gruppierungen getragen wird.

Die Organisatoren wollen ein Zeichen setzen gegen zunehmende rechtsextreme Umtriebe in Österreich: öffentliche Kundgebungen rechtsextremer Organisationen, NS-Verhamlosung von Politikern bürgerlicher Parteien aber auch gewalttätige Übergriffe von Nazi-Schlägern.

In Oberösterreich ist es vor allem der BFJ (Bund freier Jugend) der durch seine verstärkten Aktiviäten Anlass zur Sorge gibt. Mit provokanten Aktionen versucht diese aus der AFP-Jugend hervorgegangene Organisation ihre Grundsätze, wie &quot;Zusammenhalt und Kameradschaft&quot;, &quot;Einsatzbereitschaft und Tapferkeit&quot; oder &quot;Ehrlichkeit und Treue&quot; zu propagieren.
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2893"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2893</link>
        <date>2004-10-05</date>
        <pubDate>Tue, 05 Oct 2004 19:07:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Marianne von Willemer Preis 04</title>

       <description>Am 5. Oktober 04 wurde in der Sky Loft des Ars Electronica Centers in Linz der M.v.W.Preis zum dritten mal vergeben. Dieses Jahr wurde der Preis in einer neuen Kathegorie - Netzkunst - verliehen. Es handelt sich um einen Preis, der nur an frauen verlliehen wird und im deutschsprachigen Raum einzigartig ist. Im Interview Die Frauenbeauftragte der Stadt Linz Elvira Tomancok und die Gewinnerin des Preises, Anita Hofer aus Graz, im Interview.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2896"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2896</link>
        <date>2004-10-05</date>
        <pubDate>Wed, 06 Oct 2004 21:09:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FM@dia: Bob Horvitz on Media Convergence</title>

       <description>Presentation of Bob Horvitz, Media Researcher, Advisor for media (Open Society Fund), Open Spectrum International; Prague (CZ)

Recorded at the FM@dia Forum 2004 in Prague http://fmedia.ecn.cz
On Topics as East European Media Landscapes, Media Convergence and Legal Regulation. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2878"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2878</link>
        <date>2004-10-01</date>
        <pubDate>Fri, 01 Oct 2004 13:01:08 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>FM@dia: Jakub Patocka (Cz Greens) on Freedom of media in Cz</title>

       <description>FM@dia Forum 2004 in Prague (http://fmedia.ecn.cz): 

Jakub Patocka of the Czech Green Party talks about Freedom of media in the Czech Republic. He presents the case of a high ranking Czech politician being involved in a corruption case. 

Questions by Jeremy Druker (Transitions Online http://www.tol.cz). 
&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2879"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2879</link>
        <date>2004-10-01</date>
        <pubDate>Fri, 01 Oct 2004 13:01:11 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Buchmesse Frankfurt 04 - Sven Daubenmerkel</title>

       <description>Sven Daubenmerkel Herausgeber der Edition Pangloss im Interview mit Daniela Fürst

Sven Daubenmerkel über Anfang und Ende der Edition Pangloss und mit seiner ganz persönlichen - und durchaus kritischen - Meinung über die Verlagslandschaft Oberösterreich (VLO), Literaturförderung und die Frankfurter Buchmesse&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2880"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2880</link>
        <date>2004-10-01</date>
        <pubDate>Fri, 01 Oct 2004 13:01:25 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Buchmesse Frankfurt 04 - Josef Preyer</title>

       <description>Josef Preyer vom Oerindur Verlag im Interview mit Daniela Fürst

Der Steyrer Verlag Oerindur ist mit drei Neuerscheinungen auf der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt vertreten. Josef Preyer spricht über sein eigenes neues Werk - Die neun Häupter der Hydra - und die Bedeutung der Verlagslandschaft Oberösterreich (VLO) für einen kleinen Verlag, wie es der Oerindur einer ist. &lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2881"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2881</link>
        <date>2004-10-01</date>
        <pubDate>Fri, 01 Oct 2004 13:01:43 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>Buchmesse Frankfurt 04 - Eugenie Kain</title>

       <description>Eugenie Kain im Interview mit Martin Lasinger

Eugenie Kain hat heuer ihren Erzählband &quot;Hohe Wasser&quot; bei Otto Müller in Salzburg herausgebracht. Im Interview spricht die gebürtige Oberösterreicherin über den Zustand der literarischen Landschaft in Oberösterreich.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2882"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2882</link>
        <date>2004-10-01</date>
        <pubDate>Fri, 01 Oct 2004 13:01:47 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>interview mit Özden Öksüz aus wien</title>

       <description>özden öksüz ist mitarbeiter beim verein echo, wien. er nimmt stellung zur aktuellen situation des vereins.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2874"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2874</link>
        <date>2004-09-30</date>
        <pubDate>Thu, 30 Sep 2004 18:06:19 CEST</pubDate>
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    <item>
        <title>gewinner des landespreis für initiative kulturarbeit kv ausserdem</title>

       <description>der kulturverein ausserdem ist neben dem kv spielraum gaspoltshofen preisträger des diesjährigen landespreis für intiative kulturabeit.
interview mit Siegfried Kristöfl vom kv ausserdem.&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2871"&gt;Download this file here&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        </description>
        <link>http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=2871</link>
        <date>2004-09-30</date>
        <pubDate>Thu, 30 Sep 2004 13:01:45 CEST</pubDate>
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    </item>
    <item>
        <title>der spielraum gaspoltshofen ist preisträger des landespreis für initiative kulturarbeit 2004</title>

       <description>der spielraum gaspoltshofen ist neben dem kv ausserdem/kremsmünster diesjähriger preisträger des landespreis für initiative kulturarbeit. interview mit Ottilie Klinger vom spielraum gaspoltshofen&lt;br&gt;&lt;p&gt; &lt;a href="http://cba.fro.at/show.php?eintrag_id=287